Klinikum Links der Weser, Bremen

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Senator-Weßling-Straße 1
28277 Bremen
Bremen

21 von 46 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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46 Bewertungen davon 18 für "Innere"

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Herz

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Infos über Untersuchungen oder Befunde. Erst heißt es so, denn so, denn wird wieder was vorgeschoben als Grund.
Zbsp. Nierenwerte müssen stimmen, denn erfolgt Herzkatheter. Jetzt soll doch Herzkatheter gemacht werden.
Dieses ewige hin/her ist verwirrend,auch Informationmangel trotz Nachfrage. Erst darf man mit tragbaren Monitor im Rollstuhl für 30min mit Familie von Station,denn auf einmal Verbot,- aber auf Station auf und ablaufen ist erlaubt. Es reicht mir der Klinik und wundert mich nicht wieso die geschlossen werden soll. So schafft man sich selbst ab, Pech gehabt

Das Krankenhaus meiner Wahl

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021/22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es geht fast nicht besser)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Aufnahme dauert etwas lange)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hohe Fachkompetenz
Kontra:
Längere Wartezeiten bei der Aufnahme
Krankheitsbild:
Suche nach Ursachen für innere Beschwerden
Erfahrungsbericht:

Ich war mehrere Male Patientin im LDW und hatte nur positive Erfahrungen. Das Personal, angefangen von den Ärzten bis hin zu den Pflegekräften, bei der Aufnahme und selbst bei den Patiententransporten innerhalb der Klinik, war motiviert und den Patienten zugetan. Die Kompetenz der Ärzte ist sehr groß, so dass ich mich in jeder Hinsicht gut betreut und beraten gefühlt habe.

Das LDW wird immer das Krankenhaus meiner Wahl sein, vor allem, wenn es um das Vertrauen in das Fachwissen der Ärzte geht.

Sehr positive Erfahrung im Krankenhaus Links der Weser

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die medizinische und pflegerische Betreuung!
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Oberbauchbeschwerden
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2022 wurde ich im LdW Bremen zur Durchführung einer Endosonographie/Aklärung von Auffälligkeiten im MRT Oberbauch aufgenommen.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung fühlte ich mich im Klinikum Links der Weser sehr gut betreut (2 Tage auf der Station Sylt). Das Pflegepersonal war stets freundlich und ansprechbar wenn man eine Frage hatte.
Was die ärztliche Versorgung angeht, gibt es nichts negatives zu berichten. Herr PD Dr. med. J.-M. Otte (Chefarzt der Inneren Medizin) nahm sich Zeit bei der Untersuchung und bei den Visiten für Fragen und erklärte alles verständlich für einen medizinischen Laien, das gab mir Vertrauen und beruhigte mich auch gleichzeitig. Wenn ich die Diagnosen in Latein nicht verstehe, bleiben die Fragen offen und die Ängste können sich noch verstärken.
Dankeschön!

Unhaltbare Zustände

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es ist das nächstgelegene Krankenhaus
Kontra:
Sauberkeit Unterbringung ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester musste sich vor zwei Jahren ein Badezimmer mit zwei Frauen und drei Männern teilen. Damals dachte ich dieser Zustand wäre einer Ausnahmesituation geschuldet. Das ist aber nicht der Fall. Meine Freundin ist in der Woche nach Ostern als Schmerzpatientin ebenfalls in dieses Zimmer gekommen.
Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass es solche Zustände bei uns in Deutschland noch gibt.
Und ich frage mich, ob diese Unterbringung überhaupt rechtlich vertretbar ist.

Nicht zu empfehlen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Verhältnisse
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Anfang war alles super. Ich kam auf die Station und die Schwestern waren sehr freundlich und hilfsbereit. Einige Tage später wurde ich aus meinem Zimmer "gehetzt", da ich kein Privatpatient sei. Also wurde ich auf eine andere Station verlegt. Es ist grausam was für unterschiede man als Kassenpatient gegenüber einem Privatpatienten hat.
Als Kassenpatient muss man sich zu dritt ein kleines Zimmer teilen - Als Privatpatient nur zu zweit. Die Schränke sind auch viel kleiner, teilweise stehen Taschen im Zimmer rum. Privatpatienten bekommen einen Safe im Schrank. Kassenpatienten haben keinen. Als Privatpatient wirst du nach dem Mittagessen gefragt, ob man Kaffee oder Tee möchte. Dieser wird einem ins Zimmer serviert. Als Kassenpatient wird Tee und Kaffee in den "Flur" gestellt.. Es gibt noch viel mehr zu bemängeln. Diesen Saustall empfehle ich keinem.

