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Kasimir01 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 8/24-9/24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Die Ärzte haben nicht so viel Zeit, das Personal ist ständig präsent)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ich wurde über alles was geplant war informiert)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (alles was die Ärzte vorhatten wurde ausführlich besprochen)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (da ich im Rollstuhl gesessen habe musste ich mich um nichts kümmern. Außer Unterschreiben)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (die Zimmer waren sehr gut ausgestattet ,Fernsehen, Internet+Wlan, am Bett. Sehr sauber)
Pro:
Das beste Personal das ich kennen lernen durfte
Kontra:
etwas negatives gibt es nicht zu Berichten
Krankheitsbild:
doppelläufiges Transversostoma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach acht monaten wurde endlich mein Stoma zurückverlegt. Vorher wurde ich von Herrn Dr. Diab untersucht, ob die Rückverlegung überhaupt möglich ist. Ein sehr netter kompetenter Arzt. Selbst auf Station bei so vielen Patienten hat er mich sofort wieder erkannt und wir haben uns unterhalten. Die Rückverlegung war ohne Probleme. Die Schmerzen danach, kaum auszuhalten. Dazu musste ich geschätzte alle viertelstunde auf die Toilette. Das war für mich jedesmal ein Akt, vom Bett in meinen Rollstuhl. Dank der Medikamente die ich bekommen habe, hatte sich das etwas gebessert. Wenn mir die Schwestern nicht geholfen hätten wäre mancher Toilettengang schief gegangen. Ich hätte auch auf den Schieber gehen können, aber zu Hause musss ich auch auf die Toilette. Über sämtliche Untersuchungen u.s.w. wurde ich informiert, was wie und warum gemacht wird.
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MarkBauer1982 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Tolle Ärzt und Pfleger
Kontra:
Krankheitsbild:
Hernie im Bauchnabel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Name ist Mark Bauer,
seit Ende 2019 hatte ich einen Nabelbruch, welcher natürlich immer weiter gerissen ist.
Bedingtbdurch meinen Beruf in der Gastronomie ging das natürlich noch viel schneller.
Immerzu hatte ich Ausreden für mich selber, Hauptsache nicht in's Krankenhaus...
Jetzt, im Jahre 2024!, nachdem auch Schmerzen hinzu kamen und es ja auch optisch nicht gerade schick aussah, entschloss ich mich endlich nochmal es anzugehen.
Im Klinikum Chemnitz, Flemmingstrasse.
Vorab, ich war sehr begeistert ubd überrascht von der Freundlichkeit im gesammten Haus!
Bei der Voruntersuchung, welche ja mehrere Stationen beiinhaltet, wurde ich stets sehr freundlich, ja sogar fürsorglich empfangen.
Ob Blutuntersuchung, EKG oder Anästhesie, alles war vorbildlich für mich eingeplant und bearbeitet.
Man muss nämlich auch sehen, was die Ärztinnen, Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger dort jeden Tag leisten.
Es war rappelvoll und dennoch wurde auf mich eingegangen, dies ohne das ich eine Frage gestellt hatte. Man hat sofort gemerkt das die Belegschaft wusste was mich beschäftigt hat.
Niemand geht gern in eine Klinik, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort haben das jeden Tag, und genau diese Routine, gepaart mit Menschlichkeit hat mich sofort beruhigt.
Nachdem Abschlussgespräch mit dem Chirurg und Oberarzt ging es dann nochmal heim.
3 Tage später war es dann soweit, 6.30 Uhr war ich wieder da, nüchtern und aufgeregt. Sofort wurde sich um mich gekümmert, liebevoll und mit Witz. Da war die Aufregung verflogen.
Ich hatte kaum das Zimmer bezogen und mich umgezogen, da stand schon eine Ärztin da und legte mir einen Zugang und bereitete mich vor. Kurz darauf ging es los, ich wurde cheauffiert zum OP Saal, das Team dort, wunderbar. Alle haben sich vorgestellt, von der Schülerin in der Schleuse bis zum Arzt, dafür 1000 Punkte!
Im Aufwachrraum standen 2 Schwestern und eine Ärztin am Bett, welche mich sehr sanft begrüsst haben und sich toll gekümmert haben. Die Nachsorge war auch perfekt!
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ManuH1806 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (die vorstationären Untersuchungen waren sehr anstrengend, die ganzen Untersuchungen haben sich insgesamt über 8 Stunden hingezogen)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
freundlich und nettes Team
Kontra:
Dauer der ganzen Voruntersuchungen
Krankheitsbild:
Struma multinodosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir hat es in der Klinik sehr gut gefallen. Gute Ausstattung, freundliches Personal (Ärzte und Pflegekräfte), Behandlung war sehr gut ,man hatte immer ein offenes Ohr .
Bedanken möchte ich mich bei dem Team der Station N071 , OP-und Narkoseteam, dem ITS Team der Station N031 und allen behandelnden Ärztinnen und Ärzte.
Trotz Stress kümmert man sich liebevoll um seine Patienten.
Man fühlt sich jederzeit gut beraten und aufgehoben.
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AlliOp berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Die Chirurgen der Spitzenklasse
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Super organisiertes Haus mit sehr einfühlsamen und spitzen Ärzten wie Semen Ilgeldiev und Pavel Zakrenicnyi . Es wird einem alles ganz genau erklärt und es wird sich ausreichend Zeit genommen.
