Nach der Entbindung via Kaiserschnitt bekam meine Frau 2 Notops,
Lag 4 tage auf der Intensiv ,dort wurde sie sehr gut behandelt,Nach der Verlegung auf die Entbindung dachte man es wird besser doch es wurde schlechter.
Die Ärzte waren sehr nett und hatten Mitgefühl und wir bekamen auf Grund dieser Situation ein Einzelzimmer. Doch die Gutmütigkeit und Herzlichkeit der Ärzte ist bei den meisten Schwestern nicht vorhanden.Meine Frau wurde nicht gestütz zur Toilette als sie den ertsen Tag auf stand. damit tat sich die Schwester sehr schwer. auch den Drenagebeutel solle sie alleine leeren, und zum duschen kam auch niemand der Ihr half. Ich musste meiner Frau zur dusche helfen und Ihren Beutel entleeren da sie noch sehr schwach war. Dafür wurde sie gemoppt mit Aussagen wie ,Das schafft du doch eh nicht später mit dem Kind, du siehst aus wie ein Kartoffelsack,
Stell dich nicht so an so eine kleine Narbe ist nicht schlimm,Das Kind kannst du schon heben,und sie war sehr schwach und hatte Schmerzen.
Sie lag über eine Stunde mit freien Oberkörper zum Verbandswechsl und niemand kam.Das Kind wurde ihr nicht wirklich abgenommen damit sie wieder zu Kräften kommt.Es gab mehrere Beschwerden bei den Ärzten über dieses unmenschliche Verhalten.
Ich bin über dieses unmenschliche Verhalten sehr sprachlos schockiert und Fassungslos. Aufgrund meiner Erfahrung würde ich niemanden empfelen sein Kind dort zu bekommen.
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Angehöriger,
wir haben Ihre Bewertung auf dieser Seite gelesen.
Aufgrund der Anonymität des Forums können wir den Sachverhalt nicht vollständig aufklären und bitten Sie daher, sich mit uns per Mail <[email protected]> in Verbindung zu setzen.
Ihre positiven Schilderungen unser ärztliches Personal und die Betreuung auf der Intensivstation betreffend haben wir aufgenommen und in die betreffenden Bereiche weitergeleitet.
Auf diesem Weg wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Südstadt Rostock.
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Mäckie berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Eine Nacht Schwester war super, hat viel gezeigt und verständlich erklärt
Kontra:
Die tagschicht, hat sich nicht gekümmert und den Kleinen teilweise sehr grob behandelt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwiegertochter hat sich nicht aufgehoben gefühlt, man hat sich nicht gut um ihr gekümmert. Ich als Schwiegermutter hatte ein Anliegen aber es wurde ignoriert. Obwohl die Ärztin mir es versprochen hatte, werde ich wohl zu spät zur Arbeit kommen. Es kamen uns auf dem Weg nach oben aber schon 3 baby's entgegen, sowas finde ich persönlich sehr unfähr. Danke für nichts
wir haben die Schilderungen zum Aufenthalt in unserem Klinikum gelesen und bedauern es sehr, dass Sie mit der Betreuung teilweise unzufrieden waren. Ihre Hinweise und Ihr Lob haben wir dem Team weitergeleitet und besprochen.
Auf diesem Weg wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen-
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Sternenkind2021 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ambulante Sprechzeiten
Kontra:
Unzureichende Betreuung
Krankheitsbild:
Entbindung/ Kindstot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir entschieden uns bewusst für dieses Krankenhaus In der Schwangerschaft war ich regelmäßig bei der intensiv schwangeren Betreuung und es war super ich wurde stets aufgeklärt es wurde sich viel Zeit für mich und mein ungeborenes genommen und auf meine Ängste und Gefühle eingegangen
Doch der stationäre Aufenthalt und die Entbindung waren leider sehr enttäuschend.
Ich habe mich während der Geburt meines ersten Kindes allein gelassen gefühlt (2021) auf meine Bedenken und Ängste wurden leider nicht eingegangen ich wusste als Mama genau sie kann nicht so kommen es stimmt was nicht stundenlang lies man mich so und was war es musste aifeinmal sehr schnell gehen da die Herztöne von unserem Baby schlecht wurden auch nach der Geburt ist man als erst Mama sehr auf sich alleine gestellt. Leider verstarb unser Kind aus bisher noch unbekannten Gründen wenige Stunden nach der Geburt die Betreuung war sehr zu bedenken ich wurde in ein Abstellraum gesetzt und später wurde mein Bett nachgeholt, das ich das Baby der mitpatientin nicht sehen muss wurde über eine Stunde allein gelassen und niemand sagte mir was mit meinem Baby ist ich wurde hingehalten und dreist angelogen das angeblich alles gut sei obwohl sie in der Zeit bereits reanimiert wurde und keine Lebenszeichen mehr hatte wie wir später erfuhren. Danach hatte ich kaum Zeit mich zu verabschieden nur we Inge Minuten keine Möglichkeiten Fotos von meinem Baby machen zu lassen und niemand wusste wie es weiter geht ich war auf mich alleine gestellt ich und mein Partner waren ratlos keiner konnte unsere Fragen beantworten ich hatte das Gefühl die mitarbeiten waren froh das ich mich selbst entlassen habe weil ich danach nicht mehr da bleiben wollte.
mit Bedauern haben wir Ihre Schilderungen auf diesem Bewertungsprotal gelesen und möchten den Sachverhalt aufklären.
Daher bitten wir Sie, sich mit uns per E-Mail <[email protected]>, oder telefonisch unter der Nummer 0381/4401-4500 in Verbindung zu setzen.
Mit freundlichen Grüßen
das Klinikum Südstadt Rostock
Traumatische Geburt aufgrund von Fachkraeftemangel
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Microsoft95 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Bezogen Anfang Wehen bis zur eigentlichen Geburt)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Anästhesie top, richtige Dosierung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keine Uebergabe an Infos an Kollegen)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Kreißsaal sauber und gepflegt)
Pro:
Anästhesie-Ärzte, Hebammenschülerin
Kontra:
Anzahl Hebammen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als erstgebärende lag ich ca 15,5h in den Wehen. Wegen verschiedener Gründe wurde ich mit Priming eingeleitet, welches bereits 2h danach Wehen in 3 Minuten Abständen auslöste. In den Kreißsaal kam ich aufgrund extremer Schmerzen, Blasensprung und Sturzwehen, welche direkt mit Schmerzmittel behandelt wurden. Die leitende Hebamme habe ich 4-6x fuer maximal 2 Minuten im Zimmer gesehen (Aufnahme Kreißsaal ca 22Uhr) bis 6Uhr morgens. MuMu war bereits 3h auf 10cm - sie weigerte sich aber das Kind zu entbinden und verschwand direkt wieder aus dem Zimmer. Als ich sie das letzte Mal sah, hing sie mir ohne weitere Begründung einen Wehen Tropf direkt nach der PDA an, was die gerade abgeflaute Wehen Tätigkeit direkt wieder aufs maximum schoss - warum sie dies tat, kann ich nicht sagen.
So hielt ich noch ca 1h unter durchgehendem schreien und ohne Wehen Pause aus, bis ich fast keine Luft mehr bekam.
Um 6Uhr kam dann der rettende Frueh Dienst ins Zimmer, sah meinen schlechten Zustand und die nur noch geringen Herztoene meines Kindes, sowie das ich am kollabieren war und holten mein Kind innerhalb weniger Minuten auf die Welt - ohne diese schnelle Reaktion waere es weitaus schlimmer geendet...
Das einzig gute an der Nacht war der Narkose-Assistenz-Arzt, welcher sich immerhin Zeit nahm und versuchte mich zu beruhigen und die PDA setzte sowie seine Vorgesetzte. Der schoene Moment der Geburt fing fuer mich ab dem Zeitpunkt an, als der Frueh Dienst das Zimmer betrat - danke an die Schülerin, die ihre erste Geburt so toll geleitet hat trotz dieser durch ihre vorherige Kollegin verbreiteten Umstände!
Ob ich die Klinik empfehlen kann?
Wenn ihr nicht gerade in der Nacht entbindet absolut, weil Nachts der Personalschluessel so gering gehalten ist, dass ihr ständig alleine und auf euch gestellt seit, insofern ihr nicht eine erfahrene Person an eurer Seite habt.
wir danken Ihnen für Ihre Bewertung in diesem Forum und bedauern es sehr, daß Sie mit der Betreuung während Ihrer Entbindung unzufrieden waren.
Ihre Schilderungen wurden zur Besprechung in die entsprechenden Bereiche weitergeleitet.
Zudem möchten wir Sie informieren, daß Sie sich auch persönlich mit den Angestellten des Beschwerdemanagements unter der Telefonnummer 0381/4401-7452, oder per E-Mail an <[email protected]> in Verbindung setzen können, um die Sachverhalte zu erörtern.
Mit freundlichen Grüßen und guten Wünschen für Sie und Ihre Familie
Ihr Team des Klinikum Südstadt Rostock
Schade eine Geburt sollte ein schönes Erlebnis sein
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Dana-1234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Einige Hebammen, männliche Dr. Hebammenschülerinnen
Kontra:
Genervte Schwestern, Keine Betreuung, null Empathie
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am besten geht man erst zur Entbindung wenn der Muttermund schon 8 cm auf ist. Vorher wird man ins Wehenzimmer geschoben und ist abgeschoben. Hier braucht man keine Hilfe/Unterstützung zu erwarten. Die Schwester sind genervt und nicht ein wenig mitfühlend, vor und nach der Geburt. Positiv sind ein paar Hebammen (wenn man es denn mal schafft auf die Entbindungsstation) und die männlichen Dr.
Ich würde nie wieder dort entbinden.