2 Kommentare

DerFidi am 30.03.2018

Hi. Das kann ich alles nicht bestätigen. Ich bin auch Kassenpatient und mit einer schweren Lungenentzündung und zusätzlicher Schädigung dieser durch Keime eingeliefert worden. Station 91. Ich hatte ein 2-Bett Zimmer. Und zu den Mahlzeiten hat man allen Tee oder Kaffee gebracht. Ja, das Krankenhaus ist alt und unmodern. Aber das Pflegepersonal aus meiner Sicht unglaublich gut.

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Einfach Katastrophe

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Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Eine ältere Bekannte von mir war wegen einer Magenschleimhautentzündung im Krankenhaus. Diese Bekannte war über 90 Jahre alt. Man hielt es nicht für notwendgi mit ihr ein wenig zu laufen.
Nach knapp einer Woche wurde sie entlassen und ein Pflegeheim untergebracht. Einen Tag später musst sie wegen Luftnot wieder ins Krankenhaus gebracht werden jedoch ins Klinikum Brinkum. Dort wurde eine Lungenentzündung festgestellt und die Ärztin dort war ziemlich enttäuscht, dass die Patientin dort einfach entlassen wurde und die keine Lungenentzündungen gesehen haben.

nicht empfehlenswert

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gibt es kaum was
Kontra:
jede Menge
Krankheitsbild:
multiple Erkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimmer geht es wohl kaum noch. Lange Wartezeiten, gestresste Schwestern und Pfleger, mangelnde Hygiene sind die Begleiterscheinungen.Schlimmer ist, dass eine körperliche Untersuchung nicht stattgefunden hat, der Befund jedoch in allen Einzelheiten erklärt, wie in Ordnung alles ist. Selbst der Laborwert ist auffällig, dass vieles nicht in Ordnung war. Es war kein Bettplatz mehr vorhanden. Alles schlecht organisiert.

