Klinikum Passau

Talkback
Image

Innstrasse 76
94032 Passau
Bayern

156 von 201 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

201 Bewertungen

Sortierung
Filter

Nie wieder!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ein netter Physiotherapeut, und ein sehr netter Syrer,der sich als Pfleger viel Mühe gab.
Kontra:
Alles andere!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 28.10 bis 01.11 auf der Komfort Station. Das Einzelzimmer war luxuriös ausgestattet.
Das Problem war die Organisation. Jeden Tag andere Pflegekraft.Keine Visite.
Man hatte mir erklärt, das wäre die Vergessene Station.
Neurologie befindet sich im 2.Stockwerk. Die Komfort Station ist Ebene 6.
Ich bin total enttäuscht und wede die Klinik in Zukunft meiden!
Man bekommt Medikamente und wird nicht aufgeklärt zu was diese sind! Ich war verunsichert,was ich wann einnehmen muss. Ich sage nie wieder!

1 Kommentar

Klinikum_Passau am 03.11.2025

Sehr geehrte/r User/in Eva19542,

wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung auf unserer Komfortstation nicht zufrieden waren.
Wir sind stets bemüht, die bestmögliche Versorgung und Betreuung für unsere Patienten zu gewährleisten.

Um ausführlicher auf Ihren Erfahrungsbericht eingehen zu können, wenden Sie sich bitte an [email protected].

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Passau

Behandlung alter Menschen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Stationshilfen, Putzkräfte waren nett
Kontra:
Pflegepersonal sehr wenig ambitioniert
Krankheitsbild:
Niereninsuffizienz, hochbetagt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war am Ende seines Lebens einige Tage stationär, dann wurde er zur Kurzzeitpflege in ein Altenheim verbracht.
2 Telefonkontakte mit Ärzten, die schlecht deutsch sprachen....
Die Pflegerinnen enthält waren unfreundlich, ruppig und teilweise auch grob.

3 Beispiele: mein Vater wurde ungefragt geduzt. Als ich gebeten hatte, ihm die dritten Zähne wieder einzusetzen, wurde es von einer Krankenschwester abgelehnt ("das ist nicht meine Aufgabe"). Und es wurde ohne richterliche Genehmigung ein Bettgitter angebracht.

Mein Vater war ein bisschen dement und unruhig--- aber diese "Behandlung" war wirklich vollkommen daneben.

Auf meine schriftliche Beschwerde wurde nicht geantwortet.

1 Kommentar

Klinikum_Passau am 17.04.2025

Sehr geehrte/r User/in Carla.29,

wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserem Hause nicht zufrieden waren.
Wir sind stets bemüht, die bestmögliche Versorgung und Betreuung für unsere Patienten zu gewährleisten.

Bislang ist noch keine schriftliche Beschwerde im Qualitätsmanagement eingegangen.
Gerne möchten wir Ihnen deshalb anbieten in einem persönlichen Gespräch näher auf Ihren Erfahrungsbericht einzugehen. Wenden Sie sich hierzu bitte an unser Qualitätsmanagement unter [email protected].

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Passau

Chaos

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Halbnackt 4 std länger auf die OP warten
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Abstimmung des Personals/Ärzte untereinander , was dazu führte dass ich jetzt halbnackt 4 Std länger auf meine OP warten muss !!! Ich bin sehr enttäuscht!!!

1 Kommentar

Klinikum_Passau am 26.11.2024

Sehr geehrte/r User [email protected],

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserem Haus nicht zufrieden waren und sich Ihre Operation verzögerte.
Als führendes Schwerpunkt-Krankenhaus in der Region kann es leider aufgrund von behandlungsbedürftigen Notfällen in Einzelfällen zu Verzögerungen im elektiven OP-Programm kommen und hoffen auf Ihr Verständnis.

Gerne möchten wir Ihnen anbieten in einem persönlichen Gespräch näher auf Ihren Erfahrungsbericht einzugehen. Wenden Sie sich hierzu bitte an unser Qualitätsmanagement unter [email protected].

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und eine schnelle Genesung.

Ihr Klinikum Passau

Patientenumgang

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach Op)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erst 5 Tage nach meiner LWS-OP hatte ein Arzt Zeit um mit mir über die OP zusprechen.Zum Teil sehr unfreundlichen Personal auf Sta. 36. Dann der Gipfel war der Entlaßbericht:die Art der Behandlung(Spritzen dann OP)warnicht mein Wunsch,es wurde alles von den Ärzten vorgegeben, hatte auch keine Physotherapeutischen Maßnahmen,keine Ahnung wer diesen Bericht verfasst hat.

1 Kommentar

Klinikum_Passau am 05.06.2024

Sehr geehrte/r Edith612,

wir bedauern, dass Sie mit der Versorgung nicht zufrieden waren. Gerne möchten wir Ihnen anbieten, in einem persönlichen Gespräch näher darauf einzugehen. Wenden Sie sich hierzu an unser Qualitätsmanagement unter [email protected]. Vielen Dank und alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Passau

Garantiert nie wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da wären Minuspunkte angebracht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kann ich kaum beurteilen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kann ich ebenfalls kaum beurteilen)
Pro:
Mir fällt nix ein
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Rhythmusstörungen, Tachykardien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Herzrhythmusstörungen, Tachykardien und V.a. Vorhofflimmern eingeliefert, schockierende Erfahrung.
Eine junge Ärztin hat mir vorgeworfen, dass ich ja nichts schlimmes hätte und dass sie viele Patienten mit schlimmeren Symptomen hätten und dass ich mich nie wieder mit diesen Symptomen mit dem RTW einliefern lassen soll. Anschließend meinte sie noch, wenn ich unbedingt da bleiben will für weitere Untersuchungen, dann soll ich halt, aber es fehlt mir ja nichts. Im Bericht stand dann aber "Behandlung angeboten, Patientin ging auf eigenen Wunsch"? Die junge Dame war unhöflich, aggressiv und der Ton war völlig inakzeptabel. Mir ging es wirklich nicht gut und ich war durch diese Situation völlig eingeschüchtert und verunsichert.
Ein weiterer Arzt, der wohl Mitleid mit mir hatte, hat mir dann einen Folgetermin beim hausinternen Rhythmologen vereinbart. Leider ähnliche Erfahrungen, ich wurde nicht ernst genommen, mir wurde suggeriert, meine Beschwerden seien psychisch und ich solle mal entspannen und Yoga machen, das Leben sei doch so schön. Dafür gibt es einen Ausdruck: medical gaslighting!
Im Verlauf von 2,5 Jahren ging es mir dann immer schlechter, aber nach diesen Erfahrungen habe ich mich nicht mehr getraut, irgendwo Hilfe zu suchen, weil mich die Aussage, dass mir ja nichts fehlt und die Symptome psychisch sind, vollkommen verunsichert haben.
Habe dann irgendwann doch noch den Mut gefasst, ein anderes Haus ca 100 km westlich aufzusuchen. Dort wurde ich ernst genommen und hatte im Dezember 2023 eine erfolgreiche Ablation und habe seither nur noch minimale Beschwerden.
Gehe davon aus, dass keine Ablation gemacht wird, wenn einem "nichts" fehlt? Diese krasse Fehleinschätzung hatte zufolge, dass ich 2,5 Jahre gelitten habe und mich nicht zum Arzt getraut habe.
Vorschlag: Machen Sie doch mal Yoga und entspannen Sie! Vielleicht klappt's dann ja auch mit dem Ton gegenüber den Patienten.

1 Kommentar

Klinikum_Passau am 13.03.2024

Sehr geehrte/r LePalie76,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie mit der Versorgung in unserem Klinikum vor 2,5 Jahren nicht zufrieden waren. Sollten Sie bei einem erneuten Besuch in unserem Haus Kritik, Lob oder Anregungen haben, zögern Sie nicht diese direkt an den Patientenfürsprecher oder das Qualitätsmanagement unter [email protected] zu adressieren.

Gerne möchten wir Ihnen anbieten, die von Ihnen geschilderten Erlebnisse gemeinsam zu besprechen. Wenden Sie sich hierzu an den oben genannten Personenkreis.

Es freut uns, dass es Ihnen nach Ihrem Eingriff im Dezember besser geht und wünschen Ihnen für Ihre weitere Genesung alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Passau

Enttäuschend!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Weiß ich noch nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
Viel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patient wird man hier nicht gut behandelt.
Die Verwaltung ist träge. Wenn man Fragen stellt wird man kurz abgefertigt oder schroff angeredet.??
Als Patient ist man vielleicht auch etwas dünnhäutig und überfordert, aber von einer guten Klinik würde man erwarten, dass das berücksichtigt wird! Wir sind ja schließlich nicht zum Vergnügen da.

2 Kommentare

sreitmei am 04.03.2024

Sehr geehrte, sehr geehrter, sehr geehrtes Auaaua,

unsere Damen an der Anmeldung und in der Verwaltung sind täglich ganztägig gefordert. Des öfteren gibt es aufgrund eines hohen Patientenaufkommens Phasen, in denen diese Mitarbeiter dann auch Stresssituationen ausgesetzt sind und dann möglicherweise keinen freundlichen Ton finden. Insofern bitte ich um Verständnis und kann Ihnen versichern, dass es stets unser Anspruch ist, alle Patienten freundlich zugewandt zu behandeln.

Da Sie nicht wissen, ob Sie mit der medizinischen Behandlung zufrieden waren oder nicht, wäre es vielleicht ratsam gewesen, mit der Bewertung noch etwas zu warten. Allein aufgrund einer möglicherweise, oder zumindest von Ihnen empfundenen, unfreundlichen Behandlung durch die Verwaltung der gesamten Unfallchirurgischen Klinik und seinen Mitarbeitern/-innen ein schlechtes Zeugnis auszustellen ist in höchstem Maße unfair und konterkariert die Sinnhaftigkeit von Online-Bewertungsportalen.

