SRH Zentralklinikum Suhl GmbH

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Albert-Schweitzer-Straße 3
98527 Suhl
Thüringen

66 von 93 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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93 Bewertungen davon 19 für "Frauen"

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Total zufrieden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2026   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich vom gesamten Team – von der Aufnahme bis zur Station (Tageskinik) herzlich aufgenommen und professionell betreut.

Fachkompedent und freundlich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
super Logistik und freundliches, kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Eierstockzyste- OP per Laparoskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen einer Unterleibs- OP per Laparoskopie war ich März 24 im Klinikum Suhl und fühlte mich rundum sehr gut aufgehoben. Die Ärzte (insbesondere auch die 2 jungen Ärzte aus Syrien und Rumänien) waren sehr fachkompetent und freundlich, nahmen sich Zeit für die Patienten und die Patientengespräche, und der Patient stand im Mittelpunkt! Mich beeindruckte besonders das Zusammenspiel aller Mitarbeiter - der Ärzte und des Pflegepersonals- und auch die Logistik im Klinikablauf. Ich lag aus Bettengründen nicht auf der gyn. Station, sondern auf der Station 11 und erfuhr hier eine zuvorkommende, freundliche und fachkompetente Betreuung durch das Pflegepersonal. Ich war rundum zufrieden, danke dem gesamten Klinik- Team, wünsche weiterhin viele Erfolge und werde das Klinikum Suhl gern weiterempfehlen!

Voll zufrieden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im März diesen Jahres im Brustzentrum und bin auch dort operiert worden. Ich habe mich so gut aufgehoben gefühlt, wie es nur ging mit einer Krebserkrankung. Die Schwestern waren so lieb und haben versucht das Mögliche möglich zu machen. Die Ärzte haben sich immer Zeit genommen und auch alles erklärt was man nicht versteht.
Kurz um: ich werde immer wieder nach Suhl gehen

Station 3.3

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr freundliches, hilfsbereites und kompetentes Personal

Einfach top Klinik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Ärzte, liebenswerte Schwestern und Hebammen
Kontra:
Fällt mir nichts ein
Krankheitsbild:
Geburt, anderweitige Geburtshilfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund meiner Schwangerschaft und einigen Komplikationen zum Ende hin war ich in Behandlung im Suhler Klinikum und war mehr als begeistert von meinen insgesamt 3 Aufenthalten zum Ende der Schwangerschaft bis zur Geburt. Die Ärzte, sowie Schwestern auf der Gynäkologie, Kreißsaal und Station waren einfach super und ich habe mich jederzeit sehr gut aufgehoben und verstanden gefühlt!

Volle Empfehlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Endometriumablation OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für zwei Tage Patientin auf Station 33 und kann wirklich nur positives über die sehr gute Betreuung berichten. Ich habe mich jederzeit sehr gut aufgehoben gefühlt, wurde gut behandelt, die Schwestern waren sehr freundlich und hilfsbereit. Dafür, dass es am OP-Tag ein bisschen turbulent zuging, konnten die Anstellten des Klinikums nichts. Das war wohl dem Zuspätkommen bzw. Nichtanwesenheit des Vertreter der Firma des Geräts geschuldet, das bei meiner OP eingesetzt wurde. Ein bisschen schade ist, dass man nach der OP um 13:00 Uhr auf Station leider kein Mittagessen mehr bekommt und dann „warten“ muss bis abends. Aber es gibt Schlimmeres und geschadet hat es mir wirklich nicht ????. So hat das sehr einfache Abendessen gleich doppelt so gut geschmeckt. Die Organisation am nächsten Tag war wunderbar. Nach dem Arzt Gespräch/Visite hat man zeitnah seinen Entlassungsbrief überreicht bekommen und konnte nach dem Frühstück nach Hause. Ich kann das SRH Klinikum Suhl nur empfehlen.

ethische Dimension

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Frauen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (unausgereift)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (unausgereift)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (verborgen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (verborgen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (sauberes angenehmes Haus)
Pro:
Hard Skills zur Mastektomie
Kontra:
Soziale Kompetenz
Krankheitsbild:
diagnostiziertes Mammakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Brustentfernung ist nur EINE Möglichkeit zur Behandlung von Brustkrebs.

