Klinikum Mutterhaus Mitte der Borromäerinnen

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Feldstraße 16
54290 Trier
Rheinland-Pfalz

236 von 285 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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285 Bewertungen davon 24 für "Innere"

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Zwei mal als Notfall dort und nicht entsprechend behandelt

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Junge Ärztin am Mittag engagiert aber nahm Patient nicht auf weil "zu gesund" wirkte
Kontra:
Keine Aufnahme, keine Medikamente gegen starke Schmerzen, keine weitere Untersuchung und auf "empfindlich" Betitelt
Krankheitsbild:
Starke Oberbauchschmerzen über Tage. Bei nicht mehr aushaltbarem Schmerz als Notfall zwei Mal hin
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir sind fassungslos. Meine Mutter wurde mit Überweisung vom Hausarzt als Notfall überwiesen. Sie hatte sehr starke Schmerzen im Bauchraum, kein Schmerzmittel half und gehen war beschwerlich. Man kümmerte sich gleich mit Blutentnahme, Ultraschall und EKG was sehr gut war. Dann hieß es: alles unauffällig und was man tun sollte. "Es könnte... sein, es könnte auch Das sein." Aber da war man in der falschen Abteilung für und man sollte selbst weitersehen und sich kümmern. Evtl mal nach einem MRT etc selbst schauen. Wenn wieder was wäre, mit Notartz später kommen. Wir waren baff. In der Nacht wurden die Schmerzen so unerträglich, dass wir einen Krankenwagen riefen und auch das Mutterhaus wieder aufsuchen, da dies ja mündlich quasi geklärt war. Ein unfreundlicher Arzt empfing meine Mutter, warf Phrasen von wegen " vielleicht empfindlich " etc in den Raum und fand eine Erwachsene Frau die mit Tränen kämpfte wohl nicht behandelnswert. Nachdem er den Bericht seiner Kollegen las, wurde er etwas freundlicher und schrieb ihr in einem Schreiben für den Hausarzt auf, welches Schmerzmittel sie nehmen könnte. Kein Medikament und Rezept mitgeben, keine weitere Untersuchung. Wo leben wir hier? Der Supergau - das Mutterhaus Trier liegt dich am benachbarten Saarland, von wo wir kommen. Der Rettungssanitäter wies schon darauf hin, dass Saarländer weniger gern aufgenommen werden.
Vielen Dank für den Einblick in eine so unmenschliche Behandlung in dem Haus. Ein zweiter Besuch wird hier nie erfolgen

1 Kommentar

Klinikum_Mutterhaus am 07.08.2025

Sehr geehrte/r Sally562,

wir bedauern sehr, dass Sie in unserem Klinikum nicht zufrieden waren.
Um Ihr Anliegen im Zuge unseres Meinungsmanagements zu klären und ggf. Verbesserungen einzuleiten, möchten wir Sie bitten, sich unter der E-Mail-Adresse [email protected] mit uns in Verbindung zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen
Team Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen Trier

Verbesserung/ Würdevollerer Pflege im KH

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflegerelevante Dinge)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Genervtes Personal)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Notruf für Patient nicht erreichbar)
Pro:
Freundliche Informationen Mitarbeiterinnen
Kontra:
Wo ist die Würde des Menschen? Fokuss auf Privatpatienten
Krankheitsbild:
Innere Station N7
Erfahrungsbericht:

Hier auf der N7 besuchte ich eine Patientin, ich komme aus 250 km Entfernung. Auf den ersten Blick habe ich ein mürrischen Personal angetroffen. Eine schwer erkrankte ja sterbende Person finde ich auf, ohne das sie an den Notruf kommen würde, ist gelagert, von 11.00 bis 16.30 Uhr war sie nicht umgelagert. Frühstück wurde als zei halbe Brötchen hingestellt, jetzt frage ich sie hat die Kraft nicht das Brötchen zu essen, wenn es geschnitten wäre würde sie vielleicht ein paar Stückchen essen. Sie hatte Durst als ich ankam hat sie direkt 400 ml Wasser getrunken. Augen waren so verklebt, keine Mundpflege alles war verklebt. Es tut mir in der Seele weh, wie in einem dich so christlichen Haus mit so wenig Menschenwürde gehandelt wird. Wie sagt man so schön, aber das Personal fehlt, das kenne ich selbst aber trotzdem gibt es Zeit sich um Patienten kümmern kann. Oder arbeitet man nach dem Motto, die Sterbephase ist erreicht hier ist nichts mehr zu retten. Jeder hat das Recht bis zum letzten Atemzug würdig behandelt zu werden. Unmotiviertes Personal vielleicht die Augen öffnen wie sie sich fühlen wenn sie selbst dort liegen würden. Ja leider fruchtet das auch oft nicht, wehrlose Wesen werden so behandelt, so daß es fürs Personal am wenigsten Belastung ist.

