|
PeRo20 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Den Möglichkeiten entsprechend)
Pro:
Sehr freundliche und gute Behandlung
Kontra:
0
Krankheitsbild:
Darmspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war am 16.11.2020 zur Darmspiegelung in der Heliosklinik Sangerhausen und hatte eine panische Angst vor dem Eingriff und dem Befund. Die Untersuchung unter kleiner Narcose habe ich absolut nicht mitbekommen, ich schlief ein, wurde wach und war fertig. Der Arzt sowie das gesamte Personal dieser Stion waren sehr freundlich und aufmerksam, ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Ich kann diese Station nur weiterempfehlen. Hervorragend!
|
Katze19 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern waren top
Kontra:
Mittagessen war nicht so gut
Krankheitsbild:
Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag auf der Station B3. Mir wurde die Gallenblase raus genommen.
Ich könnte mich überhaupt nicht beschweren. Die Ärzte waren sehr nett. Wenn man Fragen hatte,würde es super erklärt.
Auch die Schwestern waren sehr nett und hilfsbereit.
Das Essen ging so. Frühstück und Abendbrot waren gut. Aber das Mittagessen war nicht so gut. Vielleicht kann man ja da noch etwas verbessern.
|
MZ1952 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Nicht alle Schwestern über einen Kamm scheren
Kontra:
Krankheitsbild:
Altersschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Tochter meiner 85jährigen Mutter möchte ich schreiben, dass mir das Entgegenkommen von einer Schwester der Station sehr zu schaffen gemacht hat. Nach der Anfrage ,ob ich mit einem Arzt sprechen kann, oder ob ich einen Termin bekomme, weil ich erfahrungsgemäß auf der Diabetikerstation
einen Termin bekommen habe,habe ich eine dermaßen schnippische Antwort bekommen,dass mir die Tränen kamen.Sie hat sich nicht mal die Zeit genommen stehen zu bleiben, sondern hat mir ihre Antwort im Weiterlaufen an den Kopf geknallt.E M P Ö R E N D !
Ich bin selbst 42 Jahre Krankenschwester, in SGH.habe ich gelernt und noch einige Jahre gearbeitet.
Wenn das meine ehemalige Oberschwester gehört hätte,oder wenn sie heute sehen würde, was
sich manches Personal alles erlauben kann, sie würde aber aufräumen.
Bei der heutigen Arbeitssituation fühlen sich einige Schwestern fest im Sattel! Da sollte vielleicht mal die Leitung der Klinik hellhörig werden.
In den letzten 17 Jahre habe ich eine Station geleitet (nicht in SGH.) wenn ich solche Schwestern gehabt hätte, wären sie auf der Stelle entlassen worden.
Ich hatte Angst,wenn ich mich beschwere,das meine Mutter es auszubaden hätte,deshalb habe ich mich stark zurück gehalten.