Krankenhaus Bautzen

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Am Stadtwall 3
02625 Bautzen
Sachsen

13 von 35 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Empathie und Kompetenz auf Station 24 sind Mangelware

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde uns nicht ermöglicht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sturzrisiko wurde nicht erfasst, keine diagn. Abklärung, kein Entlassassessment, falsche Angaben in der Epikrise)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (irrelevant)
Pro:
eine engagierte Krankenschwester hat bei einem Sturz sehr professionell gehandelt
Kontra:
keine ganzheitliche Sichtweise, fehlendes Verständnis für alte Menschen
Krankheitsbild:
lumbales Schmerzsyndrom, Diabetes Typ II, Hypertonie, Herzinsuffizienz,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war mit einem komplexen Beschwerdebild auf Stat.24. Es war uns nicht möglich, persönlich oder telefonisch einen behandelnden Arzt oder Ärztin zu sprechen. Wir wurden beständig vertröstet. Es erfolgte keine ausreichende Diagnostik. Mit der Unterstellung, dass Behandlung verweigert worden sei, wurde mein Vater ohne gesetzlich vorgeschriebenes Entlassmanagement im instabilen Zustand entlassen. Auf telefonische Nachfrage wurden wir herablassend behandelt. Der nicht aussagefähige Entlassbericht wurde von einem Arzt in Ausbildung unterschrieben.

nicht zu empfehlen, arrogante Ärzte, untätige Schwestern

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

untätige Schwestern, anhaltende Verschlechterung des Patienten wurde nicht bemerkt, im direkten Arzt-Patienten-Angehörigen Gespräch respektlose Behandlung mit persönlichen Beleidigungen, kritische Fragen oder Anregungen werden abgetan (man wäre schließlich nicht aus der Kardiologie)
am Ende dann eine Komplikation nach der anderen,
keine Kommunikation zwischen Pflege, Ärzten und Sozialdienst
Sozialdienst fühlt sich nicht für Aufgaben zuständig

Gut aufgehoben gefühlt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Personal
Kontra:
Differenzen zwischen Personal Biw und Bz - sehr schade
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt eines Frühchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Persönliche und freundliche Betreuung des gesamten Teams

Koloskopie - Befunde mitgebracht - scheinbar v.Ärzten nicht gelesen

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wie soll dies besser sein, wenn es an so vielen anderen Stellen hapert????)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (musste Verwandte im med.Dienst befragen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Medikation: Midazolam 5mg, dass nicht wirkte-war bei vollem Verstand und nix weiter verabreicht bei starken Schmerzen!!!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (mitgebrachte Befunde wurden scheinbar nicht gelesen, sonst hätte man gewusst, wie ich zu behandeln bin)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (was auch immer das bedeuten mag, "Gestaltung" ???)
Pro:
es gibt viele freundliche Ärzte / Schwestern da
Kontra:
1 1/2 Std. Wartezeit ohne Erklärung, Befunde mitgebracht*umsonst
Krankheitsbild:
präventive Darmspiegelung (Koloskopie)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

... wenn ich lese, was im Netz steht, wie dies abzulaufen hat so eine Koloskopie (hauptsächlich zum Thema Sedierung), wird mir schlecht, zumal ich obendrein Verwandte und Freunde im medizinischen Dienst vorher befragte.
Bei Problempatienten mit erhöhtem Herz-Kreislaufrisiko, beginnender HERZINSUFFIZIENZ
erhöhtem RR dgl. mehr, MUSS generell ein zweiter Arzt, der sich NUR um die Sedierung kümmert, anwesend sein, evtl. sogar im Ausnahmefall ein Anästhesist, zumal ich alle Befunde bei der Schwester abgegeben hatte - schon frühmorgens, als ich in der ENDOSKOPIE eintraf gab ich`s der Schwester und sie sagte, sie werden sich`s mit dem OA anschau`n. DER ARZT wusste nichts von meinem Blut-Hochdruck, meinen psychischen Belastungen dgl. mehr, als es 1 ½ Stunden nach meiner Bestellzeit „zur Sache“ ging.
Haben sie öfter so einen hohen RR?  HALLLLLOOOO, bitte??? - Der behandelnde Oberarzt hatte sich also meine Befunde NICHT durchgelesen, sonst wüsste er, dass ich seit Jugendjahren an essentieller Hypertonie leide!!!
Überstanden hab` ich es ja, doch nochmal mach ich so`ne Prozedur nicht  mit!
Da kann einem ja wirklich richtig ANGST davor sein und besonders WERDEN!
(vor dem nächsten „Spiegelungs-Versuch“)
Und... wenn ich zur Sedierung nach 5mg Midazolam in 5 min. noch voll da bin, nicht schläfrig etc.,
dann fangen wir doch einfach mal an, OHNE erneute Gabe von, sagen wir nochmals wenigstens 2,5mg Mida … oder aber zusätzlichem Propofol in geringer Dosierung. Und, das tat vielleicht weh,
die freundliche Schwester hielt vorsichtig tröstend meine Schultern + Kopf, damit ich nicht so sehr rumwackle, denn dies bringt der ausgehaltene Schmerz nun mal so mit sich... kann ja in schlimmsten Falle auch … naja...
Ob`s  nun nur an Bautzen`s  Spezialisten liegt/lag, der derzeitigen Situation im KKH, da ich ja schon sehr lange warten musste...??? Evtl. ein Notfall dazwischen(?), zumindest Zeit zum frühstücken war... für das Personal, (ich durfte ja noch nicht)das konnte ich durch die geöffneten Türen erkennen, währendessen ich mehrfach auf Toilette war. Kurze Zeit nach diesem Blickkontakt war die Tür zu... Sicherlich musste wieder Zeit reingeholt werden, so kam mir`s vor. Jedenfalls wird der Ablauf im Netz vollkommen beruhigender und angenehmer für den Patienten geschildert und vor allem nicht so, dass, wenn der Arzt schon bemerkt, wie sich der Patient unter Schmerzen windet, einfach das Endoskop weiter schiebt!

