• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

St. Ansgar Klinikverbund - Klinik Diepholz

Talkback
Image

Eschfeldstraße 8
49356 Diepholz
Niedersachsen

10 von 25 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

25 Bewertungen

Sortierung
Filter

Nie wieder!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts erwähnenswertes!
Kontra:
Eine medizinische Behandlung fand nicht bzw unzureichend statt.
Krankheitsbild:
Nieren-Beckenentzündung
Erfahrungsbericht:

Vorerkrankung: Blasenentzündung

Ich kam mit sehr starken Rückenschmerzen, Fieberschüben & Schüttelfrost nachts in die Notaufnahme. Dort wurde Blut abgenommen, eine Urinprobe abgegeben und ein Ultraschall gemacht. In der Urinprobe wurden direkt starke Entzündungswerte und Blut festgestellt.

Ich wurde stationär aufgenommen und es sollte zunächst eine Kochsalzlösung-Infusion geben. Diese floss allerdings nicht, es sollte sich eine Nachtschwester drum kümmern. Auch nach klingeln, kam erst am nächsten frühen morgen jemand. Auch die hat es nicht zum fließen gekriegt, somit wurde die Infusion abgebaut & ich habe einfach gar nichts bekommen.

Am Morgen kam dann ein Arzt zur Visite. Der wieß an, das heute eine Blutprobe, Urinprobe, Ultraschall gemacht werden soll. Auf meinen Hinweis das dies alles schon in der letzten Nacht stand fand, hieß es, es sollte noch einmal zur Kontrolle gemacht werden. Da ich aber in der Zwischenzeit keinerlei Medikamente, Infusion, Schmerzmittel usw bekommen habe, konnte sich an der Werten ja nicht allzuviel ändern.

Ich lag dann von morgens 8 Uhr bis 17:30 Uhr unter starken Schmerzen ohne Schmerzmittel in meinem Bett. Es fanden keinerlei Untersuchungen statt. Habe mich dann am Abend selbst ausgewiesen.

Am nächsten morgen bin ich dann zum Hausarzt, der direkt Antibiotika und Schmerztropfen verschrieb. Das Krankheitsbild war sowas von eindeutig, er war einfach nur entsetzt.

Nie wieder Diepholzer Krankenhaus - hier werden nur Betten gefüllt und die medizinische Behandlung wird möglichst lange hinaus geschoben.

Fehldiagnose und schlechte Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnose und schlechte Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Fehldiagnose und schlechte Behandlung
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Erfahrungsbericht:

Mit extremen Rückenschmerzen kam ich in die Klinik für ein MRT. Diagnostiziert wurden Probleme des Ileosakralgelenks. Ein MRT sei nicht erforderlich!! Die Schmerzen wurden irrsinnig stark, so dass ich mich nur noch gekrümmt habe, den Notarzt rufen musste. Warum ich denn so komisch liege, wurde ich gefragt, inzwischen war ich bei 2 Opiaten, Novalgin im Tropf usw., die Schmerzen waren auch damit!! kaum zu ertragen. Auch der Notarzt hielt eine MRT nicht für notwendig. Nach 4 Tagen wurde immer noch kein MRT angedacht. Eine Professorin, die meine Reflexe prüfte, schlug für eine Untersuchung so stark in meinen Unterbauch, dass ich vor Schmerzen aufschrie. In der folgenden Nacht bekam ich eine extrem starke Hämaturie und war durch die Schmerzen so ausgezehrt, dass mich dieses viele Blut im Urin sehr erschrak, fast eine Ohnmacht aufkam. Ich rief die Nachtschwester, die meinte, ich sei ja so empfindlich, solle mich nicht anstellen und behauptete, das wäre mein Menstruationsblut. Das Blut war jedoch im Harn, ich war seit 10 Jahren in der Menopause. Ein gewünschter Arzt ist NICHT gekommen. Nach diesen Ereignissen bekam ich ein MRT, das ergab, dass ich einen Austritt des Bandscheibenkerns (Sequester) habe. Es wurde behauptet, mein Urin enthalte kein Blut. Die Laborwerte zeigten etwas völlig anderes: Nachweislich Blut im Urin und deutlich erhöhte Leukozyten, ein starker Blaseninfekt! Von der Hausärztin wurden danach Antibiotika verordnet! Die Hausärztin bekam nach meiner selbst gewünschten Entlassung vom Krankenhaus die Nachricht, ich hätte sofort eine 2. MRT mit Kontrastmittel zu machen, da nicht nur ein Bandscheibenvorfall vorläge, sondern der Verdacht auf Krebs! Dies wurde später nicht bestätigt! Das Ereignis der Hämaturie und einer Entzündung wurden im Entlassungsbrief NICHT erwähnt. Im nächsten Krankenhaus, das ich dann aufsuchte wurde SOFORT ein urologisches Konzil erstellt mit intensiven Untersuchungen. Für mich war dieser Krankenhausaufenthalt wahrhaft entsetzlich.