Mit freundlichen Grüßen,

PD Dr. med. habil. Johannes Fakler
(Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

  • Alle Kommentare anzeigen

Bitte mal am Ton gegenüber Patienten arbeiten

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
die älteren Schwestern waren sehr nett
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Hysterektomie, V.a. in-situ-CA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach unfreundlicher Aufnahme auf "Station" - die war in einem Container aus den 70iger Jahren untergebracht mit Dreibett-Zimmern, die so eng aneinander standen, dass man kaum dazwischen für das Nachtkästchen Platz hatte. Hat mich ein wenig gewundert, schließlich war das in Corona-Zeit.
Der Corona-Test erfolgte dann auch - NACHDEM ich bereits 3 Stunden maskenlos und auf engstem Raum mit meinen Zimmernachbarinnen verbracht hatte! Mir fehlten die Worte und als ich eine Schwester darauf ansprach, meinte sie: "Naja, hier läuft mehr nicht rund." Aha, total vertrauenserweckend, so vor einer OP. Zu den Schwestern komme ich dann später noch.
Dann Eingriff und am nächsten Tag Visite. Operateur total schlechte Laune, bekomme nur vorgeworfen: "Das war aber nicht einfach bei Ihnen!" Entschuldigung, dass Sie an meine Gebärmutter nicht einfacher gekommen sind, ich konnte sie vorher nicht abbauen?
Bei Entlassung sollte noch eine Abschlussuntersuchung gemacht werden. War bei mir nicht möglich, da ich große Schmerzen im Vaginalbereich hatte. Daraufhin hat die junge Ärztin ihr Werkzeug in die Ecke gepfeffert, genervt "Dann eben nicht" gestöhnt, mir Bepanthen in die Hand gedrückt und ward nicht mehr gesehen. Meine Frauenärztin hat mich dann im Anschluss aufgeklärt, dass ich Verbrennungen im Vaginalbereich habe, wahrscheinlich vom Kautern, und hat wegen der Bepanthen die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Hätte mir da schon eine Info und vielleicht auch eine Entschuldigung gewünscht.
Die älteren Schwestern waren alle hochkompetent und freundlich. Die jüngeren unhöflich, genervt und desinteressiert.

1 Kommentar

Klinikum_Passau am 14.03.2024

Sehr geehrte Hysterektomie21,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie mit der ärztlichen Betreuung in unserem Haus vor drei Jahren nicht zufrieden waren. Gerne möchten wir Ihnen anbieten, die von Ihnen geschilderten Erlebnisse gemeinsam mit den Ärzten zu besprechen. Wenden Sie sich hierzu bitte vorab an unser Qualitätsmanagement unter [email protected].

Erfreulicherweise ist die von Ihnen angesprochene Interims-Containerlösung mittlerweile nicht mehr in Betrieb. Die gynäkologische Station ist zwischenzeitlich in andere, modernisierte Räumlichkeiten im Klinikum Passau umgezogen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Passau

Nie wieder!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin in der Schwangerschaftsambulanz, so schlecht behandelt wurde ich noch nie. Empathiefähigkei und die angemesse Art zu Kommunizieren ist hier nicht zu erwarten. Auf mich als Patientin und auf meine Bedürfnisse wurde nicht eingegangen. Nein, beim Gespräch durfte man nicht mal aussprechen. Es ist einfach nur traurig, dass man so behandelt wird. Wenn man in einen Beruf mit Menschen arbeitet, sollte man bestimmte Fähigkeiten, wie Empathie und ein angemessenes Feingefühl im Umgang mit seinen Patienten haben. Dies ist hier leider nicht der Fall.

1 Kommentar

sreitmei am 04.03.2024

Sehr geehrte Frau S.,

wir sind uns bewusst, dass Sie sich aktuell in einer schwierigen Situation befinden. In mehreren Gesprächen haben wir Ihnen Hilfe angeboten. Diese wurde umfänglich von Ihnen abgelehnt. Ihr Wunsch bzgl. des weiteren Vorgehens widerspricht gutem ärztlichen Handeln und den Standards unserer Klinik. Daher können wir diesen Weg nicht mitgehen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Ihr Team der Schwangerenambulanz

Ich verstehe es nicht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Op nicht stattgefunden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Op nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Op nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Op nicht stattgefunden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Op nicht stattgefunden)
Pro:
Die ersten 2 OP dort
Kontra:
Das absagen der jetzigen
Krankheitsbild:
Inverse schulterprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem im Januar 2023 eine OP der rechten Rotatorenmanschette wegen mehrfachruptur von einem kompetenten Arzt der mich über nichts im Unklaren ließ ,er machte mich darauf aufmerksam dass evtl 2 der 4 angenähten Sehnen nicht halten,
Was dann auch so war , 2 Sehnen rissen wieder ab.

Somit war eine inverse Schulterprothese die letzte Möglichkeit.

Diese OP wurde von einem anderen Arzt geplant

Jetzt kommts
Ich wurde in dem Krankenhaus bereits 2 x Operiert 1x am Herz und wie gesagt 1 x die Rotatorenmanschette.

Ich muss hinzufügen dass ich seit 20 jahren an Vaskulitis erkrankt bin mit vielen Nebenerkrankungen also Multimorbid.

Meine CRP Werte sind wie bei jedem Vaskulitiden immer erhöht und ich unterliege durch Diabetes Typ 1 starken Glucose Schwankungen.

5 Tage vor der geplanten OP war die OP vorbereitung.

Tags darauf wurde ich aus der Klinik angerufen dass die OP abgesagt ist wegen schlechter Blutwerte

Das war CRP und Glucose

Ich hab der Dame am Telefon das mit dem CRP Wert bei Uveitis erklärt und ihr mitgeteilt was bei mir mit den Glucosewerten los ist und ihr gesagt dass ich meinen Hausarzt aufsuche und mit der Insulinbehandlung beginnen werde( das war schon mal mit Hausarzt besprochen wenn die Werte auf Dauer zu hoch sind.

Das war dem Operateur aber egal , op wurde abgesagt

Mit der Aussage lt. Fachberichten und Empfehlungen kann er mich nicht operieren weil das Risiko einer Wundheilungsstörung auftreten kann. Er meint es nur gut mit mir

Heut wär die Op gewesen

Nüchtern Glucosewert 121


Danke für nix

Hatte ich noch nie

3 Kommentare

Klausdieter7 am 09.10.2023

Sorry ich hab Diabetes Typ 2

  • Alle Kommentare anzeigen

Nie mehr wieder

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine LWS OP wurde nicht richtig operiert weswegen ich in einer anderen Klinik nochmals operiert worden musste.

Das ist nicht meine erste schlechte Erfahrung mit dem Klinikum Passau, daher werde ich nie mehr wieder einen Fuß in diese Klinik setzen.

1 Kommentar

sreitmei am 25.04.2023

Sehr geehrter User Tatiana2019,

wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserem Hause nicht zufrieden waren.
Wir sind stets bemüht, die bestmögliche Versorgung und Betreuung für unsere Patienten zu gewährleisten.

Aufgrund der Anonymität des Bewertungsportals und in Unkenntnis der Details Ihres konkreten Falls, ist es uns leider nicht möglich, Ihre Schilderungen zuzuordnen.
Wir stehen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Klinikum Passau

Nicht zumutbare Umstände

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Herzerkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde bereits 4 mal einbestellt zu einer Herz Operation und jedes Mal wurde die Operation wieder verschoben ! Die aktuellen Zustände im Klinikum Passau sind derzeit unterste Schublade ! Man überlegt es sich 2 mal ob man dort hin zur Behandlung geht !

Ungenügend

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Arzt
Krankheitsbild:
V.a Oberschenkelfraktur / kompartment syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Tochter 11 Jahre nach einem Pferdetritt auf dem Oberschenkel mit deutlich erkennbaren Abdruck im Klinikum Passau,nach der Anmeldung dauerte die Wartezeit ca 20 min , was durchaus ok ist.
Die Untersuchungen dauerten dagegen ca nur 2 Min. kein Röntgen kein Ultraschall kurzes drauf drücken es ist alles ok geben Sie ihr Schmerzmittel dann wird das schon wieder…
Trotz der Information das das der Oberschenkel nicht belastbar ist und er innerhalb einer Std um 3 cm an Umfang zugenommen hat.
Pflegepersonal sehr freundlich und bemüht.

1 Kommentar

Klipa2 am 09.03.2023

Sehr geehrter User MüllerXaverl,

bei vorliegendem Verletzungsmuster (Pferdetritt gegen Oberschenkel) hat die zeitnahe klinische Einschätzung oberste Priorität. Dies war innerhalb von 20 Minuten sehr schnell gegeben.
Die klinische Einschätzung, d.h. die Verletzung bzw. die Schwellung in Augenschein zu nehmen und sich durch Abtasten dieses Bereiches einen Eindruck von der Gewebespannung zu verschaffen, ist in der allermeisten Fällen absolut ausreichend.
Ergibt sich durch die klinische Untersuchung kein hinreichender Verdacht auf einen Knochenbruch, ist eine Röntgenuntersuchung auch nicht angezeigt. Dies gilt insbesondere bei Kindern, bei denen eine unnötige Strahlenbelastung (Röntgenstrahlen) unbedingt vermieden werden sollte.
Eine Ultraschall-Untersuchung ist hingegen unbedenklich, allerdings hätte diese im vorliegenden Fall keinen zusätzlichen Erkenntnisgewinn ergeben. In erster Linie geht es darum, ein sogenanntes Kompartmentsyndrom auszuschließen. Dies erfolgt beim wachen Patienten durch die klinische Untersuchung, wie sie in adäquater Weise erfolgt ist.
Durch Röntgen- oder Ultraschalluntersuchungen lässt sich ein Kompartmentsyndrom weder diagnostizieren, noch ausschließen.

Möglicherweise wurde dieses Vorgehen nicht ausreichend erklärt, jedoch stehen wir bei Fragen immer gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Schlimme Erfahrungen

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ein paar nette Krankenschwestern
Kontra:
Trotz extrem schlechten Zustand nach Hause geschickt worden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe hier im Namen meiner Mutter.

Sie war in Behandlung in Klinikum Passau wegen bereits metastasierten Brustkrebs bei Diagnose.

Meine Mutter wurde hier behandelt wegen Brustkrebs im Endstadium.
Sie bekam Chemotherapien und Medikamente.

Ich war immer wieder ich will es gar nicht so aussprechen muss es aber geschockt, wie sie nach Hause geschickt wurde.

Nach jeder Chemo war sie in sehr schlechtem Zustand. Übelkeit Schmerzen .
Sie hatte starke Atemprobleme wegen einem ausgeprägten Pleuraerguss, sogar da ist sie nach Hause geschickt worden .
Einmal war es so schlimm das sie freiwillig in die Klinik fuhr weil sie so schwer Luft bekam. Am selben Tag kam sie wieder nach Hause. Mit den Worten es war ein Fehlalarm. Daheim ging aber die Luftnot weiter.
Auch kam sie oft nicht in einem "normalen" Patientenzimmer unter sondern im Stationsbüro! Wo KEIN Badezimmer untergebracht ist!

Sie konnte auch nicht mehr gut alleine zurechtfinden sie brauchte Hilfestellung.

Es war auch eine traumatische Erfahrung für mich als ihr Kind nichts machen zu können.

1 Kommentar

Klipa2 am 24.02.2023

Sehr geehrter User MH962,

wir bedauern, dass Sie mit der Vorstellung in unserem Hause nicht zufrieden waren.
Wir sind stets bemüht, die bestmögliche Versorgung und Betreuung für unsere Patienten zu gewährleisten.

