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Klinikum Chemnitz gGmbH

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Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz
Sachsen

66 von 183 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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184 Bewertungen

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Es begann mit einer Darmspieglung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfassbar
Krankheitsbild:
Darmoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hatte einen Termin in der Abulanz zum Entfernen eines Ademon mit Hilfe der ftrd Methode. Dieses gelang allerdings erst nach einem zweiten Versuch am Nachfolgetag.
Nach zwei Tagen hatte sie Schmerzen. Ergebnis: Der gesamte Blinddarmbereich bis über Eingang Dünndarm war stark entzündet. Daraufhin Notoperation. Kommentar der Ärzte: Die Chirurgie hätte hier eher hinzugezogen werden sollen.
Verlegung auf Station 071. Nach wenigen Tagen Lungenentzündung. Antbiotika Behandlung. Meine Frau hatte zwischenzeitlich 14 Tage nichts gegessen und war dadurch und nach den genannten Ereignissen körperlich geschwächt.
Trotzdem hatte sie ca. 10 kg. an Gewicht zu genommen. Der Körper und besonders die Beine waren stark angeschwollen. Sie hatte extreme Atemnot. Nach Anfrage beim Stationsarzt bekamen wir die Antwort, daß sie ja eine Lungenentzündung hätte und da wäre das normal. In diesem Zustand hat es einer der Stationsärzte fertig gebracht, meiner Frau mitzuteilen, daß sie hier in einem Krankenhaus liege und ihre Angehörigen sollen sich mal um die Unterbringung in einnem Pflegeheim kümmern.
Erst nach energischen Drängen der Angehörigen meiner Frau, wurde sie näher untersucht und auf die Station 051 verlegt. Feststellung: Im Körper und Lunge Wasseransammlung.
Erst hier war man in der Lage, kompetent Schritte einzuleiten, um den Gesundheitszustand meiner Frau einigerm. wieder zu stabilisieren.
Ich möchte hier nicht in Einzelheiten eingehen, wie auf der Station 071 eine Patientenbetreuung praktiziert wird. Der gesamte Ablauf bis einschl. Station 071 ist schon aus rechtlicher Sicht grenzwertig
wie geringschätzig eine ordentliche und kompetente Patientenbetreung praktiziert wird. Und das in einer Klinik, die sich mit dem Qualitätszertifikat brüstet.

2 Kommentare

KlinikumChemnitz am 09.07.2018

Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Erfahrung ausführlich mitteilen. Wir möchten gerne besser werden und arbeiten stetig daran. Daher ist es uns wichtig, Ihr Anliegen aufzugreifen. Unser Beschwerdemanagement wird sich gerne darum kümmern. Bitte nehmen Sie Kontakt unter ihremeinung@skc.de auf. Vielen Dank

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Hohe Kompetenz in Neurochirurgie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Patient muss aber selber aktiv nachfragen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz bei neurochirugischen Eingriffen
Kontra:
chaotischer Workflow zwischen den Abteilungen
Krankheitsbild:
Tumor im Kleinhirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Aufnahme über die Zentrale Notaufnahme wurden umfangreiche Diagnosen zur Entscheidung zwischen Erkrankung des Innenohres oder des Kleinhirnes durchgeführt und bereits nach 5 Stunden und einem Computer-Tomogramm in der Notaufnahme die Diagnose Hirntumor richtig gestellt.

Der geschäftsführende Oberarzt der Neurochirurgie schaffte es in Echtzeit, die Kompetenz für einen neurochirurgischen Eingriff vertrauenswürdig zu vermitteln.

An der theoretischen und handwerklichen Kompetenz habe ich nach der sehr gut verlaufenen Operation keinerlei Zweifel mehr.

Neben der sehr guten Leistung der operierenden Ärzte hat mir die stets freundliche Behandlung durch die Schwestern und nicht-medizinischen Hilfskräfte gut gefallen.

