Helios Klinikum Meiningen

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Bergstr. 3
98617 Meiningen
Thüringen

96 von 137 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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138 Bewertungen davon 26 für "Innere"

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Großes Lob!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Großes Lob an Frau Susanne im Beobachtungsraum)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt!)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Perfekt!)
Pro:
Tolle Betreuung, kompetente Pflegekräfte und Ärztw, alle extrem freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Anaphylaktischer Schock nach Wespenstich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde sehr kompetent und sehr nett behandelt und gepflegt (kam heute mit anaphylaktischem Schock nach Wespenstich hierher. Ein tolles, kompetentes Team, das sich auch Zeit für den einzelnen Patienten nimmt. Großes Lob an Frau Susanne, die sich sehr um mich gekümmert hat!

mangelhafte pflegerische Betreuung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nach mehrmaligen Hinterfragen allerdings...)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte empathisch und kompetent
Kontra:
Pflegepersonal überfordert und Lustlos
Krankheitsbild:
kardiale Dekompensation, Herzinsuffizienz, Niereninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr mangelhafte pflegerische Betreuung eines zu "Todegeweihten" Patienten.
Es ist sehr erschreckend, dass weder das Bett bei sichtbarer Verschmutzung mehrere Tage nicht frisch gemacht wird, das selbe Trinkgefäß über Tage dort steht, welches aussieht wie eine Bahnhofstoilette.
Wasser sollte sich der Sterbende fast 90 jährige Mann auch eigenständig am Wasserspender holen, der ein ordentliches Stück von dem Patientenzimmer entfernt war,
das kann man einfach nicht erwarten, von einem dekompensierten Patienten, der bereits an einer Ruhedyspnoe leidet.

Es arbeiten kompetente Menschen im Hause

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Essen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bei Fragen bekommt man auch Antworten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles Top gelaufen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zimmer Top und modern)
Pro:
Ärzte, Schwestern, Servicekräfte, Walleistungsmanager
Kontra:
Sauberkeit
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Dienstag den 08.07.2024 stellte ich mich in der Notaufnahme im Hilios Klinikum Meiningen mit Beschwerden beim Atmen und Luftnot vor. Da sich meine Beschwerden vom Sonntag bis Dienstag verschlimmert hatten, wurde dann ein Lungen CT gemacht, wo sich eine A-typische Lungenentzündung heraus stellte.

Ich wurde sofort stationär aufgenommen, und nach meinen eigenen Wünschen auf die Station 5.3 gelegt. Da nicht sicher was weshalb Lungenentzündung zuerst in Isolation (könnte ja durch Corona sein), dann im 2-Bettzimmer. Ich kann die Station, auch wenn es eine Wahlleistungsstation ist und man zuzahlen muss (es gibt Versicherungen dafür) kann ich diese nur bestens empfehlen.

Die Schwestern und Ärzte sind kompetent, geben Auskunft und tuen alles das man wieder gesund oder gebessert entlassen wird.

Auch muss ich die Servicekräfte und den Wahlleistungsmanager sagen macht bitte weiter so. Auch Beschwerden werden sofort ernst genommen und man versucht diese zu beheben.

Auch kann ich ich allen nur empfehlen, ja ich weiss man ist krank, aber hier arbeiten immer noch Menschen lächelt mal und sagt mal Danke, das freut diese besonders und es kostet nichts.

Sollte ich wieder einmal ins KKH Meiningen müssen gehe ich sofort wieder wie auch die letzten male auf diese Station

1 Kommentar

HeliosKlinikumMeiningen am 16.07.2024

Sehr geehrte:r J.L.SB,

vielen Dank für Ihre detaillierte und positive Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie sich in unserer Notaufnahme und auf der Station 5.3 gut aufgehoben gefühlt haben! Es ist uns wichtig, dass unsere Patient:innen schnell und kompetent versorgt werden, besonders in akuten Fällen wie Ihrer.

Wir sind stolz auf unser Team von Ärzten, Schwestern, Servicekräften und unserem Wahlleistungsmanagement, die alle ihr Bestes geben, um die Genesung unserer Patient:innen zu fördern. Ihr Lob und Ihre Empfehlung sind eine großartige Anerkennung ihrer Arbeit. Wir leiten es gerne weiter.

Ihr Hinweis, das Personal mit einem Lächeln und einem Danke zu motivieren, ist ebenfalls wertvoll und zeigt, wie wichtig gegenseitiger Respekt und Wertschätzung sind.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Weiterempfehlung und freuen uns, dass Sie uns auch in Zukunft Ihr Vertrauen schenken. Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Gesundheit und alles Gute.

Ihr Helios Klinikum Meiningen.

Fachkompetenz und Menschlichkeit

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Liebevolle Versorgung
Kontra:
Mittelmäßiges Essen
Krankheitsbild:
Lungenentzündung und geschwollenes Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist absolut empfehlenswert.
Sowohl das ärztliche Personal als auch das Pflegepersonal war sehr transparent, hat Fragen geduldig beantwortet und hatte trotz Stress immer ein offenes Ohr. Ich habe mich vom ersten Moment an gut versorgt gefühlt. In Zeiten wie diesen ist das keinesfalls selbstverständlich, deshalb herzlichen Dank dafür.
Hier gab es stets aufmunternde Worte und ein Lächeln dazu. Auch das trägt zur Genesung bei.

