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Reyem70 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine ambulante OP. Sowohl die Mitarbeiterinnen und Ärztinnen bei den OP-Vorgesprächen, als auch alle Beteiligten am OP Tag waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich fühlte mich jederzeit gut informiert und aufgehoben.
vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung! Es freut uns sehr, dass Sie sich während der gesamten Behandlung gut betreut und informiert gefühlt haben. Danke auch, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.
Alles Gute für Ihre weitere Genesung!
herzlich
Ihr Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Ich wurde leider nicht ernst genommen
Innere
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Hille223 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Untersuchung in abgetrennter Einzelkabine
Kontra:
Kein Eingehen auf meine Argumente und Kritik
Krankheitsbild:
Covid
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war nach einer Coviderkrankung u.a. mit diversen Herzkreislauf-Symptomen und Durchblutungsstörungen in der Notaufnahme. Dort versuchte man direkt an der Anmeldung, mich abzuwimmeln, aber mein Hausarzt hatte mir geraten, direkt ohne Umwege in die Notaufnahme zu gehen. Also untersuchte man mich ein wenig widerwillig. Nach 5 Stunden war das Ergebnis, dass meine Covidsymptome angeblich psychisch bedingt seien, anders gesagt ich mir das alles nur einbilden würde. Ich müsse mich für diese Sichtweise doch einfach mal öffnen, schließlich hätte man doch 20 Jahre Erfahrung.
Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass ich durch Corona eine Histaminunverträglichkeit entwickelt hatte, was zusammen mit den Folgen der Viruserkrankung und der Einnahme diverser histaminförderlicher Medikamente und Lebensmittel zu erheblichen Symptomen geführt hat und bis hin zum Kreislaufkollaps führen kann. Ich leide heute immer noch an long covid Symptomen.
DANKE LIEBES KRANKENHAUS FÜRS NICHT ERNST NEHMEN!
Es scheint wenn die Ärzte organisch auf die Schnelle nichts finden öfter vorzukommen, dass Patienten mit körperlichen Symptomen in die Psychoecke gestellt werden. Das ist leider auch einem Freund so gegangen, der schließlich an der Uniklinik echtes Gehör und eine angemessene Behandlung fand. Die Uniklinik ist im Gegensatz zu den Barmherzigen am Wochenende auch mit allen Disziplinen vertreten.
Aber was für mich am Wichtigsten ist hier loszuwerden:
Danke an die ambulanten Ärzte außerhalb des Krankenhauses, die mich ernst genommen und schließlich zielführend untersucht haben!! Sehr wahrscheinlich, dass mich dass vor einer weiteren Verschlimmerung bewahrt, ja mir vielleicht sogar das Leben gerettet hat. In jedem Fall hat es dazu beigetragen, dass ich durch das Meiden von Histamin und diversen Zusatzmaßnahmen eine deutliche Besserung erfahren konnte...
wir bedauern Ihre negativen Erfahrungen und würden uns, wenn Sie dies möchten, direkt mit Ihnen dazu austauschen.
Sie können sich gerne direkt an die Kollegen des Beschwerdemanagements unter 0941/369-1168 oder per Mail an [email protected] wenden.
Herzliche Grüße
Ihr Krankenhaus Barmherzige Brüder
Nie wieder
Innere
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Sunny422 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Bruder war mehrmals stationär in Regensburg. Beim vorletzten Aufenthalt konnte er eigentlich keine Nahrung mehr bei sich behalten und war sehr geschwächt. Ein OP Termin wurde vereinbart. Mein Bruder wollte bis dahin stationär bleiben. Wenn ein Mensch das freiwillig will, denke ich heißt das was. Ihm ging es wirklich nicht gut. Jedoch wurde er mit extrem hohen Entzündungswerten und schlechten Allgemeinzustand nach Hause geschickt. Er solle zur OP wieder kommen.
Ich bin selbst aus dem medizinischen Bereich und man lernt, dass man nicht wo rein schneidet wenn die Laborparameter eindeutig (Entzündungswerte) zu hoch sind!!!!
