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einfachgenial berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr unfreundliches Personal und der Stationsarzt naja
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit Divertikulitis auf die Innere Station gekommen. Die Ärzte sind total überfordert. Die nehmen einen nicht ernst. Medizinisch gesehen nie mehr auf die Innere.
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Innere
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subasi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (dame super freundlich und sehr engagiert)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
wartezimmer angenehm
Kontra:
Krankheitsbild:
bronchitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich wurde eingewiesen wegen lungenembolie, stellte sich dann heraus bronchitis.war heute in der notaufnahme.man hat sich sehr schnell um mich gekümmert.möchte ein riesen dankeschön aussprechen, an die schwestern, pfleger,schülerin. dr.richter ist ein super toller arzt und hat mich wieder zu meiner vollsten zufriedenheit behandelt.danke.tausend dank.gott segne euch
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Innere
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cina berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20.05.2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
schlechtes team....
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sind um 20:15 in die Notaufnahme weil ich sehr starke schmerzen hatte unter der linken brust.
Die krankenschwester ....w..... wollte mich erst garnicht auf nehmen.
Dann habe ich 2 stunden mit sehr starken schmerzen gewartet.
nach 2 stunden haben die mir dann den "pieper "an den finger gebracht....
Aber keiner hat sich um mich und meine schmerzen gekümmert..
dann habe ich den jungen mann im flur gerufen der auch einen weissen kittel an hatte habe mir das Gerät enfernen lassen...und gesagt """"ich gehe jetzt es kommt keiner ich gehe hoch zur klinik """"""... Er sagte nix aber zuckte nur mit den schultern hoch so auf die Art ... dann geh doch...!!!! bin nach ca.2,5 stunden ohne untersuchung Arzt und jeglichen eingriff aus dem krankenhaus raus...
es ist furchtbar dort nieeeeeeee wieder ....Alles sehr unfreundlich.......schockiert....
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Innere
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Sanny23 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine richte Diagnose und Behandlung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist überfüllt und unkompetent was die Ärzte betrifft! Patienten werden dort nach 0815 behandelt und wieder heimgeschickt obwohl Patient nicht richtig behandelt wurde!!! Zu viele Fehler bei Diagnose und Behandlung!
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Innere
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bea61 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
gutes Gespräch mit Assistenzarzt
Kontra:
schlechte Aufnahme Empfang und Station
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinem Mann der schwer an Demenz erkrankt ist zu einer Magen u. Darmspiegelung im Kreiskrankenhaus Wasserlos. Die Aufnahme war ein Martyrium ebenso die Station.
Für einen Demenzkranken trotz Terminvereinbarung viel zu lange Wartezeiten (ca.9:00 - 13:00 Uhr), ruppige Behandlung, er war in mehreren Behandlungsräumen und wurde von verschiedenen Personen behandelt; Ärztin, 3 Personen die ihm Blut abnehmen wollten es aber nicht schafften und sonstigen. Dies macht einem Demenzkranen Angst , kein Windelwechsel, dadurch Geruchsentwicklung.
Auf Station bekam ich dann vom Pfleger zu hören, noch so einen Patienten und ich kann mich erschießen. Als Angehörige bekommt man kaum Information über den Ablauf. Es musste dann abends die Behandlung abgebrochen werden und wir gingen wieder. Ich, sowie mein Mann, wir waren froh über den Abbruch.
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Innere
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diggi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Station gut, Notaufnahme schlecht)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit Status asthmaticus und Pneumonie am Wochenende abends eingeliefert. Die Ärztin in der Aufnahme war sichtlich genervt, obwohl ich der einzige Patient war. Diskussionen, warum ich nicht früher gekommen wäre, das hätte man auch am Freitag beim Hausarzt in den Griff bekommen können etc. Letztendlich stationäre Aufnahme in die Innere. Dort höflicher, professioneller Empfang, gute Versorgung.
Leider macht der gute Eindruck der Inneren Station schwer den schlechten ersten Eindruck in der Notaufnahme wett. Bedauerlicherweise werden keine Getränke bereitgestellt (Wasser), nur Tee bzw. Kaffee zu den Mahlzeiten, nichts, um den Flüssigkeitsbedarf zu decken. Wohl dem, der Besuch bekommt, der Getränke mitbringt.
Ja-die Erfahrung machen viele Patienten,auch in andere Kliniken.
Eine Nachbarin von mir, hatte Angst abends in die Klinik zu fahren,wollte nicht stören.
Am frühen Morgen sagte der Arzt zu ihr:"Sie hatten einen leichten Herzinfarkt.Wieso sind sie nicht früher erschienen?"
Notaufnahme unhöflich, Station gut
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Innere
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Alprinceton berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich begab mich an einem Samstag Abend mit hohem Fieber und Atemnot in die innere Notaufnahme. Die diensthabende Ärztin diskutierte unangenehm lange darüber, warum ich jetzt in die Klinik käme, man könne doch jetzt sowieso nichts machen, etc. Ich wollte mich nicht rechtfertigen, auch auf die Frage, wo ich denn stattdessen hin sollte, bekam ich keine Antwort.
Letztendlich wurde ich stationär aufgenommen und blieb eine Woche auf der Immeren. Dort war die Versorgung professionell und freundlich.