Einziger Kritikpunkt: die Küche sollte sich ein wenig mehr auf Vegetarier einstellen.

Fazit: wenn es sein muss - jederzeit wieder ins Helios Klinikum Meiningen.

1 Kommentar

HeliosKlinikumMeiningen am 23.10.2023

Sehr geehrte Frau Heier,

vielen herzlichen Dank für die Bewertung unserer Klinik. Wir freuen uns über Ihr positives Feedback und wünschen Ihnen alles Gute.

Ihr Helios Klinikum Meiningen

Nettes, leider komplett überfordertes Personal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kein grosses Vertrauen in die Auskünfte, da sie sich oft widersprechen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit beim Großteil des Personals
Kontra:
Der ganze Rest
Krankheitsbild:
Rippenfellentzündung, Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es mag gute und sehr gute Stationen hier geben, Station 5.2 gehört auf keinen Fall dazu. Ewiges Warten nach betätigen des Notrufe (durchschnittlich 15 Minuten, stundenlanges Warten auf Schmerzmittel bei extremen Schmerzen (Rippenfell- und Lungenentzündung), schlechte Kommunikation zwischen Pflegepersonal und Ärzten usw.
Pflegepersonal und Ärzte sind zum Großteil wirklich sehr nett, aber m.E.nach einfach komplett überfordert.
Tut mir leid, aber dadurch ist alles hier wenig vertrauenerweckend.

1 Kommentar

HeliosKlinikumMeiningen am 25.10.2023

Sehr geehrte/r "chrs2",

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihr Feedback mitzuteilen. Es tut uns aufrichtig leid zu hören, dass Ihre Erfahrung mit unserer Klinik / Station 5.2 nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat. Die Patientenzufriedenheit liegt uns sehr am Herzen und wir nehmen Ihr Feedback ernst!

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, Ihre Anliegen genauer zu untersuchen, um sicherzustellen, dass sich solche Probleme nicht wiederholen.
Bitte kontaktieren Sie uns direkt unter der Nummer: 03693-900 (unsere Rezeptionist/-innen werden Sie in die Abteilung Qualitätsmanagement verbinden) oder per E-Mail: [email protected], damit wir Ihr Anliegen besprechen können.

Wir hoffen, in der Zukunft die Möglichkeit zu haben, Ihnen einen besseres Gefühl während eines Besuchs zu vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Helios Klinikum Meiningen
Qualitätsmanagement

Hier ist der Patient noch Mensch!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sogar der Chefarzt „packt“ mit an. Sehr beeindruckend!
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Personal und absolut kompetentes Ärzteteam.
Als Patientin habe ich von Anfang an einen sehr wertschätzenden und fürsorglichen Umgang erfahren dürfen.
Medizinisch wurde ich sehr gut betreut und behandelt.

Mein Klinikaufenthalt mit verlorenem Vertrauen zum ärztlichen Personal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die meisten Schwestern sind sehr nett.
Kontra:
Ich hatte ärztlicherseits nie das Gefühl , dass ich hier gut aufgehoben bin.
Krankheitsbild:
Luftnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einweisung über die Rettungsstelle wegen zunehmender Luftnot. Von dort Aufnahme Station 5.2. Das Aufnahmegespräch dauerte nur wenige Minuten und war für mich unbefriedigend, weil zb ein angedachtes CT der Lunge als nicht für notwendig befunden wurde. Am nächsten Tag wurden EKG, Echo, Lungenfunktionstest und 24hRR durchgeführt. Es fehlte dann noch das BelastungsEKG, die Zeit war da, aber es wurde nicht gemacht. Somit waren die zwei Tage, die die Untersuchungen dauern sollten,schon vorbei. Meine Zimmernachbarin wurde dann positiv getestet und verlegt, das bedeutete für mich das Zimmer nicht zu verlassen, es wurde aber bei mir kein Test gemacht, da nur alle 4 Tage neu getestet wurde und am Donnerstag war ich bei Aufnahme negativ. Es gab dann Schwestern, die mir das Gefühl gaben voll verseucht zu sein. Dieser Zustand der Untätigkeit dauerte bis Montag, da wurde ich getestet. Das Ergebnis wurde mir auch nicht mitgeteilt, auf mehrmaliges Nachfragen bekam ich zur Antwort, wenn es positiv wäre dann hätten die schon angerufen. Am Montag kam dann die Ärztin und sagte mir, dass ein BelastungsEKG gemacht wird und ich dann nach Hause könnte. An dem Tag passierte gar nichts und am Dienstag fragte sie mich ob ich zum EKG war. Ich bin dann mittags zum EKG gewesen und anschliessend habe ich meine Sachen gepackt. Nach mehrmaligem Nachfragen zum Entlassungsbrief hiess es, dass es noch ein bisschen dauert, dann bin ich vor zu den Schwestern und da wurde mir gesagt es dauert noch wegen Arztbesprechung. Nach zwei Stunden Warten kam dann ein Pfleger und sagte mir, dass das BelastungsEKG gut gelaufen ist, die Ärztin seit 2 h nicht mehr im Haus ist und der Arzt, wer auch immer, gesagt hat ich soll noch eine Nacht da bleiben oder unterschreiben, dass ich auf eigenen Wunsch gehe und das habe ich auch gemacht, denn fast 4 Tage sinnlos rumzuliegen hat mir gereicht und dann spricht nicht mal ein Arzt mit mir. Zur Visite am Montag, die in meinen Augen keine Visite ist, wurde ich auch nicht über die Ergebnisse der gelaufenen Untersuchungen informiert.