Sehr nette Schwestern und Ärzte

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette Betreuung
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
As
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich War zur ambulanten op in der gynäkologischen Station
Ich habe mich die ganze zeit dort sehr wohl gefühlt
Die Ärzte und Schwestern waren sehr lieb und nett
Auch schon zum Vorgespräch waren alle sehr nett
Ich kann das Bautzner Krankenhaus nur weiter empfehlen

Überfordertes Personal in der Wochenstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
Überfordertes Personal
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Ich habe im März 2018 im Bautzener Krankenhaus. Die Geburt war nicht leicht, doch durch die kompetente Betreuung haben ich und mein Kind alles ganz gut überstanden.

Der Aufenthalt in der Wochestation war an sich gut. Das Personal war sehr nett und hat sich bemüht zu helfen. Leider war zweiteres in der Zeit als ich auf der Wochestation war nicht realisierbar. Die Wochestation war komplett voll und das Personal leicht unterbesetzt. So blieb Schwestern und Hebammen nur wenig Zeit für die Betreuung des Einzelnen. Für mich als Erstgebärende hat sich diese Situation fatal auf meinen Stillwunsch widergespiegelt. Das Personal hat mir zwar kurz beim Anlegen geholfen, wenn ich sie gerufen habe, waren jedoch schnell wieder weg oder drückten mir die Flasche in die Hand, wenn es zu lange dauerte.

Nun 3 Wochen nach der Entbindung bin ich in der Situation, dass ich mein Kind mit Muttermilch und Prenahrung füttere. Das Stillen ist meist schwierig und klappt nur teilweise.

Es ist sicherlich nicht alles auf die erste Zeit im Wochenbett zurück zuführen, da mich und mein Kind auch die etwas komplikative Geburt seelisch mitgenommen hat. Dennoch fühlte ich mich besonders in dieser Zeit einfach überfordert und etwas allein gelassen und hätte mir mehr Beratung und Hilfe gewünscht.

Notaufnahme Schwester mobbt patienten

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich kompetente Arzte
Kontra:
Unfreundliche unkompetente Schwester
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unter der Woche musste ich gegen 21 Uhr in die Notaufnahme aufgrund starker unterleibsschmerzen.schon bei der Aufnahme gab es von der diensthabenden Schwester Mitte 40 dunkles kurzes Haar den ersten Spruch ich solle doch nicht so hyperventilieren da es mir vor schmerzen Tränen in die Augen trieb.auf bitte hin dass mein Freund doch an meiner Seite bleiben kann würde ich von der netten Schwester belehrt über die rechtlichen Grundlagen da wir nicht verheiratet seien und mein Freund musste das Behandlungszimmer verlassen.nach längerer Befragung und Untersuchung wussten auch die Ärzte nicht woher die schmerzen kamen.schließlich versuchte die nette Schwester mir einen Zugang zu legen nachdem es am linken Arm nicht klappte schaffte es sie am rechten Arm dann schließlich doch.nachdem ich dann ungefähr 2 Stunden gewartet und von einer Frauenärztin untersucht Würde müsste ich wieder zurück zur netten Schwester.die Ärztin hatte nichts dagegen dass mein Freund mit in den Behandlungsraum kam, welcher von der netten Schwester sofort böse Blicke erntete. Auf meine Aussage dass ich nicht zur Beobachtung im Krankenhaus bleibe antwortete die nette schwester, da können meine schmerzen ja nicht so schlimm sein. Sie entfernte mir die Kanüle aus dem Arm und beim abbinden rutschte der Tupfer runter und das Blut tropfte heraus.Ich bat ihr an meinen Finger auf den Tupfer zu machen und bekam prompt die Antwort das hätte ich mal eher anbieten können jetzt sei es zu spät.
Zusammenfassend kann ich sagen dass die Ärzte wirklich fachlich kompetent sind. Wenn ihr jedoch dieses Schwester dort seht dann sucht euch schnell eine andere Notaufnahme.die kann einem wirklich schlechtes gewissen machen, warum man mit seinen schmerzen in die Notaufnahme geht und lässt einen das auch spüren.

Schönes Ereignis, schreckliches Personal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fachlich TOP
Kontra:
Pflegepersonal ist ein trauriger Haufen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal war sehr unpersönlich, augenscheinlich überarbeitet.
Ich hatte im Winter 2017 nach mehreren Spontanentbindungen einen Kaiserschnitt. Schon die Aufklärung war aufgrund verständigungsproblemen nicht optimal. Die OP Vorbereitung empfand ich als lieblos so war die Panik im OP so groß das eine Spinalanästhesie unmöglich war. Die Betreuung durch die OP Schwestern und auch im Aufwachraum war spitze. Die Ärzte wussten was sie tun und rein vom medizinischen kann ich mich nicht beklagen. Auf Station war es nicht schön. Von den Schwestern wurde man lieblos behandelt und sogar beschimpft.Auch mein Besuch und meine Kinder wurden beschimpft. Nur wenige Schwestern waren wirklich motiviert wo sie ja einen schönen Job haben, junge Mütter und ihre Neugeborenen durch die ersten Tage zu begleiten. Ich war von dieser allgemein frustrierten Stimmung des Pflegepersonals sehr enttäuscht, kannte es so von früher nicht. Kinderärztliche Betreuung sowie gynäkologische Abschlussuntersuchung waren super....es wurde alles prima erklärt...

Eine Vorbild Station

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
angaschiert sehr freundlich und immer liebenswert selbst im größten Stress
Kontra:
Krankheitsbild:
Riss des Labrums der Gelenkkapsel und Anriss der Bizepssehne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Operation am rechten Schultergelenk für 6Tage stationär in Behandlung auf Station 16 der Unfallchirugie.

zum kotzen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
viel
Krankheitsbild:
karzenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

geht gar nicht! mein opa kam ins kh um paliativ auf schmerzmittel eingestellt zu werden. nichts!!! weder patient noch angehörige werden ernst genommen! einfach nur zum kotzen

Entbindung in modernen Räumlichkeiten

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer bei Doppelbelegung recht klein.)
Pro:
Engagiertes, nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Moderner Kreissaal, sehr nettes und hilfsbereites Personal.

Hervorragende Organisation, Wunsch nach einem Einzelzimmer wurde organisiert. Auf der Station nach der Entbindung angekommen, noch gegen 21:30 Abendessen bekommen.