Klinik ist besser als ihr Ruf

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Urologie-Ärzte sehr kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Prostata-OP im Diepholzer Krankenhaus vom 12. - 18.07.2017. Die Urologie mit ihren 2 Chefärzten und 2 Oberärzten war für mich einfach Klasse. Erstmal eine sehr gute Aufklärung und vor allen Dingen Erklärungen der anstehenden OP. Die Fachärzte sind einfach sehr gut. Auch nach der gut gelaufenden OP wurde eine Betreuung durch die Ärzte vorgenommen.
Auch die Station 2 ist mit allen Krankenschwestern und Helfern für essen u. Reinigung sehr, sehr zuvorkommend und man kann jede Frage stellen die auch gerne und gut beantwortet wird. Ebenso waren die Zimmer gut und sauber, zwar nicht merh auf den neusten Stand aber dies soll sich demnächst ja ändern. (Der Landkreis übernimmt die Kliniken ja wieder).
Alles kann ich nur für sehr gut, freundlich und zuvorkommend beurteilen.
Die Urologie ist für mich auf jeden Fall zu empfehlen.

Mit Termin über 4,5 Stunden Wartezeit bei Anmeldung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Wartezeit, Umgangston
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider konnte ich nicht die Aufnahme auswählen um die es mir hier geht.

Ich habe meine dementen, schwer herzkranken Vater begleitet, der einen Termin! zur stationären Aufnahme hatte. Der Termin wurde etwa eine Woche vorher festgelegt.
Fazit: obwohl nur eine ältere Dame vor uns dran war, musste wir über 4,5 Stunden warten. Beziehungsweise mein Vater noch länger denn nach mehr als 4,5 Stunden musste ich einfach nach Hause um etwas zu essen denn mittlerweile war es 16.30 und zuletzt hatten wir Frühstück gehabt!
Wir wurden nie gefragt ob wir etwas zu trinken haben wollten. Als ich für meinen Vater nach Wasser gefragt habe wurden die Augen nur groß. Auf freundliche Nachfrage warum es so lange dauert kamen nur patzige Antworten. Einmal hörte man seitens zweier Angestellten "boah ich hab echt keinen Bock mehr" .
Fazit: das reinste Chaos, unverständlich lange Wartezeiten, unfreundlicher Ton

P.S. Übrigens gab es auch keine einzige Zeitschrift dort!

Azemno

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechte behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
mit nix zufrieden
Krankheitsbild:
Luftñot Atemnot Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr unzufrieden. Es ist nun schon mal zweimal passiert dass ich als mesch zweiter Klasse behandelt nur weil ich eine Depressive vorerkrankung habe. Der eine Arzt sagt der andere so. Ich bin sehr enttäuscht. Und werde nie wieder zu diesem Krankenhaus gehen. Bin mit Fieber luftproblem und Atemnot dort hin. Begam hustentropfen. Habe inhalliert und trotzdem hat sich nichts gelöst. Für mich ein no go

Es gab nichts Auszusetzen!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es wurde mir liebevoll das Abendbrot geschmiert
Kontra:
Toiletten auf dem Gang
Krankheitsbild:
Arthrose Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag vom 29.9.-2.10.15 nach einer Schulter-OP auf der Station 1.
Auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal bei der Chirurgin für die hervorragende Arbeit und freundliche Nachversorgung bedanken.
Mein besonderer Dank gilt den Pflegekräften der Station 1, die meiner Meinung nach eine ausgesprochen gute und freundliche Versorgung geleistet haben.
Ein Manko ist sicherlich, dass die Toiletten und Duschen auf dem Gang sind und man sie sich mit mehren, sowohl weiblich und männlich, teilen muss.
Fernsehen gibt es ohne Berechnung, lediglich eine Kaution von 10 Euro muss man hinterlegen.
Das Essen ist wohlschmeckend und abwechslungsreich.
Man muss immer bedenken, dass man nicht der einzige Patient auf der Station ist und es sich hier nicht um ein 5-Sterne-Hotel handelt! Ich wurde immer freundlich und mit Respekt behandelt und jederzeit wurde mir Hilfe angeboten.
"So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es wieder zurück!
Also bitte die Schwestern genauso behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte!