Naja und wenn dann noch dazu Fehler passieren!!!!
Am Abend nach der OP fiel dann erneut auf, dass die Laborwerte nicht in Ordnung sind. Die Untersuchung dafür fand dann aber erst am darauf folgenden Tag mittags statt und es musste nochmal notoperiert werden.
Am letzten Tag, als eigentlich schon alles aussichtslos war, erzählte man mir dann sie probieren jetzt noch noch ein Antibiotika, welches aber noch nicht so getestet sei. Auf meine Nachfrage welches Antibiotika das sei nannte man mir Meropenem. Welches wir in unserer Klinik schon seit mehreren Jahren benutzen. So viel zu noch nicht so getestet.
Mein Bruder hat es nicht geschafft. Ich denke es lief alles schief, was nur schief laufen konnte. Denn muss man dann auf einen Arztbericht mehr als vier Wochen warten und mehrmals nachfragen, kann etwas nicht richtig sein, so meine Meinung.
Vielen Dank für Ihren Eintrag.
Wir bedauern, dass Sie mit Ihrem bzw. dem Aufenthalt Ihres Bruders in unserem Hause nicht zufrieden waren.
Gerne würden wir Ihren Schilderungen nachgehen um die Hintergründe Ihrer Bewertung aufklären zu können. Leider ist dies aufgrund der Anonymität des Forums ohne Ihre aktive Mithilfe nicht möglich.
Wir bitten Sie unter 0941/369-1168 oder per Mail unter [email protected] mit uns in Verbindung zu setzen.
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit
Keine weitereren Behandlungen bei den BB mehr
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Innere
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woidschraz berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Engagement der Rezeption
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sollte mich irgendwann eine Verletzung oder Erkrankung heimsuchen - was der liebe Gott verhüten möge - würde ich mich überall hinbringen lassen, nur nicht zu den BB.
Das Stationspersonal verliert ihre Patienten und findet sie nicht wieder, weil sie von einem Zimmer ins andere verschoben werden und niemand eine Ahnung hat wohin und warum.
Die Krankenpfleger*innen sind gestresst und man wird behandelt (wenn man den Patienten zu sehen versucht) als wäre man lästig und würde noch mehr arbeit produzieren.
Wenn man einen Arzt/Ärztin erwischt, dann ist man gleich noch lästiger, wenn man Informationen erhalten will (da es dem Patienten so schlecht geht, dass er sich nicht äußern kann) und das Gespräch wird mittem auf dem Flur gehalten. Patienten, Anhegörige, Personal, einfach jeder kann lauschen und mit anhören. Auf die Bitte, ob man das Gespräch nicht diskreter behandeln kann, erntet man ungläubige Blicke und eine unwirsche Abfuhr.
Der Gipfel des Wahnsinns ist, dass der Patient ohne irgendeine Information von einem KH ins andere verlegt wurde und wir nicht in Kenntnis gesetzt wurden. Die Dame an der Rezeption bemühte sich, den Patienten wiederzufinden und den Schaden zu begrenzen.
Diese Wirtschaftsmaschinerie ist einfach dreist und unerhört.
So etwas ist mir noch nie wo anders untergekommen.
unser Ziel ist es, eine bestmögliche Patientenbetreuung zu gewährleisten weshalb wir ihre Schilderungen ernst nehmen und diese gerne aufarbeiten möchten.
Da Ihre Rückmeldung leider keinen Rückschluss zulässt, um welche innere Abteilung es sich genau handelt, bitten wir Sie, sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen.
Sie erreichen uns unter 0941/369-1168 oder per Email an [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Ein herliches Danke Schön und immer wieder gerne
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Innere
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Lena2017 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (immer wieder gerne)
Qualität der Beratung:
zufrieden (hier gabs ein paar Mängel bzw hätte in einem Fall besser laufen können)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (endlich ärzte die mir geholfen haben. mehr muss ich nicht sagen, außer Danke)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (manchmal etwas holprig)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (alles neuwertig, großzügig, modern)
Pro:
endlich ein Krankenhaus was mir geholfen hat.gute Behandlung, Menschwürdig,, sehr gute Zimmer, Sauberkeit
Kontra:
kann ich nix aufzählen
Krankheitsbild:
u.a Sepsis, Diabetis durch Kortison mit Sehstörungen, Noro-virus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war grade längere Zeit auf der G1.