Besonders hervorzuheben ist die Betreuung und Organisation nach der Entbindung. Anmeldung, Ausstellung Geburtsurkunde, notwendige Papiere für Krankenkasse und Elterngeld wurden versorgt.

Untersuchungen des Kindes perfekt organisiert, so dass man mit dem Neugeborenen keine Wartezeiten hat

Rund um die Uhr steht eine Hebamme mit Rat und Tat zur Seite.

Unterlassene Hilfeleistung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft ärzliche Betreung als auch tlws. Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nein, leider nicht!
Kontra:
Stigmatisierung von Patienten die wohl vom Kopf der Abteilung vorgegeben ist
Krankheitsbild:
Niereninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider muss ich von von einer sehr negativen Erfahung, die mich beinahe mein Leben gekostet hätte berichten.

Bei mir wurde eine Nierenisuffizienz Stadium III diagnostiziert (laut Arztbericht) und einfach nicht behandelt. (Bestätigung auch durch mehrere extzerne allg. Mediziner)

Einige Tage nach verlassen des Krankehhauses fiel ich wegen Nierenversagens ins Koma, und wäre beinahe verstorben. (auch in diesem Krankenhaus wurde mir der Vorsatz der unterlassenen Hilfeleistung betätig)

Die Ursache liegt im KKH Bautzen wohl in der Tatsache begründet das ich Suchtpatient bin und diese nicht nur stigmatisert werden, sondern auch vorsätzlich minderwertige Behandlungen erfahren müssen.

Ein Schelm wer hier was böses denkt. (selbstjustiz)

Ich würde mich freuen wenn ich dazu Anregungen erhalte wie ich in diesem Fall am Besten reagiern soll.

Mit Grüssen und Dank

Nasen-OP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern und Ärzte sehr nett
Kontra:
Station braucht dringend neue Kopfkissen
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles soweit in Ordnung, habe ich wohl gefühlt, nur der Weg zur Cafeteria sollte viel besser ausgeschildert sein, man muss ein halbe Weltreise machen um sie zu finden, besonders für ältere Patienten sehr schlecht

Freundliches Personal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle angemessene Behandlung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Kleine OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr gut versorgt, behandelt und informiert gefühlt. Ärzte, Pfleger und Servicepersonal (m/w) waren sehr freundlich.

Frühgeburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Neonatologie Station 22
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühgeburt 32+3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während und nach der spontan Entbindung in der 32+3 Ssw war ich sehr zufrieden mit den Ärzten, Hebammen und Schwestern. Ich fühlte mich wohl und man versuchte mir die Angst zu nehmen. Besonders dankbar bin ich der Station 22, die egal wann, Tag und Nacht mit Rat und Tat wochenlang für uns da waren. Sehr liebe und einfühlsame Schwestern und Ärzte.

Kann ich weiterempfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 201616   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zysten im Unterleib
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zum ambulanten Eingriff auf der Gyn.im Bautzner Kkh und kann es gern weiterempfehlen
Sehr gutes Erstaufnahmegespräch, wo mir die Angst schon etwas genommen wurde, durch ruhiges,fachliches Gespräch mit Ärztin.
Schwestern und Pfleger sehr freundlich und kompetent, für Patienten immer da. Für alles lieben Dank nochmal und für die Zukunft alles Gute

Ärzte und Schwestern super,Empfangsdame schlecht!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Arzt,schwestern
Kontra:
Empfangsbereich
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wir sind im allegemeinen,sehr zufrieden mit den Ärzten und mit den schwestern.Aber ich muß zum wiederholten Mal wieder feststellen,das die Empfangsdame im haupteingang sowas von unfreundlich gewesen ist,das ist eigendlich das Aushägeschild für eine Klinik. Sie konnte noch nicht einmal Guten Morgen sagen.Sie sollte sich etwas schämen,sie arbeitet schließlich mit menschen und nicht mit Vieh. Endschuldigung wenn ich das jetzt mal sagen muß.

Dumm kommen kann ich mir alleine

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einige Schwestern sehr unfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte waren nett
Kontra:
Unfreundliche Schwestern
Krankheitsbild:
Blinddarmentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam im Krankenhaus meinen Blinddarm entfernt als ich nach der OP auf mein Zimmer gebracht wurde schob mich die Schwester samt Bett gegen die Türkante so das ich vor Schmerz im Bett aufschrie. Verbandswechsel an offenen Wunden wurden von einigen Schwestern ohne Handschuhe durchgeführt. Sehr schön wo man so oft von MRSA und Magen-Darm Infektionen hört. Thrombosespritzen und Blutentnahmen wurden ziemlich ruppig durchgeführt.
Die Arzte hingegen waren nett und erklärten alles verständlich und es waren auch nur einige Schwestern die sehr unfreundlich waren.

Tage nach der OP ging es mir erneut schlecht hatte Schmerzen und bin daraufhin erneut ins KH. Ich wurde zur Kontrolle drin behalten und sehr unfreundlich von einer Schwester auf der Station18 behandelt. Man fährt nicht zum Spaß ins Krankenhaus wenn man Schmerzen hat. Aus Sicht der Ärzte wurde auch nichts weiter unternommen so das ich mit Schmerzen wieder entlassen wurde. Mein Hausarzt stellte dann fest woher die Schmerzen kommen nachdem er mich untersuchte.

Gynäkologische Ambulanz sehr empfehlenswert

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliche,verständnisvolle Behandlung; sehr gute Organisation des Ablaufes
Kontra:
habe ich nichts gefunden
Krankheitsbild:
Abrasio, Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für ambulante Eingriffe in der Gynäkologie ist dieses Krankenhaus sehr zu empfehlen. Gute Aufklärung und Information, sehr freundliche und verständnisvolle Schwestern und Pfleger sind für den Patienten da. Auch die Ärztin gibt dem Patienten Vertrauen und Sicherheit.
Ich habe mich dort sehr gut behandelt gefühlt wie auch in den letzten Jahren in anderen Abteilungen.
Dem Personal und den Ärzten danke ich und wünsche alles Gute vor allem in dieser stressigen Zeit.

