Op Aufenthalt
- Pro:
- Sehr nettes personal
- Kontra:
- Das Essen könnte besser sein
- Krankheitsbild:
- Lungen Erkrankung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Viel zu wenig Parkplätze für Besucher
Prof. Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg
Bayern





sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Viel zu wenig Parkplätze für Besucher
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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Ein super tolles Team, tolle Ärzte, immer einen Ansprechpartner in jeder Situation. Auch für Angehörige immer ein offenes Ohr.
unzufrieden
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Vom 5.9.-9.9.23 lag ich auf Station 2 Pneumologie.Es würde u.a. eine Bronchoskopie durchgeführt,jedoch anscheinend nicht fachgerecht.Mittlerweile bin ich wieder in Köln in der Klinik wo ein schwerer Infekt an der Lunge festgestellt wurde
und u.a. viel Sekret abgesaugt wurde.
Desweiteren würde nicht erkannt,dass ich 2 blutende Magengeschwüre hatte.
Ich glaube ,dass man hier von unqualifizierten Ärzten sprechen kann.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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Mein Bruder war vor kurzem einige Tage auf der Intensivstation der Viszeralchirurgie. Die Betreuung des sehr freundlichen Fachpersonals,professionelle Behandlung und auch super Umgang der Ärzte mit dem Patienten und dessen Angehörigen war wirklich hervorragend und lobenswert.
Vielen herzlichen Dank an das gesamte Team, dass es meinem Bruder so gut in den schwierigen für ihn Stunden und Tagen geholfen haben.
Herzliche Grüße
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sehr zufrieden
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sehr zufrieden
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sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
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Mich hat die Freundlichkeit des gesamten Personals beeindruckt. Ich war zum 2. Mal auf der Station 20.2 Links und habe mich sehr wohl gefühlt. Vielen Dank für die sehr gute Betreuung.
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unzufrieden (Zentrales Patientenmanagement Haus: 20 Etage/Raum: EG / E073)
unzufrieden (Zentrales Patientenmanagement Haus: 20 Etage/Raum: EG / E073)
unzufrieden (Zentrales Patientenmanagement Haus: 20 Etage/Raum: EG / E073)
unzufrieden (Zentrales Patientenmanagement Haus: 20 Etage/Raum: EG / E073)
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Den Auftritt dieses Teams empfinde ich als sehr arrogant und überheblich, genervt und zum Teil aggresiv.
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sehr zufrieden
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sehr zufrieden
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Vom Pfleger bis zum Oberarzt gute bis sehr gute Betreuung; es wurde mir zu keinem Zeitpunkt edr Eindruck vermittelt, dass keine Zeit für einen ist. das Gleiche gilt für die "kurze"Zeit die ich auf der Intensivstation verbrachte.
Das Krankenhauspersonal leistet nach meiner Meinung einen Top-Job - Je nach Krankeheitsbild und Zustand jedes einzelnen Patienten, kommt es schon mal vor, das die Reaktion der Pflger und Krankenschwestern nicht immer so ausfällt, wie man es sich persönlich vorstellt - ABER - man ist ja nicht alleine auf der Station und ein bischen Geduld schadet nicht. Aus eigener Erfahrung - begengne Deinme Gegeüber imt Freundlichkeikeit und einer Spur Witz - wenns vielleicht auch schmerzt - dann ist auch das Personal gut drauf bei ihrer täglichen Arbeit!!
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sehr zufrieden
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sehr zufrieden (Klasse strukturiert)
sehr zufrieden
Ich war im Haus 20 Station I rechts für 12 Tage. Ich hab mich trotz OP super wohl gefühlt. Die Schwestern und Pfleger waren alle super nett und hilfsbereit, die Ärzte sehr freundlich. Mir wurde alles erklärt. JedenTag 2 mal Visite. Man fühlt sich einfach gut aufgehoben
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sehr zufrieden
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sehr zufrieden
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Die dringend notwendige Magenbypass-OP war einfach ein Erfolg. Die darauf folgende Lungenentzündung war leider durch meine Thrombozytenfunktionsstörung nicht abzusehen, wurde aber profisionell behandelt.
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unzufrieden
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unzufrieden (niemand fühlte sich für "die von dem" verantwortlich)
unzufrieden (Prof. G beschönigte alles, ich hätte danach ein neues Leben)
unzufrieden (absolut nichts klappte)
unzufrieden (forderte Krankenakte bekam Entmündigung meines Bettnachbarn)
unzufrieden
2007 Dickdarmentfernung, bei der OP bemerkte Prof. G. dass mein Dünndarm ein Kurzdarm war und trotzdem operierte er einen Pouch mit doppel. Ileostoma!
Seitdem extrem hoher Flüssigkeitsverlust, deshalb schnelle Rückverlagerung. Darm undicht. Vier-Quadranten Peritonitis (Bauchfellentzündung), Schmerzen wurden nicht ernst genommen, Prof G. kümmerte sich nicht mehr, war außer Haus, Pfleger meinten abfällig das wäre die von dem Prof. und ignorierten meine Schmerzen 4 Tage lang bis es zu spät war. Dann Not OP, 3 Wochen künstl. Tiefschlaf, Sepsis, Multi-Organ-Versagen, Abriss des Ileumschenkels, falsch verlegte jejunale Nasensonde, Critical-Illness-Polyneuropathie.
Monatelang Intensivstation, wo der Ton sehr rauh ist, unmögliche Zustände, nichts funktionierte wie es sollte.