Ich habe nur die allerbesten Erfahrungen gemacht.
Das heißt medizinisch, pflegerisch, therapeutisch wie auch menschlich.
Da ich von mehreren Fachrichtungen mitbehandelt wurde ist das ganze nicht so einfach gewesen.
Was auch mal kleine Probleme nach sich zieht die aber immer geregelt wurden.
Es ist eine von den wenigen Kliniken wo ich sage "immer wieder".
Ich muss nochmal betonen, grade die menschliche Seite war herraus ragen was in so einem großen Krankenhausbetrieb bemerkenswert ist.
Das Zimmer war wirklich schön, mit eigenem Bad, tv.
Leider gab es kein Internet (das könnte anders sein ;)
Zur Station, sauber und aufgeräumt ohne Ausnahme.
Sehr strenge Hygienevorschrieften und Maßnahmen die auch eingehalten wurden (mehr als was mir manchmal lieb war)
Das Essen war gut.
Die Zusammenarbeit bei Konsilien war manchmal "etwas schwierig".
Ich möchte mich für die gute medizinische und pflegerische wie auch menschlich "liebevolle" Betreuung bedanken.
vielen Dank für Ihre freundliche Rückmeldung. Es freut uns, dass Sie sich in unserem Paul Gerhardt Haus auf Station G1 gut aufgehoben gefühlt haben und mit der Behandlung so zufrieden waren. Wir werden Ihr Feedback gerne weiterleiten.
Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Nie wieder in dieses "Krankenhaus"!
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Innere
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Mani23 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Einfach nur erschreckend)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es wurden Teile der Diagnose verschwiegen, welche erst durch einen Blick in die Akte auffielen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ihre Herzleiden wurden nicht weiter beachtet geschweige denn untersucht. Man betitelte diese "aufgrund ihres Alters als nicht mehr bedeutend")
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (3 Mal hintereinander frühzeitig entlassen (nach 2-3 Tagen) und notfallmäßig wiederaufgenommen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Wirkt kalt und matt)
Pro:
Im Vergleich zu anderen Kliniken...Garnichts!
Kontra:
Patienten werden dazu gedrängt lebenserhaltende Maßnahmen zu verneinen; Fehlende Motivation des Personals; Mobilisation - Fehlanzeige; So wenig Arbeit am Patienten wie möglich...
Krankheitsbild:
Illeus, Reanimation, Darm-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Angehörige kam aufgrund eines Illeus (eines Darmverschluss) notfallmäßig ins Krankenhaus der Barmherzigen Brüder. Nach Reanimation wurde sie dort auf die Intensivstation verlegt. Schon bei Betreten der Station fiel auf, dass wohl beinahe das gesamte Personal im Pausenraum anzutreffen war. Selbes Bild zeigte sich auch bei weiteren Besuchen zu unterschiedlichen Zeiten. Auf den Gängen bzw in den Patientenzimmern war dagegen wenig Aktivität zu vermerken. Aus anderen Regensburger Krankenhäusern kenne ich das ganz anders. Auch während des Besuches zeigte sich wenn überhaupt nur einmal kurz eine Pflegekraft und dann auch nur, um Infusionen zu erneuern o.ä.
Doch das ist längst nicht alles.
Wie bereits in einem Bricht zuvor, so zeigte sich auch mir, dass die Patientin selbst beinahe dazu gedrängt wurde, weitere lebenserhaltende Maßnahmen zu verneinen. Noch bevor sie sich überhaupt wieder vollem Bewusstseins erfreuen konnte, nahm man ihr diese Aussage ab, um schnellstmöglich weitere Reanimation unterlassen zu können. An sich klar, die Meinung hierzu schnell einholen zu wollen, jedoch so darauf zu drängen, empörte mich zutiefst.
