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Rw28. berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Keine Infos über Untersuchungen oder Befunde. Erst heißt es so, denn so, denn wird wieder was vorgeschoben als Grund.
Zbsp. Nierenwerte müssen stimmen, denn erfolgt Herzkatheter. Jetzt soll doch Herzkatheter gemacht werden.
Dieses ewige hin/her ist verwirrend,auch Informationmangel trotz Nachfrage. Erst darf man mit tragbaren Monitor im Rollstuhl für 30min mit Familie von Station,denn auf einmal Verbot,- aber auf Station auf und ablaufen ist erlaubt. Es reicht mir der Klinik und wundert mich nicht wieso die geschlossen werden soll. So schafft man sich selbst ab, Pech gehabt
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RenateP2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021/22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Es geht fast nicht besser)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Die Aufnahme dauert etwas lange)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Hohe Fachkompetenz
Kontra:
Längere Wartezeiten bei der Aufnahme
Krankheitsbild:
Suche nach Ursachen für innere Beschwerden
Erfahrungsbericht:
Ich war mehrere Male Patientin im LDW und hatte nur positive Erfahrungen. Das Personal, angefangen von den Ärzten bis hin zu den Pflegekräften, bei der Aufnahme und selbst bei den Patiententransporten innerhalb der Klinik, war motiviert und den Patienten zugetan. Die Kompetenz der Ärzte ist sehr groß, so dass ich mich in jeder Hinsicht gut betreut und beraten gefühlt habe.
Das LDW wird immer das Krankenhaus meiner Wahl sein, vor allem, wenn es um das Vertrauen in das Fachwissen der Ärzte geht.
Sehr positive Erfahrung im Krankenhaus Links der Weser
Innere
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Kreta2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die medizinische und pflegerische Betreuung!
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Oberbauchbeschwerden
Erfahrungsbericht:
Im Oktober 2022 wurde ich im LdW Bremen zur Durchführung einer Endosonographie/Aklärung von Auffälligkeiten im MRT Oberbauch aufgenommen.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung fühlte ich mich im Klinikum Links der Weser sehr gut betreut (2 Tage auf der Station Sylt). Das Pflegepersonal war stets freundlich und ansprechbar wenn man eine Frage hatte.
Was die ärztliche Versorgung angeht, gibt es nichts negatives zu berichten. Herr PD Dr. med. J.-M. Otte (Chefarzt der Inneren Medizin) nahm sich Zeit bei der Untersuchung und bei den Visiten für Fragen und erklärte alles verständlich für einen medizinischen Laien, das gab mir Vertrauen und beruhigte mich auch gleichzeitig. Wenn ich die Diagnosen in Latein nicht verstehe, bleiben die Fragen offen und die Ängste können sich noch verstärken.
Dankeschön!
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Innere
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PetiP berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Es ist das nächstgelegene Krankenhaus
Kontra:
Sauberkeit Unterbringung ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwester musste sich vor zwei Jahren ein Badezimmer mit zwei Frauen und drei Männern teilen. Damals dachte ich dieser Zustand wäre einer Ausnahmesituation geschuldet. Das ist aber nicht der Fall. Meine Freundin ist in der Woche nach Ostern als Schmerzpatientin ebenfalls in dieses Zimmer gekommen.
Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass es solche Zustände bei uns in Deutschland noch gibt.
Und ich frage mich, ob diese Unterbringung überhaupt rechtlich vertretbar ist.
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Innere
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Leni222 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Verhältnisse
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am Anfang war alles super. Ich kam auf die Station und die Schwestern waren sehr freundlich und hilfsbereit. Einige Tage später wurde ich aus meinem Zimmer "gehetzt", da ich kein Privatpatient sei. Also wurde ich auf eine andere Station verlegt. Es ist grausam was für unterschiede man als Kassenpatient gegenüber einem Privatpatienten hat.
Als Kassenpatient muss man sich zu dritt ein kleines Zimmer teilen - Als Privatpatient nur zu zweit. Die Schränke sind auch viel kleiner, teilweise stehen Taschen im Zimmer rum. Privatpatienten bekommen einen Safe im Schrank. Kassenpatienten haben keinen. Als Privatpatient wirst du nach dem Mittagessen gefragt, ob man Kaffee oder Tee möchte. Dieser wird einem ins Zimmer serviert. Als Kassenpatient wird Tee und Kaffee in den "Flur" gestellt.. Es gibt noch viel mehr zu bemängeln. Diesen Saustall empfehle ich keinem.