Ich möchte mich auf diesem Wege herzlich bedanken. Die Ärzte Zakrenicnyj und Igeldiev und das gesamte Team zeichnen sich durch Menschlichkeit, Professionalität und Fürsorge aus. Jederzeit ein offenes Ohr und Zuwendung.
Ich möchte ein großes DANKESCHÖN übermitteln und kann Klinikum Chemnitz mit oben genannten Ärzten nur weiterempfehlen.
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DS22 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr freundliche Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Narbe nach op wieder aufgegangen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nettes und freundliches Personal am Empfang. Trotz der besonderen momentanen Situation sehr herzlich. Gehen auf alle Fragen ein und behandeln einen ordentlich. Großes Lob an die Schwestern der Notaufnahme in der Flemmingstr. Ich wurde super versorgt und man verstand meine Sorge.
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Riittersporn berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Absolut kompetente und immer freundliche Behandlung
Kontra:
Das Essen könnte besser sein.
Krankheitsbild:
Appendektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag im September 2020 auf Station N033. Ein ganz großes Dankeschön sowohl an Ärzte und Pflegeteam! Es war rundrum eine professionelle Behandlung. Trotz hohem Stresspegel war das gesamte Team sehr, sehr freundlich und hat mich bestens versorgt. Alles wurde gut erklärt und wenn nötig, auch Hilfestellung gegeben. Auch das Team der Rettungsstelle sowie der N061 waren absolut kompetent und freundlich. Ein großes Dankeschön! Leider weiß unser Gesundheitsministerium nicht, was Ärzte und Schwestern tagtäglich leisten.
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HAI3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundliche und kompetente Mitarbeiter
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war am 22.06.20 zur Schilddrüsenektomie im Neubau auf der Flemmingstraße.
Ich muss sagen, dass ich mich von der OP bis zur Entlassung sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Allen Mitarbeitern vom OP,der Intensivstation und der Station 72 möchte ich ein dickes Lob und ein großes Dankeschön aussprechen. Ich kann diese Einrichtung jedem empfehlen.
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Rosi554 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gute Vertrauensbasis
Kontra:
Krankheitsbild:
Leberresektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Patientengespräch sowohl vor als auch nach der OP war sehr ausführlich und aufschlussreich.
Die OP wurde von Prof. Mirow und Dr. Rudolph auf sehr hohen Niveau durchgeführt. Die Betreuung auf Station kann als gut bewertet werden.
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Physio111 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal besitzt eine hohe Qualität !
Kontra:
Krankheitsbild:
Erkrankung Magen/Darm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Durch meine akute Magen/Darm Erkrankung musste ich zwei Tage auf die Intensivstation und weiter zur Behandlung auf die Station N0/33 ! Auf beiden Stationen kann man nur das Engagement der Ärzte und des Pflegepersonals loben. Untersuchungen, Diagnostik und Medikamentöse Therapie haben sehr zum Genesungserfolg beigetragen.
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Waltraut6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Narben Hernie und faszienverstäkung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Station 072 eine sehr gute Betreuung die Schwestern und Pfleger und auch die Pflegeschüler sind wirklich spitze auch wenn sie an ihre Grenzen gehen sie sind alle freundlich habe mich sehr wohl gefühlt . danke auch an dem Operation Team und Narkose Team
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mest21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Super Ärzte und Mitarbeiter, freundlich u. fachkompetent)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Organisation der Vor stationären Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Arrangement aller Mitarbeiter
Kontra:
Organisation der Vor stationären Aufnahme
Krankheitsbild:
Retroperitoneoskopische Adrenalektomie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, mich bei den Mitarbeitern des Klinikum Chemnitz zu bedanken. Mein besonderer Dank gilt den Ärzten, Schwestern und Pflegern der Stadion N033.
In der der Zeit vom 07.05. bis 12.05.2019 erfolgte eine geplante OP und die anschließende Behandlung auf Stadion.
Die Aufklärung, Vorbereitung und Durchführung der OP sowie die anschließende Versorgung und Weiterbehandlung war sehr gut.
Mir ist besonders das persönlichen Arrangement der Ärzte und des Pflegepersonals aufgefallen, was ja leider in der heutigen Zeit relativ selten geworden ist.
Nochmals meinen speziellen Dank an den mich operierenden Oberarzt.
Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen.
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Joachim43 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Durchweg kompetente Beratung und Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In der Zeit vom 18.03.-08.04.2019 weilte ich als Patient
im Klinikum Chemnitz Flemmingstraße 2 auf der Station NO72. Während meines Aufenthaltes wurde ich vom gesamten Personal sehr gut betreut. Danke an alle Mitarbeiter.
Kompetente Aussagen zur Behandlung, ständige Hilfs-bereitschaft und ein aufmunterntes Wort, trotz hoher Belastung der Schwestern, haben mir sehr gut getan.
Die Visite,pünktlich um 7.00 Uhr, konnte von uns Patienten immer zu kurzen wegweisenden Gesprächen mit den Ärzten genutzt werden.
Ein herzliches Dankeschön an das Chirurgenteam meiner Operation vom 25.03.2019.
Ganz besonders bedanke ich mich bei OA Dr.med.Rudolph.
Die Gespräche mit ihm gaben mir immer das Gefühl des Vertrauens.