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Betzi2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als ich am 29.08.19 den Kreißsaal aufgesucht habe (alle 2-3 min. Wehen (21:30uhr)) wurde ich erstmal ans ctg gelegt und dort war gut was zu sehen aber die Hebammen meinten nur, dass es noch nicht so weit ist. Ich hatte heftige Wehen und wusste das es jetzt so weit ist. Nachdem ich mich heftig übergeben habe, wurde ich dann direkt in den Kreißsaal gebracht wo ich dann auch was gegen die Schmerzen bekommen habe und nun nahm alles seinen Lauf. Eine sturzgeburt mit überfordertem Personal (1 Hebamme und 1 Ärztin) die konnten gar nicht richtig handeln und nachdem mein Kind da war, wurde nach einer Stunde eine Not OP bei mir durchgeführt. Als ich fragte ob ich eine Vollnarkose erhalte, würde dies verneint. Ich habe kurz vorher mehrere Zettel zum unterschreiben bekommen, da ich aber fix und fertig war, habe ich mir die nicht durchgelesen. Der Raum wurde auf einmal sehr voll mit vielen Ärzten und so. Es wurden Geräte reingeschoben und instrumententische, sodass mir ganz mulmig wurde. Mir wurde nur mitgeteilt, dass es eine Erlaubnis zur Behandlung ist. Ich habe es unterschrieben und schon war ich unter Vollnarkose. Als ich aufgewacht bin, war ich völlig unklar und man hat mir nicht gesagt was man mit mir gemacht hat ausser das ich sehr viel Blut verloren habe. Nein ich habe keine transfusion bekommen. Tage danach fühlte ich mich schlecht und nicht gut aufgehoben. Bei meinem ersten Kind 2013 war es auch schon Katastrophal. Man fühlt sich hilflos
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Tini04 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Medizinisch vielleicht
Kontra:
An sich alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also meine erste geburt war 2014...es ist schon eine weile her..aber wenn ich das hier alles so lese....kann ich die ganzen positiven bewertungen nicht verstehen.
Wie schon gesagt habe ich in der südstadtklinik mein erstes kind 2014 zur welt gebracht....es war furchtbar!! Als erstgebärende hat man einfach keine Ahnung und vorstellung von einer geburt...und deshalb war diese nichtbetreuung das schlimmste...so oft wurden mein freund und ich alleine gelassen..mir wurde überhaupt nicht geholfen beim atmen oder so oder mal gut zugeredet oder irgendwas..NICHTS. dann wurde es ja auch noch problematisch womit ich gar nicht umgehen konnte und man erst recht Fürsorge braucht. Fragen wurden nicht beantwortet ofer nur kurz abgefertigt.
Mein sohn wurde dann mit saugglocke geholt..die ärztin war sehr nett....aber der satz von einer hebamme...das hat bisher jede geschafft....will man einfach nicht hören!!
Diese massenabfertigung dort ist ekelhaft und steht zu keinem verhältnis....auch auf station war es furchtbar..eine hektik wurde verbreitet....was in dem job nu ma gar nicht angebracht ist.
Ich habe mein 2tes kind in einer anderen klinik zur welt gebracht...und habe dort erfahren was es heisst eine geburt zu erleben...was das schönste ist was man erleben kann auf dieser welt und so habe ich meine 2te geburt auch in Erinnerung....meine erste in der südstadt war ein traumatisches erlebnis..wo manch andere frauen deshalb auf ein 2tes kind verzichten!! Traurig aber wahr.
Nur die medizinische betreuung war schon sehr gut was mein kind angeht...ich war auch froh das sie keinen kaiserschnitt gemacht haben (obwohl ich denke das der op einfach voll war sonst hätten die mich auch da rein geschoben) es war nämlich alles voll den abend....die hebamme hat sogar geheult vor Überforderung weil keiner weiter da war anscheinend. Na ja aber mir ging es sehr schlecht nach der geburt..habe sehr viel Flüssigkeit und auch blut verloren..aber da haste nix bekommen ...mein freund musste um ne Flasche saft betteln weil mein kreislauf total runter war. Bei meiner 2ten geburt in der anderen klinik habe ich gleich danach einen tropf bekommen vorsorglich was mir natürlich auch gut tat.
Ja und so weiter und so weiter...selbst wenn sich sowas nur bei nem "schlechten" tag so darstellt....in diesem berufsfeld darf das einfach SO nicht stattfinden wie dort. Bei so viel masse kann gar keine Qualität mehr stattfinden.
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cosa63 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Abstand halten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Bericht Teil 2
Sie wurde dann nach einer Woche entlassen.
Mit Schmerzen, die ja nach Aussage der Ärzte ganz normal sind. Sie muss sich aber melden, wenn der Bauch rot wird oder sie Fieber bekommt.
Da der nächste Tag ein Feiertag war,konnte sie nicht gleich zu ihrer Frauenärztin.
Aber den nächsten Tag waren wir da. Und was soll ich sagen, meine Tochter hat eine faustdicke Infektion, wo das Wundwasser nur so raus läuft. Die Ärztin fragte, auf was gewartet wurde, meine Antwort: Fieber!!!Jeden Tag zum Arzt um die Wunde mit Wasserstoffperoxid auszuspülen und Antibiotikum. Die betreuende Hebamme sagte, so etwas hat sie in ihrer gesamten Laufbahn noch nicht gesehen.
Diese Klinik ist nicht zu empfehlen.
Ich bin so enttäuscht und sauer. Aber wir erfreuen uns an dem süßen Kind.
Ach noch etwas, im Zimmer ist extra eine kleine Wanne für die Babys zum baden, aber gebadet werden die Kinder nicht oder es den Müttern gezeigt, das soll die die Hebamme zu Hause machen.
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cosa63 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
unmögliche Zustände
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich sage einfach nur furchtbar.Meine Tochter war zur Entbindung angemeldet, da sie schon ein paar Tage über den ET war.Drei Tage wurde probiert mit allen möglichen Einleitungen, Samstag hatte der Arzt so viele Entbindungen zu betreuen, dass er sich nicht um meine Tochter kümmern konnte. Meine Tochter war Erstgebärende, also damit auch unerfahren. Aber mit Fragen an die Schwestern wenden und sich wagen vielleicht noch zu klingeln, um Gottes Willen. Wagen sie es ja nicht. Das ist eine Notklingel. Als meine Tochter dann nun endlich Wehen hatte, traute sie sich gar nicht zu klingeln, um zu sagen, dass sie in 2 Minuten Abständen kommen und 3 Minuten anhalten. Als ich dann kam um Bescheid zusagen, fühlten die Damen sich doch sehr gestört. Sie hätte ja klingeln können. Dann schreiben wir mal ein CTG. Sie hatte aber sehr tiefliegende Wehen, die kaum aufgezeichnet wurden.Die Ärztin empfahl dann in die Wanne zu gehen. Zwei Stunden war sie dort drin und ich immer dabei. Dann durfte sie endlich in den Kreißsaal. Aber der Muttermund öffnete sich nicht.Da meine Tochter aber heftige Wehen hatte , weil sie ein Wehenmittel bekommen hatte, bekam sie dann eine PDA. PDA hat leider nicht geholfen und es wurden ein Mittel gegen die Wehen gespritzt, damit sie sich etwas ausruhen kann. da waren dann bereits 18 Stunden um.Ich wurde nach Hause geschickt mit den Worten, ich bekomme Bescheid , wenn es weiter geht. Zwei Stunden später kam der Anruf, dass meine Tochter in den OP kommt zur Schnittentbindung. Leider habe ich es nicht pünktlich geschafft um dabei zu sein, da ich im Stau stand. Meine Enkelin ist gesund und munter auf die Welt gekommen.Nach der Entbindung ging es meiner Tochter sehr schlecht. Starke Schmerzen plagten sie. Das ist normal nach einer Schnittentbindung, sie soll sich bewegen.Es blieb ihr ja auch gar nichts anderes übrig.Sie hatte ihr Kind ja bei sich und musste es sofort versorgen. Da sie nicht gestillt hat, musste sie sich ja auch die Fläschchen aus dem Schwesternzimmer holen. Auf der Station gab es Schwestern, die sehr lieb und nett waren, aber es gab auch die Spätschicht, da hatten sich zwei gefunden.An Schlaf war kaum zu denken, da die Zimmer ja gut belegt sind und wenn ein Baby anfing zu weinen stimmte das andere ein. Und diese ewigen Schmerzen bei meiner Tochter.Die Narbe wurde noch einmal aufgemacht, weil sich ein dickes Ei gebildet hatte.Abwarten, da muss etwas ablaufen.Es lief aber nichts ab.Nur der Bauch wurde immer straffer und heiss
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Mina15 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (unter der Geburt in Ordnung, Nachsorge katastrophal)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
leckeres Essen
Kontra:
katastrophale Hygiene, keine Nachsorge
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Verlauf meiner Schwangerschaft musste ich mehrmals stationär behandelt werden und hatte mit der Gyn 2 wirklich gute Erfahrungen gemacht. Somit hatte ich mich zur Geburt auch für die Südstadtklinik entschieden.
Der ET war bereits überschritten und für mein Baby wurde es langsam gefährlich. Zunächst wurden innerhalb von 3 Tagen noch diverse "sanfte" Einleitungsmethoden ausprobiert (Wehencocktail, Globoli, eine extrem schmerzhafte Eipollösung, Ballon für MM) -ohne Erfolg!
Im Kreissaal haben mein Mann und ich dann mit unseren Desinfektionstüchern erst einmal die Hinterlassenschaften meiner Vorgängerin weggewischt (Blut auf dem Fußboden und an den Haltegriffen vom Bett).
Die Hebammen waren teilweise sehr reserviert und sind nur vage auf meine Fragen eingegangen.
Mein Baby wurde anschließend allerdings sehr gut versorgt!
Die Schwestern auf der Station habe ich von sehr nett bis furchtbar erlebt.
Mir wurde z.B. der Klingelknopf aus der Hand gerissen, mit den Worten "nur benutzen, wenn das Baby in Gefahr ist". (Ich hatte Probleme beim Anlegen meines Babys und benötigte Hilfe)
Außerdem wurde gezickt bei der Versorgung mit Hilfsmitteln (Spreizhose etc.). Ich habe als Patientin freie Versorgungswahl, was hier nicht erwünscht ist.
Nach 2 Tagen wurden wir wegen Platzmangels regelrecht rausgeschmissen.
Eine Nachversorgung der Mutter erfolgt grundsätzlich NICHT, was bei mir ein paar Tage später eine Not-OP nach sich zog (inkl. strikter Bettruhe)!
Die Ärzte und Schwestern waren richtig entsetzt über den Pfusch!
Ich würde für eine 2. Geburt nicht noch einmal in die Südstadtklinik gehen, was dieser sicherlich entgegen kommt. Lt. einer Schwester sollten Schwangere sowieso lieber in Güstrow entbinden.
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Knuddel4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Man ist da nur ne Nummer)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (In meinen Fall zu leichtsinnig)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Nicht mal bei der U hatte man seine Ruhe weil die Hebamme ein aus den Zimmer haben wollte und die kinderärztin das baby schon festhielt damit wir da bleiben um zu zuhören)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Alt, alt, alt. Betten mit Rausfallschutz müsste zum Standart gehören)
Pro:
fällt nichts ein
Kontra:
Hebammen, Ärzte
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich selbst bin vor 30 Jahren in disem Krankenhaus geboren und meine Mutter fand es schon damals nicht toll. Jetzt wo ich selber zum zweiten mal schwanger war kam für mich aber nur eine Klinik in Frage da ich nach meiner ersten Geburtserfahrung eine Menge Respekt davor hatte.
