Bandscheibenvorfall
- Pro:
- Super
- Kontra:
- Schlecht
- Krankheitsbild:
- Bandscheibenvorfall
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war sehr zufrieden mit Behandlung und mit Personal! ????????
Vinzenz-von-Paul-Straße 10
84503 Altötting
Bayern





sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich war sehr zufrieden mit Behandlung und mit Personal! ????????
sehr zufrieden (s. Bericht)
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich wurde gestern von meinem Hausarzt an die Klinik überwiesen als Notfall, da ich in der Nacht vorher einen epileptischen Anfall hatte. Von der Ankunft in der Notaufnahme bis zur Behandlung vom Arzt war alles sehr professionell und freundlich. Besonders aufgefallen ist mir ihre Patientenbetreuerin, die mich gleich fragte, ob es mir eventuell kalt ist und als ich ihr sagte, ich hätte seit 5 Stunde nichts gegessen, kam sie nach 5 Minuten mit Wasser und Keksen vorbei, was ich außer ordentlich freundlich und liebenswürdig fand. Die Blutabnahne und das Legen eines Zugangs, falls ich stationär aufgenommen werden müsste sowie Untersuchung vom Neurologen war sehr professionell und für den Patienten sehr beruhigend. Nach Laborauswertung und CT durfte ich die Klinik allerdings wieder verlassen, da dieser epileptische Anfall wahrscheinlich auf eine Medikamentenunverträglichkeit zurückzuführen war und eine stationäre Aufnahme nicht nötig war. Nochmals ein Danke an alle Mitarbeiter in der Notaufnahme sowie dem Neurologen für Ihre tolle Arbeit und Ihren in Einsatz. Mit freundlichen Grüßen Gertraud Benner
Lieber Patient, vielen Dank für Ihre herzlichen Worte und die tolle Rückmeldung! Es freut uns sehr, dass Sie sich so gut aufgehoben gefühlt und sich nun die Zeit für diese Bewertung genommen haben. Wir wünschen Ihnen alles Gute und senden viele Grüße aus dem InnKlinikum.
weniger zufrieden
weniger zufrieden
sehr zufrieden
unzufrieden
sehr zufrieden
Die Entlassung dauert mehrere Stunden, obwohl es schon am Vortag bekannt war, dass die Patientin gehen darf.
Somit habe ich als Angehöriger über 5 Stunden im Krankenhaus gewartet, dass ich die Patientin mit nach Hause nehmen darf.
Sehr geehrter Angehöriger,
wir können verstehen, dass Sie aufgrund der längeren Wartezeit verärgert sind. Leider können immer Notfälle oder unerwartete Themen an anderer Stelle auftreten, durch die sich der Entlassprozess verzögert. Wir hoffen, dass Ihr Angehöriger trotzdem zufrieden mit seiner medizinischen Versorgung und seinem Aufenthalt bei uns war.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Top zufrieden! Das Pflegeteam und Prof. Rambold zeigen einen Einsatz in jedem Bereich, der mehr als nur lobenswert ist. Ich habe mich hier sehr gut behandelt und wohl gefühlt!Ein goßes und herzliches Dankeschön!
Vielen Dank für Ihre tolle Bewertung! Wir freuen uns, dass Sie sich so gut aufgehoben gefühlt haben und geben Ihr Lob gerne weiter.
Viele Grüße vom InnKlinikum-Team.
weniger zufrieden
weniger zufrieden (Notaufnahme - sehr gute Betreuung)
zufrieden
zufrieden (Fragenbögen und Medikamentenplan digitalisieren)
zufrieden
Meine Mutter wurde nach einem Schlaganfall ohne Hilfe für zu Hause entlassen. Für eine Reha ginge es ihr zu gut. Nach einer Nierenkolik und einem Schlaganfall zwei Wochen danach war sie sehr geschwächt. Sie ist wochenlang fast nicht aufgestanden, hat fast nichts getrunken und gegessen. Alleine zu Hause wohnen wäre fahrlässig gewesen. Trotzdem wurde uns von Seiten Arzt bzw. Sozialdienst nicht geholfen. Im Gegenteil. Es kamen Sätze wie:
Wenn Sie eh in der Nähe wohnen müssen sie halt öfter Mal vorbeischauen.
Wenn Sie nicht isst, dann bringen sie ihr doch alle zwei Tage was zu Essen.
Solche Sätze hört man natürlich gern als Angehöriger, wenn man im ersten Moment von der Situation überfordert ist und nicht weiß, wie es zu Hause funktionieren soll.
