Klinikum Wilhelmshaven gGmbH

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Friedrich-Paffrath-Straße 100
26389 Wilhelmshaven
Niedersachsen

245 von 301 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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301 Bewertungen davon 22 für "Innere"

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Hoffentlich muss ich da nie hin...

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
siehe Kommentar
Krankheitsbild:
Harnverhalt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war einige Tage im Klinikum. Er ist schon älter und leider auch harn- und stuhlinkontinent. Er war sowohl am Gesäß als auch im Genitalbereich von uns tippitoppi gepflegt dorthin gekommen. Zurückbekommen haben wir einen Mann, der am Gesäß total wund war und im Genitalbereich eine Windeldermatitis hoch 3 aufwies. Das passiert, wenn man länger in den vollen Windeln liegt. Während des gesamten Aufenthaltes wurden einmal die Zähne geputzt. Wenn man während des Mittagessens zu einer Untersuchung abgeholt wird, muss das Essen unterbrochen werden. Kommt man zurück, ist es entweder schon abgeräumt oder man nimmt den Rest kalt zu sich. Infusionen, die in einem bestimmten Zeitintervall verabreicht werden müssen, werden vergessen. Bei Aufnahme wurde ein Plan über die häusliche Dauermedikation mitgebracht. Der Plan in der Klinik wies andere Medikamente auf, wo von uns keiner wusste, aufgrund welcher Indikation diese gegeben wurden. Den Arzt darauf angesprochen, wusste dieser das auch nicht und hat schnell den Klinikplan auf die häusliche Medikation umgeändert. Da fällt mir nichts mehr zu ein. Ich finde das alles ganz gruselig. Ich mag gar nicht daran denken, wie es Patienten dort geht, die keine Angehörigen haben, die aufpassen. Ich möchte in diesem Krankenhaus nicht tot über dem Zaun hängen. Aber leider kann man sich das im Notfall nicht aussuchen...
Das Ganze schimpft sich dann auch noch Wahlleistungsstation, wo jemand, der Kasse wäre, auch noch täglich 85 Euro oder wieviel auch immer zuzahlen müsste. Was nützt ein schönes Zimmer und eine tolle Nasszelle, wenn es an den wichtigsten Dingen hapert...

Fürcjterlich

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gar nichts
Kontra:
Das Essen wird nicht angereicht, Die Schwestern sehen nicht oft genug ob er getrunken hat oder sich eingenässt hat.
Krankheitsbild:
Lungenentzündung und durch die Antibiotika wieder ausgebrochener Krankenhauskeim.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Furchtbar. Fast blinder Parkinsonpatient bekommmt Essen und Tabletten einfach hingestellt. Es wird nicht kontrolliert b er die Medoz7n nimmt. Mitgebrachte Augentropfen werden nicht gegeben. Ob er trinkt ist wohl egal. Wenn ich könnte, würde ich ihn verlegen lassen.
Da der Krankenhauskeim wieder ausgebrochen ist, liegt er alleine auf einem Zummer.

Überlastung kann keine Ausrede sein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unter aller Sau!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Leute finden immer ne neue Ausrede um einen aus Trapp zu halten
Kontra:
Das war wohl doch eher ein Kontrapunkt..
Krankheitsbild:
Wasser in den Lungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grausam!
Die Persönlichen Gegenstände des Partienten wurden über eine Woche in einem anderen Raum "vergessen", der Arzt ruft nicht zurück nach über 2 Wochen und sie wollen den Partienten, obwohl er nicht in der Lage ist zu laufen nach Hause schicken und nicht in eine Reha wie es eigentlich geplant war.

Keine Weiterempfehlung!

Gott sei Dank kam sie rechtzeitig da raus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenbeckenriss ( Op, Entnahme einer Niere)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

