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Klinikum Chemnitz gGmbH

Talkback
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Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz
Sachsen

61 von 174 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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229 Bewertungen

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Falsche Behandlung / Diagnose

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Warum wurden keine Rontgenaufnahmen erstellt
Krankheitsbild:
Beschwerden Rücken, Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,

ich muss mich an dieser Stelle einmal bei Ihnen beschweren.

Mein Mann war am Freitag , den 06.10.2017 bei Ihnen in der Notaufnahme.

Er hatte starke Rückenschmerzen und Atemnot....

Er wurde bei Ihnen nur in Richtung Rückenbeschwerden untersucht.

Mit der Aussage er soll einen Hausarzt aufsuchen und sich Physiotherapie verschreiben lassen, wurde er nach Hause geschickt.

Am Montag, den 09.10.2017 waren die Beschwerden so schlimm, dass er erneut die Notaufnahme im Bethanien-KH aufsuchen musste.

Dort wurde er untersucht und es wurde sofort festgestellt, dass es sich um eine bereits schwere Lungenentzündung handelt...Luftsättigung viel zu gering, viel zur hohe CRP werde.
Er wurde dann auch sofort auf die ITS verlegt und es würde einen Lungendrainage gelegt.
Wo Eider und eine Wasseransammlung von 550ml abliefen...

Dieses ist der Stand bis jetzt...er liegt immer noch auf der ITS und die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen.

Wäre es den zu viel gewesen, meinen Mann zu Röntgen oder abzuhören? Es wurde uns durch den derzeit behandelten Arzt bestätigt, dass dieses durch reine Abhörung des Brustkorpes hätte bemerkt werden müsse.

Bin sehr enttäuscht und Stinksauer, wir werden diese Beschwerde auch weiter reichen....

Schwangerschaft

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nix.
Kontra:
Länge Wartezeit, unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Schmerzen Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin ist in der 12 SSW und kam mit Schmerzen in die Klinik in die Notfall, wir sitzen seid 2 Stunden alleine im Warteraum. Ich finde es unter alle Sau, das meine Freundin seid 2H hier sitzt und hofft endlich Mal dran zu kommen.

Absolut zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gut koordinierte Abläufe, gute Aufklärung, sensibel und aufmerksam im Umgang mit Patienten
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Metallentferung am Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine ambulante OP und Ich kann nichts negatives schreiben. Es war sehr angenehm und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. (Y)

Nicht zu empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (AUßER CHEFARZT)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Auf Nachfrage warum bestimmte Maßnahmen nicht durchgeführt werden gab es keine Antwort)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger UND Pflege auf Neuro - Its
Kontra:
Fehlende Sensibilität sowie AngehörigenArbeit und Aufklärung der Gesamtsituation
Krankheitsbild:
Hirntumor Glioblastom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

-allgemein:Mangelnde bzw. Fehlende Kooperation zwischen Ärzten und Pflegepersonal
-Aufklärung Angehöriger auf den Gang und das nicht einmal richtig durch Assistenzärzte, fragen werden nur teilweise beantwortet, fehlende Sensibilität gegenüber Angehörigen seitens der Ärzte
-Überprüfung auf Hirntod während Angehörige im Raum sind
-wichtige Informationen kommen garnicht erst bei Angehörigen an, wird dann im Arzt Brief stehen
- Pflegepersonal auf Neurochirurgie War nicht in der Lage meinen Vater zu waschen, noch hat es dort jenand mitbekommen das er nichts isst und trinkt, (und das mit der Diagnose Glioblastom von der keiner bis zum Schluss etwas erfahren hat) Pflegepersonal? Man sollte eher sagen Empfangsdame denn mehr hat dort keiner geleistet
-Unstimmigkeiten zwischen behandelten Ärzten

ITS-NEURO WAr seitens der Pfleger aber super.

Man sollte auch als große Klinik mal seine Mitarbeiter auf Fähigkeit überprüfen

DAS IST NICHT DAS LETZTE SONDERN DAS ALLER LETZTE !!!!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Warten warten warten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwester
Kontra:
Bei einer solch langen Wartezeit mit Schmerzen länger als ein normaler Arbeitstag , ohne Hilfe da fehlen einem die Worte diese Erfahrung wünsche ich keinen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Katastrophe! !!!!!!!!

Am 1.9.2017 wurde ich nach einem Verkehrsunfall in die Notaufnahme gebracht. Außer Blutdruckmessen passierte von 15.00 bis 20.00 nichts . Auf meine Anfrage wie lange es noch dauert , wurde mir gesagt mindestens noch 4 Stunden .
Es sind noch 8 Patienten vor Ihnen
dran und außerdem alle lebensbedrohlichen Fälle.
So habe ich trotz starker Schmerzen um 20.00 die Klinik verlassen.
An diesen Tag hatte ein Arzt und eine Schwester Dienst.
Das sind doch keine normalen Zustände.
Was sagt die Klinikleitung dazu ???
Übrigens ich bekam schnelle und gute Hilfe am nächsten Morgen beim Bereitschaftsdienst Chirurgie auf der Clausstr.

Wo bleibt die Menschenwürde und der hypokratischer Eid?

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier weiß die rechte Hand nicht was die linke Hand vorhat)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Positive Eigenschaften gibt es für einen normalen Kassenpatienten nicht
Kontra:
Privatpatienten werden bevorzugt
Krankheitsbild:
tiefsitzender Abszess Weisheitszähne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Aufnahme in der Notunfallaufnahme (mit Überweisung Zahnarzt) erfolgte die Erstaufklärung für die OP am nächsten Tag. Die war super, aber am Folgetag wurde alles wieder durch die Stationsärztin verworfen mit der Begründung ist noch nicht dick genug. Die OP wurde auf den nächsten Tag verschoben. Um aber die Narkose zu besprechen bekam die Patienten ihre Patientenakte mit der Aufforderung den Anästhesisten aufzusuchen. Da ich die Gesundheitssorge inne habe, bin ich mit der zu Betreuenden im Krankenhaus herumgeirrt um diesen Arzt zu finden. Sollte ja gut ausgeschildert sein, ist es aber nicht. Was für eine Zumutung für Patienten denen es nicht so gut geht alle Wege selber zu erledigen, echt tool. Nach der OP lag meine zu Betreuende nackt in ihrem Bett. Ihr Ehemann hat sie dann ersteinmal angezogen, wo bleibt denn da bitte schön die Menschenwürde? Bei der Entlassung stand im Arztentlassungsbericht, dass sich die Patientin zum Fädenziehen und Weiterbehandlung bei der Allgemeinärztin mit Datumsangabe einzufinden hat. Toll jetzt ist die Allgemeinärztin auch noch Zahnärztin. Für Privatpatienten ist die Klinik geeignet aber nicht für Kassenpatienten. Diese werden arrogant und unfreundlich behandelt.

Sehr gut medizinisch behandelt und betreut

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung und Betreuung
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 24.08.2017 zur Herzkatheteruntersuchung in der Klinik für Innere Medizin im Kuechwald KKH. Zuvorkommenheit, Freundlichkeit und ausgezeichnete medizinische Behandlung konnte ich erfahren. Alles wurde bestens erklärt und ich wurde sehr gut betreut. Herzlichen Dank dem Arzt und den Pflegern und der Schwester.