Nach Besserung des allgemeinen Zustandes wurde sie letzten Endes auf eine Normalstation verlegt. Auch hier zeigte sich wieder ein Bild leerer Gänge und Personal im Pausenraum. Ebenfalls bei mehreren Besuchen zu verschiedenen Zeiten, also nicht nur zur Übergabe etc.
Besonders schlimm dahingehend war jedoch, dass man innerhalb von 5 Tagen! laut Personal nicht die Zeit fand, um die Patientin zu mobilisieren. Nicht ein einziges Mal wurde überhaupt versucht sie aufzusetzen o.ä. Gerade in ihrem Zustand jedoch wäre die Erstmobilisation von bedeutender Wichtigkeit gewesen. Anordnung zu Bettruhe o.ä. gab es keinesfalls!
Ich weiß selbst, dass der Alltag auf Station stressig sein kann, da ich selbst in der Pflege tätig bin. Aber 5 Tage lang auf die Mobilisation zu verzichten, weil man keine Zeit habe, schockierte mich zutiefst!
Nie wieder in dieses KH!!!
wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung nach der Reanimation Ihrer Angehörigen nicht zufrieden waren und möchten gerne Ihre Schilderungen zum Anlass nehmen, mit dem Team der Intensivstation sowie der Normalstation Ihre Rückmeldung aufzuarbeiten.
Aufgrund der unzureichenden Informationen und der Anonymität dieser Plattform würden wir es befürworten, wenn sich ein von Ihrer Angehörigen dazu Bevollmächtigter sich mit uns in Verbindung setzen würde, unter 0941/369-1168 oder über Email an beschwerdemanagement@barmherzige-regensburg.
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg.
Sehr schlechtes Personal sehr unfreundlich
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Innere
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Windhund0 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Sehr pöpliges Personal)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Nur wenn absolut notwendig kam das pflegepersonal)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Da kann ich keine Aussage treffen)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Sehr schlecht organisiert)
Pro:
Gibt es nicht
Kontra:
Sehr schlecht geführte station
Krankheitsbild:
Koma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Für mich war es die Hölle ich wurde als koma Patienten eingeliefert als ich wieder erwachte merkte ich das man bei mir einen luftröhrernschnitt durchgeführt hatte daher musste mein Sekret abgesaugt werden wenn ich unterwegs Atemnot litt.aber man hatte mich die ganze zeitig Bett fixiert und ich hatte keine Möglichkeit mich über die Notruf Glocke bemerkbar zu machen teils wurde erst nach 2 Stunden abgesaugt. Auch viel mir auf das dort lieberpartys gefeiert wurden anstatt9sich um die Patienten zu kümmern hierfür gibt es Zeugen
Für mich ist das Krankenhaus untragbar ich rate jedem wenn er die Wahl hat ein anderes Krankenhaus aufzusuchen
Sehr geehrte/r Frau/Herr Windhund0,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Leider ist es uns aufgrund der hier angegebenen Daten nicht möglich, eine genauere Stellungnahme zu Ihren Hinweisen zu geben.
Da uns Ihre Kritik wichtig ist und wir sehr an einer Bearbeitung Ihrer Wahrnehmungen interessiert sind würden wir uns freuen, wenn Sie sich persönlich mit uns in Verbindung setzen.Sie können uns unter beschwerdemanagement@barmherzige-regensburg oder unter 0941/369-1168 erreichen.
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Respektloses Pflegepersonal
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Innere
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JR28 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
KV-Praxis
Kontra:
respektloses Pflegepersonal, unfreundliche Ärztin
Krankheitsbild:
Sinustrachykardie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam an einem Sonntag mit einer Panikattacke zuerst in die Bereitschaftspraxis, wo mir nach einer ausführlichen Untersuchung eine Beruhigungstablette verabreicht wurde.