8 Wochen lag meine Mutter auf der Station 5. Katastrophe, nach 8 Wochen war meine Mutter nicht mehr ansprechebar, hat Selbstgespräche ( völlig anwesend) über Bären, Hunde und Kinder geführt. Konnte nicht mehr essen( nicht mal die Astronauten Nahrung)und trinken. Uns wurde gesagt man kann für meine Mutter nichts mehr tun. Wir dachten sie stirbt in den nächsten Tagen. Sie hat uns nicht mehr wahr genommen. Sie sollte da raus ins Hospitz bzw Pflegeheim. Ist jetzt seid ca 4 Wochen in Wittmund im Pflegeheim. Sie kann alles essen( selbstständig) geht zur Toilette, ist ganz normal ansprechbar, als wäre nie was gewesen. Schmückt den Tannenbaum, macht bei der Gymnastik mit. Ich hatte ein paar Tage, nachdem meine Mutter ins Pflegeheim kam, und wir gesehen haben wie sie wach wird, wieder ganz normal redete, im Krankenhaus angerufen und gefragt was die dort mit ihr gemacht haben. Mir wurde gesagt, sie blüht noch mal auf, liegt an dem sozialen Kontakt. Wir sollten die Zeit mit ihr noch genießen. Meine Mutter LEBT. Sie trinkt, isst, schläft als wäre nie was gewesen. Ich kann nur sagen, meine Mutter brauchte pflege, die Zeit hatte man im Krankenhaus nicht für sie. Ich bin mir sicher sie wurde ruhig gestellt, was auch immer. Und sie hätte es dort nicht überlebt. Beweisen kann man das leider nicht. Aber die Videos und Fotos die wir haben zeigen den Beweis. Nur leider hat man keine Chance, sich mit so einer Klinik anzulegen. Aber es wäre ein Fall für die Öffentlichkeit. Ich bin froh das meine Mutter da rechtzeitig raus kam.

Sehr unhöfliche OÄ

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Stationspersonal ist bemüht
Kontra:
Dass die Betten auf den Zimmern für den nächsten Patienten gereinigt werden empfinde ich als absolutes UNDING!!!
Krankheitsbild:
Blutanämie, Eisenmangel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Aufnahme, die zügig klappte, ist warten auf der Station auf ein Bett angesagt.Ca 3 Stunden ist normal.
Für eine Blutinfussion( 2 Einheiten) muss der Patient nach der Einlieferung am Donnerstag bis Freitag (Nachmittags noch immer nichts geschehen) warten.
Auf eine Frage an die OÄ auf der Station wurde geantwortet: "Ich muss jetzt die Tür zumachen"
Ich empfinde so eine Antwort als sehr unpassend dem Patienten gegenüber.SEHR überheblich.
Die Stationsärzte sind sprachlich sehr schwer zu verstehen, wenn überhaupt.
Wenn irgend möglich sollte dieses Klinikum gemieden werden.

Sehr schlechte Erfahrung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal unfreundlich ,)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
nur Kontra
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikum ist das aller letzte ,egal welche Station ,letzten 11 Monaten schlechte Erfahrung gemacht ,von der Isiv bis zu letzt zur 4,bei denen zählt nur die Kohle ,alles andere sch....egal was ein Menschenleben betrifft.

Vermeiden Sie diese Klinik

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1980, 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
so ziemlich alles
Krankheitsbild:
1. Schwächeanfall 2. OP Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Personal (Ärzte inklusive) der gesamten Klinik ist bis auf sehr wenige Ausnahmen unzuvorkommend und unfreundlich. Ich habe 2 Aufenthalte in der Klinik hinter mir; beim dritten notwendigen Krankenhaus bin ich nach Sanderbusch gegange, und dort war einfach ALLES sehr viel besser

Katastrophal

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
innere entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch hier wird sich ZU TODE gespart
Was man hier erlebt hat gehört an die Öffentlichkeit und die Herren Gesundheitsminister sollten sich wirklich Schämen-die Klinik ist in einen derart desolaten zustand das man hier eigentlich sofort schliessen sollte-aber es wird ja irgendwann neu gebaut,deshalb wird nichts mehr investiert....Entlassungsberichte werden schöngeschrieben und sind weit von der Realität entfernt-Schwestern sind total Überfordert(eine Schwester für 2 Stationen usw) Diagnosen sind vollkommen falsch und man bringt noch ansteckende Krankheiten mit nach hause nach der Entlassung...die Hygiene ist unter aller sau-Putzfrau hat nur 3 Minuten zeit pro Zimmer.....usw-zu viel um es hier zu schreiben-ich krieche lieber auf allen vieren woanders hin als mich hier behandeln zu lassen-Das Qualitätsmanagment verhöhnt einen noch zusätzlich-Danke lieber Gesundheitsminister das es hier nur um Geld und nicht um den Patienten geht-tolle Leistung da hoffe ich doch sehr das sie auch mal in den genuß kommen in solch einen saftladen zu müssen und sich vor angst nicht trauen nach der Schwester zu klingeln weil sie sonst die repressalien des Personals zu spüren bekommen

man kommt nicht Hoch

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wasser in der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

das ich auf Station sehr gut Betreut wurde sehr Aufopferntes Personal .das einzige was mich störte war das mann sooooo lange auf der Notaufnahme war bis man auf Station kam.Ich kam um ca 13 UHR rein und kam um 17/30 auf Station.Das war das was mich störte ,sonnst war alles super