Im Workflow zur kontinuierlichen Abfolge der richtigen Behandlungsschritte und deren Organisation muss leider noch sehr viel verbessert werden. Wenn die Klinik einige Aktivitäten schlecht organisiert, geht es gar nicht, dass der Patient dann patzige Antworten bekommt, was in anderen Bereichen als der Neurochirurgie leider keine einmalige Ausnahme war.

Viele Außenstehende und die teils nicht hilfreichen harten Kritiken schienen die Suche nach einem anderen Krankenhaus außerhalb von Chemnitz naheliegend sein zu lassen. Die Entscheidung, sich hier ohne weitere aufwendige Suche nach Alternativen neurochirugisch behandeln zu lassen, habe ich nicht bereut, ebenso keiner meiner beinahe 10 ebenso hier neurochirurgisch operierten Bettennachbarn.

Das neurochirurgische Handwerk wird hier sicher beherrscht.

keine Struktur

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine regelmäßige Visite)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (in 14 Tagen keinen zuständigen Begleitenden Arzt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Reinigung sehr oberflächlich , im kühlschrank befanden sich lebensmittel vom vorherigen Patient , dies ist nur EIN beispiel!!!!)
Pro:
Schwestern bemühen sich , sind aber am LIMIT -
Kontra:
keine Visite, da ausgelagerte Statio-Zimmer, keine Aufklärung nur durch hartnäckige s Fragen gibt es Informationen
Krankheitsbild:
sepsis Abszess mit Erregern (Bakterien) im Blut
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Einlieferung über Notaufnahme - KH nicht wählbar

Während des 14 tägigen Aufenthalt mit OP wurde bis zur Entlassung keine Visite bzw. regelmäßige Verlaufsgespräche mit einem zuständigem Arzt durchgeführt.
Statt dessen nur sichtlich überlastete Vertretungen die auf Nachfrage endlich die "Zeit ihrer Mittagspause" -ZITAT nutzten um kurz aufzuklären
Privatpatient - Zimmerbelegung erfolgte 10 Tage mit einem Alkoholiker, der regelmäßig 4 Flaschen Bier ans Bett gebracht bekam - ÖFFENTLICH verabreicht über die Station!!
und 3 Tage mit einen syrischen Flüchtling , der entsprechend seines KUlturkreises sehr viel und lauten Besuch von Freunden / Angehörigen tags bis abends hatte.
Auf Bitten dies einzuschränken bzw. zu verlegen konnte NICHT ERMÖGLICHT WERDEN:

Fazit,
sollte eine OP planbar sein , würde ich mich für ein anderes Krankenhaus entscheiden

Die Schwestern sind bemüht, aber es sind Grenzen gesetzt

1 Kommentar

KlinikumChemnitz am 29.06.2018

Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Erfahrung mitteilen. Wir möchten gerne besser werden und arbeiten stetig daran. Daher ist es uns wichtig, Ihr Anliegen aufzugreifen. Unser Beschwerdemanagement wird sich gerne darum kümmern. Bitte nehmen Sie Kontakt unter ihremeinung@skc.de auf. Danke.

Nicht zu empfehlen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lage der Klinik
Kontra:
Umgang mit den Patienten
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war im Juni 2018 nach einer Hüft-OP zur geriatrischen Reha in der Klinik (Dresdner Str.) Im Fall meines Vaters wurden Erfordernisse die Patienten nach einer Hüft-OP zu beachten haben, von allen Beteiligten, Ärzten und Pflegepersonal trotz mehrfacher Bitte ignoriert. So war ihm der Ausstieg aus dem Bett nur zur falschen Seite möglich. Verbandswechsel erfolgt im Liegen auf der Seite! Um nur einiges zu nennen. Auch bei der Pflege und Betreuung der Patienten gibt es große Defizite. Die Pfleger scheinen überlastet und frustriert. Das bekommen auch die Patienten zu spüren. Gleich am ersten Abend in der Klinik erlitt mein Vater einen Sturz.
Trotz Schmerzen und Bewegungseinschränkungen wurde erst nach 1,5 Wochen eine Röntgenuntersuchung veranlasst. Mit dem Ergebnis Bruch im OP-Bereich.
Eine Entzündung kam dazu. Ich empfinde die lange Wartezeit als Versäumnis und grob fahrlässig. Für meinen Vater ist die Reha hiermit zu Ende, es folgt wieder Krankenhaus.