Wir hatten Glück im Unglück. Am Tag nach der Entlassung aus Altötting wurde sie in Mühldorf eingeliefert. Dort kümmerte sich der Sozialdienst um eine Reha. Jetzt geht es ihr den Umständen entsprechend gut. Sie kann wieder zu Hause alleine leben.
Sehr geehrte Angehörige, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Rückmeldung genommen haben. Wir würden gerne ausführlicher mit Ihnen über Ihre Anmerkungen sprechen. Bitte wenden Sie sich mit Angabe Ihrer Kontaktdaten per E-Mail an uns: [email protected].
zufrieden
weniger zufrieden
zufrieden
weniger zufrieden
zufrieden
Nachdem ich meinen 87jährigen, an Parkinson erkrankten Vater nur über die Notaufnahme in die Klinik bringen konnte, wurden wir dort relativ zügig behandelt und vom zuständigen Oberarzt stationär aufgenommen. Danach aber für ca. 4 Stunden in dem Behandlungszimmer vergessen.
Auf der Neurologie wurden teilweise die Tabletten zeitlich sehr verzögert gebracht, Handtücher immer nur nach Aufforderung.
Ein vereinbartes Arztgespräch wurde kurzerhand 30 Minuten vorverlegt. Wir waren Gott sei Dank schon in der Nähe. Dann wurden wir am Gang vor dem Stützpunkt abgefangen und das Gespräch fand auf dem Gang statt. Das war sehr befremdlich und entspricht vermutlich nicht der gängigen Praxis.
Lieber Angehöriger, vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern, dass Sie sich nicht komplett umsorgt gefühlt haben, wie es eigentlich unser Anspruch ist. Wir werden uns Ihre Kritik zu Herzen nehmen und wünschen Ihnen und Ihrem Vater alles Gute.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Die schnelle Einlieferung direkt in die Stroke Unit des Kreiskrankenhauses Altötting hat meine Mutter nach einem Schlaganfall vor schlimmen dauerhaften Schäden bewahrt. Auf dem neuesten medizinischen Stand, kompetent, eingespielt und dazu warmherzig im Umgang - auch am Sonntag - konnte ich in dieser unglücklichen Situation zu Recht schnell wieder Hoffnung schöpfen. Diese Abteilung ist ein Segen. Im Landkreis Altötting kann man froh sein, eine solches Klinikangebot zu haben.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Nur ein Verbesserungsvorschlag für die Küche: kleinere Portionen, dafür mittags ein Dessert. Das Essen war schmackhaft, leider nur lauwarm.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
Ab der Abteilung lief alles sehr professionell ab. Sämtliche Mitarbeiter sind äußerst kompetent und zuvorkommend.
Die Verpflegung war sehr gut, aber vielleich lag das daran, daß ich Privatpatient war.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Professionelle Untersuchungen und Beratung auf Augenhöhe.
Ärzte, Pflegepersonal und Servicekräfte zuvorkommend, nett und gehen auf Patienten ein.
Unterbringung und Verpflegung ähnlich Hotelaufenthalt (Privatstation).
Visite durch Chefarzt sogar am Wochenende (Sonntag).
Als beruflich Selbstständiger konnte ich schnell behandelt und wieder fit gemacht werden.
Vielen Dank! Es freut uns sehr, dass Sie so zufrieden mit uns sind.
sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich war für eine Woche stationär in der Neurologie Inn Klinkum Altötting.
Die Betreuung von Prof.Dr.Rieckmann und seinem Team war fachlich und menschlich hervorragend.
Die Einbeziehung einer weiteren Abteilung und die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Klinik waren
zielgerichtet und erfolgreich.
Das Pflegepersonal war stets freundlich und zuvorkommend.
Die Verpflegung ließ keine Wünsche offen.
Lieber Patient, es freut uns sehr, dass Sie mit der Versorgung in unserem Haus so zufrieden waren. Vielen Dank dafür, dass Sie diese Erfahrung hier geteilt haben.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Aufgrund eines akuten Notfalls wurde ich in das Klinikum Altötting eingeliefert und zunächst mehrere Tage auf der „Stroke Unit“ behandelt.
Die Abteilung befindet sich im neuen Obergeschoss der Klinik und ist entsprechend gut, modern und funktionell ausgestattet.
Die ärztliche Versorgung war umfassend und bestens. Notwendigerweise fachübergreifende Untersuchungen konnten zeitnah innerhalb des Klinikums durchgeführt werden.
