Klinikum Kreis Herford

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Schwarzenmoor Straße 70
32049 Herford
Nordrhein-Westfalen

131 von 194 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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196 Bewertungen davon 16 für "Innere"

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Lob für das Klinikum HF

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2525   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit allen Angestellten der Station 1B, Schwestern, Pfleger u. Ärzte, sehr zufrieden. Freundlich, Zuvorkommend, Kompetent!

LG Alex Kröger

Helene Linke

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1990-2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles habe noch nichts negatives erlebt
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie OP, Lungenembolie, verschiedene andere OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich kann nichts negatives sagen, war schon so oft im Klinikum wegen verschiedenen Krankheiten und Operationen,bin immer höflich behandelt worden. War erst jetzt wieder in ambulanten Vorgespräch wegen meiner Blase da,der Chef Arzt hat sich so viel Zeit genommen mit Vorgespräch und Untersuchung ,war begeistert.
Möchte mich ganz herzlich bei allen Schwestern und Pfleger mal herzlich bedanken waren immer freundlich und hilfsbereit.
Man liest immer nur negatives schade

Abklärung Coviderkrankung

Innere
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Problemlose Abklärung bei Symptomen, welche an eine Coviderkrankung denken ließen. Danke!

1 Kommentar

KlinikumHerford am 10.05.2021

Hallo und vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre ehrliche und positive Bewertung! Das Lob geben wir gerne so weiter und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Viele Grüße

Das Team der Unternehmenskommunikation

Inkompetenz der Ärzte

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
tolle Geriatrie
Kontra:
der Mensch wird in diesem Haus nicht wahrgenommen
Krankheitsbild:
Immuntherapie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meiner Mutter, 83 Jahre, wurde auf Grund von Nebenwirkungen einer Immuntherapie gegen Krebs ins Klinikum eingewiesen via Notarzt. Symptome ähnlich Grippe. Trotz aller medizinischer mitgebrachten Unterlagen und sofortiger Vernetzung mit den behandelnden Onkologen in der Uniklinik Münster, haben die Ärzte in Herford nicht kooperiert. Meine Mutter lag 7 Tage isoliert bei 28 Grad im Zimmer und bekam Antibiose statt dringendem Kortison. Diagnosen von Lungenentzündung bis hin zu schweren Viren wurden uns präsentiert, die nicht nachgewiesen wurden. Hier wurden wir verdummt. Nach einer Verlegung auf die Privatstation, um ihr als Kassenpatientin Ruhe zu gönnen, ging die Reise weiter. Jedes Auffiebern wurde mit neuen Antibiotika bekämpft bis der Kreislauf versagte. Intensivstation und Neuroleptika, weil auf Grund der Immuntherapie der ganze Körper juckte, wurde sie ruhig gestellt. 4 Tage war sie nicht ansprechbar danke der Medikation. Danach wurden uns Parkinson und Demenz präsentiert und weitere Unsinn, da sie nichts mehr konnte nicht einmal mehr stehen oder schreiben. 6 Wochen habe ich am Bett meiner Mutter verbracht, keinen Pfennig Geld verdient, um sie dort vor der Unachtsamkeit der Ärzte zu schützen. Mit der Gabe von Kortison durch einen Engel in Form eines Arztes, der sich mit ihrer Geschichte beschäftigt hat, war eine Verlegung auf die Geriatrie und eine Rückkehr ins Leben möglich. Sie ist wieder vollständig im Leben! Für die Privatstation ist eine Rechnung von 3.800 Euro fällig, obwohl die Länge des Aufenthalts vom Krankenhaus verschuldet ist. Eine Rücksprache mit QS fand statt aber ohne Einsicht oder Entschuldigung.

Vielen Dank für die sehr gute Behandlung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Stationsarzt 1a, Pflegepersonal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Campylobacter Enteritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam zur Notaufnahme wegen einer hochfieberhaften Durchfall Erkrankung. Von der Aufnahme über die Station 1a bis hin zur ärztlichen und pflegerischen Versorgung habe ich ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Pflegepersonal und Ärzte waren durchweg kompetent und freundlich. Ich kann das Klinikum Herford anderen Patienten nur empfehlen und glaube, hier ist man sehr gut aufgehoben.

Blutjunges hoch motiviertes Personal nur zu empfelen.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Fragen kurzfristig und ausfürlich beantworter)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Untersuchungen in kürzester Zeit erledigt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamte Station 1B einfach optimal eingespielt.
Kontra:
Teilweise längere Wartezeiten in denFachabteilungen.
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leide seit 20 Jahre an COPD und habe schon oft deswegen Kliniken kennen gelernt. Ich wurde am 01.01.2019 als Notfall eingeliefert und bin einfach begeistert wie schnell und gut alles geklappt hat.

