Knappschaftskrankenhaus Püttlingen Saarland
In der Humes
66346 Püttlingen
Saarland
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Chefarzt
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Absolut unzufrieden wenn man schon andere Erfahrungen gemacht hat. Therapieangebote lassen zu wünschen übrig wenn sie überhaupt mal stattfinden. Wird sehr oft kurzfristig etwas abgesagt.
Essen ist viel zu wenig morgens und abends werden für 16 Patienten 6 Scheiben Wurst und Käse geliefert, der Rest kann ins leere schauen. Mittagessen sind auch Kinderportionen.
Reinigung der Zimmer ist auch sehr oberflächlich. Staubwolken unter dem Bett, Schimmel in der Dusche und die Ablagen im Bad werden auch übersehen.Ich empfehle definitiv Badelatschen mitzunehmen.
Therapeuten sind alle beeinflusst vom Chefarzt und trauen sich nicht ihm zu widersprechen.
Er behandelt Patienten wie das allerletzte und wenn man Medikamente einnimmt ist man eh schon untendurch.
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Aussenbereich, Teich, Pavillon
- Kontra:
- Kaum ärztliche Behandlung
- Krankheitsbild:
- Chronische Schmerzen
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Aufenthalt war im Sommer in der Schmerzklinik, mehrtägig,stationär.
Ich leide ganztägig an chronischen Schmerzen.
Durch das Vorgespräch hatte ich etwas Hoffnung auf Linderung. Daraus wurde eine Enttäuschung.
Nicht alle Ärzte waren im Haus.
Mein behandelnder Arzt war mit der morgendlichen Visite in wenigen Minuten durch. Oft habe ich ihn den Rest des Tages nicht mehr gesehen.
Es gab fast keine Beratungen und Behandlungen für mich.
Ich habe an ein paar Gruppen Anwendungen teilgenommen. Viele unterschiedliche gab es nicht.
Diese konnten jedoch nicht viel bewirken. Meine Schmerzen sind zu hartnäckig.
Ich hätte Mehr individuelle ärztliche Betreuung benötigt.
Am Ende des Aufenthalts bin ich mit den gleich starken und vielen Schmerzen nach Hause mit denen ich bereits gekommen war.
Bis heute kann ich mir diesen Ablauf meines Aufenthaltes nicht erklären.
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Eine Zimmernachbarin meiner Mutter bekommt seit 2 Tagen nur 2 kleine Portion Marmelade zum Abendbrot obwohl sie Wurst und Käse angegeben hat. Nach Rückfrage bei der Stationsschwester wird man unfreundlich angeschnautzt, und das meine ich wörtlich, was sie denn dafür könne und sie soll sich gefälligst selbst darum kümmern. Wenn man der Schwester dann sagt das sie sehr unfreundlich ist wurde sie pampig und verlässt das Zimmer.
Auf diese Station würde ich noch nichtmal zum sterben gehen. Über den Rest vom Krankenhaus kann ich nix sagen da ich den Rest nicht kenne.
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Keine Behandlungen und Anwendungen trotz Plan)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Erstgespräch und mein Aufenthalt klafften auseinander)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ausser einem MRT wurde nichts an und mit mir gemacht)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Drei Mahlzeiten am Tag
- Kontra:
- Keine Behandlungen und sehr gestressten Personal
- Krankheitsbild:
- Lumbar Ichialgie mit Schmerzsyndrom im rechten Bein
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Im Herbst 24 hatte ich einen Termin zur Besprechung, für eine eventuelle stationäre Aufnahme.
Auf der Hinfahrt hatte ich extrem starke Schmerzen, da ich nur sehr begrenzt sitzen kann. Da ich unter immer schlimmeren Schmerzen litt, schlug der Oberarzt vor, da gerade ein Platz frei wäre, ich könnte gleich stationär aufgenommen werden.
Während der Besprechung war machte ich klar, das ich nicht sitzen, stehen und nur kurze Strecken laufen kann.
Am nächsten Morgen bekam ich einen Plan, auf mich abgestimmt, mit meinen Anwendungen und Behandlungen. Es ließ sich gut an. Hoffnung auf Schmerzlinderung machte sich breit.
Was soll ich sagen, es kam in 4 Werktagen zu keiner Anwendung.
Die Station wurde im Laufe dieser 6 Tage zur Isolirstation für Coronakranke, bis zu meinem Zimmer nebenan.
Das Personal mußte von früh bis spät rein und raus in die Schutzkleidung ...dementsprechend war die Stimmung.
Besagter Oberarzt von Tag 1 meinte montags bei der Visite, er schaut sich das noch bis morgen an....ich solle aus dem Bett raus, sonst muss ich Mittwoch heim.
Da wurde mir klar, niemand hatte sich mit meinem Fall befasst...ich kann nur liegend meine Schmerzen minimieren .
Meine Enttäuschung war riesig, da ich von zwei Ärzten dorthin empfohlen geworden war.
Am nächsten Tag holte mich ein Taxi ab, das ich obwohl ortsunkundig ,selbst rufen sollte.
Das Pflegepersonal war mittlerweile so gestresst, das ich mir meine Entlassungspapiere, mit zwei Anläufen, selbst holen musste.