Da weiß die rechte nicht was die linke tut!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
station 02 wenige Schwestern
Kontra:
Akten verschwinden, Sauberkeit, gehen nicht auf Patienten ein
Krankheitsbild:
Pneumologie,COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau, Mutter und Oma wurde Anfang Dezember in dieses Krankenhaus eingewiesen weil wir festgestellt hatten sie brauch dringend einen Arzt.
Tag 1 Station 02, sie lag ab abends im Koma was uns schon nicht mal mitgeteilt wurde hätten wir nicht nachgeharkt was ja deren Pflicht ist...

Tag 10 Station 02, wir wurden gefragt ob wir als Familienangehörige mit einem Luftröhrenschnitt einverstanden sind was natürlich selbstverständlich ist wenn es ihr hilft, dazu mussten wir unterlagen ausfüllen zu einem Donnerstag, Freitag sollte die OP stattfinden.
Freitag Nachmittag kommen wir zu ihr sie besuchen, keine OP, kein gar nichts, übers WE ist natürlich auch nichts passiert. Montags fragt man uns ob wir mit der OP für diesen Luftröhrenschnitt einverstanden sind und mussten die unterlagen nochmals ausfüllen weil die wir zuvor schon ausgefüllt hatten spurlos verschwunden waren!!

Tag 16 Station 02, sie kam endlich zu sich und war für uns ansprechbar (mehr oder weniger), kurz vor Weihnachten.

Am 5.1. nach Neujahr wurde sie auch endlich auf Station 01 verlegt obwohl es ihr schon 1 Woche davor recht gut ging, sie aß selbstständig, ging allein auf die Toilette usw.. Da war auch schon die rede das sie Reha beantragen solle.

Seitdem bis heute liegt sie nach wie vor auf der Station 01 weil wir warten bis sie endlich zur Reha kann, liegt aber nur daran das die Kommunikation zwischen Patient, Krankenhaus, Sozialdienst, Krankenkasse und Reha nicht funktioniert!

Warum ruft die Reha privat bei mir zuhause an, geht davon aus das meine Frau,Mutter und Oma zuhause ist und fragt nach ihrem Krankheitsbild? Ja weil die Akte nicht leserlich ist und Tage zuvor hatten wir auch noch erfahren das die hälfte der Akten fehlt und das nachdem wir selbst bei der Krankenkasse nachgefragt hatten, was ist das für ein Krankenhaus?
Meine Frau,Mutter und Oma hätte schon wenn man die Zeit zusammenrechnet 1 1/2 Wochen zur Reha sein können! Nicht mal das Bett wurde die ganze Zeit frisch bezogen!

Steffen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (älterer Patient wird abgeschoben, wen nicht Privatversichert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechte Terminplanung zwecks Artzttherminabsprache)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alter Patient ist nichts wert keine weitere Behandlung notwendig.
Krankheitsbild:
Aufstehen fällt schweer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Patientenbetreuung. Patient sitzt noch am Mittagstisch, 15 Uhr, obwohl sitzen schwer fällt.Keine Reaktion Patienten ins Bett zu bringen- wahrscheinlich keine Lust vom Diensthabenden Personal.

2 Kommentare

HorstInDaHouse am 24.05.2015

Sie schreiben dass obwohl das Sitzen schwer fiel' das diensthabende Personal den Patient nicht ins Bett brachte?

Warum haben sie (vermutl. sind sie Angehörige/r) den Pat. denn nicht selber ins Bett gebracht???

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Von Krank zu noch mehr Krank

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (es zählt nur das Bettengeld)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Chirurgen nicht gleicher Meinung wie Stationsärztin)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (ohne Rücksicht auf das Alter eines Kindes)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (die Zimmer wenig kinderfreundlich)
Pro:
die Stationsschwestern gaben ihr Bestes
Kontra:
was nützt es, wenn der Fisch am Kopf stinkt
Krankheitsbild:
Schleimbeutelentzündung Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Lob allen Schwestern und Ärzten der Notaufnahme, die wir am Ostersamstag zwecks Schleimbeutelentzündung am Knie meiner 2jährigen Enkelin aufsuchten.

Schnelle kompetente einfühlsame Behandlung, OP der Wunde - alles prima.

Dann Aufnahme auf die Kinderstation 25, Station des Grauens und das nicht nur, da die Einrichtung der Station nichts mit kinderfreundlicher Genesung zu tun hat.

Auch die Behandlung und die Ärzte fragwürdig.

Da wollte man die 3 Tage Bettengeld der Krankenkasse mit aller Macht ausnutzen, ohne Rücksicht auf eine Kinderseele.

Meine Enkelin wurde an den Tropf angeschlossen und sollte da nun liegen. 15 Minuten lief Antibiotika durch, 8 Stunden Kochsalz - wegen einem eitrigen Knie, das ganze 3 Tage am Tropf.

Wenn der Dauertropf staute, wurde nachgespritzt, solange, bis die Venen durchspritzt waren.

Als die eine Hand kaputtgespritzt war, versuchte es die Chefärztin an der anderen Hand. Eine Stunde lang ohne Erfolg! Meine Enkelin kann noch nicht reden, aber das Schreien höre ich jetzt noch.
Als die Ärztin keinen Zugang fand, wollte sie über den Kopf weitermachen. Wie gesagt, wegen einem eitrigen Knie!

Wir haben die Behandlung abgebrochen, worauf die nächste Oberärztin kam und im unhöflichsten Ton erklärte, was für schlechte dumme Menschen wir seien, sie beleidigte offensichtlich jeden, der sich ihrer Unfähigkeit in den Weg stellte.

Leider weiss sie nicht, das die Chirurgen in der Notaufnahme bereits sagten, das die Wunde unter oraler Gabe von Antibiotika auch zu Hause ganz normal zuwachsen würde und ein Aufenthalt auf Station gar nicht nötig wäre.

Nach der Zwangsentlassung bekamen wir dann endlich das Antibiotika zur oralen Eingabe mit nach Hause. Meiner Enkelin geht es seitdem prima.

Sollte nochmals irgendwann ein Arztbesuch anstehen - nie wieder in Bautzen!