Auf der Notfallstation wurden in kürzester Zeit alle notwendigen Untersuchungen erledigt und nach kürzester Zeit wurde ich auf die Station 1B verlegt.
Am Neujahrstag wurden mir vom Oberarzt, Stationsarzt und Assistenzarzt alle weiteren Untersuchungen ausführlich besprochen und gleich angemeldet, innerhalb von 3 Tagen waren 2X Magenspigelung, 1X Bronchuskopie, Lungenfunktionstest,Sonografie, CT,Labor und viele weitere Untersuchungen gemacht. Alle Befunde wurden mit mir ausfürlich besprochen und erklärt.

So eine gute und schnelle Betreuung habe ich in meiner langen Krakengeschichte noch nie erfahren.
Alle Mitarbeiter der Station 1B vom Oberarzt bis zur Nachtschwester sind sehr jung aber immer freundlich und hilfsbereit.

also Danke an die 1B

Fred Hopp

schlecht

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Durchfall
Erfahrungsbericht:

Schlechte Leitung und ein Schlechter Chefarzt. Ein Hocharroganter ahnungsloser.

Überfordertes Personal

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Völliges Chaos und ganz schlechte Organisierung.Da wird ein Angehöriger Partient mitten in der Nacht in ein anderes Zimmer verlegt,aber seine Wertgegenstände (Portmonee mit Personalausweis u.s.w.)bleibt im Schließfach,obwohl man weiß das der Partient verwiert ist.Ich als Angehöriger muß das Portmoneen nach Tagen suchen, musste noch einmal in das vorige Zimmer gehen wo bereits andere Patienten lagen und habe dort die Wertgegenstände aus dem Schließfach geholen.Nur das Personal wußte nicht das die Sachen sich noch dort befanden???

Chaos ohne Ende , keiner fühlt sich zuständig

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal gibt alles.
Kontra:
ÄRZTLICHE Versorgung mehr als mangelhaft
Krankheitsbild:
Unklare Kreislaufprobleme
Erfahrungsbericht:

Unhaltbarer unübersehbarer Personalmangel im Pflegebereich.Das hier nur eine Schwester während einer Schicht auf der Station anwesend ist und von dieser Pflegekräft eine optimale Patientenbetreuung erwartet wird ist ein krimineller Sachverhalt.Dazu kommen bedingt durch Bauarbeiten Mischbelegungen der Stationen , die weniger flexible Ärzte überfordern. Momentan muss man sich ernsthaft Sorgen um einliegende Angehörige machen.Die personell aufgeblähte Pflegedienstleitung oder besser gesagt das Pflegedirektorium nimmt die Ausbeutung der Mitarbeiter in Kauf um die jährlichen Zielvereinbarungen gegenüber dem Klinikvorstand einzuhalten.Explizit die Med.Klinik ist unter diesen Umständen keine gute Wahl ,weil die Betreung der Patienten nachweisbar fahrlässig und unprofessionell ist.

Chaosbude

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ist halt ein Krankenhaus und kein Hotel)
Pro:
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist nun schon einige Zeit her, das mein Hausarzt mich ins Klinikum überwiesen hatte wegen heftigem Durchfall und Verdacht auf Norovirus.
Also gegen 17:00Uhr ins Klinikum und auf die Aufnahme gewartet.
Diese war um 21:30 dann auch ohne großartige untersuchung abgeschlossen.
Ob der Arzt konnte leider nur sehr gebrochen Deutsch und tat sich auch sichtlich schwer damit.
Ich sollte aber ein paar tage auf der Quarantänestation bleiben.
Gesagt getan.
Aufs Zimmer gelegt und gewartet.
Beim Zimmer besichtigen fiel mir nicht vorhandenes Toilettenpapier auf.
Das ist gerade bei Durchfall sehr unangenehm und so bat ich um eine Rolle WC papier.
Kein Thema sagte man mir, kommt sofort.
Nun gut. In der Nacht hatte ich dann halt keins, obwohl ich es der Nachtschwester auch noch einmal sagte.
Morgends brachte mir die Putzfrau dann freundlicherweise ein paar Rollen ins Bad.
Ärzte,Schwestern und Putzfrauen liefen ohne besondere Schutzkleidung von Zimmer zu Zimmer.
Auch die Bauarbeiter liefen direkt vor meiner offenem Balkontür hin und her.(QUARANTÄNESTATION)
Ich war dann 3Tage im Zimmer und gemacht wurde wirklich nichts.
Die ganze Zeit über hatte ich den eindruck, das eigentlich keiner wußte oder sich interessierte, weshalb und warum ich überhaupt da war.
Eigentlich auch kein Wunder, da sie meine unterlagen in den ganzen 3Tagen auch nicht wieder mitgenommen wurden, nachdem ich sie am ersten Abend unterschrieben hatte.
Als ich darauf hinwies, nahm sie auch jemand an sich, um sie dann aber auf dem Tisch wieder abzulegen.
Da ich nicht das gefühl hatte in ernster Gefahr zu schweben,und mir auch selber helfen konnte habe ich das ganze eher mit Humor gesehen.
Schwerkrank ,oder im Falle einer Epedemie möchte ich dort aber eher nicht untergebracht sein.
Ärzte und Pflegepersonal machten auf mich und Besucher einen extrem gestressten eindruck.
Der Eindruck ist, das hier die linke Hand nicht weiß was die rechte gerade macht.
Trotzdem, waren aber alle sehr freundlich und nett.

