Klinikum Wernigerode GmbH
Ilsenburger Str. 15
38855 Wernigerode
Sachsen-Anhalt
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Therapeutinnen sollten sich mehr mit der Lebenssituation der Patienten befassen)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- nette, hilfsbereite, engagierte Schwestern
- Kontra:
- Therapeutinnen rechthaberisch und vorwurfsvoll, selten auf den Patienten eingehend
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Tagesklinik – Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik
- nette hilfsbereite Schwesternbelegschaft mit Enthusiasmus
- Therepeutinnen teilweise sehr rechthaberisch und auf den eigenen Standpunkt bezogen mit wenig Bemühungen den Arbeitsalltag der Patienten und damit auch die Ursachen der verschiedenen Erkrankungen auch wirklich zu verstehen. Damit auch wenig Entgegenkommen dem Patienten gegenüber, stellenweise vorwurfsvoll und oberflächlich.
- Sehr viel Beschäftigungstherapie und über die Feiertage Therapieausfälle
- Verpflegung dürftig
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nette und kompetente Therapeuten
- Kontra:
- Essen, Hygiene, Teilweise unfreundliches Personal
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
TEIL 2
Das Essen war eine Katastrophe Die Brötchen beim Frühstück waren wie Pappe. Dazu jeden morgen der gleiche Käse, die gleiche Wurst und der gleiche Aufstrich. Mittag war ok. Gab fast jeden Tag was anderes. Abendbrot war auch sehr einseitig. Es stand meist schon zwei Stunden vorher im Wagen. Die Gurkenscheiben waren immer ausgertocknet und das Brot war manchmal nass. Alles wurde immer sehr lieblos auf die Teller geklatscht. Der Speiseraum war sehr eng und man konnte sich kaum bewegen wenn alle Patienten drin waren.
FAZIT:
Ich kam in einem sehr schlechten gesundheitlichen Zustand in die Klinik und ging in einem kaum verbesserten Zustand wieder raus. Ich will nicht sagen, dass die Behandlung dort schlecht ist, aber mir persönlich hat es nicht geholfen. Es gab auch viele Patienten die mit der Behandlung zufrieden waren und denen es danach viel besser ging. Es war für mich keine schöne Zeit und ich denke ungern daran zurück. Mittlerweile hat sich mein Gesundheitszustand wieder etwas stabilisiert. Ich war danach zwei mal bei einer Psychologin und bekam neue Medikamente, die mir zur sehr gut geholfen haben.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Mir persönlich hat es nichts gebracht)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nette und kompetente Therapeuten
- Kontra:
- Essen, Hygiene, Teilweise unfreundliches Personal
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
TEIL 1
Ich war im letzten Jahr für 10 Wochen in der Psychiatrischen Klinik in Blankenburg. Ich kam dort hin wegen Depressionen, einer Sozialen Phobie und einer schizoiden Persönlichkeitsstörung. Bis zur Aufnahme dauerte es 2 Wochen.
Die zwei Therapeuten die für uns zuständig waren, machten auf mich einen freundlichen und kompetenten Eindruck. Die Schwestern und Pfleger waren zum großen Teil auch sehr freundlich. Es gab aber auch einige Ausnahmen. Die meisten Therapien war von Montag - Freitag Vormittag. Der Zeitplan war, ganz besonders Montag und Dienstag, sehr eng und man musste von einer Therapie zur nächsten hetzen. Man war nur im Stress und man konnte überhaupt nicht runter kommen. Von Mittwoch - Freitag war alles etwas lockerer. Am Nachmittag war fast gar nichts und man hatte von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr Freizeit. Man durfte aber Blankenburg nicht verlassen. Ab 19:00 Uhr musste man an Beschäftigungen teilnehmen. Dienstag war meistens Filmabend, die anderen Tage irgendwelche Spiele. War ab und zu ganz lustig, aber ich bin überhaupt nicht der Typ dafür. Bis 21:00 Uhr durfte man rausgehen. Das bedeutete, keine rauchen mehr nach 21:00 Uhr. Danach war man sozusagen in der Klinik eingeschlossen. 21:45 Uhr war schon Nachtruhe und man musste irgendwie zusehen das einschläft.
Die Klinik und die Zimmer waren in einem ganz ordentlichen Zustand. Die Zimmer wurden am Tag einmal durch gewischt. Das Reinigungspersonal war sehr unfreundlich. Grüßen im Morgen kannten sie nicht. Die Pfleger haben das Zimmer einmal pro Woche desinfiziert, aber nicht wirklich gründlich. Der meiste Schmutz lag danach noch auf den Schränken. Bettwäsche gab es alle zwei Wochen. Meine erste neue Bettwäsche die ich bekam klebte zusammen. Es war ein großer Fleck drauf, der wie Sperma aussah!
1 Kommentar
Hallo. Bitte melden Sie sich bei mir und wir reichen eine sammelklage gegen diese Unmenschen in weiß ein.