Auf meine Bitte, ob mir jemand mit dem Koffer helfen könnte, sagte man mir, dafür hätten sie keine Zeit. Tränenaufgelöst stand ich am Aufzug ....da kam eine Krankenschwester von einer anderen Station auf mich zu und half mir mit meinem Gepäck und führte mich nach unten
in die Halle. Diese liebe Frau war für mich der einzige Lichtblick gewesen.
Bis heute kann ich mir keinen Reim darauf machen, was mir in diesm Krankenhaus widerfahren ist .
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Viele verschiedene Team Mitglieder
- Kontra:
- Therapie hat mein Leben verschlechtert
- Krankheitsbild:
- Atypische Anorexia Nervosa
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Auf kurze Sicht hat die Therapie einen Hype in mir ausgelöst dass es mir besser gehen würde aber langfristig hat es mein Leben deutlich verschlechtert.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
schlecht
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Krankenschwester auf Station
- Kontra:
- Wartezeit, Aufklärung, Emphatie
- Krankheitsbild:
- Schwangerschaftsabort
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich rief dort an, ob sie eine Ausschabung nach Abort machen würden und erklärte ganz ruhig, dass ich es erst vor 2h erfahren hätte. Sekräterin bejahrte dies und sagte, dass ich jetzt SCHNELL und direkt kommen soll ohne etwas zu essen.
Tasche gepackt und sofort hin.
1. Frechheit: Ich habe ganze 3h dort gewartet, bis ich von einer Ärztin untersucht worden bin, weil sie im OP war
2. Frechheit: Die Aufklärung war katastrophal sowohl von der Ärztin als auch vom Anästhesisten
3. Frechheit: Keine ausführliche Vorbereitung auf OP- keine Blutentnahme, kein EKG, gar nichts, es wäre ja keiner mehr da der das machen könnte
(Es war Freitag Nachmittag)
Die Ärztin meinte noch, dass wir das ja Notfallmäßig an dem Tag noch machen könnten, aber, dass das dann sehr spät gemacht worden wäre und man könnte ja bis Montag warten.
1. Es lag kein Notfall vor- mir ging es körperlich gut
2. Man sah ihr an, dass sie keine Lust hatte
Also ich muss sagen, ich bin sehr enttäuscht.
Von allen Mitarbeitern denen ich an dem Tag begegnet bin.
Kein seelischen Beistand bekommen, nicht aufgeklärt worden, einfach wie eine Nummer behandelt worden, die dann zur OP abgefertigt wird.
Die Infos die mir fehlten, habe ich nicht von der Sekräterin bekommen (Wie zuvor von der Ärztin so angegeben), sondern von einer Schwester auf Station. Dort habe ich auch noch selbst angerufen, weil sich an dem Tag keiner verpflichtet gefühlt hat mich in irgendeiner Weise aufzuklären.
Nach dem Besuch dort um 14:55 hatte ich mir im Auto Gedanken gemacht und wollte die OP dort nicht durchführen lassen. Habe im Sekrätariat angerufen um 15:15 Uhr- und da war keiner mehr erreichbar, obwohl im Internet steht 16 Uhr.
Ich hab einfach keine Worte mehr wie man Menschen so behandeln kann.
Pflegemangel, Ärztemangel, alles verstehe ich.. ich verstehe, dass unser System kaputt geht, aber muss man so emphatielos mit Patienten umgehen?
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Während des Aufenthalts Schlaganfälle nicht untersucht.
Von einer Pflegerin wurde ohne ärztliche Anordnung Infusion mit unbekanntem und nicht dokumentierten Medikament verabreicht,das mentale Verschlechterung zur Folge hatte.
Anständige Behandlung sieht anders aus
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- Mangelnde Pflege und Versorgung
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Die Neurologie dieser Klinik ist absolut nicht zu empfehlen. Mein Mann kam nach einem Schlaganfall während der Herz OP von der SHG Klinik Völklingen in die Frühreha nach Püttlingen. Die Versorgung und Betreuung dort war miserabel. Zweimal Blutungen in der Blase, mit hohem Fieber, vermutlich durch Entzündung, verursacht durch Bakterien. Wenn ich meinen Mann besuchen kam, musste ich feststellen, dass sich niemand darum kümmerte, dass die Vorlage mit Urin und Stuhl voll war. Gewaschen wurde er oft gar nicht. Nie wurde der Mund gereinigt oder später Zähne geputzt. Und dies ist ja gerade nach einer Herz OP und einer Schluckstörung durch den Schlaganfall, besonders wichtig. Das Essen war lieblos und entsprach keiner gesunden Ernährung. Z.B. abends immer nur Brot mit Butter und Schmelzkäse oder richtig fetter Wurst. Da mein Mann sich vor diesem Essen ekelte und inzwischen 15 Kilo abgenommen hatte, bat ich die Pflegeleitung ihm eine Alternative anzubieten. Dies funktionierte tatsächlich ca 2mal, dann gab es wieder den alten Mist. Wir haben ihn dann immer Essen mitgebracht, damit die Mangelernährung etwas abgefangen wurde. Da geht man in ein Krankenhaus um gesund zu werden und kommt kränker wieder raus. Einen Arzt konnte man als Angehörige so gut wie nie erreichen. Einen Telefonanruf bekam ich dann am vorletzten Tag seiner Entlassung von der Kardiologie (Arzt?), dass mein Mann ja sehr krank wäre. Was dies dann sollte, habe ich bis heute nicht verstanden. Seit mein Mann zu Hause ist hat er sich dank seiner Willenskraft und guter Therapeuten etwas erholt. Leider fallen die Befundberichte unterschiedlich aus, so dass wir wieder im Unklaren bleiben. Herzklappenausweis und Notfallausweis wurden uns erst nach mehrmaliger Nachfrage zugeschickt. Ich könnte noch viel mehr Details aufführen, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Normalerweise müsste man gegen diese Art der Behandlung rechtlich vorgehen.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Schwestern im OP Bereich
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Knie tep
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
War Patientin im Januar diesen Jahres. Knie tep wurde gemacht. Bin auf Empfehlung dort hin. Leider war es für mich eine sehr große Enttäuschung.
