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MH96 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nette Krankenschwestern
Kontra:
Extreme Wartezeit trotz hohen Fieber und hohen Puls
Krankheitsbild:
Hohes Fieber Hoher Puls
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir suchten spät nachts die Kinderklinik in Passau auf. Unser Sohn hatte hohes Fieber bekommen und auch sehr hohen Puls.
Das ging gegen 19:00 Uhr Abends los Da ist natürlich kein Kinderarzt mehr da.
Eigentlich wollte ich bis zum nächsten Tag einen Samstag warten und zur Notfallpraxis gehen aber da sein Fieber nicht runterging und sein Puls so hoch war haben wir uns entschlossen nach Passau zu fahren.
Dort wurden wir auch gleich von einer netten Schwester Empfangen die sein Fieber gemessen hat und seinen Puls.
Natürlich schlug das Gerät gleich aus und fing an zu pieben da der Puls so hoch war.
Sie sagte uns gleich das es etwas dauert da auf Station Aufnahmen sind.
Was natürlich vorgeht. Aber nach über 2 Stunden kam immer noch niemand.Eine andere Mutter fragte wann jemand zu den Kindern kommen würde weil wir alle schon fast 3 Stunden mit kranken Kindern warten. Die Schwester sagte es ist ein Notfall gekommen es dauert noch. Das haben wir natürlich verstanden. Wir machten uns dann alle auf dem Heimweg weil die Wartezeiten extrem lange sind. Unter 3-4 Stunden Wartezeit sieht man hier leider keinen Arzt.Insgesamt waren wir zu dritt die wieder gegangen sind.
Wie Sie schildern, waren Sie an einem Freitag um 19 Uhr in unserem Haus. Hier ist die Bereitschaftspraxis der Kassenärztlichen Vereinigung zuständig. Das bedeutet, dass hier niedergelassene Ärzte für den Dienst eingeteilt sind. Auf diese Abläufe haben wir keinen Zugriff. Ihre Behandlung wurde von der Seite lt. Ihrer Schilderung nicht abgeschlossen. Gerne geben wir Ihre Rückmeldung weiter.
Das Team der Kinderklinik ist ab 20 Uhr zuständig.
Wir bedauern, dass Sie Grund zur Unzufriedenheit hatten. Wartezeiten von 2 – 3 Stunden sind für Eltern und Kinder immer unangenehm, dafür haben wir vollstes Verständnis.
Unsere Patienten werden beim Erstkontakt durch eine Mitarbeiter/in triagiert, d.h. es erfolgt eine Bewertung nach Symptomen und der Schwere des Krankheitsbildes. Dies ist für Kliniken ein übliches Instrument zur Patientensteuerung. Hier sind Wartezeiten bis zu 6 Stunden möglich, da es sich um eine „Notaufnahme“ handelt. Wie im Fall von Ihnen beschrieben, waren die Ärzte verhindert, da sie bei einem Notfall waren, dadurch entstand diese Situation.
Wir verstehen, dass Eltern aufgeregt sind, wenn das eigene Kind erkrankt ist. Wir bitten Sie jedoch auch um Verständnis, dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten handeln, und unsere kleinen Patienten immer im Mittelpunkt stehen, soweit es die Situation zulässt. Die Finanzierung der Kliniken durch die Kostenträger (Krankenkassen) sieht nicht vor, viel Personal vorzuhalten, um die Wartezeiten kurz zu halten. Notfälle haben immer Vorrang.
Unser Personal gibt das Beste und Möglichste am Tag, in der Nacht und auch am Wochenende. Wartezeiten lassen sich in Kliniken nicht mehr verhindern.
Wir hoffen, dass es Ihrem Kind wieder gut geht, und Sie sich ein anderes Mal von unserer medizinischen Kompetenz überzeugen lassen.
Beste Grüße an Sie und Ihre Familie
Kinderklinik Passau
Verbesserungsbedarf bei der organisatorischen Abläufen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Manissl berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sauber, Ärzte u. Pfleger sind nett
Kontra:
Abläufe nicht optimal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Aufenthalt mit meinem Kind war ungeplant.