1 Kommentar

KlinikumChemnitz am 29.06.2018

Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Erfahrung mitteilen. Wir möchten gerne besser werden und arbeiten stetig daran. Daher ist es uns wichtig, Ihr Anliegen aufzugreifen. Unser Beschwerdemanagement wird sich gerne darum kümmern. Bitte nehmen Sie Kontakt unter ihremeinung@skc.de auf. Herzlichen Dank.

Vielen Dank

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Bürokratie und der Papierverbrauch grenzt schon fast an Wahnsinn)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ruhige, freundliche u. fach-kompetente Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Probleme mit dem Herz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich auf diesem Weg für die erhaltene Hilfe und Betreuung auf der Station K022 bedanken.
Das gesamte Team, angefangen beim Chefarzt bis zu dem letzten Mitarbeiter, bestritten die anfallenden Probleme in Ruhe, mit hoher fachlicher Kompetenz, freundlich und immer hilfsbereit.
Vielen Dank für die sehr gute Betreuung und die erwiesene Hilfe.

1 Kommentar

KlinikumChemnitz am 25.04.2018

Liebe mest2101, vielen Dank für Ihr Feedback! Herzliche Grüße

Super kompetent.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super freundlich und kompetent)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wesentlich genauer und verständlicher als bei anderen Ärzten und KH)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Für Voruntersuchung hätte man anmerken können, dass man halben Tag einplanen soll)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (V.a. Spielzimmer und auch Spielsachen im Patientenzimmer)
Pro:
Ärzte, Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
PZ, Paukenröhrchen, Rachenmandel. Beim ersten Besuch Dammriss nähen unter Vollnarkose Kind 2J.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn ich die ganzen Bewertungen lese, bin ich etwas geschockt.

Mein Eindruck der Klinik ist super. Wir waren dieses Jahr schon 2x mit unseren 2 jährigen Kind. Einmal als Notfall in der Kinderchirurgie und einmal eine geplante OP PZ, Paukenröhrchen und Rachenmandel.

Da wir mit unseren Kind leider schon mehrere Krankenhäuser und Ärzte besuchen mussten, habe ich einen recht guten Vergleich.

Die oben benannte OP haben wir bereits woanders schon Mal durchführen lassen und ich habe mich hier wesentlich besser aufgehoben gefühlt.

Die Ärzte haben uns alles sehr gut erklärt. Sie haben sich auch genügend Zeit genommen. Ich wurde sogar während der OP angerufen, ob sie gleich noch das andere Ohr operieren dürfen, weil dies zur Voruntersuchung noch nicht feststand und sie das während OP entscheiden wollten. Damit war ich einverstanden und trotzdem haben sie nochmal angerufen. Finde ich wäre nicht notwendig gewesen, aber sehr vorbildlich.

Auch die Aufklärungsgespräche zur Narkose bei der Anästhesie waren sehr genau.

Den Schwestern alle super freundlich und kompetent und genau.
In einigen Bewertungen steht Essen sei nicht auf OP abgestimmt. Das kann ich nicht bestätigen. Jeder hat in unseren Raum (4 Patienten) auf seine OP abgestimmte Mahlzeiten bekommen.

Ich selber habe das Essen in Cafeteria zu mir genommen und kann mich nicht beklagen.

Man darf auch nicht vergessen, es ist ein Krankenhaus, kein 4 Sterne Hotel. Das gilt ebenfalls für die Betten für Begleitpersonen. Ja eine Feldliege ist nicht bequem, aber Hauptsache dem Patienten fehlt an nichts. Ich habe auch schon in einem anderen KH auf solch einer Liege geschlafen. Es ist ein Krankenhaus. Die richtigen Betten sind für Patienten. Und beim letzten Aufenthalt war eine Schwangere als Begleitperson mit bei uns im Zimmer und da wurde auch auf sie eingegangen und sie hat ein Patientenbett bekommen. Daran sieht man doch, dass sie auf die Bedürfnisse eingehen.