Aufgrund der Anonymität des Bewertungsportals und in Unkenntnis der Details Ihres konkreten Falls, ist es uns leider nicht möglich, Ihre Schilderungen zuzuordnen.
Wir stehen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Onkologie
Klinikum Passau

Nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kinderärzte schnell da
Kontra:
Bei beiden Geburten lief alles schief
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das war meine 2. Entbindung im Klinikum (beides geplante Kaiserschnitte)

Mal davon abgesehen, dass man sich von Frau Dr. Beck teilweise herablassend bzgl seines Gewichts anreden lassen muss kann ich diese Klinik absolut nicht empfehlen.


Bei der ersten Geburt wurden sich absolut nicht um uns gekümmert. Erst nach 3 Mal nachfragen ob es normal sei, dass mein Sohn so zittert hat die Schwester gesagt "ja Messen wir Mal Blutzucker beim Kind" . Da war mein Sohn ca. 3 Stunden alt.Es war bekannt das ich unter Schwangerschaftsdiabetes leide. Es wurde auch bei mir weder vor dem Kaiserschnitt noch danach Blutzucker gemessen.Er hatte starken Unterzucker und innerhalb weniger Minuten kamen die Kinderärzte aus der Kinderklinik und haben ihn auf die Intensivstation mitgenommen.
Das ganze hatte mich damals sehr mitgenommen, sodass ich die Geburt diesen Jahres im Juni von meiner Tochter schnell hinter mich bringen wollte.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.
Wieder geplanter Kaiserschnitt mit anschließender Sterilisation.

Die ganze OP dauerte ca 2 Stunden.
Der Kaiserschnitt Ansich verlief gut. Nur merkte ich nach ca 40 Minuten immer mehr wie die Narkose nachlässt und ich spürte immer mehr.
Letzen Endes war ich kurz vorm übergeben und habe geweint und dem Narkose Arzt immer wieder gesagt ich habe schmerzen. Dieser meinte nein Vollnarkose machen wir jetzt nicht mehr. Obwohl beide operierenden Ärztinnen sagte eine Vollnarkose wäre besser. Sie können einen Blutung im Bauchraum nicht stoppen.

Auf der Station wurde es die Tage nicht besser.

Meine Tochter musste aufgrund dessen das sie ein Frühchen war auch in die Kinderklinik.
Einen Tag nach der OP war ich diesmal wirklich noch nicht fit und hatte auch im stehen wahnsinnige Kopfschmerzen und Schwindel und wollte mich deshalb rüber schieben lassen. Als Antwort bekam ich "wir haben jetzt Übergabe und keine Zeit gehen sie selbst"

Ich bekam nicht mal trobose Spritzen bei Entlassung mit. Und um das Frühgeborenen Attest musste ich auch 3 Tage nachlaufen

1 Kommentar

Klipa2 am 12.12.2022

Sehr geehrte Userin JuliaK2,

für das Team der Frauenklinik Passau ist der wichtigste Punkt, dass Mutter und Kind die Geburt (ob normal oder mit Kaiserschnitt) gut überstehen. Dass eine Geburt oder ein Kaiserschnitt aber nicht immer als angenehm empfunden wird, ist eine Tatsache.

Das mütterliche Gewicht spielt als Risikofaktor und für die Durchführbarkeit der Untersuchung eine wichtige Rolle. Daher ist es Teil der pränataldiagnostischen Untersuchung und Beratung. Wir suchen hierzu immer den Dialog mit der Patientin, Herablassung liegt uns fern.

Wir bieten grundsätzlich allen Frauen an, nach der Geburt einen persönlichen Termin bei uns zu vereinbaren, wo Unklarheiten, Missverständnisse oder andere Probleme im Rahmen der Geburt individuell nochmals aufgearbeitet werden können.

Zögern Sie nicht, uns erneut persönlich zu kontaktieren, dann nehmen wir uns gerne Zeit für eine persönliche Nachbesprechung Ihres Falles.

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen
Ihr geburtshilfliches Team
Klinikum Passau

Unmenschlichkeit

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn es geht nur nehr)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Niemand hatte Zeit)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche Schwestern
Kontra:
Unmenschlichkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Kommunikation.
Personal sehr freundlich bis auf wenige Ausnahmen.
Wurde ziemlich schlecht behandelt.

1 Kommentar

Klipa2 am 14.11.2022

Sehr geehrter User Froisi,

wir bedauern, dass Sie mit der Vorstellung in unserem Hause nicht zufrieden waren.
Wir sind stets bemüht, die bestmögliche Versorgung und Betreuung für unsere Patienten zu gewährleisten.

Aufgrund der Anonymität des Bewertungsportals und in Unkenntnis der Details Ihres konkreten Falls, ist es uns leider nicht möglich, Ihre Schilderungen zuzuordnen.
Wir stehen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Onkologie
Klinikum Passau

Extreme Wartezeit

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Krankenschwestern
Kontra:
Extreme Wartezeit trotz hohen Fieber und hohen Puls
Krankheitsbild:
Hohes Fieber Hoher Puls
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir suchten spät nachts die Kinderklinik in Passau auf. Unser Sohn hatte hohes Fieber bekommen und auch sehr hohen Puls.
Das ging gegen 19:00 Uhr Abends los Da ist natürlich kein Kinderarzt mehr da.
Eigentlich wollte ich bis zum nächsten Tag einen Samstag warten und zur Notfallpraxis gehen aber da sein Fieber nicht runterging und sein Puls so hoch war haben wir uns entschlossen nach Passau zu fahren.
Dort wurden wir auch gleich von einer netten Schwester Empfangen die sein Fieber gemessen hat und seinen Puls.
Natürlich schlug das Gerät gleich aus und fing an zu pieben da der Puls so hoch war.
Sie sagte uns gleich das es etwas dauert da auf Station Aufnahmen sind.
Was natürlich vorgeht. Aber nach über 2 Stunden kam immer noch niemand.Eine andere Mutter fragte wann jemand zu den Kindern kommen würde weil wir alle schon fast 3 Stunden mit kranken Kindern warten. Die Schwester sagte es ist ein Notfall gekommen es dauert noch. Das haben wir natürlich verstanden. Wir machten uns dann alle auf dem Heimweg weil die Wartezeiten extrem lange sind. Unter 3-4 Stunden Wartezeit sieht man hier leider keinen Arzt.Insgesamt waren wir zu dritt die wieder gegangen sind.

1 Kommentar

Klipa2 am 28.10.2022

Sehr geehrte Frau MH96,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Wie Sie schildern, waren Sie an einem Freitag um 19 Uhr in unserem Haus. Hier ist die Bereitschaftspraxis der Kassenärztlichen Vereinigung zuständig. Das bedeutet, dass hier niedergelassene Ärzte für den Dienst eingeteilt sind. Auf diese Abläufe haben wir keinen Zugriff. Ihre Behandlung wurde von der Seite lt. Ihrer Schilderung nicht abgeschlossen. Gerne geben wir Ihre Rückmeldung weiter.

Das Team der Kinderklinik ist ab 20 Uhr zuständig.

Wir bedauern, dass Sie Grund zur Unzufriedenheit hatten. Wartezeiten von 2 – 3 Stunden sind für Eltern und Kinder immer unangenehm, dafür haben wir vollstes Verständnis.
Unsere Patienten werden beim Erstkontakt durch eine Mitarbeiter/in triagiert, d.h. es erfolgt eine Bewertung nach Symptomen und der Schwere des Krankheitsbildes. Dies ist für Kliniken ein übliches Instrument zur Patientensteuerung. Hier sind Wartezeiten bis zu 6 Stunden möglich, da es sich um eine „Notaufnahme“ handelt. Wie im Fall von Ihnen beschrieben, waren die Ärzte verhindert, da sie bei einem Notfall waren, dadurch entstand diese Situation.

Wir verstehen, dass Eltern aufgeregt sind, wenn das eigene Kind erkrankt ist. Wir bitten Sie jedoch auch um Verständnis, dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten handeln, und unsere kleinen Patienten immer im Mittelpunkt stehen, soweit es die Situation zulässt. Die Finanzierung der Kliniken durch die Kostenträger (Krankenkassen) sieht nicht vor, viel Personal vorzuhalten, um die Wartezeiten kurz zu halten. Notfälle haben immer Vorrang.

Unser Personal gibt das Beste und Möglichste am Tag, in der Nacht und auch am Wochenende. Wartezeiten lassen sich in Kliniken nicht mehr verhindern.

Wir hoffen, dass es Ihrem Kind wieder gut geht, und Sie sich ein anderes Mal von unserer medizinischen Kompetenz überzeugen lassen.

Beste Grüße an Sie und Ihre Familie
Kinderklinik Passau

Unterlassene Hilfeleistung

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Siehe oben
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter Schwangerschaftswoche 37/3
hat bereits Wehen die auf ihren Nerventumor an der Wirbelsäule drücken bei unreifen Muttermund. Sie kann nicht mehr schlafen und kaum noch gehen.
Das Kind soll am 4 November per Kaiserschnitt geholt werden. Ihr Gynäkologe hat ihr dringend empfohlen mit dem Klinikum Passau bezüglich eines früheren Termins für den Kaiserschnitt zu sprechen, da auch das Fruchtwasser zu wenig ist und die Plazenta Grad III hat.
4 mal war meine Tochter im Kreisssaal und hat dort vorgesprochen und um Hilfe gebeten, aber man hat ihr lediglich Schmerzmittel angeboten. Bei der 4. Vorsprache hat man ihr sofort ohne Untersuchung gesagt das man das Kind vorzeitig nicht holen würde.
Heulend und hilflos ist meine Tochter wieder nach Hause gekommen.
Als ich kann so eine Klinik nicht weiterempfehlen! Dieser respektlose Umgang und die Hilfeverweigerung ist schon allerhand!

1 Kommentar

Klipa2 am 27.10.2022

Sehr geehrter User Leonl@on01,

wir sind immer darum bemüht, die bestmögliche Versorgung und Betreuung für unsere Patienten zu gewährleisten.

Selbstverständlich nehmen wir die Anliegen unserer Patienten ernst, dazu gehört aber auch, dass wir zu einem anderen medizinischen Entschluss kommen können.

Betonen möchten wir, dass wir in einem Fall, wie oben geschildert, eine Patientin ohne vorherige Prüfung nicht abweisen sondern dieser eine stationäre Versorgung anbieten würden.

