Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg
Allendestraße 30
17036 Neubrandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
69 Bewertungen
davon 4 für "Frauen"
freundlich, kompetent, mitfühlend, Danke!
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- gute Beratung, freundliche Menschen
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Gebärmutterschleimhautentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kam per Krankenwagen mit meinem 2 Wochen alten Kind wegen einer entzündeten Kaiserschnittnarbe und einer Gebärmutterschleimhaut Entzündung.
Das Personal, die Ärztin, waren so freundlich und mitfühlend, dass ich heute noch vor Dankbarkeit weine während ich das schreibe.
Nach einer traumatischen Geburt in einem anderen KH war das eine wirklich heilsame Erfahrung.
Ich wurde über alles aufgeklärt, hatte viel Ruhe und auch so viel Vertrauen gefasst, dass ich dort Dinge fragen konnte (wie puckt man ein Baby? Was kann ich tun um den Milchfluss anzuregen usw. ,die mir wichtig waren, wo ich aber sonst niemanden gehabt hätte) und kompetent beraten wurde.
Vielen lieben Dank an die ganze Station!
Nicht mit Endometrioseschmerzen da hin gehen!
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Notaufnahme klasse, Station A31 nicht.)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Sehr gute Notaufnahme
- Kontra:
- Patienten werden auf Station nicht ernst genommen und nicht behandelt
- Krankheitsbild:
- Endometriose/ Adenomyose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe Adenomyose und musste leider gezwungener Maßen die Hormontherapie absetzen, nachdem die KV das Präparat nicht mehr bezahlen will. Da ich BaFöG bekomme, kann ich mir dieses im Moment nicht leisten. Blöd gelaufen und sicherlich verfassungswidrig, aber nicht das Problem der Klinik.
Nun ist es leider so, dass man nach Absetzen der Tabletten eben wieder sehr sehr starke Schmerzen hat, sodass man nicht gerade sitzen oder stehen kann. An den schlimmsten Tagen geht das so weit, dass man sich vor Schmerzen übergeben muss und ohnmächtig werden kann. Laufen geht dann überhaupt nicht mehr.
Zuerst habe ich die Schmerzen selbst versucht in den Griff zu bekommen mit Metamizol. Leider funktionierte das nicht, weshalb ich dann keine Schmerzmittel mehr genommen habe und in die NFA gefahren bin. Für die, die sich wundern, warum ich quasi keine Schmerzmittel mehr intus hatte trotz starker Schmerzen: Ich hatte bereits am Tag zuvor die Höchstdosis von 4000mg Metamizol genommen, welche nicht half. Wenn man dann ein Schmerzmittel bekommen möchte, dass stärker ist, kann es sein dass das nicht geht, wenn man bereits etwas anderes eingeworfen hat. Und rein logisch macht es ja auch keinen Sinn etwas zu nehmen, was nicht wirkt, aber eben auch Nebenwirkungen haben kann. Das wiederum hat der Ärztin auf Station A31 nicht gepasst. Diese war total gestresst und hat mit nicht geglaubt, dass ich diese Schmerzen habe. Dann meinte sie noch, dass die Schmerzen ja keine Endometriose sein müssen. Ich habe 9 Jahre lang Endometriose Schmerzen gehabt. Jeden Monat, bevor ich diagnostiziert wurde! Ich weiß wie sich das anfühlt. Sie könne mir nichts stärkeres geben, weil das in Deutschland verboten sei und ich dann ja zur Dialyse müsse. Okay ?!? Mit meinen Nieren ist alles in Ordnung aber was soll’s? Stattdessen würde sie mir nur Paracetamol geben. Also eines der gefährlicheren Schmerzmittel, welche die Leber dermaßen belasten, dass eine leichte Überdosierung schon zu Leberschäden führen kann :/. Hinzu kommt noch, dass Paracetamol bei solchen Schmerzen absolut unwirksam ist. Das ist wissenschaftlich gesichert. Während der Untersuchung erzählte sie mir dann noch, dass ich angeblich keine Endometriose hätte, weil sie auf dem Ultraschall nichts sieht !?!? Endometriose kann man so nicht ausschließen! Aber egal. Ich bin ja anscheinend jung und dumm! Im Endeffekt wurde ich ohne Hilfe entlassen und habe am nächsten Tag von einem Bereitschaftsarzt Tilidin bekommen.
Fachlich kompetent und Menschlich
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Gestaltung schön aber Ausstattung könnte besser sein. Wichtig wären höhenverstellbare Betten durch Elektrik statt Fußhebel. Schwierig nach einer OP.)
- Pro:
- Oberärztin und Schwestern
- Kontra:
- Visite (Aufklärung OP-Verlauf fehlte und Arzt könnte respektvoller mit seinen Patienten umgehen)
- Krankheitsbild:
- Endometriose, Myome, Gebärmutterentfernung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich fühlte mich in der Klinik sehr gut aufgehoben. Ob die fachliche Kompetenz oder die Zwischenmenschlichkeit des Personals, ich war sehr zu Frieden. Besonders möchte ich die Oberärztin hervorheben, die ihre Patientinnen bis ins kleinste Detail aufklärt und sich Zeit nimmt. Auch die OP durch ihre Hände war hervorragend. Die Schwestern auf Station sind ebenso stets bemüht das es einem gut geht und helfen wo sie können, auch ganz ohne zu bitten. Ich würde jederzeit wieder auf die Gyn. gehen. Mir geht es nach wie vor hervorragend. Ich habe keine Schmerzen mehr. Vielen vielen Dank dafür!
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- nett,einfühlsam
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- ambulante OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war am freitag zur ambulanten OP und ich fand das das personal sehr freundlich und nett war und auch einfühlsam und beruhigend
1 Kommentar
Achso und natürlich habe ich mich bei der Klinikleitung beschwert. Angeblich wollten die sich dann melden. Das ist bis heute nicht passiert ????.