Also von unserer Seite alles bestens, beide Aufenthalte.

1 Kommentar

KlinikumChemnitz am 25.04.2018

Lieber Schnarchi85, vielen Dank für Ihr ausführliches und positives Feedback. Wir freuen uns und wünschen Ihnen alles Gute!

Völliges Chaos

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt keine Sprechzeiten der Ärzte - stundenlanges Warten damit sich überhaupt jemand herablässt mit einem zu sprechen. Mein Vater vollgepumpt mit Beruhigungsmitteln und nicht ansprechbar wir kurz von weitem angeschaut und es wird entschieden das sein Oberschenkelhalsbruch nicht operiert wird. Wir werden gedrängt ein Pflegeheim zu suchen. Er wird ohne OP entlassen - Hauptsache weg.Ohne abschließendes Gespräch.
Mittlerweile liegt er in einem anderen Krankenhaus-es ist wie aus der Hölle ins Paradies.Ich kann nur abraten in das Krankenhaus zu gehen - egal weswegen.

1 Kommentar

KlinikumChemnitz am 25.04.2018

Vielen Dank für Ihr Feedback und dafür, dass Sie uns Ihre Erfahrung mitteilen. Wir möchten gerne besser werden und arbeiten stetig daran. Daher ist es uns wichtig, Ihr Anliegen aufzugreifen. Unser Beschwerdemanagement wird sich gerne darum kümmern. Bitte nehmen Sie Kontakt unter l.nuernberger@skc.de auf. Vielen Dank

Super

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schnelles kümmern um die Patienten
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Sohn fast 3 Wochen auf der Station.
Und ich muss sagen, ich war sehr zufrieden mit der Betreuung,der Behandlung und dem zwischen menschlichen. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt.
Von meiner Seite aus gibt es keine Kritik punkte.

1 Kommentar

KlinikumChemnitz am 25.04.2018

Herzlichen Dank - wir freuen uns über Ihr positives Feedback.

Katastrophale Pflege

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Stationsarzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Influenza
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (83 Jahre)wurde mit Influenza und Magen-Darm-Virus über die Notfallaufnahme im Klinikum eingeliefert. Da keine Betten vorhanden waren wurde er statt auf die internistische Station auf der Orthopädischen Station N061 untergebracht. Weil durch die Influenza Ansteckungsgefahr bestand und auch die Schwestern sich komplett mit Schutzkleidung bekleiden mussten wurde so wenig wie möglich ins Zimmer gegangen. Mein Vater war durch die Schwäche teilweise desorientiert und hatte ab und an mal geklingelt ohne einen dringenden Grund. Danach kam man erst viel später mal oder gar nicht. Nach einer Woche wurde er auf die internistische Station verlegt. Nach der Verlegung fehlten Sachen von ihm. Ich habe das gleich gemerkt und mich auf der Station N 061 danach erkundigt. Im unfreundlichsten Tonfall wurde mir gesagt, dass alle Sachen meines Vaters mitgenommen wurden bei der Verlegung. Dort nachgefragt wurde mir gesagt, dass seine Sachen noch so wären wie er gekommen ist. Ich also wieder auf die andere Station und nachgefragt. Wieder wurde ich an die Station N 051 verwiesen. Da ich noch wusste, in welchem Zimmer mein Vater gelegen hatte bin ich ohne weitere Nachfrage unbeobachtet hinein, habe in dem Schrank, der zu seinem Bett gehört hatte geschaut und die Sachen meines Vaters dort gefunden. Ich habe den Beutel genommen und habe ihn mitgenommen. Leider war ich in dem Moment nicht in der Lage, ins Schwesternzimmer zu gehen und die Sache zu klären. Ich finde es eine unerhörte Frechheit den Patienten und Angehörigen gegenüber und werde auch an anderer Stelle noch eine Beschwerde einreichen.