Es war für ALLE die Hölle

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unbeschreiblich
Krankheitsbild:
Pankreaskarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist schwierig das Erlebte im Detail wiederzugeben, da es hier ja eine „Zeichenbegrenzung“ gibt.
Mein Vater wurde Mitte Juni an einem Bauchspeicheldrüsenkarzinom operiert. Eine Woche später bekam er einen septischen Schock, da sich UNBEMERKT eine Fistel mit hoher Menge an eitriger Flüssigkeit im Bauchraum bildete. Daraufhin musste er u. a. künstlich beatmet werden. Sein Zustand besserte sich etwas, bis er wieder Fieber bekam. Über mehrere Tage erhielten wir die Auskunft, dass es keine wirkliche Ursache dafür gebe und Fieber auf einer ITS normal sei. Letztlich bekam er eine erneute Sepsis, da sich die Fistel wieder mit Flüssigkeit füllte. Dies wurde wieder im Vorfeld nicht bemerkt, obwohl das Fieber bereits daraufhin deutete. Es wurde auch kein Antibiotikum im Vorfeld gegeben, obwohl das dringend erforderlich gewesen wäre, lt. Angaben des Chirurgen, der ihn operierte. Völlig unverständlich für mich, da man ja die Kenntnis über diese Fistel bereits besaß und es trotzdem wieder soweit kommen ließ.
Der psychische Zustand meines Vaters war auch sehr bedenklich. Er konnte sich ja auch nicht äußern, auf Grund der Beatmung. In meinen Augen auch dadurch geschuldet, dass er vom ersten Tag der Beatmung an, mit beiden Händen am Bettgestell fixiert war und das 2 Wo. lang. Als er immer mehr zu sich kam, hat er sich regelrecht gewunden, weil er in seiner Bewegung so eingeschränkt war. Angeblich diente das zu seinem Schutz, dass er sich den Beatmungsschlauch nicht ziehen kann. Man kann doch aber einen Patienten nicht zwei Wochen lang ans Bett fesseln. Das ist unmenschlich und rechtswidrig. Da muss es andere Maßnahmen geben. Ich äußerte auch permanent, dass ich damit nicht einverstanden war. Man versuchte uns dann hinter das Licht zu führen, was ich leider nicht mehr erklären kann (kein Platz). Letztlich verstarb mein Papa nach 13 Wochen ITS Meiningen und 3 Wo. ITS in B. Liebenst. In meinen Augen hätte es nicht soweit kommen müssen, wenn die 2. Sepsis verhindert worden wäre.

1 Kommentar

Rose1102 am 16.10.2021

Da ich in meiner obigen Bewertung den eigentlichen Leidensweg meines Papas gar nicht im Detail aus Platzgründen niederschreiben konnte, hier noch ein paar Ergänzungen.
Als Erstes noch einmal zur genannten Fixierung. Nachdem ich mehrfach dort angemerkt hatte, dass ihre Verfahrensweise rechtswidrig ist, änderte sich plötzlich der Ablauf des Besuches. Plötzlich mussten wir jedes Mal unmittelbar nach der Eingangstür warten. Es wurde uns gesagt, dass erst noch mal nach meinem Vater geschaut werden muss. Nach einigen Minuten durften wir dann zu ihm. Man erzählte uns anfangs, dass die Fixierung nun nicht mehr notwendig sei, obwohl die Manschetten noch am Bett hingen. Mehrfach stellten wir fest, dass mein Vater noch frische Abdrücke der Manschetten am Handgelenk hatte. Somit war uns klar, dass wir aus dem Grund plötzlich im Eingangsbereich warten mussten, weil sie meinem Vater erst noch die Fixierung abnehmen mussten. Sie dachten wohl, dass sie uns damit ruhigstellen können.
Mein Vater hat in den 13 Wochen ITS so sehr gelitten und wir mit, dass man das alles gar nicht in Worte fassen kann. Schon allein die Beatmung war schlimm für ihn, mal abgesehen von zwei Mal Sepsis, akutem Nierenversagen etc. Er hat sich ja deshalb nicht äußern können, wie es ihm geht. Was er möchte und wird dann auch noch so lange an das Bett gefesselt. Das war alles zu viel für ihn und wir fanden immer schlechter Zugang zu ihm. Er reagierte zum Schluss kaum noch auf uns. 16 Wochen lang hat er letztlich kein Wort mehr sagen können. Er hatte so viel hinter sich und am Ende keine Kraft mehr. Wie gesagt, letztlich hätte er diese Qual höchstwahrscheinlich nicht erleben müssen, wenn die genannten „Behandlungsfehler“ nicht erfolgt wären und hierzu zähle ich auch die Fixierung, die ihm mit Sicherheit in Verbindung mit der Beatmung so Einiges von seinem Lebenswillen nahm.