Klinik gegen ärztlichen Rat enttäuscht verlassen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurde das Herz behandelt, die Niere wurde außer acht gelassen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Die Stationsärztin war gesprächsbereit, hat sich Zeit genommen, verständlich erklärt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich erwarte, dass man zur Abklärung eines medizinischen Problems den langjährigen Facharzt zu Rate zieht. Wird telef. Rat eines Kollegen eingeholt, der die Patientin nicht gesehen hat, kann man sich auch gleich online beraten lassen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Obwohl die Patientin avisiert war, musste sie stundenlang warten, bis sie endlich ein Zimmer zugewiesen bekam. Wenn Patient nach der Schwester klingelt, fragt diese über eine Sprechanlage nach den Wünschen. Für schwerkranke Patienten ein no go)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer nur oberflächlich gereinigt, schmutzige Bettbezüge und Laken nicht gewechselt, kein Bad im Zimmer, nur offenes Waschbecken (Intimität), Toiletten auf dem Flur, Blutfleck tagelang in Toilette auf Bodenfliesen. Hygienische Zustände mieserabel)
Pro:
medizinische Aufklärung gut
Kontra:
Unsicherheit, ob verordnete Therapien dem Patienten helfen oder dem Ertrag des Krankenhauses dienen
Krankheitsbild:
starke Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern, starke Niereninsuffizienz, Wasser-Oedeme in den Beinen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich begleitete meine Frau von Bremerhaven nach Bremen in das Klinikum Links der Weser. Man sagte uns, wenn wir ohne Anmeldung kämen, müssten wir durch die Notaufnahme, dort sei es immer sehr voll. Also haben wir einen Aufnahmetermin vereinbart für morgens 9.30 Uhr in der Kardiologie. Pünktlich meldeten wir uns im Stationszimmer an. Man beschied uns, im Wartezimmer Platz zu nehmen. Ich merkte an, dass es meiner Frau sehr schlecht gehe und sie nicht in der Lage sei, lange zu sitzen. Sofort kam eine sehr freundliche Mitarbeiterin der Station und begleitete meine Frau zu einer Liege. Hier wurde sie auch mit Sauerstoff versorgt. Dann ließ man uns auf dem Flur warten... warten... warten... Zwischendurch nahm man meiner Frau Blut ab, maß der Blutdruck und den Puls und ließ uns warten... warten... warten... Irgendwann fragte ich, warum das alles so lange dauern würde. Man hätte noch kein Bett für meine Frau. Ich merkte an, dass wir doch angemeldet seien für den heutigen Tag... Ja, meine Frau würde aber mit ihrem Krankheitsbild auf eine andere Station kommen... Meine Frau schlief darüber ein, ich bekam erst eine Tasse Kaffee, später ein Mittagessen, alle waren sehr, sehr freundlich. Irgendwann am späten Nachmittag wurde meine Frau dann in die Abteilung für Inneres transportiert und bekam ihr Zimmer.
Ärzte und Schwestern waren freundlich und erklärten immer alles. Als es Komplikationen gab, bat ich die Oberärztin mehrfach eindringlich, mit dem Nephrologen meiner Frau Rücksprache zu halten. Leider hatte die Ärztin ein so gesteigertes Selbstbewußtsein, daß sie das ablehnte. Sie besprach die Laborwerte telef. mit dem Nephrologen des Krankenhauses, der meine Frau jedoch nie gesehen hat. Irgendwann setzte die Ärztin alle Medikamente ab, die der Nephrologe meiner Frau verordnet hat. Dann setzte sie auch die Schmerzmittel ab, die meine Frau wegen ihrer Polyneuropathie seit Jahren nehmen muß. Meine Frau weinte vor Schmerzen, und sie hat die Klinik gegen ärztlichen Rat verlassen.

Keine Aerzte greifbar auf Station am Wochenende

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zu kurz, nicht umfassend)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (aerztlicher und pflegerischer Notstand an Wochenenden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kontaminierte Fahrstuehle befoerdern ALLES: frisch Operierte, Handwerker und Besucher!!!)
Pro:
Aerztl. Kompetenz, Schwestern
Kontra:
Aerzte und Pflege unterbesetzt an Wochenenden, Administration schlecht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Miserabelste Zustaende an den Wochenenden: kein Arzt auf Station, der Chemotropf klemmte und die Schwester (eine fuer die ganze Station Schwerstkranker) darf das per aerztlicher Anweisung nicht selbst richten. Patient wird gebeten, sich selbst von der Station zur Notaufnahme zu bewegen - wo es anscheinend einen Arzt gibt.
Einzig erreichbare und voellig ueberlastete Jungaerztin dort in der Notaufnahme konnte nicht helfen, das sie "erst die Sterbenden versorgen muesse". Ihr junger Kollege kannte sich nicht aus mit Chemo und riet dem hilfesuchenden Patienten auf recht freche Art, sich doch an Dr. Otte zu wenden und sich ueber die Zustaende zu beschweren.

kann besser sein

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute Ärztliche Versorgung
Kontra:
unaufmerksamkeit der KS
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin selbst aus der Pflege, leitende Position.
Die Station 9 Etage halte ich für nicht gut geleitet, wenn Mitarbeiter vor dem Fahrstuhl auf einem Bett sitzen u. Privat telefonieren, ein paar Meter weiter eine weitere Mitarbeiterin mit ihrem Handy eine Kollegin anruft, die momentane Situation der Au´s schildert und wieviel Arbeit ist, macht keinen guten Eindruck! Meine Mutter
bekam 3 Brausetabletten hingelegt, sie hört schlecht u. hat alle 3 auf einmal genommen, ich verstehe nicht warum die nicht morgens, mittags, abends bereit gestellt werden.Eine Infussion lief para,meine Mutter klingelte u. es wurde eine neue gelegt, kann vorkommen. Später kam meine Schwester
u. stellte fest, dass die Inf. einlagerte, nach Bescheid geben, wurde die gezogen.Es kann immer mal vorkommen aber dann überprüfe ich es zwischen-
durch.
Mein Vater war vor Jahren auf der Urologie, wo wir sehr zufrieden waren.

