Klinikum Halle/Westf.
Winnebrockstraße 1
33790 Halle (Westfalen)
Nordrhein-Westfalen
61 Bewertungen
davon 13 für "Innere"
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Sehr nettes personal
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Hoher Blutdruck
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich fühlte mich Alles in Allem gut aufgehoben, gut behandelt und ernst genommen. Die Wartezeiten waren kurz und der Ablauf gut geregelt.
Freundlichkeit und Pfleger*innen mit ganz viel Herz
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Führsorge, Umgang mit Angehörigen
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Wundrose (Pat. Dement)
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Tolle Station. Liebevolle Mitarbeiter. Kümmern sich wirklich herzlich um die Patienten und auch um die Angehörigen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Pneumonie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ausgesprochen freundliche und gleichzeitig kompetente Versorgung
Keine würdige Behandlung im Altet
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Auf dieser Station möchte ich NIE landen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine Beratung)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine Ansprechbarkeit der behandelnden Ärzte für die Angehörigen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Vielleicht muss man Privatpatient sein, um im hohen Alter eine würdevolle Behandlung zu erfahren ! Traurig und beschämend !)
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Genervtes, gestresstes, unfreundliches Personal
- Krankheitsbild:
- Altersschwäche
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Leider muss ich eine „unterirdisch“ schlechte Behandlung meines Vaters, der mit 93 Jahren zwar ein hohes Alter hatte, aber dennoch eine würdevolle Behandlung verdient hat, in dem Bereich Innere, Station 3, reklamieren als Angehörige Tochter. Das Personal in diesem Bereich gestresst, keinesfalls einfühlsam bis auf eine Pflegerin in diesem Bereich ! Bei Nachfragen besorgter Angehöriger wurde genervt reagiert , die Erreichbarkeit der Ärzte/Oberärzte rudimentär! Schade und Traurig ! Bei dem Ableben meines Vaters waren wir bei ihm, die Reaktion der Diensthabenden Schwestern, als wir sie dann informierten über den Tod, war von Einfühlsam WEIT entfernt !
Auch wenn sehr betagt, die Würde des Menschen sollte stets im Vordergrund stehen. Bis auf eine Schwester habe ich das leider auf dieser Station über 2 Wochen nie erlebt ! Das ist sehr traurig !! Mein Vater verstarb in einem optisch unwürdigem Anblick, die Reaktion des Diensthabenden Personals in dieser Schicht, genervt und unerwünscht. Sehr schade !!!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Hohe Kompetenz
- Kontra:
- Lange Weile
- Krankheitsbild:
- Entzündung, Wundrose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Freundliches Personal.
Jeder Wunsch wird versucht zu erfüllen.
Das Essen ist leider nur mittelmäßig. Dennoch werden Extrawünsche beachtet.
Die Ärzte sind sehr kompetent.
Alles in allen kann ich den Ruf, den das Klinikum hat, nicht verstehen.
Ich war sehr zufrieden.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Alles top
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- Galle
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Freundliches Personal, kompetentes Fachpersonal, saubere und ruhige Zimmer, es werden alle Wünsche erfüllt, Essen nach Wunsch, war schmackhaft, klare Informationen vom behandelnden Arzt - was will man mehr?
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ärzte und Pflegekräfte sind super.
Zustand der Zimmer verbesserungswürdig (kaputte Steckdosen, ungemütlich, dreckige Wände).
Essen ist total lieblos und schmeckt nicht.
Immunschwäche ( lykhozyten)
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Freundlich / kompetent
- Kontra:
- . / .
- Krankheitsbild:
- Die Anzahl der weißen Blutkörperchen sind zu gering ( Immunschwächekrankheit)
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde von meinen Dermatologen in die Rosenhöhe überwiesen, große Untersuchung....keine Betten frei nach 1 St. weiter nach Halle super Aufnahme innerhalb von 10 Min. Untersucht , dokumentiert weiter aufs Zimmer Station 4H 10 Min. Später einzelunterbringung wegen zu geringer weißer Blutkörperchen. Das Plegepersonal war zu jeder Zeit freundlich und auch mal kurz Zeit für Problemchen .Es wurde immer angeklopft bevor sie eintreten.Essen war auch ok.Auch die Ärtzte waren meiner Meinung Kompetent .Im Großen und ganzen kann ich mich nur bedanken !