Ultraschall

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Diagnse sehr gut, schnelles handeln, alles andere muss man halt akzeptieren)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gott sei Dank, an kompetente Ärzte geraten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (die Ärzte top, die Wartezeit doof)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (könnte schneller gehen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (halt alles alt)
Pro:
tolle Ärzte und Peronal
Kontra:
etwas zu lange Wartezeit auf das Bett und dann auf die Untersuchung
Krankheitsbild:
Überweisung vom Hausarzt zwecks Klärung meiner schlechter werdenden Blutwerte aufgrund meiner Fett
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war vom 24-08.2017 - 26.08.2017 kurzzeitig stationär auf der Med I bei Dr. Schmitt! Ihm verdanke ich auch durch seine Fachkompetenz, dass bei mir noch was anderes im argen lag.

Es wurde dann schnell die Diagnose vermutet, das CT am Freitag brachte Klarheit!!!

Nächste Station war die Urologie

Nie wieder

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde letzte Woche mit Verdacht auf Herzinfakt auf die Notaufnahme gebracht. Nach vier Stunden Notaufnahme kam er dann auf die Intensivstation zur 24 Stunden Überwachung. Am Nächsten Tag nachmittags konnte er wieder nach Hause seitens der Internisten weil EKG wieder unaufällig war. Es ging ihm aber immer noch nicht gut. Der Entlassungsbrief war echt der Hammer. Haben Diagnosen reingeschrieben die garnicht mit ihm Besprochen wurden. Zum Beispiel Verdacht auf Schädelhirntrauma oder Verdacht auf Pankreaitis. Auf der Notaufnahme hatte mein Mann einmal kurz erwähnt das er manchmal nicht mehr kann. In dem schreiben stand dann was von geschlossener Anstalt. Das Krankenhaus sieht uns nie mehr wieder.

Trotz schlechter Bewertungen war ich zufrieden

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetente Ärzte
Kontra:
überlastete Schwestern
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen einer Gallenblasenentfernung im RNK gewesen. Ich hatte mich im Vorfeld schon über das Klinikum informiert und war über die vielen schlechten Bewertungen etwas verunsichert. Wegen der Nähe und meines Zeitdrucks habe ich mich dann aber entschieden ins RNK zu gehen.
Ich kann nur berichten, dass ich sehr zufrieden war. Der Chefarzt und seine Crew waren sehr kompetent und nett. Die Schwestern sind völlig überbelastet, lassen dies aber nur selten den Patienten spüren. Vom Brot schmieren, bis zum Toilettengang mussten zwei Schwestern 27-30 Patienten versorgen. Das ist unhaltbar, nicht nur für die Patienten, sondern auch für das Personal. Nun hatten die Schwestern mit mir nicht viel zu tun, meine Bettnachbarinnen benötigten aber eine etwas aufwendigere Behandlung. Auch ein Gesprächsversuch mit den Ärzten führte dazu, dass die Schuld an die Politik abgegeben wurde. Dann muss man dort ansetzen und das sehr schnell.

Menschen unwürdig

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Geräte zur med. Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Zu wenig Personal für zuviele Patienten
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin total enttäuscht von der Intensivstation, nicht nur das dort akuter Personalmangel herrscht, um einen schwer kranken Menschen bei seinem letzten Stunden zu begleiten, sitzt man geschlagene 1.5h vor der Tür und wartet das man rein darf.Das ist nicht mehr menschen würdig. Wenn man eine Wahl hätte. Leider ist man diesem System ganz und gar ausgeliefert. Also solange ich mich noch verständlich machen kann wird mich da einer hin bringen.

Ansteckende Hauterkrankung / Gefährdung von Mitpatienten

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bewusstlosigkeit / Lungenentzündung / ansteckende Hauterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das das Klinikum keinen besonders guten Ruf hat, ist inzwischen allgemein bekannt, aber das, was sich auf der inneren Intensivstation abspielt, ist bei allem Verständnis für die Personalnot wirklich das "Allerletzte" und nicht hinnehmbar!