Heilung angestrebt und erreicht

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent, menschlich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles besprochen, alles verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (was zu tun und zu verordnen war, wurde zügig eingeleitet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeder im Team wusste was zu tun war, gute Datenbasis)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (2 Betten im Zimmer wären zuträglicher)
Pro:
Zügige, konsequente, erfolgsorientierte Behandlung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Magenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme erfolgte wg. Notfall- Unterzuckerung. Der Notfall war schnell überwunden. Die Feststellung einer Blutarmut führte zum Ratschlag, die Ursache abzuklären. Dies erfolgte kurz entschlossen stationär auf K 015 in zügigen Schritten und ergab die Diagnose Magenkarzinom. Mit dem Wechsel zur Station F030 hat Frau Dr. Hamann eine wirksame Behandlung bestehend aus neoadjuvanter Chemotherapie eingeleitet, in 2 Etappen, ambulant. Dazwischen die OP zur Gastrektomie mit ca. 3 Wochen Aufenthalt in der Klinik. Das Ergebnis nach ca. 8 Monaten: Kein Anzeichen für Tumorrezidiv, keine auffälligen Lymphknoten, eine voller Erfolg! Das Leben ohne Magen funktioniert von Anfang an und immer besser.
Die Behandlung in der Klinik erfolgte zügig, folgerichtig, ohne Umwege, unter Einsatz einer erstaunlichen Technik. Die ambulante Chemotherapie verlief reibungslos dank den professionellen Schwestern und Pflegern in F030. Die Vorbereitung zur OP, die Nachsorge auf der Intensivstation, anschließend in der Station N072 Viszeralchirurgie und die begleitenden Untersuchungen können nur positiv beschrieben werden. Ganz offensichtlich wirken sich die Breite der Möglichkeiten des Klinikums und die kurzen Wege unter den Akteuren zum Vorteil für den Patienten aus. Ein Extra-Dank gilt dem Operateur, Herrn OA Ernst, der offensichtlich tolles Handwerk geleistet hat, gemessen an den möglichen Folgebeschwerden, die ausgeblieben sind. Den Aufenthalt in der Klinik insgesamt kann ich, unter Betrachtung der Umstände, durchaus angenehm bewerten. Die Schwestern und Pfleger waren allesamt sehr den Patienten zugewandt, die Ärzteschaft zugänglich und bereit über alles aufzuklären. Mein ganz besonders herzlicher Dank gilt dem Team von F030 mit Frau Dr. Hamann an der Spitze. Wenn es nicht unpassend wäre würde ich sagen: Gerne wieder!

Herzschrittmacher auf falscher Seite

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Falsche Beratung/Schlechte Betreuung nach OP
Krankheitsbild:
Herzaussetzer in Ruhephasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Bauhandwerker und Rechtshänder. Vor der Implantation eines Herzschrittmachers fragte ich, welche Körperseite wohl besser für einen Schrittmacher wäre. Die Antwort lautete: Herzschrittmacher werden immer rechts implantiert. So geschah es dann auch. Inzwischen weiß ich, dass das falsch war. Die Erschütterungen durch oft schlagende bzw. hämmernde Arbeiten sind nicht gut für den Schrittmacher und seine Elektroden. Selbst bei der 1. Schrittmacherkontrolle bestätigte man den Fehler. Inzwischen sind Elektroden und Schrittmacher verrutscht (ich glaube, dass das auf der linken Seite nicht passiert wäre) und mussten bei einer 2. OP wieder gerichtet werden. Diese OP ließ ich dann im KKH Freiberg durchführen und bin seitdem recht zufrieden. Wie es zu solch einer falschen Beratung kommen konnte, bleibt mir ein Rätsel. Ich halte das Vorgehen des "beratenden" Arztes für fahrlässig!