Sehr gute Erfahrung im Klinikkum Bielefeld-Halle gemacht
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr kompetente Ärzte - und Pfegepersonal
Teamgeist
Fühle mich als Patient wahrgenommen - für Fragen immer ein Ansprechpartner
kann das Krankenhaus nur weiterempfehlen
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (nicht beurteilbar, da es keine objektiven Angaben gab und Ärztin mit Arztnimbus nicht in der Lage war, angemessenen Auskunft zu geben)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nettes Pflegepersonal, moderne Intensivstation
- Kontra:
- sozial inkompetente Ärzte, fehlende Namensschilder (bzw. alternativ Ausbleiben einer persönlichen Vorstellung), Gespräche über den Tod in Gegenwart des Patienten
- Krankheitsbild:
- V.a. Lungenembolie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Erfahrung bezieht sich auf die Intensivstation der Klinik, auf der sich meine Großmutter befindet.
Ich (2 medizinische Ausbildungen und ein Universitätsabschluss in Psychologie) habe noch NIE so etwas sozial inkompetentes erlebt.
Meine Familie schlägt sich mit vielen Entscheidungen herum (noch Dialyse, Bronchoskopie, etc.). Ich fragte eine Schwester, ob heute noch ein Arzt käme. Diese teilte mir mit, dass die Visite schon durch wäre. Sie würde die Ärztin aber fragen. Sie kam wieder mit der Antwort: "Die Ärztin hat heute morgen schon mit jemanden gesprochen". Sie fragte ob ich was bestimmtes wissen möchte.
Da es für die Beratung meiner Familie wichtig war, den Schweregrad der Lungenembolie zu erfahren, sagte ich der Schwester, dass es mir reicht zu wissen, ob es eine zentrale oder periphere Lungenembolie ist. Naive Frage von mir...
Kurz darauf kam eine sehr gereizte Ärztin ins Zimmer und fragte, wer wissen wolle, ob es sich um eine zentrale oder periphere Lungenembolie handelt. Etwas irritiert, über den gereizten Ton,outete ich mich.
Frau (Dr.) Noname (kein Schild, keine Vorstellung) haute mir die Frage im die Ohren: "SOLL ICH SIE (anm.:meine Großmutter) UMBRINGEN?"
Ich dachte mich überrollt ein Bus!
"WIE SOLL ICH OHNE MRT WISSEN, WAS DAS FÜR EINE EMBOLIE IST. SAGEN SIE MIR DAS! KREATININ IST ÜBER 5."
Im Laufe dieses Gespräches fiel ein weiteres Mal die Frage, ob sie meine Großmutter umbringen soll.
Meine Großmutter ist bei vollem Bewusstsein und ansprechbar (was mich irritiert, wenn ich "Lungenembolie" höre). Unabhängig davon, dass man sich als Arzt auf einer Intensivstation nicht so süffisant gegenüber Angehörigen verhält, ist es im hohen Maße inkompetent Angehörige vor dem Patienten zu fragen, ob man diesen umbringen soll.
Ich habe Verständnis, dass man nicht täglich mit zig Angehörigen reden kann. Es wäre auch völlig okay gewesen, auf die nächste Visite zu verweisen. Aber ich kann Blutwerte nicht hellsehen. Dieses bedarf ebenfalls Auskunft!!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- die Schwestern waren sehr nett
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nie wieder auf die Innere. Die Ärzte sind zwar nett aber haben null Ahnung. Wenn sie nicht weiter wissen ist die Psychoecke dran. Holen sich zwar Unterlagen von behandelden Ärzte schliessen sie aber aus der Behandlung aus weil sie ja was anderes sagen könnten wie sie wollen.
ich war 4 Wochen da und es wurde alles versaubeutelt.