Insgesamt war die Betreuung, vor allem in den ersten Tagen auf der „Stroke Unit“ überragend. Die Ärzte waren als Ansprechpartner immer erreichbar und ein besonderes Lob gilt dem Pflegepersonal auf der ganzen Station, das rund um die Uhr mit großer und steter Freundlichkeit, fachlich kompetent für mich und meine Mitpatientinnen da war und uns auch in den Momenten stützte, in denen wir einfach nur ein offenes Ohr und Zuspruch brauchten.
Alle sofort notwendigen Maßnahmen, wie Physiotherapie usw., wurden sofort veranlasst und notwendige Reha-Maßnahmen mit dem Haus internen Sozialdienst koordiniert, der ebenfalls stets erreichbar war und aktiv mitwirkte.
Einzig die unbegrenzte Besucherzahl während der offiziellen Besuchszeiten,
empfand ich als störend, zumal ich erst einmal vor allem Ruhe brauchte. Hier würde ich mir eine sinnvolle Begrenzung, jedenfalls für die „Stroke Unit“, wünschen.
Mein einziger Kritikpunkt im Allgemeinen war das Essen, das in der Zusammensetzung und der Menge weder den Empfehlungen der DGE, noch den Erkenntnissen moderner Ernährungsmedizin entspricht, sondern vor allem dem Prinzip „günstig“ folgt. Meine Kritik gilt hier aber explizit nicht der Klinik-Küche an sich, deren Köch/innen sich wirklich bemühten, meinen speziellen Ansprüchen entgegenzukommen.
Lieber Patient, herzlichen Dank für diese ausführliche und sehr anschauliche Rezension. Schade, dass Ihnen das Essen nicht geschmeckt hat, wir arbeiten stetig an einer Qualitätsverbesserung innerhalb des - wie Sie schon geschrieben haben – vorgegebenen Budgets.
unzufrieden
weniger zufrieden
zufrieden
unzufrieden
zufrieden
Das Pflegepersonal ist leider sehr unfreundlich und gehen auf die Patienten überhaupt nicht ein. Stundenlang wird man alleine auf einem isolierten Zimmer allein gelassen. Mehrmals würde um essen gebeten, weil man am Tag der Einlieferung noch nichts gegessen hat. Leider wurde diese bitte ignoriert.
Dadurch wurde die Isolation gebrochen. Die Reaktion vom Krankenhaus war, dass man mit einem Schlaganfall vor die Tür gesetzt wurde.
Liebe Patientin, lieber Patient, wir möchten Ihren Fall gerne recherchieren. Bitte wenden Sie sich per E-Mail an uns unter [email protected]
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Ich wurde sehr gut und freundlich behandelt und alle geplanten Untersuchungen wurden ohne große Wartezeiten durchgeführt.
Das Personal war sehr freundlich, eifrig und kompetent.
Herzlichen Dank für Ihr nettes Feedback. Es freut uns, dass Sie rundum zufrieden waren und sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben.
Viele Grüße aus dem InnKlinikum.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Professor war super)
sehr zufrieden
zufrieden
Ein alte Klinik, aber mit guten Ärzten und guten Pflegepersonal.
Aufgrund einer Überbelegung war ich in der Unfallchirurgie untergebracht.
Hatte keinen Nachteil für mich
Danke für diese tolle Bewertung!
unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden
weniger zufrieden
zufrieden
Meine Schwiegermutter ist seit1,5 Wochen auf der neurologischen Station. Von der zuständigen Ärztin bekommt man nur sehr dürftige Auskünfte. Nach 6 Tagen ohne Stuhlgang und mit großen Bauchschmerzen, machte der Besuch, der Bettnachbarin die Schwestern darauf aufmerksam. Keiner kam. Sie meldete nochmals, dass meine Schwiegermutter große Schmerzen hat. Antwort, sie soll sich gefälligst raushalten und sich nicht um andere Patienten kümmern. Am nächsten Tag geht es meiner Schwiegermutter schlecht. Ihr ist übel. Es wird ihr mit dem Finger harter Stuhlgang entfernt, damit überhaupt irgendetwas geht. Sie hat große Schmerzen, Krampfanfälle. Bekommt ein Abführmittel und eine Windelhose, die nach Minuten überquillt. So geht man nicht mit alten Menschen um. Es ist erschreckend
Liebe Angehörige, lieber Angehöriger, die von Ihnen dargestellten Vorgänge entsprechen natürlich nicht der Art von Patientenversorgung, die wir in unseren Kliniken anstreben. Zur internen Recherche bitten wir Sie, sich per E-Mail an unser Qualitätsmanegement zu wenden: [email protected]
unzufrieden
weniger zufrieden
weniger zufrieden
unzufrieden
unzufrieden
Bin absolut unzufrieden mit der Behandlung der Patienten. Essen schlecht - es wird nicht auf die Bedürfnisse des Patienten eingegangen - Hygienestandard zur Körperpflege wird nur mangelhaft - angeblich wegen der Pandemie - durchgeführt. Duschen nur nach Anweisung vom Patient oder Angehörigen.