Meine Schwester wurde am 24.07.2015 ohne Bewusstsein in das Klinikum eineliefert und liegt seitdem auf der inneren Intensivstation. Das man bis heute keine Ursache dafür gefunden hat, warum meine Schwester nicht aufwacht, ist eine Sache, aber die andere Sache ist, das bereits bei der Einlieferung bekannt war, das meine Schwester augenscheinlich an einer hoch ansteckenden Hauterkrankung leidet, aber ich und mein Mann als Angehörige erst am Montag, nachdem meine Schwester bereits mehrfach Besuch von ihrer Tochter, sowie deren Freund erhalten hatte, darauf hingewiesen wurden, das meine Schwester wegen einer ansteckenden Hauterkrankung nur noch besucht werden könnte, wenn man einen Schutzmantel und Handschuhe tragen würde und das es es mehrere Tage gedauert hat, bis überhaupt jemand auf die Idee gekommen ist, das meine Schwester eine ansteckende Hauterkrankung hat, ist schon traurig genug, zumal dieses Problem bekannt war, weil meine Schwestet bereits ein paar Tage zuvor Patientin im Klinikum war, aber das dann erst am Mittwoch ein Hautarzt meine Schwester untersucht und die Hauterkrankung bestätigt hat ist neben der Tatsache, die bis zum heutigen Abend (letzter Stand: 18:20 Uhr) nicht mit der notwendigen Behandlung begonnen wurde, weil die zuständige Schwester dafür keine Zeit hatte, was sie bereits am Nachmittag meiner Nichte und am Abend auf meine diesbezügliche Nachfrage mir gesagt hat, ist ein Skandal.
Nachdem ich von meiner Nichte darüber informiert wurde, das man aus Zeitmangel noch nicht mit der Behandlung der Hauterkrankung begonnen hatte, habe ich gegen 18:20 Uhr im Klinikum angerufen, wo mir von der zuständigen Schwester bestätigt wurde, das mit der Behandlung noch nicht begonnen wurde, weil dazu keine Zeit wäre, schliesslich hätte sie noch 4 weitere Patienten zu versorgen!
Da liegt eine Patientin 5 Tage ohne Bewusstsein auf der Intensivstation, hat obendrein eine ansteckende Hauterkrankung und das Personal hält es noch nicht einmal für notwendig, mit der Behandlung zu beginnen, weil die Zeit dazu fehlt!

Gleichgültigkeit. Oder in ihren Job überfprdert

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einige Schwestern sind sehr nett
Kontra:
Die zusammen Führung von 2 Krankenhäusern. Ohne richtige Planung.
Krankheitsbild:
Vieles. Nichts wurde behoben!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Lebensgefärhtin war zum dritten mal in diesem Haus. Es wurde ihr NICHT geholfen. Ich habe vieles mitbekommen. Ein Arzt hat gesagt, oh ich habe eine Idee, wir geben ihnen Cortison. Sie nimmt schon seit Jahren Cortison. Das steht auch in ihrer Akte. Die anscheinend nicht gelesen wird. Jetzt zum Hammer. Im Emder Krankenhaus wurde festgestellt das sie 7 Knoten in ihrer Schilddrüse hat. Ein Arzt, aus diesem Haus in WHV, fühlte ihren Hals, und sagte die Schilddrüse wäre leicht geschwollen. DAS HABEN SEHR VIELE MENSCHEN, bekam sie als Antwort. Sie hat starke Schluck Beschwerden, und Atemnbeschwerden. Es wurde keine weitere Untersuchung der Schilddrüse gemacht Ich könnte hier noch viel mehr schreiben. Über die Gründe, weil diese Ärzte so sind. Aber dann komme ich in die Beweisplicht. Und wie wir ja alle wissen, haben wir da keine Chance, als Pflichtversicherte!

