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LuciLangstrumpf berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
S.o.
Kontra:
S.o.
Krankheitsbild:
GallenOP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich im vergangenen Jahr mit meiner Mutter auf der Station 1A ganz furchtbare Erfahrungen gemacht hatte fühlte ich mich sehr unwohl als ich mit Gallenkolliken ins Klinikum eingeliefert wurde. Meine schlimmsten Befürchtungen haben sich nicht bestätigt. Ich wurde schon in der Notaufnahme sehr freundlich und verständnisvoll versorgt,sowohl von den Ärzten wie auch von den Pflegekräften. Im Anschluss wurde ich auf die Station 4b verlegt , dort herrschte Ruhe , Harmonie und Freundlichkeit. Nach einer dann notwendigen Gallen OP wurde ich auf die Station 3a verlegt. Diese ist sehr alt , noch mit Toiletten und Duschen auf dem Flur. Diesen Markel machte das Pflegepersonal mit ihrem liebevollen , fürsorglichen Umgang mit den Patienten wieder gut. Ich danke dem pflegenden Personal dieser Stationenen, dafür , dass sie mein Mistrauen was ich nach den Erfahrungen vom letzten Jahr mit meiner Mutter gegenüber dem Klinikum hatte wieder zu einem positiven Eindruck wenden konnten.
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Tulpenfeld berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Auskunft des Stationsarztes
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Status quo Station 1a:
Die Station gleicht einer verdreckten, zugemuellten Lagerhalle. Die verdreckten Toiletten und Duschen befinden sich auf dem Gang und sind für immobile Menschen unerreichbar. Diese Patienten werden gezwungen, in die Pampers zu machen bzw. erhalten ohne Rücksprache! einen Katheter.Die 3 Bettzimmer sind menschenunwürdig, ebenfalls dreckig und nicht mehr zeitgemäß. Als Bsp: 3 ältere Damen teilen sich das Zimmer, die eine isst, die andere benutzt währenddessen den Toilettenstuhl, die Dritte liegt seit 2 Tagen in ihren Anziehsachen im Bett. Sofern Angehörige beim Stationsdrachen höflich nachfragen, gibt es freche, inadaequate Antworten. Es gibt keinen Kuchen oder keine Chefarztbehandlung trotz Wahlleistungen.
Als Angehöriger stehe ich neben dem Bett des Patienten und überwache das Abendessen, was lustlos hingestellt wird und ältere Menschen werden nicht gemäß ihrer Fähigkeit versorgt. Hätten wir nicht die freundliche, examiniertr Fachkraft gebeten und überwacht, die Anziehsachen des Angehörigen in einen OP Kittel zu wechseln, wäre gar nichts passiert.
Ich empfehle Herrn Lehmann eine Unterbringung auf dieser desastroesen Station im 3 Bettzimmer zur Sommerzeit mit hohen Temperaturen und einer absoluten Immobilitaet, sodass er elendig im Bett gefangen ist und das Elend der Patienten erlebt.
Diese Erfahrung kann ich teilen. Jeder aus dem Aussichtsrat, der meint, in dieser Klinik ist alles OK, sollte hier 1 Woche verbringen. Mit chronischen Durchfall und keiner Toilette in der Nähe. Ich empfand den Aufenthalt dort als sehr entwürdigend und katastrophal. Solange ich mich noch wehren kann, werde ich nie wieder auf diese Station gehen.
Katastrophaler Zustand
Innere
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Wow34 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ärztin war sehr nett
Kontra:
Sehr schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
Fieber und schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Katastrophaler Verein. Wurde als Notfall von der Notfallpraxis eingeliefert. Aufgrund von sehr hohem Fieber und massiven Hüpftschmerzen. Die Aufnahme erfolgte sofort. Das erste was passiert ist, das sie mir ein stäbchen für COVID Test in die Nase steckten. Danach erfolgte das legen des Zugangs und Blutabnahme. Eigentlich sollte eine Infusion gelegt werden dieses geschah aber nicht obwohl ich bereits unter flüssigkeitsmangel litt und diese ausdrücklich auf dem überweisungsschein stand. Das war auch schon alles was dort passiert ist. Nach 4std dort im Zimmer zu liegen kam dann endlich Mal ne ärztin und hat mich nach Hause entlassen,da das Labor OK war. Angeblich fieberfrei entlassen dabei wurde nicht einmal Fieber gemessen.zuhause dann natürlich sofort Fieber gemessen da schüttelfrost auch Auftritt ja was soll ich sagen war wieder bei 40grad. Also richtig schlechte Betreuung dort als Fieber und Schmerz Patienten nicht einmal Schmerzmittel bekommen geschweige den was zu trinken.