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PatientTiloMetzner berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018/19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
gesamte Betreuung freundliche Pfleger und schwestern ,einige besonders top, aber die Namen??n
Kontra:
Qualität der Schonkost,die war vollkommen geschmacksfrei ich denke das muss so extrem nicht sein
Krankheitsbild:
vereiterter geplatzter Blinddarm Eiter schon ausgebreitet im Bauchraum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 28.12. wurde ich endlich nach einer Schmerzodysee seit 26.12.2018 in die Notaufnahme überwiesen ,dort angekommen erwartete mich ein sehr kompetentes und freundliches Team eine Schwester deren Namen ich mir trotz Schmerzen einprägte war Peggy R. sehr hilfsbereit und kompetent auch alle aerzte emühten sich sehr nach 8 stunden Röntgen Songraphie und schliesslich CT stand festschnelle oP Verdacht Blinddarm vereitert sofort OP ein russischer arzt operierte mich dessen nahmen ich leider auch vergessen habe und denke ihm habe ich auch viel zu verdanken ,weil dieser bis zum Schluss auf ein CT bestand da meine ´Entzündungswerte so hoch waren,erst bestand ja Verdacht eines Darmverschlussesnach der OPkam ich ins Haus 1 7. Etage Station 72 wo ich auch bestens betreut wurde, mir fallen blos stellvertretend 2 lustige Pfleger mittleren alters ein,die einem mit ihrem Witz sehr aufbauten und stellvertretend eine sehr netten Schwester Mandy K.K, welche auch immer ein freundliches Wort ür uns hatte und sehr kompetent und vertrauensvoll auf einen wirkte. Nicht zu vergessen die beiden Oberärzte Dr. Reinhold und Dr. Götze die einem Sicherheit gaben . Alles in allen sind die Namen die ja eigentlich nicht genannt werden sollen,aber ich denke im positiven schon,nur stellvertretend für das ganze gute Team auf Station 72 Es war mein erster Krankenhausaufenthalt gewesen und trotz das ja jeder froh ist wenn er wieder raus kommt,war bei mir auch ein bisschen Wehmut dabei was ja nur für die gute Qualität der Betreuung sprechen kann.
Ich möchte mich nochmal abschliessend bei Allen betreuenden der Station 72 bedanken ich habe mich bei Euch top aufgehoben gefühlt Tilo Metzner
Mein Mann weilte während dieser Zeit über 6 Monate auf der Intensivstation N031. Hier wurde er stets fürsorglich betreut. Besonderer Dank gilt dem gesamten Pflegepersonal dieser Station sowie insbesondere OA Mehlhorn und Frau Kühnert. Ich habe mit meinen Kindern eine sehr schwere Zeit durchlebt- mit sehr vielen Höhen und Tiefen und mehrmals wussten wir nicht, ob mein Mann diese vielen Komplikationen überlebt. Auf der N031 war er aber in sehr guten Händen. Er hat es geschafft und wir können positiv in die Zukunft schauen. Deshalb nochmals ein riesen Dankeschön !!!
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Nr26_Sportlerin berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Bis auf CT-Untersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Fachpersonal freundlich/kompetent
Kontra:
teilweise Sauberkeit, Wartezeit
Krankheitsbild:
Weber B Fraktur mit Syndesmoseruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notaufnahme Flemmingkrankenhaus: schnelle Behandlung, Informationsfluss sehr gut, Personal top!
Voruntersuchung: extrem lange Wartezeit v. 6h, jedoch waren sehr viele Patienten zur selben Zeit da. Die Masse an Patienten zu bewältigen ist schwierig, dennoch hat man sich gut um mich gekümmert!
OP: Personal wirklich sehr gut, trotz OP habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Leistung der Ärzte war sehr gut, mein nachbehandelnder Chirurg hat die Arbeit gelobt!
Krankenhausaufenthalt n. OP: Fachpersonal kompetent & freundlich, ebenso Servicepersonal sowie Physiotherapeuten.
Es war kein Zimmer mehr frei, sodass ich leider nur ein Notfallbett bekam vor und nach der OP, das war höchst unangenehm, da ich unter starken Schmerzen litt und keine Klingel hatte, die Schwestern bzw Krankenpfleger waren deswegen zwar öfter bei mir, aber dennoch war nicht schön. Ich habe jedoch weitestgehend Verständnis dafür.
CT-Untersuchung: Ich war die letzte Patientin an dem Tag, die Damen vom CT wollten einfach nur schnell fertig werden, was sie sogar auch vor mir sagten. sie haben mich geradezu ignoriert, nur belangloses Gespräch unter sich geführt. Dann hatte man meinen frisch! operierten Fuß versucht zu röntgen, dabei war es egal, dass ich starke Schmerzen hatten. Da mein Fuß sich nicht viel bewegen lies, was normal ist, hatte man einfach einen Gegenstand zwischen meinen Füßen platziert und mit Klebeband, auf das ich allergisch bin, fixiert. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Ist das ein normaler Vorgang?
Sauberkeit: mangelhaft, vor allem im Bad und Flur
Essen: war absolut angemessen
Fazit: Insgesamt war es ein angenehmer Aufenthalt, ich kann das Küchwaldklinikum guten Gewissens weiterempfehlen!
Vielen Dank nochmals an alle, die sich so gut um mich gekümmert haben!