Nachdem sich mein Puls und meine Herzfrequenz nicht stabilisierten wurde ich in die Notaufnahme gebraucht.
Trotz Beruhigungstablette war ich noch ängstlich, die Tablette machte mich zusätzlich leicht verwirrt.
Nachdem ein EKG gemacht wurde, fragte ich was eigentlich überhaupt los sei und erfuhr, dass ich an den Herzmonitor angeschlossen werden muss. Ich erzählte der Pflegerin, dass mein Vater auf den Weg sei und mir wurde gesagt, dass er dann auch zu mir darf.
Nach einer Weile bat ich die Pflegerin meinen Vater anrufen zu dürfen, da er noch nicht da war und ich erfuhr, dass er im Wartebereich saß und nicht zu mir gelassen wurde. Ich fragte, was es damit auf sich hat und mir versichert wurde, dass er reindarf und ich bekam als Antwort, dass Angehörige nur bei Minderjährigen oder in "Notfällen" zu den Patienten dürfen. Dann fragte mich die Pflegerin sehr abfällig, 'warum brauchst du denn den Papa überhaupt?' während ihr Kollege kicherte.
Später bekam ich mit, dass sich die Beiden noch lange über mich lustig machen und ich hörte mehrmals wie sie in verstellter Stimme "Ich will den Papa" sagten.
Sich auf Kosten eines Patienten lustig zu machen, ist unterstes Niveau!
Die Ärztin war auch sehr unfreundlich und blaffte mich an, als ich fragte was genau untersucht wird.
Nie wieder Barmherzige Brüder ! unfreundliches Personal
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Innere
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Samsisam berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 15
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
2 Bett Zimmer
Kontra:
rundherum alles schlecht
Krankheitsbild:
Fieber Schüttelfrost schlechte Blutwerte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam Nachts um 00:30 in die Notaufnahme mit Fieber und Schüttelfrost nachdem ich eine Woche zuvor die Gallenblase ( in einer anderen Klinik ) raus bekommen habe. Mein Mann der komplett von mir abgeschottet wurde durfte im Aufenthaltsraum 3 Std warten bis ich dann einfach mit der Infusion in der Hand zu ihm gegangen bin um ihn zu informieren. Ich wurde dann zum Röntgen geschickt und bin dort halb kolabiert - hat aber niemanden interessiert. Um 3 Uhr nachts wurde ich auf die Station 16 geschickt mit der Akte in der Hand und der Info "Sie finden das schon. Es ist noch niemand zurück gekommen". Auf Station sind die Pflegekräfte extrem überfordert, mein Schmerzmittel kam erst nach 30Min. Der Pfleger schaut nicht mal einen an wenn man eine Frage hat. Wirken genervt und überarbeitet. Ich wurde dann zum Herzultraschall runtergeschickt und hatte starke schmerzen in Knie und Hüften. Als ich so runter kroch weil die Schwester einen Transport für unnötig hielt, bekam ich auf dem Gang noch die bemerkung "schlafen sie nicht ein beim laufen, die warten unten". Als ich dann unten war durfte ich 2 Std auf den Ultraschall warten !! Ich bin selbst seit 7 Jahren Krankenschwester und bin viel rumgekommen aber so schlechtes Essen wie hier hab ich noch nie aufgetischt bekommen ! Das Essen wird garnicht gewürzt und es sind halbe Portionen. Die Semmeln sind so hart und trocken wie Backsteine. Der Käse ist durchgeweicht und klebt am Teller. Belag usw darf man eh nicht aussuchen. Abends bekam ich eine Scheibe Brot mit 5 Scheiben Käse ! Die ersten 3 Tage wurde ignoriert dass ich vegetarier bin und ich bekam Fleisch woraufhin ich das nicht gegessen und gleich mal -2kg hatte. Wenn selbst das Personal sagt sie würden die Pampe hier nie essen dann wissen wir ja jetzt auch warum. Kein Personal aber noch 500 Betten anbauen. Die spinnen doch..