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Innere
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Delfin7197 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Unzufrieden, weil sie nicht gefunden haben, was mir fehlte. Zufrieden, weil durch die verabreichten Medikamente den Krampfanfall behoben wurde.)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Luftnot, Krampfanfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Erfahrungsbericht zur Zentralen Notaufnahme
Zu Beginn des Jahres bin ich direkt von meinem Hausarzt ins Klinikum eingewiesen worden, weil ich keine Luft mehr bekam, mein Körper krampfte und mein Herz phasenweise raste. Auch das Medikament, welches ich bekommen habe, half nur kurz. Es führte jedoch dazu, dass ich mich nur noch schwer äußern konnte.
In der Notaufnahme wurde mir Blut abgenommen und mir wurde regelmäßig in die Augen geschaut. Schließlich konnte ich irgendwann äußern, dass des Öfteren meine Kniekehle weh tat. Daraufhin wurde ein weiterer Blutwert angeordnet. Außerdem wurde vom Arzt die Bewegung des gesunden Beins geprüft (Reflexe, gekitzelt etc.). Dann wurde ich liegen gelassen und gewartet, bis die Blutwerte bestimmt waren.
Da die Blutwerte und das EKG nichts aussagten, wurde ich ziemlich schnell mit der Diagnose "somatoforme Funktionsstörung" entlassen. Übersetzt heißt das, die eingebildete Kranke, die ein Fall für die Psychatrie ist und die Notaufnahme verstopft! Mein Krankheitsbild sei zu 95% psychisch bedingt.
Zu Hause habe ich wieder an verschiedenen Tagen Herzrasen bekommen. Mittlerweile tat nicht nur mein Brustkorb weh, sondern auch mein ganzer Rücken und das linke Bein taten weh. Ich konnte auch nicht mehr richtig auf der Toilette sitzen. Ich weigerte mich zunächst jedoch zum Arzt/ins Krankenhaus zu gehen, da ich mir angeblich alles nur einbildete. Schließlich ging ich wegen meines Knies und der Schmerzen im Brustkorb/Rücken zu einem niedergelassenen Orthopäden.
Meine Brustschmerzen und Beschwerden haben sich als Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule herausgestellt. Dieser Defekt hat sich stark auf meine Brustwirbel auswirkt. Daher hatte ich das Drücken im Brustkorb und das Atemproblem. Mein Knieproblem/Beinproblem zeugt von mehreren entzündeten Nerven, welche vom Ischias ausgehen.
So viel, dass ich mir eine Krankheit nur einbilde, bzw. vorspiele oder psychisch labil bin! Die Diagnose ist eine große Umverschämtheit!
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Innere
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Sisiko berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Vor der OP alles gut-danach leider gar nicht mehr.)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Ist soweit ok, alles nötige vorhanden)
Pro:
OP Vorbereitung war sehr angenehm
Kontra:
sehr kühle Atmosphäre
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde Morgens am Enddarm operiert.Gegen 11:00 kam ich zurück aufs Zimmer.Man sagte mir, die Ärztin kommt noch um mit mir zu sprechen.Bis 14:00 tat sich dann gar nichts mehr. Ich lag da und wartete auf meinen Befund.
Dann kam jemand rein und fragte mich nur: "Wer sind sie und was machen Sie hier? " Ich gab kurze Antwort und kam mir ziemlich verloren vor.
Daraufhin meinte die Dame, ein Pfleger hätte mich schon als entlassen gemeldet.Alle Unterlagen von mir waren scheinbar nicht mehr einsichtig.Hatte noch einen Wundverband im Darm.Auf meine Frage hin, was ich damit nun machen soll, wurde mir nur kurz und genervt geantwortet, es noch drin zu lassen und später ausspülen.Aber das hätte man mir ja bestimmt schon gesagt.Ich meinte nur: "man hat mir hier noch gar nichts gesagt...-keine Reaktion, keine Beachtung, nichts.Lächeln-Fehlanzeige.Nur mal fragen wie es einen geht....Bloß nicht.
Also verließ ich das Kh ohne Arztbericht, ohne Wissen wie es weitergeht, ohne Diagnose oder den OP Verlauf.
Ich finde es sehr traurig...
Ich kann ja verstehen, dass um Weihnachten rum viel zu tun ist, aber einen Patienten nach der OP einfach 'vergessen' und dann nur mürrisch und genervt auf Fragen reagieren-das darf nicht passieren!
Ich hoffe nur, dass das ein Einzelfall war.
