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Ulesch berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Wenn ein Patient sich nicht selbst äußern kann, ist er schlecht aufgehoben!
Krankheitsbild:
Schwerste Bronchitis Schlaganfallpatient und Epilektiker
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Ehemann wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag notfallmässig in Böblingen eingeliefert. Bis heute Abend Montag 18 Uhr war noch kein Arzt bei ihm. Er liegt in einem Ausweichzimmer weil auf der Inneren noch kein Zimmer frei ist. Trotz Nachfrage ist nichts passiert! Volle Katastrophe! Und als Angehörige sind mir leider die Hände gebunden! Ich hoffe auf morgen früh.
Sehr geehrte/-r Ulesch,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Erfahrungen als Angehörige in Böblingen mitzuteilen.
Ihre Rückmeldung hilft uns dabei, unsere Leistungen stetig zu überprüfen und im Sinne unserer Patientinnen und Patienten kontinuierlich zu verbessern.
Wir legen großen Wert auf eine kompetente und einfühlsame Betreuung durch unser Ärzteteam.
Sollte es in diesem Bereich dennoch zu Unzufriedenheit gekommen sein, nehmen wir Ihre Kritik selbstverständlich ernst und werden diese intern besprechen, um Verbesserungen zu prüfen.
Bitte teilen Sie uns dafür nähere Informationen unter [email protected] mit.
Vielen Dank.
Freundliche Grüße
Ihr Klinik-Team
Gut aufgehoben
Innere
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Rona5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Lungenentzündung, Sempsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 93 jährige Mutter wurde wegen Atemnot eingeliefert. Sie hatte Wassereinlagerungen in der Lunge. Sie bekam eine Lungenentzündung und dadurch eine
Blutvergiftung. Die Keime greifen danach die Herzklappen an. Meine Mutter war fast 4 Wochen stationär bevor sie verstarb.
Das Pflegepersonal der Station 1.3 war vom Beginn bis zum Ende sehr empathisch und einfühlsam. Ich besuchte meine Mutter zweimal täglich und konnte dadurch erkennen, dass sie äußerst menschlich und zuvorkommend behandelt wurde. Ich bekam den Eindruck, dass meine Mutter dort gut aufgehoben war.
Auch die medizinische Betreuung war hervorragend. Die
behandelnde Ärztin, ließ nichts unversucht um Besserung und Linderung herbeizuführen.
Ich kann also wirklich nur äußerst positiv sowohl über die Pflegebetreuung als auch die medizinische Betreuung
der Station 1.3 des Krankenhauses Böblingen berichten
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Innere
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redzac berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
leberzirrhose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärzte arrogant, schwer erreichbar, insgesamt zu wenige vorhanden. Pflegepersonal sehr unverschämt, frech, inkompetent, teils sehr grober und schädlicher Umgang mit Schwerstkrankem, unterlassene Hilfeleistung (strafbar!?). Lediglich ein ganz junger Pfleger (vermutlich Azubi, Praktikant oder ähnliches) war freundlich, hilsfsbereit und bemüht, allerdings leider umsonst, da ihm jegliche Kompetenz und Fachwissen fehlten. Kakerlake im Flur. Täglich das gleiche Abendessen ungeachtet des Krankheitsbildes.
2 Stunden vor OP die Aussage Blutgerinnung nicht IO
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Innere
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NicoleChristine berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Beratung nach dem nIO man wurde in der Luft hängen gelassen.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (??? gab es ja nicht)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (wie üblich in Deutschland nur Papier)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (war nicht im gewünschten 1 Bett Zimmer)
Pro:
das man es überhaupt gemerkt hat das die Gerinnung nicht stimmt..!!
Kontra:
man einen trotz grenzwertigem Wert am Montag doch kommen lässt !!
Krankheitsbild:
Gallenblase entfernen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
geplante Gallenblasen OP , Montag (8.7 ) war
Eingangsuntersuchung inclusive Blutbild.
Heute plötzlich 2 Stunden vor OP ...Gerinnungswerte nIO.
Danach keinen Plan wie es weiter geht ...alles weitere im Nebel.
Habe schon mentalen Stress vor der OP und dann sowas ...
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Innere
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BB2017 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
wir haben überaus freundliches und kompetentes Personal angetroffen
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarm OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr freundliche, motivierte, hilfsbereite und kompetente Pflegekräfte und Mitarbeiter
Ärzte sehr aufgeschlossen und hatten auch Zeit
wenn gesagt wurde, es kommt gleich jemand, stimmte das auch
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Innere
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Hilke192 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist hoffnungslos überfordert und unterbesetzt!!!