Patientin ist sich unsicher. Die Verifizierung und Validierung der Diagnose steht im Raum.

Beratung und psychologische Betreuung der Patientin mit deren Thematik bleibt unaufbereitet, demzufolge ist die Behandlung unzuträglich für eine erfolgreiche Heilung.

Sie cancelt den schon angesetzten OP-Termin zur Mastektomie.

Behandelnder Arzt verweist sehr emotionsgeladen auf den Zeitfaktor im Hinblick auf die Lücke im Tagesablauf.
Erst nach diesem Ereignis wird eine andere Therapie angeboten.

Schade!

Dank an meine Ärzte

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (OP ausgezeichnet / Hygiene auf Station unzufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Verlauf und Ergebnis der OP
Kontra:
Hygienische Bedingungen auf der Station
Krankheitsbild:
Starke Beckenbodensenkung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 05.12.2017 wurde ich von Herrn Dr.HAGEMEIER und seinen Assistenzärzten operiert. Ich möchte mich bei den Herren, im Besonderen bei Herrn Dr. Hagemeier noch einmal für die ausgezeichnete medizinische Arbeit bedanken und ihnen meine Hochachtung aussprechen.

Das Gleiche gilt für Herrn Dr.LAUBINGER, der mich als Anästhesist während der Operation betreute.Da ich Myasthenie gravis habe und eine Narkose immer mit einem höheren Risiko verbunden ist, hat er einen wesentlichen Anteil am Gelingen der Operation und daran, dass es mir heute gut geht.

Ich gratuliere der Klinik zu diesen Spezialisten.

Sehr gutes Pflegepersonal

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Nur auf Grund des Gynäkologen)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Organisation der Tagesklinik und super Pflegepersonal.
Kontra:
behandelnder Gynäkologe nicht kritikfähig
Krankheitsbild:
Schmierblutung auf Grund von Hormonungleichgewicht ( Wechseljahre)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor kurzem in der Tagesklinik wegen einer Ausschabung in Behandlung. Die Schwestern und das Pflegepersonal waren dort einfach Spitze. Ich habe absolut nichts auszusetzen. Sehr freundlich und hilfsbereit. Ich bin sehr gut betreut worden. Vielen Dank! Die Narkoseärztin war auch sehr gut. Bei der Aufnahme einige Tage vorher lief ebenfalls alles schnell und reibungslos. Es gab kaum lange Wartezeiten. Ich wurde gründlich aufgeklärt. ( Sehr netter Narkosearzt). Der behandelnde Gynäkologe am OP Tag hat leider kein guten Eindruck hinterlassen. Er war beim Gespräch sehr unfreundlich und auch ein wenig aggressiv. Er empfahl mir die Gebärmutter entfernen zu lassen, obwohl ich doch nur sehr leichte Schmierblutungen auf Grund von Hormonungleichgewicht hatte. Wahrscheinlich ist er von einer falschen Voraussetzungen ausgegangen, anders kann ich mir das nicht erklären. Ich hoffe, ich muss diesen Arzt nicht mehr begegnen. Ich hätte hier Angst, nicht richtig behandelt zu werden. Gott sei dank habe ich eine gute Frauenärztin.

Lob an Brustzentrum

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mammakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im vergangenen Jahr war ich mehrmals "Testpatient"
im SRH Zentralklinikum Suhl (Frauenklinik).
Ich möchte es nicht versäumen, ein ganz herzliches Dankeschön an alle beteiligten Mitarbeiter der Klinik
zu sagen.
Die Aufenthalte waren stets top organisiert. Von Einweisung, Aufnahme, Pflege, Diagnostik, OP, Therapie bis zum Entlassungsbrief sowie die Beantwortung zahlreicher nervender Fragen an Ärzte und Pflegepersonal
- nichts auszusetzen.
Dies ist nicht immer selbstverständlich!