11 Tage war ich über den Entbindungstermin als mir in dieser Klinik Mittags ein Wehencocktail Fläschen in die Hand gedrückt wurde mit der bitte den zu Hause zu trinken und abends zur CTG Kontrolle zu kommen. Abends zu 18:00 Uhr bei der CTG Kontrolle waren wie immer keine Wehen und ich wurde nach Hause geschickt was mich schon verwundert hat da ja so ein Cocktail oft erst Stunden später mit einmal anschlagen kann. So kam es dann auch. Ich bekam kurz nach 23 Uhr heftige Wehen und 15 Minuten später schon Presswehen. Ich bekam dann voller Angst, Panik und überrumpelung mein Baby im Badezimmer. Ganz alleine war ich in der Wohnung weil mein Partner draußen vor dem Haus auf den Krankenwagen warten musste. Ich hatte so viel Angst mein Baby zu verlieren oder was falsch zu machen. Ich wusste ja nicht ob der Muttermund weit genug auf ist. Im nachhinein war ich natürlich sehr stolz auf mein Baby und mich das wir das geschafft haben. Dann kam auch die Sanitäter und mein Freund ins Haus und gratulierten zur Geburt. Dann wurden wir ins Krankenhaus gebracht, Kreissaal da die Plazenta noch drin war. Von der 1 Minute wurde ich angepampt Zitat:" wieso wissen Sie nicht die genaue Uhrzeit der Geburt( ich hatte in Badezimmer ganz andere Sorgen als so eine dämliche Uhrzeit), volle Blase hat Sie auch noch( kein Gefühl mehr auch durch die Wehen der Plazenta die noch drin war), alleingeburt ist nichts besonderes das erleben wir öfter( das besonderste Erlebnis meines Lebens)." Schokierend das so was angeblich mehreren Frauen durch die Betreuung dieses Krankenhauses passiert. Wäre mein Baby was passiert hätte ich die Klinik verklagt. Die Hebammen haben ein von Anfang an bevormundet als wäre man zu dumm. Oben wurde Milchnahrung klar verneint da Babys 3 Tage nach der Geburt ruhig Hungern können, und unten musste ich regelrecht nach einer Flasche betteln. So viele Krankenhäuser haben Milchküchen da brauchht man keine Hebamme. Ich bin auch nicht abgemagert aber wenn ich heute nichts zu essen bekommen würde dann hätte ich schlechte Laune.
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Cair-Paravel2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kind wurde mit aufgenommen
Kontra:
Stationsschwester
Krankheitsbild:
WOCHENBETTFIEBER
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach meiner tollen Erfahrung bei der Geburt, ging es super weiter.
Da ich nie gefragt wurde, wie viel Wochenbettfluss kommt, entging auf Station der Lochialstau, den meine Hebamme daheim sofort feststellte. Nach leider nicht gelungener Therapie mit Oxytocin , stellte sich leider das Wochenbettfieber ein, weswegen ich wieder stationär aufgenommen werden musste. Die Stationsschwester war sehr sehr unfreundlich zu mir und meinem Mann. Sie versprach mir,mir rechtzeitig vor meiner OP die Milchpumpe zu bringen, damit mein Kind was zu essen bekommt, während meiner Abwesenheit. Doch sie kam so spät, dass das nicht mehr ging und ich in den OP musste.
Auf Nachfragen bekam man von ihr nur genervte Antworten. Sobald sie weg war von Station, hatte man das Gefühl auch ihre Kollegen atmen auf.
Zur Visite fragte ich nach Husten mittel, da ich einen schlimmen Reizhusten hatte, der mich und meine Tochter wach hielt. Die Ärzte total überfordert, trockener Husten wäre doch gut?? Die Stationsschwester sehr süffisant.sie könne mir Ja was geben, wenn ich meine, es würde was bringen. Sehr dreist. Ich bekam mein mittel, nächste Nacht endlich geschlafen!
Komischerweise wurde bei mir schon ab dem 3.tag nur morgens fieber gemessen. Obwohl das fieber meist gegen abend auftrat, was auch auf Station so war. Das hätte noch weiter kontrolliert werden müssen. War schließlich noch 3 Tage da.
Heraus kam übrigens, das viel Plazenta nach der Geburt im Uterus verblieben war, was sich dann entzündete. Angeblich war aber die Platenta vollständig, wie mir im Kreißsaal nach 10sek drauf gucken versichert wurde. Ende vom Lied: durch die nötige Curettage ein Asherman-Syndrom, was eine weitere "erfolgreiche" Schwangerschaft ohne umfangreiche Rekonstruktion der Gebärmutter unmöglich macht.
Große Preisfrage, ob man das jemanden (z.b. der Hebamme im Kreißsaal) anlasten kann. Vielleicht nur eine Verkettung unglücklicher Umstände. Aber für mich emotional verbunden mit den Vorfällen in der Klinik. Das darf noch weiter verdauen. Denn selbst eine neue OP verspricht nur eine 50%ige Chance irgendwann nochmal ein gesundes Kind in den Armen halten zu dürfen.
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Cair-Paravel berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Arroganz, besonders von der Stationsleitung
Krankheitsbild:
Entbindung/ Wochenbettfieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang 2015 habe ich meine kleine Tochter entbunden. Im Kreißsaal war es im Großen und Ganzen ok. Nur war die Aufklärung mangelhaft. Es war meine erste Geburt und ich hatte 2 Stunden Presswehen, ich dachte allerdings, da man mir sagte, es dauert noch mit der Geburt und man ja denkt, presswehen kommen erst zum Schluss, ich müsse auf die Toilette. Trotzdem sollte ich irgendwelche Verrenkungen im Bett machen. Auf meine Sorge, ich könnte dabei versehentlich ins Bett machen, wurde nur entnervt reagiert, Anstatt mich aufzuklären. Leider litt ich unter starkem Erbrechen während der Geburt, ich bekam stundenlang nur homöopathische Kügelchen, was nichts bewirkte.erst nach der ernsthaften Bitte mir etwas anderes zu geben, bekam ich einen Tropf und nach 10min war der Spuk vorbei. Schade um die vorangegangenen Stunden. Am blödesten war noch, dass mir die Hebamme ohne zu fragen, eine Akupunkturnadel in den Damm stecken wollte, nur die ansage, sie mache es jetzt. Konnte gerade noch nein brüllen. Hätte sie es getan, wäre es eine Körperverletzung geworden.
Auf Station war ich froh, als ich wieder gehen durfte. Gemacht wurde kaum was, außer der Versuch zu verunsichern. Ich könnte mit meiner Brust nicht stillen (ging komischerweise doch und ganz ohne Hilfsmittel), ich DÜRFE MEIN KIND NICHT STREICHELN BEIM STILLEN, WEIL ICH ES VERWÖHNEN WÜRDE. Eine Mitpatientin hatte eine Sektio hinter sich und durfte wegen fieber und Antibiotika nicht stillen und aufstehen. Damit sie nicht mit ihrem Kind kuschelt, wurde das Kinderbett weit weg gestellt, dass sie nicht ran kam! Während das Kind weinte.einer anderen Freundin wurde geraten, sie solle sich mit der Dammnaht auf einen harten Stuhl setzen, wäre gut für die Narbe. Ist medizinisch schon lange überholt und machte es nur schlimmer.
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baldPapa berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (eine ruhige Beratung erhält man nur wenn die Ärzte nach der Visite gerufen werden)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (völlig chaotisch. Wichtige Untersuchungen werden vergessen und verschoben)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (es wirkt Zeitgerecht eingerichtet)
Pro:
nettes Personal
Kontra:
die eine hand weiß nicht was die andere macht
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als gebürtiger Rostocker war ich Stolz als ich unsere Klinik in der TV Serie Babys gesehen habe. Es wurde ein freundlicher und kompetenter Eindruck vermittelt.
Leider war dies wahrscheinlich alles nur für die TV Serie. In der Realität sieht es deutlich anders aus.
Nun zu unserer Geschichte:
Ich habe meine Partnerin in der SSW 26 aufgrund eines vorzeitigen Blasensprunges eingeliefert. Von nun an begann unser Leidensweg.
In den ersten 1 1/2 Wochen hat wirklich jeder Arzt eine andere Meinung über den weiteren Verlauf geäußert OHNE eine Begründung abzugeben. Erst wurde gesagt das unser Sohn in 2 Wochen definitiv geholt und am selben Tag bekamen wir die Aussage das es auch bis zur 34 SSW gehen kann. Dieses hin und her wiederholte sich in den folgenden Tagen mehrfach.
Aufgrund der Infektionsgefahr sollen alle 2 Tage Blutproben genommen werden. Dies wäre ebenfals bis heute mehrfach vergessen worden, wenn meine Partnerin die Ärzte und Schwestern nicht daran erinnert hätte.
Es kam wie es kommen musste. Aufgrund der wirklich schlechten Reinigung der Zimmer (Gegenstände liegen Wochen lang auf dem Boden) wurde meine Partnerin von einem Multi Res. Keim befallen und in Isolation (Einzelzimmer) verlegt. Eine Behandlung erfolgt nicht. Laut Aussage der Ärzte wird dieser von alleine wieder verschwinden.
Seit diesem Zeitpunkt wird meine Partnerin nurnoch wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt. Der Höhepunkt ist die augenscheinliche Verweigerung eines Ultraschalls (dieser wird seit Tagen immer wieder verschoben ohne Gründe zu nennen).
Sie ist heute in der 31. SSW und uns graut es vor den nächsten 3 Wochen.
Hoffentlich ist die Nachsorge besser als die Vorsorge.
P.S. Schwestern und Ärzte sind Nett aber deutlich mit der Vielzahl an Aufgaben überfordert.
