Danke für die gute und sorgfältige Behandlung
- Pro:
- Nettes Personal
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Sportunfall beim joggeb
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr nettes Personal, geduldiger Arzt, rundum gut versorgt worden
Prießnitzweg 24
70374 Stuttgart
Baden-Württemberg





sehr zufrieden
sehr zufrieden (Auf alle Fragen gab es eine Antwort)
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Sehr nettes Personal, geduldiger Arzt, rundum gut versorgt worden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Essensauswahl kommt nicht immer in der Küche an)
sehr zufrieden
Meine Bettnachbarin (Oberschenkel-Halsbruch) und ich (Tibia-Kopf-Fraktur) sind äußerordentlich zufrieden mit unserem Aufenthalt in der Klinik und auf der Station M25a. Obwohl Feiertage waren und die Personaldecke sehr dünn war, waren alle extrem freundlich und versuchten, uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Sowohl die Ärzte, als auch das Pflegepersonal ließen uns die Hektik nicht spüren und blieben stets freundlich und hilfsbereit.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
Nach einem Sturz habe ich mir in der Schulter eine Sehne abgerissen. Ich habe mir eine Zweitmeinung eingeholt und wurde von meiner Krankenkasse an Dr. Reize überwiesen. Das ausführliche und fundierte Beratungsgespräch hat mir sehr zugesagt und mich von der Kompetenz von Dr. Reize überzeugt.
Aus diesem Grund lies ich mich von ihm an der Schulter operieren. Ich war sowohl mit der OP und bin bis heute mit dem Verlauf sehr zufrieden.
Auch der Aufenthalt im Klinikum Bad Cannstatt war ohne jegliche Beanstandung.
Sowohl das Personal auf der Station als auch in der Ambulanz war äußerst freundlich und zuvorkommend.
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Im Frühjahr bekam ich massive Beschwerden mit meiner Kalkschulter, die dann auch operiert werden sollte. Am Abend vor meinem Vorstellungsgespräch in der Paulinenhilfe besuchte ich Gott sei Dank einen Vortrag von Dr. Reize (sehr interessant und informativ) und konnte oder mußte so am nächsten Tag feststellen welche Welten zwischen den Kliniken und Ärzten lagen. Da sich meine Schulter in den nächsten Wochen soweit beruhigte, dass ich von einer OP abkam, aber ich noch meine Hallux OP vor mir hatte musste ich nicht überlegen wohin ich gehe. Es gab für mich nur die Sprechstunde von Dr. Reize. Mein erster positiver Eindruck hatte sich daraufhin bestätigt. Auch in der Ambullanz ist jeder sehr freundlich und alles gut organisiert ohne lange Wartezeiten. Am 17.11.08 wurde ich nun operiert und ich bin mit dem bisherigen Verlauf mehr als zufrieden. Auf jeden Fall werde ich den Hallux an meinen anderen Fuß so bald es möglich ist auch von Dr. Reize operieren lassen. Was es orthopädisch zu versorgen gibt werde ich mit vollstem Vertrauen von Dr. Reize behandeln lassen. Ebenso zu erwähnen ist seine sympatische und menschliche Art, die einem als Patient sehr gut tut. Ich lag auf der Station 4b und war dort von der Aufnahme bis zur Entlassung vollsten zufrieden. Die Schwestern sind sehr freundlich, vor allem Schwester Ilona (ganz besonders) und Anette. Ebenso das Essen die Hygiene, einfach alles super. Auch als Kassenpatient.
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
freitag den26.09.08 passierte mir ein unfall am fuß der heftige schmerzen mit sich brachte, da in fellbach wo ich wohne kein orthopäde mehr dienst hatte begab ich mich in das krankenhaus in bad cannstatt,
dort wurde ich ohne wartezeit sofort behandelt, freundlich und sehr kompetent, sofort röntgen etc.
die behandelte ärztin wartete noch das urteil eines kollegen ab, um mir dann mitzuteilen das nichts gebrochen war, dann wurde ich mit schmerztabletten ausgestattet und nach hause entlassen.
weniger zufrieden
zufrieden
weniger zufrieden
weniger zufrieden
weniger zufrieden
Nie wieder! 2 OPS gehabt. Bei der ersten alles so weit ok aber keine Lobenden Worte an die Station. Bei der 2. OP absolut furchtbar! Hatte nach meiner OP das Gefühl eines eingeschlafenen Fuß, nach 3 Stunden und mehrfachem Klingeln kam dann endlich mal ein Arzt. Meinte aber nur, das geht wieder weg und komme wahrscheinlich von der Blutsperre während der OP. Es wurde nichts genauer untersucht. Das taube Gefühl hielt über eine Woche. Hatte mich in dem Moment sehr verlassen gefühlt. Es gab auf der Station lediglich 1 Schwester, die etwas taugte. Thrombosespritze sollte ich mir auch direkt am ersten Abend selbst setzen mit der Begründung, zuhause müsse ich es ja auch tun.
Bei der Nachkontrolle wurde dann nicht mal ein Röntgenbild gemacht oder sonst was, da ich nur eine Überweisung und keine Facharztüberweisung hatte - auch mein Angebot diese Nachzureichen wurde ignoriert.
Meine Information, dass ich noch starke Einschränkungen und Probleme habe wurde ignoriert.
Ich habe auch jetzt noch mehr Schmerzen, als vor der OP!
weniger zufrieden
weniger zufrieden
weniger zufrieden (Zu lange Wartezeit, zu viele Schmerzen)
unzufrieden (Sehr konfus)
weniger zufrieden (Nicht sehr schoen, unmodern)
Ich habe seit Tagen Schmerzen, die nicht aufhören. Trotzdem habe ich immer noch keinen OP Termin. Der pflegedienst benimmt oft harsch und unvorsichtig. Es ist sehr ungemütlich hier auf der Station, dreckige Sachen werden oft nicht weggeräumt. Ich bin froh, wenn ich hier draußen bin und mein Vertrauen in diese Station ist seit meiner einlieferung stark gesunken.
weniger zufrieden
zufrieden (OP Beratungen wurden durchgeführt)
unzufrieden (OP war nicht nicht und ich bin schon frustriert)
unzufrieden (Siehe oben)
weniger zufrieden (Geschmackssache)
Aeusserst schlechte Organisation, OP Termin wird einfach verschoben ohne den Patienten einzubeziehen, Grund wären kompliziertere OP s die vorgezogen werden müssten, das erfahre ich am Ende eines Tages ohne Essen und Trinken. finde ich ne Frechheit, ich warte auch schon übers we und nun noch länger, obwohl klare Absage war Montag wird operiert. mein bruch schmerzt auch und ich habe eine persönliche Situation die durch einen verlängerten Aufenthalt sehr verschärft wird. "Dringlichkeit"wird sehr einseitig von Oberarzt bewertet,ich werde im Dunkeln gelassen ohne klare Ansage,dabei bin ich auch anderen Rechenschaft schuldig."Gesundheit" darf nicht so einseitig gesehen werden,meine Gesundheit verbesserte sich hier nicht sondern wird verzögert und meine lebenssituation dadurch zusätzlich verschlechtert.
Der pflegedienst scheint keine einheitliche Leitlinien im Umgang mit Patienten zu haben. Es ist also glueckssache, ob man mit seinen Schmerzen freundlich behandelt wird oder bei jemandem landet, der meint "Stell dich nicht so an, du kannst das schon selbst, bist schließlich jung genug" (ist tatsächlich so passiert).Daher auch hier wenig genesungs- und erholungseffekt. Ich bin froh wenn ich hier rauskomme.
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weniger zufrieden
unzufrieden (von Beratung war keine Rede)
unzufrieden
unzufrieden (völlig planlos)
Auf der Notfallambulanz musste ich 6 Stunden mit grossen Schmerzen verbringen ohne dass mir ein Schmerzmittel verabreicht wurde.
Der Arzt dort lies sich bei mir einige Male für einige Sekunden blicken und ordnete dann immer wieder eine andere Röntgenuntersuchung meiner Füsse anzuordnen für die ich insgesamt 6 mal in die Röntgenabteilung gebracht werden musste.
Auch auf der Station hatte ich den Eindruck als wenn es dort drunter und drüber gehen würde.
So erfuhr ich erst nach 5 Tagen welche Verletzungen ich genau habe und das auch nur, nachdem ich einige Male bei verschiedenen Ärzten nachgefragt hatte.
unzufrieden
unzufrieden
weniger zufrieden
unzufrieden
unzufrieden
Der Nachtdienst benimmt sich nicht wie ein Pflegedienst, sondern wie schlechte Gefaengniswaerter. Ich habe mir nun, wenn ich nachts was brauchte, mehrfach anhören müssen, ich solle doch selber laufen, schließlich hätte ich Krücken. Nur das ich mit denen vorerst nur mit der Physio ueben soll. Das scheint der Nachtdienst nicht zu wissen. Es ist Diskriminierung, den Patienten so zu behandeln. Missmutig und nachdem ich ihn aufgeklärt habe, hat er mich dann doch geschoben, halt so dass wir gegen etwas gefahren sind, weshalb ich wieder stärkere Schmerzen hatte. Aber das ist ja egal. Das ist keine Krankenstation sondern ein Saftladen, der seine Kunden diskriminiert und keine Werte hat.
unzufrieden
weniger zufrieden (War kurz, wurde kaum einbezogen)
weniger zufrieden
unzufrieden
unzufrieden
Visitengespraech dauerte keine 5 Minuten und ich hatte kaum Chance auch was zu sagen. Ich fühle mich sehr diktiert, kein Verständnis für meine Situation und dieser schlechte Informationsfluss weckt kein Vertrauen bei mir was die OP angeht.
Wenn es heißt "wir kommen später nochmal zu ihnen" wir das nicht eingehalten.
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unzufrieden (Sehr sehr langsames Personal)
unzufrieden (Sehr sehr langsam alles)
unzufrieden (Die Ärzte schlafen nur!)
unzufrieden (Langsamer geht es nicht mehr °°)
unzufrieden (Keine Ahnung kommt man ja nicht rein)
Wir warten seit über 2,5 Stunden im Wartebereich ! Es ist kaum was los und die Ärzte lassen sich Unmengen an Zeit ! Das ist nicht normal! Sowas inkompetentes habe ich selten gesehen!! Es wird sich sowas von Zeit gelassen so langsam verliere ich die Geduld!!!!!!
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unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden
Ich war Ende September bis Anfang Oktober 1 Woche dort.
Ich bekomme Pflegegeld.
Wenn man im Krankenhaus ist, wird es gestoppt und wenn man länger als 4 Wochen im KH ist, wird es gestrichen.
Das KH muss der Krankenkasse melden, wenn man entlassen wurde.
Ich wunderte mich jetzt, dass ich das Geld nicht überwiesen bekam.
Meine Krankenkasse teilte mir mit, dass ich laut ihren Unterlagen immer noch im KH wäre. Die haben meine Entlassung (vor einem Monat) immer noch nicht gemeldet.
Deshalb bekam ich noch kein Pflegegeld. Auf dieses Pflegegeld bin ich dringend angewiesen.
Was für ein Schlamperladen!
Nie wieder werde ich dort hingehen.
1 Kommentar
Als ich entlassen werden sollte, das gleiche Chaos.
Die Fahrer des Krankenwagens waren da und wollten mich mitnehmen.
Da fiel es den Schwestern pötzich ein, dass ja vorher noch eine Röntgenuntersuchung durchgeführt werden sollte.
Also schickten sie den Krankenwagen wieder fort. Meine Entlassung verzögerte sich dadurch um mehrere Stunden.