Qualifizierter Entzug

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 28.7 - 10.8 auf Station 4 zum Alkoholentzug.
Es war eine reiche Erfahrung, und ich fühlte mich sehr gut aufgehoben, was nicht zuletzt an den tollen Schwestern lag. Sie waren zuvorkommend und nett. Mein besonderer Dank geht an die Schwestern Antje und Waltraud, die nur für unsere QE Abteilung zuständig waren. Sie hatten immer ein offenes Ohr, und waren sehr einfühlsam. Alles in allem, sollte ich jemals (was ich nicht hoffe) wieder einen Qualifizierten Entzug brauchen, dann weiss ich wo ich hingehen werde. Auch zu erwähnen sind die Ärzte, die allesamt wussten, was sie tun.
Das einzige, womit ich nicht so klar kam, war das Essen.
Aber das liegt auch im Auge des Betrachters. Dem einen schmeckts, dem anderen nicht.

Chirugie Station 2

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 07.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an alle von Station 2)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alle sehr nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenstein Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super nettes Pflegepersonal, super Ärzte

UNMENSCHLICH!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unhöflich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sehnenscheiden op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sollte heute Morgen an der Hand operiert werden ( sehnenscheide Daumen). Um 8:00 Uhr hatte ich den Termin. Da ich ein Angstpatient bin habe ich darum gebeten mir etwas zur Beruhigung zu geben.
FEHLANZEIGE!!! Mir wurde vom behandelnden Arzt ( Dr.Gonzalez) zur Antwort gegeben, ich solle mich nicht anstellen und dies sei kein großer Eingriff. Darauf hin hat er seine Sachen abgelegt und mich aus dem Zimmer komplimentiert. Ich sollte jetzt dann besser gehen denn auf so etwas könnte er verzichten!!!!!
Mir fehlen echt die Worte. Ich kann nur sagen einfach unmenschlich wie man dort behandelt wird.

1 Kommentar

Patientin1233 am 11.07.2017

Einige Ärzte scheinen ihren Beruf verfehlt zu haben. Ängste sind menschlich. Ich habe dort ähnliche Erfahrungen gemacht. Es ist traurig.

Furchtbar

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Furchtbar, meine demenzkranke Mutter wurde vom Pflegepersonal sehr schlecht behandelt. Überhaupt kein Verständnis für diese Erkrankung,
die Krankenschwestern sind unfreundlich und haben mich als Angehöriger beschimpft, ich solle doch dafür sorgen, dass meine Mutter nicht in fremde Krankenzimmer geht. Wie soll das bei einer demenzkranken Person funktionieren????
In der Ausbildung die Demenzerkrankung verschlafen??? Nicht zu empfehlen. Unfreundlich,
keine Kommunikation.

Kompetent und freundlich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle super freundlich, wirklich Top!
Kontra:
Krankheitsbild:
Achillessehnenabriß / Orthopädie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank an Dr. Hinrichs und sein gesamtes Team und dem ganzen Team der Station 1 im Krankenhaus Diepholz, super Job von allen.

Ärtzte nicht kommpetent

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Krankenschwestern die noch was können
Kontra:
währe beleidigend über Ärtzte
Krankheitsbild:
lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte nicht kompetent und unfreundlich .
Nach mehreren Anffällen von krämpfen und Schwere Atemnot mußte ich 50 min Warten letztendlich hat mir die Nachtschwester geholfen . DANKE
Bei der Visite habe ich den Arzt zur Rede gestellt.
Folge war ich wurde entlassen. KLASSE
NACH 4 Stunden kamm der nächste Anfall ,meine Frau hat mich nach Damme gebracht die in 1,5 Stunden eine Schwere Lungenentzündung erkannten .
Die leider verschleppt war ,

Uwe Hoffschneider
Diepholz

PS. Ich werde mit meiner Familie auf garkeinen Fall als Patient dieses Krankenhaus betreten

Chirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1983-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP hervorragend gelungen, Pflege auf der Station beeindruckend
Kontra:
Personal zu überlastet
Krankheitsbild:
Stressbruch rechter Oberschenkel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen Bruch des re. Oberschenkels im Mai 2015 operiert.
Ich kann nur positives über dieses Krankenhaus berichten. Das Pflegepersonal freundlich und hilfsbereit, aber zu sehr überlastet.
Anästhesist und OP-Arzt hervorragend.
Ich wäre gern noch länger geblieben.

Unbeschreibliches, unfreundliches und schroffen abfertigen von Dr. Gonzales!!!