Sehr gute Betreuung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020/21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essensversorgung,Betreuung
Kontra:
--------
Krankheitsbild:
akute COVID-19 Infektion mit Viruspneumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Zeit vom 26.12.2020 bis 05.01.2021 lag ich auf der Station 5.1
Die Betreuung durch das gesamte Personal war hervorragend.Die med.Behandlungen,aber auch der freundliche Umgang mit den Patienten war sehr lobenswert.Die Überlastung des Personals war beim Patienten nicht zu spüren.Ich wurde durch den Arzt Christian Burzick behandelt.An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich seine kompetente Arbeit mit dem Patienten loben.Alle Untersuchungen wurden mir verständlich erklärt und die Ergebnisse zeitnah ausgewertet.Ich hatte während meines Aufenthaltes ein sehr gutes Gefühl,gut aufgehoben zu sein.
Danke an das gesamte Team.

Menschlich und fachlich hervorragend betreut im Klinikum Meiningen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Chefarzt in der Pulmologie, sehr freundliche Mitarbeiter)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klare, vollständige Erklärungen, für alle Fragen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zügig ohne längere Wartezeiten zu den Spezialuntersuchungen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Optisch ansprechendes Haus in gutem Zustand, nicht immer neues Mobiliar)
Pro:
Sehr zuvorkommend, freundlich, ausführlich, umsorgt
Kontra:
Älteres Mobiliar
Krankheitsbild:
Interstitielle Lungenerkrankung, Fibrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau suchte die recht neue Innere Medizin 3 - Pulmologie unter Chefarzt J.Juhasz im Klinikum Meiningen auf, weil Sie ihn bereits früher in einer anderen Klinik als sehr kompetenten Lungenfacharzt kennen gelernt hatte. Die Unterbringung als Begleitperson war möglich und verhältnismäßig preiswert. Über die unglaublich freundliche Aufnahme durch nahezu das gesamte Personal der Station waren wir leicht überrascht, die medizinische Betreuung war zuvorkommend und schnell (kein langes Warten auf den Fluren vor Untersuchungen). Die Betreuung meiner Frau erfolgte, auch durch die Schwere ihrer Erkrankungen durch den Chefarzt persönlich, der zuvorkommend und geduldig alles erklärte, was unklar in der Behandlung erschien. Selten nahmen sich Ärzte in Krankenhäusern so viel Zeit und erklärten so umfangreich und verständlich wie Dr. Juhasz. Alle notwendigen Untersuchungen begründete er, damit Sie es besser verstand. Die Zimmer waren sauber, licht und gross, da konnte man auch über das ältere Inventar hinwegsehen. Das Klinikum liegt oberhalb von Meiningen auf einem waldigen Berg, ist also auch erholsam. Die innere Medizin 3 und die Station 4.3 können wir nur wärmstens weiterempfehlen !!!

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 04.12.2019

Sehr geehrter Herr „Syd. WfD.“,

vielen Dank für Ihre sehr freundliche Bewertung der Behandlung Ihrer Frau. Es freut uns sehr, dass Sie mit der medizinischen und pflegerischen Versorgung so zufrieden waren. Gerne geben wir Ihre lobenden Worte an Chefarzt Dr. Juhász und die Kolleginnen und Kollegen der Station 4.3 weiter.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Frau weiterhin alles Gute und vor allem eine schnelle Genesung. Selbstverständlich stehen wir auch zukünftig mit unseren medizinischen Leistungen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Stephan Zeidler
Leiter Unternehmenskommunikation und Marketing

Gesamtbewertung meines Klinikaufenthaltes

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
etwas sehr lange Wartezeit bis zur Zuweisung eines Zimmers
Kontra:
aber nette Betreuung der Schwestern der Tagesklinik während der Wartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich nur für die sehr gute Betreuung während meines Klinikaufenthaltes bei allen Beteiligten bedanken... seien es die Schwestern, Pfleger, Ärzte... egal...
alle Fragen wurden beantwortet, die notwendigen Untersuchungen und Behandlungen genau erklärt... und was mir ganz wichtig war, die Angst vor den bevorstehenden Behandlungen wurde mir genommen und das gesamte Team war immer um alle Patienten bemüht... Ich habe die größte Hochachtung vor der Leistung, die von den Beschäftigten im Klinikum erbracht wird.

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 20.11.2019

Sehr geehrte „zufriedene_Patientin4“,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Helios Klinikum Meiningen so zufrieden waren. Ihre positive Nachricht gebe ich gerne an die Abteilung weiter.
Leider kommt es aufgrund der hohen Auslastung unseres Krankenhauses immer wieder zu ungewollten Wartezeiten, bis ein Zimmer/Bett frei ist. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit. Selbstverständlich stehen wir auch weiterhin mit unseren medizinischen Angeboten zu Ihrer Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Stephan Zeidler
Leiter Unternehmenskommunikation und Marketing

Behandlung der Patienten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma lag 3 Wochen auf der 5.2. innere Medizin, Das Personal ist total überfordert es wird sich nicht um die Patienten gekümmert die nur im Bett liegen, meiner Oma ging es richtig schlecht aber das hat keinem da oben interessiert. Ich empfehle das Klinikum auch nicht weiter es ist echt das allerletzte da oben. Ärzte sprechen nur ausländisch das man nichts versteht. Die Krankenschwestern haben einen wiederlichen Ton drauf das ist das allerletzte.