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen
Ihr geburtshilfliches Team
Klinikum Passau

Ohne Worte

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Das Verhalten der „Oberärzte“
Krankheitsbild:
MS Neurologische
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit MS Symptomen, sowie massiv Brennenden Beinschmerzen eingewiesen worden durch den Hausarzt. In der MVZ sagte man die Station sei voll.
Ich müsste für irgendwann einen Termin machen.

Sorry Leute, man wird nicht just dir fun in ein Krankenhaus eingewiesen.

1 Kommentar

sreitmei am 06.09.2022

Sehr geehrter User Schweizer99,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern, dass Sie mit der Vorstellung in unserem Hause nicht zufrieden waren. Grundsätzlich ist es bei allen Patientinnen und Patienten, die akut vorgestellt werden, unsere Aufgabe, durch geeignete diagnostische Maßnahmen zu klären, ob und ggf. wie zeitnah ein weiterer stationärer Diagnostik- und Therapiebedarf besteht. In Unkenntnis der Details Ihres konkreten Falls und aus Datenschutzgründen können wir zunächst keine weitere inhaltliche Rückmeldung geben. Zögern Sie aber nicht, uns persönlich zu kontaktieren, dann nehmen wir uns gerne Zeit für eine persönliche Nachbesprechung Ihres Falls.

Mit freundlichen Grüßen
Zentrale Notaufnahme/Neurologie
Klinikum Passau

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20…   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Geburt Ansich
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich habe auch in Passau entbunden. Bin nicht zufrieden. Kam mit einen Blasensprung in der 37 SSW nach Passau. Dort wurde mir gesagt das wir 12 h abwarten müssen. Hatte schon wehen. Musste Treppen rauf und runter steigen. Hebammen waren auch nicht so nett. Die Geburt dauerte Schluss entlich 36 h. Ich konnte nicht mehr pressen. Ich hatte solche Schmerzen und mein Kind wurde dann mit drücken vom Bauch und per Saugglogge geboren. - mein Sohn hat immer noch Probleme mit der Kopfdeformation. Ich verstehe nicht wenn eine Frau nicht mehr kann oder mit den Kräften am Ende ist, das man keinen Kaiserschnitt macht. Der Kaiserschnitt wurde von mir erwünscht aber keiner geht darauf ein. - Station 44 war auch eine Katerstrophe- keine Hilfe. Nichts wurde mir gezeigt. Stillen, stillen, stillen. Die Stillschwester trimmt einen zum Stillen. Man muss aber sagen das man auch besser schauen muss ob die Frau in der Lage ist zum stillen. Ich glaube nicht das eine Frau mit 36 h Geburt in der Lage ist sich noch auf das Stillen einzulassen. Man muss sagen das da die Station besser drauf schauen muss und besser die Mütter informieren sollen was dann schlussendlich besser ist Flasche oder Stillen. Auch beim duschen könnten sie besser helfen. Genaus so wie die Informationen für zuhause, das man es auch den Mann mitteilt und nicht nur der Frau die e fix und fertig ist nach der Geburt und lange braucht bis man sich erholt. Auch der Blutdruck gehört besser kontrolliert und nicht die Frauen nach 3 Tagen nach Hause geschickt. Mir ging’s 5 Wochen nach der Geburt immer noch schlecht, mein Eisenwert war im Keller könnte auch besser kontrolliert werden ob man dann eine Blutinfusion raucht, wenn man so viel Blut in der Geburt verloren hat. Ich würde nicht mehr nach Passau gehen. Muss sagen hätte auch Angst wenn ich ein zweites Kind bekommen würde durch meine Erfahrung.

1 Kommentar

Klipa2 am 22.08.2022

Sehr geehrte Userin Annes12,

wir nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst und finden es schade, dass die Geburt anscheinend nicht Ihren Vorstellungen entsprach.

Wir sind immer daran bemüht, die bestmögliche Versorgung und Betreuung den Müttern zu gewährleisten. Leider ist es aus Ihrer Sicht nicht gelungen, hier das notwendige Einfühlungsvermögen während der Geburt und auf der Wochenbettstation entgegen zu bringen.
Anleitungen, Beratungen und gute kommunikative Fähigkeiten sind unerlässliche Bestandteile bei der Versorgung der Mütter. Diese Themen sind kontinuierlich in unseren Verbesserungsprozessen beinhaltet.

Gerne sind wir bereit, Fragen zu Ihrem Geburtsverlauf in einem persönlichen Gespräch zu klären und bedauern die Anonymität des Klinikbewertungsportals.

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für Sie und Ihre Tochter.

Ihr geburtshilfliches Team
Klinikum Passau

Nicht zu empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Nachsorge
Krankheitsbild:
Herzklappen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (85) war von Montag, 20. Juni 2022, bis Dienstag, 28. Juni 2022, stationär auf Station 45, Zimmer 14, für eine Herzklappen-OP und Einsatz eines Herzschrittmachers. Ich gehe davon aus, dass der Eingriff vom medizinischen Standpunkt aus gut verlaufen ist.
Die Nachsorge war allerdings alles andere als optimal.
Sie wurde sechs Tage nach OP entlassen, obwohl in aller Regel nach einem solchen Eingriff ein 14-tägiger Krankenhausaufenthalt empfohlen wird (Auskunft von zwei entsprechenden Kliniken in Bayern und Hessen).
Das „Entlassungsgespräch“ dauerte exakt drei Minuten, der Entlassungsbericht wurde von einem Assistenzarzt unterschrieben.
Niemand hat sich die Mühe gemacht, ihr auch nur ansatzweise zu erklären, wie sie z.B. damit umgehen kann, wenn ihr der Blutdruck entgleist (am Entlassungstag morgens 195/120) „Das macht dann der Hausarzt.“
Auf die Frage nach einem Transportschein (sie wohnt 85 km von der Klinik entfernt und hätte 3,5 Stunden Zugfahrt vor sich gehabt) kam vom Oberarzt die lapidare Aussage „Das zahlt die Kasse nicht.“ Nach meinem Anruf bei der Krankenkasse stand fest, dass die Kasse das selbstverständlich zahlt, es war nur eine Bescheinigung erforderlich, die die medizinische Notwendigkeit attestiert. Das war ihm wohl zu viel bzw. hatte er ganz offensichtlich keine Ahnung.
Es hat sich auch niemand darum gekümmert, ob und wie die Nachsorge daheim gewährleistet ist. Die Familie wohnt 500 km entfernt, kann also nicht mal so einfach kurz vorbeischauen.
Trotz mehrfacher Nachfrage meiner Mutter bzw, Zusage von Seiten der Ärzte hat sich weder der Chefarzt noch der zuständige Oberarzt um eine Reha gekümmert oder entsprechend in die Wege geleitet („Das macht dann der Hausarzt“).
Ein älterer Patient, der keine Familie im Hintergrund hat, ist absolut verloren.
Alles in allem werden wir diese Klinik definitiv nicht weiterempfehlen.
Der einzige vergebene Stern gilt dem sehr freundlichen, kompetenten und hart arbeitenden Pflegepersonal.

2 Kommentare

Klipa2 am 04.08.2022

Sehr geehrter User Plotz,

vielen Dank für das Lob an die Pflegekräfte, welches wir gerne entsprechend weitergeben.

In unserer Klinik werden (bei bestimmten Voraussetzungen) Herzklappen-OPs auch mittels minimalinvasivem Zugang über die Leiste (TAVI) durchgeführt, beispielsweise bei einem Aortenklappenersatz.
Im Rahmen dieser Operation kann bei Bedarf ein Herzschrittmacher implantiert werden.

Nach komplikationslosem Verlauf werden die Patienten in der Regel nach 6 bis 7 Tagen entlassen. Dieses Vorgehen wird im Rahmen der Aufklärung für den Eingriff mit den Patienten im Vorfeld besprochen.

Es ist nicht selten, dass es nach dem Eingriff zu entgleisten Blutdruckwerten kommt. Ist dies bei einem Patienten der Fall, wird die Blutdruckmedikation entsprechend angepasst. Ferner wird diesbezüglich im Entlassungsbrief um eine eventuelle weitere Anpassung der Blutdruckmedikation durch den Hausarzt gebeten.

Nach dem Eingriff wird in der Regel allen Patienten die Möglichkeit einer Anschlussheilbehandlung („Reha“) angeboten und bei entsprechendem Patientenwunsch durch unseren Sozialdienst in die Wege geleitet.

Eine „Verordnung einer Krankenbeförderung“ wird unseren Patienten auf Anfrage und nach Bedarf ausgehändigt, ebenso eine „Ärztliche Bescheinigung zur Vorlage bei der Versicherung“ über die medizinische Notwendigkeit der Heimfahrt mit dem Taxi.

Gerne hätten wir die von Ihnen geschilderten Probleme persönlich besprochen und bedauern die Anonymität des Klinikbewertungsportals.

Mit freundlichen Grüßen
3. Medizinische Klinik
Klinikum Passau

  • Alle Kommentare anzeigen

Nicht zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Schwestern sind bemüt
Kontra:
Zeitvorgaben kächerlich
Krankheitsbild:
Präklamsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikum ist unglaublich langsam. Zeitvorgaben werden null eingehalten.

Anreise um zwanzig vor zehn mit Termin um zehn.

Erster Arzttermin um 11 Uhr mit Ankündigung Laborergebnisse in zwei Stunden. Also um 13 Uhr. Um 18 Uhr immer noch keine Ergebnisse oder auch Informationen.

Am nächsten Tag Visite angesetzt von 08:30-10 Uhr. Diese fand erst um 11:30 statt mit Ankündigung der Entlassung wenn die Papiere für den Frauenarzt in maximal einer Stunde fertig sind.

Eineinhalb Stunden später immer noch nicht fertig. Der Fahrer wartet natürlich komplett umsonst.

1 Kommentar

sreitmei am 16.03.2022

Sehr geehrte Userin Siaro,

vielen Dank für Ihren Hinweis auf diesem Portal.

Wir freuen uns, dass Sie mit der Qualität der Beratung sowie den Pflegekräften zufrieden sind.

Unser Ziel und Anspruch ist eine adäquate Versorgung aller unserer Patienten. Notfälle werden natürlich priorisiert behandelt, dadurch können Wartezeiten an anderer Stelle entstehen.

Der Fall wurde im Team der Geburtshilfe besprochen, konnte jedoch aufgrund der Anonymität Ihres Eintrags leider nicht vollständig zugeordnet und aufgeklärt werden.


Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für Sie und Ihr Kind.