Hi. Das kann ich alles nicht bestätigen. Ich bin auch Kassenpatient und mit einer schweren Lungenentzündung und zusätzlicher Schädigung dieser durch Keime eingeliefert worden. Station 91. Ich hatte ein 2-Bett Zimmer. Und zu den Mahlzeiten hat man allen Tee oder Kaffee gebracht. Ja, das Krankenhaus ist alt und unmodern. Aber das Pflegepersonal aus meiner Sicht unglaublich gut.
anscheinend vergessen viele das es sich nicht um ein luxushotel handelt...gehfähige patienten sind doch wohl in der lage den hintern hochzustemmen und sich kaffee oder tee vom flur zu holen,,,solche aussagen sind meiner meinung einfach nur dumm
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Einfach Katastrophe
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Innere
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Der_Kritiker berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Eine ältere Bekannte von mir war wegen einer Magenschleimhautentzündung im Krankenhaus. Diese Bekannte war über 90 Jahre alt. Man hielt es nicht für notwendgi mit ihr ein wenig zu laufen.
Nach knapp einer Woche wurde sie entlassen und ein Pflegeheim untergebracht. Einen Tag später musst sie wegen Luftnot wieder ins Krankenhaus gebracht werden jedoch ins Klinikum Brinkum. Dort wurde eine Lungenentzündung festgestellt und die Ärztin dort war ziemlich enttäuscht, dass die Patientin dort einfach entlassen wurde und die keine Lungenentzündungen gesehen haben.
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Innere
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MedJour berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
gibt es kaum was
Kontra:
jede Menge
Krankheitsbild:
multiple Erkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlimmer geht es wohl kaum noch. Lange Wartezeiten, gestresste Schwestern und Pfleger, mangelnde Hygiene sind die Begleiterscheinungen.Schlimmer ist, dass eine körperliche Untersuchung nicht stattgefunden hat, der Befund jedoch in allen Einzelheiten erklärt, wie in Ordnung alles ist. Selbst der Laborwert ist auffällig, dass vieles nicht in Ordnung war. Es war kein Bettplatz mehr vorhanden. Alles schlecht organisiert.
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Innere
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Preppy berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Es wurde das Herz behandelt, die Niere wurde außer acht gelassen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die Stationsärztin war gesprächsbereit, hat sich Zeit genommen, verständlich erklärt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ich erwarte, dass man zur Abklärung eines medizinischen Problems den langjährigen Facharzt zu Rate zieht. Wird telef. Rat eines Kollegen eingeholt, der die Patientin nicht gesehen hat, kann man sich auch gleich online beraten lassen.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Obwohl die Patientin avisiert war, musste sie stundenlang warten, bis sie endlich ein Zimmer zugewiesen bekam. Wenn Patient nach der Schwester klingelt, fragt diese über eine Sprechanlage nach den Wünschen. Für schwerkranke Patienten ein no go)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Zimmer nur oberflächlich gereinigt, schmutzige Bettbezüge und Laken nicht gewechselt, kein Bad im Zimmer, nur offenes Waschbecken (Intimität), Toiletten auf dem Flur, Blutfleck tagelang in Toilette auf Bodenfliesen. Hygienische Zustände mieserabel)
Pro:
medizinische Aufklärung gut
Kontra:
Unsicherheit, ob verordnete Therapien dem Patienten helfen oder dem Ertrag des Krankenhauses dienen
Krankheitsbild:
starke Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern, starke Niereninsuffizienz, Wasser-Oedeme in den Beinen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich begleitete meine Frau von Bremerhaven nach Bremen in das Klinikum Links der Weser. Man sagte uns, wenn wir ohne Anmeldung kämen, müssten wir durch die Notaufnahme, dort sei es immer sehr voll. Also haben wir einen Aufnahmetermin vereinbart für morgens 9.30 Uhr in der Kardiologie. Pünktlich meldeten wir uns im Stationszimmer an. Man beschied uns, im Wartezimmer Platz zu nehmen. Ich merkte an, dass es meiner Frau sehr schlecht gehe und sie nicht in der Lage sei, lange zu sitzen. Sofort kam eine sehr freundliche Mitarbeiterin der Station und begleitete meine Frau zu einer Liege. Hier wurde sie auch mit Sauerstoff versorgt. Dann ließ man uns auf dem Flur warten... warten... warten... Zwischendurch nahm man meiner Frau Blut ab, maß der Blutdruck und den Puls und ließ uns warten... warten... warten... Irgendwann fragte ich, warum das alles so lange dauern würde. Man hätte noch kein Bett für meine Frau. Ich merkte an, dass wir doch angemeldet seien für den heutigen Tag... Ja, meine Frau würde aber mit ihrem Krankheitsbild auf eine andere Station kommen... Meine Frau schlief darüber ein, ich bekam erst eine Tasse Kaffee, später ein Mittagessen, alle waren sehr, sehr freundlich. Irgendwann am späten Nachmittag wurde meine Frau dann in die Abteilung für Inneres transportiert und bekam ihr Zimmer.