Meine Mutter wurde als Notfall um 11 Uhr abends mit dem Krankenwagen eingeliefert. Am nächsten Morgen um 9 Uhr war ihr Zustand immer noch unverändert; sie wurde nicht punktiert oder sonst irgendetwas ausgerichtet.
Um 9 Uhr am nächsten Tag hatte noch nicht mal ein Arzt Zeit gehabt nach ihr zu schauen, obwohl der Zustand von ihr mehr als schlecht war.
Die Ärztin in der Notaufnahme hat ihr gesagt, dass sie sterben wird. Das ist sehr feinfühlig einem todkranken Menschen dem es so schlecht geht, dass er als Notfall eingeliefert wird so etwas zu sagen! Ich dachte Ärzte leisten den Hippokrates Eid um zu helfen - manche scheinen aber saddistische Neigungen zu haben und das bei so kranken Menschen!
Selbst wenn sie Recht behält besteht keinerlei Veranlassung einem Patienten ungefragt sowas zu sagen!
Ich finde das Menschenunwürdig und SKANDALÖS!!!!
Gute Klinik, nettes Personal und gute Organisation
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Innere
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Uli43 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Narkoseschwierigkeiten wurden nicht so ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr nettes und hilfsbereites Personal in jeder Station
Kontra:
leider viele Patienten, die sich im KH nicht zu benehmen wissen!
Krankheitsbild:
Entfernung der Gallenblase inkl. Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Termin für Vorbesprechung und Voruntersuchung zur Entfernung der Gallenblase und Gallensteine sehr zeitnah und gut erhalten. Es wurde sogar auf den Krankenhauskeim im Voraus getestet und befragt! OP-Termin verschob sich wegen vielen Not-Op´s um 1 Woche. Am OP-Tag lief auch alles Bestens. Alle waren nett und freundlich! Nur bei der Narkose hat man wohl nicht so meine Hinweise ernst genommen. Hatte 3 Tage mit Übelkeit zu tun!
Leider hatte ich das Pech, dass an meinem OP-Tag abends eine junge Griechin in meinem Zimmer zwischengelagert wurde für ca. 3 Std. Mit ihr kamen noch weitere 4 Personen (Freunde, Mutter) mit ins Zimmer, die alle keinen Anstand hatten! Ins Zimmer ohne zu klopfen, lautstark Unterhaltungen inkl. zusätzlicher Handytelefonate. Nach 1,5 Std platze mir der Kragen und ich erklärte denen, dass ich frisch operiert bin und Ruhe brauche und sie sich im Krankenhaus befinden und sich entsprechend zu verhalten haben. Mit viel Gemaule wurde es etwas leiser. Als dann eine der Besucherinnen auch noch Anstalten machte, auf die Patiententoilette gehen zu wollen. habe ich einen Brüller losgelassen und die Dame auf die Besuchertoilette verwiesen! Es kann wohl nicht sein, dass Patienten vor der Op auf alles untersucht werden, um den Schutz und die Hygiene der Klinik zu wahren, selbst nach jedem Toilettengang hat man selbst zu desinfizieren und dann kommt da so eine verzogene griechische Göre, die keinen Anstand hat und einen auch noch angoscht. Leider hatte die Mutter ebenso wenig Anstand! Ich war froh als diese Gruppe endlich den Raum verlassen konnte.
Am nächsten Tag kam eine Russin ins Zimmer. Direkt nach deren OP kamen 10!! Familienmitglieder ins Krankenzimmer. Ich kann andere Kulturen nicht verstehen, wenn man in Deutschland lebt, sich auch hier an die Regeln + Gebräuche zu halten. Es gibt feste Besuchszeiten + der gesunde Menschenverstand und der Anstand selbst sagt einem, dass frisch operierte Personen Ruhe benötigen. Hier war das Personal zu nachsichtig!
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Innere
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Venessa13 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
ja
Kontra:
-
Krankheitsbild:
A.Rückfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin paar tage als Patientin da gewesen,ob wohl mein Krankeit normale weis,e enidrigt der Menschheit,aber trotzdem war ich sehr,sehr,sehr gut behandeln von dern Schwestern und Ärzten.
Ich sage nur Danke,vielen Dank !!
Das hat mich Psychisch und Moralisch aufgebaut.