Probleme und Schmerzen bis zum heutigen Tag.
Ich kann diese Klinik nicht mit gutem Gewissen weiter empfehlen.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Operation gelungen Patient nach 3 Tagen Tot.
Mein Vater (93 Jahre)wurde mit Oberschenkelhals fraktur eingeliefert, direkt operiert und hatte im Anschluss eine Blutvergiftung.
Man hatte einfach seine Medikamentenliste,die extra mitgenommen wurde nicht beachtet.
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- VA. Schlaganfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wollen ihren Diagnoseapparat durchziehen, am Patienten nicht interessiert.uebersehen gravierend er Pathologien..
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Keine Telefon auf einzelnen Zimmern)
- Pro:
- Nix
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- Schmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Also, das Personal in Station 1 lässt zu wünschen übrig. So was von unfreundlich .Meine Mutter liegt dort auf der Station ist 80 Jahre und fragte höflich und freundlich nach einem Telefon um uns mitzuteilen was für ein Zimmer usw. Wurde unfreundlich zurück gewiesen, wir hätten jetzt keine Zeit. Das war am Mittwoch jetzt haben wir Sonntag und immer noch kein Telefon. Wenn man so überall arbeitet dann Gute Nacht. Ihr wart schon besser. Man fühlt sich dort wie eine Person dritter oder 4 klasse
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Allerletzte !!!
Pflegebedürftige und bettlägerige Patientin wurde mit Katheder in Klinik eingeliefert und freitags um 16 Uhr ohne Katheder heimgebracht. Mit Arzt telefoniert: hat ihn nicht interessiert. Keinerlei Unterstützung von Seiten des Arztes, dieses Versäumnis der Klinik zu beheben bzw. Hilfestellung zu leisten.
Um diese Uhrzeit einen Arzt/Pflegekraft zu finden, die einen Katheder legen kann ist fast unmöglich. Auch die Kathederbeschaffung war nur mit zahlreichen Anrufen und sehr viel Mühe möglich. Auch hier keinerlei Unterstützung durch Klinik.
Der 83 jährige Ehemann musste sich damit beschäftigen.
Auch die sonstige Behandlung war alles andere als menschlich: Da ein für die Patientin nicht ungefährlicher Eingriff abgelehnt wurde, hat man sie schnellstmöglich entlassen.
Auch der Arztbrief würde- wie versprochen - der Patientin nicht mitgegeben. Der Brief müsste gesondert abgeholt werden, was eine zusätzliche Fahrt von 35 km bedeutete.
Hoffentlich wird man nie in diese Klinik eingeliefert.
Hilfesuchend Rausgeworfen unverhältnismäßig Empathie los
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nur der Chefabteilung und Leitung geschuldet!)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (desolat diesesmal)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Pflegepersonal
- Kontra:
- Stationsleitung
- Krankheitsbild:
- Schwere Angststörungen, Depressionen und Soziophobie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bei meinem 3. Besuch in dieser Klinik, kann ich wohl am besten bewerten, wie es in dem Haus seit Jahren "abwärts" ging. Nicht nur das es mittlerweile einen Ärzte und Psychologenmangel gibt, sondern das wohl auch die Leitung den emotionalen und empathischen Überblick verliert...Ich wollte es darauf beruhen lassen, das ich sogar mit dem Rechtsanwalt dagegen vorging und wollte es "vergessen" obwohl es schier unmöglich ist diese "Sauerei" zu vergessen....Nein!!! Mittlerweile wird mir von Menschen die dort waren berichtet, das man wohl meine Situation dort als "Angstmacher und Disziplinarbeispiel benutzt...Ebenfalls sehr fragwürdige Methoden in einem Haus welches "Schutz und Verständnis" vermittelt hat (schon Jahre her).
Kurzfassung: Ein Vater bekommt von seinem Sohn auf dem Klinikparkplatz Dinge des täglichen Lebens nachgebracht und hat trotz Abstand keine Maske getragen, anstatt das man "Ihn" auf dieses Merkmal hinweist, wird dieser trotz schwerster emotionalen Defiziten ohne Vorwarnung Rausgeworfen!...obwohl zur damaligen Zeit eine Inzidenz von 5 herrschte und die Lockerungen Landesweit dementsprechend runtergesetzt wurden. Es wurde auch auf keiner der vielen Corona Regeln die an jeder Ecke des Hauses hängen und auch in jedem Zimmer....darauf hingewiesen, das auch auf dem Parkplatz Masken getragen werden müssen!!!Dieses hat auch der Rechtsanwalt so aufgeführt und dieses als unsachgemäß und unverhältnismäßig aufgeführt.