1 Kommentar

Klinikum_Mutterhaus am 09.01.2025

Sehr geehrte/r Betre,

wir bedauern sehr, dass Sie in unserem Klinikum nicht zufrieden waren.
Um Ihr Anliegen im Zuge unseres Meinungsmanagements zu klären und ggf. Verbesserungen einzuleiten, möchten wir Sie bitten, sich unter der E-Mail-Adresse [email protected] mit uns in Verbindung zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen
Team Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen Trier

"NOTAUFNAHME "

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Siehe Bewertung
Krankheitsbild:
Siehe vorangegangene Bewertung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ergänzung zu meiner vorausgegangenen Bewertung Notaufnahme 29.05.2024

Ich möchte noch erwähnen,dass es mir fernliegt besondere Aufmerksamkeit zu erhalten.
Lediglich erwarte ich Anstand,Respekt und professionelle Einschätzung des Krankheitsbildes
Bemerken möchte ich noch ,dass ich nicht die einzige Patientin war,die die sogenannte "Notaufnahme" unverichteter Dinge verlassen hat.
Die fürsorgliche Notaufnahme des BKT habe ich nach 3 Stunden inklusive professioneller medizinischer Betreuung verlassen und diese war mehr gefüllt ! Danke dafür.

"Notaufnahme " diesen Titel hat das Kh nicht verdient und Freundlichkeit u. Respekt hat hier keinen Namen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Med.Behandlung erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unprofessionell)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Keine Angabe)
Pro:
nichts
Kontra:
nicht vorhandene Kompetenz und unfreundliche Respektlosigkeit (Anmeldung) gegenüber kranken Menschen
Krankheitsbild:
Verdacht auf Thrombose und Hämatom von Knie bis Fuss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 29.05.2024 ca 13 Uhr in der "Notaufnahme" mit Verdacht auf Thrombose und Prellung und stark gerötetem und geschwollenen,stark erwärmten ,mit riesigem Hämatom von Knie bis Fuss(nach Sturz)
am linken Bein eingetroffen.Schon die Ersteinschätzung des "geschulten Fachpersonals" erfolgte in überheblicher Weise.Nach ca 3,5 Stunden Wartezeit(natürlich ist mir bewusst,dass man hier Zeit mitbringen muss),habe ich mir erlaubt bei der "Dame" der Anmeldung vorzusprechen.Diese reagierte mit barschem respektlosen Ton ( bitte um Entschuldigung,dass ich sie bei ihrem privatem Telefongespräch störte),als ich ihr sagte,dass ich vor Schmerzen nicht mehr kann und mein Bein immer heisser wird und noch mehr anschwillt.Ohne mich überhaupt anzusehen (Anstand und Respekt ist hier ein Fremdwort),sagte sie,ich sei schließlich in einer Notaufnahme.Wenn es nicht so traurig wäre,würde ich lachen.Wann gilt man hier denn als Notfall????
Patienten,die nach mir gekommen sind,wurden vorgezogen,was mich für die freut.Natürlich weiss ich auch,dass nach medizinischen Aspekten entschieden wird! Bei einem anderen Patienten,wurde sogar die Polizei gerufen,weil er sich wagte nachzufragen,wann es denn weitergeht.Aber na ja.Die "Dame" wies mich zurecht und sagte mir,dass wenn mir das nicht gefällt,ich ja in die Bereitschaftsklinik gehen könne.Ich zeigte ihr mein Bein,brach sogar in Tränen aus,weil ich nicht mehr konnte.Bei diesem Gespräch erschien zufällig ein Arzt aber auch ihn interessierte es leider nicht.Ich habe wenigstens erwartet,dass vielleicht schon mal ein Labor gemacht wird,(dient da nicht auch die Ersteinschätzung zu ?),sodass ,wenn der diensthabene Arzt Zeit findet,schon ein Ergebnis vorliegt.Vielleicht hätte ich auch warten sollen,ob man bei mir ebenfalls die Polizei hinzuzieht,wie bei dem anderen Patienten,dann hätte ich mir überlegen können ,auch gleich eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung zu machen.Habe dann die Notaufnahme des BKT aufgesucht,in der ich schon von der freundlichen Fachkraft der Anmeldung mit Eispack und Frage ob ich ein Schmerzmittel benötige ,versorgt wurde.Auch die dortige Ersteinschätzung erfolgte professionell und freundlich!! Danke den Damen des BKT!!!