Dort wird man zwangsentmündigt und unnütz zwangsfestgehalten - und das alles nur, weil die Station um´s Überleben kämpft, auf Kosten von Kinderseelen.

gelungene Leistenbruch-OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetent, freundlich,hilfsbereit,
Kontra:
nichts negatives
Krankheitsbild:
Leistenbruchoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 04.03.2015 eine Leistenbruch-OP im Klinikum Bautzen.
Die Aufnahme,die Vorbereitung und die OP selbst liefen ohne Probleme ab.Die Betreuung vor,während und nach der Operation waren vorbildlich.Ein großes Lob und Dankeschön an die Schwestern,dem Pflegepersonal und natürlich auch dem Operationsteam der Station 18 im Klinikum Bautzen!!!

Nächste Angehörige werden Respektlos behandelt

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Rettungsdienst u. Notarzt sehr freundlich
Kontra:
Ärzte u. Schwestern in der Notaufnahme unfreundlich u. können nichts normal erklären
Krankheitsbild:
Kardiologisches Krankheitsbild
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma wurde heute in die Notaufnahme eingeliefert wegen zu hohem Blutdruckes und Innere Unruhe. Als Sie im Krankenhaus ankam waren wir, ich und meine Mutter schon vor Ort. Meine Oma ist nun schon 86 Jahre alt und ich verstehe ja das die Ärzte Ihren freiraum für ihre Untersuchungen benötigen, einen jedoch einfach aus dem Behandlungsraum herauszuwerfen und zu sagen man solle im Warteraum platz nehmen finde ich frech.
Meine Tante die mit meiner Oma in einem Haus zusammen wohnt kümmert sich hauptsächlich um Sie, doch konnte meine Tante nicht gleich im Krankenhaus anwesend sein da Sie noch Omas Sachen
packen musste. Ich und meine Mutti kümmern uns ansonsten auch um Oma und haben schon im Krankenhaus Bischofswerda sehr gute Erfahrungen
gemacht, dort wird man als Enkel oder jüngere Tochter für voll genommen, was hier in Bautzen jedoch nicht der fall ist. Hier werden die nächsten Angehörigen einfach abgefertigt und nach Hause geschickt. Ach ja bei der erzwungenen Verabschiedung fällt diese Ärztin in der Notfallambulans einem in Wort und schmeist einen
raus was eine ortentliche Verabschiedung unmöglich machte.
Nur das kein falsches Bild entsteht: Ich war weder unfreundlich noch ausfallend noch störend gewesen.
Erst beim gehen machte ich meinem Unmut Luft.

Aus Schmerzbehandlung wurde Pflegefall

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nervenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ein älterer Mensch wollte seine Schmerzen behandeln lassen und begab sich vertrauensvoll in das OLK Bautzen und man hilf ihm durch Morphin
den Schmerz zu lindern ,als er wieder zu sich kam stürtze er zwei mal auf Station 28 und befindet sich seit dem in Kurzzeitpflege im Rollstuhl und kämpft um seine Mobilität

1 Kommentar

angehöriger91 am 04.11.2015

Traurig immer wieder zu lesen, das dies dort öfters passiert. Pflege wird dort vernachlässigt, ebenso die Menschlichkeit.

Personal

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Personal (Schwestern)
Krankheitsbild:
Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin dort hingekommen mit starken schmerzen am rechten Auge. Ich war bereits in Behandlung bei meinen Augenarzt da dort keine besserung erfolgte bin ich mit einer Überweisung ins krankenhaus gegangen . Dort stand ich am Empfang in der Augenklinik und wurde garnicht beachtet,dass war schon das erste wo ich mir meinen teil dachte.Als mich nach 20 MINUTEN dann mal die Empfangsdame beachtet hat war von freundlichkeit keine rede.Ich wurde abgespeist mit den Worten :" Ein Termin würde ich erst in 2-3 Monaten bekommen". Ich meinte nur zu Ihr ,dass mir das zulange dauert weil ich bereits so starke schmerzen hatte.Naja das hat an ihrer meinung nix geändert.Da bin ich los und hatte keinen Termin.2 Tage später bin ich nochmals hin mit einen Bekannten und komischerweise wurde ich dann sofort untersucht und am nächsten Tag operiert.

Also mein Fazit: Im OP-Bereich sind die Schwestern und die Ärzte freundlich und zuvorkommend.
ABER das Personal am Empfang und die schwestern vorn in der Augennotaufnahme sind unter aller Kanone. Unfreundlich bis aufs Messer. Die meinen wohl ,dass sie besser sind als jeder andere der dort hin kommt und lassen es den Patienten auch spühren.

1 Kommentar

sylvia2722 am 02.05.2019

Ich war auch dort zur ambulanten Behandlung und musste leider die gleiche Erfahrung machen...

Gut aufgehoben und versorgt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlung und Betreuung
Kontra:
Nichts zu meckern
Krankheitsbild:
Nierenkrebs, Darmkrebs, Oberschenkelhalsfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen mit dem Krankenhaus Bautzen sind durchgehend positiv.
Nach den Diagnosen Nierenkrebs (1994) und Darmkrebs (2009) wurde ich in Bautzen operiert und bin seitdem geheilt. Hilfreich war für mich, dass die Ärzte offen und ehrlich mit mir gesprochen haben und auch Zeit dafür hatten. Natürlich ist es wichtig, selbst bei diesen Gesprächen aktiv zu werden und nicht nur den Arzt sprechen zu lassen.
Auch auf den Stationen nach den Operationen wurde ich vom Pflegepersonal sehr gut versorgt. Ich habe auf alle meine Fragen eine kompetente Antwort bekommen, auch wenn sie manchmal nicht exakt meinen individuellen Vorstellungen entsprach.
Mit der Notaufnahme habe ich 2011 nach einem Oberschenkelhalsbruch wegen Glatteis ebenfalls sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich wurde sofort versorgt (wahrscheinlich musste jemand etwas länger warten) und kann heute beschwerdefrei laufen.
Wichtig für mich ist das Ergebnis, die Wiederherstellung der Gesundheit. Wer einen
5-Sterne Hotelaufenthalt erwartet, sollte die Erwartungen auf ein vernünftiges Maß schrauben.