Seit 2011 bin ich jedes Jahr im Klinikum. Viele Krankenhäuser habe habe ich auch schon als Kind in meinem Leben durchlaufen müssen. Im Klinikum Chemnitz wurde mir meine Lebensqualität dank der fortgeschritten Technik und des unermüdlichem Einsatzes des mich behandelnden Arztes wieder gegeben. Über glücklich bin ich heute ohne Schmerzen, mit Blutwerten, die wieder im Normbereich liegen. Die Behandlung durch die Schwestern ist immer OK und freundlich. Gefreut habe ich mich über das sehr junge Team (Arzt, Assistenzarzt und Student), sehr interessiert immer mit einem ehrlichen Lächeln und bei Fragen stets in der Lage eine Auskunft zu geben.
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Döhrer berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
gesamte Behandlung und Betreuung Spitze
Kontra:
Krankheitsbild:
Karzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Diese Jahr musste ich mich einer schweren OP unterziehen und lag für 8 Wochen auf der Ebene 6 der Allgemein- und Viszeralchirurgie. In dieser Zeit habe ich mich aufgrund der ruhigen und freundlichen Art sowie der hervorragenden Behandlung und Betreuung in sicheren Händen gefühlt. Auf dieser Ebene ist man Patient und keine Nummer.
Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei Herrn Prof. Dr. Böse-Landgraf, dem gesamten Ärzteteam sowie Schwestern und Krankenpflegern.
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kiara88 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
super nettes und geschultes Pflegepersonal
Kontra:
kein gesundes frisches Essen
Krankheitsbild:
Nabelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe wie geplant meinen Op- Termin wahrnehmen können.
Ablauf, Planung und pflegerische und ärztliche Versorgung waren super.
Ärztliche Information kam verzögert, aber wurden mitgeteilt.
Umgang mit mir ware durchweg freundlich und höflich. Mit dem pflegerischen Personal hatte man viel Spaß. Ab und zu ein Witz und eine nette Geste rundeten diesen Aufenthalt ab.
Trotz der Tatsache, dass ich nicht geplant habe wieder krank zu werden, würde ich mich wieder behandeln lassen.:)
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Schnittendieb berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Topp
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Erfahrungsbericht:
Ich Wolfgang Wirrig lag im haus 1 auf Ebene 7 wegen Leistenbruch (10.06.-12.06.2014).Also ich kann mit absoluter Sischerheit Sagen das ich mich situationsbedingt sehr gut aufgehoben gefühlt habe ! Ein Großes Danke an das Ganze Team von der Ebene 7 im Haus 1 !!!
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Lifetime23 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Nicht alle Behandlungsoptionen vorher angesprochen)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Angehöriger war Patient der Bauchchirurgie, sowohl auf Intensivstation, als auch auf Normalstation. Die Grundbehandlung und Betreuung war insgesamt gut, es könnte mehr Kommunikation und Information von ärztlicher Seite stattfinden.
Das Schmerzmanagement war überhaupt nicht zufriedenstellend. Die Fachabteilung Anästhesie weigerte sich bei diesem großen Eingriff mit Bauchschnitt trotz konkret geäußertem Wunsch einen Schmerzkatheter zu legen, sodass die starken postoperativen Schmerzen und damit zusammenhängenden Auswirkungen hätten vermieden werden können. Die Versorgung mit Periduralkatheter ist in vielen Kliniken Standard, jedem vom Fach sind die Vorteile bekannt.
Betten grausam, Geduld muss man mitbringen, 3 Bettzimmer
Krankheitsbild:
Bauch OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein Klinikum mit hoher Fachkompetenz, vielen freundlichen Geistern (PflegerInnen, Ärzten, Helfern ...) aber schwacher Ausstattung und manchmal holpriger Kommunikation.
Also erst einmal ein ganz dickes Lob an die gesamte Mannschaft auf N071. Das gilt sowohl den Pflegern, als auch den Ärzten. Alle Teams arbeiten sicher am Limit, das spürt man oft genug und doch gebe alle ihr Bestes. Vor allem ein Herz an die Schwestern und Pfleger. Hut ab was ihr so aushalten müsst und behaltet doch immer die Nerven, Eueren Humor und ein Lächeln auf den Lippen. Klar, wie man in den Wald hineinruft ....
Ich kann mich in dem Punkt nicht beschweren. Wenn etwas möglich zu machen war, dann hat man es getan. Ein bisschen Flaxerei gehört dazu und lässt ein so manchen schmerzhaften Augenblick vergessen.
Auch dem Ärzteteam und vor allem der Anesthäsie ein Kompliment. Keine Frage war zu viel und wurde beantwortet. Auch wenn es Freitag später Nachmittag war und man um Rückruf gebeten hat.
Aber bei allem Lob auch ein paar Worte der Kritik. Also bei einer Aufenthaltsdauer von mindestens 1 Woche solltet ihr, liebe Klinikleitung, auch mal in neue Betten investieren. Die haben echt ihren Dienst getan und schon bessere Zeiten gesehen. Kein Wunder wenn man da die Untergestelle spürt und sich wund liegt. Bemerkung am Rande. Das Reinigungsteaum (ich hab nur 1 gesehen) sollte bei der Zimmerreinigung gewissenhafter sein.
Und liebes OP Team. Bitte sprecht mit Eueren Patienten, auch wenn mal ein Termin nich klappt. Jeder bereitet sich darauf vor. Wenn man schon 24 Stunden nichts isst, alles abführt und dann ohne Info wartet, ist das für jeden noch so geduldigen Patienten eine Zerreißprobe.