Fühlte mich sehr gut aufgehoben

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das sehr gute Verhältnis zwischen Krankenschwestern,Pflegern und Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Myastenie - Krise mit Herzproblemen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 02.08.2017 auf die Station N016, Intensivstation, eingeliefert. Ich verbrachte elf Tage auf dieser Station und verspürte ein aufrichtiges Interesse an mir seitens der Ärzte und besonders aller Schwestern und Pflegern, die sich fast liebevoll um mich kümmerten. Sie hatten es aufgrund meines Gesamtzustandes nicht ganz einfach mit mir, aber dennoch waren sie stets freundlich und hilfsbereit. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, mich noch einmal bei allen ganz herzlich zu bedanken, auch noch einmal bei den Ärzten für ihre sehr kooperative Arbeit in Verbindung mit der Blutfrage.
Nochmals vielen Dank für die gute Betreuung !

Befund stand nach wenigen Stunden fest

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ohne langes warten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr zufriedenOP und Aufenthalt
Kontra:
Krankheitsbild:
unklarer Befund...rechter Eierstock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am1.8.2017 morgens um 9.00 Uhr in der Frauenklinik aufgenommen wurden.Mit einem unklarem Befund.Ich kann nur sagen,sehr angenehme Atmosphäre,Ruhe und mir wurde sofort meine Angst genommen.
Auch vor der OP und danach vielen Dank auch an das Team ST.F200.DANKE

Frauenklinik sehr zu empfehlen!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr engagierte, nette Ärzte, die mein Anliegen ernst nehmen!
Kontra:
keins
Krankheitsbild:
Brustoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit jeher sehr zufrieden mit dieser Klinik. Habe dort meine 2 Kinder entbunden und selbst letztes Jahr eine OP an der Brust gehabt. Ein sehr gutes Brustzentrum. Es wird auf alles eingegangen. Ich habe großes Vertrauen in die Klinik und kann diese empfehlen!

Vorhof zur Hölle

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (beschränkte sich auf Schmerzmittel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (3 Bettz. 1 Besucherstuhl! Nachtschrankkante verdreckt)
Pro:
Kontra:
Physio war sehr einfühlsam und konnte es nicht fassen das ich entlassen werden solltee
Krankheitsbild:
starke Prellung an der Hüft TEB
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nachdem ich zu hause auf meine künstliche Hüfte gestürzt war und nicht mehr aufstehen konnte,wurde ich
mit dem Rettungswagen in die Flemmingstr.eingeliefert.
Dort kam ich auf st.061,das war der Alptraum schlechthin.
Nachdem "nur eine starke Prellung"festgestellt wurde sollte ich sofort mobilisiert werden,was aber einfach nicht möglich war.ich konnte nicht mal das Becken richtig anheben um auf den Schieber zu gehen.
Eine Schwester:dann pinkeln sie eben ins Bett is mir doch egal".Die Notrufklingel war unerreichbar,das wurde auch nicht geändert.Ich konnte nicht alleine an Waschbecken gehen da ich nicht aufstehen konnte lag ich 2 Tage ungewaschen im Bett bis mein Mann mir wenigstens Hygienetücher mitbrachte.
Die Schwestern sind mit wenigen Ausnamen(Hilfsschw.)
unfreundlich,arrogant und frech.
Erst als ich am 3.Tag selbst versuchte mich im Bett aufzurichten konnte ich Mittagessen -eintopf im liegen isst sich schlecht.Die Tage zuvor wurde es kommentarlos abgeräumt.
Nie wieder dieses KH,wen man selbst nicht mobil ist hat man die A..Karte gezogen,die Schwestern sind entweder überfordert oder haben ihren Beruf verfehlt

Wer Hilfe möchte bekommt sie nicht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wünsche mir mehr ärztlichen Einsatz um Patienten zu helfen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Beratungen waren leider meines Erachtens lächerlich.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Behandlung ist 0815. Ich hab von dieser Behandlung nichts postives Mitnehmen können.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ich bin froh das es wenigstens einen Ablauf gab.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hübsches Gelände
Kontra:
Ärzte und Therapeuten
Krankheitsbild:
Panikattacken, Ängste, Depressionen, Suizidgedanken bzw. versuche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte leider eine Panikattacke und hab mich freiwillig vom Rettungsdienst einliefern lassen. Ich landete für 4 Tage auf der Krisenstation, wo nur sehr schlimme Fälle hin kamen. Am 4 Tag hatte ich noch ein Gespräch mit der Oberärztin der Krise die mich auf die D093 schickte und davor noch zu mir etwas meinte wie: "Ihnen wird es öfter passieren dass sie Krisen haben und sie werden wohl auch nicht das letzte Mal da sein...."
Ich war sehr schockiert dies zu hören und dachte mir das es sich für eine Ärztin nicht gehört sowas zu sagen. Auch meine ambulante Psychologin war erschrocken als ich ihr davon berichtete. Außerdem war es auf der Krise nicht schön und ich bin froh da wieder raus zu sein, denn bei solchen "stark Erkrankten" zu sein, knackst ein noch mehr an.

Als ich dann auf der Station D093 war wurde ich vom Oberarzt Herr R. "behandelt". Mein Eindruck war das der Therapieplan zum Zeitvertreib da war und die Einzelgespräche mit Herr R. haben nichts gebracht. Solche Aussagen wie "das ist alles nur in ihren Kopf" oder "ich helfe ihnen nicht" ist nicht das was man als Patient hören möchte. Die Therapeuten haben ein immer gesagt das man sich selber zu helfen wissen muss, da es keine Garantie gibt dass man im Leben Hilfe bekommt...
Die Aussage an sich ist nicht schlecht, doch erstens ist sie widersprüchlich (da brauchen sie auch kein Klinikum hinzustellen) und zweitens ist es unrealistisch das man von Niemanden Hilfe bekommt (meine amb. Therapeutin hat mir schon das Gegenteil bewiesen(ein Dankeschön geht an sie raus :) )). Außerdem hat mir es nicht gefallen dass ich von Herr R. immer würde Vorwürfe bekommen habe, weil ich angeblich nix machen würde damit es mir besser geht und die Mitarbeiter haben außerdem deren Arbeit auf die Patienten geschoben. Ich habe mich nach 4 Wochen selbst entlassen und bin glücklich wieder bei meiner amb. Therapeutin zu sein, die mir großartig hilft und ich kämpfe fleißig gegen meine Symptomatik. Wünscht mir Viel Glück! ;)

am Leitbild vorbei!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gehtraining, physikalische Anwendung
Kontra:
Pflege und Betreuung mangelhaft!!!
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch, Tremor, eingeschränktes Sehvermögen, Osteoprose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Familienangehörige wir unzureichend in dem Geriatrizentrum Dresdner Straße betreut. Durch ihre Mehrfacheinschränkungen benötigt sie eine umfassende , liebevolle Umsorgung. Leider fehlt es dem Pflegepersonal an Zeit, Respekt! In vielen Alltagshandlungen steht sie alleine da mit 92 Jahren! und wird für alle Missgeschicke kritisiert und einem Machtspiel ausgesetzt. Medikamente werden einfach nicht verabreicht, bei der Hygiene gibt es zu wenig Handreichungen und vieles mehr. Sie denkt über einen Abbruch der Kur nach und wir bestärken sie darin. Unwürdiges verhalten sollte nicht ausgehalten werden müssen.