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden ("Das interessiert mich nicht" Aussage bei der Anmeldung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Erste Notversorgung war nett und freundlich
Kontra:
Arzt überheblich, unfreundlich und unverschämt
Krankheitsbild:
Beugesehnenabriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehnenabriss der tiefen Beugesehne im Finger... Muss dazu sagen, dass der Arzt noch im Urlaub war, als ich mir die Sehne gerissen hatte und man schickte mich nach Bassum. Mit der Op-Methode, bzw. mit der Nachbehandlung war ich in Bassum aber nicht zufrieden und wollte eine üblich angewandte Alternative haben, sprich, anstatt mir ein Gummiband von außen für 6 Wochen in den Finger nähen zu lassen, bat ich um eine Art Hütchen, das auf den Finger geklebt wird. Daran dann das Gummiband für die Streckübungen.
Heute also einen Termin bei dem Arzt im diepholzer Klinikum gehabt und derart unfreundlich und schroff behandelt worden, dass mir die Worte fehlten! Ich hätte mich in Bassum operieren lassen müssen. Was Ärzte empfehlen, ist richtig und ich solle als Erwachsene Frau das machen, was die mir sagen und mich nicht so anstellen. Dass ich Panik davor habe, mir etwas von außen in den Finger nähen zu lassen und ich kaum einen Tropf in der Hand ertragen würde, interessierte nicht. Er meinte "wir beide kommen nicht zusammen und ich soll mir einen anderen Arzt suchen". Auch die Überweisung erwarte er schnell, andernfalls würde er mir eine Rechnung schicken! Ich frage mich nur, wofür einen Rechnung, eine Beratung hat nicht stattgefunden. Entweder lag es an einem Missverständnis, (man konnte ihn recht schlecht verstehen) oder am allgemeinen Stress aber das habe ich derart noch nicht erlebt und ich bin nun fast 40 Jahre alt. Diese Klinik wird von meiner Liste gestrichen, das sagte ich ihm auch und darauf lachte er nur...

Falsche Aussage von mir (sena20) sollte nach Damme

Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Es sollte nach Damme gehen meine Bewertung. Sena20

mehr verständis für pflegepersonal, gerade in der heutigen zeit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetentes und freundl. personal
Kontra:
nix !!!
Krankheitsbild:
VHF, vd. auf Apoplex
Erfahrungsbericht:

mit ensetzen lese ich einige negative erfahrungen über diese klink. mein vater und auch meine tante haben mehrfach auf der inneren (station 4) gelegen.
wir als familie haben nur positive erfahrungen gemacht. klar, die schwestern haben viel zu tun, denn die ansprüche der pat. wachsen und es müssen überall einsparungen erfolgen. aber das ist wirtschaftl. ja auch so gewünscht.alle ärzte und auch das pflegepersonal waren stets freundl., schienen auch kompetent. auch über das essen kann man nicht "meckern"
auch in anderen kliniken ist nicht alles gold, was glänzt. man sollte sich nicht an den neg. kommentaren beirren lassen.

Unzumutbares Personal!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wer nichts von seinem Leben hält sollte sich in diese Hände begeben!
Krankheitsbild:
Magenbluten, Lungenimbolie durch zu wenig sorgfalt!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolutes Drecksloch!
Mein Vater musste sich wegen Magenbluten in die Hände dieser ,,Ärzte'' begeben!
Nach dem das Krankenhaus in Diepholz nur 1 Geschwür gefunden hatten das ca. 5 cm groß war behandelten sie es mit Medikamenten!
Soweit so gut bis erneut Magenbluten auftauchte und er nach Sulingen verlegt wurde. Dort wurde durch eine Magenspiegelung herausgefunden das MEHRERE Geschwüre vorhanden waren!
Dies wurde in Bassum behandelt anschließend wurde er wieder nach Diepholz verlegt! Kaum war er da wurde er wieder auf die Intensivstation gelegt wo er am selben Tag der Ankunft noch mit Schlafmittel vollgepumpt wurde so das er Abends kaum noch anzusprechen war! Nächsten morgen wurde erneut eine Magenspiegelung durchgeführt .. die 4. In nicht mal zwei wochen und in drei Tagen wurden zwei Magenspiegelungen gemacht! Als ich ihn mittags besucht habe hieß es das er die Narkose nicht vertragen hat und es Kritisch sei.. abends war er dann nicht mehr ansprechbar er riss die Augen auf und nahm seinen Besuch nicht mehr war selbst sprechen war nicht möglich! Auf fragen ob dies normal sei nach einer unvertragenen Narkose sagte die schwester:,, nein, normal ist das nicht!'' Auf meine fragen ob dies evtl. Ein schlaganfall sei wurde es verneint. Wir warteten mit ungutem Gefühl die nacht ab und waren erleichtert als wir nächsten morgen hörten das es ihm gut geht und er wieder sprechen kann! Ihm ging es gut er rufte an und freute sich wieder auf normaler station zu sein doch eine std. kam ein Anruf das wir sofort ins Krankenhaus kommen sollen! Als wir dort ankamen wurde uns auf dem Flur vor den Kppf geknallt das mein Vater verstorben ist!