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Gadrin63 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (OP-Methode)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (zu viel "Papierkram", zu wenig Digitalisierung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (bezogen auf mangelnde Sauberkeit/Reinigung)
Pro:
hoher medizinischer Standard, Kompetenz des ges. med. Personal
Kontra:
Reinigung/Sauberkeit
Krankheitsbild:
Entfernung Gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Für den geplanten Eingriff habe ich mich bewusst für diese Klinik entschieden; die OP erfolgte mit Roboterassistenz - ein schonendes, präziseres und damit sehr empfehlenswertes Verfahren. Dementsprechend schnell kam ich "wieder auf die Beine".
Es ist halt ein Großbetrieb mit Herausforderungen an die Organisation - Patientenaufkommen und Bettenkapazitäten passen nicht immer gleich zusammen, so dass es schon mal zu Wartezeiten (bei mir 3 Stunden am Aufnahmetag) kommen kann.
Das med. Personal (welches sicherlich dauerhaft am Limit arbeitet), gibt trotzdem sein Bestes.
Das Essen ist ok - ist ja kein Hotel. Zu kritisieren ist hier jedoch, dass die Beilagen (Salate, Dessert) in Einweg-bzw. Wegwerf-Plastikbechern gereicht werden. Das geht m. E. gar nicht mehr und sollte dringend geändert werden.
Kritisieren muss ich die Reinigung der Zimmer etc. Das Personal wirkte hier eher lustlos und unmotiviert; gereinigt wurde das Zimmer sehr oberflächlich ("runde Ecken"), wenig gründlich und vor allem nicht täglich.
Viel Luft nach oben gibt es auch bei der Nutzung der Digitalisierung. Der Papierkrieg im Vorfeld (etliche Aufklärungsbögen) ist enorm - sollte heutzutage digitaler möglich sein.
Insgesamt bin ich trotzdem sehr zufrieden, im Vordergrund steht schließlich die medizinische Behandlung - und die war hervorragend.
PS: ein besonderes Dankeschön an die freundliche Anästhesieschwester Anne für ihre empathische Betreuung unmittelbar vor der OP!
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Eli122 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021,22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Zimmer zu klein)
Pro:
Gute Beratung im Vorfeld und Nachgang
Kontra:
Zu wenig Zeit der Ärzte
Krankheitsbild:
Extremer Narbenbruch im Bauchbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Niemand geht gern ins Krankenhaus. Jedoch habe ich mich immer gut aufgehoben gefühlt. Ob bei der Operation oder der immer noch währenden Nachbehandlung. Vielen Dank dafür.
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Birke57 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Wlan, TV übertrieben zu teuer. Warum kann man nicht nur Wlan buchen? Was macht man mit seinen privaten Sachen (Handy...) während der OP?
Krankheitsbild:
Divertikel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrte Team der Klinik für Viszeralchirurgie,
vom 21.09.-27.09.21 befand ich mich wegen einer Divertikel-OP in Ihrer Klinik.
Ich bedanke mich bei allen Ärzten für die großartige, sehr gute Behandlung.
Mein Dank gilt auch dem gesamten Pflegepersonal der Stationen N071, N033 sowie der ITS
für die freundliche und aufmerksame Betreuung. Nun bin ich schon eine Woche wieder zu Hause und
es geht mir jeden Tag etwas besser.
Am Morgen meiner Entlassung dem 27.09. hatte ich jedoch noch ein unschönes Ereignis.
Als ich in meine Geldbörse schaute war diese leer. Es fehlten 30,00€. Wann das Geld abhanden
kam kann ich nicht sagen, da ich den Verlust erst an diesem Morgen feststellte.
Mir ist bewusst, dass ich keinen Anspruch auf Schadenersatz habe, dennoch möchte ich
Sie von diesem Vorfall unterrichten.
Nochmals ein herzliches Dankeschön an Sie alle.
Ich wünsche dem gesamten Team alles Gute, beste Gesundheit, weiterhin gute medizinische
Erfolge sowie viele geheilte, zufriedene Patienten.
Ich werde Ihre Klinik gern weiterempfehlen.
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RP81 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Kommunikationsschwierigkeiten)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Man braucht ein Navi im Haus)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Betreuung war sehr gut. Allerdings ist die Anzahl der Mitarbeiter, die die deutsche Sprache nicht beherrschen (egal ob Ärzte, in der Anästhesie oder Pfleger) eindeutig zu hoch. Und das ist teilweise echt schwer gewesen sein Anliegen zu äußern.
Ich, mit 40 Jahren komm damit evtl. noch gut klar, weil man sich einstellt und langsam spricht. Aber ältere Menschen (wie bei mir im Zimmer) haben es da echt verdammt schwer.
Ich habe Verständnis für den Mangel an Mitarbeitern, aber das kann schnell mal zu Missverständnis und Fehlern führen.
Ansonsten war ich sehr zufrieden mit der Behandlung.
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Bubudie3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit Pflegepersonal
Kontra:
Stress und unmenschlicher Arbeitsaufwand für PP
Krankheitsbild:
OP, appendektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrungen als Patient auf Station N071/72/73.
Sowohl das Pflegepersonal als auch ärztlichs Personal stets freundlich, kompetent und hilfsbereit.die Arbeitsbedingungen sind jedoch katastrophal. Man schämt sich als Patient überhaupt zu klingeln oder extra wünsche zu haben. NiCHT dass das PP diese nicht erfüllen würde, sondern aus schlechten gewissen. Was diese Leute leisten ist ubermenschlich. Ich habe hier niemanden auch nur 1 Minute ruhig sitzen sehen. 5 Fachkräfte für eine komplette Ebene,unfassbar das es überhaupt geschafft wird. Dies allerdings zu Lasten der Mitarbeiter, die Patienten leiden nur bedingt. Denn man spürt, die PP hätten gern mehr Zeit, können aber aufgrund des hohen Arbeitsaufwandes nicht mal 5 Minuten mit Patienten sprechen.
