Lausitzer Seenland Klinikum
Maria-Grollmuß-Straße 10
02977 Hoyerswerda
Sachsen
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- ich habe mich einfach gut versorgt gefühlt
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- PaVK Patient mit Versorgung eines Bypasses
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war in den letzten Jahren sehr oft in Krankenhäuser, die sich ein Beispiel an das Seenklinikum in Hoyerswerda nehmen können. Sicher gibt es keine 100 % Patienetenzufriedenheit, da die Menschen unterschiedlichster Natur sind. Aber ich habe in Hoyerswerda sehr gute Erfahrungen gemacht. Von der Organisation der stationären Einweisung bis zur Entlassung ins eigene Heim hin.
Sehr gute Fachmännische Aufklärung der kompetenten Ärzte, Pflegepersonal und die Freundlichkeit der Servicekräfte.
Am allerwichtigsten die Krankenzimmer. Mit den 1-2 Bettzimmern ist ein schnellerer Genesungsprozess gewährleistet als 3-4 Bettzimmer.
Ich werde mich in Zukunft nur noch hier behandeln lassen.
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Tot)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (niemand erreichbar)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Tot)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- gute Ausstattung
- Kontra:
- Personal sehr schlecht verständlich, unorganisiert und schlecht psychologisch geschult
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Seenland Klinikum ist ein Krankenhaus, wo in modernste Technik und Ausstattung investiert wurde.
Leider muß ich aber Ihre Klinik als sehr schlecht bewerten und jedem, meiner Bekannten und Verwandten abraten, sich in Ihrem Uternehmen behandeln zu lassen.
Dazu führten ua. Terminabsprachen, die nicht eingehalten wurden, junge bzw. überforderte Krankenschwestern und zu guter letzt den Tot eines engen Familienmitgliedes: es waren nur Ärtzte (im Krankenhaus)"telefonisch" zu sprechen bzw. Ärtzte, die von einer anderen Station als "Aushilfe" zu sprechen waren (spez. am Wochenende).
2 Kommentare
Eigentlich handelt sich unser Fall um die ITS und seit Ihrem Bericht ist schon einige Zeit vergangen.Wenn ich aber genauer darüber nachdenke,so wird mir Angst vor der Zukunft:Trotz noch vorhandener großer Reserven der Krankenkassen,habe ich den Eindruck,es ist alles nur noch eine Kostenfrage.Auf der einen Seite werden immer neuere,genaue Untersuchungsmöglichkeiten entwickelt,andererseits möchte man diese aus Kostengründen aber nur sparsam einsetzen.Unser Bsp.Durch unaufhörliches Bluten aus Nase und Mund meines Vaters,wurde er per Rettungsdienst und Notaufnahme auf die ITS gelegt.Trotz rasselnder Geräusche spiegelte man lieber den Magen,als die Lunge zu kontrollieren(spätere Lungenentzündung und keine fiebersenkenden Mittel,dafür aber angekippte Fenster und offene Türen für jegliches Personal,z.B.Handwerker-wir konnten auch in alle anderen Zimmer von Mitpatienten sehen!).Ich selbst habe dann um ein CT gebeten,daß scheinbar erst dann vorgenommen wurde,als keine andere Lösung mehr möglich schien.Ich habe den Verdacht,wenn man nicht die Zeit hat,jeden Tag nach den Angehörigen zu schauen,denkt man,ein Verlust dessen,wäre "akzeptabel".Außerdem vermute ich,daß das Personal am Wochenende unterbesetzt ist und die dringenden Untersuchungen somit zu spät stattfanden.
Das einzig Lobenswerte sind die freundlichen Schwestern und die klare Ansage der Ärzte.-Dennoch hat es niemand für nötig gehalten,Beileid auszusprechen(auch bei uns war der Tod des Patienten die Folge)und trotz hier viel vorhandenem Personals,glaube ich,vom ethischen Aspekt und der Ehrfurcht vor dem Leben lernt man bei heutiger Ausbildung in diesem Beruf nichts mehr.Wir sind alles nur kleine "Nummern"....