Klinikum Nordfriesland gGmbH - Klinik Husum
Erichsenweg 16
25813 Husum
Schleswig-Holstein
82 Bewertungen
davon 7 für "Gefäßchirurgie"
Beste Betreuung und Behandlung
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Einfühlsames, professionelles Personal
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- Bauchaortenaneurysma
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Mann ist Heute zur OP in der Gefäßchirurgie bezüglich eines Aneurysmas im Bauchraum. Die Aufklärung im Vorwege durch Dr. Hauck war sehr gut, er hat uns alle Optionen bis ins Detail erklärt. Daraufhin hat mein Mann sich zu einer offenen OP des Aneurysmas entschieden.
Die Aufnahme und Begleitung im OP vor der Operation war professionell und mein Mann fühlte sich emotional sehr gut betreut. Die OP verlief reibungslos, mein Mann kam anschließend auf die Intensivstation. Von dort aus wurde ich durch Dr. Hauck persönlich angerufen und über den Verlauf der OP ausführlich informiert worüber ich mich sehr gefreut habe. Das kann wahrscheinlich Jeder nachvollziehen, der nach OP eines lieben Menschen zu Hause wartet. Auch die Versorgung auf der Intensivstation ist professionell und sehr fürsorglich.
Ich kann mich nur herzlichen bedanken für die gute Betreuung.
Frau Kolle
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Super Pfegekräfte
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Verstopfte Halsschlagader
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Anreisetag mit sofortiger Operation sehr hektisch. Übernachtung vor dem Op Termin nicht möglich. Pflegepersonal Aufwachstation Mega!!! Verlegung auf Station am OpTag. Schwestern und Pfleger der Station super!! Meine Wunde blutete nach. Reddons ohne Vakuum. Schwester ließ mich erneut auf Intensivstation verlegen. Dr. I. kam um nach mir zu schauen. Atmen fiel immer schwerer, Gesicht und Hals schwollen an. Dr. I. riss ein paar mal den Verband ab, inclusive der Haut. Desinfektionsmittel brannte sehr. Sein Kommentar:“ja, ja das brennt!“ nach mehrmaligen Nachschauen und auf Drängen der Pfleger dann nachts um 1 Not Op. Ich dachte nicht dass ich es überlebe. Am folgendem Tag auf intensiv aufgewacht, beatmet und Schlauch im Magen. Atmen ging wieder. Schlucken und sprechen fiel schwer, da wohl der Gesichtsnerv beschäftigt wurde. Keine Rückmeldung von Dr. I. kein Gespräch über die Op. Keine Information wie es war und werden soll. Entlassung am 5. Tag. Gesichtslähmung besteht weiterhin.
Mein großes Lob gilt den sehr aufmerksamen Pflegekräften auf der Station 4 sowie auf der Intensivstation.
Mein Fazit: niemals wieder Krankenhaus Husum! Empathieloser Arzt, Massenabfertigung
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Bewertung:spät,aber der Schmerz saß zu tief.
Meine Frau erlitt im Nov.2019 einen Herzinfarkt in Ägypten.Stabilisierung u.Erstversorgung erfolgten sehr gut vor Ort.Anschließend wurde sie ausgeflogen u.nach Husum gebracht.Dort wurde bei ihr eine Herzkathederuntersuchung gemacht,dabei die Aorta verletzt.Das wurde mir später in Gegenwart meiner Tochter im UKE HH vom Arzt gesagt.(Das mal vorweg genommen)Auf der Station war eine russ.Ärztin die man kaum verstand u.eher interessenlos ihrer Arbeit nach ging.Als sie z.B.mal meine Frau fragte,wie es ihr gehe,drehte sie sich um u. ging,obwohl die Antwort meiner Frau war:Nicht besser.Schwestern u.Pfleger hatte auch keine 5 Min.Zeit,meine Frau zum Duschen zu begleiten.Am Wochenende hielten sie ca.1,5h Kaffeeklatsch.Bei offenen Türen wusste ich dann von allen Angestellten,was ihre Kinder zur Zeit machen.Aber keine 5 Min.Zeit,eine Patientin zum Duschen zu Begleiten.Weiterhin waren die Nachttische verrostet,es fehlten Gläser für Getränke.Dann bekam meine Frau dort eine Lungenentzündung.Auf die Frage,woher das nun kommt,wo sie doch ohne Lungenentzündung ankam,bekam meine Frau die Antwort:Dafür sind sie ja im Krankenhaus.Dass solche Keime oftmals nicht verhindert werden können,sollte man den Patienten in einem vernünftigen Gespräch erklären können.Mit Sarkasmus ist noch kein Patient geheilt worden.Ein schlechteres Krankenhaus wie Husum habe ich noch nicht gesehen.Meine Frau sagte auch,dass sie sich in Ägypten in der Klinik wohler fühlte.Erst als meine Frau nach 14 Tagen,total am Ende,rumgeschrien hat,kam endlich ein Oberarzt u.machte sich ein Bild.Zusammen mit ihm haben wir uns die CT-Bilder angeschaut.Da habe ich sogar gesehen,dass die Blutgefäße verstopft waren.Von der Verletzung der Aorta haben sich überall Blutgerinnsel(Thromben)gebildet.Am nächsten Morgen wurde meine Frau gleich nach HH geflogen,wo man sie ins Koma legte u.alles Mögliche versuchte,was Technik u.Medizin hergaben,jedoch zollten die Tage des Nichtstuns ihren Tribut.