Unglaublich oder Wahr

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Gehirnaneurisma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Überweisung der Hausärztin am 10.04.2017 in die Notaufnahme,weil der Neurochirurg Bereitschaft hatte mussten wir dort 5 Stunden verbringen.4 Stunden 45 Minuten warten und dann gerade mal 15 Minuten Gespräch Aufklärung über Aneurisma. Von der Zeit her ist es eine Unverschämte Frechheit,aber andere haben ja 7-9 Stunden gewartet.Die Menschlichen Geschäfte(Toilette) waren nicht ausreichend an Papierhandtüchern bzw. keine Desinfektionsmittel vorhanden.So das man sich gleich noch was anderes einfangen konnte,(Durchfall).
Auf der Neurochirurgischen Station ging die Katastrophe gleich noch weiter.Die Vorgespräche finden ausschließlich auf dem Flur statt.Nach der Angiographie soll ja viel getrunken werden.Man muss ja so 6-7 Stunden flach liegen wie komme ich an mein Trinken das unerreichbar auf dem Nachtschrank steht.Das Bett war ganz nach unten gefahren.Das Essen ist auch Undiffinierbar gewesen.Heißer Kaffee und kein rankommen (verbrühungsgefahr) aber warum nicht die Notaufnahme ist ja nicht weit.
Eigentlich sollte ich bis 9.00 Uhr liegen bleib,nur gut das ich 7.00 Uhr meine Verrichtung machen musste.Mir wurde von den Schwestern gesagt das ich um 8.30 Uhr das Zimmer verlassen sollte da das Bett gebraucht wird.So saß ich wieder von 8.30Uhr bis 11.30 Uhr auf dem Gang und wartete auf den Arztbrief.Ich kann es nur denen Empfehlen den alles am Allerwertesten vorbei geht.
Am 24.04.2017 war ja noch das allerletzte,die Ausswertung der Angiographie.Der Arzt hatte es wie bei einer Führerscheinprüfung Punkt für Punkt abgearbeitet Risikopatient, sie haben ja mindestens noch 10 Jahre zu Leben was wollen Sie machen?Operieren oder weiter Beobachten?Ich sagte Operieren ,nun habe ich einen Zettel der mir Erklärt was zu tun ist bzw. Ich werde angerufen .Ich warte immer noch.

1 Kommentar

milka135 am 03.06.2017

Hallo Monali 56,
mal abgesehen, dass man über die Indikation von Desinfektionsspray & Co. bei gesunden Patienten geteilelte Meinung sein kann. So lange der Pat. gesund ist, reicht es eigentlich aus, dass sich der Pat. mit Wasser und Seife die Hände regelmäßig wäscht.

Denn die vorsorgliche übergebrauch von Desfinfektionsspray & Co. kann näml. zur Gefahr werden.

Aber könnten Sie mal bitte, Ihre Erfahrungen schreiben wie es weitergegangen ist!

Ich danke Ihnen für Ihre Bericht über Ihre weiteren Erfahrungen.

Neurochirurgie ist nun für den Pat. schwerer zudauen als wzb.: Orthopädie und Bauchchirurgie. Aber ich denke fast, dass die Neurochirurgie eine sichere Chirurgie als andere Chirurgien wzb.: Unfallchirurgie & Co. ist.

Liebe Grüßen
Milka

schlimmste erfahrung meines lebens

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ja meine Entlassung
Kontra:
sehr unfreundliches und fast schon bössartiges Personal
Krankheitsbild:
Nabelhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ging schon los das ich am OP Tag 6.30 Uhr auf Station sein sollte und mir genervt gesagt wurde das noch kein Zimmer frei sei. Nach 60 Minuten warten sagte man mir Ich wäre der zweite im OP-Plan. Da für mich immer noch kein Zimmer frei war wurde ich in einem kleinen Untersuchungsraum gebracht wo ich mich umziehen musste ( OP Vorbereitung). Als es dann endlich los ging, und ich von einer Schwester der Station 33 (Viszeralchirugie) zum OP gebracht wurde fragte ich sie was auf dem OP Plan stehe. Ihre Antwort "leistenbruch" ich war fassungslos, ich habe eine Nabelhernie und keinen leistenbruch. Nach Ärztlicher Rücksprache würde dies geändert. Zu meinem Glück. Im OP angekommen konnte ich tatsächlich den Narkose Arzt im OP mit seinem Handy spielen sehen. Ich war geschockt. So viel zum Thema Hygiene. Als ich nach der OP auf Station 33 lag fragte ich mehrmals nach Schmerzmittel da ich einen Schmerzperfuser mit 1 ml/h Novamin was für mein Schmerzempfinden völlig zu niedrig dosiert war. Laut Schwester, das könne sie nicht entscheiden. Dazu brauche sie eine ärztliche Anordnung. In der Nacht musste ich förmlich betteln das ich wenigstens eine Schmerzspritze ( bedarfsmedikation) bekommen habe. Am nächsten Morgen nach ca. Zwei Stunden Schlaf wurde 6.30 Uhr geweckt zum Betten machen. Ich sagte der Schwester noch das ich sehr starke Schmerzen im Bauch Bereich habe. Sie meinte nur ich solle auf stehen. Unter absolut starken schmerzen quälte ich mich aus dem Bett,wobei ich Schmerzgequält schreien müsste. Da hörte ich nur eine Schwester vor dem Zimmer " er soll sich nicht so haben". Nach der Visite würde meine Schmerzdosis angepasst. Was es erträglich machte. Meinem Zimmer Nachbar der im Sterben lag musste gewindelt werden, die vollen Windeln mit Urin und Kot wurden vom Pflegepersonal auf den Boden geworfen. Sowie Bettlaken was durch erbrochen verunreinigt war landete auf den Besucher Stühlen im Zimmer. Leider wurde dies nie im Nachgang mal gereinigt. Nie wieder in dieses KH.

Notfallaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine hilfe)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Keine unterhaltung)
Pro:
Unfreundlich
Kontra:
Keine hilfe
Krankheitsbild:
Kiefergelenksschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Notfallaufnahme ist hier das falsche wort.
Ich war da mit starken Schmerzen und mir wurde bei der Ankunft versichert das dich jemand um die schmerzen bald kümmert und 7ch nicht weiter leiden müsste aber die Realität sah anders aus. Auch nach mehrmaligen nachfragen ob ich denn bitte bitte erstmal ein schmerzmedikament bekommen könnte ist nichts geschehen. Ich wartete dort 5 Stunden ohne das sich jemand bemühte und mir weiter half. Keine Tablette 7nd auch kein artzt. Es wurden in dieser Zeit ca. 20 Personen vor mir behandelt die nach mir erschienen sind z.b. Bänderriss, 3 cm schnittverletung in der Hand usw. 2 Leute kollabieren in der zeit wo sie warten mussten ohne das Personal dies wahrnahmen, die wartenden Patienten mussten sich gegenseitig helfen. Nach diesen 5 Stunden bin ich wieder gegangen und habe mir eine andere Möglichkeit gesucht. Nie wieder Notfallaufnahme chemnitz flemming krankenhaus. Die wollen nicht helfen.

Fragwürdiges Vorgehen

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
schlechte Kommunikation während des Verlaufes der Behandlung und nach Exitus
Krankheitsbild:
Stenose Diaylseshunt
Erfahrungsbericht:

Zustand nach CO2 Angiografie/ tödlicher Ausgang

beteiligte Kliniken/ Institute

Gefäßchirurgie
Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Intensivstation K 50

Der Patient wurde trotz bestehender Lungenfunktionsstörung dieser Behandlung unterzogen. Extensiv hast die behandelnde Oberärztin bei unklarer Befundlage das gasförmige Kontrastmittel appliziert, bis der Patient ins Koma fiel. Die behandelnde leitende Oberärztin hat sich nicht um eine Notfallversorgung bemüht. Stattdessen verliert sie sich in Scheindiagnosen ( Narkolepsie ). Der Kurzbericht über den Eingriff ist fehlerhaft und wirr geschrieben. Von einer Fachärztin kann abverlangt werden, dass sie sich mit anatomischen Strukturen vorab vertraut gemacht hat.