Ich bin schockiert über die Entwicklung im Gesundheitswesen, über den exorbitanten Personalmangel.
Mir scheint, es fehle der Geschäftsleitung an Respekt dem eigenen Personal gegenüber.
Ich bedanke mich herzlich bei den Schwestern und pflegen der Ebene 7,die jeden Tag auf arbeit kommen und ihren Job bestmöglich machen. Ohne sie wäre das alles nicht möglich!!!
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Protheserechts berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
sehr kompetendes und freundliches Personal
Kontra:
Personalmangel besonders bei den Ärzten
Krankheitsbild:
TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Belegpatient des Dr. Lorenz.
Die Nachbehandlung durch die Klinik war gut. Zum sehr gut fehlte einfach das notwendige Personal.
Der Service für die Verpflegung war sehr gut.
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anno1976 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Reinigung der Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Personal ist freundlich und hilfsbereit , aber auch manchmal stark unterbesetzt .
Aber die Arbeitsweise des Reinigungspersonal lässt zu wünschen übrig . Um es mal kurz tz beschreiben mit den Lappen über die Türe der Dusche , über die Kleiderhaken entlang an der Wand (Board ) , über den Stuhl , das Fensterbrett zum Klo ...... eklig
Die Reinigungskräfte sollten sich mal beobachten können .Will nicht alle in einen Topf werfen .... Kann nur eine beurteilen .
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jurgdaen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das in Krankenhäusern nicht alles glatt geht versteht sich von selbst aber bei mehreren Einweisungen habe ich die Erfahrung gemacht das es immer wieder Highlights gibts die ich hier einmal erwähnen möchte in der Hoffnung das sich evtl. doch mal was ändert. Im Laufe der Zeit sind mit zwei Sachen aufgefallen die ihres Gleichen suchen zum Einen die Zimmerreinigung einer speziellen Reinigungskraft auf Sation 7 die an Ekel und Oberflächlichkeit wohl kaum zu toppen ist gereinigt wird beispielsweise die Toilette mit Waschecke das Klo wird innen ausgewischt danach der Rand, die Brille der Deckel danach rüber zum Waschbecken, Wasserhahn, Spiegel Fliesen , Fussboden das ganze in der Reihenfolge innerhalb von 10sec mit nur einem !!! Lappen Kotreste werden ordentlich mit einem Gemisch aus Reinigungszubstanz im Raum gleichmäßig verteilt dem Patienten wird geraten private Hygieneartikel nicht im Raum zu belassen die werden schonmal mitbenutzt, wer das glück hat ältere Mitpatienten auf dem Zimmer zu haben die auf dem Weg zum Klo das eine oder andere verlieren findet dies später gleichmaßig im gesamten Raum verteilt wieder man hat jetzt die Wahl jedesmal selber hinterher zu wischen so das ein benutzen der Armaturen oder des Sitzes auch ohne Handschuhe möglich wird oder wer laufen kann sucht sich Personal oder Gästetoiletten im Haus der Rest hat Pech. Dies Fachkraft übertrifft sich am Wochenende noch einmal selbst da beginnt die Reinigung ab 5.50 Uhr und (ich habe gestoppt) ein belegtes 3-Bettzimmer mit Toilette-Waschecke dazu eine Duschecke und das Zimmer 2x naß-trocken wischen in 47sec. !!!
Eine zweites Bonbon im Klinikum ist die Station K110 die zur Inneren gehört.
Die Schwestern im gesamten Klinikum sind im allgemeinen freundlich und trotz des Stresses auf das Wohl des Patienten bedacht, nicht so hier. Soviel zu Tage getragene Faulheit und Unfreundlichkeit ist mir noch nicht begegnet, wem nix weiter fehlt der hat es da gut aber Schmerzpatienten haben schlechte Karten, jedes Klingeln nehmen die Schwestern persönlich was man auch zu spüren bekommt so gibt es auch schnell mal Lefax als Schmerzmedikation gegen Gallensteine und entzündete Gallenblasen denn am Vortag hat es ja auch beim Ultraschall gegen Luft im Bauch geholfen :/ ...blos nicht Nachdenken
Krebspatienten werden auch schnell mal als Überempfindliche Jammerlappen runtergemacht die Reihe liese sich endlos fortsetzen...auch Berichte von Mitarbeitern lesen sich kaum besser:
http://www.leipzig-medizin.de/forum/showthread.php?t=843
auf solche Leute können Klinikum und Patienten getrost verzichten dann geht es beiden schon um vieles besser.
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enttäuschterPatient6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
gute medizienische Behandlung
Kontra:
schlecht motiviertes Personal
Krankheitsbild:
Hand verletzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin gut in der Notaufnahme aufgenommen worden, auch wenn ich leider 8 Stunden dort zugebracht habe ohne das etwas passierte. Danach konnte alles nicht schnell genug
gehen. Das sehe ich differenziert aus 2 Gesichtspunkten.