Ihr geburtshilfliches Team
Klinikum Passau

Furchtbar enttäuscht über das ganze Krankenhaus

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nur furchtbar
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Ehemann wurde mit akuten Schmerzen im Nieren.- und kreuzbereich mit Notarzt ins Klinikum eingeliefert. Es wurde nur Schmermedikation verabreicht und ohne ordentliche Untersuchung, auf Station gebracht, mit weiterhin starken unerklärliche Schmerzen. Nach ca 1 Stunde kam ein junger Assistenzarzt, nachdem ich der Schwester erklärt habe, das mein Mann trotz Schmermedikation es nicht mehr aushalten kann. Der ARZT wurde von mir über die bläulich marmonierten Beine hingewiesen, und das mein Mann noch nie krank war Dies wurde komplett ignoriert. Acht Stunden später ist er in klinikum passau verstorben. Todesursache ungeklärt????

1 Kommentar

sreitmei am 20.12.2021

Sehr geehrter User Graf5,

unsere Mitarbeiter bemühen sich täglich um die Gesundheit all unserer Patienten. Aus diesem Grund bedauern wir es sehr, dass der Aufenthalt ihres Mannes zu diesem tragischen Verlauf geführt hat. Aufgrund der Anonymität des Eintrages wären wir für eine persönliche Kontaktaufnahme dankbar.

Qualitätsmanagement

Klinikum Passau

Katastrophal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Einfach alles
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Einfach nur katastrophal!
Ich kam um 1:30 Uhr in die Klinik, aufgrund eines vorzeitigen Blasensprungs bei Beckenendlage. Es war schon im Vorhinein ein Kaiserschnitt geplant. In der Klinik angekommen Empfang mich eine sehr forsche Ärztin. Mit dem Kaiserschnitt wollte sie noch bis zum Morgen warten, da sie es nicht eher für nötig hielt. Ich wurde in den Kreissaal gebracht, wo ich wehenhemmende Medikamente und ein CTG erhielt. Nach einigen Stunden wurden die Wehen immer stärker und kamen in kürzeren Abständen. Als ich geläutet habe kam eine sehr unfreundliche Hebamme, welche mich mit dem Kommentar „dafür habe ich keine Zeit“ abfertigte. Zwar wurde der Wehenhemmer hochgestellt, aber es hielt keiner für nötig nach dem Muttermund oder sonst was zu schauen. Nach der Steigerung der Dosis bekam ich Zitteranfälle und war in meiner Bewusstseinslage etwas eingetrübt. Zum Glück war meine Mutter bei mir und hat nochmals geläutet. Daraufhin kam dann eine freundliche Hebamme, welche sofort einen Kaiserschnitt veranlasste. In der Zeit von 2:00 Uhr bis 6:40 Uhr sah keine Hebamme und keine Ärztin nach mir. Nach kurzem Gespräch mit dem Anästhesisten wurde ich in den Op gebracht. Dort verlief alles relativ okay. Auf Station 44 war ich sehr unzufrieden, keiner nahm sich Zeit oder half beim Stillen. Nach 2 Stunden wollte ich mit Hilfe aufstehen, sobald ich am Bettrand gesessen bin verließ die Schwester das Zimmer und sagte nur: „sie schaffen das schon alleine“. Am 2. Tag habe ich das Klinikum auf eigene Verantwortung verlassen und werde als Patient sicher nichtmehr zurückkommen. Bei der Nachuntersuchung bei meiner Gynäkologin wurde festgestellt, dass die Sectionarbe viel zu weit oben liegt, sie ist auch in jedem Bikini sichtbar. Ich bin ernsthaft am überlegen rechtliche Schritte gegen das Klinikum einzuleiten, da ich brich heute- 7 Monate später starke Beschwerden habe.

Alles in allem bin ich massiv unzufrieden. Da ich selbst in diesem Haus arbeite und mir doch besseres erwartet habe.

1 Kommentar

sreitmei am 21.01.2021

Sehr geehrte Anna1122,

selbstverständlich ist es nicht unser Ziel und Anspruch, dass sich die werdenden Mütter nicht gut bei uns betreut fühlen. Im Einzelfall hilft hier sicher ein klärendes Gespräch weiter. welches wir selbstverständlich immer anbieten, um eventuelle Probleme und Missverständnisse auszuräumen. Leider können wir in ihrem Fall die Details aufgrund der fehlenden Informationen auf diesem Weg nicht klären, so dass wir Ihnen wie schon gesagt ein persönliches Gespräch empfehlen würden.
Generell haben wir in der großen Mehrheit (über 95%) laut unseren Umfragebögen zufriedene und glückliche Mütter und Väter, so dass wir nicht der Meinung sind, dass es generell ein Problem bei der Betreuung im Kreißsaal und auf unserer Station gibt.

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für Sie und Ihr Kind.

Ihr geburtshilfliches Team
Klinikum Passau

Baby wird bei sectio nicht angelegt zum bonding

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider sehr enttäuschend!!!
Nach langer Einleitung begannen endlich Wehen. Nach einigen Stunden gab es Komplikationen so dass eine sekundäre sectio durchgeführt werden musste. Die Operation wurde durch die Fachärztin Dr. Beck, die meine Vorgeschichte inkl. Schwangerschafts Diabetes sehr gut kannte. Während der op war ich durch die PDA bei vollem Bewusstsein. Umso trauriger ist es, dass nachdem das Baby aus dem Bauch geholt wurde, dieses nicht sofort an die Brust zum Stillen gelegt wurde, gerade deshalb weil bei Schwangerschafts Diabetes ja auch das kolostrum eine wichtige Rolle spielt.... Stattdessen wurde das baby mit dem Papa sofort ohne es auch nur berührt zu haben aus dem Raum gebracht. Als ich endlich im Kreißsaal ankam nach der wuundversorgung, waren wir auch erst mal alleine.... Sind wohl überall grade in den Schichtwechsel rein gefallen wo manche erst mit der Arbeit begannen und andere dringend nach Hause wollten. Als dann endlich eine Hebamme kam wurde beim baby Blut abgenommen und es befand sich im Unterzucker... Wer weiß, vielleicht hätte sich das durch ein frühes anlegen an der Brust verhindern lassen. Im Endeffekt wurde das Baby sofort von mir Weg in die Kinderklinik gebracht und musste über Sonde ernährt werden und hatte überall Infusionen und Kabel. Und das ganze ziemlich lang. Erst knapp 2 Wochen später durfte ich mit meinem baby nach Hause. Auch der Klinik Fotograf fotografiert nur im Klinikum selbst im eigenen Bett, somit konnten wir dieses erste foto auch nicht in Anspruch nehmen leider worauf wir uns sehr gefreut hätten.
Ich bin sehr enttäuscht dass mit mein baby trotz vollem Bewusstsein nicht sofort angelegt wurde und mir somit diese wichtige Erfahrung und das wichtige erste bonding nicht ermöglicht wurde. In anderen Kliniken ist dies kein Problem trotz sectio.

1 Kommentar

Klipa2 am 24.08.2020

Sehr geehrte Mama202001,

generell führen wir bei uns im Haus ein Bonding auch im OP durch und versuchen dies auch allen Frauen zu ermöglichen, da wir wissen, wie wichtig die ersten Minuten nach der Geburt sowohl für die Eltern, als auch für das Kind ist.

Trotzdem gibt es auch Fälle, wo dies nicht möglich sein wird, und insbesondere bei Schwangerschaftsdiabetes haben die Kinder, die per Kaiserschnitt geboren werden, ein höheres Risiko für sogenannte "Anpassungsstörungen", weshalb die Kinder dann direkt nach der Geburt durch die Kinderärzte untersucht werden. Dies dient der Sicherheit Ihres Kindes, und wird nicht aus Desinteresse oder Unwilligkeit der Hebamme zum Bonden durchgeführt.

Es gibt leider immer wieder die Notwendigkeit, neugeborene Kinder in der Kinderklinik behandeln zu müssen. Selbstverständlich ist allen klar, dass dies eine große Einschränkung für die Phase des Bondings und große Enttäuschung mit sich bringt, da die eigentlich so schöne erste Zeit mit dem Baby ganz anders abläuft, als zuvor erwartet und erhofft.

Trotzdem nehmen wir Ihre Kritik sehr ernst und als Anlass, uns insbesondere bei Risikogeburten noch ausgiebiger um das Bonding zu kümmern.

Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kind für die Zukunft alles Gute!

Geburtshilfe Klinikum Passau

Völlig inkompetent

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
einfach alles
Krankheitsbild:
Mitralklappen-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es sollte eine "Standard-Klappen-OP" werden. Die OP ging absolut daneben. Nachdem die sog. Fachärzte Tagelang an mir Rum-gedoktort haben wurde ich als völlig aussichtsloser Patient in ein vernünftiges Krankenhaus verlegt. Dort konnte letztlich mittels einer Herztransplantation mein Leben gerettet werden.

Für mich ist die Herzchirurgie völlig fachinkompetent. Solange eine OP planmäßig verläuft mag alles gut sein, aber sobald es Komplikationen gibt, reicht weder die Austattung noch das Fachwissen aus. Und anstand das man sofort in vernünftige Hände übergeben wird, wird tagelang versucht irgendwas zu "flicken" wofür man nicht qualifiziert ist.

2 Kommentare

sreitmei am 17.08.2020

Sehr geehrter User Matthar,

aufgrund einer wiederkehrenden unklaren Kreislaufinstabilität wurde bereits im frühen Verlauf Kontakt mit der weiterbehandelnden Klinik zur Planung einer eventuellen weiterführenden Therapie aufgenommen. Gemeinsam wurde dann die Verlegung zur weiteren Behandlung und Durchführung weitergehender Maßnahmen in Absprache mit der Ehefrau durchgeführt.

Insgesamt ist der bedauerliche Verlauf als schicksalshaft zu werten. Es gab keine Behandlungsfehler. Im Gegenteil hat wiederholtes sofortiges Ergreifen geeigneter Maßnahmen nach Auftreten von Komplikationen das Eintreten einer Stabilisierung und eine Weiterbehandlung in die zu verlegende Klinik erst ermöglicht.

Wir wünschen Ihnen für die weitere Genesung alles Gute.

Herzchirurgie Passau

  • Alle Kommentare anzeigen

Im Stich gelassen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Arbeitsunfall werde ich nun schon 4 Wochen vertröstet. Man macht Röntgen und MRT nur um bei der BG ab zu kassieren! Es wird nicht operiert nur immer wieder krank geschrieben. Ich bin am verzweifeln vor lauter Schmerzen. Einmal heißt es Aussen-und Innenmeniskus gerissen ...beim nächsten mal ...Lohnt sich nicht was zu machen ..Knie ist eh schon verschlissen...und der BG Arzt total arrogant. NICHT ZU EMPFEHLEN!!

