Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH

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Feldstraße 16
54290 Trier
Rheinland-Pfalz

216 von 275 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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276 Bewertungen davon 13 für "Frauen"

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Unzumutbar

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kurze Wartezeit
Kontra:
Personal, Behandlung, Nachsorge...
Krankheitsbild:
Bauchspiegelung-Tumor Eierstöcke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich für eine vermeintlich Routineoperation im Mutterhaus auf der Gynäkologie behandeln lassen.
Die etwas veraltete Ausstattung und kühle Atmosphäre wären -meiner Meinung nach- nicht zu bemängeln, solange die medizinische Behandlung problemlos erfolgt. Dies war jedoch nicht! der Fall.

Nach meinem Eingriff habe ich den behandelnden Arzt nicht mehr zu Gesicht bekommen. Mir konnte keiner eine Auskunft über den Verlauf der Operattion geben und ich wurde erst nach 3 Stunden nach dem Aufwachen von einer Schwester aufgesucht (Ein Teil des Pflgespersonals war dabei sehr freundlich die Tagschicht hat sich allerdings nicht sonderlich gekümmert). Als ich am nächsten Tag zur Nachuntersuchhung gebeten wurde, durfte ich -einen Tag Post-OP- alleine zur Untersuchung laufen. Ein mir völlig fremder Arzt gucke sich 2 Minuten meine Wunden an und entließ mich dann. Zu meinem erstaunen erhielt ich nach der Operation eine virtuelle Freundschaftsanfrage von meinem Operateur. Ich finde dies mehr als unangebraucht.

Bei der Nachsorge wurde dann festgestellt, dass mein Turmor nicht entfernt wurde und ich mich jetzt erneut unters Messer legen darf. Mir haben 2 weitere Ärzte gesagt, dass sowas eigentlich nicht passieren kann.

Ich rate jedem von einer Operation auf der Gynäkologie ab.

Top Station C5

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern super
Kontra:
Krankheitsbild:
UnterleibsOP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Ärzte ,fühlte mich sehr gut aufgehoben. Die Schwester der Station C5 einen Riesen Lob, sie machen ihren Job zu 1000%.Danke noch mal für die gute Pflege.

großes Bemühen um die Patienten im Brustzentrum

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Team Brustzentrum, Frau Dr. Kl., Station A6, Team Aufwachraum
Kontra:
Damen in der OP Schleuse sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
B3 Tumor Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte hier mal ein großes Lob an das Brustzentrum und das Team um meine Ärztin abgeben.

Ich bin dort seit Sommer 2017 in Behandlung und musste im Februar 2018 operiert werden. Mir wurde ein Turmor entfernt.
Das Team des Brustzentrum ist immer sehr nett zu mir gewesen. Ganz besonders die Ärztin war sehr bemüht und ist auf meine Fragen und Ängste gut eingegangen. Bei ihr hab ich mich jederzeit sehr gut aufgehoben gefühlt. Ebenso ein großes Dankeschön an das Team im OP und im Aufwachraum, sowie den Ärzten und Krankenschwestern auf der Station A6.
Ich kann das Brustzentrum im Mutterhaus jeder Frau nur weiterempfehlen.
Einziger Kritikpunkt ist, dass die Kommunikation zwischen Radiologie und Brustzentrum in meinem Fall nicht ganz optimal gelaufen ist, ansonsten kann ich aber nur Gutes berichten.

Herzliche Grüße von Frau M.

Lobenswerter menschlicher Umgang

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Koordination OP Vorbereitung noch verbesserungsfähig)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man wird als Patient und nicht als Nummer wahrgenommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Ambulanter gynäkologischer Eingriff
Erfahrungsbericht:

Den Empfang durch die Schwestern in der gynäkologischen Ambulanz,die Beratung durch den zuständigen Narkosearzt, die Aufnahme beim ambulanten Operieren, den menschlichen Umgang vor und nach der Operation empfand ich als vorbildlich. Ich habe mich im Mutterhaus sehr gut aufgehoben gefühlt.