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mausy08 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Sauberkeit, Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im November 2014 zur Entbindung meiner Tochter in der Klinik. Ich und meine Partner wurden im Kreißsaal zur Voruntersuchung von völlig überforderten und schlecht gelaunten Hebammen empfangen.Nach der ersten Untersuchung wurde mir mitgeteilt, dass sich die Geburt noch raus zögern würde und ich erstmal stationär auf die Entbindungsstation kommen würde. Dort war die Stimmung genauso wie im Kreißsaal. Ich hatte den ganzen Tag starke Wehen und man kümmerte sich kaum um uns und ich fühlte mich auch nicht ernst genommen.Abends 22:30 Uhr wurde dann schließlich noch ein CTG geschrieben und ein Arzt geholt, der dann nach einiger Diskussion beschloss mich doch in den Kreißsaal zu bringen.Dort ging dann alles sehr schnell und die beim Aufnahmegespräch verabredete PDA konnte nicht gegeben werden, da es dafür schon zu spät war.Auch war kein Arzt bei der Geburt anwesend und auf die anschließende Versorgung durch diesen wartete ich auch sehr lange. ES dauerte dann ewig bis ich mit meiner Tochter wieder auf die Station durfte. Am nächsten Morgen konnte ich mich auch nicht erholen, da die Zimmer sehr früh "geputzt"werden, wobei keine Rücksicht auf die Mütter genommen wird.(Nach diesem Putzen fand ich immer noch Blutspritzer, die ich trotz meinem Hinweis ans Personal später selbst beseitigte) Eine Hilfestellung zum Stillen gab es nicht auch wurde uns nicht gezeigt, wie man das Baby richtig versorgt.Auf Fragen oder Bitten kam immer die gleiche Reaktion, das man dafür jetzt wirklich keine Zeit hätte.Der Höhepunkt als am zweiten Morgen die Ärztin zur Visite kam und alle Frauen, denen es einigermaßen gut ging die Entlassung mitteilte.Man könnte die U2, die normalerweise erst 72 Stunden nach der Geburt stattfindet auch früher machen.Es wurde nicht gefragt ob man sich in der Lage fühlt nach Hause zu gehen. In Nachhinein betrachtet war es doch besser raus geschmissen worden zu sein, da ich mich zu Hause sehr viel besser erholen konnte.Ich würde nicht nochmal in dieser Klinik entbinden und ich hoffe, das es auf den anderen Stationen nicht so zugeht.
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Lulu85 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nie wieder würde ich in dieser Klinik entbinden. Der Kreißsaal an sich war ok aber auf Station bist du nur ne Nummer die abgefertigt wird.wurde nach der Entbindung in ein Zimmer mit noch 2 weiteren frauen+baby geschoben und dann konnte ich zusehen wie ich klar komme. Es wurde nichts erklärt wo ich mein baby wickeln und anziehen kann oder mal gezeigt wie das mit dem Stillen am besten klappt. Personal war total unfreundlich und überheblich. Dann wurde man noch blöd angemacht weil man sich nach 2 Tagen selbst entlassen hat weil man diese zustände nicht erträgt. Ich musste mir sagen lassen ich wäre verantwortungslos! ! Tja mein Fazit.es ist nicht alles Gold was glänzt. Im Fernsehen einen auf tolle Klinik machen... zu hause konnte ich endlich entspannen mit meiner Tochter ;)
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Amy242 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Schwestern, OP, Sauberkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Hätte ich diese Bewertungen nur schon vorher gelesen..
Ich habe vor ein paar Tagen per Kaiserschnitt dort entbunden und war anschließend auf der Station 2.
Alles in Allem war der Aufenthalt eine Katastrophe. Angefangen beim Tag des geplanten Kaiserschnitts, ich sollte gegen 10 Uhr entbunden werden, wir uns ab halb neun bereit halten, ich hatte bereits die Nächte zuvor schon Wehen, was bekannt war, wir wurden dann bis 14 Uhr ohne Informationen warten gelassen, ich hatte inzwischen regelmäßige starke Wehen, Blutung und Fruchtwasserabgang, trotzdem keine Info warum ich solange warten musste oder sonst ein annehmen der Situation. Dann die Spinalanästesie, sie hat nicht richtig gewirkt, der Horror.. Auch auf meinen Hinweis, das ich meine Beine noch spüren würde, bekam ich die Antwort das wäre erstmal egal. Ich habe somit die gesamte OP gemerkt was gemacht wurde, nicht nur einen Druck empfunden. Dazu muss ich sagen, ich habe bereits 2004 einen Sohn per Kaiserschnitt in der Berliner Charité entbunden und wusste somit wie sich das anfühlt. Da hab ich absolut nichts gemerkt.
Hier nun alles ganz anders, ich habe gemerkt wie beim Absaugen der Arzt im Bauch rumgedrückt hat, vor dem Nähen jedes innere Organ wieder platziert wurde etc. Ich hab mich die ganze zeit während der OP nur gewunden und gebogen, dass ich heutenoch ganz schlimme Rückenschmerzen vom verkrampfen habe.
Dann die Tage auf der Station kann ich nur bestätigen, was viele Vorgänger hier bereits geschrieben haben. Das Personal ist hauptsächlich überlastet und arbeitet Schema f ab, einige wenige nette und einfühlsame Schwestern waren dabei.
Erholung auch Fehlanzeige. Es wurde permanent laut polternd der Raum betreten von morgens halb sechs an, mit Festbeleuchtung, ohne ein guten Morgen.. Auch nachts .. Null Rücksicht.
Badezimmer werden tatsächlich nur sporadisch gereinigt und dann nur der Boden. Meine Narbe konnte ich leider durch den Verband noch nicht sehen, aber ich ahne nix Gutes. Genäht hat nämlich ne Ärztin, die immer mal den Faden wieder öffnen musste, weil sie nach eigener Aussage zu fest gezogen hatte.
Ich war in meiner SSW 34 da und habe gesehen das es dort wirklich dreckig ist ich habe 3 Büroklammern versteckt in einem bestimmten Raum als ich nun SSW 39 dort war waren diese noch da sogar eingestaubt !!!
Dazu sind die Ärzte/Hebammen das letzte Benehmen sich extrem bockig wenn ich als schwangere statt auf der Seite lieber auf dem Rücken liegen möchte ! Das ist nicht alles sondern nur ein banales Beispiel !!!
Gott sei dank bin ich gegangen allerdings mit großer Angst da sie mir klar machen wollte ich sei eine schlechte Mutter und würde ohne diese Klinik mit meinem Kind diese Nacht nicht überleben !
Ende vom Lied hab schön in meinem eigenen Bett geschlafen und der Artur sagte morgens zu mir das alles sehr gut ist wir absolut gesund sind und uns nichts fehlt !!!
Diese Klinik übt starken psychischen Druck auf schwangere Frauen auf und nimmt absolut keine Rücksicht !!!
Mein Kind werde ich in ein paar Tagen :) in dem schönen Sana Hanse Klinikum in Wismar zu Welt bringen ! Sehr schöne Alternative ! Das komplette Gegenteil !!!
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Südi2002 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2002
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Schmerzen durch falsches Nähen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Nachtschwester in 3. Nacht
Kontra:
Ärzte, Nachsorge, Betreuung, Essen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Jahr 2002 meine 1. Tochter dort bekommen, sehe diese Klinik und eine besonders unfähige Ärztin jetzt strahlend im TV. Nach der Geburt hat die Ärztin falsch genäht, weshalb ich viele Monate Schmerzen hatte. Nachsorge Fehlanzeige, ich solle zu einem anderen Arzt gehen... Ich habe lange nach der Geburt Schmerzen gehabt, aber das interessierte nicht. Beim Stillen bekam ich erst in der 3. Nacht Hilfe. Schade.
In den USA und in der Schweiz habe ich Geburten (zum Glück) deutlicher netter und besser erlebt :-)
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Patientin24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
das Essen war gut
Kontra:
gestresstes Personal
Krankheitsbild:
Entbindung (sectio)
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Februar 2013 entbunden und lag auf der Entbindungsstation 2. Es gibt hier überwiegend 3-Bett-Zimmer, aber auch einige 2-Bett- und 1-Bett-Zimmer. In den Zimmern ist TV vorhanden. Die Badezimmer werden immer von jeweils 2 Zimmern genutzt. Es besteht ein zentrales Säuglingszimmer, die Babys können aber in den Zimmern bei der Mutter untergebracht werden. Nach meinem Eindruck war die Versorgung durch die Schwestern sehr unterschiedlich. Einige waren sehr bemüht, freundlich und engagiert, anderen war jeder Handgriff zuviel. Das Schwesternteam scheint zerstritten, die Schwestern teilweise emotional gestresst. Ernsthaft hilfebedürftig darf man nicht sein. Auf die Bitte nach einem Schmerztropf hieß es, das mache dann die Nachtschicht (die aber erst in 2 Std. eintreffen sollte)!!! Und schon war die Schwester wieder aus der Tür! Auf dringliche Anfragen um Hilfe von Patienten wird schon mal (vor allem in unangemessen scharfem Ton) darauf verwiesen, dass jetzt schließlich Dienstübergabe sei und man sich jetzt nicht um die Patientin kümmern könne.
Eine Stillschwester ist vorhanden. Hilfe wird jedoch auch von den anderen Schwestern angeboten, wenngleich in unterschiedlicher Qualität.
Das Essen ist akzeptabel, zum Frühstück und Abendessen kann vielfältig gewählt werden, zum Mittag stehen 3 Menüs zur Auswahl. Das Essen ist jedoch nicht zwingend auf stillende Mütter zugeschnitten, man muss selbst schauen, was man wählt und was man meidet.
Die Zimmer sind grundsätzlich sauber, die Badezimmer scheinen nicht täglich gereinigt zu werden (Kalkreste und Staub auf den Armaturen). Der Boden wird aber täglich gewischt.
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leila10 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
nix stimmte
Krankheitsbild:
geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
also ich habe am 4.8.2010 endbunden lag aber 1 tag schon vorher mit blasensprung im kh weil es noch kein kreisaal befund war nächsten tag eingeleitet ja ging auch alles sehr schnell aber was nicht ging war die hebammenschülerin war ja kein andere da sie drückte denn kopf zurück ich dachte ich spinne naja denn durfte ich mir auch die station aussuchen und ich aus unwissen die 1 genommen der grösste fehler erstmal die schwester die morgens rein kam net mal guten morgen aber brüllte mich gleich an sie wollen gehen heute können sie vergessen das kind bleibt hier ich dachte ich höre nicht richtig denn hatte meine tochter eine infektion vom blasensprung wo die vorher meinten man kann mit ein blasensprung72 stunden laufen ich dachte die haben ein schuss und diese schwester meinte das jugendamt anzurufen bloss weil ich nach hause wollte naja gut bin denn ne nacht noch geblieben nächsten tag hiess es mein kind hat gelbsucht ich sagte denn nur ist klar also mein kind war nicht ein bisschen gelb also ich war froh wo ich raus war und es hat einfach nix damit zu tun wie man in denn wald hinein ruft so schallt es wieder raus die schwestern haben sich zusammen zu reizen sowas geht garnicht naja ich endbinde da auf kein fall mehr
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hier1234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Betreuung während Kaiserschnitt war okay)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Baby-Fotografin
Kontra:
Essen, Wochenbettbetreuung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Mit dem Kreißsaal-Team kann man im Großen und Ganzen zufieden sein, außer das man hier manchmal das Gefühl hat man wird nicht ernst genommen und einem werden bestimmte Dinge nicht geglaubt.