Unprofessionalität

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Das Bautzner Krankenhaus genießt nicht durchgängig einen guten Ruf. Als vor 4 Jahren dort unser Sohn entbunden wurde, brachte man früh morgens meiner Frau das falsche Kind ans Bett.... Zum Glück wär es ein Mädchen und somit mit einem rosafarbenem Strampler bekleidet. Ohne Worte.
Gestern besuchte ich die Notaufnahme des Bautzner KH. Ich hatte durch einen Sturz eine größere Schürfwunde am Oberschenkel, welcher am Vortag durch meinen Hausarzt versorgt wurde. Er sagte wenn es durchnässt soll ich in die Notaufnahme zur Kontrolle.
Als ich dann im Behandlungsraum auf der Liege lag, kam ein Pfleger mit einer Azubine. Er entfernte die Mullbinde mit Pflaster. Darunter, also direkt auf der Wunde, befand sich eine Wundgaze welche jedoch schon fest in der Wunde saß. Anstatt diese mit Kochsalzlösung abzuweichen und angenehmer zu entfernen, riss er mir die Gaze aus der Wunde. Ein höllischer Schmerz durchfuhr mich. Die Wunde blutete wieder und sah schlimmer aus als vorher. Ich fragte dann, ob man es nicht mit Kochsalzlösung angenehmer entfernen könnte. Die Azubine sah mich mit schmerzverzerrtem Gesicht an und nickte.
Mir ist klar, dass man in einer Notaufnahme voll zu tun hat und mit Sicherheit weitaus schlimmere Fälle als mich hat, aber Feingefühl und Professionalität vermisse ich dort sehr. Ich geh dort nur noch hin, wenn's wirklich unbedingt sein muss.

Tolles Team im Kreissaal und Geburtsstation!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Familiäre Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein Kind im Mai 2014 in Bautzen entbunden. 11 Tage nach Termin wurde ich eingeleitet. Die Hebammen und die Ärztin waren einfach super! Ich hatte eine Traumgeburt, wir haben trotz Wehen viel gelacht. Auf der Entbindungsstation wäre ich gern noch länger geblieben. Es ist sehr familiär, man kann jederzeit seine Fragen stellen. Den ganzen Tag gibt es Kaffee, Tee und Obst auf dem Flur. Das Essen ist Wunschmenü und war wirklich sehr gut!

Ich hatte nicht viel Gutes gehört aber kann nichts bestätigen. Ich würde jederzeit wieder nach Bautzen gehen!

katastrophale Zustände Teil 2

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angeblich lehnte mein Großvater die Körperpflege einige male ab, aber bei einer Demenz versucht man Kompromisse zu finden um es auf einem späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Wieder 2 Tage später hatte er wieder keine Inkontinezhose um und keine andere Kleidung.
Ebenso war das Trinkprotokoll kaum ausgefüllt. Als meine Oma anwesend war, fragte man meinen Opa was er so getrunken hat. Lächerlich so etwas bei einem demeten zu fragen, anstatt gleich das eingeschänkte Glas zu dokumentieren.

In dem besagten Arztgespräch was wir hatten, wurde ausdrücklich gesagt, das eine Entlassung nicht kurzfristig stattfinden kann, da ein Pflegedienst organisiert werden muss.

Als ich mich telefonisch nur nach seinem Befinden erkundigen wollte, wurde mir mittags mitgeteilt, er solle abends entlassen werden.

Soviel zu vorherigen Absprachen. Eine Entlassung wurde abgelehnt da die pflegerische Absicherung nicht zu Hause gegeben war und zudem seine Hausärztin im Urlaub war. Die Entlassung wurde auf 4 weitere Tage verschoben.

Ein Pflegeüberleitbogen wurden an den Pflegedienst nach Aufforderung gefaxt.

Über die pflegerischen Zustände beschwerte ich mich bei der Pflegedienstleitung. Diese nahm meine Daten auf und meldete sich nach seiner Entlassung. Es hätte eine Teambesprechung stattgefunden und wenn ein Patient einmal die Pflege ablehnte, müssen sie ihn auch nicht noch einmal fragen.

Ich bin enttäuscht und zu gleich erbost über diese Einstellung, in meinem Haus wo ich arbeite, gibt es so etwas nicht.

Mein Opa wurde mit Gangschwierigkeiten entlassen, was am selben Tag zu Folge hatte das er 2 Stufen stürzte und wieder eingewiesen wurde. Ab diesem Tag x sitzt mein Opa in einem Rollstuhl und braucht 24h am Tag pflegerische Betreuung.

Die Hausärztin stellte ihn auf Tabletten ein und Tag für Tag, wird er geistig wieder etwas fitter.

Ich hoffe inständig, das die pflegerischen Zustände sich bessern, ansonsten wünsche ich niemanden einen Aufenthalt auf dieser Station.

1 Kommentar

steffen3 am 25.05.2015

kann ich leider alles bestätigen, habe leider den selben Fall, der Grund der Erkrankung will einfach nicht untersucht werden, da Patient alt ist und nicht Privatversichert ist. Alles hat eine Ursache- wird nicht richtig untersucht- zum Teil Fehldiagnosen (altersbedingt). Gut ist nur wenn man Gesund bleibt!!!!!!!!!

katastrophale Zustände Teil 1

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich berichte über meinen Großvater der im April/Mai Patient auf Station 28 war.
Er wurde zu diagn. Zwecken durch Hausärztin eingewiesen.

Mein Großvater hat eine bekannte Demenz, mit Orientierungsschwierigkeiten, leichte Kontinenzstörungen u Probleme das er nicht ausreichend trinkt. Deswegen führten wir zu Hause schon ein Trinkprotokoll.

Ein paar Tage nach Einweisung bekam mein Opa Besuch, er wurde kaum ansprechbar im Bett liegend vorgefunden. Sie informierten das Pflegepersonal welches antwortete er sei den ganzen Tag schon schläfrig. Es erfolgten Untersuchungen um abzuklären warum er schläfrig war.