Im Anschluss wurde der Patient auf die Intensivstation verbracht und es wurde zugewartet, bis die obligate Sepsis eintrat, die selbstverständlich nicht adäquat behandelt wurde.

1 Kommentar

Hinterbliebener2 am 19.03.2017

Im Nachgang wurde die Patientenakte bereinigt, und belastendes Aktenmaterial wurde beseitigt.

bauchschmerzen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die Schüler und das Pflegepersonal in Notaufnahme
Kontra:
die arroganten chirugen
Krankheitsbild:
unklarer unterbauchschmerz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich bin seit 3 Tagen auf der allgemein Chirurgie. Bin mit unterbauchschmerzen in Notaufnahme gekommen. Die Schwestern und die chirugin waren sehr nett und man konnte ein normales Gespräch führen.
Auf Station waren anfänglich die Schwester auch ganz nett. Der oberarzt ist mir schon bei erster Visite mit seiner überheblichen Arzt sehr aufstoßen. Zur zweiten Visite hat er mir erklärt das ich die schmerzen wo anders haben muss als im linker bauchhälfte.

Und nun warte ich auf die Konsil Untersuchung wo mir keiner sagen kann ob es zeitnah passiert. Es wird nichts mehr gemacht ausser mal Suppe bekommen und dann nicht mehr. Infusion ist auch abgesetzt nur oral medi gabe.

Das ist ein Saftladen. Keiner kann mal ein normales Gespräch mit Einen führen. (Ich bin selbst aus der branche- das ist auch den ihr problem)

Schilddrüse hergeben? Nie wieder

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Inkompetente Aufklärung
Krankheitsbild:
Schilddrüsenüberfunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich War im April letzten Jahres in der NUK aufgrund einer Schilddrüsenerkrankung. Ich habe eine Radiojodtherapie über mich ergehen lassen, was ich zutiefst bereue. Mir wurde die gesamte Schilddrüse entfernt über die Radiojodtherapie, eine umfassende Aufklärung darüber, was im Leben ohne Schilddrüse anders werden kann bzw über die Risiken einer medikamentösen Einstellung danach wurde nix gesagt. Lediglich dass man mit einer Tablette danach super leben kann. Dass man Schilddrüsen 1:1 mit Tabletten ersetzen kann. Mit meinem heutigen Wissen über die Funktionsweise der SD würde ich sie nicht mehr hergeben. Und die inkompetente Aufklärung darüber lässt mich erschrecken. Man fragt sich wie manch einer zum Arzttitel gekommen ist .

Katastrophal - nie wieder in's BAK Schneeberg

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (0 8 15)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Fachlich unkompetent)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (4 Bett-Zimmer, schrecklich!!)
Pro:
eine Krankenschwester und Pfleger
Kontra:
zu 98 % Alles
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund von Wirbelsäulenbeschwerden wurde meine Mutter, 80 Jahre, in die Altersmedizin des Bergarbeiterkrankenhauses Schneeberg eingeliefert, wo sie 10 Wochen ausharren mußte. Sie war dort die Einzigste, die noch völlig klar im Kopf ist. Tag und Nacht hatte sie keine Ruhe, da Demenzkranke schrien, nachts Schränke ausräumten, auf allen Vieren, nach 22.00 Uhr, in Mutter's Zimmer kamen, eine andere Patientin in Mutter's Bett lag, während sie auf Toilette war, ohne ihres Wissens sie 10 Wochen lang mit Morphin vollgepumpt wurde (was sie immer ablehnte), meine Mutter wochenlang betteln mußte, daß Aufnahmen ihrer Wirbelsäule und Hüftprothese gemacht wurden, sie kein hilfreiches Abführmittel bekam, einige Schwestern unfreundlich waren und Ergotherapeuten nervten. Aufgrund der durchgelegenen Matratze hat sich meine Mutter aufgelegen, was nicht für ernst genommen wurde (sie hätte sich gestoßen,was nicht der Fall war)!! Bei der Visite waren die Ärzte kurz angebunden oder kamen nicht an's Bett meiner Mutter!! Demenzkranke und normal tickende Menschen sollten nicht !!! In einem Zimmer und nicht !!! auf einer Station untergebracht werden!! Schon der Eingangsbereich läßt sehr zu wünschen übrig. Die Sitzecken sind akut beschmutzt, die Polster dreckig und fleckig und die beiden Tische sahen schon lange keinen Reinigungslappen mehr!! Einfach eklig!! Auf der St. 1, Altersmedizin, stank es, wie in einem Urinfaß!! Da mein Mann und ich selbst akut krank sind, mußten wir uns, mit meiner Mutter, im Eingangsbereich treffen!! Nie wieder wird meine Mutter das Bergarbeiterkrankenhaus Schneeberg auswählen!! Selbst das Personal vom Pflegeheim, wo meine Mutter lebt, ist entsetzt, was meine Mutter über sich ergehen lassen mußte!!

Das Letzte !

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
überhaupt nichts
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich gilt meine Bewertung der Notaufnahme, aber da dies nicht auswählbar war und eher in den Bereich Neurochirurgie passt, habe ich diese Auswahl getroffen.
Am 10. Februar 2017 haben meine Frau und ich unsere Mutter und Schwiegermutter, die 2015 einen Gehirntumor entfernt bekommen hat und an Demenz erkrankt ist wegen eines schweren Demenzschubes in Absprache mit dem Pflegepersonal des betreuten Wohnens in die Notaufnahme bringen lassen. Vom herbeigerufenen Notarzt, der sie einwies, bekamen wir einen Zettel mit der Telefonnummer, damit wir im KH anrufen können, für den Fall, dass wir nach ca. 1h noch nichts erfahren haben. Gleichzeitig fuhren wir auch dem Krankenwagen in die Notaufnahme hinterher und meldeten uns dort an. Das alles war so gegen 21 Uhr. Da wir Eltern sind und auch noch ein Kind zu versorgen haben, machte ich mich auf den Heimweg, wo unser Kind auf uns wartete. Meine Frau blieb in der Notaufnahme. Wir blieben per WhatsApp in Kontakt, zwecks Abholung und so...
Drei Stunden später konnte meine Frau mir noch immer keine Neuigkeiten vermelden. So rief ich dann gegen 0 Uhr bei der Nummer an, welche uns der Notarzt zuvor gegeben hatte.
Eine unhöfliche Männerstimme am anderen Ende bedeutete mir barsch, dass man mir nichts sagen könne. Es würde eben noch dauern und überhaupt, warum ich hier denn anriefe.
Ich muss sagen, das ist wirklich das Allerletzte, wie hier zum Teil mit Patienten und Angehörigen umgesprungen wird. Da fehlen einem die Worte ! Aber naja, der Chef hat schon seinen Fussballclub nicht im Griff, geschweige denn sein Klinikpersonal. Ich kann nur jedem abraten, in diese "Klinik" zu gehen, wenn nicht sein Leben davon abhängt.

1 Kommentar

milka135 am 02.05.2017

Hallo Merlin,
das was Sie da schreiben. Stört mich schon seit Jahren an Kliniken.

Man ist NICHT in der Lage mit Pat. umzugehen. Die ein hirnorganisches Psychosyndrom haben.

Das ist man merkt, ja noch was obwohl man einen Hirnschaden hat.