Entbindungsstation 1 war eine reine Katastrophe, ich fühlte mich total allein gelassen (hatte Kaiserschnitt), jeder erzählt einem dort auch etwas anderes. Die ein oder andere Schwester fühlte sich durch Fragen belästigt und gestört.
Zimmer an sich sauber, Essen eine Katastrophe - überhaupt nicht stillfreundlich.
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Babyboy07 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Wenn man Glück hat gerät man in die richtigen Hände)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Medizinische Ausrüstung
Kontra:
Personal
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ein Großteil des Klinikpersonals ist gereizt und überfordert. Es wird kaum auf den Patienten eingegangen, Fragen werden als störend empfunden. Mein Kind kam 6 Wochen zu früh. Trotzdem war der behandelnde Arzt nicht in der Lage, den Blasensprung zu bestätigen. Zum CTG kam eine Auszubildene aus dem Pflegehilfebereich die falsch angelegt hatte und keine Wehen nachweisen konnte. So lag ich die ganze Nacht ohne fachliche Betreuung in den Wehen. Erst kurz bevor das Kind da war wurde eine andere Ärztin geschickt, die Fruchtwasser nachweisen konnte. Die Anleitung die ich bei der Entbindung erlebte, raubte mehr Kraft als dass sie half.
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Claudia92 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kreißsaal (gesamtes Team), Kinderärzte, Entbindungsstation (zum Teil das Personal)
Kontra:
Entbindungsstation (zum Teil das Personal)
Krankheitsbild:
Entbindung 1. Kind in 11/2022
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In 11/2022 habe ich in der Klinik mein erstes Kind geboren. Das Team vom Kreißsaal waren super lieb, nett und haben bei der doch sehr schnellen Geburt sehr gut geholfen und unterstützt!
Danach lagen wir 4 Tage auf der Entbindungsstation, leider gab es dort im wahrsten Sinne des Wortes einen totalen Wechsel zwischen Himmel und Hölle, je nachdem welche Schwestern Dienst hatten. Zu dem Zeitpunkt waren alle Zimmer belegt und es gab viele Mamis und Babys, diesen Arbeitsstress hat man allen angesehen, aber leider auch im Umgang mit einem gemerkt!
Nach der Geburt wurde ich vom Kreißsaal auf die Entbindungsstation gebracht. Da es damals aber Corona Maßnahmen gab, musste ich eine Maske tragen um den Kreißsaal zu verlassen und auf die Station gebracht zu werden. Dabei erlitt ich einen Kreislaufzusammenbruch und musste länger als geplant im Kreißsaal bleiben.
Die Nachtschwester und Nachtärztin auf der Station waren sehr lieb und teilten mir mit, ich soll erstmal nicht aufstehen und etwas schlafen, weil ich wieder einen Zusammenbruch auf der Station erlitt. Die Schwester kümmerte sich dann um mein Kind, wickelte es und legte es mir an zum stillen. Ich sollte mich dann bei der Tagschicht melden, das man mir beim aufstehen helfen kann.
Ich klingelte dann nach einer Schwester, damit ich das erste mal aufstehen und man mir nochmal zeigen kann wie die Kinderpflege sein soll. Als denn endlich eine Schwester kam, war ich geschockt von ihrer Art. Ich wurde angemault, weil ich geklingelt hatte, aber kein Notfall sei. Ich hatte eine normale Geburt und sollte einfach aufstehen, egal was mit meinem Kreislauf die Nacht war. Außerdem wurde mir nahegelegt darauf zu achten, alle 4 Stunden mein Kind zu pflegen, weil es sonst wund wird. Auf meine Frage, ob sie mir wickeln usw. nochmal erklären kann, weil es das 1. Kind sei, wurde mir nur gesagt, dass hat man mir über Nacht gezeigt und das muss reichen. Nachdem habe ich nicht mehr geklingelt und war froh als ich entlassen wurde!
Ihre Bewertung haben wir gelesen und gratulieren Ihnen herzlich zur Geburt Ihres ersten Kindes!
Die Erfahrungen, die Sie in unserer Klinik gemacht haben, sind in die betreffenden Bereiche zur Information an unsere Mitarbeitenden bereits versendet.
Dass Sie mit der Betreuung zum Teil unzufrieden waren bedauern wir und haben diesen Teil Ihrer Schilderungen separat besprochen.
Für Ihre positiven Rückmeldungen über die Hilfe und Unterstützung danken wir Ihnen und wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute!
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Tanji berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (aufgrund der Entbindungsstation)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (bezogen Entbindungsstation)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Kreißsaal)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kreißsaal
Kontra:
Umgang auf Entbindungsstation
Krankheitsbild:
Entbindung nach Einleitung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Liebe LeserInnen, kurz möchte ich meine Erfahrungen zu meiner Entbindung im Oktober 2021 schildern. Mit vorzeitigen Blasensprung wurde ich mehrere Tage eingeleitet. Ich bezog ein Zimmer auf der Entbindungsstation (aufgrund der Kapazität). Das war sehr schön, da man das Zimmer vor Ankunft des Babys „einrichten“ konnte. Die Wehen setzten plötzlich und heftig ein. Leider wurde ich von den Schwestern als „Simulant“ abgestempelt, da die Rückenwehen im CTG Gerät nicht ersichtlich waren. Von Empathie keine Spur. Als Wehende steht man nicht in deren Jobbeschreibung (schließlich arbeiten sie auf einer Entbindungsstation). Erst als wir auf eine ärztliche Untersuchung bestanden ging es bergauf. Es wurde festgestellt, dass der Muttermund offen war und wir durften in den Kreißsaal.
Im Kreißsaal erwartete uns ein völlig anderes Bild. Die Betreuung erfolgte durch 3 Hebammen (2 Hebammenschülerinnen) und wir fühlten uns super wohl. Es wurde sich gekümmert und das Know How der Hebammen ist beeindruckend. Ich hatte eine schöne und schnelle Geburt. Dank der tollen Hebammen und Ärzte! Die Atmosphäre war magisch. Im Endspurt gab es einen Schichtwechsel und dieser wurde souverän vollzogen. Im entscheidenen Moment kam die Hebamme, die mich mit Blasensprung 2 Tage zuvor aufgenommen hatte. Was bin ich diesem Zufall dankbar! Ganz großes Lob an das Team des Kreißsaals.
Die Entbindungsstation sollte sich davon eine Scheibe abschneiden. Die Zeit nach der Geburt war dort für mich kaum auszuhalten. Unfreundlichkeit, geringe Motivation und fehlendes Engagement begleiteten mich stets im Umgang mit den „erfahrenen“ Schwestern. Man wurde behandelt wie ein kleines Kind und bevormundet (die Nachtschwester ist echt ohne Worte…) Wenn ich Fragen hatte bin ich zu den Hebammenschülerinnen. Die waren immer für mich da und haben alles super erklärt. Da zeigen die Lehrlinge wie es eigentlich sein sollte. Schade, dass die erste Kennenlernzeit mit Baby so stattfinden musste…
den Eintrag über Ihren Aufenthalt in unserem Klinikum haben wir gelesen und bereits in die betreffenden Bereiche weitergeleitet.
Dass Sie mit der Betreuung auf der Entbindungsstation unzufrieden waren, bedauern wir sehr. Ihre Schilderungen werden wir in der kommenden Stationssitzung thematisieren.
Über Ihr positives Feedback unser Kreißsaal-Team betreffend haben wir uns sehr gefreut und danken Ihnen auf diesem Weg für Ihre Bewertung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt Rostock
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Josef93 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Frühschicht
Kontra:
Verschwiegener Schlüsselbeinbruch
Krankheitsbild:
Spontane Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo liebe Leser/innen, wir wurden sehr liebevoll aufgenommen.Leider waren die Hebammen unterbesetzt, sodass diese nur selten vorbei schauten..aufgrund starker Rückenwehen habe ich mir eine PDA spritzen lassen. Die Anästhesisten waren sehr freundlich, selbst als ich nochmal nach spritzen ließ. In der Nacht als meine Fruchtblase platzte, wurde mir mitgeteilt das mein Fruchtwasser grün sei, mir wurde gesagt das ich meinen Partner anrufen muss, da ein Kaiserschnitt notwendig sei.Ich unterschrieb bei einer sehr netten Ärztin die mich
kompetent aufklärte und mir liebevoll Mut zu sprach.
Doch dann kam alles anders.. die O.Ä. (dessen Namen ich hier nicht nennen darf) sagte"es wird keinen Kaiserschnitt geben, dann muss es halt schnell gehen"(in diesem Fall noch 3 Stunden) die Ärztin die mich vorher aufklärte meinte zur OÄ das dies unumgänglich sei um Mutter und Kind gesund durch zu bringen.. allerdings betonte die OÄ. "Ich bin hier die OÄ und nicht Sie"
Nun mussten verschiedene Gerätschaften zum Einsatz kommen. Mein Kind sollte ja gesund zur Welt kommen.Leider wurde meinem Kind jedoch das Schlüsselbein gebrochen,welches mir als Zerrung verkauft wurde!???? Ich bin wirklich sehr sauer. Nach 5 Wochen bei der U3 wurde mir mitgeteilt dass das Schlüsselbein meines Kindes bei der Geburt gebrochen sei! Man hätte es mir einfach sagen sollen!
Entbindungsstaion 2
Hier herrscht purer Pesonalmangel, VORALLEM NACHTS! Und wenn dann doch genug Personal da ist, wird sich über die Patientinnen lustig gemacht (ich stand noch vor der Tür) einfach respektlos!
In der ersten Nacht wollte man mich unterstützen, da ich kaum stehen konnte.. als ich klingelte wurde mir allerdings gesagt " es ist ihr Kind, hier die Flasche!"
Auch sonst wurde man von Spät/Nachtschicht nicht gerade nett behandelt.In der Frühschicht war alles anders. Nahezu vorbildlich!
Ich bin wirklich froh das mein Kind gesund zur Welt kam,danke dafür! ?????
mit Bedauern haben wir Ihren Eintrag zum Ablauf Ihrer Entbindung gelesen. Da wir auf Grund der Anonymität dieser Seite Ihre Schilderungen nicht klären können bitten wir Sie, sich per E-Mail über <[email protected]> mit uns in Verbindung zu setzen. Gern beantworten wir Ihnen die noch ausstehenden Fragen und können Ihre Hinweise im Team besprechen.
