Klinikum Passau

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Innstrasse 76
94032 Passau
Bayern

126 von 161 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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161 Bewertungen

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alles ok

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Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Zimmer mit kleineren Mängeln, aber alles noch ok)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr. Sigl sehr umfassend alles erklärt)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundlichkeit des Personals
Kontra:
Krankheitsbild:
Radionjodtherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliches und nettes Personal, dass man leider nur bis zur Einnahme der Kapsel sieht.
Danach ist man aufgrund der Strahlenschutzvorschriften die ganze Zeit mehr oder weniger alleine auf der Station mit 3 Zimmern (was ich auch wusste ).
Strahlung wurde jeden Tag gemessen und einem umfassend erklärt.
Patientenaufnahme und Voruntersuchungen waren top. Essen war auch gut. WLAN war im Zimmer und auf der ganzen Station 32A vorhanden.

RJT - mit Hunger

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Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
Essen - wenns welches gab
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die nuklearmedizinische Abteilung des Klinikums ist sehr zu empfehlen. Alle Ärzte, das Personal, von Anmeldung bis zur Fachkraft sind durchgehend freundlich, sehr kompetent und sehr bemüht.
Wurde wegen einer Basedow Erkrankung der Schilddrüse ambulant, sowie stationär behandelt. Die kompetente und verständliche Aufklärung durch die behandelten Ärzte haben mir sämtliche Zweifel und Ängste genommen. Die stationär durchgeführte Radiojodtherapie dauerte 6 Tage. Das einzige Manko während des Aufenthaltes war das Essen. Egal was ich auch bestellt hatte - entweder ich bekam Nichts, oder was Falsches. Da man während der Therapie die Station nicht verlassen darf, hängt man da ganz schön fest und kann sich auch selber nicht versorgen. Mein Rat an Alle - nehmt Euch genügend zu Essen mit.
Die Station ist ganz normal eingerichtet - kein Bleibunker. Ein Balkon wäre schön gewesen, um etwas frische Luft zu schnuppern. Die Tage und Nächte werden sehr lang, genügend Lesestoff mitnehmen.

Nie wieder diese Abteilung

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Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab ja keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Morbus basedow
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Hausärztin überwies mich zur Abklärung meiner Schilddrüse ins Klinikum, da ich von augenklinik Diagnosen EO hatte ,sprich Morbus basedow,geriet aber an den inkompetentesten Arzt dieser Abteilung, nicht nur einmal, dieser fertigte mich nur durch betrachten meines Auges mit der Diagnose, keine EO, denn das hat man ja an beiden Augen, selbst nach einem Jahr ( zweiter Termin) ist ja alles o.k. mein nun behandelder Arzt überwies mich mit kopfschütteln nun nach Eggenfelden. Es wären angebracht einen Patienten auch mal zu zuhören,und nicht nur auf die Uhr zu schauen, ob die 8 min für einen gesetzlich Versicherten schon um sind, den ein älterer Arzt sagte einmal : wenn man einen Patienten anhört ist dies die halbe Diagnose.

1 Kommentar

sreitmei am 21.11.2018

Sehr geehrte Frau Sambia2,

Ihre Wahrnehmung in dieser Situation tut uns sehr leid. Der von Ihnen geschilderte Sachverhalt kann jedoch für uns in dieser Form nicht nachvollzogen werden.
Die Diagnose einer Schilddrüsenüberfunktion orientiert sich an den Blutwerten (TSH, fT3, fT4) sowie an den Ergebnissen eine Ultraschalluntersuchung. Erst bei einer nachgewiesenen Überfunktion kann eine Behandlung mit entsprechenden Medikamenten erfolgen.
Dass bei Ihnen eine sogenannte EO (endokrine Orbitopathie) vorliegt wurde von uns nicht angezweifelt. Die Behandlung dieser Erkrankung liegt aber im Zuständigkeitsbereich der Augenärzte. Von Seite der Nuklearmedizin kann eine Behandlung erst bei Vorliegen einer Funktionsstörung (Über- oder Unterfunktion) erfolgen.
Der Sachverhalt wurde zwischenzeitlich mit Ihnen am 15.11.2018 in einem persönlichen Gespräch erörtert und die Empfehlungen zur weiteren Behandlung unmittelbar anschließend telefonisch mit Ihrer Hausärztin besprochen. Durch diese Behandlung werden sicherlich die durch die Überfunktion verursachten Beschwerden gebessert. Für die weitere Behandlung der Augenerkrankung müssen Sie sich aber auch weiterhin an eine Augenklinik wenden.

Nuklearmedizin, Klinikum Passau