1 Kommentar

sreitmei am 16.07.2020

Sehr geehrter User Bebbe2,

es zeigten sich bei Ihnen keine eindeutigen frischen Unfallfolgen, so dass die Hauptveränderungen am Kniegelenk nicht dem angeschuldeten Unfall zu Lasten gelegt werden konnten. Deshalb konnten auch die von Ihnen gewünschten operativen Maßnahmen, z.B. im Sinne eines künstlichen Gelenkersatzes oder auch weitere Maßnahmen unserer Ansicht nach nicht zu Lasten der Berufsgenossenschaft erfolgen.

Es wurde daher mit Ihnen vereinbart, derzeit keine derartigen invasiven operativen Maßnahmen durchzuführen und abhängig vom Verlauf in 3 Wochen nochmals in der Kniesprechstunde für Trauma- und BG-Patienten vorstellig zu werden.

Gerne möchten wir Ihnen anbieten die Vorgehensweise mit unseren Ärzten persönlich zu erörtern.

Wir wünschen Ihnen für die weitere Genesung alles Gute.

Unfallchirurgie Klinikum Passau

Furchtbar

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fiebermessen im Eingangsbereich
Kontra:
Unhöflich
Krankheitsbild:
Darmpassage Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde vom Hausarzt Termin vereinbart ,in der Indikationssprechstunde ,Überweisung bekam ich mit vom Hausarzt innere Verdacht auf illius.
1 1/2 Stunden ohne Ultraschall ,warten warten und mir die Schuld geben das ich die falsche Überweisung habe .
Unfreundliche junge Mädels ,die sichtlich angenervt sind und ihre Augen bei jeder Nachfrage verdrehen .
70 Kilometer total umsonst und dann überhaupt die Angst zu überwinden in ein Krankenhaus rein zu gehen .
Weit entfernt von einer Uniklinik.
Wollte eigentlich von Uniklinik Regensburg wechseln ,aber nein danke

2 Kommentare

sreitmei am 16.07.2020

Sehr geehrte Yvi07,

der Verdacht auf Ileus erfordert in der Regel sofortiges Handeln, weshalb Ihnen daher bei der telefonischen Terminvereinbarung im Juni ein Termin am selben Tag in unserer Notfallambulanz angeboten wurde.
Die mitgebrachte Überweisung zum Termin in der Indikationssprechstunde der Allgemeinchirurgie am 06.07. wurde an einen Internisten ausgestellt, was die Frage aufwarf, ob der Termin in der Chirurgie gewünscht war. Selbstverständlich werden jedoch auch Patienten ohne oder mit falscher Überweisung untersucht, was auch in Ihrem Fall zutraf.
Um langen Wartezeiten entgegenzuwirken, werden in der Indikationssprechstunde nur noch feste Termine vergeben. Selbstverständlich ist Ihr Ärger über die Wartezeit zwischen Arzt-Patienten-Kontakt und Ultraschalluntersuchung verständlich. Leider lassen sich Verzögerungen aufgrund von Notfällen nicht immer vermeiden.
Gerne möchten wir Ihnen anbieten die der Klinik angemessene Vorgehensweise mit unseren Ärzten persönlich zu erörtern.

Mit freundlichen Grüßen
Allgemeinchirurgie Klinikum Passau

  • Alle Kommentare anzeigen

Wartezeiten

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeiten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

Klipa2 am 03.06.2020

Sehr geehrte Userin Gimpl,

die Wartezeiten in der Therapiesprechstunde für gynäkologische Tumoren haben sich leider besonders durch die starke Zunahme der betreuten Patientinnen verlängert.
Strukturelle Maßnahmen, von denen wir hoffen, dass sich dadurch die Behandlungsabläufe wieder beschleunigen, wurden bereits veranlasst.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team MVZ-Onkologie

unbegreiflich!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
extrem unkompetent und noch dazu unfreundlich
Krankheitsbild:
V.a. Kohlenmonoxydvergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestern, Samstag nachmittag, habe ich von einem Techniker erfahren, dass aus meiner Gastherme zuhause anscheinend schon länger Kohlenmonoxyd austritt! Nachdem ich massivste Kopfschmerzen und Muskelschwäche habe, die ich bis dahin auf HWS-oder BWS-Syndrom begründet hatte und auch schon bei mehreren Ärzten und Krankengymnastik war, ohne Erfolg, wollte ich natürlich eine Vergiftung aufgrund des Co2Gas-Austritts, ausschliessen.
Im Klinikum wurde ich zuerst von Dr. med. Kreisel
in die Chirurgische Amulanz geschickt. In der Anmeldung schilderte ich mein Problem. Nach 3,5 stündiger Wartezeit schickte mich Frau Dr. Geseka von der Chirurgie wieder zurück zu Dr. Kreisel.
Der widerum meinte, er hat keinerlei Erfahrung mit Co2 Vergiftung und man könnte da eh nicht therapieren, da sich das Problem mit der Zeit von selber löst und sich die roten Blutkörperchen bei frischer Luft wieder automatisch mit Sauerstoff anreichern?!
Er schickte mich dann weiter in die Innere Abteilung, wo dort endlich die Blutentnahme gemacht werden sollte, Als ich in die Abteilung hineinging kamen mir schon Personen mit Ganzkörperanzügen entgegen, d.h.anscheinend hoch infektiöse Patienten im Raum.
Ich bin eh schon so angeschlagen, wollte kein zusätzliches Risiko eingehen und bin nach 4 Stunden ohne Abkärung einer Vergiftung! wieder nach Hause

1 Kommentar

sreitmei am 26.02.2020

Sehr geehrter User keineAhnung2,

die geschilderten Symptome, Kopfschmerzen und Muskelschwäche, stellen keine Konstellation dar, die für eine chronische und eher leichtgradige Kohlenmonoxid-Vergiftung besonders wegweisend ist. Kopfschmerzen treten bei Kohlenmonoxid-Vergiftung auf, kommen aber natürlich auch durch viele andere Ursachen vor.

Dass Sie (durch die kassenärztliche Bereitschaftspraxis) mit der Kombination aus Kopfschmerzen und Muskelschwäche in die Chirurgische Notaufnahme geschickt wurden, ist die richtige Vorgehensweise. Dort kommt es unter Umständen zu längeren Wartezeiten, da Patienten mit akuten Erkrankungen und Unfällen höheren Schweregrades vorrangig behandelt werden müssen. Patienten, die in ihrem Allgemeinbefinden relativ gut sind, müssen notwendigerweise zeitlich zurückstehen. Hinzu kommt, dass bei einer möglichen Kohlenmonoxidvergiftung, die mit einem relativ guten Allgemeinbefinden einhergeht, das Atmen normaler Luft bereits heilend wirkt und eine Wartezeit für den Patienten kein Nachteil entsteht.

Nach der Untersuchung durch die Dienstärztin in der chirurgischen Notaufnahme wurden Sie korrekterweise in den internistischen Teil der Notaufnahme zur Blutgasanalyse (kapillare Blutgase aus dem Ohrläppchen) geschickt. Hier werden unter anderem auch Patienten mit Verdacht auf Infektionen behandelt, so dass Schutzkittel und Masken über Mund und Nase nichts Ungewöhnliches darstellen. Das Tragen solcher Schutzkleidung zeigt, dass sorgfältig gearbeitet wird und eine eventuelle Verbreitung einer Infektion auf Unbeteiligte minimiert wird.

Es ist zu bedauern, dass Sie sich durch diese Schutzmaßnahmen abgeschreckt fühlten und das Klinikum unzufrieden und ohne weitere Untersuchung verlassen haben. Ihren subjektiven Verdacht auf eine Kohlenmonoxidvergiftung hätte man durch die genannte, wenig aufwendige Blutuntersuchung nachgehen können.


Mit freundlichen Grüßen
Ärztliche Direktion

Entbindung wie sie nicht sein soll

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechtes Personal
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider hatte ich keine einfache Geburt, nach 14 Stunden Kaiserschnitt mit Vollnarkose.

Bin sehr enttäuscht von der ganzen Klinik.
Wenn einem die Hebamme bei der Entbindung sagt "die stellt sich aber an"
Es war ein Geburtsstillstand mit letztendlichem Notkaiserschnitt!

Ich in der Narkose, meine Baby wurde weder dem Vater auf die Brust gelegt, noch war ich ansprechbar. Sah mein Baby erst auf der Station, sehr schade, es ist so ein wichtiger Moment.

Ich bekam auch sogut wie gar keine Unterstützung von den Schwestern.
Wollte ein paar Tage nach der Geburt nur mal in Ruhe duschen, immer wieder gefragt, darf ich die Kleine mal da lassen.
Keine Zeit, hieß es immer.
Irgendwann haben sie doch mal ja gesagt, ich war grad mal in die Dusche gestiegen, haben sie sie einfach ins Zimmer geschoben.
Ich in der Dusche, die Kleine am Schreien, hab nie mehr gefragt.

Baby wurde zur Untersuchung abgeholt und ein falsches zurück gebracht, sowas geht gar nicht.

Nie mehr Passau kann ich da nur sagen!

1 Kommentar

sreitmei am 26.11.2019

Sehr geehrte Manu_83,

Ihre Wahrnehmung dieser Situation tut uns sehr leid. Unsere Mitarbeiter sind stets bemüht jede Patientin bestmöglich zu unterstützen.

Unsere Pflegekräfte übernehmen selbstverständlich die Betreuung, wenn eine Mutter nach der Geburt in Ruhe duschen möchte. Hierzu muss allerdings die Aufsicht der Babys gegeben sein. Zu bestimmten Zeiten ist dies im Stationsablauf nicht immer möglich.

Die Situation, dass Ihnen ein falsches Baby gebracht wurde, können wir nicht nachvollziehen. In der Regel sind die Mütter bei den Untersuchungen ihrer Kinder dabei und wenn ein Kind zur Mutter zurückgebracht wird findet immer ein Abgleich der Identität statt. Diesen Vorfall würden wir gerne persönlich mit Ihnen besprechen.

Zudem bieten unsere Hebammen auch jeder Frau, wenn Bedarf besteht, ein Gespräch über die Geburt an.

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für Sie und Ihr Kind.