1 Kommentar

Klinikum_Mutterhaus am 09.07.2024

Sehr geehrte/r E.S.67,

wir bedauern sehr, dass Sie in unserem Klinikum nicht zufrieden waren.
Um Ihr Anliegen im Zuge unseres Meinungsmanagements zu klären und ggf. Verbesserungen einzuleiten, möchten wir Sie bitten, sich unter der E-Mail-Adresse [email protected] mit uns in Verbindung zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen
Team Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen Trier

Baumarkt Prinzip trotz Akten Führung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Absprache Problem der Bereiche untereinander)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Erst in der Spätschicht waren super Mitarbeiter)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (rein medizinischer Fachkompetenz, super)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Trotz des Konzeptes der Einschätzung, schlechte Umsetzung des Personals)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich super Ärzte
Kontra:
Menschlich sind viele Ärzte nicht kompetent
Krankheitsbild:
Myom
Erfahrungsbericht:

Guten Tag .
Ich wurde von meinem Hausarzt mit Absprache meine Gynäkologin eingewiesen. Verdacht auf Tumor.
Ich als Patient habe aus medizinischer Sicht keine Ahnung wohin ich muss , welcher Bereich für mich zuständig ist etc.
Leider habe ich mich gefühlt wie im Baumarkt.
Von der Notfallaufnahme ( spezifisch auf einen Arzt bezogen ) wurde ich erstmal gefragt was ich hier mache . ( meinem Hausarzt sollte ich mitteilen , die Überweisung anders zu schreiben .)
Natürlich hatte ich Einweisung , Blutabnahmebericht ,Befund der Frauenärztin und des Hausarztes, bereits abgegeben und der Arzt hat es in den Händen .
Nach klarem Abtasten des Befundes, wurde ich zur Abklärung in die Gynäkologie geschickt , wo ich dann vergessen wurde . ( sie haben mich unten gesucht , ich wurde aber hoch geschickt . Nach dem 3“ten mal anmelden, wurde ich dann mal wieder beschuldigt was falsch gemacht zu haben. In der Gynäkologie wurde ich dann untersucht .
Eine Oberärztin hat den Befund bestätigt, aber meine Schmerzen dürfte ich nicht haben . Es kann nicht so schlimm sein sagte sie und der Tumor kann mir auch diese Schmerzen nicht verursachen .
Verunsichert und wütend schon wieder blöd dargestellt wurden zu sein , trotz Befund ,sollte ich wieder runter in die Notaufnahme .Mit mir wurde noch ein CT gemacht . Die übernehmende Ärztin ( super kompetent) hat mir ganz klar erklärt ,das mein Befund sicherlich diese Schmerzen hervorheben kann und hat direkt mit der Ärztin in der Gynäkologie telefoniert . Fazit : Baumarkt Prinzip und teilweise Ärzte und Schwestern , die nicht zuhören und die Akte vor allem nicht lesen . Am Folgetag sollte ich einen Termin für eine OP vereinbaren , und auch am Telefon wurden Aussagen der Schwestern getroffen „ach die wissen garnichts, sie sind hier falsch (trotz richtiger Nummer der Ärztin) Trotzdem Fachlich ein super Krankenhaus .Man darf sich nur nicht behandelt lassen , als wäre man den Menschen , die sich den Beruf ausgesucht haben , vom Hintern abgefallen.