Verwaltungsgerichttechnische Katastrophe

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Bemüht
Kontra:
Med.Abteilungen ,besonders die Station überfordert
Krankheitsbild:
Verdacht auf Angina pectoris
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 27.1.15 mit Verdacht auf Angina pectoris eingewiesen.Aufnahme und Voruntersuchungen trotz Überfüllung einiger Med. Abteilungen ganz O.K.Meine Station war 6 Links. 3 Bett Zimmer ,Toiletten auf dem Flur,Duschen auf der anderen Station. Es gab sogar noch 6 Bett Zimmer.Es war eine Zumutung.Die erste Nacht war noch OK. In der zweiten Nacht wurde aus einem 3 ein 4 Bett Zimmer gemacht ( 20 Uhr ). In der dritten Nacht wurde unser Zimmer evakuiert. Es wurde aus Platzmangel ein Frauenzimmer benötigt. Wir wurden auf andere Zimmer verteilt. Hatte das 6 Bett. Diese Aktion fand von 23.30-24.30 Uhr statt. Am Morgen des 30.1.15 hatte ich einen Blutdruck von 80 / 57.sollte später nochmals gemessen werden.Fehlanzeige!. Um 10 Uhr musste ich mein Bett räumen und im Besucherzimmer warten. Sollte entlassen werden. Visite um 11 und Mittagessen um 13 Uhr ohne meine Beteiligung.Ich wurde vergessen.Niemand kümmerte sich um mich. Warum ich entlassen werden sollte erfuhr ich von einer Stationsschwester nachdem ich um14.30 fast ausgerastet wäre und meine sofortige Entlassung auch ohne Bericht verlangte. Med.Versorgung ganz gut. Den Rest kann man vergessen. Um das Reiner Nieter auszulasten wurde ein Krankenhaus in WHV geschlossen. Nun ist alles überlastet und das auf Kosten der Patienten. Ein unhaltbarer Politisch und Verwaltungstechnischer Fehlschlag.

chaotische Zustände

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
liebe Pfleger u Schwestern
Kontra:
wenig kompetente Ärzte, diese haben keine Lust
Krankheitsbild:
Pneumonie u Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt 2 mal hintereinander auf der Station 6links Ida,superliebe Pfleger,der Rest ist chaotisch binbeide male kurz hintereinander wegen einer Lunge Entzündung eingeliefert worden,leider wurden nicht nur mirfalsche Medikamente gegeben sondern meiner bettnachbarin sogar vertauschte wodurch diese nachts fast gestorben ist Atemnot ,einen Tag später ging es meiner anderen Bettnachbarin genauso oh man u auf klingeln kam keiner so das ich mit meiner Lungenentzündung aufstehen musste uhilfe geholt habe in der Zwischenzeit fing diese Nachbarin noch an zu Krämpfen u der Arzt kam erst 20 min später so daher ,dieses sind nur 2 von ca 6 extremen Vorfällen die ich direkt im Z8mmer mitbekam.
Die meisten Ärzte dort sprechen schlecht deutsch man versteht sie kaum u Auskunft was los ist muss man mehrfach fragen,wird dann noch angerannzt !
Ich habe auf Entlassung gedrängt da ich glaube das mein HA Dr.Graf viel kompetenter ist !
Das essen ist sehr mies u man bekommt nur schlechte Qualität, u noir das was man bestellt,warum wird man denn erst gefragt !ich
Konnte noch viel mehr schreiben,wenn ich die Wahl habe würde ich nach sanderbusch gehen ,ich rate es ihnen auch!sehr dreckiges Krankenhaus sollten sich schämen, igitt

geht gar nicht!!!

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Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gibt es nicht
Kontra:
Veraltet, keine geeignete Nasszellen, arrogante Schwestern, Ärzte die kaum deutsch sprechen,
Krankheitsbild:
Pneumonie, Herzschwäche, Niereninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Altenpflegeazubi und Betreue eine ältere behinderte Frau, die aufgrund einer Pneumonie in das Klinikum (Hochtrabende Worte für ein veraltetes Krankenhaus) eingeliefert wurde. Die Frau ist eigentlich Mobil, geht kurze Strecken selbst, isst und trinkt Selbstständig, ist aber leider geistig behindert. Nun wurde sie in das Klinikum eingewiesen und kam auf die Station 6. Das war auf einem Samstag. Als ich sie dann am Sonntag besuchte, staunte ich nicht schlecht, als ich sah, dass sie (trotzdem sie eigene Kleidung mitgebracht hatte) in einem Krankenhaushemd im Bett lag. Das Bettgitter (!) war hochgeklappt und sie sah sehr ungepflegt aus (nach gerade einem Tag!). Ich sprach dann mit einer Schwester und klärte sie darüber auf, dass die Frau Mobil sei, selbstständig isst und trinkt und dass das Bettgitter ja wohl nicht von Nöten sei und dass das Krankenhaus dafür eine richterliche Genehmigung braucht.
Die Schwester war recht einsichtig und wollte sich darum kümmern.
Nun kommt der Hammer. Es ist Dienstag, ich besuche sie erneut und stelle fest:
Das Bettgitter ist oben,
sie war die ganze Zeit durchgehend im Bett
(schon mal was von Pneumonieprophylaxe gehört???)
sie isst und trinkt nix (Aussage der Schwester)
und sie lehnt die Medikation (Tablettenform) ab.
Ich gehe zur Schwester und spreche sie darauf an. Von wegen Fixierung usw. und die dreht durch und sagt dass das keine wäre, es wäre ja nur zum Schutz. Und dann holt die den Stationsarzt (Dauer nicht mal 5 Minuten!!!!). So eine schnippische unfreundliche inkompetente Schwester hab ich noch nicht erlebt.
Und der Stationsarzt kann kaum deutsch.
Dann wurde ich von beiden mit Sprüchen eingedeckt. Von wegen "die lehnt alles ab, keine Mitarbeit etc.
ja ne ist klar. Empathie - schonmal gehört???

