Klinikum Wernigerode GmbH

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Ilsenburger Str. 15
38855 Wernigerode
Sachsen-Anhalt

39 von 56 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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56 Bewertungen

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therapeutisch begründetes Rumbringen der Tage

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Therapeutinnen sollten sich mehr mit der Lebenssituation der Patienten befassen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nette, hilfsbereite, engagierte Schwestern
Kontra:
Therapeutinnen rechthaberisch und vorwurfsvoll, selten auf den Patienten eingehend
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tagesklinik – Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik


- nette hilfsbereite Schwesternbelegschaft mit Enthusiasmus

- Therepeutinnen teilweise sehr rechthaberisch und auf den eigenen Standpunkt bezogen mit wenig Bemühungen den Arbeitsalltag der Patienten und damit auch die Ursachen der verschiedenen Erkrankungen auch wirklich zu verstehen. Damit auch wenig Entgegenkommen dem Patienten gegenüber, stellenweise vorwurfsvoll und oberflächlich.

- Sehr viel Beschäftigungstherapie und über die Feiertage Therapieausfälle

- Verpflegung dürftig

1 Kommentar

Bethmann am 29.02.2016

Hallo. Bitte melden Sie sich bei mir und wir reichen eine sammelklage gegen diese Unmenschen in weiß ein.

Unzufrieden mit der Klinik

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nette und kompetente Therapeuten
Kontra:
Essen, Hygiene, Teilweise unfreundliches Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

TEIL 2

Das Essen war eine Katastrophe Die Brötchen beim Frühstück waren wie Pappe. Dazu jeden morgen der gleiche Käse, die gleiche Wurst und der gleiche Aufstrich. Mittag war ok. Gab fast jeden Tag was anderes. Abendbrot war auch sehr einseitig. Es stand meist schon zwei Stunden vorher im Wagen. Die Gurkenscheiben waren immer ausgertocknet und das Brot war manchmal nass. Alles wurde immer sehr lieblos auf die Teller geklatscht. Der Speiseraum war sehr eng und man konnte sich kaum bewegen wenn alle Patienten drin waren.

FAZIT:

Ich kam in einem sehr schlechten gesundheitlichen Zustand in die Klinik und ging in einem kaum verbesserten Zustand wieder raus. Ich will nicht sagen, dass die Behandlung dort schlecht ist, aber mir persönlich hat es nicht geholfen. Es gab auch viele Patienten die mit der Behandlung zufrieden waren und denen es danach viel besser ging. Es war für mich keine schöne Zeit und ich denke ungern daran zurück. Mittlerweile hat sich mein Gesundheitszustand wieder etwas stabilisiert. Ich war danach zwei mal bei einer Psychologin und bekam neue Medikamente, die mir zur sehr gut geholfen haben.

Unzufrieden mit der Klinik

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mir persönlich hat es nichts gebracht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nette und kompetente Therapeuten
Kontra:
Essen, Hygiene, Teilweise unfreundliches Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

TEIL 1

Ich war im letzten Jahr für 10 Wochen in der Psychiatrischen Klinik in Blankenburg. Ich kam dort hin wegen Depressionen, einer Sozialen Phobie und einer schizoiden Persönlichkeitsstörung. Bis zur Aufnahme dauerte es 2 Wochen.

Die zwei Therapeuten die für uns zuständig waren, machten auf mich einen freundlichen und kompetenten Eindruck. Die Schwestern und Pfleger waren zum großen Teil auch sehr freundlich. Es gab aber auch einige Ausnahmen. Die meisten Therapien war von Montag - Freitag Vormittag. Der Zeitplan war, ganz besonders Montag und Dienstag, sehr eng und man musste von einer Therapie zur nächsten hetzen. Man war nur im Stress und man konnte überhaupt nicht runter kommen. Von Mittwoch - Freitag war alles etwas lockerer. Am Nachmittag war fast gar nichts und man hatte von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr Freizeit. Man durfte aber Blankenburg nicht verlassen. Ab 19:00 Uhr musste man an Beschäftigungen teilnehmen. Dienstag war meistens Filmabend, die anderen Tage irgendwelche Spiele. War ab und zu ganz lustig, aber ich bin überhaupt nicht der Typ dafür. Bis 21:00 Uhr durfte man rausgehen. Das bedeutete, keine rauchen mehr nach 21:00 Uhr. Danach war man sozusagen in der Klinik eingeschlossen. 21:45 Uhr war schon Nachtruhe und man musste irgendwie zusehen das einschläft.

Die Klinik und die Zimmer waren in einem ganz ordentlichen Zustand. Die Zimmer wurden am Tag einmal durch gewischt. Das Reinigungspersonal war sehr unfreundlich. Grüßen im Morgen kannten sie nicht. Die Pfleger haben das Zimmer einmal pro Woche desinfiziert, aber nicht wirklich gründlich. Der meiste Schmutz lag danach noch auf den Schränken. Bettwäsche gab es alle zwei Wochen. Meine erste neue Bettwäsche die ich bekam klebte zusammen. Es war ein großer Fleck drauf, der wie Sperma aussah!