Aufklärungsgespräch überdenken

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Aufklärung ohne altenative Angebote)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte waren selten da, Schwestern dürfen nichts entscheiden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Krankenhaus als große Maschine)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (finde ich nicht so wichtig)
Pro:
freundliche Schwestern
Kontra:
Aufklärungsgespräch ohne Alternativen
Krankheitsbild:
Eierstockzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine sehr große Eierstockzyste, die mir hier erntfernt wurde. Dafür wurde mir zu einem Längsschnitt geraten (vom Nabel nach unten). So könnte die Zyste vollständig entnommen werden, falls sie bösartige Zellen enthält. Dann würde man auch gleich alles mögliche weitere entfernen. Die Zyste sollte während der OP noch untersucht werden. Da ich selbst bereits angeschlagen war, stimmte ich zu - gerade angesichts des Wortes "Krebs". Im Nachhinein bedauere ich das sehr. Ich frage mich auch, ob das Krebsrisiko tatsächlich so hoch war. Ich hätte lieber einen Querschnitt gehabt - zum einen aus kosmetischen Gründen und zum andern, weil die Narbe an der Kleidung reibt und schmerzt.(Mittlerweile ist ein Jahr vergangen, sie bereitet immer noch Probleme.) Die Narbe wurde geklammert und ist recht unansehnlich verheilt.
Aus medizinischer Sicht lässt sich die OP, so wie sie gelaufen ist, sicher rechtfertigen. Auch wirtschaftlich mag die OP für das Krankenhaus lukrativ gewesen sein.
Aus persönlicher und menschlicher Sicht hätte ich mir jedoch mehr Einfühlungsvermögen für die Aufklärung mit Sicht auf das Leben nach der OP gewünscht. Ich empfehle jedem, sich vor einer OP zu überlegen, was und wie er etwas haben möchte. auch sollte man sich eine Zweitmeinung einholen.

Essen besonders Nachgelassen

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (fängt schon an der Aufnahme an,mit der langen wartezeit)
Pro:
Personal bekommt alles Sterne die man vergeben kann
Kontra:
Küche hat sehr nachgelassen, am Essen sollte man nicht so viel Sparen
Krankheitsbild:
Blase ,Zuckerkrank, Herzinfarkt und Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich auf Station 43 lag die Schwersten waren sehr nett und leicht gestresst da nur eine Vollschwester und ein Azubi da waren.Denn Schwestern muss man hoch anrechnen wie sie das alles so meistern, Hut ab. Sehr traurig hat mich das Essen gemacht, Kein Ost keine Zwischenmahlzeit für Insulin pflichtige. Einfach nur traurig was aus dem Krankenhaus geworden ist.

Pflege auf höchstem Niveau

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
die menschliche Fürsorge
Kontra:
Krankheitsbild:
Mamma-Ca. li.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Schock-Diagnose Mamma-Ca. ging alles erstaunlich schnell und reibungslos. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich meinen Op.-Termin, die zuvor nötigen Untersuchungen, wie Blutabnahme oder Narkosearztbesprechung verliefen ebenfalls reibungslos und sehr fürsorglich. Am Op.-Tag selbst, den ich mit großer Angst nun irgendwie hinter mich bringen musste, standen mir alle zur Seite, sei es das gesamte Schwester-Team der Gynäkologie, der Narkosearzt mit seiner beruhigenden Zusprache oder die Op.-Schwestern selbst. Der operierende OA hatte mein vollstes Vertrauen, welches sich auch bestätigte. Ich war also in sehr guten Händen. Die Fürsorge ging auf Station auch gleich weiter. Die Schwestern waren sofort zur Stelle, auch die Ärzte schauten 1 h später gleich nach dem rechten. Nachts bekam ich unaufgefordert Kühlakkus und immer wurde ich gefragt, ob ich noch was bräuchte. Kurz und gut, kann ich das Brustzentrum Suhl nur wärmstens empfehlen. Gerade in dieser schlimmen Situation fühlt man sich geborgen und in guten Händen aufgehoben, die Schwestern und Ärzte machen den Krankenhausaufenthalt erträglich und ebnen so den Weg zur positiven Einstellung und zur Genesung. So war es jedenfall bei mir.