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 23.09.2019

Sehr geehrte „Nicole841“,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir bedauern sehr, dass Sie mit der ärztlichen und pflegerischen Versorgung Ihrer Großmutter nicht zufrieden waren. Dazu möchten wir Stellung nehmen: Es ist richtig, dass unser Personal aufgrund der guten Belegungszahlen in unserem Klinikum gut ausgelastet ist. Dennoch ist es so, dass es keine Abstriche in der Pflege unserer Patienten gibt. Allen wird die Pflege zuteil, die sie aufgrund ihrer Erkrankung und des Allgemeinzustands benötigen. Dies belegen auch unsere wöchentlichen Abfragen bei den Patienten.

Es ist richtig, dass einige ausländische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ärztlichen Dienst tätig sind. Einstellungsvoraussetzung sind jedoch gute Deutschkenntnisse, die durch entsprechende offizielle Zertifikate belegt werden müssen. Graduelle Unterschiede bei den Sprachfähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter sind dabei völlig normal. Gerade die ausländischen Kolleginnen und Kollegen werden von uns aktiv beim weiteren Spracherwerb unterstützt, um eine reibungslose Kommunikation zwischen Arzt und Patient zu gewährleisten.

Beschwerden über den Umgangston unserer Pflegekräfte erreichen uns nur selten. Laut unserer Umfrage sind 98 % der Patienten zufrieden und schätzen die Kommunikation.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Großmutter weiterhin alles Gute, vor allem eine rasche Genesung und stehen mit unseren medizinischen Angeboten selbstverständlich auch zukünftig zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Stephan Zeidler
Leiter Unternehmenskommunikation und Marketing

Vertrauensverlust

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
völlig überlastetes Personal
Krankheitsbild:
stark geschwollene Beine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 91 jährigen Mutter wurde am 26.02.2018 aus dem Klinikum entlassen.Leider hatte man vergessen den Venenzugang zu entfernen !!! Beim morgentlichen Waschen riss ich Ihr die Kanüle unbewusst aus dem Arm.
Da Sie Bluter ist konnte ich die Blutung nicht stoppen
und mußte den Notarzt holen.
Ich habe jegliches Vertrauen in dieses Klinikum und in das gesamte Gesundheitssystem verloren.

Die Wahrheit über das Klinikum Dreißigacker

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alle sind uns ausgewichen oder haben uns belogen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei der Aufnahme mußte meine Oma 3h auf dem Flur warten bis sie ein Bett bekommen hat.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
Tumor an der Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin entsetzt über das Klinikum Dreißigacker.Meiner Großmutter wurde eine Niere mit einem bösartigen Tumor entfernt.Die Wunde fing einpaar Tage später an zu eitern und zu nässen.Die Patientin bekam hohes Fieber und wurde meiner Meinung nach nicht korrekt behandelt.Es erschien mir so als ob Studenten mal ausprobieren durften.Das Elend nahm seinen Lauf.Als ich meine Oma versuchte telefonisch zu erreichen,nahm eine Schwester den Hörer ab und ich hörte im Hindergrund meine Oma aufschreien vor Schmerzen. Als ich die Schwester fragte was da gerade mit meiner Oma passiert?!;sagte sie:"Ach das ist nur ein Patient von nebenan.Sie hat mich belogen,kurz drauf hatte ich die Patientin am Telefon und ich fragte sie was denn los ist.Meine Oma jammerte nur und bat mich um Hilfe.Ich habe nur noch geweint und war hilflos,weil es am Abend war und ich 65km von ihr entfernt war.Sie hing dann nur noch an Geräten und es ging bergab mit ihr.Auf der Intensivstation darf man nur eine Stunde bleiben,ich war 3 Stunden bei ihr,weil die Schwestern froh waren das sich jemand um die Frau kümmert.Ich habe sie sogar gefüttert zum Abendbrot.Wenn wir was zu diesem Zustang wissen wollten hat keiner mit der Sprache rausgerückt.Wir haben das Kopfkissen gesucht,bis wir dann 2 verknörpelte Kissen unterm Rücken gefunden haben.Das Nachthemd war mit Blut beschmiert und es wurde nicht ausgewechselt.Der Nachttisch stand 2m weg vom Bett,da stand ein Becher mit Tee drauf.Aber meine Oma konnte es sich nicht selber holen,ihre Beine waren gelähmt und der Körper vergiftet.Die andere Niere war eine Schrumpfniere und deshalb befand sie sich in diesem Zustand.Der Mund war ausgetrocknet,es entstanden dadurch tiefe Rillen auf der Zunge und man hat uns erzählen wollen,das sie nichts trinken will. Meine Oma wurde am Bett festgeschnallt,damit sie sich nicht wehren konnte.Dann hieß es das Oma in eine Rhea kommt,wo sie wieder gesund wird.Am nächsten Tag lag sie im sterben.Man hat uns nur belogen und ich möchte nicht wissen was noch alles passiert ist während unserer Abwesenheit.Ich bin unendlich traurig.