Ich habe meine Patientenverfügung geändert.Sollte mir etwas passieren,so können mich meine Angehörigen in jedes 3.Welt-Land bringen,aber NICHT NACH HUSUM.
An das Management:Ihre Standard Mail „ Bla bla …“ können sie lassen.Wenn sie nicht wissen,wie es in ihrem Unternehmen zugeht,sind sie fehl am Platz.Der Fisch fängt immer zuerst am Kopf an zu stinken.
Lutz A.
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kompetent und freundlich
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- Bauchaorten aneurisma
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Vor vier Jahren war ich im KKH Husum. Einen großen Dank der GefäßChirurgie, der Kardiologie, der Intensivstation und den anderen Stationen auf denen ich aufgepäppelt wurde. Ärzte und Pflegepersonal waren sehr freundlich und kompetent. Jeder hatte ein offenes Ohr. An diese Behandlung denke ich immer noch. Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Die Mahlzeiten waren sehr gut. Leider musste ich in einem anderen Krankenhaus eine gegenteilige Erfahrung machen. Hiermit möchte ich mich nochmal bedanken.
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Respekt und Achtung kann man nur dann erwarten, wenn man selbst bereit ist, diesen seinem Gegegnüber auch entgegen zu bringen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Schultezucken ist keine Beratung)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Meine Oma sagte immer, ein Fisch fängt beim Kopf an zu stinken)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (6 Patienten eine Toilette, eine Dusche)
- Pro:
- Bemühungen des Stationspersonales
- Kontra:
- organisatorisch, was sich als Stress auf Personal und Patient auswirkt
- Krankheitsbild:
- Karotis Stenose - Halsschlagader zugesetzt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wer immer angeordnet hat, hier ständig gleichklingende Kommentare auf Kritiken zu schreiben, dem sei gesagt, dass diese Philosophie ein System nicht nur in Verruf bringt, wenn sich das Versprochene nicht ändert, sondern dieses sich auch früher oder später wegen Unglaubwürdigkeit selbst vernichtet. Das was ich erlebt habe entspr. dem, was andere hier immer wieder geschrieben haben. Ich schreibe meine Erfahrungen hier auch nicht nieder, um Sie zur wiederholt hier zu lesenden und verordneten Phrasendrescherei zu animieren, sondern um Menschen, die mit dem Gedanken spielen, sich in die Strukturen dieses Hauses zu begeben auf zu zeigen, was sie erwarten können. Ich möchte diesen Menschen einfach eine Entscheidungshilfe an die Hand geben.
2000 Zeichen reich nicht aus, um die Zustände zu beschreiben, also Stichpunkte:
- Für ein Gespräch mit dem Operateur vor der OP hat man 5 min. genau bevor die OP beginnt
- Nach OP stundenlanges Ausharren auf IST mit immensen Bohrhammerlärm
- Nachfrage zur angeordneten Verlegung wurden mit den Demütigungen „sie sind ein Stationsproblem, es ist gerade kein Bett frei für sie, die haben keine Zeit“ quittiert, (es waren bereits weitere 5 Std vergangen) Respekt und Achtung = NULL
- Schwankenden Blutdruck nach OP erklärte man mit Schulterzucken u suchte d Ursache bei mir, Verantwortung d Ärzteschaft trägt d Patient. Keine Ursachensuche, ausschließlich Symptombehandlung
- 1 Toilette und 1 Dusche für 6 Patienten
- Kurzer Hand wird dann ein 13 j. Junge aufs Zimmer geschoben – fragwürdig in der Konsequenz
- Zum Duschen keine entsprechenden Pflaster verfügbar
- Wundversorgung mit zusammengestückelten Pflastern.