Speiseplan für Vegetarier absolut unzureichend.
Digital Ausstattung für Telefon, TV und Radio für bestimmte Bereiche (Akutregiatrie) unsinnig, da die Geräte nicht bedient werden können.
Unverständliches Management für Besuche, dass keine engsten Verwandte mit PCR-Test Patienten besuchen dürfen und nur eine Person für den ganzen Aufenthalt des Patienten Besuch abstatten darf.
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden (Zimmer sind sehr neutral, aber in diesem Jahr wird ja noch renoviert)
Nach einem 1-wöchigem Aufenthalt auf der Station 2.3 kann ich allen Ärzten und Mitarbeitern nur „Danke“ sagen.
Frau Dr. Földes und Frau Dr. Brinkmann danke ich besonders für die kompetente, perfekte Arbeit und den sehr persönlichen und freundlichen Umgang. In kürzester Zeit wurde, auch Dank der perfekten Ausstattung dieser Klinik, eine genaue Diagnostik mit Therapieplan erstellt. Das Pflegepersonal war immer sofort zur Stelle, man wurde mehrmals am Tag nach seinen Wünschen (!) gefragt.
Das Essen ebenfalls ausgezeichnet, schmackhaft, warm und abwechslungsreich.
Alles in Allem *****, da können wir als Landkreisbewohner stolz sein, so eine Klinik zu haben.
"GLÜCKWUNSCH" - Glück gehabt - zum richtigen Zeitpunkt kompetente Ärzte gehabt zu haben!
Wir hatten diesbezüglich kein Glück im Klinikum Altötting.
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unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden
weniger zufrieden
weniger zufrieden
Ich kam als Notfall, mit dem Verdacht auf Schlaganfall in die Klinik.
Die Erstuntersuchung (CT) wurde sofort durchgeführt, hier großes Lob an die diensthabende Ärztin.
Was danach kam, war einfach nur lächerlich.
Nach 2 Tagen Intensivstation - wo außer der Standardbeobachtung, nichts getan wurde - kam ich auf die normale Station.
Hier wurden weitere Untersuchungen veranlasst, die nichts ergeben haben. Man wollte mit einer ASS-Infusion "mal schauen".
Das Pflegepersonal - bis auf einige wenige - ist völlig überfordert und genervt.
Ich wurde von einer Krankenschwester angeschrien, als ich auf den extremen Hygienemangel hingewiesen habe.
Ich sei hier nicht im Hotel.
Bin enttäuscht.
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unzufrieden (Pflege)
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Ärzte)
unzufrieden (Notaufnahme überfordert, Teilweise Speziwirtschaft)
unzufrieden (Zimmer entsprach nicht für Privatpatient)
Der behandelnde Arzt Dr.Luxner, Prof Rambold sowie die beiden Damen die meine neurologischen Untersuchungen durchgeführt haben, waren hervorragend.Das komplette Pflegepersonal auf der Neurologie samt Stationsschwester waren unfreundlich,unmotiviert und resepktlos.
Da ich in meinem Krankenzustand auf Hilfe angewiesen war,( Akute Schwindelanfälle ) gab es keine Betreunung weder bei der Morgentoilette sowie nach betätigen der Glocke.
Auch wurde mir nach mehrmaliger Anfrage weder Wasser, noch Tee an mein Bett gestellt.
Mein Besuch konnte dann Abhlife schaffen.
Auf meinen dokomentierten Speiseplan wurde keine Rücksicht genommen.
In der Toilette waren weder Handtücher, noch Waschlappen vorhanden.
Aussage der Stationsschwester ..... Wir sind kein 5 Sternehotel. War aber als Privatpatient auf der Station.
Auch bei der Notaufnahme gab es erhebliche Probleme.
