Lausitzer Seenland Klinikum

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Maria-Grollmuß-Straße 10
02977 Hoyerswerda
Sachsen

72 von 94 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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95 Bewertungen

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Im Seenlandklinikum Hoyerswerda funktioniert das Gesundheitssytem

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013, 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ich habe mich einfach gut versorgt gefühlt
Kontra:
Krankheitsbild:
PaVK Patient mit Versorgung eines Bypasses
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in den letzten Jahren sehr oft in Krankenhäuser, die sich ein Beispiel an das Seenklinikum in Hoyerswerda nehmen können. Sicher gibt es keine 100 % Patienetenzufriedenheit, da die Menschen unterschiedlichster Natur sind. Aber ich habe in Hoyerswerda sehr gute Erfahrungen gemacht. Von der Organisation der stationären Einweisung bis zur Entlassung ins eigene Heim hin.
Sehr gute Fachmännische Aufklärung der kompetenten Ärzte, Pflegepersonal und die Freundlichkeit der Servicekräfte.
Am allerwichtigsten die Krankenzimmer. Mit den 1-2 Bettzimmern ist ein schnellerer Genesungsprozess gewährleistet als 3-4 Bettzimmer.
Ich werde mich in Zukunft nur noch hier behandeln lassen.

Unzureichende Versorgung

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tot)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (niemand erreichbar)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tot)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
gute Ausstattung
Kontra:
Personal sehr schlecht verständlich, unorganisiert und schlecht psychologisch geschult
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Seenland Klinikum ist ein Krankenhaus, wo in modernste Technik und Ausstattung investiert wurde.

Leider muß ich aber Ihre Klinik als sehr schlecht bewerten und jedem, meiner Bekannten und Verwandten abraten, sich in Ihrem Uternehmen behandeln zu lassen.

Dazu führten ua. Terminabsprachen, die nicht eingehalten wurden, junge bzw. überforderte Krankenschwestern und zu guter letzt den Tot eines engen Familienmitgliedes: es waren nur Ärtzte (im Krankenhaus)"telefonisch" zu sprechen bzw. Ärtzte, die von einer anderen Station als "Aushilfe" zu sprechen waren (spez. am Wochenende).

2 Kommentare

kuwaju2802 am 01.03.2014

Eigentlich handelt sich unser Fall um die ITS und seit Ihrem Bericht ist schon einige Zeit vergangen.Wenn ich aber genauer darüber nachdenke,so wird mir Angst vor der Zukunft:Trotz noch vorhandener großer Reserven der Krankenkassen,habe ich den Eindruck,es ist alles nur noch eine Kostenfrage.Auf der einen Seite werden immer neuere,genaue Untersuchungsmöglichkeiten entwickelt,andererseits möchte man diese aus Kostengründen aber nur sparsam einsetzen.Unser Bsp.Durch unaufhörliches Bluten aus Nase und Mund meines Vaters,wurde er per Rettungsdienst und Notaufnahme auf die ITS gelegt.Trotz rasselnder Geräusche spiegelte man lieber den Magen,als die Lunge zu kontrollieren(spätere Lungenentzündung und keine fiebersenkenden Mittel,dafür aber angekippte Fenster und offene Türen für jegliches Personal,z.B.Handwerker-wir konnten auch in alle anderen Zimmer von Mitpatienten sehen!).Ich selbst habe dann um ein CT gebeten,daß scheinbar erst dann vorgenommen wurde,als keine andere Lösung mehr möglich schien.Ich habe den Verdacht,wenn man nicht die Zeit hat,jeden Tag nach den Angehörigen zu schauen,denkt man,ein Verlust dessen,wäre "akzeptabel".Außerdem vermute ich,daß das Personal am Wochenende unterbesetzt ist und die dringenden Untersuchungen somit zu spät stattfanden.
Das einzig Lobenswerte sind die freundlichen Schwestern und die klare Ansage der Ärzte.-Dennoch hat es niemand für nötig gehalten,Beileid auszusprechen(auch bei uns war der Tod des Patienten die Folge)und trotz hier viel vorhandenem Personals,glaube ich,vom ethischen Aspekt und der Ehrfurcht vor dem Leben lernt man bei heutiger Ausbildung in diesem Beruf nichts mehr.Wir sind alles nur kleine "Nummern"....

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