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Innere
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Leen0906 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (hatte innerhalb weniger Stunden vier verschiedene Diagnosen, die zum Teil zu invasiven Maßnahmen führten, schlussendlich wars nur ne Lungenentzündung, von der Embolie bis zur Hirnblutung stand einiges im Raum)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (angeordnete Medikamente wurden nicht verabreicht)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Rechnung über Krankenhaustagegeld am schneller als der Entlassbericht, auf den warte ich heut noch)
Pro:
Kontra:
nur ein Wort: ALLES
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Von der Aufnahme über die Notaufnahme, in der ich 3 Stunden mit akuter Atemnot ohne Beachtung saß, bis hin zur Entlassung geg ärztl. Rat, weil ich nicht adäquat behandelt wurde (bin selbst vom Fach) war dieser Aufenthalt eine einzige Katastrophe. Ich wurde vom Oberarzt als Simulant hingestellt, trotz eindeutiger Klinik und entsprechender Diagnosen. Ich hatte nach einer Untersuchung massive Kopfschmerzen, was bei der Differentialdiagnose Lungenembolie leicht beunruhigend ist, doch die diensthabende Ärztin zog es vor, ins Wochenende zu gehen, anstatt mich zu behandeln, geschweige denn einen Kollegen zu informieren. Sie beauftragte die Pflegekraft, mir ein Schmerzmittel anzuhängen, was nicht möglich war, da meine Braunüle nicht lief. Die Schwester war mit der Situation überfordert und rief, Gott sei dank, eine Ärztin von der Nachbarstation, welche mich als Notfall auf Intensivstation verlegte. Dort nahm alles seinen gewohnten Gang, CT, Lumbalpunktion, zum Ausschluss Hirnblutung und Meningitis. Das Ende vom Lied war, dass ich außer der Lungenentzündung nichts hatte, aber, wenn die Kopfschmerzen von Fr Dr. S. rechtzeitig behandelt worden wären, mir ein CT, eine LP, div arterielle und venöse Zugänge und jede Menge heftiger Schmerzen, die auf die Punktion zurückzuführen sind (habe seither heftigste Kopfschmerzen und kann seit über einer Woche nicht aufstehen) erspart geblieben wären.
Fakt ist, auf Intensiv lief alles gut, ABER auf Station wurde ich von den Ärzten behandelt wie ein Stück Vieh. Einzig der Chef war freundlich und machte zumindest einen kompetenten Eindruck. Nach dem Aufenthalt auf Intensiv lag ich nur noch rum und keiner hat sich um mich gekümmert.
Weiter wurde die durch den Chefarzt angeordnete Medikation komplett ignoriert, div. angeordnete konsilarische Untersuchungen wurden nicht durchgeführt und ich wurde immer auf den nächsten Tag vertröstet, hatte 3Tage zum Mittagessen Kartoffelpü und schließlich die Nase voll!
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Innere
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Ameli89 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
20.06.2011
Sehr unzufrieden. In der Notfallaufnahme, besonders wenn man Nachts kommt mit Schmerzen habe ich paar Mal eine Sehr unfreundliche Dame erwischt.
Eine Ärztin hat mir gesagt dass die Notfallaufnahme für Patienten ist, die dringend eine OP brauchen. Also, wenn man Schmerzen und andere Beschwerden hat, muss man zu hause bleiben und den Mund gar nicht aufmachen und abwarten bis etwas schlimmeres passiert.
Die Schwestern waren sehr freundlich und menschlich. Schade nur dass der Hippokratische Eid nicht mehr existiert.
Beim nächsten Mal nur Uni- Klinikum in Tübingen, denn eigene Gesundheit ist viel viel wichtiger.
Die schlechtest Klinik in meinen AUGEN!!! Böblingen!!!
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Innere
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Bodyas berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
gibt es nichts zu berichten
Kontra:
Unfreundlich, unkompetent, geizig usw.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für für 1 Woche wegen diverse Untersuchungen wie Koloskopie, ( Magen, Dick--Dünn-Darm) Schmerzbehandlung usw in Behandlung und einmal als Notaufnahme. Meine Erfahrung war grausam. Ich habe 10 Diagnosen, wie Krebs, Morbus Bechterew, Morbus Crohn usw. dadurch war ich schon in sehr vielen kliniken Bundesweit. Sowas wie in Böblingen habe ich noch nie erlebt. Extrem unfreundlich jetzt nicht nur gegen mich auch gegen andere Patieneten und Kollegen gegen einander. Die Ärtze waren so unfreundlich uns so geizig das mein Hausartz den Brief als eine Witz bezeichnet hat weil die viele Medikamnte für nicjht nootwendig oder CT bzw. MRT für zu teuer sahen und aus diesen Grund ablehnten bzw auch den Hausartz geraten haben die Medikamente aus kosten Gründen nicht mehr zu verschreiben. Als ich Nachts in die Notaufnahme kam, haben die mich erst mal extrem lange warten lassen und den schreibkram von vorher erledigt und mich dort mit extremen schmerzen fast 20 Minuten warrten lassen. Ich hatte extreme Schmerzen weswegen ich die Notaufnahme in der Nacht besucht habe! Keiner hats sich um einen gekümmert bzw auch nur einen Blick auf einen geworfen und dann als Sie fertig waren meine eine Krankenschwester so nun zu Ihnen was kann ich für Sie tun, das klang extrem sarkastisch, da ich schmerzgeplagt auf dem Boden gekrümmt lag! Als wir angekommen sind hatte meine Frau versucht der Krankenschwester an de Notaufnhame die Umstände und das ich seit paar Stunden extreme Krämpfe Schmerzen habe und kaum Atmen kann, aber die Krankenschwester hat nicht mal Ihr kopf gehoben und meine Sie müsse erst die Berichte fertig schriebe die noch vorliegen!