Zum Schluss kam heraus, es waren die Nebenwirkungen von einem Schmerzpflaster(wohl bemerkt,höher als Morphin dosiert)

Es erfolgte keine Aufklärung ärtzl. seits das dieses Pflaster überhaupt geklebt wurde, noch wurde über dessen Nebenwirkungen aufgeklärt.

Seine Vigilanz besserte sich am nächsten Tag, da am Vortag ein Pflaster von 2 entfernt wurde. Dieses Pflaster unterstützte seine Demenz stark.

Es erfolgte 2 Tage später ein Arztgespräch, wo auf die mangelnde Aufklärung hingewiesen wurde, doch der Arzt wies jegliche Schuld von sich. Er wurde über den ausgetrockneten Hautzustand (infolge Flüssigkeitsmangels) hingewiesen und ab diesen Tag sollte ein Trinkprotokoll durch das Pflegepersonal ausgefüllt werden.

Ebenso viel mir auf (Enkelin und selbst Krankenschwester), das er noch die gleiche Kleidung wie vor ein paar Tagen an hatte, die meine Oma ihn schon das letzte mal wechselte. An mangelnder Kleidung konnte es nicht liegen.

Seine Unterhose war mit Urin versehen, welcher vom Vortag stammen musste, denn er trug keine Inkontinenzvorlage.

Auf dem Nachttisch fand ich eine vollurinierte Inkontinenzhose und Unterlage die ebenso schon eine weile da lag.
Es ist eine Zumutung was da für Zustände herrschen.

Ich unterstützte meinen Opa bei der Körperpflege( was nicht lange dauerte, diese Zeit sollte jede Pflegekraft haben), gab ihm frische Kleidung, eine Inkontinenzvorlage und cremte seine ausgetrocknete Haut ein.

Ich sprach mit einem Pfleger über diese Zustände und er versprach Besserung.

In seiner Akte wurde nicht dokumentiert, das er jemals Inkontinenzmaterial trug noch wurde regelmäßig der Stuhlgang dokumentiert. Ein hoch dosiertes Schmerzpflaster führt zu Verstopfungen und kann bis hin zu einem Darmverschluss führen.

2. Teil folgt!

Das deutsche Gesundheits- u. Versicherungswesen ist krank !

Unfallchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013+2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Patienten sind Kunden
Kontra:
...werden aber abgezockt und mies behandelt
Krankheitsbild:
Leistenbr.-OP, Finger-OP, etc...
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sauberkeit und Hygiene, Patientenbetreuung, Personalqualifikation, -freundlichkeit, Patienten-Informationen und Behandlungshaftung, bzw. Verantwortung, etc.... = absolut ungenügend und teilw. skandalös !
In diesem KH wird man regelrecht rausgeekelt obwohl ma Priv Patienbt ist u. mehr bez.(nach OP 1 Tg. durch Selbstzahlung angehängt aber nicht mal eine Frage an das Personal stellen dürfen, etc. ist doch ....? Soll man also dafür extra einen neuen Termin beantragen obwohl man für den zusätzl. Tg. extrag bezahlt (es wird nur ein Frühstk. u. Mittagessen geliefert aber null Fragen, etc. beantwortet!
D.h. schnelle OP u. dann ab u. der Nächste, etc.... = Fallpauschalenschwachsinn und nicht gewissenhaft behandelt. Man solle als Patient keine Haftungsablehnung vor Behandlung unterschreiben. Die KH's u. "Götter in weiss" wollen damit nur ihrer HAFTUNG, Verantwortung, etc. entfliehen.
Das deutsche Gesundheits- u. Versicherungswesen ist krank !!!

Unverantwortlich mit Kindern. Nicht zu empfehlen!!!

Schlafmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
NEIN
Kontra:
Nie wieder
Krankheitsbild:
Kein Tiefschlaf und schnarcht laut, sehr schreckhaft.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter 1,5 Jahre jung ist im Schlaflabor seit 15 Uhr für 2 Nächte. Mitlerweile ist es 22 Uhr und niemand kümmert sich um meine Tochter das sie angeschloosen wird und endlich schlafen kann!! Sie soll von der Kindesmutter wach gehalten werden, weil die Schwester erst um 21 Uhr ihre Schicht begann und andere kinder anschließen muss!! Es darf wohl nicht war sein das so ein junges Kind so lange wachgehalten werden soll!! UNVERANTWORTLICH!!! Meine Tochter ist total überdreht und kann nicht mehr. Um 6 Uhr früh sollen die Geräte dann schon wieder ab, da ist sie niemals ausgeschlafen!! Also absolut nicht zu empfehlen!!! Bin echt sauer!!

Typisches Krankheitsbild wurde nicht erkannt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Reibungsloser Ablauf
Kontra:
Fehldiagnose, dem Kind wurde nicht geholfen
Krankheitsbild:
Ellenbogen ausgerenkt, Radiusköpfchen-Subluxation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war gestern gezwungenermaßen mit meinem Sohn (4) in der Kinder-Notfallambulanz in Bautzen. Er hatte sich beim Spielen wahrscheinlich den Ellenbogen leicht ausgerenkt.
Er hat den Arm nicht mehr benutzt und jede Bewegung brachte ihn zum Schreien. Uns war dieser Zustand bereits bekannt von ihm selbst zwei Jahre vorher und von unserem anderen Sohn.
Per Internetrecherche kommt man ziemlich schnell auf die Radiusköpfchen-Subluxation (auch Chassaignac-Lähmung, englisch: Nursemaid's elbow, Kindermädchen-Ellenbogen) Bei Wiki steht "...ist eine bei Kleinkindern bis höchstens fünf Jahren häufig vorkommende Pronationsblockade, die oft auch als Teilausrenkung (Subluxation) des Speichenköpfchens bezeichnet wird."
Betonung auf 'häufig'!
Wir hatten vor zwei Jahren schon schlechte Erfahrungen gemacht, da das Krankheitsbild damals auch nicht erkannt wurde. Es war diesmal genau derselbe Ablauf: Die Ärztin der Kinderambulanz bewegt den Arm hoch und runter, hin und her .. das Kind schreit bei jeder kleinen Bewegung. Sie sagt, sie könne da nichts machen und verweist uns in die Chirurgie. Dort das gleiche Spiel. Ein sehr junger Arzt (der meinen Sohn auch in einer sehr unangenehmen Lautstärke ansprach) bewegt wieder den Arm hin und her ... der Kleine schreit wie am Spieß. Er lässt Ellenbogen und Handgelenk röntgen. Wie zu erwarten, ist auf den Röntgenbildern alles in Ordnung. Auch meine Hinweise auf die möglicherweise sehr einfache Wiedereinrenkung wurden ignoriert und abgetan. Der Arm sollte mit einer Schiene ruhiggestellt werden. Mein Sohn wehrte sich energisch, so dass am Ende nur das Handgelenk mit einer Binde fixiert wurde.
Dann sind wir quasi unverrichteter Dinge und mit schmerzendem Arm nach Hause gefahren.
Ich war sehr wütend und wollte mich nicht damit abfinden. Eine kurze Suche bei Youtube brachte ein Video zum Vorschein, in dem der Einrenkungsablauf gut zu sehen war. Ich hab dies dann selbst bei meinem Sohn durchgeführt. Seitdem ist er beschwerdefrei!