Bei der Aufnahme in der Notfallambulanz ging es auch recht zügig zu.
Nur leider haben dort die Ärzte die die ersten Einschätzungen machten und Untersuchungen durch führten, nicht auf den elterlichen Rat gehört (betrifft Blutabnahme/Zugang legen), was zu unnötigen Stress und Schmerzen bei meinem Kind führten.
Am nächsten Tag kam die ärztliche Visite erst am Abend. Klar mein Kind schlief auch, und sollte nicht gestört werden, was ich auch positiv fand . Dennoch war von 8.00 Uhr - 18.00 Uhr genügend Zeit mal nach dem rechten zusehen.
Einige Aussagen der Diensthabenden Ärztin wie z.b.
Es war viel los oder ich dachte meine Kollegin war schon da, waren nicht angemessen. Sich zu entschuldigen wäre die bessere Lösung gewesen.( Zu dem Zeitpunkt hatte mein Sohn 40 Grad Fieber). Abgesehen davon war sie höflich und hat die nächsten Schritte ausführlich erklärt. Die Visite am nächsten Tag erfolgte dann am Vormittag, wie gewohnt.
Im Allgemeinen kann ich sagen, das die Ärzte sehr nett sind und die Schwestern überwiegend auch.
Besonders die Schwester Le.Dam. hat sich rührend um uns gekümmert.
Auch zum Dr. Kuz. aus früheren Behandlungen kann ich nur sagen, dass wir froh sind von ihm behandelt worden zu sein. So sollte sich ein Arzt um seine kleinen Patienten kümmern. TOP!
Bis auf das Putengyros, das war extrem versalzen, war das Essen in der Klinik schmackhaft.
Leider hatte das mit dem Frühstück nicht so geklappt wie eigentlich ausgesucht/ausgefüllt wurde. Z.b. entweder fehlte die Wurst oder die Semmel. Oder es war etwas drauf was garnicht bestellt war.
Es gibt also noch einige organisatorische Dinge zu verbessern.
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wir freuen uns über Ihr Lob, und bedauern jedoch, dass Sie Anlass zur Kritik zu Abläufen während des Aufenthaltes in der Kinderklinik hatten.
Ich möchte mich im Namen des Direktoriums entschuldigen, dass Sie Grund zur Unzufriedenheit haben. Unser Anspruch ist es, dass die Eltern zufrieden sind.
Gerne erfahren wir mehr zu Ihren Anliegen, damit wir die Abläufe prüfen und ggf. verbessern können.
Wir freuen uns, wenn Sie mit uns über [email protected] in Kontakt treten.
Die Mitarbeiter der Organisationsentwicklung (Qualitätsmanagement) der Kinderklinik Passau
Ich empfehle diese Kinderklinik nicht weiter!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Kandl berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich fuhr mit meinem Sohn 3monate in die Kinderklinik Notaufnahme da er schmerzen am Hoden hatte und dieser auch gerötet und geschwollen war... nach langer warte zeit die erste Behandlung durch eine angehende Ärztin diese äußerte sich nicht und verständigte eine Ärztin diese drückte ihm am Hoden herum da er große Schmerzen hatte schrie er fürchterlich...es wurde ein Ultraschall gemacht bei dem mich die Ärztin bat ...das sich mein Kind bitte still halten solle ( wie erklärt man einem 3 monatigem Baby das ) dan die erste Diagnose er habe eine Leistenbruch und sie versuche ihn zurückzudrücken das sie auch gleich darauf versuchte ( wieder ohne Schmerzmittel) unser Sohn schrie vor schmerzen und sie erklärte mir wenn er so Schrein würde ginge der Bruch nicht zurück ..sie hole einen Chirurgen dazu der das operieren müsset....!! Ich war fix und fertig..!vorher fragte ich sie ob unser kleiner bitte was gegen die Schmerzen haben könnte....ich bekam ein Zäpfchen das ich ihm selbst