Doch nun wird in diesem Hause von seitens der Stationsleitung dieses als Beispiel benutzt, Menschen Angst vor Konsequenzen zu machen...das ist erbärmlich!! Diese Menschen sollen anderen Menschen Schutz und Trost in einer schwierigen Lebenssituation bieten....also, da kenne ich bessere Methoden, Menschen das Gefühl von Sicherheit zu geben....Ich war schon immer dafür, das Ärzte und Pflegepersonal alle 5 Jahre selbst zum psychologischen Test müssten, um darzulegen das Sie überhaupt noch fähig sind sich solchen Situationen zu stellen und die Objektivität nicht verloren haben....Zum Schluss was positives!!! Das Pflegepersonal ist bis auf eine Ausnahme absolut empfehlenswert und auch die Therapeuten sind es wert....wenn bloß die "Führungsriege endlich verschwinden würde.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wenig bis keine Therapie)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Hören nicht zu)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Wird nich darauf eingegangen)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Frühstück
- Kontra:
- -
- Krankheitsbild:
- Fibromyalgie,Polyneurophatie,Depression
- Erfahrungsbericht:
-
Es werden Unterschiede gemacht,was die Mitbehandlung,in anderen Fachrichtung anbelangt.
25 Min.Einzeltherapie.1×die Woche Kunsttherapie.Entspannungstherapie auf einem Stuhl ohne Armlehne.Akute Schmerzen werden nicht behandelt.Essen auch sehr schlecht.
Das Beste ist das Frühstück.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Warum diese Abteilung nicht geschlossen wird ist unerklärlich)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Um eine Beratung zu bekommen müsste man erstmal einen Arzt bekommen)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Unterirdisch)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Die Betten sind für Orthopädie nicht geeignet)
- Pro:
- Das Pflegepersonal leistet Übermenschliches
- Kontra:
- Unfähigkeit der Götter in Weiß
- Krankheitsbild:
- Schmerzen in der rechten Hüfte ausstrahlend über das rechte Bein
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin seit dem 5. März 2021 Patient in der obengenannten Klinik. Mir wurde in meinen Beschwerden bis dato nicht geholfen. Schon bei der Notaufnahme bekommt man das Gefühl unerwünscht zu sein.Das Pflegepersonal und Schwestern leistet Übermenschliches jedoch gewürdigt wird es nicht und die Götter in Weiß haben anscheinend kein Interesse mehr an ihrem hypokratisch Eit oder vergessen warum Sie hier sind. Hier kommen Menschen mit Schmerzen und hoffen auf Hilfe und bekommen Arroganz und Gleichgültigkeit. Die Schmerzmittel mit denen man hier voll gepumpt wird haben zumindest bei mir so gut wie keine Wirkung. Somit liege ich seit ich hier eingeliefert bin permanent unter Schmerzen. Ein MRT wurde gemacht jedoch wurde mir bis dato immer noch nicht ein Ergebnis mitgeteilt oder wie man weiter mit der Behandlung fortfahren will. Freunde und Bekannte versuchen außerhalb der Mauern Hilfe zu bekommen um mich in ein richtiges Krankenhaus, in dem man Mensche hilft, verlegen zu lassen. Wenn ich hier raus komme werde ich rechtlichen Beistand aufsuchen. Das grenzt für mich schon an fahrlässig Körperverletzung.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Blut, nur blut als stuhlgang. Verbunden mit schwere innere krämpfe
- Erfahrungsbericht:
-
Mir wurde nicht geholfen, nach drei Tagen blutzapfen, keine Ergebnisse!!! Rauchen wegen Erwartungen an Ergebnisse, nicht gestattet, unmenschlich!!! Wichtige depot injektion, fehlgeschlagen, nach einer Woche überfällig keit!!!
Keine worte, mehr. Es blieb nur eine Kapitulation übrig, von mir!!!
Mit freundlichen grüßen
Figliuzzi Patrick
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nie wieder)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (So was von schlecht)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Oberschenkelhalsbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Je mehr Tabletten, umso besser ist die Devise. Null Verstand und null Kompetenzen. Null Einfühlungsvermögen!
ABSOLUT nicht zu empfehlen!!!!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Nette Schwestern
- Kontra:
- Arzt hat irgendwie keine Lust gehabt
- Krankheitsbild:
- Taubheitsgefühl in Arm und Bein Bandscheibenvorfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
ABSOLUT nicht zu empfehlen!!!!
Ich bin als Schmerzpatientin (im oberen Rücken) anhaltender Taubheitsgefühl in Arm und Bein Im Klinikum Oktober 2018 gewesen.
aber mehr als 5 Minuten "Behandlung" OHNE was etwas zu meiner extrem schmerzen zu sagen, war nicht drin...!
Er hat sich null für meine Krankengeschichte interessiert.
Sehr unfreundlicher othophäde. Habe mich mit meinen Beschwerden nicht erstgenommen gefühlt. Schnelle Abfertigung.