Scheinbar war das ein ambulanter Eingriff.
Normalerweise muss man am nächsten Tag zur Wundkontrolle dorthin.
War es in Ihrem Falle nicht so?
Hatten Sie da keine Gelegenheit um über Ihre OP zu sprechen?
Halblang am 30.12.2016
Nachtrag
Wollen Sie noch ein "falsches Lächeln" einfordern,
dafür dass Sie am After operiert wurden?
Ich hatte vor Jahren eine ambulante OP( Analfissur mit Fistelbildung).
Ein "Lächeln" danach,habe ich wirklich nicht gebraucht.
Für mich war die Hauptsache,dass ich danach meine Beschwerden los war.
Jedem das Seine.
Ihr Kommentar "Nachtrag" ist so Sinnvoll wie ein Kropf.
Hier geht es um was anderes als nur um ein Lächeln.Witzig würde ich das nicht Finden ohne irgendwas Entlassen zu werden.
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schlechtestes krankenhaus Deutschlands
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Innere
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danny31 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unterentwikelt fachlich 0 geben Penecilin obwohl Allergisch dagegen einfach Dämlich.
Sollten villeicht 90% der Ârzte neu Studieren gehen.
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Innere
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angehoeriger2015 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
gute und gewissenhafte Behandlung
Kontra:
bauliche Situation
Krankheitsbild:
Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
An einem Wochenende wurde ein Angehöriger per Rettungswagen ins KLG gebracht.
In der Notaufnahme herrschte Hochbetrieb, deshalb gab es mehrere Stunden Wartezeit (es waren allerdings auch mehrere Untersuchungen und Tests nötig).
Danach ging es auf Station, dort war das Personal freundlich und hilfsbereit, aber überlastet.
Die räumliche Situation auf dieser baulich alten Station (nur Gemeinschaftstoilette und -bad auf dem Flur) war leider nicht mehr zeitgemäß.
Die Hauptsache aber ist (und alles andere ist meiner Meinung nach Nebensache), dass die medizinische Versorgung wirklich gut ist und unser Angehöriger trotz ernstzunehmender Diagnose nach einigen Tagen gesund entlassen wurde!
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Innere
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maddyxx berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Das Personal
Kontra:
Respektlose Mitpatienten
Krankheitsbild:
Magenschleimhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider sehen viele Patienten und vor allem Angehörige nicht mehr das das Klinikum kein Hotel ist. Vor allem in der Notaufnahme wird viel gemeckert und beschwert, Dankbarkeit sieht man aber leider selten. Ich lag mit Magenschmerzen mehrere Stunden im Flur der Notaufnahme und habe mitbekommen wie sich alle den A**** aufreißen aber zaubern kann nun mal nicht jeder. Schade das so wenige noch dankbar sind sondern alle nur noch meckern weil sie nur an sich denken. Die wissen schon was sie tun, mir wurde gut geholfen, schnell behandelt und gute Aufklärung! Respekt an alle.
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Innere
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asdkiut1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine Ärzte aufzutreiben und wenn dann nur im Vorbeiflug)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
Hygiene eine Katastrophe, Schwestern überfordert.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
2010 ging ich mit einer - wie ich dachte - Magen-Darm in die Notaufnahme, da ich total dehydriert war. Dort habe ich 4 Stunden auf dem Flur im Bett verbracht. Bin irgendwann eingeschlafen. Ärzte waren alle im Stress. Mit keiner Diagnose kam ich dann als Privatpatient in ein 2er Zimmer, dass mit 3 Mann überbelegt war. Kein Platz woanders. Kein Klo dass war auf dem Flur. Es war so eng, dass man nicht mal mit dem Bett rauskonnte, erst mussten die anderen weg. Für uns 3 wurde dann 1! Toilettenstuhl hingestellt. Mit mir zusammen zwei sehr betagte Damen. Die habe ich sicherlich auch angesteckt, hat aber keinen interessiert. Hygiene = 0!!! Am nächsten Tag hat mein Mann dann einen Aufstand gemacht. Plötzlich fiel denen dann auch ein, dass ich ja potenziell ansteckend sein könnte. Also kam ich auf die neue Isolierstation. Sehr schön dachte ich, bis ich das Klo sah. Da war noch alles von meinem Vorgänger! Zahnpasta auf dem Waschtisch und andere Dinge, die ich hier lieber nicht nenne.