1 Kommentar

Klinikum_Mutterhaus am 16.01.2023

Sehr geehrte MIKa1502,

wir bedauern sehr, dass Sie in unserem Klinikum nicht zufrieden waren.
Um Ihr Anliegen im Zuge unseres Meinungsmanagements zu klären und ggf. Verbesserungen einzuleiten, möchten wir Sie bitten, sich unter der E-Mail-Adresse [email protected] mit uns in Verbindung zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen
Team Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen Trier

Top Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionelle
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde mit Herz und Atemprobleme notfallmässig eingeliefert
Freundliche schnelle und kompetente Hilfe in der Notaufnahmen
Dann Intensivstation B2 genau das selbe
Gut ausgebildetes Personal hoch professionell und dabei immer freundlich und hilfsbereit da fühlt man dich als Patient trotz Krankheit wohl ein großes Danke an das Ganze Team

Sie wissen nicht was sie tun!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Pleuraerguss
Erfahrungsbericht:

Wer seine Angehörigen liebt, sollte sie niemals auf der inneren Station des Mutterhauses Mitte lassen. Das ist fatal wie wir fest stellten. Unser Vater verstarb innerhalb 5 Wochen (87) obwohl er gut genährt und relativ stabil bei der Einlieferung war. Wir haben den blanken Horror erlebt. Zudem Ärzte, die schlecht deutsch sprachen und auch fachlich nicht wirklich kompetent erschienen.

Nie mehr Mutterhaus....und wenn wir 500 Kilometer fahren müssten!

Unvollständige Diagnose und mangelhafte Kommunikation

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Radio-Onkologie
Kontra:
Inner Medizin
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 59-jähriger Vater wurde im April 2017 aufgrund der Feststellung eines grossen Lungentumors ins Mutterhaus überwiesen. Nachdem er zuerst in der Radio-Onkologie ein Zimmer bekam (mein Bericht bezieht sich NICHT auf diese Station, wäre er dort geblieben würde er mit Sicherheit positiver ausfallen), wurde er nach nur einer übernachtung sofort am nächsten morgen auf die Innere geschickt. Und hier began der Horror. Eine riesige, überlaufene Station, auch nach dem 5.ten Klingeln musste man Gluck haben, bemerkt zu werden. Dazu unregelmässige, unvollständige Untersuchungen, Kommunikation mangelhaft, wie hier schon mal erwähnt wurde - die rechte Hand wusste nicht was die linke tut. Mein Vater lag 4 Wochen im Krankenhaus ohne dass mit einer Behandlung begonnen wurde. Mit dem Wissen um solch eine Diagnose kann man sich vorstellen was das mit einem Menschen macht. Als nach 4 Wochen dann die Entlassung anstand, hiess es - keine Metastasen, ambulante Antikörpertherapie - als diese dann durch eine dann doch plötzlich (nicht im Mutterhaus) diagnostizierte Hirnmetastase unterbrochen werden musste und es um eine erneute stationäre Aufnahme ging, hat mein sonst so ruhiger, gefasster, würdevoller Vater geweint wie ein kleines Kind aus Angst wieder ins Mutterhaus zu müssen. Wir haben ihn dann im Brüder-KH versorgen lassen (hierzu könnte ich einen Lobbericht schreiben, aber dies ist nicht die richtige Stelle), wo er dann leider, da die Hirnmetastase bereits zu gross und nicht mehr therapierbar war, leider schon Anfang August verstarb.

Versuchskaninchen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundl. personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte organisation)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine dusche im zimmer)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2 Wochen stationär..Jeden Tag hochwertige untrsuchungen..diagnose Tumor im hals..metastasen in der lunge..weitere unters. Ambulant..Am Donnerstag sollte ich stationär für weitere unters. Wg weiterer behandlungen stationär .Man hat mich von einer abt. Zur anderen geschickt..Keiner wusste bescheid..Die linke Hand weiß nicht was die rechte Hand will..wurde nach hause geschickt..Soll nächste Woche angerufen werden..Das ganze zieht sich schon fast 3 Monate hin und ich weiß immer noch nicht woran ich Bin.wie es weitergeht..schlimm mit so einer diagnose alleingelassen zu werden..Ich habe kein Vertrauen mehr in die Ärzte und das kh..