Lange Rede kurzer Sinn:
Wir holen die Frau so schnell wie möglich da raus und pflegen sie zu Hause gesund, weil dort kann sie es nicht werden.

Das Pflegepersonal hat seinen Beruf verfehlt

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Allgemeine Unzufriedenheit der Klinikmitarbeiter
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal auf der Station, auf der mein Vater lag, ist überwiegend äußerst schlecht gelaunt, frech den Patienten gegenüber und reagiert aggressiv auf Anfragen und Bitten der Patienten und deren Angehörigen.

Die Pflege der Patienten (Waschen, Eincremen usw.) wird lieblos und manchmal auch gar nicht durchgeführt.

Patienten, die keine näheren Angehörigen haben, die sich um solche Sachen kümmern oder die sich nicht selbst waschen können, sind diesem "Pflegepersonal" schutzlos ausgeliefert.

Der Mitpatient im Zimmer meines Vaters fragte die Schwester, ob sie das Rückenteil seines Bettes höher stellen könnte. Die Antwort: Nein, ich habe es im Rücken. Es wurde auch keine Kollegin/Kollege geholt, der hätte helfen können. Und das ist nur ein krasses Beispiel von vielen, die ich selbst dort erlebt habe.

Ich kann dieses Krankenhaus absolut nicht empfehlen.

Kostendruck & Abschiebung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abschiebung ohne Rücksicht auf Wünsche)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erst als der Chefarzt eingeschaltet wurde, bekam man eine zufriedenstellende Auskunft)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Erst nach der Beschwerde beim Beschwerdemanagement wurde die Ärzte gründlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Pflegedienst war nur scharf auf die Unterschrift, um sofort den Patienten ins Pflegeheim abschieben zu können)
Pro:
überwiegend freundliches med. Pflegepersonal
Kontra:
Stationsärzte mit Scheuklappen und mangelhafter Sozialdienst
Krankheitsbild:
Ohnmacht nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz mit Ohnmacht und Verwirrtheitszustand wurde unsere Mutter mit dem RTW eingliefert. Beim Besuch am nächsten Tag kannte das Pflegepers. nicht den behandelnden Arzt. Dem Stationsarzt teilten wir unsere Beobachtungen mit, informierten über die behandelnden Hausärzte und Fachärzte der letzten Wochen und welche Gebrechlichkeiten vorlagen.
Am 3. Werktag fühlte sich ein Arzt endlich zuständig. Wir mussten feststellen, dass keine unserer Infos weitergeleitet wurden. Nichtmal der Anlass der Einlieferung war mehr bekannt. Untersuchungsergebnisse der letzten Tage waren nur in groben Zügen vorhanden, vieles fehlte ! Es sollte nur eine Harnwegsinfektion behandelt werden. Wiederum erzählten wir von obigen Beobachtungen und Infos. Am drauffolgenden Tag mit dem behandelnden Arzt telefoniert und wieder war alles vergessen ! Daraufhin schrieben wir eine Beschwerde ans Beschwerdemanagement des RNK. Nun schaltete sich der Chefarzt ein und plötzlich brach hektische Betriebsamkeit aus, um die Gründe für den Sturz und der Ohnmacht zu klären.
Tags zuvor wollte uns der pflegerische Überleitungsdienst zu Unterschriften nötigen, um die Patientin in ein Pflegeheim abzuschieben. Dem kamen wir nicht nach.
Nach dem nun die Untersuchungsergebnisse vorlagen, nötigte uns der p. Ü. wieder zur Unterschrift und weil sie nicht bei uns landen konnten, wurde die Patientin geshanghait. Das war vormittags und am selben Nachmittag war sie, ohne uns zu informieren, im Pflegeheim.
Fazit: der Kostendruck ist stärker als die hehren Zielformulierungen des Leitbilds - was ja keiner liest.
Mit dem med. Pflegepers. sind wir zufrieden, aber m. E. sind die Abteilungen unterbesetzt im Vergleich zu anderen Krankenhäusern in anderen Städten und Standorten in Norddeutschland !