Trotz ständiger Brechattacken dauerte die Begutachtung eines Artztes bis zu 3 Stunden.
Da mein Ehemann ständig bei mir war, konnte er feststellen, dass durch Freundschaftsdienste Bekannte bei der Aufnahme sofort in die Behandlungsräume der Notaufnahme aufgenommen wurden.
Das Mühldorfer Krankenhaus ist dagegen Spitze
Leider gibt es dort keine Schwindelambulanz.
Dort ist das Personal motiviert, freundlich, und hilfsbereit.
Die Arzte im KKH Altötting waren Super,aber das Pflegepersonal ruiniert den Ruf des Krankenhauses.
Wenn möglich nie wieder KKH Altötting.
Ich war 2016 zwei mal 14 Tagen im KKH Altötting und dieses Jahr noch mal 1 Woche ich war zwar als Kassenpatient aber ich kann mich nicht beschweren.Die Privaten meinen tatzächlich nur sie sind da oder?Ich habe vor jeder Krankenschwester und Krankenpfleger grosen Respekt,weil die müssen mit wenig Personal einiges leisten.Und ein Krankenhaus ist halt kein HOTEL.
Hallo allerseits,
doch, leider muß ich Hilfe50 rechtgeben in Bezug auf das Pflegepersonal.
Selber war ich in der Neurologie nicht betroffen, sondern ein Bekannter, während ich in einer Abteilung lag.
Es gab keine besonderen Erwartungen an nicht medizinisch notwendigen "Sonder"-Leistungen der Pfleger*Innen, bzw. Technischem Hilfspersonal.
Da ich jedoch @Hilfe50 nach Widerspruch an ihrem Bericht nur bestätigen kann, schreibe ich, wie ich es erlebt habe.
Jedenfalls fiel in AÖ ein Klima von Desinteresse am Patienten auf, gepaart mit sogar teilweise aggressivem Verhalten.
In der Neurologie herrschte eine Laissez-faire Atmosphäre, die einen ratlos hinterließ. Mehr kann ich nicht dazu sagen, denn meinen Bekannten störte das nicht.
Bei Akut, das erlebte ich selber, irre lange Wartezeiten, die mir nicht einsichtig waren, nur ein Gefühl grenzenloser Hilflosigkeit hinterließen: "Es kümmerte sich keiner um einen."
Als ich endlich geröntgt wurde, mich wg. Schmerzen nicht umbetten konnte, wurde ich von der Assistentin regelrecht auf die Liege geworfen. Mein Schmerzschrei wurde mit barschen Kommandos ihrerseits übertüncht.
Kann ja sein, daß bei der Notaufnahme grundsätzlich von Simulanten ausgegangen wird, aber selbst so eine abwegige Annahme rechtfertigt keine derartig grobe "Behandlung".
Zur maßgeblichen Nachtzeit, damals nach der stundenlangen Warterei von Spät-Abends bis weit nach Mitternacht hinein in den frühen Morgen kann ich Mißempfindungen der Mitarbeiter zwar im Nachhinein nachvollziehen, aber das ist kein Persilschein für ein strukturelles Manko, was vielleicht an evt. miserabler Bezahlung, ungenügender Motivation, schlechter Organisation oder einer Klinik-spezifisch undurchdachten Leitlinie liegen könnte.
Bedauerlicherweise hat sich auf der Station nach den Erfahrungen in der Notaufnahme und der nachfolgenden OP gar nichts geändert.
Mir schien das Personal ständig überfordert, ohne Motivation, ohne Empathie und sogar mit Widerwillen (innere Kündigung?) zu agieren.
Auf einen Nenner gebracht: Lieb- und freudlos wurde das absolut Notwendige "irgendwie" über die Bühne gebracht (zwecks Dokumentation?), aber es bestand keine Hinwendung zum Patienten.
Ganz anders hingegen in Burghausen. Das möchte ich ausdrücklich betonen. Im Gegensatz zu Altötting wurde besonders der Unterschied zwischen zugewandter Pflege und Desinteresse deutlich.
Ärzte, nunja, ein eigenes Kapitel.
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich war vier Tage in der Klinik Altötting, wegen Verdacht auf Schlaganfall. War erst auf der IMC, Danke an alle Schwestern, Pfleger und Ärzte dort, die mich umsorgt und versorgt haben. Wurde dann auf die Neurologie verlegt. Auch hier waren alle um mich bemüht, habe mich nie alleine gelassen gefühlt.Dafür nochmal herzlichen Dank.