Ihr geburtshilfliches Team
Klinikum Passau

Nie wieder Passau

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OpTeam
Kontra:
Station 44
Krankheitsbild:
Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nach fehlgeschlagener Einleitung+sekundärer Sectio auf Station 44. War das Entbindung-und OP-Team noch sehr nett und kompetent, begann hier der blanke Horror. Eine Schwester (IBLCL Stillberaterin) meinte am Morgen nach dem Kaiserschnitt, ich muss mein über 4 kg schweres Baby nun gefälligst selbst wickeln, legte ihn auf den Wickeltisch und verschwand. Ich hatte zu dem Zeitpunkt noch nichts getrunken, keine Tabletten (auch kein Schmerzmittel) genommen. Ich quälte mich hoch, mir wurde vorm Tisch schwarz vor Augen und ich brach zitternd auf einem Stuhl zusammen, sodass die andere Mutter die Glocke betätigte. Die Schwester jagte mich mit den Worten "dann legen Sie sich halt wieder hin" zurück zum Bett. Kurz darauf kam eine andere Schwester und hat meinen RR gemessen (60/40mmHg). Genau diese Schwester stellte bei der U2 meinen Sohn der Ärztin mit den Worten "hier kommt unser Schwergewicht ***, der die ganze Nacht schreit" vor. Aufgrund seiner Schreiunruhe meinte sie auch, ich solle mein Baby doch umtauschen gehen. Das Stillen hätte eigentlich gut geklappt, hätte sie nicht dermaßen interveniert und mich unter Druck gesetzt. Im Rückbildungskurs habe ich mittlerweile erfahren, dass mehrere Frauen mit genau dieser Schwester ähnliche Probleme hatten. Positiv, kompetent und engagiert empfanden alle Schwester Nicky.
Diese Stillberaterin ist für mich der Grund, zur nächsten Entbindung in eine andere Klinik zu gehen. Wie kann man nur so zu jungen Müttern sein?

1 Kommentar

sreitmei am 11.02.2019

Sehr geehrte 20OktoberMama 18,

wir nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst. Deshalb würden wir Sie bitten, nochmal Kontakt mit uns aufzunehmen um den Vorfall eruieren zu können. Gerne können Sie sich in der Pflegedirektion melden. Wir sind immer daran bemüht die bestmöglichste Versorgung und Betreuung den Müttern zu gewährleisten. Leider ist es aus Ihrer Sicht nicht gelungen, hier das notwendige Einfühlungsvermögen entgegen zu bringen. Anleitungen, Beratungen und gute kommunikative Fähigkeiten sind unerlässliche Bestandteile bei der Versorgung der Mütter. Diese Themen sind kontinuierlich in unserem Fokus, um eine Verbesserung zu erreichen. Es freut uns jedoch sehr, dass sie auch positive Erfahrungen gemacht haben und bedanken uns für Ihre Rückmeldung.

Pflegedirektion
Klinikum Passau

keine Hilfe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Eltern werden im Stich gelassen
Krankheitsbild:
Schlafstörungen Kleinkind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter (fast 3) hat erhebliche Schlafstörungen. Das SPZ wirbt gerade dafür, Familien zu helfen. Kann dies leider nicht bestätigen. Es kostete viele Telefonate und Überredungskunst, überhaupt eine Überweisung und dann einen Termin zum Erstgespräch zu bekommen. Nach Erstgespräch bekamen wir Termin bei Kinderpsychologen, bis dahin sollten wir Schlafprotokoll führen. Haben wir auch. Sehr lange, da der Termin wegen Krankheit der Psychologin abgesagt wurde. Kann passieren, aber warum hat man dafür keine Vertretung?! Nach mehrfacher tel. Nachfrage dann endlich neuer Termin. Kind und Schlafprotokoll wurden dabei kaum angeschaut, es kamen Ratschläge, welche auch in einschlägigen Büchern sowie Internet nachzulesen sind. Anschließend folgte neue Terminvereinbarung. Wurde wegen Krankheit der Therapeutin erneut abgesagt mit dem Hinweis, man wüsste nicht, wie es weiter ginge und würde sich irgendwann melden... Hilfe für Eltern ist das definitiv nicht. Werden die Nächte weiter irgendwie durchzuhalten versuchen,und diese "Therapie" welche nie wirklich stattfand, abbrechen. Eltern mit Schreibabies, welche sich hier ernsthaft Hilfe erhoffen, tun mir aufrichtig leid. Haltet durch. Irgendwann wird es besser, hier gibt es jedenfalls leider keine Hilfe.

1 Kommentar

sreitmei am 21.01.2019

Sehr geehrter User Tine1980,

vielen Dank für diese Rückmeldung, diese nehmen wir sehr ernst.
Es tut uns leid, dass Sie Grund zur Unzufriedenheit bezüglich der Kinderklinik Passau haben, und bitten Sie, sich unter der E-Mail-Adresse [email protected] zu melden. Wir würden gerne im Detail mehr über die Versorgung wissen. Grundsätzlich gilt, dass wir für die Behandlung in unserem SPZ die Überweisung eines niedergelassenen Kinderarztes benötigen. Dies ist eine Vorgabe, ohne die wir die Kinder im SPZ nicht behandeln dürfen. Gerade wenn die Problematik des Schreibabies sehr ausgeprägt ist, stehen in der Regel sogenannte Notfallbehandlungs-Termine zur Verfügung. Weiterhin gibt es eine Notfallnummer, die rund um die Uhr erreichbar ist, und Eltern jederzeit anrufen können, um Ratschläge zu bekommen. Weiterhin besteht die Möglichkeit der akuten Entlastung durch Aufnahme des Kindes auf eine spezialisierte Kinderstation. Es ist höchst bedauerlich, dass diese Information offensichtlich nicht zu Ihnen durchgedrungen ist. Deshalb werden wir unsere Prozesse nochmals betrachten, um sicherzustellen, dass zukünftig Eltern mit ähnlichen Problemen von diesen Angeboten erfahren und auch damit von uns betreut werden können.

Nochmals die dringende Bitte an Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir im Rahmen eines Gesprächs im Detail nachprüfen können, welche Aspekte verbessert werden können.

Bis dahin verbleiben wir

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für Sie und Ihr Kind

Für das Team der Kinderklinik,

Sandra Eder

Bereichsleitung Organisationsentwicklung, Qualitäts-, Prozess- und Risikomanagement.

Nie wieder diese Abteilung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab ja keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Morbus basedow
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Hausärztin überwies mich zur Abklärung meiner Schilddrüse ins Klinikum, da ich von augenklinik Diagnosen EO hatte ,sprich Morbus basedow,geriet aber an den inkompetentesten Arzt dieser Abteilung, nicht nur einmal, dieser fertigte mich nur durch betrachten meines Auges mit der Diagnose, keine EO, denn das hat man ja an beiden Augen, selbst nach einem Jahr ( zweiter Termin) ist ja alles o.k. mein nun behandelder Arzt überwies mich mit kopfschütteln nun nach Eggenfelden. Es wären angebracht einen Patienten auch mal zu zuhören,und nicht nur auf die Uhr zu schauen, ob die 8 min für einen gesetzlich Versicherten schon um sind, den ein älterer Arzt sagte einmal : wenn man einen Patienten anhört ist dies die halbe Diagnose.

1 Kommentar

sreitmei am 21.11.2018

Sehr geehrte Frau Sambia2,

Ihre Wahrnehmung in dieser Situation tut uns sehr leid. Der von Ihnen geschilderte Sachverhalt kann jedoch für uns in dieser Form nicht nachvollzogen werden.
Die Diagnose einer Schilddrüsenüberfunktion orientiert sich an den Blutwerten (TSH, fT3, fT4) sowie an den Ergebnissen eine Ultraschalluntersuchung. Erst bei einer nachgewiesenen Überfunktion kann eine Behandlung mit entsprechenden Medikamenten erfolgen.
Dass bei Ihnen eine sogenannte EO (endokrine Orbitopathie) vorliegt wurde von uns nicht angezweifelt. Die Behandlung dieser Erkrankung liegt aber im Zuständigkeitsbereich der Augenärzte. Von Seite der Nuklearmedizin kann eine Behandlung erst bei Vorliegen einer Funktionsstörung (Über- oder Unterfunktion) erfolgen.
Der Sachverhalt wurde zwischenzeitlich mit Ihnen am 15.11.2018 in einem persönlichen Gespräch erörtert und die Empfehlungen zur weiteren Behandlung unmittelbar anschließend telefonisch mit Ihrer Hausärztin besprochen. Durch diese Behandlung werden sicherlich die durch die Überfunktion verursachten Beschwerden gebessert. Für die weitere Behandlung der Augenerkrankung müssen Sie sich aber auch weiterhin an eine Augenklinik wenden.

Nuklearmedizin, Klinikum Passau

Frechheit der Ärzte, falsche Diagnosen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Arzthelferin munterte mich auf nachdem mich der arzt so blöd angefahren ist und ich geheult hab
Kontra:
Viel zu viel
Krankheitsbild:
Brüche, knorpelschaden etc
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfall vor 2 jahren. Verschlimmerung dieses Jahr im Mai. Die erste aussage vom arzt war nach dem meine hand 4 wochen im Gips war: "da wo nix is kann man nichts reparieren jetzt bekommen sie nochmal für 2 wochen eine andere daumenschiene wenn es dann nicht besser ist müssen sie sich einen anderen job suchen wo sie die rechte hand nicht brauchen!" Eine bodenlose frechheit und sowas nennt sich arzt...(Bei der schiene bekam ich erstmal 3 Dekubitus da die viel zu eng war also ab zum arzt und andere wieder raufmachen lassen) Bei weiteren Besuchen im Klinikum wussten die ärzte nicht mehr weiter und stellten diagnosen auf die nicht stimmen und schoben mich in die schmerzambulanz.diese wollten mich mit medikamenten vollpumpen. Habe mir in einer anderen Klinik einen Termin geben lassen diese stellten fest,dass das Klinikum mehrere Brüche, Knorpelschaden und sehnenrisse übersehen hat.

Echt klasse. Bekam jetzt eine Spritze ins gelenk und werde danach wahrscheinlich operiert. Wenn das Klinikum den schaden 2016 schon gesehen hätte wär das alles nicht passiert. Ich Werde zuküftig und auch meine Angehörigen die Klinik meiden. Denn solche fehler dürfen schlicht und einfach nicht passieren.

MVZ Passau Orthopädie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärtzte sind sehr gut ich war voll zufrieden
Kontra:
Die Türsteherin an der Anmeldung kann in Zukunft zu Hause bleiben.
Krankheitsbild:
akute Schmerzen am Knie, einschränkung beim laufen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor ein paar Wochen wegen schmerzen in der LWS, ISG und Trochanter in MVZ Orthopädie. Damals wurde ich mit eine Infiltration behandelt und hatte ein paar Wochen ruhe.
Einige Zeit später stürtzte ich auf der Straße wurde als Notfall in das Klinikum eingeliefert und soweit versorgt daß ich eigentlich in Vereinbarung mit dem behandelnden Orthopäden, mich weiter ambulant im MVZ vorstellen sollte. Damit ging aber mein Problem erst richtig lost.