Niemals Station 8

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (außer Aufnahmepersonal und Diensthabender Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
luxuriös ausgestatte Zimmer
Kontra:
Pflegepersonal auf Station 8
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am WE wurde ich notfallmäßig in das RNK zur Herzkatheteruntersuchung verlegt. Die Aufnahme erfolgt durch Kompentenz und Freundlichkeit. Da ich zusatzversichert bin kam ich auf die Station 8. Und das Grauen nahm seinen Lauf. Es erfolgte die Untersuchung, anschließend 6 Stunden Bettruhe, flachliegend, mit Druckverband. Als das Abendessen kam, war ich nicht in der Lage mit selbst ein Brot zu schmieren.(keine Hilfe durch Personal !!!) Nach weiteren 4 1/2 Stunden musste ich Wasser lassen. Der Ablauf: Decke weg, Pat auf Schieber(die Mitpatienten sitzt am Fußende mir gegenüber-hat freien Blick auf meinen Intimbereich, Decke ausser Reichweite). Es war sehr unangenehm und peinlich. Beachtung des Schamgefühls Fehlanzeige. Es war mir nicht möglich im Liegen Wasser zu lassen. Also wollten mir die Schwestern einen Katheder legen. Da ich eine Latexallergie habe, bat ich um andere, sterile Handschuhe. "Es gebe im ganzen Haus keine sterilen Latexfreien Handschuhe"(HÄ?-im Kathederlabor waren doch auch welche?)-also legen wir den Katheder unsteril. Ich liegen immer noch aufgedeckt auf dem Schieben, mittlerweile mit einem Schlauch im Intimbereich.(Mitpatientin sitzt immer noch am Fußende). Steriles Arbeiten Fehlanzeige. Auf meinem ausdrücklichen Wunsch und Drängen wurde das Bett in eine annährend senkrechte Position gebracht. Topf runter-Blase leer fertig. Zum Glück wurde ich am nächsten Tag zurückverlegt. Ich frage mich wie kompetent die Anleitung durch die Stationsleitung ist. Wenn das Personal wissentlich unsteril und nicht Kundenorientiert arbeitet.

Niemals Station 6

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Katastrophe
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist Dauerpatient, in regelmäßigen Abständen ist soe dort Gast!
Die Versorgung auf der Station 6 ist eine große Katastrophe.
Die Nachtschwester beschuldigte meine Mutter, dass sie Nachts naschen würde und deshalb ist ihr Zucker durcheinander. Ständig wieder auftretende starke Unterzuckerung
Warum? Es wird nicht kontrolliert, was der Patient z.B. vom Mittagessen gegesen hat, da meine Mutter Mittags kaum etwas gegessen hat und die Schwester dementsprechend für die volle Mahlzeit gespritzt hat ist doch eine Unterzuckerung nicht zu vermeiden! Weiterhin ist meine Mutter seit dem letzten Aufenthalt Dialysepatientin. Die Dialyse macht sie logischerweise an einem anderen Ort, der näher an ihrem Wohnort ist. Auf meine Nachfrage, ob das Dialysezentrum (Tel.Nr. habe ich besorgt) über meine Mutter informiert wird sagte man mir auf jedenfall - aber auch dieses klappte nicht. Der Arzt aus dem Dialysezentrum hat sich die nötigen Informationen unter Schwerstarbeit besorgen müssen.
Und: Die Betten wurden manchmal 3 Tage nicht gemacht, bei Nachfrage hieß es: Es kommt gleich jemand, darauf warte ich heute noch!
Diese Katastrophenstation ist bereits seit längerem für die schlechte Versorgung bekannt, aber es verändert sich nichts. Ichwerde mich noch an weiterer Stelle beschweren, denn dieser Zustand kann nicht sein.
Das war nur ein Auszug, ich könnte ein ganzes Buch voll bekommen!