Das Personal und die Ärzte haben meiner Meinung viel falsch gemacht und sitten an den Tag gebracht die unmenschlicher nicht sein könnten!
Meinem Vater wurde das Handy weggenommen, wenn wir anriefen wurden wir vertröstet und angelogen von wegen das er sprechen könnte obwohl es nicht der fall war wie ich selbst rausfand! Sein Nachttisch stand so weit von ihm entfernt das er keine chance hatte das Spray was er brauchte um seine Lippen anzufeuchten selbstständig ohne das es runterfiel zu greifen!
Dies war die Intensivstation!
Weiter ging es auf Station 4!
Sie haben ihn nach zwei Wochen strammen liegen alleine aufstehen lassen obwohl eine Gefahr bestand das er eine Lungenimbolie bekommen könnte woran er dann auch verstorben ist!

3 Kommentare

Chrissy1991 am 16.12.2014

Desweiteren wurde uns als wir nach dem anruf im Krankenhaus ankamen auf dem Flur! Vor vielen anderen Leuten vor den kopf geknallt das unser Vater gestorben sei! Wir wurden stehen gelassen! Der Arzt kam grinsend aus dem Zommer meines Vaters und ging grinsend an uns vorbei! Eine Schwester redete mit mir weil ich meinen Vater erneut einmal sehen wollte , sie rief den Arzt der mich total ignoriert hatte! Schließlich ging sie mot mor zu meinem verstorbenen Vater! Sie gab mir anschließend die Sachen wonach ich trauernd die station verließ! Desweiteren musste mein Bruder die Wiederbelebungsversuche mit ansehen dieer nur schwer vverarbeiten kann durch seine behinderung. Am Montag wurden wir dann sehr unfreundlich angerufen das wir uns kümmern sollen das die Leiche meines Vaters da wegkommt! So etwas unverschämt unmenschliches ist mir noch nie untergekommen!

  • Alle Kommentare anzeigen

Urologie und Innere Katastrophe!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (teils mangelhafte Deutschkenntnisse der Ärzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Körperverletzung durch Behandlung ohne Narkose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unorganisiert. unfreundlich, keine Diskretion)
Pro:
Gynäkologie: Ärzte und Pflegepersonal SEHR GUT!
Kontra:
Urologie und Innere: Grenzt an unterlassener Hilfeleistung und Körperverletzung
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 2013 wird meine Mutter wegen Eierstockkrebs behandelt. Im August 2013 erfolgte eine Totaloperation auf der Gynäkologie. Der Belegarzt und die Schwestern kümmerten sich sehr, sehr fürsorglich um unsere Mutter. Hier fühlte sie sich sehr wohl und richtig behandelt. Auf der Gynäkologie war alles stets sehr gut, sowohl seitens der Schwestern und der Ärzte.
Aufgrund von Folgeerkrankungen erfolgen weitere Aufenthalte in Sulingen und Diepholz:
Sulingen: wegen Thromose und Lungenembolie mußten Kompressionsstrümpfe getragen werden, diese wurden an manchen Tagen erst mittags angezogen. Ein Arzt war zu keine Tagwzeit zu sprechen, nicht da, in einer Untersuchung, Notfall etc.
Diepholz: trotz Einweisung durch den Hausarzt und Vorliegen der Berichte fanden die Aufnahmen in der Ambulanz statt. Diese Prozedere, bei denen einige Ärzte und Schwestern sehr unorganisiert wirkten, dauerten jeweils 4 Stunden, bis unsere Mutter endlich auf die Station kam.
Urologie: Einsetzen von Röhrchen in die Harnröhre unter Narkose. Hier war der behandelnde Arzt sehr gut und kompetent.
Nach zwei Wochen weitere Aufnahme auf der Urologie: OHNE NARKOSE (!!!), unter unsäglichen Schmerzen, wurden die Harnröhrenröhrchen gewechselt! Diese Behandlung nahm der Chefarzt persönlich vor.
Die Stationsärztin war völlig überfordert, auch mit der deutschen Sprache, die Schwester mußte ihr einige Behandlungsvorgänge erklären.
Die hygienischen Zustände sind eine Katastrophe. Brechtüten wurden nicht entsorgt, ein leerer Bluttransfusionsbeutel lag 4 Tage(!!) im Zimmer auf dem Tisch!
Meine Mutter hatte sehr starke Schmerzen, hat sich den ganzen Tag über übergeben. Sie hat mehrmals, auch noch in der Nacht um einen Arzt und Infusion mit Schmerzmitteln gebeten. Die Schwester hat sie stets vertröstet. Sie hat somit über 24 Stunden keine Flüssigkeit bekommen! Wir haben sie daraufhin am nächsten Tag abgeholt und nach Lübbecke gebracht!
Fazit: die Gynäkologie ist sehr zu empfehlen.
Innere u. Urologie: Arztabhängig. Schwestern nicht kompetent, kümmern sich NICHT!!