Schlimmer war die Behandlung auf der Station. Man kann nicht behaupten, dass das Personal sonderlich freundlich
ist. Sicher, es gibt Ausnahmen. Die eine oder andere Schwester hat sich wirklich um die Patienten und ihre Ängste und Schmerzen bemüht. Leider sind die freundlichen Schwestern in Rente oder sie hatten Urlaub.
Ich bin sehr enttäuscht, dass die Befindlichkeit der Patienten keine Rolle mehr spielt. Da ist viel Luft nach oben.
Die Flemmingstraße war mal sehr empfehelenswert. Aber das war einmal.
Traurig..........
Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Erfahrung mitteilen. Wir möchten gerne besser werden und arbeiten stetig daran. Daher ist es uns wichtig, Ihr Anliegen aufzugreifen. Unser Beschwerdemanagement wird sich gerne darum kümmern. Bitte nehmen Sie Kontakt unter [email protected] auf. Vielen Dank
Tauscht euer Personal aus
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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ive2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (kein Fernseher auf den Zimmern)
Pro:
Op und Nachbehandlung
Kontra:
Umgang mit Angehörigen
Krankheitsbild:
Op eines Tumors am Oberschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Stationspersonal sehr unfreundlich und nicht kooperativ gegenüber Angehörigen am Telefon.
Wohne 400 km entfernt und kann nicht wöchentlich vor Ort sein.Trotz hinterlegter Vollmacht wird man ständig von einem zum anderen verwiesen, manche gehen gar nicht erst ran ans Telefon. Am Ende ist man genauso schlau wie vorher.
Außerdem ist fast nie jemand auf Station zu finden, wenn man als Angehöriger einen Ansprechpartner benötigt. Man muß ewig im Flur warten, bis jemand kommt.
Möchte man einen Arzt sprechen, ist immer ein anderer zuständig, keiner der die Patienten direkt betreut.
Will man was erreichen, muß man erst Dampf ablassen!!!!!
Mit der Op im großen und ganzen sehr zufrieden,
auch mit der Behandlung bis zur Entlassung.
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denki01 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Diskrepanz ITS -Normalstation)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (ITS immer transparenz/Normalstat. keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (ITS immer eingebunden/Normalstat.Kennenlernzeit eines Pat.von 3 Tagen-für manche entschieden zu lang!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
ITS 3 100% engagiert und Topp Arbeit
Kontra:
N071 "Wir haben Personalmangel" Sorry wegen ihren Angehörigen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann lag von Ende 07/2009 bis zu 06.09.2009 im Klinikum.Über Rettungsstelle auf IMC-dort aspiriert und auf die ITS 3 verlegt worden.Dort sept.MOV,schweres ARDS,Langzeitbeatmung und zahlreiche Gefäß OP´s bis hin zur Amputation.Alle Mitarbeiter der ITS haben alles menschenmögliches getan ,dass mein Mann überlebt.Als die Trachealkanüle entfernt war wurde mein Mann auf die N071 verlegt.Wir dachten alles geht weiter gut-nur noch etwas aufäppeln und dann ab in die Reha.Doch es sollte anders kommen.Mein Mann bat nach der Verlegung,dass man mich doch bitte informiert.Antwort:Telefonkarte holen und selbst anrufen!Mein Mann hat aber ein Critical Illness Syndrom und kann nur seine re.Hand wenige Zentimeter bewegen.Ansonsten war er Bettlägerig.Als ich ihn gefunden hatte fragte ihn gerade eine Schwester ob er auch zu Hause schon keinen Finger krumm gemacht hätte.Ich empfahl ihr den Verlegungsbrief zu lesen,der den Zustand erklären wird.Aufgabe der Angehörigen??Arztgespräch am 1.Tag nicht möglich,da ich ja zu spät gekommen bin.Komme am nächsten Tag pünktlich und melde mich zum Arztgespräch an-werde aber vergessen zu holen.Nochmalige Nachfrage.Entsprechend gelaunt werde ich von einer OÄ empfangen-mit der Frage was ich will,ihr Mann sitzt doch am Bettrand und isst-will ihr keine Verwechlung unterstellen-mein Mann kann nicht sitzen geschweige denn selbstständig essen.Zur Besuchszeit fühlt sich mein Mann sehr heiss an-bitte die Schwester Temperatur zu messen-wäre mittags gemacht worden -war i.o.-Kontrolle abends über40°!Am 3.Tag war mein Mann in einem völlig desolaten Zustand-habe mir einen Arzt von der ITS gsucht der meinen Mann kannte und gebeten ihn sich bitte mal anzusehen.Sofort wieder Übernahme auf die ITS.Dort haben alle nocheinmal alles versucht den Zustand zu bessern-doch leider vergebens.Am05.09. hatte mein Mann eine fulminante LE und verstarb am 06.09.2009.Mir tut mein Mann sehr leid,da er gekämpft hat und unter anderem durch Ignoranz und Überheblichkeit sein Leben verloren hat und ebenso alle Mitarbeiter der ITS die zusehen mussten wie ihre Arbeit bewusst zunichte gemacht wurde.Zudem möchte ich noch sagen:mein Mann war selbst Krankenpfleger und hat sich über 20 Jahre um ander Menschen gekümmert!