Gern spielt bei med. Abklärungen bei HOPS auf Zeit.
Oder tut so, als könnten die Angaben nicht stimmen.

Wemm wundert es dann noch, dass Hausärzte nichts mehr von stat. Diagnostik in Kliniken halten.

Ich weis auch nicht wie ich zu meiner Abklärung kommen soll. Nur die Kopfschmerznächte,... sind die Hölle. Ich persönl. bin ja, die nächsten Tage gespannt was folgt.

Liebe Grüße
Milka

Klinikum Chemnitz - Haus des Schreckens! Nie wieder!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles was man falsch machen kann wurde bei mir auch falsch gemacht
Krankheitsbild:
Blinddarm OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 26.01.2017 habe ich abends freiwillig die Notaufnahme des Klinikums Chemnitz aufgesucht, da ich leichte Schmerzen im rechten Unterleib hatte. Verdacht auf eine Blinddarmentzündung . Nach der OP, auf der Station 71, habe ich in meinem Zimmer viele unangenehme Dinge erlebt. „Unfreundliches Personal“ ist noch sehr mild ausgedrückt. Trotz allem alles verlief gut, Temperatur war um 37 und am Mittwoch den 01.02.17 sollte ich entlassen werden. Am Montag den 30.01 wurde um ca.10.30Uhr die Drainage entfernt. Etwa eine Stunde später fing das Fieber jedoch an zu steigen. Ich habe um 15.30 den Notruf 112 angerufen und das obwohl ich schon in ärztlicher Behandlung in diesem Krankenhaus sein sollte. Für mich ist das unterlassene Hilfeleistung in einem Krankenhaus! Das Fazit für mich und meine Gesundheit nach diesem Besuch im Klinikum Chemnitz: - Bestrahlung CT Abdomen - 10-20mSv. Aus meiner Sicht für eine Blinddarm OP nicht notwendig. Zudem wurde mir auch nicht erklärt was das genau ist. - Starke Antibiotika – 5 Tage lang - Körperliche sowie seelische Schmerzen - 11 Tage Krankenhaus Aufenthalt, obwohl die OP am Anfang völlig problemlos lief. Woher kam der Keim und wie er plötzlich nach dem Drainage ziehen zur Geltung kam , kann eventuell nur ein Arzt, der vom Fach ist, erklären. - Reiz Husten bis heute noch - Psychologische Behandlung nach dem was ich erlebt habe folgt.

Spitzenarbeit im MVZ/Neurochirurgie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Freundl. MVZ-Sekreterin)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Man machte mir das Angebot der stat. Aufnahme
Kontra:
Krankheitsbild:
Hydrozephalus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo und guten Tag,
also ich hatte am 23.01.2017 einen Termin im MVZ/Neurochirurgie. Der Termin mit knapp 2 Monate Wartezeit war aus meiner Sicht Zeitnah.

Mal abgesehen, dass Herr OA Dr.med. D. an diesem Tag nicht 100% weiterhelfen konnte. Weil, es nicht sein Schwerpunkt ist. Hat er sich trotz bemüht meine Problematik Shuntdysfunktion mit körperl. Beschwerden und Vd.: Hirndruckphasen Nacht erfassen. Hat sich auch geduldig, meine neurochirurgischen Nebenerkrankungen und einige Worte zu meinem Ventil (Spitz-Holter-Niederdruckventil) angehört. Stellte auch eine Überweisung zum Schädel-CT u. Shuntröntgen in 2 Eben aus und gab mir den Hinweis, danach ein SP.-Termin bei seinem Kollegen Herrn OA Dr.med. M. nach den Untersuchungen zuvereinbaren.

(Denn wenn mein Ableitungssystem noch so arbeiten täte wie es soll, hätte ich Hirnunterdruck und Schlitzförmige Ventrikel. Aber ich habe erweiterte Ventrikel und knappliegend Ventrikelkatheter.)

Das ich die Überweisung zum CT nur schwer umsetzen kann. Weil, ich TSH-Wert habe der jünger als 6 Monate ist. Dafür kann die Kl. nichts. (Das MVZ Schöneck würde die Blutentnahme machen. (Sind aber 130km. :-(((( Denn Herr CA Dr.med. Kraus hatte mich überwiesen.)

Man hatte mir auch angeboten, mich gleich stat. Aufzunehmen. Hätte ich gewußt wie schwierig das mit dem CT wird. (Es ist zum verzweifeln.)

Hätte ich auch zugestimmt. Dann wäre ich die Problematik Blutentnahme und Diskution Röntgenstrahlen los gewurden. Somal die körperl. Beschwerden auch mit Folgen für meine Eltern verbunden sind. Man kann ja, so eine Kopfschmerznacht mit evl. Erbrechen nie 100% als Leihe einschätzen.

Ich die Sekreterin des MVZ/Neurochir. Frau M. war richtig nett und hatte was für den Mensch übrig.

Trotz aller postiven Erfahrungen würde mich interessieren. Warum ein CT besser ist als ein MRT zur Hydrozephalusdiagnostik. Die Radiol. konnte mir die Vorteile auch nicht nennen und riet mir aufgrund des HVL-Adenoms und der Rö.-Strahlen zum MRT.

Es wäre schön, wenn es einheitliche Reglungen in Sachen Blutwerte bei den Radiologen gäbe. Es ist zum verschweifeln.

Mit freundl. Grüßen
Milka

1 Kommentar

milka135 am 06.02.2017

Hallo und guten Abend,
schließl. bin ein gerechter Mensch.

Also möchte ich meiner Bewertung noch hinzufügen.

Den entgegenkommenderweise hat Frau M. Herrn OA Dr. M. gefragt, ob man auch ein Kopf-MRT statts Kopf-CT möglich wäre um mir Strahlen zuersparen. Ein weiterer pos. Nebeneeffekt war/ist, dass ich für ein MRT nur einen GRF-Wert und Crea-Wert bräuchte.

Ich habe dann einige Tage später die Überweisung zum MRT erhalten. Muss aber auch sagen, dass ich nicht nur einen HC im Kopfe habe. Von da würde man im MRT beides sichten können.

Nachteil eines MRT´s ist, dass man auf einen MRT-Termin ca. 10-12 Wochen wartet. Bei einem CT sind es nur Tage.

(Eigentl. könnte ich das Kontrastmittel beim CT auch ablehnen. So, dass ich eine schnellere Abklärung hätte.)

Trotzdem sehe ich in der Kl. Chemnitz Abt. abklärungsbereitschaft.

Nur hoffe und wünsche ich mir, dass diese abklärungsbereitschaft auch anhält, wenn die Bildgebung XYZ keine Zunahme der Ventrikel zeigt.

Es ist gut zuwissen, dass Chemnitz gute Neurochirurgen hat. Wäre/ist ein Licht nach Shuntdysfunktion seit April 2005.

Mit freundl. Grüßen
hoffende/wünschende Milka

Grausamkeit hat einen Name

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
Kommunikation zwischen Arzt, Pflegepersonal und Arzt, Angehöriger
Krankheitsbild:
Hirnblutung (vermutlich aufgrund Schlaganfall)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,

1 Woche ist es jetzt her, dass meine Oma wegen einer Hirnblutung (vermutlich durch einen Schlaganfall verursacht, sagen konnte uns das keiner so richtig) ins Klinikum Chemnitz eingewiesen wurde. Wir wurden darauf vom behandelnden Arzt darüber in Kenntnis gesetzt, dass eine Not-OP stattfinden muss. Seit dem liegt meine Oma im künstlichen Koma. Die Kommunikation zwischen Ärzten und Pflegepersonal stimmt vorn und hinten nicht. Da weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut. Und genau das gleiche spiegelt sich in der Kommunikation zwischen Arzt und Angehörigen der Patienten wider. Das geht soweit, dass Familienmitglieder am Bett ihrer Liebsten sitzen und weinen. Die Ärzte nehmen sich keine Zeit, dir mal Fragen ausführlich zu beantworten. Sie wirken genervt und treten dir gegenüber schnippisch auf. Wartezeiten betragen bis zu 4 Stunden, obwohl man einen Termin vereinbart hat. Von den hygienischen Umständen möchte ich gar nicht sprechen.
Es geht wie immer, nur ums Geld. Grausam!