Nie Nie Nie Wieder

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Krebserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mutterhaus Trier Mitte ist das schlimmste Krankenhaus dass uns je widerfahren ist. Die Schwestern und Ärzte sind unglaublich unfreundlich und interessieren sich kein bisschen für einen. Stattdessen beleidigen (und ich übertreibe wirklich nicht) und unterstellen Kranken Patienten Dinge die absolut nicht der Wahrheit entsprechen.
Krankheiten werden nicht erkannt und man bekommt diese erst später in anderen Krankenhäusern wenn es fast zu spät ist erst mitgeteilt. (in unserem Fall gott sei dank früh genug)
ALLES IN ALLEM WÜRDE ICH DAS MUTTERHAUS NICHT MEINEN SCHLIMMSTEN FEINDEN EMPFEHLEN!!!!
Wer an 3 Tagen 4 verschiedene Ärzte und 4 verschiedene Meinungen haben will, der ist im Mutterhaus bestens aufgehoben.
Sind nun in einem anderen Trierer Krankenhaus in Behandlung und mehr als zufrieden!!

Absolut furchtbar!!!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine absolute Katastrophe dieses Krankenhaus.

Station 5A. Krebspatient, wird liegengelassen mit seinen Schmerzen! Überhebliches, unfreundliches Personal. Genervt wenn man klingelt. Es heißt immer JaJa ich sag dem Arzt Bescheid. Nix JaJa, man wartet vergeblich!
3 Wochen starke Schmerzen, dann bekommt man Buscopan nach 2 Stunden wenn man Glueck hat.
Ebenso werden Tabletten vergessen die lebenswichtig sind und in der Anamnese angegeben wurden.
Man müsste dieses Krankenhaus wegen unterlassener Hilfeleistung verklagen!!!

2 Kommentare

Me85 am 22.08.2016

Du meinst wohl die Station A5...nicht 5A (das wäre BKT). Ich kenne mich im Haus sehr gut aus und die A5 ist eine HNO Station... wieso liegt man da als Krebspatient?
Wenn du unzufrieden bist kannst du dich auch direkt an die Klinik wenden, es gibt eine Beschwerdestelle.
LG

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Im Notfall gut aufgehoben

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
mein besonderer Dank gilt Dr.Rambusch
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Hypertensive Krise
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der Nacht als Notfall eingeliefert.

Sofort kümmerte man sich um mich.Der diensttuende Arzt sagte ich müsse stationär aufgenommen werden.Obwohl die Klinik komplett ausgelastet war schickte man mich nicht fort.sondern brachte mich in einem 3 Bettzimmer unter .
Ich war ziemlich schlapp und konnte nicht zur Anmeldung gehen.Deshalb rief ich dort an.Die Dame war sehr freundlich und kurze Zeit später kam sie mit den Unterlagen zu mir.Das ging alles ganz problemlos.Nach ein paar Stunden wurde ich auf der Privatstation N7 aufgenommen.
Dort leiten Markus Schön und Steffi Kowollik ein junges und engagiertes Team.Als Patient fühlt man sich gut aufgehoben und bestens versorgt.

Bei allen Untersuchungen war keine Wartezeit und das medizinische Personal war außerordentlich freundlich.

Sehr langer Krankenhausaufenthalt

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (bin von einer ambulanten Behandlung ausgegangen)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (andere OP Methode wäre sinnvoller gewesen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (6 Stunden Wartezeit bis zur OP)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Klinikpersonal
Kontra:
Wartezeiten, Dauer des Aufenthalts
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keinerlei Aufklärung über andere OP Methoden. 3-4 Tage Krankenhausaufenthalt sind für eine Leistenbruch-OP zu lange, wenn man bedenkt, dass eine OP nach Lichtenstein in Lokalanästesie und ambulant andererorts durchgeführt werden kann. Die Voraussetzungen, wie Betreuung zu Hause waren gegeben. Seltsam, dass die Kassen so was bezahlen. Man soll auch schon um 07:00 Uhr da sein, obwohl die OP erst um 13:00 beginnt.