Für Ihre positive Rückmeldung die Anästhesistin betreffend danken wir Ihnen.
Auf diesem Weg wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie frohe Weihnachtsfeiertage und verbleiben
mit freundlichen Grüßen aus dem Klinikum Südstadt Rostock.
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PatientinRostock berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Qualität der Beratung durch Ärzte und Hebammen zufrieden, durch Schwestern der Wöchnerinnenstation unzufrieden)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kreißsaal und Hebammen
Kontra:
Schwestern Wöchnerinnenstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mein 2.Kind im April 2021 hier im Klinikum bekommen.Im Vorfeld hatte ich 2 Aufenthalte auf der Gyn.-Station.Die Ärzte&Schwestern hier waren wirklich immer sehr freundlich&hilfsbereit.Aufgrund eines Risikos für das Baby,bei einer natürlichen Geburt,habe ich mich für einen Kaiserschnitt entschieden.Das Team aus Ärzten&Hebammen im Kreißsaal war wirklich immer einfühlsam&freundlich.Die Hebammen&Hebammenschülerinnen haben viel Wert auf eine ruhige,entspannte&angenehme Atmosphäre gelegt.Auch die beiden Anästhesistinen haben sich super gekümmert&mir sehr die Angst genommen.Ein einschneidendes Erlebnis war für mich jedoch der Aufenthalt auf der Wöchnerinnenstation.Ich habe lange überlegt eine Bewertung abzugeben,weil auch eine Bewertung die schlechte Erfahrung leider nicht rückgängig machen kann.Einiges möchte ich dennoch erwähnen.Ich hätte nie mit einem so unfreundlichen Umgang auf dieser Station gerechnet.Am 1.Tag bekam man noch Hilfe&Unterstützung.Am 2.Tag wurde meine Bitte,mir nochmal auf zu helfen,gleich im herrischen Ton abgeschmettert,man hätte keine Zeit,schließlich kam gerade eine Patientin frisch aus dem OP.Ich hatte mit dem Kaiserschnitt wirklich ziemliche Probleme.Die Schmerzen in der rechten Seite ließen es kaum zu,mich aus dem Bett zu bewegen.Ich weiß,wie wichtig das Aufstehen nach einem Kaiserschnitt ist&wie gerne hätte ich es gemacht,um mich alleine um mein Baby zu kümmern.Aber es war mir aufgrund der starken Schmerzen einfach nicht möglich.Immer wieder habe ich die starken Schmerzen in der rechten Seite angesprochen.Aber mir wurde gesagt:ich soll aufstehen,andere Frauen gehen schon am 3.Tag nach Hause.Wenn Schwestern ihren Dienst antraten,habe ich gemerkt,dass bei der Übergabe"ausführlich"gesprochen wurde&ich meinen"Stempel"hatte.Es wurde nichts gezeigt in Bezug aufs Stillen,Pucken,Babypflege etc.Meine Bettnachbarin war so verzweifelt,niemand hat ihr wirklich beim Stillen geholfen,bis auf eine Nachtschwester.Bei Fragen unsererseits wurden teilweise Antworten gegeben,als wären wir kleine dumme Mädchen.Wenn es von den Schwestern hieß"wir kommen gleich wieder"wussten wir,es kommt eh niemand mehr.Wir haben uns kaum noch getraut die Klingel zu betätigen.Ich habe wirklich für die stressige Situation auf den Stationen Verständnis,aber von uns Frauen liegt da niemand um die Schwestern zu ärgern.Ich habe es bereut,mich für Rostock entschieden zu haben.Schade,dass uns der"Zauber"der ersten Tage so genommen wurde
die Bewertung Ihrer Entbindung haben wir gelesen und in die betreffenden Bereiche unserer Klinik weitergeleitet.
Wir bedauern es sehr, dass Sie mit der Betreuung während Ihres Aufenthaltes in unserem Klinikum unzufrieden waren und versichern Ihnen, dass wir Ihre Schilderungen aufgenommen haben, um diese im Team zu besprechen.
Herzlich bedanken möchten wir uns für Ihre lobenden Worte über die medizinische Behandlung durch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreißsaals und der Anästhesie.
Sollten Sie Ihre Erfahrungen persönlich mit uns besprechen wollen, können Sie uns unter der folgenden E-Mail-Adresse <[email protected]> kontaktieren.
Auf diesem Weg wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt Rostock
Entbindung und dann doch Notkaiserschnitt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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SMS berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (bezugnehmend: Unterstützung der Kindsbetreuung und Stillen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (bezugnehmend: Wundbehandlung nach dem Kaiserschnitt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Hebammen waren supernett
Kontra:
einige Schwestern sind sehr gereizt und genervt, keine Einbeziehung in den Tagesablauf,
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Entbindung liegt schon einige Jahre zurück. Ich kann ich aber noch sehr genau daran erinnern, als hätte ich erst gestern entbunden.
Insgesamt lag ich 10 Stunden in den Wehen. Die Betreuung in diesem Zeitfenster war echt super gewesen. Ärzte, Schwestern und Hebammen haben wirklich klasse Arbeit geleistet. Leider musst dann doch ein Kaiserschnitt gemacht werden.
Bis dahin war alles super!
Doch es hat sich geändert als ich auf Station gekommen bin. Nichts mit Erholung nach dem Kaiserschnitt, am selben Tag musst man allein auf Toilette gegangen sein usw. Es war für mich ein richtiger Kraftakt gewesen, bei knapp über 1,50 m ist es schon eine Herausforderung aus dem Bett zu kommen, wieder zu Bett zu gehen .... den ganzen Tag habe ich nicht anderes gemacht, von den Schmerzen erst gar nicht zu sprechen.
Ich wollte nur raus hier, doch leider hat mein Körper und die Wundheilung vom Kaiserschnitt mir einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Der Tagesablauf ist mehr als Chaotisch!!! Man wurde über nichts informiert,man hat nur alles durch Zufall oder Zuruf erfahren (wenn es um Untersuchungen des Säuglings ging), oftmals ist es der Fall gewesen, dass Visite war und ich nicht mal gefrühstückt hatte, obwohl ich 5 Uhr morgens aufgestanden bin. Beim Stillen ist das Kind immer eingeschlafen, nichts hatte geholfen. Die Schwestern halfen mir nicht und ich war so verzweifelt, sie meinten: ich solle mich so anstellen und es ordentlich machen. Ich fühlte mich auf verlassen Posten und ich habe den Tag entgegen gesehnt, entlassen zu werden. Nach 10 Tagen wurde ich endlich entlassen. Schluss mit Chaos und Hektik!
Ich habe mir auch die Bewertungen von Güstrow angeschaut und mit Rostock verglichen. Sie nehmen sich nicht viel. Fazit: Entweder man hat Glück oder Pech. Wir sind alle nur Menschen und haben gute und schlechte Tage.
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His_mummi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (als Neumama habe ich mich nich gut behandelt gefühlt)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (bezogen auf das Pflegepersonal Station 2)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (bezogen auf die Hebamme)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Nette Hebamme und Kreisssaallärzte
Kontra:
Unfreundliches Pflegepersonal Station 2
Krankheitsbild:
Entbindungstation
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Im Januar 2012 habe ich ein tolles Söhnchen auf die Welt gebracht. Der Kreisssaal hat ein tolles Ärztepersonal und sehr kompetente Hebammen, dort habe ich mich sehr wohl und gut behandelt gefühlt. Als ich nach der Geburt auf die Entbinungsstation 2 gekommen bin, ging für mich persönlich der Horror los. Gestresste Schwestern von denen ich mich wie ein dummer Mensch behandelt gefühlt habe, meine Fragen wurden nicht oder auch nur sehr schleierhaft beanwortet. Nur wenn die Nachtschicht da war, konnte ich meine Antworten erhalten die ich gesucht habe. Als die U2 Untersuchung von statten ging, kaute die Ärztin gemühtlich ihren Kaugummi mit offenen Mund und ließ sich dabei auch nicht stören, das fand ich sehr frech, habe es aber hin genommen da es mir psychisch nicht gut ging und ich einfach nur nachhause wollte.
Mein Fazit: Würde ich noch mal ein Kind bekommen, gerne dort im Krankenhaus weil der Kreisssaal super Inordnung ist...aber Entbindungsstion 2 niiiieewieder im Leben, mein perönlicher Albtraum...ich würde es mit der Entbinungsstation 1 versuchen, aber ist es da genau wie auf der 2 dann werde ich mich nach 24 Std. selber Entlassen!!!! Nicht nochmal so ein Psychoterror.
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vierfachemama berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
keine positive Bewertung möglich
Kontra:
Geltungsbedürftigkeit der Klinik
Krankheitsbild:
Entbindung
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Kann es sein, dass es genau die Klinik ist, über die in einem bekannten deutschen Fernsehsender so viele Entbindungen live zu sehen sind?
Liebe Frauen warum tut Ihr Euch das an?! Ich verstehe das nicht!
Da gehört doch keine Kamera hin!!! Das ist doch soooo Intim und sooo emotional....
Zu meiner Geschichte:
Ich bin selbst Mutter von 4 Kindern. Ich habe in einem anderen Krankenhaus meine Kinder zur Welt gebracht ( südlich von Deutschland) Davon habe ich 3 auf normalen Wege zur Welt gebracht ( sehr schwere schmerzhafte und langwierige Geburten) und meine Kleine ist erst kürzlich per Kaiserschnitt zur Welt gekommen, bei einem Gewicht von 4200 g und einem Kopfumfang von 35 da wollte meine Mausi nicht durch.
Und da sehe ich am 01.05.13 unbeabsichtigt, weil ich nur so rumgeschaltet habe, eine wirklich grausame Entbindung, bei einer jungen Frau etwas adipös und total verängstigt und kraftlos. Das ganze Hebammenteam quetschte und drückte auf den Bauch der armen junge Frau. Der Vater hatte mehrmals einen Nervenzusammenbruch und die Mutter und Schwester waren total überfordert und hilflos. Wie kann man in so einem Zeitalter in dem wir jetzt leben, Frauen so leiden lassen. Das Kind war über 4500g schwer und war nach der Prozedur blau und hing schlaff ein den Händen der Hebammen.
Warum wurde hier kein Kaiserschnitt vorgenommen?
Wollte man für den Sender die Dramatik steigern?
Auf welche Kosten sollte das hier gehen?
Die Mutter bekam erst stunden später ihr Kind in den Arm und war noch sehr apathisch und sehr geschwächt.