Bin ins Ausland geflogen zu einem sehr guten Arzt , der hat festgestellt das ich
Bandscheibenvorwölbung und
Bandscheibenvorfall habe . Verlagerung oder Austritt von Bandscheibengewebe in den Wirbelkanal,
Er hat mich behandelt OHNE OP und mir geht es jetzt gut
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Personal
- Krankheitsbild:
- TIA
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Athrose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kann die Klinik aufgrund des Chefarztes nicht weiterempfehlen. Was dieser sich im Umgang mit Patienten an Sprüchen leistet ist echt unterste Schublade. Ich bin hier in der Hoffnung hingekommen mit meinen Schmerzen besser zurecht zu kommen und kann nur abschließend sagen, dass ich es mir besser erspart hätte. Geholfen wurde mir hier nämlich leider überhaupt nicht.
Rheuma
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Untersuchungen und Zeit zum Rechnungen schreiben ist da
- Kontra:
- Befunde als Grundlage für weitere Untersuchungen werden nicht erstellt
- Krankheitsbild:
- Gelenkentzündungen
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Die Rheumatologie untersucht, viel Wartezeit ist hinzunehmen - kein Problem. Laborwerte werden ermittelt, auch Röntgenbilder erstellt. Ebenso eine Rechnung, die man als Patient fristgerecht bezahlt. Und was kommt dann? Nichts. Trotz Telefonaten und Bitten, endlich die Befunde an den behandelnden Arzt zu übermitteln, wird man nur vertröstet. Auch Anrufe der Praxis des behandelnden Arztes werden ignoriert. Nach über fünf !! Monaten kann eine Therapie noch immer nicht beginnen, weil einfach der Befund des zuständigen Herrn Doktors, der sich auf der Internetseite sehr professionell präsentiert, fehlt. Ethisch unvertretbar. Leider. Und hilft mir v.a. nicht hinsichtlich meiner Schmerzen.
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Hier gibt es absolut nichts positives zu berichten
- Kontra:
- Herzloser Arzt, bar jeglicher Empathie
- Krankheitsbild:
- Chronische Schmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wenn Sie sich hier Hilfe erhoffen sind Sie an der komplett falschen Stelle gelandet. Wenn Sie ihre körperlich und seelisch eh schon stark belastende Situation verschlimmern wollen, ist das die aller erste Adresse. Meiner 78 jährigen Mutter, die seit sehr vielen Jahren unter chronischen Schmerzen leidet, wurde vom behandelnden Arzt erklärt, dass er hier nur seine Zeit verschwendet. Unfassbar! Und tot traurig.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Total unzufrieden)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nie mehr püttlingen
- Kontra:
- S. Text
- Krankheitsbild:
- Oberschenkelhalsbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Einfach unterirdisch. Wieso sieht man nicht den Menschen und seine Vorerkrankungen. Teilweise total inkompetentes Personal.Orthopäden werden zu selvst ernannten Psychologen. Pflegepersonal teils total fehl am Platz. Aber vereinzelt auch mitfühlende, echt nette Pfleger.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Sehr unzufrieden)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Keine ganzheitliche Behandlung, teilweise unfreundliches Pflegepersonal, Falschauskünfte von Ärzten, schlechtes Entlassmanagement
- Krankheitsbild:
- Oberschenkelhalsbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Keine ganzheitliche Betreuung, kein miteinander intern zwischen den versch. Stationen. 1 Stunde vor Entlassung stellt Schwester fest, dass Wunde nässt. Mehrfach falsche Auskünfte von Ärzten erhalten. Verabreichung unnötiger, zusätzlicher Medikamente trotz bereits stark von Medikamenten geschädigter Organe. Größtenteils pampiges Personal, das unsensibel und ungeeignet im Umgang mit älteren Menschen ist. Schlechtes Entlassmanagement. Hier zählt nicht der Mensch. Es gibt nur wenige löbliche Ausnahmen bei Ärzten und Pflegepersonal.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Positives ist zur Zeit leider nichts zu Vermerken!
- Krankheitsbild:
- Unklare Unterbauchbeschwerden
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Frau ist seit 24.05.20 auf Station 3 Stationär. Diagnose: bis 26.05.20 > 20:00 : Keine.
Bei der Aufnahme wurde eine Darmspiegelung angesprochen, etwas später auch eventuell eine CT-Untersuchung. Am Morgen des 26.05. dann eine eventuelle Bauchspiegelung.Passiert ist bisher leider nichts, kein klärendes Arztgespräch.Bei meinem Besuch am 26.05. herrschte auf der Station ein mittleres Chaos, wild Herumlaufende und nicht ansprechbare, unfreundliche junge weibliche Pflegekräfte oder Lehrlinge.Kamillenteeangebot für meine Frau: Eine Tasse mit Teebeutel und eine Kanne handwarmes Wasser?? Eine Fiebermessung am Morgen, danach bis zum Abend nichts mehr.
Das Gefühl, hier in einer guten Klinik mit kompetenter Versorgung untergebracht zu sein, schwindet bei mir von Stunde zu Stunde.
Leider hat die meine Frau nicht den Mut,den Zustand zu Hinterfragen.
Für mich mehr als enttäuschend!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Notaufnahme sehr gut
- Kontra:
- minimaler Kontakt zu Ärzten
- Krankheitsbild:
- Durchfall mit Blut im Stuhl
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Überweisung vom Hausarzt nach Durchfall mit Blut im Stuhl
Ich sollte eine Stuhlprobe abgeben, wie denn, war ja alles leer, nach Abgabe dieser Probe zwei Tage kein Ergebnis. Informationen durch Ärzte gleich Null. Sonst wurde nichts gemacht ausser warten warten warten.