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Innere
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Habi berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Freundliche Ärzte
Kontra:
Zum Großteil unfreundliche Schwestern, schmutzig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Versorgung der Patientin durch die Schwestern ist auf das Minimale beschränkt.
Die Zimmer sind gelinde gesagt schmutzig sprich eine ordentliche Reinigung gibt es nicht. Die Toiletten und Waschgelegenheiten sind in einem katastrophalen Zusatand ( Urinstein, Waschbecken hat schwarze Streifen, was mit etwas Scheuermilch behoben werden könnte ) und das bisher einmalige :
" Eine Toilette für 2 Zimmer wobei sich Männer und Frauen die gleiche Toilette teilen ".
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Innere
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K.E. berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich musste im KKH Böblingen leider überwiegend negative Erfahrungen machen.
Behandlung: Während ich im kritischen Zustand nach Einlieferung per Krankenwagen noch ständig freundlich umsorgt wurde, änderte sich dies mit der allmählichen Besserung meines Gesundheitszustandes ab dem dritten Tag. Von nun war Schnellabfertigung angesagt. Der Stationsarzt machte bei den Visiten (die an einem Tag unter der Woche gar nicht stattfand) immer einen gehetzten Eindruck und wirkte auf mich nicht allzu kompetent. Fragen zur Ursache meiner Erkrankung wurden mehrmals im Sinne von "sowas kann schon mal passieren" und mit dem Hinweis, ich könne weiterhin leben wie bisher beantwortet, während mein Hausarzt und mehrere einschlägige Fachbücher das Gegenteil behaupten. Außerdem sagte der Arzt ständig meinen (recht einfachen) Namen falsch, obwohl ich ihn schon bei unserer ersten Begegnung auf seinen Fehler hingewiesen hatte.
An einem Tag vergaß die Schwester, mir eine Infusion anzuhängen, an einem anderen wurde mir Essen gebracht, obwohl ich nüchtern bleiben sollte. Das Pflegepersonal war jedoch immer sehr freundlich. Ich will mir jedoch nicht vorstellen, was diese Vergesslichkeit für Folgen haben kann bei Patienten, die nicht in der Lage sind, ihre Therapie zu kontrollieren.
Unterbringung: Während der Eingangsbereich des KKH einen modernen und freundlichen Eindruck macht, so sind die meisten Stationen etwa 40 Jahre älter. Jeweils zwei Dreibettzimmer teilen sich hier eine Toilette. Die Holzfenster dichten nicht richtig ab und auch die technische Ausstattung der Zimmer ist schon älter. Wenigstens gab es täglich die Tageszeitung umsonst und auch das Telefonieren mit dem Handy ist - abgesehen von sensiblen Bereichen - gestattet.
Fazit: Falls ein nächstes Mal sein muss, geht's woanders hin - sofern ich es mir aussuchen kann.
Ich wurde 2007 an einem Magenkarzinom operiert, der komplette Magen wurde entfernt. Habe eine Narbe vom Brustbein bis zum Unterbauch.Musste als ich wieder auf der normalen Station war, nachts zur Toilette, konnte mich kaum bewegen, bat die Nachtschwester ob sie mir behilflich ist, darauf bekam ich als Antwort das wäre nicht ihr Job, soll schauen wie ich alleine zu recht komme.
Finde dies unverschämt, wer hilft einem frisch operierten Menschen der sich noch nicht selbst versorgen kann.
1 Kommentar
Sehr geehrte/-r Ulesch,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Erfahrungen als Angehörige in Böblingen mitzuteilen.
Ihre Rückmeldung hilft uns dabei, unsere Leistungen stetig zu überprüfen und im Sinne unserer Patientinnen und Patienten kontinuierlich zu verbessern.
Wir legen großen Wert auf eine kompetente und einfühlsame Betreuung durch unser Ärzteteam.
Sollte es in diesem Bereich dennoch zu Unzufriedenheit gekommen sein, nehmen wir Ihre Kritik selbstverständlich ernst und werden diese intern besprechen, um Verbesserungen zu prüfen.
Bitte teilen Sie uns dafür nähere Informationen unter [email protected] mit.
Vielen Dank.
Freundliche Grüße
Ihr Klinik-Team