- Aus Erfahrung kann ich sagen, das andere Kliniken wie z.B. Bad Berka, Ostseeklinik Damp, u.v.m. organisatorisch wesentlich stressfreier für Personal folglich auch Patienten geführt werden. Vielleicht sollte man sich dort ein wenig Know How abschauen.
In diesem Sinn finde ich dieses Haus nicht empfehlenswert.
Gern pers. mehr auf Anfrage.
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (die Zimmer/Ausstattung veraltet)
- Pro:
- Behandelnde Ärztin kompetent und freundlich - Schwestern immer zur Stelle
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- pAVK Stadium llb links - Becken-Bein-Angiographie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am 13.5.2016 - ausführliche Erklärung für den bevorstehenden Klinikaufenthalt 18.5.-20.5.2016.
Die Aufnahme, Unterbringung im Krankenzimmer am 18.5. erfolgte reibungslos. Wartezeit bis zum Eingriff ca. 3 Std. - normal.
Eingriff selbst von der ltd. Oberärztin interventioneller radiologischer Gefäß-Diagnostik und -Therapie perfekt! Ich wurde über alle Schritte informiert und konnte es tw. am Bildschirm verfolgen. Die Ärztin und Arzthelferin kompetent und sehr nett, mir wurde jegliche Unsicherheit und etwaige Angst genommen.
Ebenso lobenswert war die Betreuung der Krankenschwestern - ohne Ausnahme!
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Unterlassene Fürsorgepflicht
- Krankheitsbild:
- Nierenarterienstenose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am 24.4.2014 wurde ich im Klinikum Husum aufgenommen. Bis ich ein Bett bekam, vergingen mehrere Stunden. Am nächsten Tag sollte eine Nierenartierenstenose behandelt werden (Stent). Das Aufklärungsgespräch wurde kurz geführt als ich schon auf dem OP-Tisch lag. Bei dem Eingriff unterlief der Gefäßchirurgin ein Fehler, sie verletzte ein Gefäß. Es bildete sich ein sehr schmerzhaftes Hämatom. Man gab mir sehr starke Schmerzmittel, woraufhin ich mich mehrfach übergeben musste. Ich fand mich auf der Intensivstation wieder. Am nächsten Tag, ein Samstag, verlegte man mich wieder auf die normale Station. Da ich in der Nacht zu Sonntag wieder starke Schmerzen hatte, wurde ich am Sonntag wieder auf die Intensivstation verlegt. Am Sonntagabend nahmen die Schmerzen wieder stark zu, woraufhin ich die Bitte äußerte nach den Ursachen zu suchen. Als Antwort bekam ich zu hören, dass am Sonntagabend niemand zur Verfügung stehen würde, der ein CT machen könnte. Es wurden wieder starke Schmerzmittel gegeben, die wieder zum Erbrechen führten. Am Montag entschloss man sich endlich ein CT zumachen, wobei herauskam, dass das Gefäß noch blutete. Dann ging auf einmal alles ganz schnell, ich wurde in die Uniklinik Kiel verlegt. Dort, auf der Intensivstation angekommen, erklärten mir die Mediziner, die Situation wäre sehr ernst und man könne nicht verstehen, warum die Kollegen in Husum solange untätig waren. Ich bin davon überzeugt, dass ich viel Glück gehabt habe, dass ich noch lebe. Der Unterschied zwischen Profi (Kiel) und Kreisklasse (Husum) ist schon sehr groß. Der Stationsarzt auf der Station in Kiel erklärte mir, dass ich fast verblutet wäre. Ich kann daher das Husumer Klinikum nicht empfehlen.
1 Kommentar
Sehr geehrte Angehörige,
herzlichen Dank für Ihre wertschätzende Rückmeldung. Sehr gern leiten wir das Lob an die zuständigen Fachbereiche weiter.
Ihre Beurteilung ist uns ein besonderer Ansporn und Ermutigung im Dienst für die uns anvertrauten Patienten.
Ihrem Gatten wünschen wir weiterhin gute Besserung und Ihnen beiden für die Zukunft Gesundheit.
Mit freundlichen Grüßen Klinikum Nordfriesland
Team Ideen- und Beschwerdemanagement.