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SiWe85 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (fast verblutet)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
zum Teil nette Schwestern und Pfleger
Kontra:
überhebliche Ärzte, die einen nicht ernst nehmen
Krankheitsbild:
Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im 10/2022 als Notfall in einem ländlichen KH mit einem Nabelbruch behandelt. Da dieser direkt nach der OP wieder aufgegangen ist, bin ich ins Klinikum. Der Arzt meinte gleich beim ersten Gespräch "Warum geht man auch mit so einer Operation in so eine Dorfklinik?" Tja, ich war ein Notfall mit starken Schmerzen, weil Gewebe im Bruch eingeklemmt war. Der RTW hat mich halt ins nächstgelegene Krankenhaus gefahren.
OP-Vorbereitung hat alles gepasst. Die Schwestern waren sehr nett. Ich fahre in den OP, auch dort waren alle sehr freundlich. Nach der OP habe ich starke Schmerzen und mir ist so schlecht, dass ich nichts essen kann. Das wäre normal. Ich habe mich (trotz Schmerzmittel) im Bett gekrümmt und förmlich aller 5 Minuten geklingelt. Nachdem ich auch am nächsten Tag keine Besserung hatte, hat ein Arzt drüber geschaut, also einmal kurz Bauch drücken und die Info: "Das sind Schmerzen von der OP." Ich konnte nicht aufs Klo (fehlender Stuhlgang), ich konnte nichts essen, mir war schlecht und ich hatte starke Schmerzen. Die Schwestern haben versucht, mich mobil zu bekommen. Die Schmerzen kämen von zu wenig Bewegung... Dann schreit die Schwester über den Flur zur Schwester in meinem Zimmer: "Mach der Mal nen Einlauf. Sonst haben wir heute keine Ruhe mehr." Ich fühlte mich sehr gewertschätzt... Am dritten Tag sollte ich entlassen werden. Zur Visite: "Stuhlgang ist ok, Kost wird gut vertragen, Schmerzen sind minimal." Ich hab den angeschaut, als hätte der die Akten vertauscht. Ich hab gesagt, dass ich weder aufs Klo gehen, noch essen kann und ganz sicher nicht schmerzfrei bin. ICH WURDE ENTLASSEN. Am gleichen Abend unter unerträglichen Schmerzen in die Notaufnahme. Ich bekam Schmerzmittel und kam wieder aufs Zimmer. Eine andere Ärztin drückte auf den Bauch und meinte, alles OK. Montag war die OP, Mittwoch wurde ich entlassen und am darauffolgenden Montag wurde ein CT gemacht! EINGEKLEMMTER DARM mit Not-OP. Insg. 4 Operationen, wobei ich bei einer fast verblutete.
Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Erfahrung mitteilen. Damit Ihre Kritik den richtigen Weg findet, richten Sie sie bitte an unser Beschwerdemanagement unter [email protected].
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Evy4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch im Bauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Weiss nicht wem ich die Schuld geben soll. Meine Mutti ist mit Schmerzen im Bauch eingeliefert wurden. Nur mal kurz untersucht und das war es. Keine OP da sie zu alt ist. Schickt man Sie nach Hause und 2 Tage später ist Sie Tod ????was sind das für Ärzte ????????????????????????
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Autoplatz berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ausstattung der klinik
Kontra:
Es gibt nichts positives!!
Krankheitsbild:
Nabelbruch OP und Magenspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich sollte seit Ende vorigen Jahres 2020 am mein Nabelbruch operiert werden. Habe den Arzt in der bauchchirurgie Sprechstunde gefragt ob das magendrücken jeden früh etwas damit zu tun haben kann. Er sagte nur kann sein. Seit einen halben Jahr werde ich immer nur vertröstet und sinnlos hin gehalten warum keine OP stattfindet. Immer eine neue Ausrede. Mit Corona hat das nix mehr zu tun. Durch die hin halte Taktik hab ich mein Arbeitsplatz verloren und Schwierigkeiten mit dem Amt. Recht vielen Dank klinikum chemnitz an der Flemming str. Das ist unter aller Sau.heut kam wieder Absage das Freitag am 19.2. Um 7.30 Uhr die OP wieder ausfällt. Zum kotzen euer Verein. Mein Rat, Liebe Leute, meidet das Klinikum an der Flemming str. Chemnitz. Nur Verarsche!!!!!!!
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Hilde1818 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war sehr erschrocken über die fehlende Freundlichkeit. Man hat das Gefühl, eine Last zu sein und fühlt sich nicht ernst genommen. Eine 86jährige Pat. fragte nach einer BauchOP, ob ihr die Schwester vielleicht beim Anziehen helfen könnte. Die Antwort: Zuhause hast du es auch alleine geschafft! Tja, nur hatte sie da keine BauchOP. Duzen ist normal, der Respekt geht damit leider auch verloren. Es fehlt an Herzlichkeit hinter dem Prunkbau. Die Schwestern sind unmotiviert, der Fisch beginnt aber am Kopf zu stinken. Was passiert von der Leitung her, wenn die Angestellten so sind? Scheinbar fehlt es an Wertschätzung, Anerkennung. Ihnen ist die Freude am Beruf scheinbar gänzlich abhanden gekommen. Ich habe viel Krankenhauserfahrung, ich habe Verständnis für Stress durch Unterbesetzung/ die Coronasituation oder wenn man mal einen schlechten Tag hat und ich habe nicht die Erwartung, wie ein Privatpatient behandelt zu werden. Aber das, was ich erlebt habe, ist jenseits von dem, was man tolerieren kann.Die einzigen, die wirklich freundlich waren, waren die Frauen von der Essensversorgung. Das Essen war auch gut, die Auswahl überdurchschnittlich.
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