ICH WERDE DEFINITIV NIE WIEDER IN DIESES HAUS KOMMEN !
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Innere
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Weihnachtswunder12 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Hervorragende,schnelle med. Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 22.12.2012 wurde meine Frau mit beidseitiger Lungenembolie, nach der Kaiserschnittentbindung unseres Sohnes ins Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Regensburg eingeliefert, wo Sie reanimiert und buchstäblicher in letzter Sekunde gerettet wurde.
Mein Dank gilt sowohl den Ärzten und dem Pflegepersonal auf der Entbindungsstation in der Klinik St. Hedwig, die durch Ihre Aufmerksamkeit und schnelles Eingreifen meiner Frau wahrscheinlich das Leben retteten, als auch den Ärzten und Schwestern der operative Intensivstation bei den Barmherzigen Brüdern, die ebenfalls einen großen Beitrag zur Rettung und schnellen Genesung meiner Frau leisteten.
Wir wurden während der schweren Zeit vom 22.12.2012 bis zur Entlassung meiner Frau und unseres Sohnes am 05.01.2012 nicht nur medizinisch hervorragend betreut, sondern auch sehr nett und fürsorglich behandelt.
Mein weiterer Dank gilt den Ärzten und Schwestern der K1 Station in der Klinik St. Hedwig, die sich rührend um unseren Sohn Lukas kümmerten, als meine Frau auf der Intensivstation lag.
Alles in Allem kann ich die Klinik der Barmherzigen Brüder und die Klinik St. Hedwig nur Bestens weiterempfehlen.
Kein Interesse für und am Patienten - Endergebnis Suizid des Patienten, weil kein Licht mehr am Horizont war
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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suizid berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung, Gespräche wurden komplett mit bla bla abgeblockt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Was soll ich über eine Klinik schreiben, die meinen Vater auf dem Gewissen hat auf Grund Desinteresse, kompletter Verweigerung von Information, keinerlei Aussicht auf Ende des so schön für die Klinik Geld bringenden Untersuchungsmarathons, die bereits in gleicher Zahl in einer Klinik vorher gemacht wurden.
Absolut untragbar und zum Kotzen diese ach so tollen Götter in Weiß, aber Hauptsache schön gefeiert. Was interessieren schon die Belange der Patienten ...
Patient hatte jeglichen Lebensmut verloren, nicht weil die evtl. anstehenden Behandlungen so schlimm gewesen wären, sondern weil auf Grund vollkommener Verweigerung von Information, Zwischeninformation, das Licht am Horizont für den Betroffenen erloschen war.
Ihr habt mir den liebsten und wichtigsten Menschen genommen durch euer beschissenes Desinteresse.
Selbst wenn ich vor dem Haupteingang am Verrecken wäre, mich würde da nichts und niemand hinein bringen !!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Lob2010 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (tel. war auch der Arzt zu sprechen)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (auf gutem modernen Stand)
Pro:
man hat noch Zeit für den alten Menschen
Kontra:
sehr warm in den Zimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Abends i.d. Notaufnahme ca. 30 Min. Wartezeit. Ein sauberes ordentliches 2 Bettzimmer mit einem frischen Bett. Liebe nette Schwestern ob Weltliche o. Ordensschwestern die einem jeden Wunsch von den Augen abgelesen haben, sagte meine Schwiegermutter. Aber sie wurde täglich von uns besucht u. es wurde auch nichts gegenteiliges festgestellt. Auch als Kassenpatient sah man täglich den Ober-u. Stationsarzt am Bett, was ja nicht mehr überall üblich ist. Das Essen war ordentlich u. zum Trinken wurde man ja fast vergewaltigt bei dieser heissen Jahreszeit was ja gut ist.
1 Kommentar
Sehr gehrte/r Frau/Herr Reyem70,
vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung! Es freut uns sehr, dass Sie sich während der gesamten Behandlung gut betreut und informiert gefühlt haben. Danke auch, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.
Alles Gute für Ihre weitere Genesung!
herzlich
Ihr Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg