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Kund98 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Geburtsstation
Kontra:
Kinderstation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses ganze Krankenhaus ist eine absolute Vollkatastrophe mein Sohn wurde eingeliefert mit Fieberkrampf die einzigste Station da mein Sohn da geworden ist ist die Geburtsstation die in Ordnung ist sehr in Ordnung die Schwestern sind sehr sehr respektlos was die Ruhezeiten angeht lautes Gerede lautes Gelache die Türen werden einfach aufgeschmissen obwohl das Kind schon schläft Augen werden verdreht eine absolut ekelhafte Scheiße im Krankenhaus als deutscher Staatsbürger wird man von den ausländischen Mitarbeitern angegafft und angeschaut als sei man nichts wert Menschen mit Kopftuch sagt grüßen nicht mal es ist sehr sehr beschämend und sehr sehr menschenverachtend in diesem Krankenhaus
Ganz ehrlich ich verstehe nicht das diese Kinderstation noch an ihrem Ort ist . Die Ärzte hier können so wenig deutsch das du alles 5 Mal erklären musst , keiner hat es hinbekommen meinen Sohn Blut abzunehmen erst nach einer halben Stunde haben sie es hinbekommen wo eine deutsche ältere Ärztin kam und zwei Schwestern mit mir um meinen 16 Monate alten jungen der bitterliche schmerzen und Angst hatte ,standen .. und da war der kleine schon so fertig und verängstigt das ihn sogar überall am Körper kleine äderchen geplatzt sind (sowas hatte er noch nie trotz einigen Krankenhaus Aufenthalten) man muss überlegen das mein Sohn auch Luftnot und fieber hatte und dann wird er in eine warme Decke eingepuckt für eine gefühlte Ewigkeit weil sie es anders nicht hinbekommen Blut abzunehmen ????er war klitschnass und stark verängstigt durch diese unprofessionelle Behandlung. Dann ist man froh endlich auf dem Zimmer zu sein und mit den kleinen zu kuscheln dann muss man als Mama erstmal selber alles putzen weil ich noch nie in meinem Leben sowas ekelhaftes und unhygienisches Zimmer gesehen habe alles war fleckig , staubig extrem klebrig und von den 100 Jahre alten Betten möchte ich erst garnicht anfangen zu reden . Unverständlich das Quedlinburg die Kinderstation zumachen musste und dieses hier was man Kinderstation nennt ,offen bleiben durfte . Hier werde ich nie wieder hin fahren und keinen dieses Krankenhaus empfehlen. Schämen sollten sich hier die Ärzte und die Leute die für sämtliche Hygiene und Sauberkeit verantwortlich sind . Das einzige positive sind die schwestern (bis auf eine schwester) jetzt gewesen .. Und eins noch sollte mein Kind durch die Tage hier ein schaden erlitten haben da sie einen Kampf statt eine kindergerechte Behandlung gemacht haben werde ich sie verklagen !!! Unverständlich das es hier Eltern gibt die ihre säuglinge und Kinder auf dieser Station alleine lassen
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Hibiskuss25 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Das Kind wurde nur mit Saft voll gestopft keine genaue Untersuchung was es sein könnte)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Zimmer aind lieblos eingerichtet man hat nicht mal ne notfall klingel
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Super unfreundliches Personal auf der Kinderstation.
Keiner weiss was der andere macht Absprachen gibt es wohl auch kaum welche..
Das essen naja wie soll man da gesund werden...
Als hochschwagere muss man dennoch sein Kind von a nach b tragen obwohl man es nicht kann... wenn man nach hilfe fragt weil das kind beim Fieber messen rum schreit und tritt bekommt man nur dumme Antworten..
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Km82 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Furchtbare Station.alles sehr herzlos
Krankheitsbild:
Positiver Pcr-Test
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alles fing mit einem pseudokruppanfall meines 5 jährigen Sohnes in der Nacht vom 9.2.22 zum 10.2.22
Daraufhin hat er fast 2 Tage nichts mehr getrunken und unsere Kinderärztin machte uns eine Überweisung für die kinderstation fertig.als wir dort an kamen wurde bei uns beiden erstmal ein pcr test und ein schnelltest gemacht.der schnelltest bei meinem Sohn war positiv.er wurde dann nach 2 Stunden in sein Zimmer gebracht,das übrigens sehr kalt war und an den Tropf gehängt.ich bin nach hause gefahren um sachen zu holen da ich über nacht mit dort blieb.als ich im kkh ankam merkte ich bald das es mir auch nicht gut ging.gliederschmerzen und ich denke auch ich hatte Fieber.
Wir versuchten irgendwie eine Schwester zu rufen,da es keine klingel im Zimmer gab und vor die Tür durften wir nicht weil wir isoliert waren.dann kam jemand von den Schwestern und ich fragte ob sie mal bei mir Fieber messen kann.ich bekam zur Antwort:entweder ich fahre nach Hause oderich gehe im die rettungsstelle.zack das wars.tür wieder zu.nach einer endlosen Nacht und mit der Bekanntgabe das wir im PCR test beide positiv waren wurde früh halb 7 bei uns beiden erneut ein schnelltest gemacht.da es meinem Kind aber dann schon deutlich besser ging,durften wir wieder nach Hause.mein Kind wollte immer raus.rum laufen.die Antwort von den Schwestern war:geh rein du bist covid patient.eiskalt.als ob ein5 jähriges Kind weiß was das ist.nach 4 Stunden,es war bereits fast um 1 waren unsere Papiere immer noch nicht da.relativ genervt versuchte ich eine Schwester zu rufen um zu fragen ob sie uns vergessen haben.die Antwort war:nein,die Ärztin hat sehr viel zu tun.14 Uhr hatten wir unsere Papiere und konnten endlich los.die Schwestern hatten überhaupt kein bisschen Feingefühl und waren bis auf 1 oder 2 Ausnahmen genervt und unfreundlich
Achso: das Essen war schon grenzwertig.so was von lieblos auf den Teller geschmissen.friss oder stirb.nie nie nie wieder fahre ich in dieses Krankenhaus wenn irgendetwas sein sollte
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MausiFrida berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieber mit Vd. auf sars-cov 19
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter 10 Monate fieberte trotz Fieberzäpfchen stark in der Nacht. Da meine Große 10 J. positiv getestet war rief ich in der Kinderambulanz an ob wir kommen dürfen. Beim Empfang wurden wir ins Isolationszimmer gebracht. Das Zimmer war von der Raumtemperatur gefühlt kälter als draußen . Fenster hätte man ja nach Anruf mal schließen können. Lieblos eingerichtet und eine Waage von 1950 womit sich keiner auskannte. Musste meine Kleine in diesem Raum nackt ausziehen , dann wurde Fieber gemessen u gewogen( widerwillig, denn das Gewicht hätte ich ja wissen müssen), abgehört, in die Ohren geschaut u fertig. Kein Abstrich , kein liebes Wort! Ärztin ging noch aber die Schwester war total unfreundlich . Chipkarte war auch noch wichtiger als alles Andere. Med. wurde von der Schwester mir auf die Liege geknallt. Ich fühlte mich als hätten wir die Pest am Hals. Total unerwünscht. Wir haben uns die Krankheit nicht ausgesucht u die Kinder können das Wenigste dafür!!! Auch ein Isolierzimmer kann man heizen u gemütlicher gestalten. Gerade in solchen Zeiten!!!
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Dienchen84 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Man versteht die Ärzte nicht)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Nicht schön)
Pro:
Nur negativ
Kontra:
Nur negatives
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Die Schwestern sind sehr unfreundlich und kommen ein dumm und patzig geht garnicht das auf der Kinderstation werde mein Kind Neste mal in anderen Klinik bring da nie wieder sowas arbeitet auf der Kinderstation
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magda1969 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
schwestern, ärzte einfach alles
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser 2 jähriger war gerade erst ein paar tage da. anfangs mit Begleitung dann leider ohne. alle Schwestern und Ärzte waren immer sehr zuvorkommend. ich habe sie nicht einmal mit den kindern schimpfen gehört und ich war oft da.
danke nochmal für alles. sie haben unseren kleinen sehr geholfen
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Mama0811 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, arrogant, herablassend
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Herablassender Kinderarzt, Arrogant und sehr unfreundlich den kleinsten Patienten gegenüber, keine Geduld, keine Zuneigung, beleidigend, so etwas dürfte man auf die kleinsten Patienten nicht los lassen, respektlos Behandlung
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Frida85 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Super Oberärztin auf der K15
Kontra:
Unmögliche Schwestern
Krankheitsbild:
Fieberkrampf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nie wieder! Wir lagen 1 Woche auf der K15, der Zustand der Station ist schon sehr fragwürdig aber die Schwestern toppen alles. Man kann auch behaupten einige haben den falschen Beruf.Der Umgang der Schwestern mit kleinen Patienten lässt mein Mutter Herz weinen. Nie hätte ich mein Kind dort allein gelassen. Es wird rumgebrüllt, ignoriert und ein grober Umgang ( es hätte nicht mein Kind sein dürfen ) mit den kleinen lässt einem den Atem stocken. Nachts wird keine Rücksicht genommen, es wird von einem Flurende zum anderen gebrüllt und gelacht. Unmöglich!!! Würde jedem empfehlen nach Quedlinburg zu gehen!
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fussel2017 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (veraaltet, marode, zu wenig Duschen und WC auf der Station)
Pro:
die Notaufnahme,-Sr.Elke!
Kontra:
inkompetent , unfreundlich,
Krankheitsbild:
Verdacht auf Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im August überwies unsere Hausärztin meine 12 - jährige Tochter auf Grund von Bauchschmerzen mit V.a. Blinddarmentzündung in das Ameos Klinlikum.
Großes Lob an die Mitarbeiter der Notaufnahme ,das gesammte Personal war hier kompetent freundlich und hilfsbereit.Nach erfolgter Diagnostik wurde uns geraten zur weiteren Diagnostik und Beobachtung für 48 Stunden einer stationären Aufnahme zu zu stimmen.
Also wurde meine Tochter auf die Station K15 aufgenommen.
Meine Tochter lag zum 1.!! Mal im Krankenhaus!!
Leider wurde hier der positive Eindruck total zu nichte gemacht.Die Schwestern hier sind mit der Betreuung der Kinder völlig überlastet,man hat den Eindruck das Wohlergehen der einzelnen Kinder ist dem Personal egal.Es wird weder mit den Kinder vernünftig geredet,noch wird ihnen der Tagesplan ,der Behandlungsplan oder der Kostplan besprochen.
2 Beispiele:
-Die eine Schwester stellt das Essen auf den Tisch und die andere schimpft dann mit dem Kind das es das nicht essen darf.
Eine Schwester macht die Infusion ab, weil meine Tochter gut trinkt und sagt sie braucht keine Infusion mehr und die andere schimpft mit meinem Kind das es getrunken hat und meint sie müsse weiter Infusionen bekommen, obwohl die Ärztin meiner Tochter erlaubt hat zu trinken und die Infusion abgesetzt hat.
Was soll das?
Es gibt also keinerlei Absprachen zwischen dem Personal und die Kinder müssen es dann ausbaden-werden dann grundlos ausgeschimpft.Es werden ständig nur schwammige Aussagen getroffen, die das Kind und die Eltern zusäztlich verwirren.Ein Arztgespräch diesbezüglich war auch nicht zielführend.
Der Arzt erschien völlig überlastet und verwies auf sein erhöhtes Arbeitspensum, meinte man soll nicht alles auf die Goldwaage legen, was die Schwestern sagen.
Ich habe das wertvollste was ich besitze - nämlich mein Kind! in die Verantwortung des Personales der Station K15 gelegt und wurde total enttäuscht.Ich habe dann meine Tochter auf Revers sofort wieder mit nach Haus genommen.
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Madi22 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (eine Zumutung)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nicht vorhanden, Fragen abgeblockt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine Untersuchung, Rezept auf Diagnose der Schwester ausgestellt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (lange Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nette Schwester
Kontra:
sehr unkompetente "Ärztin"
Krankheitsbild:
Ohrenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da mein Kind abends über starke Ohrenschmerzen klagte, gingen wir in die Notaufnahme des KKH Aschersleben, dort mussten wir zunächst warten, dann guckte eine Schwester kurz mein Kind an und rief dann telefonisch die Ärztin an. Als diese dann kam, schaute sie mein Kind gar nicht erst an, sondern stellte einfach ein Rezept aus und war innerhalb einer Minute wieder verschwunden. Die asiatischen Assistenzärztin war sehr kurz angebunden und hatte offensichtlich überhaupt kein Interesse an einer Untersuchung oder medizinischen Hilfeleistung. Das ist sehr enttäuschend und beim nächsten mal werde ich sicher ein anderes KKH wählen.
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Luegschrauber berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung ?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es gab nur Nasentropfen in den drei Tagen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Freundliche Ärzte
Kontra:
Zu wenig Parkplätze, unfreundliches Personal, schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Influrenza
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich lag mit unserem 3 Jahre altem Sohn drei Tage auf der Kinderstation 15 . Ich könnte mich hier in Rage schreiben wie unfreundliche das Personal dort ist . Statt sich um die Kinder zu kümmern die mal etwas Liebe und Zuneigung bräuchten weil die Eltern nicht da sind werden sie lautstark angemauelt die Klappe zu halten und Trinken lieber Kaffee. Auf ein freundliches nachfragen nach einem neuen Töpfchen für unser Kind bekommt man nur patzige Antworten wie woher soll ich wissen wann er ein neues braucht. Dann soll man das alte vor die Tür stellen und man bekommt ein neues. Was aber auch nicht ein einziges Mal klappte. Wenn die Kinder schon krank sind wären Obst und Gemüse nicht die schlechteste Idee. Den umweg ins Krankenhaus nach Hettstedt werden wir wieder sehr gerne in Kauf nehmen weil man dort als Patient an erster Stelle steht.
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baby4mon berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
junges Personal das noch freude an babys hat
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
sehr hohes Fieber/Bauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Ich wurde in der kinderambulanz von einer genervten nach rauch stinkenden Ärztin begrüßt die aich erstmal mit einen seufzer auf ein Stuhl fallen ließ u darauf rum gammelte wie vor nem Fernseher. Wurden auf Station gebracht. Da das richtige chaos. Kurze Begrüßung. Ich komme gleich zu ihnen, was dann nach 30 min geschah. Danb die ersten schlafversuche. Aber nichts zu machen. Hier brüllen die babys um die wette, was aber keine Schwester hier stört. Wie auch die sitzen im Aufenthaltsraum und spielen mit ihrem handy, das in einer wahnsinns Lautstärke alle 2 min los pfeift weil eine Nachricht kommt. Dann wird mitten in der Nacht über den flur gebrüllt in voller Lautstärke von einer flurseite zur nächsten erzählt. Ist ja auch keine kinderstation, wo man froh sein sollte dad die kranken babye mal schlafen können. Und wenn man mal fragt ob es leiser geht wird man noch angemotzt. Ausserdem war es wie ein Gefängnis. Man darf mit den kleinen nicht auf den Flur nicht raus, einfach nur im winzigen stickigem Zimmer. Und mir wurde erzählt frische luft ist gesund. Ha. Wir waren nach 3 Tagen und 2 Nächten am rande unserer kraft. Ich 3 Nächte nicht geschlafen u meine 4 mon. alte maus auch kaum. War völlig überdreht. Kein schlaf, keine frische Luft, nur schlecht gelaunte Ärzte die an ihr rumdoktern ohne mit ihr zu sprechen oder was dergleichen. Hallo! !! Wie u wozu sind die Kinderärzte geworden. Ausnahme in dem chaos war nur das junge Personal ( eine Schwester und eine Assistenzärztin) die haben sixh man soll es nicht glauben mit den babys beschäftigt, gesprochen gestreichelt etc. Und nicht einem 6 mon altem schreiendem baby über den flur gerufen: jetzt ist aber ruhe! Nett was. Also ich sag nur nie wieder und rate auch jedem ab! Das nächste mal lieber wieder qlb! Ach ja und das alles für nichts. Haben nämlich nichts gefunden trotz 41 Fieber aber das wundert mich auch nicht mehr.
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kleenesindy berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kuschelraum
Kontra:
Das Warten bis er nach Hause konnte!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser kleiner Marvin wurde in Magdeburg geboren!
Nach 3 Wochen wurde er nach Aschersleben verlegt. Die Freude war groß! Ich war mit der gesamten Situation sehr zufrieden! Dem Kleinen wurde super geholfen! Die Schwestern waren immer hilfsbereit und freundlich!! Nie ein schlechtes Wort dass man etwas falsch macht oder so!
Auch ein großes Lob an die Ärzte!
Nochmals ein riesengroßes Dankeschön für die nette und hilfsbereite Pflege unseres Kindes! Weiter so!!
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Aisha06 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Alles nach dem Motto " Ich arbeite hier nur!")
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wir wurden nicht beraten!)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Sollte gut sein bei einem frühgeborenen Kind!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Nur Kaffee trinken und rummeckern!)
Pro:
Entspannungsraum wo man mit seinem Kind allein sein kann im Schaukelstuhl mit Musik... sehr angenehm und entspannend!
Kontra:
Schwestern, Kein Stand der Dinge erzählt,....!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2007 wurde unser Sohn geboren. Allerdings in einen anderen Krankenhaus. Unser Sohn wurde 4 Monate zu früh geboren. Nach 3 Monaten Aufenthalt wurde er dann nach Aschersleben verlegt. Und nun mein Fazit:
Keine freundliche Betreuung mir und meinem Sohn gegenüber. Ständig hieß es " er wird entlassen", ständig wurde diese Aussage aber wieder zurückgenommen, so dass man sich gar nicht mehr auf die Entlassung freuen konnte. Schwestern waren so unfreundlich... gut.. es ist unser erstes Kind gewesen und Erfahrungen hatten wir natürlich noch keine, die holten wir uns dann im Krankenhaus als wir uns um den Kleinen gekümmert haben. Aber anstatt mal nett zu helfen, meckern die Schwestern nur rum weil wir das alles noch nicht wie ein profi können, mit einem Kind umzugehen. Die sehen das wahrscheinlich nur aus ihrer Sicht... die haben ja jeden Tag mit Kindern zu tun und bei uns war es das erste in unser Leben! Also total unfreundlich! Richtig gekümmert haben sie sich auch nicht. Die saßen nur in ihrem Aufenthaltsraum und haben Kaffee getrunken. Selbst wenn man jeden Tag aufs neue zu Besuch kam, wurde einem nur "hallo" gesagt und mehr nicht. Kein Bericht wie es denn heut dem Kind geht... total hilflos ist man da und froh wenn das Kind raus aus dem Krankenhaus ist! Nie wieder!
Ach ja... nett waren die Schwestern erst als wir entlassen wurden und gegangen sind!
1 Kommentar
Liebe/r Slub2025, vielen Dank für das freundliche Feedback zu unserer Kinderklinik!