QE sehr zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
3 super geschulte Schwestern die für den Bereich zuständig sind
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 4, QE. Ganz tolle und verständnisvolle Schwestern. Tägliche Visite. Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Essen top!

Krankenhaus schrecklich aber Ärzte TOLLLL

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Krankenschwestern gut
Kontra:
Am Empfang reinster horor
Krankheitsbild:
HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte sind TOPPPPPP.

ABER das Krankenhaus an sich ist sehr , sehr , sehr schmutzig und es stinkt fast überall nach Urin. Am Empfang ist das WEIBLICHE PERSONAL sehr unfreundlich man muß eine ewigkeit warten bis sie zeit haben. Ich fühlte mich IGNORIERT und sie waren sehr abweisend.

Prostatakrebs

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gutes Ärzteteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs mit Total-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde in Abständen von 3 Jahren (zuerst 2010) eine Biopsie der Prostata vorgenommen. War jedes mal zufrieden damit, obwohl ich beim letzten Mal die Diagnose Prostatakrebs bekam. Die OP war jetzt im Januar. Lag auf der Station 5 in einem 2-Bett-Zimmer. Die OP ist sehr gut verlaufen, hatte anschließend kaum Wundschmerzen (brauchte keine Schmerzmittel). Ich war mit dem gesamten OP-Team zufrieden und auch mit dem Pflegepersonal auf der Station. Essen war auch gut, allerdings ist das Brot abends immer kalt, was sich wahrscheinlich nicht anders händeln läßt. Würde immer wieder dort hingehen und auch der Ambulanz kann ich nur ein Lob aussprechen.

hygiene

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
sauberkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine mutter musste im krankenhaus liegen weil sie einen leichten herzinfakt hatte
was da abging war katastrophal der boden war so dreckig staub im ganzen zimmer (auf telephone und armaturen)die mülleimer im zimmer voll mit frauen dingen (binden usw)
das essen einfach nur schlecht (das brot war schon wellig) die arme meiner mutter blut unterlaufen durch irgentwelche nicht richtig angesetzten spritzen nachts liefen fremde männer auf den fluren rum und benutsten die toilette von meiner mutter und ihrer bettnachbarrin (pinkelten im stehen)und das bei der sauberkeit ich hoffe mal das meine mutter da nicht wieder hin muss

Ich will da nicht hin

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs im III Stadium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe im August 2013 zwei Angehörige (einer auf Station 3, die andere auf Station 4 täglich bis zu 4 Wochen lang besucht.
Die Stationen sind nicht hygienisch, Blutverschmierungen an den
Zimmertüren, Desinfektion leer. Personal unterbesetzt, sehr gestresst. Das Essen ein Greuel. Preis/Leistungsverhältnis ist fraglich.
Beide Angehörige beklagten, dass sie ihre Mahlzeiten nicht zu Ende führen durften. Beide hatten kaum Kraft und benötigten viel Zeit um ihre Brote fertig zu schmieren. Das Essen,Kauen und Schlucken brauchte seine Zeit. Die Schwestern nahmen darauf keine Rücksicht und räumten die Teller ohne Kommentar ab.
Die Behandlung und Diagnosestellung dauert. Erst nach drei Wochen wurde ein Tumor in der Lunge bestätigt, da die Kernspinuntersuchungen nur an ganz bestimmten Tagen durchgeführt werden.
Patient wird entmündigt. Das Krankenhaus entscheidet die weitere Versorgung und gibt mit auf dem Weg, wir arbeiten nur mit der Onkologie in L. zusammen. Keine freie Arztwahl. Keine freie Apothekerwahl. So bestellt der Onkologe die Chemo in einer Apotheke in O. und nicht unten im Haus. Patient bekommt das Rezept erst gar nicht in die Hand. Das machen "wir" alles.