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Innere
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uschi29 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine mutter wurde eingewiesen wegen einer knieoperation.
erst nach stundenlangen warten kam sie auf ein zimmer, dort wurde ihr mitgeteilt das sie nicht operiert wird weil sie erst nachschauen müssten ob sie einen herzkatheder hat, die operation wurde auf 6 wochen - 1 jahr verschoben. nach der untersuchung wurden ihr neue tabletten gegeben (15 am tag reichen ja nicht) und als sie nachfragte was das für tabletten sind, wurde gesagt das sie das sowieso nicht kapieren würde.
der eine arzt wusste nicht was der andere verordnet hat und umgekehrt, ebenso das pflegepersonal. das pflegepersonal hat sie angemeckert und einfach nur schlecht behandelt. und was ich so mitbekommen habe das sie auch nicht gerade freundlich mit alten leuten umgehen, die sich selbst nicht wehren können. was die hygiene angeht, sowas hab ich noch nie gesehen die ist unter aller kanone, die putzfrau geht mit einen lappen in mehrere toiletten auf dem gang. nie wieder wasserlos! man lernt doch immer was dazu. das viele zufrieden damit sind kann ich nicht nachvollziehen.
Es wird bestimmt sehr bedauert, dass sie diese Erfahrung gemacht haben. Vielleicht ist Ihre Wahrnehmung aber auch sehr einseitig und nicht ganz zutreffend, sonst würden so viele das Haus nicht empfehlen.
ich kann sie gut verstehen, dennoch müssen sie abteilungen trennen. so wie sie das schreiben, wirft das ein schlechtes licht auf das ganze krankenhaus. ich bin mit meiner mutter seit jahren in wasserlos und habe bei ihr 3 operationen durchführen lassen, die andere krankenhäuser abgelehnt haben, aufgrund des alters (79 Jahre) und der vorhandenen Krankheiten (Lunge etc.). Herr Dr. Mappes, chefart der Station 2, also immer Station angeben und Abteilung, ist der beste Arzt in den ganzen Krankenhausaufenthalte. Auch der Narkosearzt Dr. Specht. Beide haben sich intensiv und ausführlich mit den krankheiten meiner mutter beschäftigt und haben alle 3 OP's, ohne Komplikationen, durchgeführt. Sogar eine schnelle Heilung folgte, was jeden verwunderte.
Also bitte, nicht so urteilen, sondern auf den arzt und station eingehen, denn das krankenhaus ist nach meinen erkundigungen im internet bisher das beste.
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Wasserlos oder besser Ärztelos
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Innere
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Roland53 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zuviele Patienten in einem Zimmer, schlechter Service,
die Ärzte sind nicht erreichbar/unterbesetzt, wird man Morgens entlassen, wartet man Abends noch immer auf die Entlassungspapiere.
Egal ob man nach Hause kommt oder nicht, wenn weder Bus noch Bahn in diesen käffern fahren.
Vom Essen redet man nicht, das kann man nur in den Abfalleimer kippen, wenn die Wurst nach Fisch und umgekehrt schmeckt.
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Innere
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daniel13 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (liebevolle Pflege meiner alten Mutter)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Stationsarzt war zu jung und wortkarg)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
gut für alte Menschen
Kontra:
zu junger Stationsarzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als mich das Pflegeheim bzw. unsere Hausärztin anrief, dass meine Mutter
Herzprobleme habe (Verdacht auf Herzinfarkt) und sie ins Krankenhaus müsse dachte ich schon, welchen Horror wird meine Mutter wieder über sich ergehen lassen müssen. Hanau Stadt bzw. Gelnhausen kann man für so alte Menschen nur ablehnen, da habe ich mit meinen Eltern nichts Gutes erlebt. Gegenüber der Hausärztin bestand ich darauf, dass meine Mutter wenn überhaupt nach Wasserlos kommen solle, wohl wissend, dass dies unter Umständen nicht berücksichtigt werden kann. Von Frankfurt aus würde ich ebenfalls nicht viel ausrichten können. Wir hatten Glück, es gab Platz für unsere Mutter in Wasserlos. Ein Krankenhaus klein nett familiär. Mir hatte es als Patient gut gefallen, würde es meiner Mutter aber auch so gut ergehen? Schließlich wird die personelle Besetzung wohl kaum besser sein als in anderen Krankenhäusern.
Ja, man kümmerte sich ganz nett um meine 82 Jahre alte Mutter. Meine Mutter ist kein einfacher Patient, sie ist pflegebedürftig, hat ständig Schmerzen und ist obendrein dement. Eine echte Herausforderung für die überlasteten Schwestern der Krankenhäuser.
Man glaubt es nicht, meine Mutter ist derart nett und liebevoll behandelt worden, dass ich richtige entspannt sein konnte, trotz des Krankenhausaufenthalts.
Vielen Dank an die Schwestern der Station 3c in Wasserlos.
1 Kommentar
Ja-die Erfahrung machen viele Patienten,auch in andere Kliniken.
Eine Nachbarin von mir, hatte Angst abends in die Klinik zu fahren,wollte nicht stören.
Am frühen Morgen sagte der Arzt zu ihr:"Sie hatten einen leichten Herzinfarkt.Wieso sind sie nicht früher erschienen?"