Patienten nicht geholfen

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier wird dem Patienten nicht geholfen, sondern sein Krankheitsbild nur noch verschlechtert.
Schwestern haben entweder keine Zeit oder keine Lust…ein Arzt kommt auch nach wiederholten bitten erst am nächsten Tag…Ruhigstellung durch Einnahme von Tabletten…frühzeitiges entlassen mangels freier Betten. Traurig dass man als Mensch immer noch so behandelt wird.

Wie kann man mit hilfsbedürftigen so umgehen?????

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Ärztin
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hier geht es eigentlich nicht um die innere, sondern eher um die Notaufnahme!!!!!!
Meine Mutter, geht eigentlich nicht so schnell zum Arzt, doch an diesem besagten Morgen ging es ihr wirklich nicht gut, so das es so schlimm war das sie in die Notaufnahme musste.
Brustschmerzen, Atemprobleme so das sie die Nacht kaum Luft bekommt, allgemeine Schwäche.
Aber es wurde in der Notaufnahme nicht geholfen, sondern es wurde gefragt ob sie nichts anderes zu tun hat, und sie sagten das man sich Krankheiten einbilden kann......!!!! Ach ja es wurde noch gesagt das sie doch abnehmen soll das sie wieder besser Luft bekommt.
Was ist das für ein Umgang, man geht doch nicht einfach mal so dahin, weil man Langeweile hat.
Man hofft auf Hilfe und bekommt statt dessen noch nen Ar.....tritt hinterher, so das es einen noch schlechter danach geht.
Erst nächsten Tag wurde ihr geholfen, da es ja doch noch Ärzte gibt die einen Helfen können und wollen
Ich bin sehr enttäuscht und auch sehr wütend darüber!
An die Notfallaufnahme, ausgeschlossen sind die Schwestern, es geht hier nur um eine Ärztin- ändere deine Einstellung zu dem Beruf, sonst haben sie dort nichts verloren, wenn Ihnen der Wochenenddienst soviel ausmacht!!!!!!!!!!!!!!!
DANKE!!!!!!!!!!

Habe mich gut behandelt und versorgt gefühlt

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Im Rahmen einer Notaufnahme sehr OK)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ärzte könnten etwas auskunftsfreudiger sein)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung durch Pflegepersonal
Kontra:
Nichts was wirklich negativ zu bezeichnen wäre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme und Untersuchung erfolgten in der Notaufnahme zügig und routiniert. Als die Diagnose feststand, wurde diese und die notwendige Behandlung (Notoperation) durch den Notaufnahmearzt ausführlich und verständlich erklärt.
Nach der OP Aufenthalt auf der Intensivstation und auf normaler Station (Station 17). Ich empfand besonders die Pflege und Betreuung durch das Pflegepersonal (Schwester und Pfleger) als besonders gut. Dies auf beiden Stationen.
Das Ärzteteam könnte vielleicht etwas redsamer sein und nicht erst wenn man fragt Auskunft geben. Die bei der OP durchgeführten Maßnahmen, aber auch die später durchgeführten Maßnahmen wurden immer erst nach entsprechenden Fragen erklärt. Das dies auch anders geht zeigte das Verhalten des Arztes in der Notaufnahme.
Ich war auch mit dem "Drumherum" zufrieden: freundliches 2-Bettzimmer, Sanitärzelle, TV, Telefon, mobile Verkaufsstelle, Getränkeversorgung. Da dies mein erster Krankenhausaufenthalt war, habe ich keinen Vergleich. Aber ich kann sagen, ich war zufrieden und angenehm überrascht. Auch wenn ein Krankenhausaufenthalt nun mal keine angenehme Sache ist.

Entbindung - immer wieder in Bautzen

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
man fühlt sich wirklich gut aufgehoben
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

sehr liebe Hebammen und Ärztin bei der Entbindung! Hat alles super geklappt - dank den Mädels, die mir immer Mut zugesprochen haben und sich wirklich rührend um mich gekümmert haben! Auf der Neugeborenenstation war auch alles super, ganz liebe Schwestern - haben sich immer um mich und mein Baby bemüht und mich bei den ersten Stillversuchen unterstützt!
Zimmer war okay - war leider allein (aber es waren halt keine anderen Babies an dem tag geborgen...) Essen war auch okay! Gut, dass es immer genug zu trinken gab!!!
24h Rooming-In ist auch super! Ich konnte immer zu meinem Kind. Und es war immer jemand da zum fragen!

schnell wieder raus

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute Ärtze
Kontra:
zu wenig Schwestern auf d.Station
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal in der Notaufnahme sehr gut,schnelle Diagnose leider auch auf Wunsch gegen Bezahlung kein EZ.Med.Untersuchung über die Weihnachtstage ...Fehlanzeige Selbstentlassung schnell wieder raus

Du darfts als einfacher Mensch nicht krank werden!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Tag in der Notaufnahme - Ich wünsche meiner Familie und mir, dass wir nie wieder in diese Notaufnahme müssen. Hier gehen eher die Lichter aus, als das einem geholfen wird. Die Verachtung gegenüber kranken Menschen ist unbeschreiblich.

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