medizinisches Hotel Links der Weser

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Liebevolles und kompetentes Personal
Kontra:
da gibts nichts zu bemängeln
Krankheitsbild:
akute multiple Erkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 72, kein Traum, sondern Realität. Ein Dream-Team von Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern. Der Patient und die Angehörigen haben das Gefühl, in einem Hotel mit vier Sternen zu sein. Das Essen ist sehr schmackhaft, die Pflege und Hygiene war sehr gut und am schönsten ist es: da kümmern sich wahrhaftig auf liebevolle Weise Menschen um deren Patienten und die Angehörigen. Weiter so, viel Erfolg und behalten Sie die Leidenschaft zu heilen und zu helfen für immer in sich, es ist eine der schönsten Heilungen, wenn Liebe vom Team vorhanden ist.

unbedingt zu empfehlen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
tolle Teams
Kontra:
kürzere Wartezeiten
Krankheitsbild:
schwerkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliche Behandlung, kompetente Ärzte, sehr gute Hygiene, nette Athmosphäre

Personalnot und Hygiene

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Als alter, dementkranker Mensch ist man dort auf sich allein gestellt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Beratung an sich war nicht soooo schlecht, aber es war immer zu wenig Zeit)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wenn Viren oder Bakterien-Alarm herrscht, sollte doch auch bei den Patienten für ausreichende Hygiene gesorgt werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Im großen und ganzen ein schönes Krankenhaus
Kontra:
Es sollte sich mehr um (Kassen)Patienten gekümmert werden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also......meine Mutter wurde wegen Wasser in den Lungen und Herzschwäche aufgenommen. Sie bekam dort Durchfall und war allein im ihrem Zimmer mit einem Toilettenstuhl. Das Bad durfte sie nicht benutzen, konnte sich also auch die hände nach ihrem Toilettengang nicht waschen (Lecker.....soviel zu Hygiene). Der Behälter dieses Stuhles wurde nur nach aufforderung geleert (der Geruch war mit nichts zu vergleichen, wenn man bedenkt sie durfte das Zimmer nicht verlassen und mußte ihre mahlzeiten in diesem Zimmer zu sich nehmen). Meine Mutter ist Demenzkrankt, aber niemand dort hielt es für nötig ihre Tabletten-Einnahme zu kontrollieren (Meiner Meinung nach ist dort Personalnotstand). Wir (meine Schwester und ich) waren täglich dort um unserer Mutter zu helfen wo sie hilfe brauchte. Wirklich Zeit zum kümmern haben die Schwestern dort nicht. Nach 1,5 Wochen holten wir sie ohne OP nach Hause, vorher machte ich die Ärzte jedoch noch auf eine Schwellung am hals aufmerksam und fragte was das sei. Als Antwort bekam ich nur "Es ist keine dicke Drüse". Nach der Entlassung meiner Mutter gingen wir dann zu ihrem Hausarzt, der eine zusätzliche Speicheldrüsenentzündung feststellte und ihr Antibiotika verschrieb. Nach diesen Eindrücken bin ich nicht unbedingt begeistert von dem Krankenhaus.