Es gibt morgens keine Visite wie aus anderen Krankenhäusern gewohnt, oder die hatten mich vergessen.
Kontakt zur behandelnden Ärztin nur nach mehrmaligem Nachfragen.
Nie wieder!!!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Die Ärzte und Op-Team Der Herr der die Lyphmdrainage machte
- Kontra:
- Der ganze Rest.
- Krankheitsbild:
- Kniepropthese
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bekam ein neues Knie,die Ärzte waren alle Top!!Das Personal auf der Station ging teilweise gar nicht.Auf nachfrage für Eis für das Knie hieß es das gibt es nur die ersten 3 Tage,in der Reha hat man jetzt nur den Kopf geschüttelt-hier bekomme ich wieder Eis.Meine Frau hat mir die Füsse gewaschen da das Personal ja sooo hilfsbereit war.3 Tage hintereinander hatte ich abgeklärt wann mein Mann entlassen wird und direkt zur Reha gebracht wird.Das Ergebnis ist gewesen das man Ihm Niemanden zur Lymphdrainage schickte weil mit
geteilt wurde das mein Mann am 2.4.entlassen wird obwohl ich mehrfach hinwies das er erst am 3.4. entlassen wird.Kurz um habe ich dann mit der Dame vom AHB telefoniert,natürlich wurde es auf Station wieder anderst hingestellt.Leider haben Wir im nachhinein nichts gutes von der Klinik gehört.Am Tag der Entlassung hatte man gerade zweimal mit Ihm an Krücken geübt.
Fazit:Nie wieder Püttlingen.
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Arzt und Anästhesie
- Kontra:
- Völlige Katrastrophe auf Station 1
- Krankheitsbild:
- Venen
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war dort stationär nach einer Op. Ich habe mich noch nie so schlecht versorgt gefühlt. Arzt wie Op, Anästhesie alles tip top. Aber auf Station 1 läuft einigs Schief, leider. Die Krankenschwestern sind endweder völlig unterbesetzt oder haben einfach nicht viel Lust zu arbeiten. Ich bekam nicht einmal Blutdruck oder Fieber nach de Op gemessen. Bei mir selbst hatte ich immer wieder Probleme mit Nachblutungen, da musste ich über Stunden drum betteln, dass man mir hilft. Erst die fähige Nachtschwester konnte mir weiterhelfen ( Mittagschicht hatte gegen Abend keine Lust mehr). Desweiteten musste man nach Medikamenten fragen und auch immer ca 20 bis 30 min drauf warten.
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Pflegepersonal
- Kontra:
- Leitender Oberarzt
- Krankheitsbild:
- Chronischer Schmerzpatient
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bin seit Jahren chronischer Schmerzpatient und laufe von einem Facharzt zum anderen, wobei ich mir über Jahre immer wieder aufgrund meines Aussehens ( Sportler ) von den oben angegebenen Ärzten unangenehme und unpassende Sprüche anhören musste. Als ich diese Woche in der Schmerzambulanz in Püttlingen stationär aufgenommen wurde, hatte ich wieder einmal das Gefühl das man mich nicht ernst nimmt und musste mir vom leitenden Oberarzt mehrere Sprüche anhören. Ich hatte auch den Eindruck das er schlecht gelaunt war und seine Laune an mir ausließ. Als ich ihn darauf ansprach bekam ich die Antwort „ Wenn es mir nicht gefällt kann ich jederzeit gehen.“ Herablassend, arrogant mit der Aussage, er mache das schließlich 20 Jahre und er wüsste was er tut. Da ich erst im Januar 2017 für 6 Wochen in Reha Psychosomatisch war und der Oberarzt davon Kenntnis hatte, bin ich davon ausgegangen das man mit etwas mehr Fingerspitzengefühl dem Patienten gegenüber Auftritt. Ich bin sehr enttäuscht von dieser Klinik und würde sie auch aufgrund der angegebenen Tatsachen nicht weiter empfehlen.
Geplante Therapiezeit zwei Wochen am zweiten Tag meinerseits abgebrochen.
Pflegepersonal überwiegend freundlich und hilfsbereit.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Jeder Arzt fragt dasselbe wieder. Man fühlt sich nicht ernst genommen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Umständlich)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Unfreundlich. Manche Ärzte sehr schlecht zu verstehen
- Krankheitsbild:
- Schmerzen im Knie mit Wasseransammlungen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Mann ging an einem Sonntag in die klinik wegen starker Schmerzen im rechten Bein und musste zuerst zum hausärztlichen Notfalldienst. Dort warteten wir ca. 2 Stunden, nichts passierte.
Auf Nachfrage hieß es dann von der Arzthelferin: Ich dachte sie wären schon dran gewesen, ich hab sie bereits aus dem System gelöscht!!!! Wir kämen dann aber jetzt sofort dran. Was wieder eine Stunde dauerte. Nach einem kurzen Blick der Ärztin auf das Knie wurden wir verwiesen in die chirurgische Notfallambulanz. Dort warteten wir weitere 3 Stunden bis wir an die Reihe kamen. Ergebnis: Das Knie sei zwar geschwollen und heiß. Was es ist könnten sie nicht sagen eine Thrombose müsste ausgeschlossen werden. Ihm wurde eine Thrombosespritze mitgegeben und er sollte sich am nächsten Tag in der Gefäßchirurgie wieder vorstellen. Wartezeit an diesem Tag 6.5 Stunden!!!