gab. Anschließend beim Urologen... bekam ich zur Antwort. Was er denn da operieren solle es sei kein Leistenbruch sonder nur eine Hodenentzündung die mit Antibiotika behandelt wird....oh Gott sei dank keine op ich war so erleichtert aber zu gleich auch wütend....die Ärztin drückte ihm mehrmals an seinem schmerzhaften hoden umher ohne schmezbehandlung ....!!! Oh Gott und das nennt sich Ärztin ...!!! Zurück wieder in der Notaufnahme war die Ärztin verschwunden.... !!Wieder nach langem warten....wurde uns berichtet das unser Sohn das Antibiotikum über die Vene bekommt .. .und stationärer Aufenthalt erforderlich sei...ok !!! Dann auf Station 2 angekommen hatte ich fragen die mir niemand beantworten konnte...sie verwiesen mich immer auf die stationsärztin die aber Wochenende nicht da sei. ..na toll!! Endlich Montag ich erfuhr leider auch nichts genaues....Urin wurde übriegents auch nicht abgenommen....!!!bei mehrmaliger Nachfrage bekam ich von einer Schwester zu hören sind sie froh das sie kein schwerkranken Kind haben ( Wahnsinn für mich war mein Kind krank und ich war zu Tode in sorge) dieser Klinik fehlt in aller Regel...die feinfühlichkeit für die Eletrn....die bei jeglicher Krankheit ihres Kindes fertig sind und etwas Aufmunterung vertragen könnten und nicht solche Aussagen...Wahnsinn und so etwas nennt sich Kinderklinik i
Ihre Information haben wir mit Bedauern gelesen, Ihre persönlichen Eindrücke nehmen wir ernst.
Ihren Unmut über den Ablauf der Behandlung und die Kommunikation mit Ihnen können wir verstehen! Dafür entschuldigen wir uns. Es ist nicht angenehm, mit der Unsicherheit der Erkrankung bis zur Diagnosestellung des eigenen Kindes umzugehen. Die Herausforderung bei Kindern ist, dass sie uns die genaue Lokalisation und Auswirkung der Schmerzen nicht sagen können. Die Ärztin hat richtig gehandelt, indem Sie den Urologen hinzugezogen hat, um eine sichere Diagnose unter Einbezug einer weiteren Fachmeinung stellen zu können. Wir können diesbezüglich im Nachhinein nicht feststellen, wieso zu Ihnen von einer Leistenhernie und Operationen gesprochen wurde und gleichzeitig aber zu Recht ein Urologe gerufen wurde. Dies passt inhaltlich nicht zusammen, da ein Urologe nicht für die Operation einer Leistenhernie verantwortlich ist.
Wir legen großen Wert auf ein Schmerzmanagement. Beim sofortigen Einsatz von Schmerzmedikamenten müssen jedoch immer die Diagnose, die Symptome und mögliche Nebenwirkungen gegenübergestellt betrachtet werden. Die Schilderungen im Zusammenhang mit der Kommunikation mit Ihnen entsprechen nicht unserem Standard und Anspruch, wir nehmen Ihre Rückmeldung zum Anlass, die Bedeutung der Kommunikation im Zusammenhang mit Ihren Erlebnissen in den Teambesprechungen zu thematisieren.
Wir sehen uns als familienorientiertes und leistungsstarkes Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit und arbeiten kontinuierlich auf einem hohen Qualitätsniveau.
Es tut uns leid, dass Sie unter diesen Umständen den Eindruck gewonnen haben, bei uns nicht gut betreut zu sein. Hierfür bitten wir nochmals um Entschuldigung. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kind alles Gute!
Mit freundlichen Grüßen
gez. Das Direktorium der Kinderklinik
Gerne stehen wir für ein persönliches Gespräch zur Verfügung und bieten Ihnen an, uns über die Kontaktadresse [email protected] Ihre Kontaktdaten zukommen zu lassen.