Trotz Megaklinik liebevolle und fürsorgliche Betreuung!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen im Kreißsaal
Kontra:
Das Essen ist furchtbar....
Krankheitsbild:
ambulante Beschwerden und drohende Frühgeburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo, meine erste Entbindung im Mutterhaus steht im Januar bevor, bin aber aufgrund diverser Beschwerden ambulant und einer vorzeitigen Trichterbildung 1 Woche stationär auf der Gynäkologie behandelt worden und lernte so auch einen Großteil der betreuenden Schwestern und Hebammen, sowie die Kreißsääle kennen. Trotz Stress traf ich immer auf ein offenes Ohr, jede Menge Geduld und Empathie, wenn ich mit meinen "Erstgebärenden" - Kinkerlitzchen wie Bauchweh, fehlende Kindsbewegungen etc. nachts ambulant vorbeigekommen bin und auch bei meiner Einweisung wegen der Trichterbildung hat mir die liebevolle und beruhigende Art einer Hebamme die Angst vor einer Frühgeburt genommen. Auch im Verlauf der stationären Woche, wurde mir jede Frage zu jeder Tag und Nachtzeit beantwortet, die Schwestern und Hebammen waren ausnahmslos lieb, fürsorglich und freundlich. Hier handelt es sich nun einmal nicht um ein Geburtshaus, sondern um einen extrem ausgelasteten Klinikgroßbetrieb, doch meiner Erfahrung nach, fand ich es eher bewundernswert, wie viel Energie und vor allem Geduld die Angestellten mit den werdenden Müttern haben und ich habe mich eben nicht wie eine "Nummer" gefühlt, sondern persönlich und medizinisch top betreut - was bei einer Risikoschwangerschaft wie meiner wirklich wichtig ist. (Eine Hebamme, die bei der Einweisung dabei war, kam sogar nach einigen Tagen noch einmal nach mir schauen und erkundigte sich nach meinem Wohlbefinden). Die Empfehlung, die ich von meiner Hebamme bekommen habe ist eigentlich ganz gut: Entbunden wird im Krankenhaus, gestillt wird zu Hause .... und ich hoffe, dass mir kein wochenlanger Krankenhausaufenthalt nach der Entbindung bevorsteht. Und die "fehlenden Leitlinien" oder Absprachen zum Thema Stillen, etc. ergeben sich aus der Natur der Sache - denn es gibt kein Thema, bei dem so viel Uneinigkeit herrscht, wie dieses. Ich hoffe, dass alle Mütter, die traumatische Erfahrungen gemacht haben, diese irgendwann verdauen können und werde natürlich auch meine Entbindungserfahrung im Forum mitteilen. Schließlich spreche ich ja nur von meinen persönlichen Erfahrungen, verkünde also keine Allgemeingültigkeiten.

unfreundliches, inkompetentes und arrogantes Personal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeit, Ärztin im Notdienst, Assistenzärztin der Gynäkologie
Krankheitsbild:
Schmerzen und Wundheilungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich ging am Freitagabend zu dem ärztlichen Bereitschaftsdienst in das Mutterkrankenhaus, da ich nach einer Op an der Brust(OP hatte ich nicht im Mutterkrankenhaus machen lassen, im Nachhinein muss ich sagen zum Glück) immer stärker werdende Schmerzen hatte und eine Brandwunde die mir durch die Entzündung immer mehr zu schaffen machte. Nach wirklich kurzer Wartezeit nahm mich eine Ärztin in Empfang, der ich mein Problem schilderte. Daraufhin erntete ich nur arrogantes Verhalten, wurde unfreundlich zurückgewiesen und in die Gynäkologie weitergeschickt.
Nach längerer Wartezeit mit immer stärker werdenden Schmerzen (2Stunden ) wurden alle Patientinnen für die Gynäkologie an der Anmeldung gesammelt und wie eine Horde Vieh durch das Krankenhaus in die Gynäkologie "getrieben". Dort ging es letztendlich genauso weiter wie es bei der ersten Ärztin angefangen hatte. In dem Bahandlungszimmer waren zwei Schwestern und eine Assistenzärztin die sich mehr oder weniger über mich lustig machten, mir auf arrogante Weise zeigten, dass sie keinerlei Interesse hatten und mir zu verstehen gaben, dass das doch wohl kein Fall für das Krankenhaus wäre. Als ich ihnen erzählte, dass ich den Vortag bereits bei einem Chirurgen war schaute mich die Schwester mit einem Grinsen an und meinte "... tsja selber Schuld, mit der Mumu und den Titten geht man eben zum Gynäkologen..." daraufhin wäre ich am liebsten aufgestanden und gegangen. Eine wirkliche Behandlung fand nicht statt, die zwei Stunden warten hätte ich auch gut lassen können.
Noch nie habe ich so unfreundliches, arrogantes und inkompetentes Personal in einem Krankenhaus gesehen. das ist wirklich eine Frechheit!