Ärzte und Schwestern waren freundlich und erklärten immer alles. Als es Komplikationen gab, bat ich die Oberärztin mehrfach eindringlich, mit dem Nephrologen meiner Frau Rücksprache zu halten. Leider hatte die Ärztin ein so gesteigertes Selbstbewußtsein, daß sie das ablehnte. Sie besprach die Laborwerte telef. mit dem Nephrologen des Krankenhauses, der meine Frau jedoch nie gesehen hat. Irgendwann setzte die Ärztin alle Medikamente ab, die der Nephrologe meiner Frau verordnet hat. Dann setzte sie auch die Schmerzmittel ab, die meine Frau wegen ihrer Polyneuropathie seit Jahren nehmen muß. Meine Frau weinte vor Schmerzen, und sie hat die Klinik gegen ärztlichen Rat verlassen.
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Innere
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HansC2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (zu kurz, nicht umfassend)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (aerztlicher und pflegerischer Notstand an Wochenenden)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (kontaminierte Fahrstuehle befoerdern ALLES: frisch Operierte, Handwerker und Besucher!!!)
Pro:
Aerztl. Kompetenz, Schwestern
Kontra:
Aerzte und Pflege unterbesetzt an Wochenenden, Administration schlecht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Miserabelste Zustaende an den Wochenenden: kein Arzt auf Station, der Chemotropf klemmte und die Schwester (eine fuer die ganze Station Schwerstkranker) darf das per aerztlicher Anweisung nicht selbst richten. Patient wird gebeten, sich selbst von der Station zur Notaufnahme zu bewegen - wo es anscheinend einen Arzt gibt.
Einzig erreichbare und voellig ueberlastete Jungaerztin dort in der Notaufnahme konnte nicht helfen, das sie "erst die Sterbenden versorgen muesse". Ihr junger Kollege kannte sich nicht aus mit Chemo und riet dem hilfesuchenden Patienten auf recht freche Art, sich doch an Dr. Otte zu wenden und sich ueber die Zustaende zu beschweren.
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Innere
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jöbi berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
gute Ärztliche Versorgung
Kontra:
unaufmerksamkeit der KS
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin selbst aus der Pflege, leitende Position.
Die Station 9 Etage halte ich für nicht gut geleitet, wenn Mitarbeiter vor dem Fahrstuhl auf einem Bett sitzen u. Privat telefonieren, ein paar Meter weiter eine weitere Mitarbeiterin mit ihrem Handy eine Kollegin anruft, die momentane Situation der Au´s schildert und wieviel Arbeit ist, macht keinen guten Eindruck! Meine Mutter
bekam 3 Brausetabletten hingelegt, sie hört schlecht u. hat alle 3 auf einmal genommen, ich verstehe nicht warum die nicht morgens, mittags, abends bereit gestellt werden.Eine Infussion lief para,meine Mutter klingelte u. es wurde eine neue gelegt, kann vorkommen. Später kam meine Schwester
u. stellte fest, dass die Inf. einlagerte, nach Bescheid geben, wurde die gezogen.Es kann immer mal vorkommen aber dann überprüfe ich es zwischen-
durch.
Mein Vater war vor Jahren auf der Urologie, wo wir sehr zufrieden waren.
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Innere
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lebenretten berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Liebevolles und kompetentes Personal
Kontra:
da gibts nichts zu bemängeln
Krankheitsbild:
akute multiple Erkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Station 72, kein Traum, sondern Realität. Ein Dream-Team von Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern. Der Patient und die Angehörigen haben das Gefühl, in einem Hotel mit vier Sternen zu sein. Das Essen ist sehr schmackhaft, die Pflege und Hygiene war sehr gut und am schönsten ist es: da kümmern sich wahrhaftig auf liebevolle Weise Menschen um deren Patienten und die Angehörigen. Weiter so, viel Erfolg und behalten Sie die Leidenschaft zu heilen und zu helfen für immer in sich, es ist eine der schönsten Heilungen, wenn Liebe vom Team vorhanden ist.