Mir wurde alles erklärt was mit mir gemacht wird, so dass ich es auch verstanden habe. Ich weiß, dass ich in guten Händen war. Danke
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sehr zufrieden (Alles tipp-topp - schöne, saubere Zimmer, sehr nettes Personal)
sehr zufrieden (Meine Meinung wird akzeptiert, aber auch trotzdem angeraten, mich über Neuerungen in der Behandlung zu informieren - ist auch gut so!)
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Alles war bei meinem Eintreffen bereits vorbereitet)
zufrieden (Wlan-Zugang schwierig bis unmöglich, (hängt evtl. von der Lage der Zimmer ab), jedoch sehr teuer (leichte Probleme bei Rückerstattung des ungenutzten Bons... ansonsten alles gut)
Wurde mit einem akuten MS-Schub schnell und unkompliziert aufgenommen, kompetent beraten und außerordentlich gut versorgt. Die Behandlung wurde sofort eingeleitet, was mir sehr zugute kam. Ich habe mich selten in einem Krankenhaus so wohl gefühlt.
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weniger zufrieden
Mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall wurde ich mit extremen Rückenschmerzen eingeliefert,
man diagnostizierte eine Pleuritis, was sich im Nachhinein als völlig falsch herausstellte.
Die akute Schmerztherapie ist eine einzige Katastrophe! Man kommt sich vor wie ein Versuchskaninchen der pharmazeutischen Industrie.
Unnötige Behandlumng mit unpassendem Antibiotika!
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Ärzte arrogant ; Untersuchungen werden gegen den Willen des Patienten angesetzt ; Arzt widerspricht bei gewünschter Entlassung auf eigenen Wunsch , was beinahe einer freiheitsentziehenden Maßnahme gleichkommt ; tagsüber sind kaum Fachärzte zu sprechen , dafür komischerweise nachts ?? ; stationäre Unterbringung im Fachbereich Orthopädie statt Neurologie , Personal entbehrt jedes Kommentares ; Kommunikation unter den Ärzten gleich Null ; extrem lange Wartezeiten in der Notaufnahme ; Parkplatzsituation nach wie vor ungenügend ; kaum Möglichkeiten zur Bewegung im Freien aufgrund von Verkehr und Baustellen ; Cafeteria bestimmt Preise nach eigenem Ermessen ; Ausstattung der Zimmer alles Andere als zeitgemäß ; Ärzte sind nicht fähig , eine Krankmeldung für die Dauer des KH-Aufenthaltes auszustellen incl. langer Wartezeiten ; es wird versucht , den Patienten mit Medikamenten "ruhigzustellen" ; Personal redet dem Patienten ein , er hätte Schmerzen ;
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Das war wirklcih der schlimmste Krankenhausbesuch den ich hatte! Wegen Verdacht auf Meningitis wurde ich eingeliefert. Ich hab in einem Wartezimmer platz genommen und da kam auch schon die Ärztin (ihr Deutsch war passabel...). Die normalen Untersuchungen waren ja noch okay, aber als es dann ums Blutabnehmen ging.. holla die Waldfee! Erst 3 mal falsch angesetzt und dann auch noch ins Handgelenk! Das tat höllisch weh! Und dazu muss ich sagen, dass ich sowohl tättoowiert als auch gepierct bin und mir nadeln nichts ausmachen, auch damaliges Blutabnehmen war kein Problem für mich. Als ich es im Handgelenk nicht mehr ausgehalten habe (es kam sowieso kein Blut raus, weis der Geier warum..) hab ich doch gebeten, dass sie aufhört. Eine andere Ärztin kam hat auch 2 mal in die falsche Vene gestochen, oder daneben (das kann ich nicht so genau beruteilen.. beides ist nicht angenehm). Und unfreundlich hoch 10! Beim Handgelenk hab ich das Weinen angefangen, weil es höllische Schmerzen waren! Es kam nur der Satz "wenn sie fertig sind mit heulen können wir dann weitermachen?" ich dachte ich höre nicht mehr recht!
Zum Glück waren meine Blutergebnisse normal (es wurde dann doch noch eine "funktionierende" Vene gefunden) ansonsten hätte wohl ene Rückenmarksbiobsie angestanden. und ich bin mir sicher, ich wäre mit einer Querschnittslähmung wieder rausgegangen, hätte es einer der Ärztinnen gemacht!!
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Liebe Patientin, vielen Dank für Ihre tolle Bewertung. Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben und wünschen Ihnen alles Gute.