Nie wieder !

Dreckiger Saftladen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit
Kontra:
Eure arroganten Assistenzärzttinnen
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Lange habe ich überlegt, meinem Ärger Luft zu machen & offensichtlich dafür entschieden.
Kurze Info (Ich bin selbst Gesunfheits- und Krankenpflegerin)
.. Es war Freitag Mittag.. Ich war zu der Zeit in der 6 Woche schwanger & klagte den ganzen Tag schon über Bauchschmerzen, welche ich zuerst als "normal" in meiner Situation befand. Nachdem ich jedoch starke Blutungen entwickelte & mich kaum noch rühren konnte, rief mein Freund den Krankenwagen, der mich ins Mutterhaus brachte. Verständlicherweise war ich sehr unruhig, da ich mir große Sorgen machte, was hinter meinen starken Schmerzen & der Blutungen steckt. Nach kurzer Wartezeit (Danke, dass ihr mich wirklich nur kurz warten gelassen habt) kam ich in das Untersuchungszimmer, in das 2 Assistenzärzttinnen & eine Krankenschwester kamen. Ich sollte Urin abgeben.. Dies war durch meine Blutung dunkelrot & ich konnte meine Tränen kaum zurück halten. Die Assistenzärztin deren Namen ich leider vergessen habe, grinste frech & meinte, meine Blutungen seien völlig normal. (Ich hatte bereits vor einem Jahr eine Fehlgeburt in der 12. Woche). Ich stellte ihr zitternd mehrere Fragen, die sie mehr oder weniger arrogant beantwortete. Sie untersuchte mich & stellte fest, das wirklich alles in Ordnung ist. Ich jedoch war sehr aufgelöst & konnte mich kaum beruhigen vor Angst. Die drei Damen die im Raum waren machten sich sichtlich lustig über mich & gaben mir eine Valium, nach der ich mich nur noch hinlegen konnte. Während ich da lag, besprachen sie ihren dienstplsn, dachten ich schliefe & telefonierten mit Kollegen & beschimpften mich als Psychotante. Sie wollten mich ins Haus K stecken, was ich nicht wollte & unterschrieb dass ich nach Hause fahren darf.
Ich bete zu Gott, dass ich bis an mein Lebensende gesund bleibe & nie wieder auf eure Hilfe angewiesen bin!!!!!!!!

Enttäuscht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Team Gyn. u.Brustzentrum
Kontra:
Vertrauen
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin Patientin (Brustzentrum ) mit der Aufnahme, Freundlichkeit und weiterer Behandlung war ich sehr zufrieden und froh in diesen Krankenhaus behandelt zu werden. Dann ist meine behandelte Ärztin in den Urlaub gegangen und hat mich telefonisch informiert das ich für die weitere Behandlung und Ablauf(Montags) angerufen werde. Der Montag kam und es erfolgte kein Anruf,darauf hin habe ich selber versucht auf Station anzurufen,aber meine fünf Versuche jemanden zu erreichen war erfolglos ein Anrufbeantworter hat sie eingeschaltet und so habe ich gebeten mich bitte zurück zu rufen es hat sich bis Mittwoch nichts getan und meine Nerven waren langsam am ende.ich rief nochmal im Brustzentrum an und Teilte der Schwester mit noch keinen Anruf bekommen zuhaben wo sie es dann selber versucht hat (DANKE). die Mitteilung lautete es ist alles in der Auswertung und am Donnerstag oder Freitag würde ich Bescheid bekommen.Zur Zeit habe ich noch keinen Anruf erhalten und ich bin so was von enttäuscht und fertig vielleicht denkt man ja etwas Geduld wäre besser,aber wenn man Krebs hat und hofft und gesagt bekommt das es jetzt mit der Behandlung weiter geht aber sich nichts tut da wäre bei jeden anderen auch die Enttäuschung groß und das Vertrauen gerät in Zweifel. SCHADE!