Verharmlosen und verschweigen schwerer Diagnosen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
lauwarmes Essen, schlechte Aufklärung
Krankheitsbild:
Leberzirrhose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Großvater wurde aufgrund eines stark ausgeprägten Ikterus in das Meininger Klinikum eingeliefert. Nach 8 Tagen in denen 2x eine Magenspieglung durchgeführt wurde, neben täglichen Blutentnahmen und einer Biopsie wurden immernoch keine Diagnosen gestellt oder Untersuchungsergebnisse ausgewertet.
Es wurde um ein Arzt-Gespräch gebeten, welches mein Vater mit meinem Großvater und dem zuständigen Arzt führte.
Es sei ein leichter Leberschaden und eine Zyste an der Bauchspeicheldrüse, welche in nächster Zeit noch operiert werden soll. Sonst schien laut Arztaussagen alles in Ordnung.
Ich las mir 2 Tage später den Entlassungsbrief durch und war entsetzt über die Schwere der vielen Diagnosen! Es fiel keine dieser Diagnosen in dem Arztgespräch, alles wurde verharmlost. Da ich selbst Krankenschwester bin, verstand ich die Fachsprache, im Gegensatz zu meinem Vater. Ich frage mich nun wieviele Angehörige in dem Glauben gelassen werden, dass alles in Ordnung ist, obwohl unsere Liebsten schwer krank sind!
Es ist unverantwortlich Angehörigen gegenüber Diagnosen zu verharmlosen oder sogar zu verschweigen! Das Vertrauen in die Professionalität der Ärzte ist somit hinfällig und die geplante OP wird nicht in MGN statt finden!

Dank Helios ist das Meininger Klinikum zu eines der schlechtesten in dieser Umgebung geworden. Lauwarmes Essen, schlecht gelauntes und extrem gestresstes Personal und somit schlechte Pflegequalität!
Was nützt ein modernes Design und große Werbebanner, wenn das Leben eines Menschen und die Wertschätzung jedes Einzelnen nichts mehr Wert ist.

Einen Gruß an die Geschäftsleitung, vllt sollte man sich mal mit der Ethik der Menschen beschäftigten, statt mit Personalreduzierung und Sparmaßnahmen..

Sehr Entäuscht

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Informationen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Informationen!!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir fanden uns schlecht informiert uns wurde nicht gesagt wie gut oder schlecht es wirklich aussah. Um nicht zu sagen wir wurden mit unseren sorgen und Nöten als engste Angehörige im dunkeln stehen gelassen. Was wirklich los war erfuhren wir nach dem sinnlosen Tod durch eine lungenembolie!!! Welch ein verdammter Frevel das so etwas in einem Krankenhaus passieren muss. Die Nachricht vom Tod wurde uns zwischen Tür und Angel auf dem Flur mitgeteilt. Das hätte alles so nicht sein müssen. Schon garnicht bei so einem jungen Menschen.

WACHSTATION

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wachstation)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Zusammenlegen mit Schwerkrankern,wenn selbst nur zur Überwachung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr hell, kein Schlaf möglich)
Pro:
Kontra:
Unfreundliche Schwestern,Zusammenlegen mit Halbtoden
Krankheitsbild:
NIERENENTFERNUNG,rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 04.10.15 operiert und mir wurde die rechte Niere entfernt.Ein Lob und Dank ergeht an die Operatoren Frau Dr. Patschke.Ich musste eine Nacht auf der Wachstation zur Überwachung verbringen und das war eine schreckliche Nacht. Neben mir lag ein schwerkranker Mann,der ständig husten musste und Blut absonderte. Durch das ständige Kommen der Schwestern gab es keine Ruhe.Die Schwestern der Nachtschicht waren unfreundlich und frech.Ich sollte wegen der Nierenentfernung viel trinken,aber Tee zu bekommen,war ein Glücksfall. Als ich in der Nacht mehrmals klingelte,sagte die Schwester,was ist schon wieder,der Tee kommt schon noch.Ich sagte,das ich doch viel trinken muss,da sagte die Schwester -man kann es auch übertreiben!Ich war froh,als ich am Folgetag wieder auf die Urologie kam,wo stets freundliche Schwestern zu Gange sind und immer für Tee gesorgt wurde!Die gesamte Urologie Station ist hier zu belobigen,unter Leitung von Chefarzt Dr. Steiner.Belobigen möchte an dieser Stelle Dr. Ernst,welcher mich schon vorstationär betreute und immer freundlich und verständnisvoll zu mir war. Die Urologie ist nur zu empfehlen,die Wachstation leider nicht.