Ein liebevolles perfektes Team

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Immer ein freundliches Wort und Lächeln
Kontra:
Krankheitsbild:
B-zell-Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit längerer Zeit habe ich meine Mutti mit 71 Jahren auf der K35D mit einem B-zell-Lyphom liegen.Ihr ging es wirklich schlecht. Wir sind dem gesamten Team, Dr.Hatim und allen Schwestern und Pfleger sehr,sehr dankbar. Es ist ein sehr umsichtiges und ganz liebevolles Personal, was sich trotz der Höhen und Tiefen auf dieser Station um Mutti kümmert. Aber auch uns in dieser Zeit zur Seite steht. Uns auch telefonisch informiert, da wir nicht gleich um die Ecke wohnen. Nun sehen wir postiv der Sache entgegen und wünschen uns auch für die Zukunft eine Weiterbehandlung durch das tolle Team....DANKE

Entsetzt über das Krankenhaus/HNO

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Hygiene + Versorgung
Krankheitsbild:
Mandel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HNO für Kinder !
Naja wie soll ich es sagen, bin entsetzt über die Zustände, übers Wochenende wurden weder Bad noch Zimmer gereinigt !!!!
Das Essen ist langweilig u.nicht kindgerecht / auf die OP abgestimmt !
Und dann bekamen wir zum Abendessen gekochten Schinken der sauer/schlecht war !!!!
Kann ich nicht in Worte fassen !

Haben auf der Station Patienten mit anderer Herkunft,da wird sich in jeder Hinsicht bemüht !!!
Sonder Essen,extra Spaß u. Spiel für Kids .... usw. .... Sehr sehr traurig

Verbesserung von Versorgung , Patientenbehandlung , Hygiene

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ein handvoll nette,kompetente Schwester
Kontra:
Grundmoral Unzufieden , Abgestumpft
Krankheitsbild:
"Mandel OP"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Versorgung von Patient ist Mangelhaft-Trockenes Kühlschrankbrot , schmierige Wurst , Mittags und Abend die selbe Suppe , Keine Abwechslung (Kenne ich von anderen Klinken anders)
Mittag ist zwar immer was anderes aber für Kinder im jüngeren Alter nicht geeignet und viel zu groß, geschmacklich ist es mehr als mild (Patientenessen)

Hygiene-Keine Flächendesinfektion im Bad , eine Putzfrau habe ich nie zu Gesicht bekommen , Beistelltische bleiben dreckig....

Hygienespender an der Wand , den fast keiner benutzt
Flexülen bleiben meines erachtens zu lang in der Hand bei nicht benutzun , trotz Schmerzen( 7 Tage-Tag der Entlassung-Flexüle rausgemacht)
Ich hoffe es wurde wenigstens da auf Hygiene geachtet


Kinder ohne Eltern sind auf geschmissen egal welches Alter , Wenige Angestellte die auch Kind waschen wollen ,oder auf die Bedürfnisse eingehen ,ab und an wird der Ton sehr schroff

Es kommt auch auf den Tag und auf die Mitarbeiter an, ab und an erwischt man mal jemand nettes der einen kompetente Ratschläge gibt , oder einen mal etwas zum Verlauf erzählt , da die Visiten alleine mit Kinder statt finden .....Eltern von kleinen Kinder sollten schon mit dabei sein dürfen da die Kinder das nicht wiedergeben können ,bez.sollten die Elter (die nicht als Begleidperson mit da sind) wenigstens informiert werden wie der Stand der Dinge ist!!!!!

Wer nicht ständig fragt bekommt keine Infos!!!!!!

Ich war schon etwas schockiert!!!Da ich es anders kenne von anderen Krankenhäusern!!!!

med. Nachsorge

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
akuter Lymphknotenabzess mit Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin.grade mit meiner einjährigenTochter wegen aktuten Lymphknotenabzess als Mutti mit hier.Essen.für Kleinkinder Kathasthrophe. Ich als Mutti muss auf Feldbett schlafen in engster Ecke.:-( Bandscheibe lässt grüssen.Personal ist bemüht, dich einige Schwestern kümmern sich überhaupt nicht um das Wohl der Kinder was zur Genesung beitragen könnte. Auch wenn man als Mutti mit ist , ist das für mich keine Grund der Aussage sie sind die Mutter. Ich bin zwar die Mutti abet nicht med. PERSONAL !!!!!!