In einer anderen vorrangegangenen Sendung, stand das Leben einer jungen Mutter auf dem Spiel. Die Geburt verlief angeblich normal, bis wohl dann bei der Ablösung des Mutterkuchens gleich die ganze Gebärmutter hinterher kam...wie kann so etwas passieren? . Zog die Hebamme zu sehr an der Nabelschnur?
Liebe werdende Mütter,ich möchte an Eure Ehre und den Wert der Schwangeren und Mutter appellieren. Last das Fernsehteam draußen. Es ist Eurer Leben!
Ich muss hier nochmal was los werden: Ich bin selbst Krankenschwester und Ergotherapeutin und in all den Jahren meiner Berufstätigkeit, habe ich meine Klienten und Patienten nicht zum "Hampelmann" für andere Neugierige gemacht! Das Klinikpersonal ist auch für die Patienten, die in Ihrer Entscheidungsfreiheit unsicher sind und vielleicht dies aus einer großen Geldnot heraus entscheiden, verantwortlich!
Wenn ich hier bedenke, dass dies in einer ehemaligen DDR-Klinik erlaubt wird, dass Kameras und Fernsehteams, sich an schmerzverzehrten Gesichtern, lebensbedrohlichen Situationen und hilflosen Gebärenden ergötzen, erschreckt mich das sehr.
Das würde mich schon als Hebamme stören! Wäre ich Hebamme, würde jeder Fremdling rausfliegen! Also diese Oberhebamme kann ich nicht verstehen...
Damals handelten die Kliniken unter strengen Auflagen und Vorschriften und DAS was professionell und weitaus fachlicher und kompetenter. Und wenn wir noch diesen Standard mit der heutigen fachlichen und medizinischen Entwicklung verknüpfen könnten, würde so was nicht passieren.
Profitgier vor Wohl des Patienten!
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Neo2012 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Ich bin sehr enttäuscht. Es sollte einer meiner schönsten Tage sein. War froh als wir endlich weg von diesem Schlachthaus waren)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung? Ach ja, die im Patientenbrief zur Abrechnung stehen aber nie geführt wurden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Behandlung? Naja wenn man im vorbei gehen Entscheidungen fällen wirklich med. Behandlung nennen soll?)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Liebe Schwestern und Hebammen, Neonatologie
Kontra:
zu wenig Personal, schlechtes Essen, Hygiene!
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
In dieser Klinik sollte man sich gut überlegen ob man entbindet. Man kann dass nur mit einer Fabrik vergleichen. Das arme Personal ist mit viel zu vielen Patienten überlastet. Trotz dessen muss ich sagen das der Großteil sehr bemüht, war auf der Gyn 3 (dort war es extrem unhygienisch, besonders das Bad was man mit anderen 3 Schwangeren die unter anderem Infektionen hatten und auch nicht geschafft haben ihr Hinterlassenschaften zu entfernen, teilen musste. Was die Putzfrauen aber auch nicht wirklich gemacht haben.), dem Kreißsaal, Wöchnerinstation 1 und Neonatologie. Das Essen war schlimmer als in jeder Arbeiterkantine und für Schwangere und erst recht für Stillende völlig ungeeignet. Musste meine Kleine nach einer schwierigen Schwangerschaft 6 Wochen zu früh per Kaiserschnitt entbinden. Leider bin ich an einen total gelangweilten und desinteressierten Arzt geraten. Aufklärung über Ablauf und Folgen gab es nicht ( es war keine Not- op und wurde dort erst beschlossen ohne Überlegung zu einer Alternative) und eine Kontrolle der Bauch- op während des ganzen Aufenthaltes durch einen Arzt gab es auch nicht. Das Endergebnis ist schrecklich. Sehr schiefe, stark nach einer Seite verzogene Narbe mit überliegender dicken Wulst obwohl ich sehr schlank bin. Von den körperlichen Problemen von den Folgen des schlecht gemachten Kaiserschnitt ganz zu schweigen mit denen ich jetzt bei mehren Ärzten in Behandlung bin. Ich wurde von einer jungen Frau zu einer Dauerpatientin gemacht. Danke schön dafür. 2 Stunden Kaiserschnitt bringt ja auch mehr Geld als 10 Stunden den Kreissaal zu besetzen und sich rechtlich nicht auf der sicheren Seite zu bewegen. Aber dann bitte schön bricht man sich ja wohl morgens zu Schichtbeginn keinen Zacken aus der Krone sich Mühe zu geben oder? Es ist eine Frechheit wie man so gleichgültig mit den Leben und Körpern fremder Menschen umgeht. Denen fehlt leider die Konkurenz. Man hat ja keine Wahl. Leider. Wenigstens die Neo war toll.
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baby2010 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Viele Sachen wurden uns nicht mitgeteilt!)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (aus Medizinischer hinsicht war bis auf die Vollnarkose für die Dammnaht, alles O.K.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (es wurden von einer Angestellten (Cousine meines Mannes) einfach ihr Vater über den Tod unseres Babys berichtet, ohne uns zu fragen ob das ok ist!!!)
Pro:
nettes Personal
Kontra:
viel Verschwiegenheit im falschen Moment
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
nein
Entbindung auch ambulant möglich:
nein
Erfahrungsbericht:
Also soweit war eigentlich alles ok!
Aber es gibt dinge die ich bis jetzt nicht verstehe, warum musste mein Dammschnitt unter Vollnarkose genäht werden??
Warum kam kein Kinderarzt nach dem Tod meines Sohnes zu mir?
Warum durfte der Papa nicht bei der Geburt dabei sein?
Warum brachte man meinen Sohn erst nach 5-9 min. zu den Kinderärzten?(erwar 12 Wochen zu früh)
Warum durfte nicht wenigstens der Papa seinen Sohn einmal lebend sehen?
Warum erfuhr ich erst 1 1/2 Stunden nach der Geburt das mein Sohn Tot ist?
Warum surften wir ihn nicht mal eine Stunde lang Begrüßen und Verabschieden?
Alles in allem ein schreckliches erlebniss für mich!
Dafür war die Betreuung auf der Gyn 2 Vollkommen in Ordnung, die Ärztin und auch die Schwestern waren sehr einfühlsam!!!
Ich möchte kein Kind mehr dort im Krankenhaus bekommen, aber trotz allem muss jeder selber entscheiden wo und vor allem unter welchen Bedingungen man Entbinden möchte!!!
hallo
Ich wollte nur sagen das mich das was Sie geschrieben haben ganz dolle bewegt hat...Ich könnte mit soetwas nicht so umgehen und so gefasst bleiben..Ich wünsche viel Glück
Es ist wirklich sehr traurig und ich fühle wirklich mit. Aber keiner möchte ein Kind verlieren, auch keiner vom Fachpersonal gibt ein Kind auf und tut nicht alles menschenmögliche um es zu retten.Auch erhält jeder die Möglichkeit Abschied zunehmen solange wie er möchte. Ich wünsche ihnen alles,alles gute!
Ich trauere mit Ihnen und bin sehr erschüttert über die Vorkommnisse. Ich bewundere Ihre Stärke und hoffe sie hält lange genug an, um das Leben wieder lebenswert zu machen. Ich kann nur sagen dieses Klinikpersonal hat sich ein Stückweit strafbar gemacht und dies zeugt von der Abgestumpftheit, da passieren genau solche Fehler. Schlimm!!!
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KEIN schöner Aufenthalt,Leider!!!
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muckimr berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Hebammenschwestern sehr nett!!!
Kontra:
Entbindungsstadion 2 nicht zu empfehlen!!!
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
nein
Erfahrungsbericht:
ich habe leider keine schöne erinnerung an die entbindungsstation 2,es gab sehr nettes personal,(leider hatte diese zur meiner zeit nachschicht) und das weniger nette personal(die natürlich tagsüber mein ansprechpartner waren) sehr viele vom eigenen personal wissen was da so abgeht aber man kann wohl leider nix daran ändern(aussagen vom personal) ich habe nach meiner zeit in diesem krankenhaus an schweren wochenbettdepressionen gelitten!!! diese zeit sollte eigentlich mit die schönste zeit für die frischgebackenen eltern sein deshalb mein rat für alle werdenden Mütter und natürlich auch Väter, lasst euch auf die stadion 1 einliefern,ganz ganz anderes personal!!! Schade das man so etwas in der heutigen zeit sagen muss..........
Woher weißt du denn, ob die auf Station 1 netter sind? Hast du denn schon persönliche Erfahrungen dort gemacht? Ich kenne ganz viele die sich sehr wohl gefühlt haben auf der 2 , sowie ich selber auch.;-)
Ich habe 12/2010 entbunden. Mir wurde zuvor geraten, unbedingt auf entbindungsstation 1 zu gehen. Im Nachhinein fragte ich mich, was wohl auf der 2 passieren mag!werden da die Babys geschlagen??! Verzeihung!ich will damit sagen,dass ich auf der 1 keine guten Erfahrungen gemacht habe: ich wurde von einigen Schwestern echt mies behandelt, ständig angeschnauzt, systematisch verunsichert usw.
Zimmer war immer voller Besuch, ebenso wie der Wickel/stillraum nebenan. Ich Frage mich,ob die mir das stillen vermiesen wollten? Es kamen Sprüche von der schwester wie: das ist hier doch keine Peepshow. Ich bin in 3 Tagen so gut wie nie zum essen gekommen: Platzmangel! Geschlafen habe ich auch keine Minute. Am 2. Tag habe ich gebettelt,entlassen zu werden. Mit den Ärzten hatte ich im grossen und ganzen wohl glueck gehabt. Mit den meisten Schwestern hingegen gar nicht.
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Anna212021 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nettes und kompetentes Personal auf Entbindungsstation
Kontra:
Sehr unfreundliche Hebamme
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In den frühen Morgenstunden des 27.06. habe ich meine Tochter in der Südstadtklinik entbunden.
Vorweg möchte ich sagen, dass alle Ärzte, Hebammen, Krankenschwestern, Reinigungspersonal auf der Entbindungsstation sehr nett und freundlich waren!
Leider war die Hebamme, die ich während der Geburt hatte, sehr unfreundlich und vollkommen unempathisch. Kein Lächeln, kein gutes Wort, keinerlei Freundlichkeit. Zum Glück ging die Geburt zügig vorbei. Nur 1 Beispiel: nach dem CTG messen, hat sie mich aufgefordert aufzustehen und ist aus dem Zimmer gegangen. Ich wußte nicht wohin. Ich bin mit meiner Tasche hinterher und hatte auf dem Flur die nächste Wehe. Da ich ihr nicht gleich folgte, kam sie aus dem Kreißsaal zurück und fragte mich, ob ich denn nun kommen würde oder mein Kind im Flur entbinden möchte:-o
Tipps und Ratschläge unter der Geburt Klangen bei ihr nur wie Befehle.