Ich habe mich lautstark beschwert dann kam eine Putzfrau, die nach ca. 2 Minuten wieder weg war. Keiner wusste, was für einen Keim ich habe, dass hätte auch gut ein toller ehec oder sonst was sein können. Die Stuhlprobe dauerte Tage und noch länger, mit ging es dann irgendwann besser ich konnte nach Hause. Wochen später erhielt ich einen Brief, ich hatte einen Campillobakter, also schön ansteckend.
Dieses Krankenhaus geht gar nicht! Da sieht mich keiner wieder.
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Innere
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Helene223 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
SChlechte behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrung war, folgende, das ich richtig schmerzen hatte und ins Krankenhaus kam und die Schwester erstmal nicht wuste wohin mit mir. Zuerst Besenkammer oder Flur? Anschließend im Behandlungsraum, da gab es aber keine klingel so musste ich nach der schwester rufen. Dann steckten die mich erst in ein zimmer.
... und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das der Schwester am allerwenigsten gefallen hat.... Können Sie sich vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn man einen Patienten außerhalb eines regulären Zimmers unterbringen muss?
Es tut mir wirklich seid, aber ihr Patienten wisst meistens nicht was auf der station so los ist, denken Sie , das es für die schwestern angenehm ist, die leute auf den flur zu legen ? wenn alles voll ist , was soll die station dann machen ? einen patienten einfach wegschicken ? einbisschen verständnis sollte man schon aufbringen
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Ältere und Immungeschwächte Patienten sollten diese Klinik meiden
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Innere
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Cambodia berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Inkompente Ärzte - ein ewiges Bakterienproblem)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich muss mich leider einigen meiner Vorredner hier anschließen, denn auch ich habe mit diesem Krankenhaus als Patient und Angehöriger sehr negative Erfahrungen gemacht..meine Mutter ist in dieses KH eingewiesen worden mit Verdacht auf Lungenentzündung, die sich allerdings nicht gestätigt hat. Statt dessen hatte sie sich nach wenigen Tagen dort Multiresistente Keime eingefangen...sie wurde Isoliert ..ein Tropf stand neben dem Bett, weil die Ärzte nicht in der Lage waren einen Zugang zu finden...selten wurde nach ihr geschaut...
nach wenigen Tagen ist sie an Nierenversagen gestorben....das wäre zu diesem Zeitpunkt noch nicht nötig gewesen
meine freundin ist auch sowas in der art passiert wenn sie wollen können wir in kontakt tretten wenn sie wollen können sie mich anschreiben unter [email protected] es is sehr schlimm was in disem kranken haus passirt viel glück lg asisam88
unzufrieden
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Innere
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flamy berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nette Ärztin
Kontra:
unfreundliches, nicht interessiertes Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alte Menschen sind hier nicht gut aufgehoben. Ohne Angehörige die nach dem Rechten sehen hat man wirklich schlechte Karten.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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1978 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2003
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Es ist ein ziemlich scheiße da gewesen.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war sehr oft auf der 1b, aber in der Letzten zeit wurde es da mit den Schwestern und Ärzten immer schlimmer.
Als meine Mutter einmal da rein kam, als mein Vater von der ITS runter kam wurde ihr gesagt von einer Ärztin es währe ein akut krankenhaus und keine Pflegestation. Und in der Notaufnahme wurde weil er nicht ansprechbar war meistens wenn er mit dem RTW hin gebracht wurde, gleich behaubtet er hätte wieder getrunken. Und die Ärzte haben auch nie richtig mit einem gesprochen. Das letzte mal vor sieben Jahren, wurde er mit Fieber da eingeliefert aus der Praxis vom Neurologen, er hat unterwegs auch etwas Blut gespuckt. Das wurde auch behandelt, aber das Fieber nicht! Nach ein par tagen haben sie ihn nach einem tag Fieberfrei entlassen, nächsten tag wieder Fieber. Ich habe da angerufen da wurde mir gesagt,ich solle mich an den Hausarzt wenden, was wir auch gemacht haben. Er hat dann Antibiotika aufgeschrieben weil es eine sehr starke Harnwegsinfektion war, aber es war da schon zu späht.
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Innere
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Nukken berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
kompetentes Personal, sauberes schönes Zimmer mit Gratis TV, HSDPA Empfang fürs Internet :)
Kontra:
schlechtes Essen
Erfahrungsbericht:
Eigentlich wollte ich in diesem Krankenhaus nur meine Magen-Darm-Sache untersuchen lassen, weil die Magenkrämpfe und der Durchfall nicht aufhören wollte. Mein Fehler war wohl das am Freitag nachmittag machen zu lassen. Die Untersuchungen in der Notaufnahme liefen aber zu meiner vollen Zufriedenheit und wurden von sehr nettem und fähigem Personal ausgeführt.