Pflegepersonal und Ambulanz super, OP Team unfreundlich!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte, Ambulanz
Kontra:
Anästhesistin, Kommunikation zwischen Station und OP
Krankheitsbild:
Rupturierte Ovarialzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam 2012 mit plötzlich auftretenden starken Unterbauchschmerzen in die Notaufnahme. Am selben Abend wurde ich notoperiert, da sich herausstellte dass mir eine Ovarialzyste geplatzt war und ein Blutgefäß mit angerissen hatte.
Mit der Station und dem Personal bin ich zufrieden. Die Schwestern waren sehr freundlich und bemüht, hatten immer gute Laune und haben ihr Bestes gegeben.
Weniger zufrieden bin ich allerdings mit der Visite. Eine Ärztin sagte mir, ich solle nicht so viel im Bett rumliegen. Tja.. bei meinem damaligen Gewicht von 42kg, sedierend wirkender Novalgininfusion und angesichts einer gerade überstandenen OP war ich eben nicht die fitteste. Etwas mehr Empathiegefühl hätte ich mir gewünscht...
Sehr enttäuscht und wütend bin ich über die Anästhesistin die mich im OP vorbereitet hat. Auf dem OP Tisch wurde ich von ihr angemeckert weil ich Nagellack auf den Fingernägeln hatte. Da ich aber als Notfall kam und es keine geplante OP war, war es mir leider nicht möglich vorher noch den Nagellack zu entfernen. Die Station rief extra im OP an und es hieß das die den entfernen. Pustekuchen..von einem Anruf wusste da niemand etwas und ich wurde angemotzt. Ich werde versuchen in Zukunft das Hellsehen zu erlernen, damit ich morgens schon weiß das ich Abends notoperiert werde und noch schnell den Nagellack entfernen kann.
Es ist traurig, dass man weinend dort liegt, weil man Angst und Schmerzen hat und dann noch für etwas angmotzt wird das man nicht wissen konnte. Zumal es ein Kommunikationsfehler der Station mit dem OP war, denn die Station hatte ja extra angefragt ob das Personal einen Finger frei machen könnte. Es fiel mir schwer dieser Person dann für die nächsten Stunden mein Leben anzuvertrauen und zu wissen das diese unfreundliche Person nun während der Narkose über mich wacht.
Positiv war aber ein Arzt der mich vor der OP in der gyn. Ambulanz untersucht hat. Ein sehr einfühlsamer netter Mann der auf meine Ängste einging.

Unfreundlichkeit

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal war sehr freundlich und hilfsbereit auch das OP Team
Kontra:
Die zwei Ärztinnen in der Gynäkologischen Abteilung
Krankheitsbild:
Blutungen in der Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Gynäkologischen Abteilung waren zwei junge Ärztinnen die sehr sehr unfreundlich waren.
Hat mich nicht ausreden lassen und mir ständig gesagt gesagt: Sie sind nicht die einzige Patientin hier! (Und das nach 4 Std. Warten mit Blutung und schmerzen). Wurde laut und sehr unverschämt! Nach dem ganzen würde ich eigentlich gehen nur war ich schwanger und hatte Blutungen.
Bei der Untersuchung hat sie gar keine Rücksicht auf die schmerzen genommen.
Die andere Ärztin hat mich gebeten einen Formular zu unterschreiben das ich drauf verzichte auf meine Blutuntersuchung zu warten...(würde wohl ca. 4 Stunden lang dauern) der eigentliche Inhalt vom Text war:Ich verzichte auf mir vom Arzt empfohlene Stationäre Behandlung und verlasse die Klinik gegen den Ärztlichen Rat! Obwohl die mir vorhin gesagt hat das ich stationär nicht bleiben muss und zu hause genauso gut aufgehoben wäre, also ging ich zweimal mit Blutungen nach Hause.
Kurz danach kam ich nochmal mit so starken Blutungen an das es aus mir Faust große Blutbrocken rausfielen erst dann wurde ich stationär aufgenommen und am nächsten Tag eine Not-OP durchgeführt, also Abort.
Die Schwestern auf der Station waren sehr nett und hilfsbereit, auch am OP-Personal hatte ich nichts auszusetzen.
Ich weis das es nicht immer leicht ist mit Patienten zu arbeiten aber man soll sich Gedanken machen aus welchem Grund man den Beruf ausgesucht hat.
Ich war das erste mal im Krankenhaus in Behandlung und die Erfahrung war schockierend.