Auch wurde man als Patient nicht ernst genommen, wenn sie irgend was hatten wurde sich daran Festgesessen irgendwas anderes wurde gar nicht erst zugelassen. Ich bin nicht gerade Schlank ist ja nicht so schlimm nur ich konnte nichts essen ich hatte keinerlei Hungergefühl und schon 3 Tage nichts zu mir genommen, hab dieses bei der Visite angesprochen zurück kam nur ein diskriminierender Spruch des Arztes. Auch meine Lungenprobleme wurden nicht ernst genommen.
bei einer Bettnachbarin wurde ein Schlaganfall nicht erkannt trotz eindeutiger Symptome
Der Oberhammer war sie wollten mir keinen Sauerstoff geben obwohl ich drauf angewiesen bin Ihre Werte sind gut sie brauchen das nicht
Die arbeiten mit Ärzten zusammen die von vornherein voreingenommen sind, die nicht in der Lage sind objektiv zu arbeiten.
Was ich bei den Ärzten erlebt habe mit denen die Zusammenarbeiten ist unglaublich und wird Strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
ich habe es denen in Halle zu verdanken das ich auf meinen sehenden Auge kaum noch was sehen kann, trotz Hinweises ich habe erheblich Probleme mit dem sehen und Schmerzen am und Im Auge wurde ich nicht zu einem Augenarzt gebracht.
Auch der dortige Sozialdienst ist Katastrophal.
Anstatt den Menschen ein wenig Beiszustehen wurden die Niedergemacht, Behauptungen
aufgestellt die nicht der Wahrheit entsprachen, Sachen weiter erzählt die auch gelogen waren es wurde sogar noch darauf behaart.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (kann ich nicht beurteilen)
- Pro:
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Habe Ende Febrauar 2012 meinen Mann mit einem (plötzlich!!!) sehr stark vergrößerten li. Auge und einem sehr hohen Blutdruck und dumpfen Kopfschmerzen ins KH Halle gebracht. Die erstmalige Diagnose: Bindehautentzündung (!!!?) und Bluthochdruck (wußten wir). Der aufnehmende Arzt war ein 'junger Halbgott in weiß' . Erst nach UNSEREM Drängen (!!!) ist ein CT und MRT tatsächlich durchgeführt und eine Dissektion der linken Halsschlagader festgestellt worden. Ausser einer medikamentösen Einstellung ist mehr nicht passiert. Die Quintessenz war: AM TAG NACH DER ENTLASSUNG erlitt mein Mann einen schweren Schlaganfall (mit 52 Jahren) mit rechtsseitiger Lähmung, incl. einer schweren Sprachstörung. Heute weiß ich, dass das vergrößerte Auge ein typisches Zeichen für eine Dissektion ist (lt. Neurologen). Nach meinem Dafürhalten war mein Mann ein 'Fall' für die 'Stroke Unit' (Schlaganfallstation). Dass solche Stationen existieren erfuhr ich erstmalig am Abend des Schlaganfalltages!!! Für mich haben die behandelnden Arzte den Fall (offensichtlich) völlig bagatellisiert und damit komplett versagt!!!!!!!!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
keine eingangsuntersuchung, nur 2 wochen abgelegen,mit anderem patienten mit total anderer erkrankung verwechselt.
falsche medikamente
1 Kommentar
Wenn Sie sich in der Sache sicher sind, dann kann ich Ihnen und Ihrem Mann nur dringend raten, sich einen Fachanwalt für Arzthaftungsrecht zu suchen. Ich bin selber durch einen Arztfehler inkomplett ab dem 12. Brustwirbel querschnittgelähmt (aber anderes Krankenhaus). Und an meine Zustand wird sich mit jetzt 35 Jahren auch nie etwas ändern. Deswegen läuft aktuell die Klage. Wir streiten um eine Summe von insgesamt ca. 4,8 Millionen € inkl. 165.000 € Schmerzensgeld.
Zögerm Sie nicht zu lange und handeln Sie, denn das Geld werden Sie gut gebrauchen können. Aber beeilen Sie sich, nicht dass Sie die Verjährungszeit überschreiten.