Entsetzt über das Krankenhaus/HNO

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gesamtsituation)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unverständlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (bemüht, hatten eigenen OP Arzt dabei)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Betten für Eltern mit Kleinkindern)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Mandel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir liegen auf der Kinder HNO u.ich bin als Begleitperson dabei (Kind erst 3Jahre)
Als Begleitperson liegt man auf Feldbetten (Zu klein,knarren u.quietschen die ganze Nacht) finde ich völlig daneben! Hygiene auf der Station wo Kinder liegen unter aller Sau !!!! Liege jetzt vier Tage hier u.ich habe einmal eine Reinigungskraft gesehen aber im Bad war die nicht ! Fehlende Desinfektionsspender ect.(Frage: QM ???)
Das Personal hier ist sehr nett und auch sehr bemüht (bis auf Ausnahmen) !!!
Ausländische Ärzte !? Tja teilweise Verständnissprobleme !
Gerade bei der Narkoseärtztin war ich als Mutter wohl falsch .... Ja die Narkose erfolgt bei Kind wie letztes Mal ????????????
Was ?? War ich nicht dabei !!!!
Unser System ist schon sehr traurig vor allem wenn es um Kinder geht!
Naja und das Beste hier das Essen für Kinder, entweder kann die Küche nicht lesen wir alt die Kids sind oder ..... !!!
Teil Weißbrot wo die Rinde hart ist für Patienten mit Mandel OP / geht gar nicht, kein frisches Gemüse (Gurke) /(Melone) oder ...., naja bin sehr sehr traurig u.hoffe wir müssen hier nicht so schnell wieder her !

null Behandlung in Notaufnahme

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
kein Arzt mit Interesse am Patienten
Krankheitsbild:
da keine Diagnose: heute noch unbekannt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit unerträglichen Schmerzen im Hinterkopf und der Ansage, dass ich bereits 7 Schmerztabletten genommen hätte, wurde ich nur gefragt, warum ich jetzt erst zum Arzt gehen würde. Das Schmerzzentrum lag ca. 5 cm hinterm Ohr. Dazu wurde mein Ohr untersucht, weil ja in der Akte stand, ich hätte Ohrenschmerzen, was ich nicht angegeben habe. Vorbei behandelt. Ich habe dankenswerter Weise neue Schmerztabletten bekommen. Das Ergebnis von 2,5 h rumsitzen war eher frustrierend.
Diese Klinik werde ich bestenfalls nochmal im bewusstlosen Zustand betreten. Helfen tut dort niemand.

Schlechte Erfahrung

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
unfreundlich
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Behandlung. Schlecht zu verstehende Schwestern. Kaum fachliche Kompetenz. Null Empathie. Grauenhaft.

Mangelhafte fachliche Kompetenz und falsche Unterbringung

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Auf Sauberkeit und Hygiene wird grosser Wert gelegt
Kontra:
Behandlung des Krankheitsbildes unter den gegebenen Bedingungen nicht zumutbar
Krankheitsbild:
Panzytopenie, Pneumonie nach Chemotherapie bei Sarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl eine Umkehrisolation des Patienten nötig gewesen wäre Unterbringung im 3 bzw. später 2 Bett Zimmer. Besucher und Personal tragen Mundschutz jedoch sinnlos wenn Patient nicht im Einzelzimmer liegt und am letzten Tag auch noch der Mitpatient aufgrund eines Keimes den er hat isoliert werden soll . Da ist die sogenannte keimarme Kost ja auch sinnlos.Da wird man ja kranker als man es eh schon ist. Sobald Termin für Entlassung feststeht werden keine Vitalzeichen mehr kontrolliert und Inhalation wird auch nicht mehr gemacht. Lunge wurde bei Entlassung nicht kontrolliert und Blutwerte waren auch uninteressant. Der Arztbrief enthält keinerlei Verlauf der Blutwerte und ein Medikament was ihm auch verabreicht wurde wird nicht genannt. An Befunde kommt man nur auf sehr umständlichen Weg über die Klinik Verwaltung mit schriftlichem Antrag. Will man in der Verwaltung wegen der Zuzahlung anrufen bekommt man während der Sprechzeiten eine Bandansage mit den Sprechzeiten. Was für ein schlecht organiertes Krankenhaus mit noch dazu gesundheitlichen Risiken für einen eh schon schwerkranken Menschen!