Innere

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Gute Behandlung
Kontra:
lange diagnose zeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor ab muss ich zu meinem Erlebnis sagen das ich ein schweren Angeborenen Herzfehler habe und dort auch seid Kindesbeinen in Behandlung bin. Die Kinderkardiologie es LDW Krankenhauses kann ich nur weiter empfehlen. Im Feb. 2011 hatte ich im Unterleib Schmerzen sondergleichen. Von der Notaufnahme hing es sehr schnell in die Innere. Erst bestand der verdacht Blinddarmentzündung, da dort aber nichts gefunden wurde mein Baufell aber schon sehr enzündet war ,war ich ich zur Beobachtung 1,5 Wochen im LDW. 4 tage davon durdte ich nichts bis mäßig, hir und da vas leicht leicht verdauliches. Die Ärzte dort hätten mich am liebsten als (Vorsorge) so schnell wie möglich aufgemacht. Da ich aber auch unter Kontrolle der Kadiologen war, ritten die aber davon ab, mich al zu voreilig zu Operieren. Mein Glück !! denn wie es dich rausstellte hatte ich eine sehr starke Harnwegsentzündung die durch Kolibakterien verursacht wurden. Bis die Blutuntersuchung das erkannt hat sind 3 Tage ins land gegangen... ein ständiges auf und ab mit meinen Nerven ( sie werden heute operiert oder auch nicht) die mangelnde Ernährung, dass alles hätte nicht sein müssen wenn man schon am ersten Tag eine Blutuntersuchung in Angriff genommen hätte. bei Einlieferung wog 43 kg, bei einewr größe von 152 cm und im anbetracht meines Herzfehlers ist dieses Gewicht noch normal bei der Entlassung waren es dann nur noch 38kg . da mein herz so viel an Energie verbraucht hat es 4 Monate gedauert bis ich wieder auf 43kg war. Man hat mir Antibiotika verschrieben 2 Wochen und alles war wieder ok :)

Mein Fazit : Gute Behandlung, aber lange Diagnose-Zeit

Ich will mit meinem Bericht nichts schlecht reden nur meine Erfahrungen teilen. Vielleicht habe ich auch einfach nur Pech gehabt.
Ansich ist das LDW ein sehr schönes und kompetentes krankenhaus. Für Herzpatienten auf jeden Fall nur zu empfehlen.

Alles Gute und bleibt gesund.

Notfall Aufnahme

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam gerade von der Notfall Aufnahme und hat die gleiche Erfahrung gemacht wie ich damals.Mit anderen Worten,sie haben keine Schmerzen,die bilden sie sich nur ein,außerdem es ist Freitag wir haben keine Zeit für gründliche Untersuchung an ihnen.Ich bin damals ,am selben Abend, in ein anderes Krankenhaus gefahren und man hat Gallensteine festgestellt,wer Gallensteine schon mal hatte,der weiß was für Schmerzen das sind.
Mein Mann habe ich auch geraten spätestens morgen in ein anderes Krankenhaus zu fahren.

1 Kommentar

sascha33 am 08.07.2013

Ich kann sehr gut nachvollziehen ,was Sie geschrieben haben,ich weiß nicht wie es in anderen Abteilungen zu sich geht,aber in der Notaufnahme müsste etwas gemacht werden,denn Freche Antworten und dümmliche aussagen ,sogar provozierende Geesten habe ich auch erfahren müssen.
Ich hoffe es geht Ihrem Mann wieder besser!?
Und bitte fahren Sie nie wieder ins LDW(wenn möglich)
MfG

Falsche Diagnose

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3 Kommentare

Halblang am 20.10.2011

Die Antwort haben Sie in Ihrem Bericht doch bereits selbst gegeben.Man ist von einer Lungenentzündung ausgegangen.Warum sollte man deswegen gleich in eine Lungenfachklinik überwiesen werden?Irren ist menschlich und kommt in ALLEN Lebensbereichen vor.

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patzige, unfreundliche Assistenzärztin

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Blutübertragung verlief gut
Kontra:
Assistenzärzting extrem unfreundlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 79-jähriger Schwiegervater bekam wegen zuwenig Blut im Körper eine Blutübertragung. Danach wollte die Assistenzärztin ihm eine neue Herzklappe montieren und eine Rückenmarkspuntion durchführen. Dieses wollte mein Schwiegervater nicht. Da wurde sie patzig und hatte ihn angeschnauzt, daß er zu unkooperativ sei.

Krebserkrankung

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr einfühlsamer Chefarzt - Prof. Dr. Klose
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Herr Prof. Dr. Klose ist sehr einfühlsam und nimmt sich sehr viel Zeit für die Patienten. Die medizinische Betreuung war sehr zufriedenstellend. Die Zimmer waren sehr freundlich und ansprechend und auch die Schwestern waren alle sehr hilfsbereit und freundlich.