Von wegen einfach nur anrufen und einen Termin vereinbaren, ich wurde abgelehnt, soll zum Hausarzt gehen!!!
Blöd ist nur, Mein Hausarzt ist kein Orthopäde und weiß auch nicht wie er mir helfen kann.
Das scheint aber in den heiligen Pforten der Anmeldung egal zu sein, auch mit dem Hinweis, das ich in der Notaufnahme, von einem Orthopäden behandelt wurde und auch vereinbarte mir einen ambulanten Termin zu holen, wurde ich von der Anmeldung mit einem "Nein, Sie kriegen jetzt keinen Termin, schauns halt woanders". Aso, die Dame an der Anmeldung hat die Allmacht zu wissen wer einen Facharzt braucht und wer nicht, nur so am Telefon.
leider bin ich nur gesetzlich versichert und habe keine Beziehungen im Heiligen Klinikum Passau. Ich werde es in Zukunft weiterhin so halten wie viele meiner Bekannten. Ein anderes Krankenhaus suchen, Passau möglichst meiden und beten, daß man im Notfall nicht auf diesen Laden angewiesen ist.

1 Kommentar

sreitmei am 06.08.2018

Sehr geehrter User,

die Patienten erhalten telefonisch einen Termin in unserer MVZ-Sprechstunde.In dringenden Fällen erfolgt die Vorstellung noch am selben Tag oder in derselben Woche.Falls ein Patient sich an der Anmeldung bei akuten Problemen anmeldet, wird nach Rücksprache mit dem sich in der Ambulanz anwesenden MVZ-Arzt abgesprochen, wie dringend die Behandlung stattfinden soll, bzw. die Wartezeit festgelegt.Bei nicht akuten Fällen wird ein Vorstellungstermin vereinbart.

MVZ Orthopädie

#Apoplex , # Schlaganfall , # Stroke Unit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sauberkeit
Kontra:
Ärzliche und Physiotherapeutische Versorgung
Krankheitsbild:
Apoplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit Verdacht auf Schlaganfall in die Stroke Unit eingeliefert. Dorft verlief die Diagnostik und Therapie erstmals gut an, gebug Personal und auch eine Früheega mittels Ergo- und Physiotherapie startete.
Leider konnte die Radiologie und Neurologie das CT und MRT erst so spät auswerten das wir aus dem Lyse Fenster vielen und dies ist schlicht als Behandlungsfehler zu werten.

Die nachfolgende Betreuung auf der Neurologischen Normalstation war leider ein reines Desaster! Keine oder nur schlechte Physiotherapie keine Ergotherapie keine Logopädie also für diese Art von Patienten einfach nicht geeignet bzw. Nicht ausgestattet oder mit minimalem Mitteln.

Die Ärztliche Versorgung Aufklärung und betreuung fand gar nicht oder nir über den Patienten hinweg wie bei einem unmündigen Menschen statt!

Fazit:

Keine Versorgungsqulität wie es sein sollte!

1 Kommentar

sreitmei am 01.03.2018

Sehr geehrter User,

wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserem Haus nicht zufrieden waren. Gerne würden wir mehr erfahren und dazu Stellung nehmen. Jedoch bräuchten wir mehr Informationen.

Qualitätsmanagement
Klinikum Passau

Frechheit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Leider keine exakten Informationen erhalten
Erfahrungsbericht:

Meine Frau liegt seit Freitag abend auf der Station 32.
Wir haben seit dem keine Möglichkeit bekommen, mit einem Arzt zu sprechen. Heute um 15:40 Uhr war der Oberarzt bei der Patientin die mit meiner Frau im Zimmer liegt. Als meine Frau nachfragte wie jetzt in Ihrem Fall weiter verfahren wird bekam Sie die Antwort " da muss Sie bis Morgen zur Visite warten".

Eine absolute Frechheit.

MFG

1 Kommentar

sreitmei am 25.01.2018

Sehr geehrter User,
ie Situation ist leider komplex. In der Internistischen Onkologie werden am Wochenende fast 80 Patienten und Patientinnen betreut. Zudem handelt es sich um sehr unterschiedliche onkologische und hämatologische Erkrankungen, die spezifisch Betreuung und Beratungen auch am Wochenende benötigen. Das bringt mit sich, dass am Wochenende auch Patienten im gleichen Zimmer durch unterschiedliche Ärzte versorgt werden. Bei der von Ihnen kritisierten Visite handelte es sich um eine Visite, die sich ausschließlich um die Zimmernachbarin, eine Patientin mit akuter Leukämie kümmern sollte. Da Ihre Frau erst Freitagabend nach Dienstschluss auf Station kam, war sie dem Oberarzt, der die Leukämie-Visite durchgeführt hat, in diesem Moment auch nicht bekannt, folgerichtig konnte er keine Aussage zum aktuellen Krankheitsbild und zur geplanten Versorgung machen. Ihre Frau wurde aber im Rahmen der normalen Stationsvisiten am Wochenende durch den zuständigen Arzt visitiert.

Onkologie
Klinikum Passau

Neurologie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: -   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Null Erfahrung haben die Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-

1 Kommentar

Klipa am 04.01.2018

Sehr geehrter User,

wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserem Haus nicht zufrieden waren. Gerne würden wir mehr erfahren und dazu Stellung nehmen. Jedoch bräuchten wir mehr Informationen.

Qualitätsmanagement
Klinikum Passau

inkompetente Ärzte / z. T. sehr unfreundliches Pflegepersonal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (insgesamt sehr enttäuscht, beim nächsten Mal lieber in ein anders Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur mit med. Vorkenntnissen kann man etwas aus den Ärzten rausholen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte stochern noch immer im Dunkeln und zeigen auch keinen Ehrgeiz)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (alles dauert sehr lange und bringt keine Ergebnisse)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (eng, überbelegt, zuerst keinen Nachttisch und Schrank)
Pro:
die Nachtschwester, mit der ich heute Abend telefoniert habe
Kontra:
der miserable Umgang mancher Schwestern / nach 1 Woche noch immer keine Ahnung
Krankheitsbild:
akute Schmerzen im Bein mit Gehunfähigkeit; Vorerkrankung Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor gut 1 Woche wurde meine 92jährige Oma ins Klinikum Passau gebracht, da sie unter akuten Schmerzen im Bein mit Gehunfähigkeit litt (und noch immer leidet). Leider ist auch heute noch keine Diagnose gestellt, obwohl doch schon einige Untersuchungen durchgeführt wurden. Und außer Schmerzmittel erfolgt auch keine Behandlung. Da sie zusätzlich an Unterleibskrebs leidet und massive Strahlenschäden der Haut durch die Bestrahlung hat, stellt sich die Frage, ob nicht auch ein Nerv im Leistenbereich Nerv durch die Bestrahlung verletzt wurde. Außerdem hat sie seit Jahren eine massive AVK, die ebenfalls als Ursache für die Schmerzen in Frage käme. Seitens der Ärzte scheint es keine nennenswerte Interaktion der Fachrichtungen zu geben; selbst wenn man der grade zuständigen Ärztin alle Möglichkeiten vorgekaut in den Mund legt, bekommt man nicht mehr außer "das weiß ich nicht", "das paßt nicht zusammen" etc. zu hören. Ärztlicherseits scheint hier weder ein Plan vorzuliegen, noch überhaupt ein Interesse, einer 92jährigen Krebspatientin zu helfen - lohnt es sich nicht mehr? Das ist aber noch lange nicht der Gipfel auf dieser Station! Das Pflegepersonal scheint teilweise auch sehr überfordert zu sein und fühlt sich bemüßigt, die Patientin anzuschreiben, weil es ihr nicht möglich ist, die ganze Ration Tabletten schnell genug einzunehmen - schnippisch wird sie gefragt, ob die Schwester dann eintragen soll, daß sie die Einnahme verweigere? Obwohl die Oma grade dabei war, die Tabletten zu nehmen. Kurze Zeit darauf am späteren Abend: nach Gabe eines Abführmittels wegen Verstopfung mußte meine Oma mehrmals nach der Schwester läuten, um zur Toilette gebracht zu werden - ein genervter Pfleger kommt und fragt sie ungeduldig, ob das ausgerechnet jetzt sein müsse? Ohne Worte! Ein oder zwei Tage vorher kommt eine Schwester mit einer anderen Patientin ins Zimmer (meine Oma war in ein anderes Zimmer verlegt worden), geht zum Schrank und sucht in der Reisetasche nach den verschollenen Handtüchern der anderen Patientin aus dem vorigen Zimmer - ohne vorher zu fragen, ob ihr das überhaupt recht sei! Wobei es ja auch im Bereich des Möglichen liegen würde, daß die Handtücher versehentlich zur Klinikwäsche gekommen sind.

1 Kommentar

sreitmei am 20.12.2017

Sehr geehrte SissiP,

wir hoffen, dass die zuständige Ärztin Ihre angesprochenen Probleme und Sorgen im Telefonat am 15.12. klären konnte. Während des Aufenthaltes sind zahlreiche Untersuchungen durchgeführt worden. Eine Diagnose konnte gestellt werden. Weiterführende Maßnahmen wurden wiederholt von der Patientin abgelehnt. Ihre Großmutter konnte gut symptomkontrolliert entlassen werden.
Bezugnehmend auf die Pflege Ihrer Oma bedauern wir sehr, dass Sie nicht zufrieden waren. Gerne würde die Pflege die konkreten Vorwürfe in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen besprechen. Dazu bräuchten wir jedoch mehr Informationen und bitten Sie, sich mit der Pflegedirektion in Verbindung zu setzen.

Qualitätsmanagement
Klinikum Passau

Unzumutbare Behandlung durch das Pflegepersonal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Umgang mit alten Patienten
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist unglaublich, wie mit alten Menschen umgegangen wird. Warum muss man sie anschreien und sie abfällig behandeln und beleidigen? Eine Uni-Klinik? Da erwarte ich mir was anderes. Stress hin oder her. Hier geht es um die Gesundheit von Menschen und sie sollen anständig behandelt werden; und menschlich!!! Es sind verdammte nochmal Menschen, die Hilfe brauchen und Verständnis! Auch wenn sie über 90 Jahre alt sind!

Ich bin zum wiederholten Male mehr als enttäuscht vom Pflegepersonal und deren Auftreten; egal auf welcher Station.... Es ist einfach nur traurig!

Sollte ich ein weiteres Mal davon hören, wie abfällig meine Oma behandelt wird, werde ich rechtliche Schritte einleiten.

1 Kommentar

sreitmei am 20.12.2017

Sehr geehrte Frau Mairoth,

von Seiten der Pflege würden wir zu den Anschuldigungen gerne persönlich Stellung beziehen. Da uns keine Kontaktdaten vorliegen, bitte ich Sie, sich mit der Pflegedirektion in Verbindung zu setzen. Vielen Dank.

Pflegedirektion
Klinikum Passau

Weitere Bewertungen anzeigen...