So war es !

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besonders der Stationsarzt war immer ansprechbar für die Sorgen derPatienten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Falls notwendig - nur Klinikum Herford für eine Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Infektexazerbierte COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 26.10. bis zum 3.11.2016 war ich Patient in der Medizinischen Klinik 1- Station 1 A.
Vom 26.10 bis zum 30.10 wurde ich in ein 4-Bettzimmer (132) von der Notaufnahme gelegt. Ich fand es bewundernswert wie sich die Mitarbeiter - angefangen vom Stationsarzt- über die Krankenschwestern und Pfleger um die Patienten gekümmert haben.- Danke ! Besonders die Nachtschwester in der Nacht vom 28. auf den 29.10.2016 war nicht aus der Ruhe zu bringen, weil mein Nachbar in Schnitt aller 15 Minuten von 21 Uhr bis 01 Uhr und nach der Zeitumstellung von 02 Uhr bis morgens die Notfalltaste drückte und oft die Schwester ohne Grund rief !
Im Zimmer war außerdem ein "Choleriker" der
ständig über alles schimpfte z.T.beleidigend sich gegenüber dem Personal über Kleinigkeiten äußerte und rücksichtslos den anderen Patienten gegenüber - z.B. den Fernsehton nicht abschaltete oder mit Kopfhöhrer Fernsehen sah.
(Anmerkung : Vielleicht sollte in Mehrbettzimmern Fersehen nur mit Kopfhöhrern oder abgeschalteten Ton möglich sein.) Vom 1.11. bis zur Entlassung am 3.11.2016 wurde ich zur "Erholung" in ein anderes Zimmer verlegt und konnte die erste Nachtin der Klinik durchschlafen.
Ein Pfleger ist mir besonders durch seine Freundlichkeit,Hilfsbereitschaft, Einsatzbereitschaft und seiner pflegerischen Leistung aufgefallen - er stammt aus Burkina-Faso !
Recht herzlichen Dank abschließend an alle Mitarbeiter der Station 1 A im Klinikum.

NIE WIEDER KLINIKUM HERFORD

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Unfreundliche Ärzte,
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Assistenzärztin von 2A ist eine sehr unangenehme und von sich eingenommene Frau, der es nicht bewußt ist, daß sie es mit Menschen zu tun hat. Die Ärztin ist unfreundlich und nicht auskunftswillig gegen über den Patienten und den Angehörigen.
NIE WIEDER KLINIKUM HERFORDl

1 Kommentar

nörgler am 02.09.2014

Volle Zustimmung.

Gruselkabinett Klinikum Herford!!!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medikamentencocktails pur!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater kam mit hohem Fieber und einem sehr schlechten Allgemeinzustand, aber noch auf 2 Beinen, ins Klinikum HF auf die Innere. Er wurde sofort mit undefenierbaren Tabletten vollgestopft, was später sogar dem Hausarzt und den weiter behandelten Ärzten suspekt war. Der Oberarzt ist ein sehr unangenehmer von sich eingenommener Mann, dem es nicht bewußt ist, daß er es mit Menschen zu tun hat. Die Schwestern sind gruselig und nicht unbedingt hilfsbereit und freundlich. Niemand beantwortete unsere Fragen. Die Innere ist beklemmend, viele Patienten liegen dort still in ihren Betten. Ergebnis: mein Vater kam dehydriert und magerer als Pflegefall nach Hause.......

1 Kommentar

heike50 am 04.03.2012

Ein Onkologe im Fernsehen sagte folgenden Satz: Ein Arzt,der mit Patienten nicht kommunizieren kann oder will, sollte niemals Arzt werden oder sein.
Dieser Satz gilt sicher auch für das Pflegepersonal.