Fachlich und menschlich gut

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ausführliche und umfassende Patientenaufklärung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hysterektomie, Myom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im November 2012 zweimal im Mutterhaus, erst mit starken Blutungen eines Gebärmuttermyoms, eine Woche später wurde die Gebärmutter dann entfernt (LASH).
Insgesamt war ich sehr zufrieden. Der geplante Eingriff wurde mir genau erklärt, Vorteile und Nachteile der verschiedenen OP Methoden klar aufgezeigt. Die Ärztin hat sich für die Patientenaufklärung sehr viel Zeit genommen und sowohl Oberarzt (=Operateur) als auch Chefarzt für konkrete Rückfragen hinzugezogen.
Mich hat es sehr beruhigt zu wissen, wer mich operiert. Der Oberarzt hat mich vor der OP untersucht und kam dann später auch zur Visite. In anderen Häusern habe ich den Operateur nie "gesehen".
Die OP verlief sehr gut: keine großen Beschwerden, kleine Schnitte und schnelle Wundheilung. Auch das Entfernen der Drainage hat die Schwester super gemacht. Davor hatte ich nach schlechten und schmerzhaften Vorerfahrungen Bammel, aber sie hat mich beruhigt und es war dann auch nur etwas unangenehm.
Überhaupt empfand ich das ganze Personal (Ärzte, Pflegerinnen, Physio ..) sehr angenehm und den Umgang sehr menschlich.
Die Zimmer (Zweibett) sind modern und schön im 5. Stock gelegen.

für mich 1. Wahl

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Fachkompetenz
Kontra:
ständiger Ärztewechsel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe dort einmal entbunden und war nun in der 2. Schwangerschaft wegen Komplikationen stationär, für mich gibt es in punkto Entbindung und Schwangerschaft keine bessere Alternative
einen sehr grossen Nachteile finde ich die 3Bett Zimmer, 2 Bett - Zimmer sind immer vergeben, zumindest war es bei mir immer so, in ganz schlimmen Zeiten wird dann auch mal ein viertes Bett dazugeschoben, eigentlich unzumutbar ! Essen ist total in Ordnung, für mich waren die Mengen meist viel zu viel, und trotz grossem Stress sind die Schwestern für jeden da und immer freundlich, als weniger positiv finde ich auch, das man ständig einen anderen Arzt hat, was mich teilweise wegen verschiedener Ansichten, sehr verunsichert hat

gute, aber keine sehr gute Fließbandbehandlung

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
überwiegend nettes Stationspersonal, akzeptables Essen
Kontra:
einige organisatorische Mängel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im November 2007 wegen einer Ovarialcyste dort und habe habe mich insgesamt sehr wohlgefühlt. Gegen die Schmerzen wurde meist zügig Infusionen oder andere Analgetika gegeben. Die Aufklärung über den Eingriff war auch in Ordnung. Schlecht war, dass man bei der Aufnahme einen Tag zuvor bestimmt 5 Stunden durch das halbe Krankenhaus unterwegs war und das der notwendige Schwangerschaftstest nicht einen Tag zuvor im Lubor durchgeführt werden konnte, der Urin dafür musste am OP-Tag auf der Station abgegeben werden. Außerdem musste ich bestimmt 10 mal nach dem gewünschten Foto der Laparaskopie fragen (werden für die Akte sowieso gemacht, es musste nur ein Abzug mehr gemacht werden). Auch wellte man mich entgegen der landläufigen Meinung partout nicht gehen lassen. Denn eigentlich sollte ich nach dem Eingriff nur 1 Nacht bleiben, es wurde aber immernoch eine Nacht oben darauf gepackt, am Ende waren es insgesamt dreieinhalb Tage und drei Nächte. Das ich dann am Samstag endlich nach Hause kam und dort gesund werden konnte, war auch nur deshalb weil ich an den Tagen davor schon sehr darum gebettelt hatte. Da die Drainage aber noch Flüssigkeit förderte, dauerte es länger.
Da ich selbst als OTA schon ein paar Krankenhäuser von Ihnen gesehen habe, war es für mich sehr spannend, insbesondere die OP-Abteilung von Ihnen zu sehen. Gut war, das ich bis zur Einschleuse meine Brille anbehalten durfte und sie mir bei der Abholung im Aufwachraum auch wieder sofort zur Verfügung stand. Auch die Prämedikation bekam ich punktgenau eine 1 Stunde vor der Fahrt Richtung OP-Abteilung.

1 Kommentar

Kindermedizin am 12.02.2009

Ich sage Herzlichen Glückwunsch. Doch für die Zukunft sei Gewarnt wenn du dieses Haus mit deinem Kind besuchst.Kopier den Link und sieh warum.
http://www.gutenmorgen.antennewest.de/index.php?id=2087

mfg ND