1 Kommentar

Jana1970 am 13.10.2015

Es erscheint völlig unmöglich, überwachende Patienten,neben Schwerkranke zu legen.Ein Patient welcher ständig Blut hustet usw.ist kein Zimmernachbar für einen zu überwachenden Menschen,denn dieser bekommt Angstzustände!Es gab keinen Fernseher,welcher für Abwechselung und Ablenkung gesorgt hätte,wenn man hier liegt,dann fühlt man sich schon halbtot! Die Nachtschwester war unfreundlich und frech und ich habe mich nicht getraut zu klingeln und sowas geht nicht.Wenn Die Schwestern genervt und überarbeitet sind,dann sollten hier Maßnahmen eingeleitet werden.Die Wachstation sollte sich ein großes Beispiel an den Schwestern der Urologie nehmen,z.Bsp. Schwesten Kristina,Manuela ....das sind freundliche Schwestern,so wie man es sich als Patient wünscht!????

Nahzu perfekte Behandlung!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde in der Inneren I am Klinikum Meiningen behandelt. Ich möchte allen Pflegekräften und Ärzten ein besonderes Lob für die kompetente und fürsorgliche Betreuung aussprechen.
Vielen Dank für die herzliche Atmosphäre während der Diabetesschulung.

Sehr gute Betreuung mit ein paar organisatorischen Mängeln

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Betreuung und Kompetenz
Kontra:
Abläufe bei der Aufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im frühjahr diesen Jahres lag ich 3xstationär auf der Inneren.
Ich fühlte mich optimal betreut . Sehr gut fand ich die Schmerztherapie, auch die Schwestern waren sehr kompetent. Leider macht sich aber auch hier der Personalschlüssel bemerkbar und man sah ,dass manche Schwestern am Limit gingen. Nichts desto Trotz wurde ich immer freundlich behandelt. Die Oberärztin ist sehr kompetent und nahm sich viel Zeit für mich. Ungünstig finde ich Assistenzärzte,die schlecht deutsch sprechen, da es so massive Verständnisprobleme geben kann.
Außerdem ist es ungünsig wenn man um 9.00 in der Klinik sein soll und mittags erst ein Bett bekommt.

Up-side-down Magen Operation

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Chefarztbehandlung trotz Pflichtversicherung
Kontra:
1 Fernseher für 4 Personen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Zwerchfellbruch, wodurch mein Magen sich verlagert hatte, er saß oberhalb der Brust. Ein sogenannter
Up-side-down Magen.
Das Vorgespräch mit dem Chefarzt war sehr aufschlußreich ich habe alles genau erklärt bekommen.Er sagte mir er würde die Opertation selber durchführen, weil sie sehr selten ist. Die Klinikaufnahme war 3 Wochen später, alle waren sehr freundlich und nett zu mir. Der Arzt wollte ursprünglich nur 3 kleine Schnitte machen was dann aber doch nicht möglich war, weil die OP zu kompliziert war. Nach 2 Tagen auf der Intensiv-Station kam ich auf die Station. Ich hatte keine Schmerzen und konnte auch sofort aufstehen und rumlaufen. 7 Tage nach der Op mit einer Narbe von 35 cm durfte ich nach Hause.

Patienten sich selbst überlassen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
schlechte versorgung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ärtztemangel und zeitmangel der gestressten scvhwestern lassen einer guten versorgung der patienten nicht zu. Bettlegerriche patienten sind sich sehr selber überlassen. Das Menschliche bleit da auf der strecke.

Hervorragende Betreuung im Klinikum Meiningen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nur positive Erfahrungen gemacht
Kontra:
kein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Weiterbehandlung von Bad Berka ins Klinikum Meiningen verlegt worden. Dort verbrachte ich die ersten zwei Tage auf der Wachstation. Dort fand ich sehr nettes und zuvokommendes Pflegepersonal und meiner Meinung nach kompetente Ärzte vor. Danach wurde ich auf auf die Sation 5.2 verlegt. So nette freundliche und hilfsbereite Schwestern habe ich in noch keinem Krankenhaus erlebt was mir meinen Aufenthalt wesentlich erleichterte.
Auf soziale Belange wurde ausreichend Rücksicht genommen. Auch die Ärzte nahmen sich ausreichend Zeit um aufgekommene Fragen zur Behandlung und Medikation zu Beantworten.
Auch die Verpflegung sucht in Umfang und Geschmack ihres Gleichen und Sonderwünsche werden weitgehend erfüllt.
Herzlichen Dank allen Mitarbeitern