Behandlung

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Chemo
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich bin sehr sehr zufrieden mit dieser Klinik
habe jetzt schon 3 Etagen durch
das ganze Personal ist einfach nur Super
auch meine Ärzte haben mir alles ganz genau erklärt
heute gehe ich ohne Bedenken wieder hin
ich kann mich nur bei allen bedanken

Erst das Krankenhaus, dann der Patient

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr sehr sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schwestern geben permanent falsche Informationen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gut in der Aufnahme, Schlecht auf der Station)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung langsam, Abläufe nicht koordiniert)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Allergie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen Allergie Samstagnacht eingetroffen. 3mal blutabnehmen ohne das Ergebnisse bekanntgegeben wurden. Nach fast 48h keinen Arzt gesehen.
Immerhin ein Arzt der für zwei Stationen verantwortlich ist. Krankenschwestern können nicht mal die Infusion abmachen und vergessen, beim wechseln diese wieder anzumachen.

Sehr wirtschaftsorientiert, lange Wartezeiten, Krankenschwester sehr unfreundlich und unfähig!!!!!!!!!!!!!!

Bad wird am Wochenede nicht gereinigt!!!!!!!!!!!!!!!

Essen wurde zubereitet, ohne das der Grund der Allergie bekannt ist!!!!!!!!!!!!!!

Menschlichkeit wird im Mutterhaus gelebt.

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alle Mitarbeiter sind stehts freundlich, hilfsbereit und einfühlsam.
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir ist die emotionale, menschliche Behandlung seitens der Ärzte, sowie des gesamten Personals, gegenüber den Kranken, sehr positiv aufgefallen.

Perfekte Rundumversorgung zum Wohl des Patienten

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (könnte nicht besser sein)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles perfekt
Kontra:
Mir fällt nichts ein.
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe mich bestens versorgt gefühlt: Ärzte, Pflege, Verpflegung. Kann das Mutterhaus nur empfehlen. Möchte in Zukunft immer dort versorgt werden.

Krankenbetreuung ungenügend !!!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Medizinische Betreuung sehr gut
Kontra:
Betreuung durch Schwestern ungenügend
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patientin mit Lungenentzündung, Nierenproblemen und Austrocknung erst in Intensiv, dann Station eingeliefert ( 4b und 8b ). Patientin tw nicht ansprechbar, voll mit Medikamenten und phantasierend ( spricht mit ihrer seit langem toten Mutter ).
Vorkommnisse: Portemonnaie mit Geld verschwunden, goldener Ohrring verschwunden, komplette Zahnprothesen mit Essenstablett abgeräumt und entsorgt. Personal ( wenig!!)stuft verwirrte Patientin als renitent und jähzornig ein...!!!?
Zahnprothese bei Versicherung reklamiert, doch nicht dafür eingestanden. O-Ton Krankenhaus: Patentin ist selbst dran schuld.
Für mich heißt dies, mangelhafte/ungenügende Betreuung einer Patientin.
Medizinische Betreung durch die Ärzte war sehr gut.
Krankenbetreuung durch Schwester ungenügend !!!

NICHT ZU EMPFEHLEN,NOCHMALS NEIN

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (KLEINE DUNKLE 3 PERSONENZIMMER)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (MAN GAB SICH MÜHE)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (WEITESTGEHEND OK)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (SEHR UMSTÄNDLICH,KEINERLEI HILFEN)
Pro:
ÄRZTLICHE VERSORGUNG
Kontra:
SAUBERKEIT
Krankheitsbild:
venenverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

DIE KLINIK WAR ZU MEINEM ZEITPUNKT SEHR VERSCHMUTZT.
ICH HABE MIR MRSA EINGEFANGEN UND WURDE MIT DEM KEIN ENTLASSEN.
IN MEINEM HEIMATORT KAM ICH SOFORT IN DIE ISOLIERUNG.
DEN KEIM HABEN DIE IN DER HEIMAT-KLINIK ANFÄNGLICH BESEITIGT, DEN REST HABEN MEINE FRAU UND ICH GEMACHT.
HILFE GAB ES KEINE. FREUNDE/ DER SOZIALE KREIS IST VERLOREN GEANGEN.
SÄMTLICHE KOSTEN MUSSTEN WIR SELBER TRAGEN.
NIEMAND HAT UNS UNTERSTÜTZT, WOBEI DIE DESINFEKTIONSMITTEL SEHR TEUER WAREN.
MRSA STHT IN ALLEN BERICHTEN, DAS ERSCHWERT UNS DIE KRANKENTRANSPORTE.
DIE ÄRZTE WINKEN AB, SOBALD DIESE VOM MRSA HÖREN.