Konnte mich nicht bewegen, äußern oder sonst was, wurde unmenschlich behandelt. Es gab sehr nette Pfleger/Schwestern, aber auch andere, die in Pflegeberufen absolut nichts verloren haben.
Hatte irrsinnige Schmerzen und konnte mich nicht wehren.
Die Physioterapeutin riss mich aus dem Bett und dabei versehentl. den Beatmungsschlauch aus dem Trachialstoma, Hatte Glück dass beim Nebenpatienten eine Bronchoskopie stattfand, diese beiden Ärzte drückten mir das Trachialstoma wieder in den Hals.
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sehr zufrieden
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weniger zufrieden (Die Wartezeiten könnten kürzer sein. Ein Pausenbrot und genug Geld im Parkautomaten sind dringend notwendig.)
Nach schlechten Erfahrungen bei Voruntersuchungen in einem anderen Krankenhaus ( keine Beratung, kein persönliches Wort, offen gezeigtes Desinteresse,nur das Gefühl vermittelt bekommen, dass man stört ), nach Nürnberg gekommen.
Schon in der Radiologie nicht nur Kompetenz, sondern auch Menschlichkeit. War das erste Mal, dass meine Fragen ausführlich beantwortet wurden.Ist Balsam für die Seele.
Des gleichen in der Chirurgie. Ausführliche, beste Beratung des OA. Auf jede Frage wurde eingegangen, Alternativen erwogen, Bedenken zerstreut, Mut gemacht, klare Antworten auf klare Fragen gegeben, kein Ausweichen. Wiederum Kompetenz, gepaart mit Menschlichkeit. Was uns besonders aufgerichtet hat, war das Vertrauen des Arztes in seine eigenen Fähigkeiten. Keine Inkompetenz, keine Überheblichkeit ,keine Unklarheit.Ich konnte mich endlich entspannen und alles dem OA überlassen.
Wir sind sehr froh, trotz Abraten, in das Klinikum Nord gegangen zu sein.
Noch etwas: Ich glaube nicht, dass die gute Behandlung mit dem Status als Priv.patient zu tun hatte, sondern mit der Philosophie des Hauses.
Vielen Dank!
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weniger zufrieden (Essen unmöglich ,Personal selten kompetent ,sehr unfreundlich und launisch , nur wenn man laut wird und auf sein Recht besteht , dann funktionierts ,die Allmacht der Ärzte besteht immer noch ,)
weniger zufrieden (nur wer weiß was er fragen muß , bekommt eine genaue Antwort ,aber wer weiß schon was er fragen muß ,)
zufrieden (wiedermal eine Horrorvorstellung vor dem OP,vermummte Gesichter und blöde Bemerkungen , die OP war aber ein Erfolg ,)
weniger zufrieden (rennt sich in dem Klinikum die Hacken wund ,)
war sehr entäuscht von dieser Klinik , der Empfang auf der Station , ist sehr verhalten , keine Information über Ablauf auf der Station , Personal überwiegend desinterressiert , genervt , unfreundlich , hatte das Gefühl ich müßte mich entschuldigen , daß ich hier Patient bin und das Personal in Anspruch nehmen muß . Das Essen , kann nur sagen : schlecht , ich habe in der Zeit nur Brötchen und Mittagssuppe gegessen , wenn einer sagt das Essen ist in Ordnung , dann hat er noch kein anderes Krankenhausessen kennen gelernt .Es gab aber eine Gelegenheit sich eigenen Kaffee zu machen , so bekam man wenigstens auch mal heißen Kaffee .Mein Fazit ist : nur für einen Kurzaufenthalt ertragbar : Ärzte meistens ok ..Pflegepersonal wenig ok .. auch wenn zuviel Arbeit war , höflich und freundlich ,das ist keine Anstrengung . Essen trägt dazu bei abzunehmen .. wohl fühlt man sich in dieser Klinik nicht und der Name gibt nicht das her was man sich davon verspricht .. Auch wenn die Ärzte zum größten Teil nett und kompetent waren , auch der Ablauf auf der Station trägt zur Gesundung bei ..
Ich habe selbst in der Krankenpflege gearbeitet , aber das was heute in dem Klinikalltag passiert , ist erschreckend und mir fremd . Man muß sich gut überlegen , ob es das richtige Krankenhaus ist . Ich war jetzt zweimal dort , aber wenn es länger als 7 Tage dauern würde , ich suchte mir ein anderes Krankenhaus . Etwas kann man schon erfahren , wenn man sich als Besucher dort auf der Station aufhält ,vor allem wie lange die Patientenklingel läutet , bis mal jemand dort hingeht .... Beim ersten Krankenhausbesuch ist mir sogar ohne ein Wort Blut abgenommen worden , ohne zu kontrollieren wer ich bin . Als ich das Personal darauf angesprochen habe , war der Schreck groß ..ich war auch noch das Versuchskaninchen für eine Schülerin ....
!!!! von acht Personen die auf der Station gearbeitet haben , waren zwei richtig nett !!!! Die Zimmer sind unterschiedlich gut : manche noch in Renovierung
1 Kommentar
Oh Ja, über Station 20/2. Stock kann ich Ihnen nur beipflichten. War eine gute Woche dort, war froh, als ich verlegt wurde. Was das Verdauungsproblem Ihrer Mutter betrifft: Liegt wohl an der Kohlenhydrat- und ballaststoffarmen Ernährung. Zuviel Fleisch, zuwenig Obst und Gemüse. Hatte dasselbe Problem, bekam aber problemlos Abführtropfen. Als ich dann wieder zuhause war, hat sich das Problem von selbst gelöst. Ich hoffe, Ihrer Mutter geht es mittlerweile besser.