Das einzig positive, was ich nennen kann, ist die Freundlichkeit des Pflegepersonals.

Ich wünsche allen Angestellten und deren Angehörigen, dass sie mal im Ernstfall eine bessere Behandlung und Betreuung genießen dürfen.

1 Kommentar

Mosilyn am 24.01.2017

Nachtrag:
Ich möchte positiv ergänzen, dass nun all unsere Anliegen bearbeitet wurden und eine bessere Kommunikation zwischen den Angehörigen und Ärzten stattgefunden hat. Die Masse an Patienten zu bewältigen, ist auch keine leichte Aufgabe. Ich würde mir nur für die Zukunft wünschen, dass man nicht erst Beschwerde einreichen muss. Alles Gute für Patienten, Angehörige und Angestellte.

Es gibt die vorbildliche Betreuung! !

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Trotz Koma vorbildliche Pflege und med. Betreuung bis zuletzt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Reanimiert Dialysepatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir möchten speziell über die Station K 380 berichten.
Sehr kompetentes Schwesternteam, sehr gute Zusammenarbeit mit Dialyse, vorbildlicher Umgangston mit dem komatösen Patienten, sehr fürsorglich und einfühlend im Umgang mit Angehörigen, ordnungsgemäße Einhaltung der Händedesinfektion. Sehr gute, umfassende und sicherheitgebende Kommunikation durch die Ärzte. Sehr menschlich und für Angehörige nachvollziehbar. Diese Einschätzung soll als Dankeschön an das gesamte Team gelten und als Information für künftige Patienten Sicherheit bieten.

Ich wurde äußerst professionell und freundlich betreut.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Nov.2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hervorragendes Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Polyneuritis mit dem Guillain Barre' Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde über die Rettungsstelle in die Neurologie Dresdner Straße eingewiesen.Meinen besonderen Dank gilt dem Personal der Rettungsstelle, ich wurde dort professionell, schnell und freundlich diagnostiziert. Auf der Stat.124 wurde ich von einem sehr freundlichen Ärzte - und Schwesternteam in Empfang genommen. Nachdem der Befund bekannt war, wurde unverzüglich mit der Therapie begonnen.Ich verbrachte eine Nacht auf der Intensivstation, auch dort wurde ich vom Pflegepersonal trotz hoher Auslastung sehr freundlich betreut.
Ich war anfänglich ein wenig erschrocken, dass es kein WC / Dusche im Zimmer gab sondern auf dem Gang. Ich ging mehrfach täglich mit meinem Rollator den Gang entlang und blieb so mobiler.
Ich möchte mich beim gesamten Pflege - und Servicepersonal bedanken,vorallem auch bei den liebevollen Auszubildenden, ein jeder versuchte den notwendigen Krankenhausaufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Ich bedanke mich für die hervorragende Betreuung, für die tröstenden Worte und manche Aufmunterung. Ich bedanke mich auch beim Sozialdienst für die Beantragung der Reha, wo ich mich derzeit noch befinde.
Meinen ganz besonderen Dank gilt einer Schwester, durch ihre Aufmerksamkeit wurde ich noch einmal in die Rettungsstelle gefahren und behandelt.Ich hatte mir auf Grund meiner Erkrankung einen Bänderausriss zugezogen und es war eben nicht nur ein geschwollenen Knöchel.
Ich übertreibe nicht, wenn ich schreibe, dass ich durch das schnelle und professionelle Handeln der Mitarbeiter des Klinikums Chemnitz heute noch am Leben bin.
Vielen lieben Dank dafür.
In 3 Monaten muss ich noch einmal zur Diagnostik stationär auf die Stat.124.dem sehe ich sehr positiv entgegen.

Bewertung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf CT-Untersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachpersonal freundlich/kompetent
Kontra:
teilweise Sauberkeit, Wartezeit
Krankheitsbild:
Weber B Fraktur mit Syndesmoseruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme Flemmingkrankenhaus: schnelle Behandlung, Informationsfluss sehr gut, Personal top!

Voruntersuchung: extrem lange Wartezeit v. 6h, jedoch waren sehr viele Patienten zur selben Zeit da. Die Masse an Patienten zu bewältigen ist schwierig, dennoch hat man sich gut um mich gekümmert!

OP: Personal wirklich sehr gut, trotz OP habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Leistung der Ärzte war sehr gut, mein nachbehandelnder Chirurg hat die Arbeit gelobt!

Krankenhausaufenthalt n. OP: Fachpersonal kompetent & freundlich, ebenso Servicepersonal sowie Physiotherapeuten.
Es war kein Zimmer mehr frei, sodass ich leider nur ein Notfallbett bekam vor und nach der OP, das war höchst unangenehm, da ich unter starken Schmerzen litt und keine Klingel hatte, die Schwestern bzw Krankenpfleger waren deswegen zwar öfter bei mir, aber dennoch war nicht schön. Ich habe jedoch weitestgehend Verständnis dafür.

CT-Untersuchung: Ich war die letzte Patientin an dem Tag, die Damen vom CT wollten einfach nur schnell fertig werden, was sie sogar auch vor mir sagten. sie haben mich geradezu ignoriert, nur belangloses Gespräch unter sich geführt. Dann hatte man meinen frisch! operierten Fuß versucht zu röntgen, dabei war es egal, dass ich starke Schmerzen hatten. Da mein Fuß sich nicht viel bewegen lies, was normal ist, hatte man einfach einen Gegenstand zwischen meinen Füßen platziert und mit Klebeband, auf das ich allergisch bin, fixiert. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Ist das ein normaler Vorgang?

Sauberkeit: mangelhaft, vor allem im Bad und Flur

Essen: war absolut angemessen

Fazit: Insgesamt war es ein angenehmer Aufenthalt, ich kann das Küchwaldklinikum guten Gewissens weiterempfehlen!

Vielen Dank nochmals an alle, die sich so gut um mich gekümmert haben!

Garantiefall

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
das Mittagessen
Kontra:
Den Ärzten und Schwestern fehlt es an Feingefühl ,Zeit und Transparenz , um mit Patienten sorgsam umzugehen.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 9 Stunden in der Notaufnahme endlich eine Diagnose, aber keine Mitteilung an den nächsten Angehörigen.
Die Visite früh zeitig mit einer Ansage, die wenige Stunden später durch einen anderen Arzt widerrufen wurde und dadurch sich auch die Therapie änderte.
Unendlich scheinende Stunden, bis die angeordnete Therapie durch die Schwestern umgesetzt wurde. Auch hier verschiedene Arten der Intensität der Durchführung der Behandlung durch die Schwestern.
Mangelnde Hygenine!!!!

Unglaublicher Behandlungserfolg

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Guillain- Barre Syndrom mit fazialer Parese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetente und freundliche Betreuung.
Hohe Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen.