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Innere
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monney berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Als alter, dementkranker Mensch ist man dort auf sich allein gestellt)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Die Beratung an sich war nicht soooo schlecht, aber es war immer zu wenig Zeit)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Wenn Viren oder Bakterien-Alarm herrscht, sollte doch auch bei den Patienten für ausreichende Hygiene gesorgt werden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Im großen und ganzen ein schönes Krankenhaus
Kontra:
Es sollte sich mehr um (Kassen)Patienten gekümmert werden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also......meine Mutter wurde wegen Wasser in den Lungen und Herzschwäche aufgenommen. Sie bekam dort Durchfall und war allein im ihrem Zimmer mit einem Toilettenstuhl. Das Bad durfte sie nicht benutzen, konnte sich also auch die hände nach ihrem Toilettengang nicht waschen (Lecker.....soviel zu Hygiene). Der Behälter dieses Stuhles wurde nur nach aufforderung geleert (der Geruch war mit nichts zu vergleichen, wenn man bedenkt sie durfte das Zimmer nicht verlassen und mußte ihre mahlzeiten in diesem Zimmer zu sich nehmen). Meine Mutter ist Demenzkrankt, aber niemand dort hielt es für nötig ihre Tabletten-Einnahme zu kontrollieren (Meiner Meinung nach ist dort Personalnotstand). Wir (meine Schwester und ich) waren täglich dort um unserer Mutter zu helfen wo sie hilfe brauchte. Wirklich Zeit zum kümmern haben die Schwestern dort nicht. Nach 1,5 Wochen holten wir sie ohne OP nach Hause, vorher machte ich die Ärzte jedoch noch auf eine Schwellung am hals aufmerksam und fragte was das sei. Als Antwort bekam ich nur "Es ist keine dicke Drüse". Nach der Entlassung meiner Mutter gingen wir dann zu ihrem Hausarzt, der eine zusätzliche Speicheldrüsenentzündung feststellte und ihr Antibiotika verschrieb. Nach diesen Eindrücken bin ich nicht unbedingt begeistert von dem Krankenhaus.
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Innere
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herzkind berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Gute Behandlung
Kontra:
lange diagnose zeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor ab muss ich zu meinem Erlebnis sagen das ich ein schweren Angeborenen Herzfehler habe und dort auch seid Kindesbeinen in Behandlung bin. Die Kinderkardiologie es LDW Krankenhauses kann ich nur weiter empfehlen. Im Feb. 2011 hatte ich im Unterleib Schmerzen sondergleichen. Von der Notaufnahme hing es sehr schnell in die Innere. Erst bestand der verdacht Blinddarmentzündung, da dort aber nichts gefunden wurde mein Baufell aber schon sehr enzündet war ,war ich ich zur Beobachtung 1,5 Wochen im LDW. 4 tage davon durdte ich nichts bis mäßig, hir und da vas leicht leicht verdauliches. Die Ärzte dort hätten mich am liebsten als (Vorsorge) so schnell wie möglich aufgemacht. Da ich aber auch unter Kontrolle der Kadiologen war, ritten die aber davon ab, mich al zu voreilig zu Operieren. Mein Glück !! denn wie es dich rausstellte hatte ich eine sehr starke Harnwegsentzündung die durch Kolibakterien verursacht wurden. Bis die Blutuntersuchung das erkannt hat sind 3 Tage ins land gegangen... ein ständiges auf und ab mit meinen Nerven ( sie werden heute operiert oder auch nicht) die mangelnde Ernährung, dass alles hätte nicht sein müssen wenn man schon am ersten Tag eine Blutuntersuchung in Angriff genommen hätte. bei Einlieferung wog 43 kg, bei einewr größe von 152 cm und im anbetracht meines Herzfehlers ist dieses Gewicht noch normal bei der Entlassung waren es dann nur noch 38kg . da mein herz so viel an Energie verbraucht hat es 4 Monate gedauert bis ich wieder auf 43kg war. Man hat mir Antibiotika verschrieben 2 Wochen und alles war wieder ok :)
Mein Fazit : Gute Behandlung, aber lange Diagnose-Zeit
Ich will mit meinem Bericht nichts schlecht reden nur meine Erfahrungen teilen. Vielleicht habe ich auch einfach nur Pech gehabt.