Dann wurde ich auf die Station geschoben (1b) in ein Isolierzimmer. Zu dem Zimmer kann ich nur sagen, dass es sehr schön ist. Nur hängt meines Erachtens der Fernseher so hoch, dass man sich einen steifen Nacken einfangen kann. Die Schwestern auf der Station scheinen alle kompetent und sympathisch zu sein und lassen einen mit seinen Problemen nicht alleine. Es fanden durchaus auch Gespräche durch die verschlossene Toilettentüre statt, was ich persönlich jetzt nicht so reizvoll finde. Habe da meistens keine Lust zu sprechen, wenn ich auf dem Pott sitze.
Das Essen ist solala. Am ersten Tag gab es wohl noch reichlich Butter, danach ist wohl ein Mangel eingetreten. 10 Gramm für 3 Scheiben Brot sind nicht grad viel und statt einem gefüllten Schweinerücken mit Kaisergemüse am Sonntag gab es irgendwas sehr seltsames. Die Desserts schmeckten mir während der ganzen Zeit nicht. War Kunde der leichten Kost im übrigen. Die Visite am Samstag führte nicht der Oberarzt durch wie angekündigt, sondern nur der Arzt vom Dienst :( Er fasste sich auch sehr kurz. Leider sollten die Laborwerte erst Montags kommen, so dass ich trotz Gesundung auf dem Zimmer festsaß.
ich mußte am 27.5.09 wegen eines ständig rasenden puls in die klinik;die aufnahme war kompetent ,freundlich und ohne wartezeit.nach ausgiebiger untersuchung wurde ich auf station 1b (neubau)eingewiesen und vom dortigen personal bestens versorgt.die weiteren behandlungen wurden zu meiner vollsten zufriedenheit erledigt und von allen beteiligten ärzten gut und verständlich erklärt.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Frau1998 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Man ist beim Röntgen und wird beim Ultraschall gleichzeitig erwartet etc., das geht einfach nicht !!!)
Pro:
Nette Ärzte und Personal
Kontra:
WC auf den Fluren, Desorientierung in der Bürokratie
Erfahrungsbericht:
Zimmer für 3 Betten ziemlich eng, WC auf dem Flur - sehr rückständig, nur der Neubau ist hier besser. Das Essen war sehr unterschiedlich, nach dem Kochwechsel (?) aber völlig i.O.
Nettes Personal, nur leider zu wenig und dadurch sehr überlastet.
Bin als Patient nur Leihe, aber das man innerhalb von 1/2 Jahr 4 x für jeweils 2 Wochen ins Klinikum muß bis ein Ergebnis vorliegt, das erscheint mir nun wirklich indiskutabel. 2 Mal lag ich auf der Inneren, 1 x auf der Kardiologie und 1 x auf der Nephrologie. Aber wenigstens hat der Oberarzt der Innenren beim 4. Aufenthalt mich erst entlassen, nachdem er tatsächlich die Ursache für meine imensen Beschwerden gefunden hatte. Dafür hier noch einmal mein Dank.
Meinst Du Dr. Tebbe? Habe viel Gutes von Ihm gehört, muß ein fähiger Arzt sein.
Medizinische Klinik I
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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nindjana berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Medizinische Kompetenz Behandlung
Kontra:
Essen
Erfahrungsbericht:
Die Zimmer sind warm ausgestattet und schön, wobei die neuen Trakte (Die b Stationen) über eine Dusche Toilette und Waschraum auf jedem Zimmer ausgestattet sind
Das Essen ist manchmal geniessbar aber manchmal auch total ekelhaft, kommt auf den Betrachter an, denn geschmäcker sind unterschiedlich
Die Beratung, Aufklärung und Dienstleistungen sind relativ gut
Man fühlt sich in guten Händen und angenommen
also , im klinikum lippe , sind die meisten stationen gut , wenn nicht sehr gut , die station auf der ich jetzt bin ist sowieso die beste , das ist die 3c . natürlich sind auch schlechte dabei .. aber die patienten, die sich über die station 3c beschweren , die sollten sich mal merken , wir sind kein 5 sterne hotel ;)
1 Kommentar
Diese Erfahrung kann ich teilen. Jeder aus dem Aussichtsrat, der meint, in dieser Klinik ist alles OK, sollte hier 1 Woche verbringen. Mit chronischen Durchfall und keiner Toilette in der Nähe. Ich empfand den Aufenthalt dort als sehr entwürdigend und katastrophal. Solange ich mich noch wehren kann, werde ich nie wieder auf diese Station gehen.