Unfreundlich und Hört nicht zu

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerz Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Mutter schon einigemal ins Diepholzer Krankenhaus bringen müssen, aber jedes mal war das Personal Unfreundlich.
Einige Ärzte Verordnen Medikamente, obwohl man bei der Aufnahme eine Unverträglichkeit angegeben hat.
Auch sind sie nicht in der Lage auf eine zweite Krankheit einzugehen wenn diese nicht auf dem Einweisungsformular angegeben ist.

Das Grauen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unehrliche Einrichtung
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer aus dem Leben scheiden möchte sollte sich in deren
Behandlung begeben, jetzt geschehen mit meiner Lebensgefährtin.
Nach mißglückter Darm OP wurde im Bauchraum der Stuhl
belassen am 6.Tag nach der OP am Nikolaus verstarb sie dann.
Natürlich war sie Schwerstkrank und vom Krebs befallen aber dann zu sagen der Patient wäre zu schwach für eine weitere OP
und dieser Patient trotzt dem Tod 6 Tage ab bevor er grausam unter Mengen von Opiaten stirbt ist doch sehr Fragwürdig.
Das hat Gewiss nichts mit Humanität zu tun.

Überfordertes Personal, miserable Betreuung und Versuch gezielter Verschleierung nach Infektion durch Noro-Viren

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Beratung nach Krankenaufenthalt durch Chefarzt war i.O.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Untersuchung nach Krankenaufenthalt durch Chefarzt war i.O.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Einzelne Ärzte und Schwestern sind freundlich und verständnisvoll
Kontra:
Überfordertes Personal, Unerlichkeit
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (69) ist im April 09 wegen eines Schlaganfalls in diese Klink eingeliefert worden.
Glücklicherweise war der Schlaganfall nicht so gravierend. Er war voll beweglich und hatte nur eine leichte Gesichtslähmung.
Mein Vater lag in einem 2-Bett-Zimmer. In er 3. Nacht ging es bei meinem Vater und seinem Zimmernachbarn los mit heftigem Durchfall und schwallartigen Erbrechen. Die zuständige Nachtschwester bekam dies zwar mit, hatte sich aber nicht darum gekümmert. Sie hatte wohl geahnt, dass es sich um einen hoch ansteckenden Virus handelt. Am nächsten Tag fand meine Mutter meinen Vater in einem furchtbaren Zustand im Krankenbett. Seine Wäsche und das Bett waren mit Erbrochenen beschmutzt und er war völlig ausgetrocknet. Meine Mutter selbst hat dort alles gereinigt, das Bett abgezogen, meinem Vater umziehen geholfen, eine Brechschale besorgt und dafür gesorgt dass ein Tropf gegen den Flüssigkeitsverlust bei ihm angelegt wurde. Dies natürlich völlig ungeschützt vor möglichen Viren.
Am Nachmittag wurde eine Untersuchung auf die Krankheitsursachen bei beiden Patienten eingeleitet. Am nächsten Vormittag stand fest, dass es sich bei meinem Vater um eine Infektion mit Noroviren handelte. Nach dem Befund wurde das Zimmer sofort unter Quarantäne gesetzt und sein Zimmernachbar verlegt. Angeblich hätte sein Zimmernachbar eine andere Infektion. Wie sich später herausstellte, handelte es sich um eine Lüge.
Man durfte das Zimmer nur noch in Schutzbekleidung und Atemschutzmaske betreten. Natürlich war meine Mutter bereits infiziert. Ohne dies zu ahnen hatte sie wiederum mich infiziert. Bei meiner Mutter brach die Erkrankung 2 Tage später aus und dauerte 4 Tage. Nach Erkrankung meiner Mutter erkrankte ich ebenfalls 2 Tage später. Glücklicherweise fühlte ich mich schon nach 2 Tagen wieder besser, jedoch konnte ich wegen der hohen Ansteckungsgefahr eine Woche lang nicht zu meiner Familie nach Stuttgart zurückkehren.
Die Krankenhausleitung hatte außerdem behauptet, mein Vater hätte die Viren eingeschleppt und dies so dem Gesundheitsamt geschildert. Deshalb wollten sie wohl auch verschweigen, dass der Bettnachbar ebenfalls die Noroviren hatte. Dies konnte jedoch widerlegt werden. Inzwischen wissen wir, dass bereits eine Woche vor Einlieferung meines Vaters ein Teil der Station wegen den Viren unter Quarantäne gesetzt war.
Nachdem es meinen Vater körperlich besser ging, hatten wir uns bei der Krankenhausleitung massiv über die Vorfälle beschwert. Da dies möglicherweise personelle Konsequenzen hatte, wollte sich das Krankenhauspersonal wohl für die Beschwerde rächen. Mein Vater bekam am folgenden Tag noch einen Tropf angelegt und ein Frühstück. Danach wurde die Versorgung eingestellt und seine Klingel abgestellt. Es wurde kein Mittag gebracht und der durchgelaufene Tropf nicht abgenommen. Zum Glück funktionierte noch das Telefon, so dass er uns anrufen konnte. Wir haben ihn dann in Absprache mit seinem zuständigen Hausarzt aus der Klinik geholt (trotz Quarantäne).
Die Betreuung zu Hause mit Hilfe des Hausarztes war in jedem Fall besser. Leider stand unser ganzes Haus in den nächsten Tagen unter Quarantäne. Nachbarn machten für uns die notwendigen Besorgungen und stellten Essen an den Zaun.