Ansich ist das LDW ein sehr schönes und kompetentes krankenhaus. Für Herzpatienten auf jeden Fall nur zu empfehlen.
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Innere
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Tanja6101 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann kam gerade von der Notfall Aufnahme und hat die gleiche Erfahrung gemacht wie ich damals.Mit anderen Worten,sie haben keine Schmerzen,die bilden sie sich nur ein,außerdem es ist Freitag wir haben keine Zeit für gründliche Untersuchung an ihnen.Ich bin damals ,am selben Abend, in ein anderes Krankenhaus gefahren und man hat Gallensteine festgestellt,wer Gallensteine schon mal hatte,der weiß was für Schmerzen das sind.
Mein Mann habe ich auch geraten spätestens morgen in ein anderes Krankenhaus zu fahren.
Ich kann sehr gut nachvollziehen ,was Sie geschrieben haben,ich weiß nicht wie es in anderen Abteilungen zu sich geht,aber in der Notaufnahme müsste etwas gemacht werden,denn Freche Antworten und dümmliche aussagen ,sogar provozierende Geesten habe ich auch erfahren müssen.
Ich hoffe es geht Ihrem Mann wieder besser!?
Und bitte fahren Sie nie wieder ins LDW(wenn möglich)
MfG
Falsche Diagnose
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Innere
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CAJOEMA berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Die Antwort haben Sie in Ihrem Bericht doch bereits selbst gegeben.Man ist von einer Lungenentzündung ausgegangen.Warum sollte man deswegen gleich in eine Lungenfachklinik überwiesen werden?Irren ist menschlich und kommt in ALLEN Lebensbereichen vor.
Hallo Halblang, bevor sie etwas kommentieren wäre es wohl besser den Kopf einzuschalten! Vielleicht haben sie kein gutes Verhältnis zu Ihren Vater, das tut mir leid!!!! Aber mir geht mein Vater über alles und deshalb bin ich so enttäuscht vom LDW!
Es ist natürlich tragisch, was Sie am LDW im Zusammenhang mit der Behandlung Ihres Vaters miterlebt haben. Trotzdem ist das kein Grund, eine ganze Klinik in Verruf bringen zu wollen. Mir wurde dort durch eine Herz-OP das Leben gerettet und ich fühlte mich hervorragend betreut und versorgt. Ebenso erging es allen Patienten, mit denen ich mich dort ausgetauscht habe. Ich bin mir sicher, dass man kein Interesse daran hatte, Ihrem Vater zu schaden oder ihn wissentlich falsch zu behandeln. Innere Erkrankungen bringen es nun einmal mit sich, dass nícht immer jede Behandlung sofort anschlägt und auch bei der Diagnose kann es einmal zu unterschiedlichen Einschätzungen kommen. Jedem Patienten ist dies auch bekannt, weil er vor einer Behandlung oder Operation eine entsprechende Belehrung unterschreiben muss. Sie selbst schreiben, dass Sie vorher im LDW nur positives erlebt haben. Ich finde derartige Pauschalverurteilungen wegen eines speziellen Problems nicht in Ordnung.
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patzige, unfreundliche Assistenzärztin
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Mutti36 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Blutübertragung verlief gut
Kontra:
Assistenzärzting extrem unfreundlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 79-jähriger Schwiegervater bekam wegen zuwenig Blut im Körper eine Blutübertragung. Danach wollte die Assistenzärztin ihm eine neue Herzklappe montieren und eine Rückenmarkspuntion durchführen. Dieses wollte mein Schwiegervater nicht. Da wurde sie patzig und hatte ihn angeschnauzt, daß er zu unkooperativ sei.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Maron35 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
sehr einfühlsamer Chefarzt - Prof. Dr. Klose
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Herr Prof. Dr. Klose ist sehr einfühlsam und nimmt sich sehr viel Zeit für die Patienten. Die medizinische Betreuung war sehr zufriedenstellend. Die Zimmer waren sehr freundlich und ansprechend und auch die Schwestern waren alle sehr hilfsbereit und freundlich.
2 Kommentare
Hi. Das kann ich alles nicht bestätigen. Ich bin auch Kassenpatient und mit einer schweren Lungenentzündung und zusätzlicher Schädigung dieser durch Keime eingeliefert worden. Station 91. Ich hatte ein 2-Bett Zimmer. Und zu den Mahlzeiten hat man allen Tee oder Kaffee gebracht. Ja, das Krankenhaus ist alt und unmodern. Aber das Pflegepersonal aus meiner Sicht unglaublich gut.