Ärzte in Weiterbildung unmöglich!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ausgenommen Oberarzt & Chefarzt gyn.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzumutbarer Marathon trotz Schmerzen)
Pro:
Freundlichkeit Narkoseärzte & Oberarzt Gynäkologie
Kontra:
Unmögliches Benehmen Ärztin in Weiterbildung
Krankheitsbild:
Tubargravidität
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 24.9.13 eingewiesen, Tubargravidität was durch den Chefarzt der Frauenambulanz bestätigt wurde. Er erklärte mir ausführlich das weitere Vorgehen.( OP am Abend..) Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon Schmerzen wurde dann aber zu einem Marathon geschickt. Erst in die Anmeldung, um mich als Patientin anzumelden, dann wieder in die Frauenambulanz um meine Unterlagen abzugeben, dann zum Narkosearzt, der mich dann über die Narkose beriet, dann wieder zur Frauenambulanz und dann aufs Zimmer. Alles mit Wartezeiten und unter Schmerzen. Unmöglich. Die Op wurde am selben Abend durchgeführt, das Pflegepersonal auf der Wachstation war sehr nett und der Narkosearzt auch während der Wartezeit auf dem OP Tisch. Ich erwachte mit starken Schmerzen und auf Station wurde direkt am Bett ein Ultraschall vom operierenden Oberarzt der Gynäkologie gemacht. In den folgenden Tagen hatte ich teils starke Schmerzen und bekam Schmerzmittel, die dies linderten. Ich sollte dann Freitag entlassen werden, trotz Schmerzen, und wurde dann nochmal von einer "Ärztin in Weiterbildung" ausländischer Abstammung ( ungarisch?)zur Morgenvisite befragt. Sie fragte ob nochmal Labor gemacht wurde ( Blutentnahme), was ich beneinte. Die Ärztin darauf, sehr schnippisch, das immer Labor gemacht wird, was allerdings die Schwester auch verneinte.Sie meinte dann ich solle nochmal Blut abgeben. Ich wurde dann von den Schwester in die gyn.Ambulanz geschickt mit 3 Blutröhrchen, da man mir da Blut abnehmen wolle. In der Ambulanz meinte die "Ärztin",dass sie mich untersuchen wolle, wovon keine Rede vorher war. Ich habe die Untersuchung durch sie abgelehnt weil sie sehr unfreundlich und arrogant zu mir war.Der Oberarzt untersuchte mich dann. ich bin wurde wieder auf Station geschickt, wo die "Ärztin" am Tresen saß,mir über den gesamten Flur vor anderen Patienten, namentlich hinteher rief, wie denn der Ultraschall ausgegangen wäre. Thema Schweigepflicht sollte da unbedingt nochmals besprochen werden!

Wieder eine sehr gute Betreuung

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Betreuung der Ärzte, Zimmerbelegung, Pflegepersonal,
Kontra:
Krankheitsbild:
Myom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im März 2013 war mein zweiter Klinikaufenthalt in Suhl. Mir wurde per Laparoskopie mein Myom entfernt. Die 2,5stündige OP übernahmen der Chefarzt und die Oberärztin persönlich.