Sehr gute kompetente und auf den Patienten eingehende Ärzte

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich weiss das alles getan wird um mir zu helfen
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor in der Bauchspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe die Diagnose Tumor in Bauchspeicheldrüse bekommen.
Die Schwestern in der Patienternaufnahme sowohl im Sprechzimmer waren sehr freundlich und einfühlsam.
Auch das Gespräch mit dem Arzt war für mich sehr hilfreich.Der Arzt war sehr kompetent. Er hat mir alles erklärt und ich fühlte mich dort gut aufgehoben.
Vielen Dank

Professionelle Notfallversorgung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Mitarbeiter, umfangreiche Diagnostik
Kontra:
nichts wirklich
Krankheitsbild:
Meningitis
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Notfall mit schwer zu deutenden Symptomen eingeliefert worden. Durch eine schnelle und zielgerichtete Diagnostik konnte schließlich eine akute und lebensbedrohliche bakterielle Meningitis festgestellt werden.

Nach Einleitung sofortiger Maßnahmen und einer Woche Intensivstation wurde ich noch mehrere Wochen auf die Neurologie verlegt.

Sowohl in der Notaufnahme als auch auf der Intensiv- und der neurologischen Station habe ich mich bestens versorgt gefühlt. Das gilt sowohl für das Ärzteteam als auch alle Pflegekräfte. Auch das Engagement des Sozialdienstes, der sich um die Organisation meiner anschließenden Reha gekümmert hat, darf nicht unerwähnt bleiben. Insgesamt war das komplette Personal ausgesprochen freundlich und wenn man Hilfe oder Ratschläge gebraucht hat, waren alle jederzeit ansprechbar und man hat diese dann auch immer professionell bekommen.

Die Klinik selbst ist sicher schon ein paar Jahre alt, aber alles in allem ordentlich in Schuss. Wer will kann sich TV und Telefon dazubuchen. Ich fand die Preise nicht übertrieben. Mir persönlich hat das angebotene Essen sehr gut geschmeckt. Je nach verordneter Kost kann man vieles individuell zusammenstellen.

Ich habe hier auch einige negative Kritiken gelesen und kann dazu nur sagen, es ist kein Hotel, sondern immer noch ein Krankenhaus. Und ich für meinen Teil habe kompetente Hilfe bekommen und würde es jederzeit weiterempfehlen.
Man könnte jetzt auf den Gedanken kommen, dass ich als Privatpatient dort einen Sonderstatus hatte. Allerdings habe ich keinen privaten Zusatzleistungen in Anspruch genommen (ich hatte als Notfall andere Probleme) und habe genau die Behandlung bekommen, wie auch ein Kassenpatient. Und das war aus meiner Sicht schon mehr als hervorragend.

Katastrophale Verhältnisse

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Thrombose im Wochenbett
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 08.10.16 musste ich die Frauenklinik als Notfall in Anspruch nehmen!ich hatte am 04.10.16 entbunden und nun seit der Nacht zum 08.10.16 starke Schmerzen in der rechten Leiste mit dem Verdacht auf eine Thrombose!ich rief zusammen mit meiner Hebamme in der Frauenklinik an und fragte nach,wie ich mich verhalten soll!die Ärztin sagte uns,ich sollte mich vorstellen auf der Station der Frauenklinik und im Anschluss würde ein Ultraschall von einem Internisten durchgeführt werden!wohlwissend,dass an diesem Tag (Samstag) kein Arzt im Hause ist,der fähig wäre diese Untersuchung tatsächlich durchzuführen!!!ich wurde also vorerst gynäkologisch untersucht und dann mehrfach in den wartebereich zurück geschickt,um dann etwa eine halbe Stunde später nocheinmal ins Behandlungszimmer zu weiteren Untersuchungen gerufen,die bereits zur erstuntersuchung hätten mit durchgeführt werden können!danach wurde ein Krankentransport bestellt um mich zur Notaufnahme des küchwald kh zu fahren!dort angekommen wurde mir erstmal Blut entnommen und sich über die Frauenklinik beschwert,weil doch kein passender Arzt da wäre für den notwendigen Ultraschall!nach stundenlangen warten,ohne das irgendjemand nach mir geschaut hat-ich hatte 4 Tage vorher entbunden!!!!! Fragte ich dann nach wann ich gehen könne!das Personal-vor allem die Assistenzärzte waren heillos überfordert mit der Gesamtsituation von mir und in der Notaufnahme!ich machte mir Luft und ließ mich auf eigene Verantwortung "entlassen",da ich bis Montag!!auf eine Untersuchung stationär warten sollte!!ich befand mich insgesamt 6,5std!!!in Klinik und Notaufnahme mit meinem 4 Tage alten Säugling!!!eine Zumutung für Mutter und Kind!ich kann nur jedem,der die Möglichkeit hat dazu raten diese Klinik zu meiden,denn,wenn man ernsthaft krank ist hilft einem sowieso keiner und man wird stundenlang ohne einmal zu schauen,ob alles okay ist sitzen gelassen und es würde gar nicht auffallen,wenn man nebenbei zusammenbricht!!!!!einfach nur unmöglich!!!!

Blos nicht dahin

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab es keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (NULL Aufklärung,Röntgen OHNE Bleigürtel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schicken eine Zuzahlungsrechnung,obwohl das ein BG Fall war)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Röntgen OHNE Bleigürtel,Ärzte,Schwestern,Preis für TV und Telefon,TV-Programme....
Krankheitsbild:
SHT 1,Luxation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Arbeitsunfall wurde ich wegen einem Schädel-Hirn Trauma in dieses Haus eingewiesen. Man kann eigentlich gar nicht alles benennen, was da neben der Spur läuft. 3 Dinge:

1. Röntgen Ohne Bleigürtel!!!! Anfrage meinersseits,wo denn das Blei bleibt: "ab einem gewissen Alter machen wir das nicht mehr" HALLO!!!!!!!!!!!!!Meine Beschwerde beim Prof. blieb bis heute unbeantwortet.
2.Ich habe nix dagegen, wenn in Deutschland Ärzte aus anderen Nationen ausgebildet werden-im Gegenteil. Und auch das die mal alleine laufen müssenist richtig - nur: Wenn ich den Arzt etwas frage, der nix versteht, ich es in Englisch versuche ud der immer noch nix versteht....ich meine Lateinkenntnisse ausgrabe und der mich immer noch anschaut,als währe ich ein Alien.......
3. Pflegepersonal: ich bin ein viel zu friedfertiger Mensch,prügelte mich noch nie und mein Kind kennt den "Klaps auf den Hintern" ebenso wenig wie Ohrfeigen,aber: Hätte sich eine gewisse Schwester mit mir das erlaubt, was sie sich mit einem Mitpatienten erlaubt hat....Keine Ahnung....

Fürsorglicher Arzt, gewissenhafte Schwestern

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 3016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Panaritium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großes Dankeschön an das Team der Kinderchirurgie.

Nicht mehr Zeitgemäß

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Tv Kosten- Programm, Abgenutzt
Krankheitsbild:
PTA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein paar Jahre existiert dieses Haus nun schon das merkt man leider auch. Von Blutspritzer an den Wänden bis zur antiquarisch anmutenden TV ist alles vertreten. Leider ist die Geruchsbelästigung (riecht nach Urin)in meinem Zimmer sehr unangenehm. Das Personal gibt sich alle erdenkliche Mühe mir Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Fazit:
Eine Grundsanierung tut Not, ebenso sollte die Frechheit unterlassen werden für diesen mangelhaften und nichtmehr zeitgemäßen Patienten TV täglich pro Patient 2,00€ Nutzungsentgeld. Das wohl gemerkt von jedem Patienten im Zimmer. Das ist Abzocke - fast Sittenwidrig!