Schlamperei in der Klinik

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erste Frage ob Privatpatient)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Intensivstation war in ortnung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station sehr dreckig ,fehler bei der Operation, schlechte nachbehandlung mit sehr schlimmen folgen!

Menschlichkeit gleich 0

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Bei Anfrage Zeit genommen
Kontra:
zu viel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum Fachbereich OP-Intensiv:
Ich kann leider nichts gutes über diese Klinik sagen. Mein Vater ist auf dringendem Rat der Klinik an einem Infrarenales Bauchaortenaneurysma operiert worden. Natürlich wurde uns gesagt das dies keine leichte OP wird aber was wirklich auf ihn und auf uns zukam war die Hölle. 18 Wochen hat er auf der Intensivstation gelegen und ist nach einem langen Kampf gestorben. Nicht an der OP, an MRSA. Als Leihe der Medizin und deren Notwendigkeit habe ich nicht das Recht zu urteilen, dass will ich auch nicht, es bringt mir meinen Vater nicht wieder aber der Umgang mit Ihm und mit uns als Angehörige in dieser schweren Zeit war nicht mehr schön. Auskünfte wurden uns nur auf Anfrage gegeben die wir natürlich in seinem Zustand von Anfang an täglich hatten, es schien jedem zu viel. Als er dann mal Wachphasen hatte, wurden seine Äußerungen und auch unsere mit Stirnrunzeln entgegengenommen. Da man ja Mundschutz, Handschuh und Kittel anziehen mußte schien jedes Klingeln eine Last für das Pflegepersonal. Die Klingel war dann auch mal einfach nicht mehr vorhanden. Mein Vater war etliche Male im OP, von Anfang an war sein Zustand stets kritisch aber nie hat man konkrete Äußerungen gehört. Der Chef-Arzt war in 18 Wochen nicht einmal zu sehen, schon klar, Kassenpatient. Nach 11 Wochen täglichem Besuch wird man gefragt zu wem man möchte, das trägt nicht dazu bei sich sicher zu fühlen. Ich denke nicht das wir zuviel gefordert haben, dazu sind wir Leihen und leider auch zu dumm gewesen aber Menschlichkeit ist das zuviel. Ich habe einmal zu einem Arzt gesagt: Ich vertraue Ihnen. Die Antwort: Da bleibt Ihnen auch nichts anderes übrig. Gut, ich bin verletzt, ich habe meinen Vater verloren aber ich war auch nach seinem Tod zu einem Gespräch in der Klinik um meine Sachen los zu werden. Welch Wunder, Verständnis und sehr nettes Entgegenkommen. Leider 18 Wochen zu spät und dabei rede ich nicht unbedingt von mir, sondern von ihm, als er wach war. So oft hat er mir gesagt die kümmern sich nicht um mich, die machen mit mir was sie wollen. Mit diesen Sätzen muss ich leben, denn ich habe zu Lebzeiten für ihn nichts erreicht.

1 Kommentar

heike50 am 18.10.2010

Traurige Geschichte-für Jemanden,der noch emotonal denkt und nicht schon so abgestumpft denkt.(Da bleibt Ihnen auch nicht anderes übrig) sehr hochnäsig!!).Sie haben sicher noch lange gelitten(hätten Sie ihn bloß einfach auf eigene Verantwortung,woanders untergebracht-aber soweit denkt man erst hinterher). Ihr Vater und Sie-haben ein Selbstbestimmungsrecht-nur Sie entscheiden, wie man mit Ihnen umzugehen hat. Bei Unzufriedenheit-raus da !!

Das Gesundheitsamt hat mir meine Krankheit mitgeteilt...

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Assistenzärzte, Medikamente haben prompt geholfen
Kontra:
Pflegepersonal, Hygiene, Schwestern setzten sich über ärztliche Anordnungen hinweg, meine Krankenkassenkarte wurde verschlampt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Februar 2008 nachts um 5 in die Notaufnahme im Klinikum Herford eingeliefert, nachdem ich seit Stunden heftige Magenkrämpfe, Ohnmachtsanfälle und Erbrechen hatte.
Ich wurde in ein Behandlungszimmer geschoben und erstmal da stehengelassen bis sich dann irgendwann eine Nachtschwester "erbarmte" und mir einen Zugang für die Infusion legte, damit die Krämpfe aufhörten (ist ja auch schon verdammt ärgerlich, wenn man beim Teetrinken gestört wird). Nachdem ein Arzt die Anamnese durchgeführt hatte, kam ich recht schnell auf die Innere. Meine Mutter hat allerdings keiner benachrichtigt, was mit ihrer Tochter los ist, sie wurde stundenlang ignoriert und hat erst nach mehrmaligem Nachfragen die simple Info bekommen, dass ich auf der Inneren liege.

