Krankenhaus Bautzen

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Am Stadtwall 3
02625 Bautzen
Sachsen

27 von 45 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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45 Bewertungen davon 3 für "Kindermedizin"

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Sehr liebevolle Betreuung des Neugeborenen und seiner Eltern

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Liebevolle Betreuung des Neugeborenen, individuelle und geduldige Betreuung der Eltern, insbesondere der Mutter
Kontra:
Krankheitsbild:
Anpassungsstörung des Kindes nach der Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer schwierigen Entbindung musste unsere Tochter, aufgrund einer respiratorischen Anpassungsstörung, direkt auf die Neonatologische Station. Wir als frischgebackene Eltern durften sie sofort und jederzeit besuchen. Schon wenige Stunden nach der Geburt, bekamen wir die Möglichkeit mit unserer Tochter zu kuscheln. Auch beim Stillen, Baden und wickeln waren die Schwestern dieser Station eine große Hilfe, ich wurde jedesmal informiert, wenn meine Tochter Hunger hatte, auch nachts klappte es sehr gut. Von den Ärzten bekamen wir jederzeit Auskünfte und viele Tipps zum Thema Reanimation im Notfall. Auch der Papa hatte die Möglichkeit jederzeit unsere Tochter zu besuchen und konnte solange bleiben wie er wollte. Nach etwa einer Woche bekamen wir eine gesunde Tochter mit nach Hause und waren sehr sicher im Umgang mit einem Säugling.
Vielen Dank für diese liebevolle und geduldige Unterstützung direkt nach der Geburt, ihr habt uns in die Woche im Krankenhaus so viel leichter gemacht.

Von Krank zu noch mehr Krank

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (es zählt nur das Bettengeld)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Chirurgen nicht gleicher Meinung wie Stationsärztin)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (ohne Rücksicht auf das Alter eines Kindes)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (die Zimmer wenig kinderfreundlich)
Pro:
die Stationsschwestern gaben ihr Bestes
Kontra:
was nützt es, wenn der Fisch am Kopf stinkt
Krankheitsbild:
Schleimbeutelentzündung Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Lob allen Schwestern und Ärzten der Notaufnahme, die wir am Ostersamstag zwecks Schleimbeutelentzündung am Knie meiner 2jährigen Enkelin aufsuchten.

Schnelle kompetente einfühlsame Behandlung, OP der Wunde - alles prima.

Dann Aufnahme auf die Kinderstation 25, Station des Grauens und das nicht nur, da die Einrichtung der Station nichts mit kinderfreundlicher Genesung zu tun hat.

Auch die Behandlung und die Ärzte fragwürdig.

Da wollte man die 3 Tage Bettengeld der Krankenkasse mit aller Macht ausnutzen, ohne Rücksicht auf eine Kinderseele.

Meine Enkelin wurde an den Tropf angeschlossen und sollte da nun liegen. 15 Minuten lief Antibiotika durch, 8 Stunden Kochsalz - wegen einem eitrigen Knie, das ganze 3 Tage am Tropf.

Wenn der Dauertropf staute, wurde nachgespritzt, solange, bis die Venen durchspritzt waren.

Als die eine Hand kaputtgespritzt war, versuchte es die Chefärztin an der anderen Hand. Eine Stunde lang ohne Erfolg! Meine Enkelin kann noch nicht reden, aber das Schreien höre ich jetzt noch.
Als die Ärztin keinen Zugang fand, wollte sie über den Kopf weitermachen. Wie gesagt, wegen einem eitrigen Knie!

Wir haben die Behandlung abgebrochen, worauf die nächste Oberärztin kam und im unhöflichsten Ton erklärte, was für schlechte dumme Menschen wir seien, sie beleidigte offensichtlich jeden, der sich ihrer Unfähigkeit in den Weg stellte.

Leider weiss sie nicht, das die Chirurgen in der Notaufnahme bereits sagten, das die Wunde unter oraler Gabe von Antibiotika auch zu Hause ganz normal zuwachsen würde und ein Aufenthalt auf Station gar nicht nötig wäre.

Nach der Zwangsentlassung bekamen wir dann endlich das Antibiotika zur oralen Eingabe mit nach Hause. Meiner Enkelin geht es seitdem prima.

Sollte nochmals irgendwann ein Arztbesuch anstehen - nie wieder in Bautzen!

Dort wird man zwangsentmündigt und unnütz zwangsfestgehalten - und das alles nur, weil die Station um´s Überleben kämpft, auf Kosten von Kinderseelen.

Typisches Krankheitsbild wurde nicht erkannt

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Reibungsloser Ablauf
Kontra:
Fehldiagnose, dem Kind wurde nicht geholfen
Krankheitsbild:
Ellenbogen ausgerenkt, Radiusköpfchen-Subluxation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war gestern gezwungenermaßen mit meinem Sohn (4) in der Kinder-Notfallambulanz in Bautzen. Er hatte sich beim Spielen wahrscheinlich den Ellenbogen leicht ausgerenkt.
Er hat den Arm nicht mehr benutzt und jede Bewegung brachte ihn zum Schreien. Uns war dieser Zustand bereits bekannt von ihm selbst zwei Jahre vorher und von unserem anderen Sohn.
Per Internetrecherche kommt man ziemlich schnell auf die Radiusköpfchen-Subluxation (auch Chassaignac-Lähmung, englisch: Nursemaid's elbow, Kindermädchen-Ellenbogen) Bei Wiki steht "...ist eine bei Kleinkindern bis höchstens fünf Jahren häufig vorkommende Pronationsblockade, die oft auch als Teilausrenkung (Subluxation) des Speichenköpfchens bezeichnet wird."
Betonung auf 'häufig'!
Wir hatten vor zwei Jahren schon schlechte Erfahrungen gemacht, da das Krankheitsbild damals auch nicht erkannt wurde. Es war diesmal genau derselbe Ablauf: Die Ärztin der Kinderambulanz bewegt den Arm hoch und runter, hin und her .. das Kind schreit bei jeder kleinen Bewegung. Sie sagt, sie könne da nichts machen und verweist uns in die Chirurgie. Dort das gleiche Spiel. Ein sehr junger Arzt (der meinen Sohn auch in einer sehr unangenehmen Lautstärke ansprach) bewegt wieder den Arm hin und her ... der Kleine schreit wie am Spieß. Er lässt Ellenbogen und Handgelenk röntgen. Wie zu erwarten, ist auf den Röntgenbildern alles in Ordnung. Auch meine Hinweise auf die möglicherweise sehr einfache Wiedereinrenkung wurden ignoriert und abgetan. Der Arm sollte mit einer Schiene ruhiggestellt werden. Mein Sohn wehrte sich energisch, so dass am Ende nur das Handgelenk mit einer Binde fixiert wurde.
Dann sind wir quasi unverrichteter Dinge und mit schmerzendem Arm nach Hause gefahren.
Ich war sehr wütend und wollte mich nicht damit abfinden. Eine kurze Suche bei Youtube brachte ein Video zum Vorschein, in dem der Einrenkungsablauf gut zu sehen war. Ich hab dies dann selbst bei meinem Sohn durchgeführt. Seitdem ist er beschwerdefrei!