Entsetzt und fassungslos

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wartezimmer Notaufnahme ( Wasserspender und WC vorhanden))
Pro:
Anmeldung
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
Panaritium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betrifft Zentrale Notaufnahme Flemmingstrasse:
Nach 3 h vergeblichen Suchen eines ambulanten Chirurgen in Chemnitz und Umgebung (alle Urlaub)fuhren wir letztlich in die Notaufnahme des Klinikum Chemnitz gGmbH. Dort wurde mein Sohn zeitnah freundlich aufgenommen und gebeten im Wartezimmer Platz zu nehmen. Es wurde uns mitgeteilt, dass mit längerer Wartezeit zu rechnen ist. Wir warteten reichlich 3 erneute Stunden, um nach 3 min das Behandlungszimmer und die Notaufnahme wieder zu verlassen. Mein Sohn war empört wie mit ihm umgegangen wurde. Der verklebte Verband am Fuß wurde abgezogen, Sichtkontrolle erfolgte und danach der neue Verband mit Salbe zu straff und viel zu dick angelegt.Somit kam er nach der Behandlung nicht mal mehr in den Schuh (Badeschuh)und humpelte barfuß zum Auto. Außerdem war dieser Verband durch die rapiade Art und Weise der Abnahme sehr schnell durchgeblutet. Neues Verbandmaterial hatten wir glücklicherweise noch zu Hause. Die weiterführende Behandlung wurde von der Ärztin wie folgt empfohlen:... auf das Urlaubsende des niedergelassenen ambulanten Chirurgen warten (14d), sich in dieser Zeit krank schreiben lassen und sich dann Op Termin holen.
Mein Sohn war über das fehlende Empathievermögen und über die " Behandlung" entsetzt und möchte diese Abteilung freiwillig nicht noch einmal aufsuchen müssen.

Topteam

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (WLAN wäre schön)
Pro:
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme in der Tagesklinik an war ich hier in guten Händen. Von der Reinigungskraft bis zum Chefarzt sind hier alle sehr freundlich und professionell. Die OP verlief gut und ich kann diese Einrichtung nur wärmstens weiterempfehlen.

Psyche der Patienten scheint der Klinik egal zu sein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ein Hochmoderner Anbau aber zum Teil Betten wie in den 1960ern und Fernseher wo der Patient nach dem Aufenthalt womöglich gleich weiter in die Augenklinik muss)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebspatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden in Betten die noch aus den 60er Jahren zu sein scheinen gelegt wo es ihnen nicht möglich ist sich mal hochzubeugen oder die Lage (Kopf , Beine ) zu ändern

Die Unendlichkeit des Wartens

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (durchschnittliche Dynamik als Einschätzung kann man als Patient nicht werten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Mensch wird nicht wahrgenommen, Nachfragen werden deutlich als unangenehm empfunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeiten und Abläufe sind eine Zumutung für kranke Menschen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
sehr einfühlsame Schwestern
Kontra:
arrogante Ärzteschaft mit Kritikresistenz
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Patient der Hämatologischen Ambulanz. Einmal im Quartal muss ich zur Kontrolluntersuchung. Da heißt es morgens flott und zeitig sein beim Blutabnehmen, damit die Probe rechtzeitig ins Labor kommt. Unangenehm, dass man dort nur als Nummer und nicht mit seinem Namen wahrgenommen wird. Ansonsten darf man dann in der Sprechstunde teilweise bis 15.45 Uhr warten, bis man dran ist.
Der Horror ist Sonografie. Es gibt keine nachvollziehbare Reihenfolge der Behandlung. Wieder ist langes Warten angesagt. Alles dauert ewig, bis der Herr Dr. (schon im Pensionsalter) es gesehen, verstanden und notiert hat. Zudem kommt ständig irgendwelches Personal in den Untersuchungsraum, um irgendetwas mitzuteilen. Dann muss der Dr. unterbrechen, weil er es nicht parallel hinkriegt.
In der Sprechstunde ist man bemüht, alle Patienten schnell durchzuschleusen. Möglichst also keine Fragen stellen oder Probleme haben.
Man ist ja auch froh, wenn man nach den vielen Stunden endlich drin ist. Da es keine transparente Reihenfolge der Behandlung gibt, traut man sich kaum auf die Toilette oder was zu Essen, weil man ja nicht weiß, ob man dann gerade dran wäre und noch länger warten müsste.
Die Warteräume und die Wechselsprechanlage sind unbequem und für die vielen Stunden nicht zumutbar. Die Durchsagen versteht man nicht.

gut solange alles nach Plan läuft

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen und Schwestern sehr nett
Kontra:
Ärzte machen bei Terminüberschreitung oder nahendem Urlaub echt Druck
Krankheitsbild:
BEL
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns an die Klinik gewandt, da unser Baby in BEL liegt und wir uns eine zweite Meinung einholen wollten - der OA wurde uns empfohlen. Der hat uns alles super erklärt, hat sich Zeit genommen - besser als an der Uniklinik Leipzig. So fiel uns die Entscheidung zum Kaiserschnitt etwas leichter. Dass wir gerne den spontanen Geburtsbeginn abwarten wollten, war erstmal kein Problem.
Allerdings wurde ab SSW 42/1 extremer Druck bei uns aufgebaut, dass wir einen Termin für einen geplanten Kaiserschnitt machen sollen. Wir bekamen die Frage gestellt, worauf warten wir denn eigentlich noch? Weiterhin wurden wir gleich damit konfrontiert, dass unser Kind sterben könnte, wenn die Plazenta ihre Funktion aufgibt. Unsere Werte waren allerdings alle super, nur das Fruchtwasser wurde weniger, aber das ist ja normal.
Am nächsten Tag war unser Baby sehr ruhig im Bauch und weil wir so eingeschüchtert waren, sind wir abends nochmal in die Klinik gefahren, um das abzuklären. Glücklicherweise hat uns die Schwester gleich gesagt, dass das CTG nicht besser sein könnte und wir uns keine Gedanken machen sollen. Wir total erleichtert und dann kam eine Ärztin, die uns mit ernstem Blick mitteilte, dass sie nur nochmal die Empfehlung vom OA wiederholen könne, vor allem, da wir jetzt ankommen mit weniger Kindsbewegungen. Auf das gute CTG und dass das vor der Geburt normal ist, ist sie gar nicht eigegangen. Später war der Zwerg auch wieder agil wie immer.
Ich will denen nichts unterstellen, aber ich hatte ein Gespräch in der ISB mitgehört, wo erwähnt wurde, dass die Woche drauf Notstand herrscht, weil 2 Ärzte nicht da sind. Wenn das zu diesem Drängen beigetragen hat, finde ich es eine absolute Frechheit, dass man nicht ehrlich zu uns war und stattdessen so einen Druck bei uns aufbaut, zumal das unser erstes Kind ist und bei einer Terminüberschreitung die Nerven eh schon blank liegen.
Nach diesem abendlichen Besuch hatten wir regelrecht Panik dort nochmal hinzugehen und uns wieder zu rechtfertigen warum wir gerne noch warten wollen. Und das haben wir auch nicht, wir sind dann Rabenstein gegangen. Dort ist bestimmt auch nicht alles perfekt, aber es gab zumindest keinen Druck und so ist eine große Last von uns gefallen.

1 Kommentar

dm239 am 24.06.2016

Hab mich verschrieben: SSW 41/1

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