Am nächsten Tag waren wir dann in der Gefäßchirurgie vorstellig. Nach 3 Stunden Wartezeit wurde ein Ultraschall gemacht die Thrombose wurde ausgeschlossen und mein Mann sollte zur Weiterbehandlung in die Orthopädie. Die Schmerzen kämen wohl doch vom knie. Die zuständige Ärztin wüsste Bescheid. Wir müssten nicht lange warten. Wartezeit bis zur Behandlung 3 Stunden!!! Danach erfolgte nun endlich stationäre Aufnahme. Es war mittlerweile 16 Uhr.
Als wir auf die Station kamen wurde meinem Mann ein Zimmer zugewiesen. Als die Schwester uns zum Zimmer brachte stellte sie fest das noch ein benutztes bett da steht. Sie würde ein neues besorgen. Mein Mann sollte sich auf den stuhl setzen was aufgrund der Schmerzen kaum möglich war. Das frische bett kam 1.5 Stunden später!!!!
Fazit: Wir haben an 2 Tagen in Folge insgesamt mehr als 13 Stunden!!!! gewartet bis endlich eine stationäre Aufnahme erfolgt ist.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Schwestern arrogant und unverschämt!)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Die Visite hatte wohl Angst vor mir!)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Sonde gelegt, alles voller Blut.)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Gehetzter Eindruck.Man wird als Patient nicht wahrgenommen.)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Weder Handtücher, noch Seife.Essen schlecht!)
- Pro:
- 1 nette Ärztin von der Angiologie, die mich besucht hat.
- Kontra:
- Man wird von den Schwestern als Mensch dritter Klasse behandelt!
- Krankheitsbild:
- Kreislaufzusammenbruch
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde am frühen Morgen mit einem Kreislaufzusammenbruch,starker Übelkeit und Durchfall eingeliefert.Die Aufnahme war noch okay, jedoch auf der Inneren ging es dann los.Äusserst unfreundliche Nachtschwester (14.08.17 gegen 5 Uhr morgens).Diese hat mir brutal eine Sonde verpasst, sodass das ganze Bett mit Blut verschmiert war.Sagte dann sie käme später noch einmal, was sie dann natürlich nicht mehr tat.Wieso denn auch? Ihr Dienst war ja bald zuende.Gegen sieben platzte dann der Frühdienst rein.Sonde lief noch.Gegen acht das Frühstück.Bei Durchfall legt man dem Patienten ja ein Stück Butter auf den Teller.(Mittagessen dasselbe,- fette Soße).Sehr logisch.Die Vistite hatte wohl Angst vor mir.Sie kam einfach nicht.
Obwohl meine Beschwerden sich nicht sonderlich besserten, wurde ich noch am selben Nachmittag rausgeschmissen, obwohl zwei Blutwerte fraglich waren.Der Arzbrief wurde von einer jungen Schwester durch die Tür gehalten.Sie meinte genervt: "Sie können gehen!!"Keine Aufklärung, kein Interesse am Patienten, nichts.Bei weiteren Beschwerden soll ich beim Hausarzt vorsprechen.Die haben vermutlich das Bett gebraucht.So liege ich nun am nächsten Tag noch immer zuhause rum.Der Schwindel ist immer noch da,dazu Kopfschmerzen und Durchfall.Am Feiertag kann man auch schlecht den Hausarzt erreichen.Ein weitere Tag mit Sonde hätte bestimmt nicht geschadet.Der Abschied war die allergrößte Frechheit.Als mein Mann und ich am Schwesternzimmer vorbeikamen, hat niemand unseren Gruß erwidert.Eine ältere Schwester hat sogar dreckig gelacht.So viel zu Püttlingen.Erspart euch das lieber wenn ihr könnt.Meiner Freundin ist es übrigens ähnlich ergangen.Die meinte nur, die Schwestern sind dort rotzfrech.
