Katastrophal
- Pro:
- wenige Schwestern mit Empathie und Fachwissen
- Kontra:
- Der Rest der Station D2
- Krankheitsbild:
- Krebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Palliativpatientin auf Station D2. Gespräche mit der Oberärztin wurden mit sehr viel Arroganz und ohne Empathie geführt. Wünsche der Patientin wurden nicht respektiert. Bedarfsmedikation sollte von der Patientin eingefordert werden, ohne dass sie dies noch konnte. Angehörige wurden auf Station gebeten, um den Sterbeprozess zu begleiten, was völlig fehleingeschätzt wurde von Seiten der Oberärztin. Bei der Information zum Tod der Patientin, mehrere Tage später, wurde gleichzeitig nach einer Obduktion gefragt. Der Chefarzt teilte nach der Absage mit, dass es auf Grund der Feuerbestattung auch eine Obduktion hätte stattfinden können, da es ja dann sowieso egal wäre. Oberärztin, sowie auch Chefarzt sind mit ihrer Empathielosigkeit auf dieser Station völlig fehlbesetzt. Auch Schwestern, die in dieser Phase ein schönes Wochenende wünschen sind nicht tragbar.