Ärztlicher Bereitschaftsdienst - versagt!

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (kurze Wartezeit)
Pro:
nette Empfangsdame
Kontra:
keine Behandlung obwohl notwendig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund starker Kopfschmerzen ging ich heute abend zum ärztlichen Bereitschaftsdienst. Ich erhoffte mir schmerzlinderung durch intravenöse Gabe eines Schmerzmittels bzw. durch sogenannte Neuraltherapie, da selbst Ibuprofen 800 nicht gewirkt haben.
Doch stattdessen sagte die Ärztin nur, ich solle noch 1 Tablette Ibuprofen nehmen und mich ins Bett legen und schlafen - ja wie denn, wenn ich vor Schmerzen weine???
Auf Nachfrage meinerseits, ob es nicht möglich wäre, mir ein Schmerzmittel zu spritzen, antwortete sie, sie hätten hier kein Schmerzmittel......ich müsse mir das selbst besorgen...
Hallo?? Kein Schmerzmittel in einer Bereitschaftspraxis???
Für mich grenzt dies schon an unterlassener Hilfeleistung.....

Für mich war die ohnehin anstrengende Fahrt umsonst - und die Zahlung der 10 Euro ebenfalls...

Medizinisch bestens versorgt bei Dr. Rambusch!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gute ärztliche Betreuung
Kontra:
Zimmer veraltet, Essen mittelmäßig
Erfahrungsbericht:

Während meines stationären Aufenthaltens lernte ich OA Dr. Rambusch als sehr kompetenten und einfühlsamen Arzt kennen, bei dem ich mich von Anfang an gut aufgehoben und sicher fühlte. Sein Team ist sehr freundlich und überaus hilfsbereit.
Was das Essen und die Zimmer anbelangt, war ich weniger zufrieden. Aber in erster Linie kommt es ja auf die medizinische Versorgung an.

Gut Aufgehoben

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Frau Steffens!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
engagiertes Team
Kontra:
oft zu viele Aufgaben für zu wenig Personal!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nettes Stationspersonal, extrem nette Putzfrau. Junge, dennoch kompetente Ärzte.
Meine Mutter war zur Chemotherapie häufig stationär im Mutterhaus. Sie fühlte sich dort stets gut betreut, ich als Angehörige gut informiert - vor allem durch die Stationsärztin Dr. Steffens, die stets sehr freundlich war, sich immer versuchte Zeit zu nehmen und Sachverhalte verständlich erklärte! Mittlerweile ist sie in Mutterschutz, was ich persönlich extrem bedauerlich finde.
Ich kann das Mutterhaus nur empfehlen.

Gut aufgehoben im Alter!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundlicher Umgang
Kontra:
fällt mir nichts ein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine alternde Mutter benötigt öfter medizinische Hilfe. Sie war zur Diagnostik in diesem Jahr vorstationär, stationär und nach einem Sturz ambulant.
In allen Fällen war die Behandlung kompetent, gut und menschlich einwandfrei.
Besonders zu erwähnen Frau OÄ Dr.Viola Müller, die neben fachlicher Kompetenz auch menschlich sehr liebevoll mit den Patienten umgeht!
Ebenso Herr OA Dr.Tobias Reinhard von der Anästhesie gibt dem Mutterhaus ein fachlich und menschlich kompetentes Gesicht.

Medizinisch und personell super

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Medizin. Versorgung, Schwestern und Ärzte sehr nett
Kontra:
kein Bad im Zimmer - Stationsbad zum Duschen...
Erfahrungsbericht:

Medizinische Versorgung und das Essen waren super.

Das Personal war sehr nett und zuvorkommend.

Das Zimmer war "zweckmäßig" ingerichtet.

Schlimm fand ich, dass es kein richtiges Bad im Zimmer gab, sondern lediglich eine Toilette mit Waschbecken und wenn man duschen wollte, musste man das Stationsbad nutzen - eine Neugestaltung der Zimmer diesbezüglich wäre dringend notwendig...

Zum Zeitpunkt meines Aufenthaltes war es sehr warm und die Temperaturen im Zimmer unterschieden sich kaum von denen außerhalb...