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sosch2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Ärztliche Behandlung
Kontra:
Schwestern und Hygiene
Krankheitsbild:
Gallen/Darm OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erst war ich beeindruckt... aber dann...!!!!
Meine Mutter ist mit starken Schmerzen eingeliefert worden. Wie sich heraus stellte hatte sich ein großer Stein der Galle durch die Gallenwand gebohrt.
In der Notaufnahme wurde sie recht hart angegangen warum sie den Notarzt wegen Bauchschmerzen rufen würde. Nach der Untersuchung wurde dann eine Not OP durchgeführt.... was ja wegen Bauchschmerzen üblich ist*Ironie aus*
Auf der Intensivstation war es dann alles sehr zufrieden stellend. Die Schwestern waren alle sehr nett und bemüht. Auch wurde ich sofort aufgeklärt was genau mit meiner Mutter los ist.
Und dann ging das Grauen los... Auf Station 5d...
Im Allgemeinen kann man sagen das die Schwestern im Durchschnitt alle 10 STUNDEN reagieren... so stellte es die Zimmergenossin meiner Mutter es fest.
Toilettenpapier ist dort Mangelware. Spricht man die Raumpflegerinen darauf an wird man unfreundlich zurecht gewiesen.
Meine Mutter lag dort 11 Tage... nicht einmal wurde die Bettwäsche gewechselt und diese war mit reichlich Blut befleckt.
Die Schwestern helfen älteren Leuten mit OP Wunden nur nach mehrmaliger Aufforderung aus dem Bett, da an dem Bett keine Vorrichtung war, war meine Mutter darauf angewiesen!!!
Ich könnte noch einiges hier schreiben!!!
Kurz um... mir wurde das Krankenhaus als sehr gut angepriesen und ich kann nur sagen: NIE WIEDER!!!!
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ritak4651 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alles in allem ein Super Krankenhaus
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entfernung der Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In der Zeit vom 15.-17.09.2015 befand ich mich wegen einer Gallenblasen-OP in stationärer Behandlung.
Die Ärzte sowie das Pflegepersonal, auch bereits während der Aufnahme, waren sehr kompetent und freundlich. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Das Zweibettzimmer war hell und freundlich.
Ich kann nur jedem empfehlen in dieses Krankenhaus zu gehen, wenn eine stationäre Behandlung erforderlich wird.
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Dina222222 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 15
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Zimmer
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Magen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärzte stellen Diagnose.Fertig.
Es wird nicht nach Ursachen gesucht.Man wird nicht über Konsole weiter behandelt.
Mit Schmerzen gekommen , mit Schmerzen gegangen.
Arztbrief unzureichend.
Ärzte dort sind hochnäsig und unmenschlich.
Kam mit Magenproblemen.Es wurde eine Magenspiegelung gemacht und dann nach Hause.
Ich habe starke Schmerzen,soll mich laut Oberarzt neu vorstellen in der anderen Abteilung.Aber erst nächste Woche oder so tun als wäre ich ein Notfall.Warum hat man mich nicht verlegt.Ohne Worte
Zwei Arztbriefe mit unterschiedlicher Medikation.
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cycle berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Eine sehr liebe bemühte Stationsschwester
Kontra:
Zu wenig Personal, gleichgültige Angestellte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter hatte das Pech gleich mehrmals ins Bethesda eingewiesen zu werden. Die Beobachtungen und Erfahrungen, die ich während meiner Besuche dort machte, waren schlimm. Patienten warteten bis zu 1 Stunde, bis jemand auf`s Klingeln reagierte. Und das auf einer Station mit frisch operierten und auf Hilfe angewiesene Menschen. Meine Mutter lag stundenlang mit offenem Bauch, nicht verbunden im Bett und wartete auf eine Schwester, nachdem sich die Ärztin in den Feierabend verabschiedet hatte. Sie hatte vergessen im Stationszimmer Bescheid zu sagen. Hätte ich meine Mutter nicht gewaschen und mehrmals täglich auf den Schieber gesetzt, hätte sie, da sie schlichtweg nicht in der Lage war selbstständig aufzustehen, permanent in einem eingenässten Bett gelegen. Eine Zimmernachbarin, die im Krankenhaus wegen Kreislaufschwierigkeiten gestürtzt war, eine Kopfwunde und eine Hüftprellung hatte, musste taumelnd alleine zur Toilette gehen, da auch auf ihr klingeln nicht reagiert wurde. Einmal bekam kein Patient in diesem Zimmer Abendessen....man hatte das Zimmer vergessen.