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Freundliches Erscheinungsbild
- Kontra:
- Medizinsiche Qualität überzeichnet
- Krankheitsbild:
- Schmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Gefallen kann hier nichts. Ich war mit meiner 80-jährigen Mutter vor knapp drei Monaten hier. Es ging um eine erste Einschätzung. Meine Mutter empfindet starke Schmerzen am Bewegungsapparat, insbesondere im Nackenbereich. Die Schmerzen strahlen in den Kopf aus. Während eines ersten Gespäches befand der Arzt, dass wohl am "Fahrgestell" meiner Mutter ein paar Alterserscheinungen eingetreten seien. Ich war wegen seiner Wortwahl und seines etwas anmassenden Auftretens nicht sehr überzeugt von der Zuwendungsfähigkeit dieses Arztes. Irritierend zudem seine Frage: "Wieso glauben Sie, dass ich Ihnen helfen kann?" Da Kompetenz vorhanden sein könnte, beließ ich es im Interesse meiner Mutter bei meinem unausgesprochenen Zweifel. Das Gestammel meiner Mutter, ihre Beschwerden begünden zu müssen, war nicht einfach zu verdauen. Der Arzt bat sie immerhin, vorauslaufende Befunde bei ihm einzureichen, was auch umgehend geschah. Seitdem ist nichts mehr geschehen, außer Nachfragen unserseits. Dieser Arzt hält sich selbst womöglich für witzig im Umgang. Ich möchte nicht weiter zerpflücken, dazu ist die Sache zu ernst. Ich frage allerdings, ob dieser Arzt tatsächlich in der Lage ist, den Auftrag seiner ihn beschäftigenden Klinik zu erfüllen. Ich vermute nein. Innerhalb von gut drei Monaten nach dem Erstgespräch keinerlei Rückmeldung (Ablehnung/Zweiteinbestellung/Behandlungsvorschlag) erhalten zu haben ist im Sinne einer Zuwendung zum Patienten schlicht zweifelhaft.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden ( )
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Schmerzmittel helfen. Aber sind nicht die Lösung)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Krankengymastisches Personal
- Kontra:
- Alles andere
- Krankheitsbild:
- Starke Rückenschmerzen mit Bewegungseinschränkung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Heilung definiert sich dort so: Diagnosen von früheren chronischen Erkrankungen werden übernommen, mit stärkeren Medikamenten behandelt. Schmerzmittel / BTM's jederzeit und ohne weiteres zu bekommen. Was zwar der Beweis dafür ist, dass man meinen Schmerzen Glauben schenkte ( kein
Simulant) aber mir nichts gebracht hat. Weder Vital/Blut( einmal bei Aufnahme ) noch Urinwerte (nie) werden dazu großartig kontrolliert. Untersuchungen die man zwar nicht erhalten hat finden sich in einem Entlassungsbrief wieder. Den erhält man dann als Quittung wegen der Bitte um ein einfaches, klärendes Gespräch mit einem Arzt um nachfragen zu können ob und was denn überhaupt noch gemacht wird. Am Ende allerdings ununtersucht und ungesprochen entlassen.
SCHMERZMITTEL unterdrücken Schmerzen aber das hat mit Diagnostik, Therapie und Helfen nichts, aber auch rein gar nichts zu tun. Und das weiss ich auch ohne Arzt zu sein.
Ich bin jetzt wieder zu Hause....immernoch fassungslos...immer noch starke Schmerzen. Eine Tüte voll Medikamente und keine Ahnung was ich jetzt machen soll. In dieses Krankenhaus nie mehr!!!!!! Naja...außer die Rheumaklinik in der ich früher nur die besten Erfahrungen gemacht habe und von Mitpatienten gehört habe dass sich dort nichts geändert hat. Ebenso das ganze Team der Krankengymnastik/ Bäderabteilung gebührt noch mein ganzes Vertrauen.
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Sehr schwierig mit einigen Ärzten zu reden über das Krankeitsbild
- Krankheitsbild:
- Wundrose und Offnes Schienbein
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Verpflegung lässt zu wünschen Übrig, war mal besser 2012
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Fachkompetenz lässt sehr zu wünschen übrig.
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Hüfte und Bein
- Erfahrungsbericht:
-
Eine sehr enge Freundin von mir ist dort gewesen.Problem Hüfte.Geröntgt,nichts dabei raus gekommen.Außer Prellungen.Heim geschickt worden mit der Aussage,sie hat nichts.Von wegen!!!! Manche dort sind nicht Kompetent.Ob das die Stadion ist oder die Ärzte dort und Unfreundlich!!!Fehl Diagnose!!!Am Ende ist da doch auf einmal was gewesen.Aber Patienten erst nach Hause schicken.Warum Arbeiten so welche die scheinbar gar keine Lust haben ihre Arbeit richtig zu machen.Es sind nicht alle so,aber einige.Und man muss sich dann noch Frechheiten an hören.Ihr Leute,Vorsicht kann ich da nur sagen.Ich würde mich nie dort Operieren lassen.Das ist auf jedenfalls Fakt!!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Op Gespräch mit einer Ärztin die kaum Deutsch konnte)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Zum kotzen !!! Auch andere Abteilungen)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Die Küche war ! gut
- Kontra:
- Der Chefarzt
- Krankheitsbild:
- Hüft-TEP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Das Parkplatzangebot
- Kontra:
- Für mich die ganze klinik
- Krankheitsbild:
- PAVK
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Man hat mich zweimal mit anderem Patienten verwechselt. Die Behandlung war ohne Erfolg. Das Personal war nur ständig am herumzicken.In Sulzbach wurde eine Angiographie gemacht, die Bilder hatten sie sich bis zum Tag der Op noch nicht mal angeschaut. Auch nicht von Sulzbach angefordert. Zuerst wollte man mir klar machen, dass keine OP notwendig wäre. Dann hat man es doch gemacht was allerdings ohne Erfolg war. Also für mich kommt diese Klinik auf gar keinen Fall mehr in Frage
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- /
- Kontra:
- /
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Chirurgische Ambulanz (Assistensärztin) völlig unfähig, stellt sehr gerne Diagnosen um den Patienten einzuschüchtern ihn auf Station zu bringen um Geld zu machen.
Dazu kommt noch das sie sehr unfreundlich und inkompetent ist.
Ich sage nur eines....
NIE WIEDER
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1 Kommentar
Hallo MaWa10,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir bedauern, dass Ihr stationärer Aufenthalt und die verbundene Schmerztherapie nicht Ihren Erwartungen entsprochen haben. Seien Sie versichert, dass wir alles tun, um die bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten sicherzustellen. Alles Gute für Sie!
Mit freundlichen Grüßen
Knappschaft Kliniken Saar GmbH