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nie wieder
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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everl3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
das Ende des Aufenthalts
Kontra:
der Aufenthalt im Gesamten
Krankheitsbild:
Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach dem sich unser Sohn (6 J.)in einem sehr schlechten Zustand befand entschlossen wir uns ins Klinikum Passau (Kinderklinik) zu fahren. Bei der Aufnahme wurden viele unverständliche und unnötige, konfuse Handlungen vorgenommen, wie sich auch später herausstellte. Nach einer fehlerhaften Übergabe auf die Station zur Übernachtung (von einer völlig überforderten Praktikantin), nahm das Unheil seinen Lauf. Kein Essen bzw. so genau wusste es Niemand, schmerzlich gelegter Zugang für einen Tropf, den er nie bekam. Vom Bettnachbar schrie förmlich ein Gerät, fast die ganze Nacht (im 5 Minutentakt), die Schwestern kamen nach mehrmaliger Aufforderung nicht um es auszuschalten. Eine Glocke hatten wir auch nicht, somit auch kein Licht. Was sich spätestens als ein Problem herausstellte als mein Sohn erbrach(dabei an viele Kabel angeschlossen war). Die Schwestern waren zumeist nicht nur unhöflich, sondern kannten sich nicht mal mit den lauten Geräten aus. Die einzige nette und zuverlässige Person war eine Schülerin. Es gab natürlich noch viele andere fragwürdige Vorgänge, aber ich denke im Groben reicht dies. Somit kann ich diese Klinik (mit diversen schlechten anderen Erfahrungen) nicht empfehlen.
1 Kommentar
Sehr geehrte Frau MH96,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wie Sie schildern, waren Sie an einem Freitag um 19 Uhr in unserem Haus. Hier ist die Bereitschaftspraxis der Kassenärztlichen Vereinigung zuständig. Das bedeutet, dass hier niedergelassene Ärzte für den Dienst eingeteilt sind. Auf diese Abläufe haben wir keinen Zugriff. Ihre Behandlung wurde von der Seite lt. Ihrer Schilderung nicht abgeschlossen. Gerne geben wir Ihre Rückmeldung weiter.
Das Team der Kinderklinik ist ab 20 Uhr zuständig.
Wir bedauern, dass Sie Grund zur Unzufriedenheit hatten. Wartezeiten von 2 – 3 Stunden sind für Eltern und Kinder immer unangenehm, dafür haben wir vollstes Verständnis.
Unsere Patienten werden beim Erstkontakt durch eine Mitarbeiter/in triagiert, d.h. es erfolgt eine Bewertung nach Symptomen und der Schwere des Krankheitsbildes. Dies ist für Kliniken ein übliches Instrument zur Patientensteuerung. Hier sind Wartezeiten bis zu 6 Stunden möglich, da es sich um eine „Notaufnahme“ handelt. Wie im Fall von Ihnen beschrieben, waren die Ärzte verhindert, da sie bei einem Notfall waren, dadurch entstand diese Situation.
Wir verstehen, dass Eltern aufgeregt sind, wenn das eigene Kind erkrankt ist. Wir bitten Sie jedoch auch um Verständnis, dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten handeln, und unsere kleinen Patienten immer im Mittelpunkt stehen, soweit es die Situation zulässt. Die Finanzierung der Kliniken durch die Kostenträger (Krankenkassen) sieht nicht vor, viel Personal vorzuhalten, um die Wartezeiten kurz zu halten. Notfälle haben immer Vorrang.
Unser Personal gibt das Beste und Möglichste am Tag, in der Nacht und auch am Wochenende. Wartezeiten lassen sich in Kliniken nicht mehr verhindern.
Wir hoffen, dass es Ihrem Kind wieder gut geht, und Sie sich ein anderes Mal von unserer medizinischen Kompetenz überzeugen lassen.
Beste Grüße an Sie und Ihre Familie
Kinderklinik Passau