unmenschlich

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Opa wurde Ende März wegen eines Lugenödems ins Klinikum eingeliefert. Die Behandlung bis dahin war o.k. Eine Woche später bekam er starkes Nasebluten. Er war fast 3 Tage ohne ärztliche Hilfe sich selbst überlassen. Er saß oft blutüberströmt in seinem Bett und versuchte sich selber irgendwie zu helfen. Wir versuchten auch unser möglichstes. Die Oberärztin und die Schwester sagten nur, das das nicht so schlimm wäre.und wir sollten nicht so einen Aufstand machen. Mein Opa war Bluter, wir baten das er eine Infusion bekommt oder eine Bluttransfusion. Er hat in den paar Tagen 10 kg Gewicht verloren, er konnte nicht mehr selber essen oder die Toilette aufsuchen. Am 4.Tag hatte er dann einen Herzstillstand. Sie konnten ihn aber wiederbeleben. Am Tag drauf kam er nach Bad Neustadt. Die Ärzte dort sagten uns, das er ca 2,5 Liter Blut verloren hätte und das es auf deutsch eine Sauerrei gewesen ist ihn nicht besser versorgt zu haben. Einmal wollte ich die Oberärztin sprechen. Sie sagte mir ins Gesicht, sie ist zur Zeit genervt und hat keine Zeit jetzt dafür. Die Überführung nach Bad Neustadt hat viel zu lange gedauert. Mein Opa wurde am Herzen operiert. Die Ärzte in Bad Neustadt versuchten ihr möglichstes, leider verstarb er eine Woche nach der OP. Ich bin der festen Meinung, wenn das Klinikum Meiningen, Station 5.1. besser gehandelt und ihn besser versorgt hätte, dann wäre mein Opa noch am Leben. Ich werde auch jedem, der mich fragt, abraten in das Klinikum Meiningen zu gehen. Das Klinikum Meiningen hat die letzte Zeit einen sehr schlechten Ruf bekommen. Vielleicht müßte sich die Geschäftsleitung damit mal beschäftigen.

Dem Sterben überlassen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde 12/07im Klinikum stationär aufgenommen, nachdem im 06/07 ein Nierenzellkarzinom operativ entfernt wurde.Nach einer Leberpunktion kam es zu massiven Nachgblutungen , meine Mutter konnte nur duch eine Not-OP gerettet werden (1,5 l im Bauchraum ).Auf der Intensivstation wurden ihr dann gegen ihren Willen die Nägel mit teilweiser Verletzung des Nagelbettes gekürzt.Nach weiteren Untersuchungen wurde sie dann auf die 5.4 (Palliativstation ) verlegt, wo meines Wissens nach nur austherapierte Pat. begleitet werden.Zu keiner Zeit war eine detaillierte Auskunft zur Therapie zu erfahren.Am 29.12.07 durften wir sie dann überraschenderweise mitnehmen.Sie bekam noch einen Arztbrief mit Vorschlag einer Schmerztherapie mit zum Hausarzt.
Nach Vorstellung meiner Mutter bei einem Chefarzt für Onkologie wurde sofort Nexavar verschrieben und einige andere Medikamente abgesetzt.Nachdem auch der Hausarzt auf mein Drängen hin die CT`s und Befunde erhielt, äußerte er sich ähnlich verständnislos wie der Onkologe über die nicht erfolgte Therapierung meiner Mutter.Momentan wird meine Mutter bei mir zu Hause gepflegt,da sie leider kein Privatpat. ist.
Fazit : Wer richtet die Richter ?

Ps: Nach einer radiologischen Untersuchung wurde sie vergessen ,hatte jedoch zum Glück Besuch ,welcher sich dann über das lange Ausbleiben der Mutter sorgte.

Station Überfüllt

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!Seit über einen Jahr bin ich Krebspatient!Die Zustände auf der Station 5.3 sind für mich unzumutbar!Bereits die Wartezeit finde ich für schwer kranke Menschen nicht tragbar!Oftmals liegt man zu dritt im Zimmer!Durchaus kann es passieren das man Heim gehen soll,dar trotz Termin kein Bett frei ist.Auch wollte mir ein Arzt Blut über den Port nehmen,dies verfälscht aber die Ergebnisse.Die Ärzte haben bis auf Herrn Dr.Strobel nie Zeit für seine Sorgen oder Ängste bei dieser schweren Krankheit Krebs!Auch die Schwestern sind oftmals unfreundlich und überfordert!Als ich mich Übergeben musste,wurde mir Gesagt "Warum ich überhaupt noch in die Chemo gehe"!Sowie"Na bei ihnen ist es ja ehe nicht mehr Heilbar,da ist es ja Egal!"Ich habe Angst auf die Kalte Station zu gehen!Die Station ist überfordert,und kommt mit der Situation nicht zu Recht!Keiner interesiert sich für einen und niemand hat Zeit für einen!Über solche Zustäne ,die Insbesondere auf dieser Station sind bin ich Schockiert!!Die Ärzte und Schwestern sollen überlegen mit was für Schwer Kranken Menschen sie zu tun haben.Menschlichkeit,Wärme und das Gefühl sicher Betreut zu sein wäre auf so einer Station eigentlich das wichtigste!

Klinikum Meiningen, mein Lebensretter

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unmögliches möglich gemacht !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Spitzen Personal
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Nach Darm-Komplikationen bei einer Bauch-Aortenaneurysma-Ruptur, wurde ich in das Klinikum Meiningen eingeliefert. Hier wurde ich 5 Monate lang im künstl. Tiefschlaf versorgt. Eigentlich war es aussichtslos,
dies alles zu überleben ! Aber: Die Ärzte und das Personal dieser Klinik haben es wirklich geschaft, dass ich diese schwere schwere Krankheit überlebt habe ! Meine Familie und ich, möchten uns hiermit nochmals herzlich bei den Ärzten und dem Personal des Klinikums Meiningen bedanken !