1 Kommentar

WolleW am 16.06.2009

Hallo Henri

Mit Bestürzung habe ich deinen Bericht gelesen. Ich hoffe das es Euch Allen (insbesondere auch deinem Vater) wieder gut geht!

Ich habe ja Damals bei meinem Schädelbruch so meine eigenen negativen Erfahrungen mit dem Diepholzer Krankenhaus gemacht (täglich abgerechnete Chefarzt- Visite, ohne jemahls einen Arzt gesehen zu haben, nicht erkannte Hirnblutungen und so weiter). Das diese Blutungsherde erkannt wurden, hatte ich nur dem glücklichen Umstand zu verdanken, das ich an dem vom Chefarzt festgelegten Entlassungstag schwere Schmerzem im Augenbereich bekam und der Augenarzt mich zur Cmputertomugrafie ins Krankenhaus Vechta überwiesen hat.

Nach dem mann dort bei Aufnahmen der Augenhöhlen Schatten im Hirnbereich fand und mich daraufhin ein erneutes mal in die Röhre schickte, wurde mir für eine Woche strikte Bettruhe verordnet. Ich durfte nicht ein mal mehr auf die Toilette gehen. Bei der Nachuntersuchung (eine Woche später) zeigte mir der Arzt in Vechta die Aufnahmen mit den Blutungsherden und teilte mir mit, das ich wohl nicht mehr zu retten gewesen wäre, wenn die Blutungsherde wieder aufgebrochen wären. Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn mann mich so entlassen hätte.....

Dies lieg zwar schon 13 Jahre zurück aber ich habe mir Damals geschworen, nie wieder freiwillig ins Diepholzer Krankenhaus zu gehen.

Einige Berichte aus der jüngsten Vergangenheit (wie auch Deiner) zeigen, das sich an der Qualität der Diagnosen und der Behandlungsqualität anscheinend nichts verbessert hat.

Herzliche Grüsse aus der Zentralschweiz, Wolfgang

Jederzeit wieder!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Verpflegung könnte optimiert werden, bes. nachmittags!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Aufklärung über Behandlungsmaßnahmen !)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Anästhesie, durchgeführt von Dr. Hamening)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (weil problemlos!)
Pro:
Hervorragende Anästhesie!
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt in der Klinik wg Schulter-OP. Hervorragende Versorgung durch die Ärzte; Pflegepersonal m. E. überbelastet oder/und Personalschlüssel nicht stimmig!

Demenzkranke machen Mitpatienten den Krankenhausaufenthalt zur Hölle

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
einzelne Krankenschwestern sehr nett
Kontra:
Stationsschwester überfordert und unhöflich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Station 6 (Innere) werden Demenzpatienten zusammen mit "normalen" Patienten in einem Zimmer untergebracht. Die Demenzpatienten werden auch nachts nicht mit Medikamenten ruhiggestellt. Das bedeutet, daß die übrigen Zimmergenossen keinen Schlaf bekommen, ständig durch das Zurückbringen entlaufener Patienten gestört werden durch die permanente Unruhe und Orientierungslosigkeit der Demenzkranken belästigt werden. Dieser Zustand ist unerträglich und trägt nicht gerade zur Genesung der übrigen Patienten bei. Ich habe nach 2 1/2 Tagen auf eigene Verantwortung die Klinik verlassen, da ich mich nach 2 Nächten Schlafentzug kranker fühlte, als bei der Einlieferung. Mir wurde von der Stationsärztin nur gesagt, daß sie für mein Handeln volles Verständnis habe. Von einer Änderung dieser Zustände war keine Rede.