Mein Isolierzimmer war schweinekalt und ich bekam- trotz Bitten - keine zusätzliche Decke, die Heizung funktionierte nicht.

Verständlicherweise hatte ich unglaublichen Durst, durch den starken Flüssigkeitsverlust. Die Schwestern sagten mir aber nur "Nein, Sie dürfen nichts trinken", bevor ich überhaupt nachfragen konnte, wieso, waren sie schon wieder draußen. Irgendwann kam dann eine Assistenzärztin um mir Blut abzunehmen und meinte, sie würde sich darum kümmern, dass ich was zu trinken bekäme. Es bestand nämlich Verdacht auf das Norovirus (war es auch, wie sich später herausstellte) und da ist ein schnelles Wiederherstellen des Flüssigkeitshaushaltes wichtig...eigentlich wie bei jedem Magen-Darm-Virus.
Aber es kam und kam kein Wasser. Nachfragen beim sporadisch erscheinenden Pflegepersonal ergab, dass die Schwestern der Meinung seien, dass ich keins bekommen darf und sich über die ärztliche Anordnung einfach hinwegsetzten. Wozu braucht man auch Ärzte, die 7 Jahre Medizin studiert haben, wenn Schwestern alles besser wissen?! Ich habe mich dann ab und zu ins Badezimmer geschleppt, um Leitungswasser zu trinken. Das hätte ich besser nicht tun sollen. Denn beim Anblick des Bads wurde mir prompt wieder schlecht. Und sowas soll ein Krankenhaus sein??? Schimmel, blinde Spiegel, Kalk und schmierige Fliesen auf dem Boden. Einfach nur eklig!
Die Putzfrau kam irgendwann kurz vor Mittag in mein Zimmer und wischte einmal kurz durch...das Bad hat sie gar nicht betreten. Auch war sie die einzige Person, die die Türen sperrangelweit offen ließ zum Flur und keinen Mundschutz, Handschuhe, Haube und Umhang tragen musste. Meine Mutter wurde angeschnauzt, als sie einen Handschuh nicht "richtig" anhatte.

Eine Visite fand den ganzen Tag über nicht statt, zumindest nicht bei mir. Es wurde mir nur in regelmäßigen Abständen Blut abgenommen. Wofür und was bei den vorigen Abnahmen rausgekommen ist, hat mir auch keiner gesagt. Das einzig halbwegs Positive waren die Assistenzärzte, die bei mir die regelmäßigen EKGs gemacht haben. Allesamt sehr nett und bemüht, den Patienten bei Laune zu halten mit kleinen Späßchen. Aber das kann ja auf's Ganze gesehen auch keine Lösung sein.

Ich habe dann abends auf meiner Entlassung bestanden. Der abschließende, äußerst abfällige Kommentar der Stationsschwester hat meinen Freund (ebenfalls Arzt) dann doch noch dazu veranlasst, das Personal zusammenzufalten. Wir haben dann zum Glück doch noch meine Krankenkassenkarte wiedergefunden (wie ist die bitte auf die Unfallchirurgie gekommen?!), die den ganzen Tag über nicht auffindbar war.

Zwei Tage später kam dann der Anruf vom Gesundheitsamt, dass mir mitteilte, ich hätte das Norovirus. Dieses hat mir dann auch erklärt, was ich tun und lassen soll innerhalb der nächsten 6 Wochen. Warum konnte mir das Klinikum diesen Befund nicht mitteilen? Nach ca. 15 Blutabnahmen sollte doch eigentlich genug "Beweismaterial" vorhanden gewesen sein, oder?!

Zusätzlich wurde mir der Zugang von der Schwester so dämlich gelegt, dass die Flüssigkeit in meinen Oberarmmuskel floss und der ganze Arm fast bewegungsunfähig wurde und ziemlich wehtat. Bitten und Nachfragen, was und warum das so ist, kam keiner nach.

Im Ganzen kann ich dieses Krankenhaus nicht weiterempfehlen. Wie die anderen Stationen sind, weiß ich nicht. Aber die Innere hat mir gereicht.

3 Kommentare

nörgler am 18.07.2010

Wenn Sie mit der para gelaufenen Infusion so lange gwartet haben bis der Arm bewegungsunfähig war , haben Sie sich genauso verhalten , wie die in dümmlicherweise kritisierten Schwestern. Was sagt der Freund als Arzt zu dieser inkompetenten undiferenzierten Kritik ? Hat der etwa auch Tee getrunken ?

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