Mit der Geburt meiner Tochter, werde ich auch immer diese vollkommen unfreundliche Hebamme in Verbindung bringen. Das sollte so nicht sein.
Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, mich dafür entschuldigen zu müssen, dass ich gerade in ihrer Schicht mein Kind bekomme und ihr Arbeit mache.
Ihre Bewertung haben wir gelesen und bedauern es sehr, dass Sie mit der Betreuung durch eine Mitarbeiterin unserer Klinik unzufrieden waren.
Ihre Schilderungen sind dem Team des Kreißsaals zur Besprechung zugeschickt worden.
Für diese Hinweise und Ihre positiven Rückmeldungen zu unserem netten und kompetenten Personal der Entbindungsstation danken wir Ihnen und wünschen Ihnen und Ihre Familie alles Gute und Wohlergehen-
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contigo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Großteil des Personals, Essen, räumliche Ausstattung bis auf die Betten
Kontra:
einzelnes Personal, Betten, keine Vorhänge zwischen den Bettnachbarn
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe Ende März 2021 mein erstes Kind entbunden und war anfangs sehr sehr angetan von den dortigen Schwestern! Sie haben sich sehr gut um mich und mein Kind gekümmert. Dass das Bett nicht automatisch verstellbar war, kann man sicherlich nicht erwarten, war für mich, nach der doch nicht ganz einfachen Geburt, allerdings teilweise problematisch. Z.B. musste ich aufstehen, um das Bett aufzurichten, was mir auch 2 Tage nach Geburt schwer gefallen ist. Von Tag zu Tag wurde ich nun aber selbstsicherer im Umgang mit dem Kind und auch kräftiger. In meiner letzten Nacht in der Klinik hatte ich leider das Vergnügen mit einer scheinbar gestressten Nachtschwester. Alles, was ich machte, schien falsch zu sein. Der Ton wurde immer barscher. Dinge, die mir von den Kollegen gezeigt wurden, waren auf einmal falsch - das mache hier keiner so. Später bestätigte mir meine Bettnachbarin aber, dass es ihr genauso wie mir gezeigt wurde. Unter Tränen wickelte ich vor ihr mein Kind und fühlte mich als Versagerin. Sicherlich taten die Hormone ihr Übriges. Erst als ich komplett aufgelöst wieder in meinem Bett lag, nahm sie sich etwas Zeit für mich und beruhigte mich. Gleichzeitig stellte sie aber in Frage, ob ich den nächsten Tag wirklich die Klinik verlassen sollte, was solle ich zu Hause allein machen? - Ohne sie? Ich wusste, was zu tun war.
Ich verließ den nächsten Tag die Klinik. Mein Kind musste ich anfangs zufüttern, weil ich nicht genug Milch hatte. Dafür habe ich eine großartige Hebamme mit deren Hilfe ich wieder deutlich selbstsicherer geworden bin. Mein Kind hat kräftig zugenommen und wird mittlerweile voll gestillt.
Es ist schade, dass mir durch eine einzelne Person der Klinikaufenthalt so schlecht in Erinnerung geblieben ist, wo sich doch die meisten so lieb um uns gekümmert haben. Das Wichtigste, was ich gelernt habe und das sogar von der Nachtschwester, höre immer auf dein Bauchgefühl! Und zu Hause ist es nunmal immer am Schönsten.
Ihren Hinweis die Ausstattung betreffend und den Umgang im Nachtdienst haben wir aufgenommen und bedauern es sehr, dass Sie unzufrieden waren. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie sich persönlich mit uns über die folgende E-Mail-Adresse <[email protected]> in Verbindung setzen.
Für die Informationen und Ihre positiven Rückmeldungen möchten wir uns herzlich bei Ihnen bedanken.
Auf diesem Weg wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und verbleiben mit vielen Grüßen aus dem Klinikum Südstadt Rostock.
Rostock braucht eine Auswahlmöglichkeit für Geburtsorte
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SuseBaZi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Hebamme in der Nachtschicht, einzelne Schwestern auf Entbindungsstation
Kontra:
Stationärer Aufenthalt vor Entbindung
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:
Im November 2020 bin ich als Erstgebärende zuvor stationär aufgenommen worden wegen vorzeitigem Blasensprung bei fehlender Wehentätigkeit. Von ärztlicher Seite fühlte ich mich gut aufgeklärt und in alle Entscheidungen involviert. Auf der vorgeburtlichen Gyn-Station fühlte ich mich sehr alleingelassen, es kam lediglich auf Klingeln jemand nach mir schauen. Nach dem Wehencocktail am Vormittag, gingen am Abend die Wehen los, in relativ kurzen Abständen, geäußerte Bedenken wurden teilweise weggeredet. Nachts kam ich mit geöffnetem Muttermund bei 8-9cm in den Kreißsaal (Untersuchung erfolgte erst auf meine Bitte), an der Stelle durfte dann auch der werdende Vater zu mir.
Positiv hervorheben möchte ich die tolle Hebamme, die mich und 4 weitere Frauen in ihrer Nachtschicht betreute und da war, wenn ich sie brauchte. Mein Partner und ich fühlten uns sehr gut von ihr betreut, trotz der hohen Belastung. Sie blieb durchweg ruhig, professionell und ging auf mich ein. Und so holte sie mein Kind auch nach ihrem Feierabend auf die Welt, trotz Drängen ihrer Kollegin bezüglich Übergabe an die Frühschicht. Eine tolle Frau mit viel Erfahrung.
Der stationäre Aufenthalt auf der Entbindungsstation war weder durchweg positiv noch durchweg negativ, eine junge Mutter ohne jegliche Erfahrung würde sich bereits dort schnell überfordert fühlen. Des weiteren ist es sehr schwer, sich in einem Zweibettzimmer von den Strapazen der Geburt zu erholen, quasi unmöglich.
für Ihre Rückmeldung zu Ihrer Entbindung in unserem Klinikum danken wir Ihnen.
Wir haben Ihre positiven Hinweise und die kritischen Anmerkungen aufgenommen und diese dem Team zur internen Besprechung weitergeleitet.
Gern können Sie uns per E-Mail oder tefefonisch unter der Nummer: 0381/4401-7452 erreichen, sollten Sie mit uns über Ihre Erfahrungen ins Gespräch kommen wollen.
Mit freundlichen Grüßen für Sie und Ihre Familie
Ihr Team des Klinikum Südstadt Rostock
Notkaiserschnitt war Rettung in letzter Minute
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JungeMutter22 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Oberärztin Kreißsaal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 25.04.2019 wurde ich mit starken Unterleibschmerzen eingeliefert und man hat gleich ein CTG gemacht wo keine Wehentätigkeiten zu sehen waren jedoch im Ultraschall was man anschließend gemacht hat hat man eindeutig gesehen dass zu wenig Fruchtwasser vorhanden war und die Plazenta irgendein Problem hatte. Am nächsten Tag wurde ein genaueres Ultraschall gemacht wo man meinem Mann und mir dann mitgeteilt wurde dass bei mir eine schwere Plazentainsuffizenz vorliegt jedoch wurde es vom Wiener Frauenarzt zu keiner Zeit festgestellt worden. Beim Kaiserschnitt konnte mein Mann auch dabei sein und wir haben es dem Personal zu verdanken dass unsere Tochter noch lebt denn wenn sie nicht so rasch reagiert hätten wäre unsere Tochter gestorben daher kann ich so manche Bewertungen nicht verstehen.
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0815Rostockerin berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung, Kinderarzt
Kontra:
Betreuungsschlüssel, Krankenhausroutine
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Da mein Kind sich sehr viel Zeit ließ, musste ich leider zur Einleitung in die Klink. Geplant war eine außerklinischen Geburt. Da letztendlich eine Saugglocke eingesetzt werden musste, bin ich im Nachhinein jedoch froh, dass ich doch dort entbunden habe.
Insgesamt sind meine Erfahrungen sehr gemischt. Vermutlich auch dank Einleitung hatte ich sehr schnell sehr starke Wehen. Leider fühlte ich mich sowohl am CTG als auch im Wehenzimmer und Kreißsaal nur sporadisch betreut. Mit etwas mehr Unterstützung seitens des Fachpersonals hätte ich mir z.B. einige Stunden “falsches“ Atmen ersparen können. Auch tauchten ständig neue Gesichter auf, sodass ich mich nicht einmal an die Hebamme oder Ärztin erinnere, mit der ich nach vielen Stunden mein Kind gebar. Dies möchte ich allerdings v.a. der heutigen Krankenhauspolitik anlasten. Mit einer Ausnahme waren alle Personen mir und meinem Partner gegenüber stets nett und hilfsbereit. Als aus medizinischen Gründen am Ende alles schnell gehen musste, fühlte ich mich gut betreut und in kompetenten Händen. Ich bin sehr dankbar, dass die Ärztin alles mögliche für eine natürliche Geburt getan hat und ich so einen Kaiserschnitt vermeiden konnte. Beim anschließenden Nähen war ich so gut betäubt, dass ich keine Schmerzen hatte. Auch auf unseren Wunsch, die Nabelschnur auspulsieren zu lassen, wurde eingegangen.
Auch da ich nach der Geburt kreislaufmäßig sehr geschwächt war, blieb ich bis zum 3. Tag in der Klinik. Dies hatte u.a. den Vorteil, dass in dieser Zeit bis zur U2 alle nötigen Untersuchungen am Kind durchgeführt wurden. Hierbei ist mir v.a. der Kinderarzt als sehr positiv in Erinnerung geblieben. Ansonsten war das Personal größtenteils nett und verständnisvoll. Einige Ansichten, z.B zum Stillen, schienen mir jedoch recht veraltet. Der Krankenhausroutine geschuldet fand ich es am störendsten, dass ständig jemand ins Zimmer kam und etwas wollte. Für die nächste Geburt würde ich mich wahrscheinlich nach einer anderen Klinik umsehen.
1 Kommentar
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Angehöriger,
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Aufgrund der Anonymität des Forums können wir den Sachverhalt nicht vollständig aufklären und bitten Sie daher, sich mit uns per Mail <[email protected]> in Verbindung zu setzen.
Ihre positiven Schilderungen unser ärztliches Personal und die Betreuung auf der Intensivstation betreffend haben wir aufgenommen und in die betreffenden Bereiche weitergeleitet.
Auf diesem Weg wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Südstadt Rostock.