Ich habe mich wieder super gut aufgehoben gefühlt, die OÄ besuchte mich noch nach der OP und wollte sich erkundigen, wie es mir geht. Das fand ich super lieb von ihr.
Es wurde sich auch viel Mühe mit der Belegung gegeben. Eine bessere Auswahl für meine Zimmernachbarin hätten sie nicht treffen können. Wir wurden am selben Tag operiert, so konnte man sich vorher Mut machen, sich austauschen. Wir hatten viel Spaß gehabt.

Das Pflegepersonal war super, hat sich viel Zeit für uns genommen, es gab dann und wann auch Zeit zum Lachen. Es war insgesamt eine lockere Atmosphäre. Ich hatte den Eindruck, dass der Job den Damen Spaß macht.

Also alles in allem wieder super. Wenn es nochmal nötig sein sollte, werde ich wieder nach Suhl gehen.

Alles bestens!!!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
Internet kostet extra
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 09.12.11 meinen zweiten Sohn dort entbunden. Ich bin sehr freundlich empfangen worden und da bei meinem Vorstellungsbesuch vier Wochen zuvor bereits alle Formalitäten erledigt worden waren, konnte ich, als die Wehen stark genug waren, sofort zur Tat schreiten. Das war bei meiner ersten Entbindung nicht so, damals wurden weder meine Daten aufgenommen, noch gab es eine Untersuchung im Vorfeld der Entbindung. Die Patientendaten wurden erst kurz vor der Entbindung aufgenommen und vorher wurde ich da auch überhaupt nicht untersucht wie jetzt im SRH Krankenhaus Suhl. Die Hebammen waren sehr verständnisvoll und haben mich begleitet, ohne mir bestimmte Vorstellungen aufzudrängen, so daß ich wirklich ungezwungen und entspannt, wenn man das während der Geburt so sagen kann, meinen Sohn zur Welt bringen konnte. Ich wurde die drei Tage, die ich danach noch im Krankenhaus war, pflegerisch sehr gut betreut und mir wurde jeder Wunsch buchstäblich von den Augen abgelesen und erfüllt. So etwas hatte ich bei meiner ersten Geburt nicht erlebt. Ich wünschte, ich hätte meinen ersten Sohn auch im Krankenhaus SRH Suhl zur Welt gebracht.

Das Essen war auch sehr abwechslungsreich und gut. Ich bin satt geworden und es hat mir gut geschmeckt. Sauber war es im Zimmer auch. Außerdem habe ich mitbekommen, daß die Patientinnen, so es möglich ist, im Zimmer allein sind, es werden nur dann Patientinnen in ein Zimmer gelegt, wenn wirklich schon alle Zimmer belegt sind. Außerdem ist hervorzuheben, daß es keine nervigen Vertreter- und Werbebesuche von Firmenvertretern bei den Wöchnerinnen gibt, lediglich ein Kinderfotograf kommt vorbei und macht proffesionelle Fotos, diese kann man dann kaufen. Die großen Set´s sind mit 120 Euro günstiger als im Fotostudio. Man kann sich also wirklich entspannen und dem neuen Kind widmen. Ich kann das Krankenhaus in Suhl für Entbindungen also nur empfehlen.

Daumen runter, nie wieder!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freundliches und verständnisvolles Pflegepersonal
Kontra:
Kompetenz der Ärzte ist wie Lotto-Spielen, lange Wartezeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich in der 6.-7. SSW am Wochenende Schmierblutungen bekam und mir Sorgen um den Fortbestand meiner Schwangerschaft machte, brachte mein Lebensgefährte mich in die Notaufnahme.
Dort wurde man sehr schnell behandelt (nachdem die Aufnahme erstmal nicht besetzt war und wir rufen mussten - wir wurden dann auf das Vorhandensein einer Klingel aufmerksam gemacht, die wir in der Aufregung wohl übersehen hatten) und gleich in die richtige Abteilung geschickt. Dort dann nach endloser Wartezeit wurde ein Ultraschall gemacht, mein Kind war nirgends zu sehen und die "Ärztin" stocherte wie wild mit dem Gerät in meiner Vagina rum. Blut wurde genommen, um den HCG-Wert zu bestimmen, endlose Wartezeit und kein Ergebnis, um dann letztlich auf Station 34 gebracht zu werden. Die Schwestern dort waren insgesamt alle sehr nett. Den Tag drauf wieder HCG bestimmen + Ultraschall, Ergebnis: intakte SS mit guter Herzaktion des Kindes. Tags drauf WIEDER HCG+Ultraschall, nette und freundliche Ärztin, die sich fragte warum man mich so lange da behielt, da meine SS ja intakt war. Dann durfte ich nach Hause.
Nachdem ich also letztlich einen den 2. Tag von ca 9-13 weder essen noch trinken durfte (was ja noch ok ist), wurde ich am 3. Tag völlig hängen gelassen. Gegen 15 Uhr habe ich dann ENDLICH meine Schilddrüsenmedikamente (SD-Unterfunktion) nehmen und etwas trinken dürfen. Gegessen habe ich den ganzen Tag nicht, macht sich besonders gut in der SS bei extremer Übelkeit - ob das förderlich ist, dann zu fasten, ist fraglich - zumal die Werte vom Labor zu diesem Zeitpunkt schon lange, lange da waren und okay waren!!

PS: Einer Schwangeren noch Salami und Leberwurst zum Essen zu geben ist ja auch noch so eine Sache, aber sicher nicht wirklich zu verhindern wenn das Essen vom Band kommt.

Eigene Erfahrungen beim Kh-aufenthalt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
man kann es besser!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kein Kh. für Pat. mit Unverträglichkeiten. Sie werden nicht wahr genommen und hier fehlt die Individualität.
Arztleistungen sind okay.

1 Kommentar

SRHZentralklinikumSuhl am 21.11.2011

Sehr geehrte Moni26,

gerne würden wir mehr über Ihren Aufenthalt bzw. die kritikwürdigen Umstände erfahren.

Mit freundlichen Grüßen

André Raffel
Qualitätsmanagementbeauftragter Zentralklinikum Suhl gGmbH
[email protected]

Ärzte TOP-Schwestern FLOP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung/Aufklärung
Kontra:
Schwesternpersonal
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

bin am abend für nächsttägige OP eingeliefert worden. in dem krankenzimmer befanden sich weder infomaterial, noch wurde mir von der unfreundlichen k-schwester etwas erklärt.
das bett war noch mit blut befleckt (das gestell) und auf dem boden befanden sich auch blutflecken vom vorpatienten. da die schwestern wohl sehr gestresst waren (neuzugänge) habe ich das bett selber desinfiziert. auf dem bettzeug befand ich sich auch keine schutzfolie, wie das eigentlich üblich sein soll.
am tag der OP war ich ans bett gefesselt und musste die bettpfanne statt toilette in anspruch nehmen, was dem personal wohl sehr auf die nerven ging.
die putzfrau wischte auch mit einem einzigen lappen das ganze zimmer und das bad, sehr eklig. einen tag vergass sie auch toilettenpapier nachzufüllen.
alles in einem kam man sich sehr wie ein zu last gefallener simulant vor, da die schwestern immer "andere schlimmere patienten" zu versorgen hätten.
mein bett war 3 tage lang blutig, vom drainage schlauch, trotz, dass es die schwestern bemerkten, wurde das bettzeug nicht gewechselt.
das essen ist für einen, wenn man selbst kocht, sehr ekelhaft, es schmeckt sehr künstlich, bzw. wie aus der dose.
am tag meiner entlassung bat ich noch um weiteres verbandszeug für meine wunden, da diese nässten. doch man gab mir nichts mit, da ja auch aufn samstag die apotheken aufhätten und man sich das ja kaufen könne... unverschämt.

2 Kommentare

maisie11 am 07.12.2011

Entschuldigen Sie, habe ich mich wohl verhört? Sie waren ans Bett gefesselt????
Was ist das denn für ein Krankenhaus?

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