Natürliche Zwillingsgeburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
schlechte Stillberatung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 05.07 habe ich meine Zwillinge natürlich entbunden. Ich danke besonders Fr.Ruitz und Dr.Stolle! Ich habe mich während der Geburt immer sicher und gut betreut gefühlt.

Besonders möchte ich auch dem Assistenzarzt U.Höpner danken! Meine Mädels waren Frühgeborene und hätten eigentlich in die Kinderklinik verlegt werden "müssen". Beide waren aber topfit und mir war es ein großes Bedürfnis meine Kinder bei mir zu haben. Hr. Höpner hat nicht streng nach Lehrbuch gehandelt, sondern nach dem Einzelfall entschieden. Ich hoffe auch andere Kinderärzte werden in Zukunft so entscheiden (wenn die Voraussetzungen stimmen). Gerade für das Stillen ist es sehr wichtig nicht von seinen Kindern getrennt zu werden.

Die Betreuung auf der Wochenstation war gut, die Beratung durch "Stillberaterinnen" eher schlecht. Ich hatte das Gefühl ich werde ständig zum Zufüttern gedrängt. Es wurden Wiegeproben verlangt..das macht zusätzlich Druck.(Ich habe meine Mädels übrigens 6 Monate voll gestillt und habe nie zugefüttert)
Ein großes Dankeschön auch an eine Hebamme (leider weiß ich ihren Namen nicht), sie haben mit mir beim Wiegen etwas "getrickst" und waren die Einzigste die mir mal auf die Schulter geklopft hat und mir sagte dass ich das alles gut mache. Danke dafür!

Persönliche Erfahrungen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einschließlich Weihnachten 2017 war ich erneut für drei Wochen mit der Diagnose Krebs Patientin in der Frauenklinik des Klinikums Flemmingstraße. Das zweite Mal, denn vor fünf Jahren wurde ich auch hier operiert.

Beide Male hatte ich das Gefühl, dass ich hier genau richtig bin. Die sachlichen und einfühlsamen Gespräche mit den Ärzten informierten mich sehr ausführlich, wie der weitere Behandlungsweg sein wird. Ich hatte mich gut auf diese Gespräche vorbereitet und hatte entsprechend viele Fragen, die ohne Zeitnot geduldig beantwortet wurden.

Die ruhige Atmosphäre auf der Station und die Gespräche mit den Schwestern haben sehr dazu beigetragen, mit der Situation fertig zu werden. Dabei kam auch der Humor nicht zu kurz.

Ich möchte allen Mitarbeitern der Station F 200, vom Chefarzt bis zur Lernschwester, herzlich danken.

Viola Wabnik

Kaiserschnitt nach 20 Uhr - Pech gehabt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal wirkte freundlich und kompetent. Es war überall sauber und auch das Essen hat gut geschmeckt.Ich werde trotzdem mein 2. Kind nicht in der Frauenklinik entbinden. Ich hatte eine eilige Sectio und wurde dann auf die Überwachungsstation gelegt, obwohl es mir und meinem Kind gut ging. Man sagte mir, alle Kaiserschnitte die nach 20 Uhr statt finden kommen nicht auf Wochenstation, sondern auf diese Überwachungsstation. Dort darf man aber sein Baby nicht bei sich haben. Ich durfte sie nach dem Kaiserschnitt nur 5 Minuten halten, dann wurde ich auch schon verlegt. Ohne das ich sie stillen konnte. Ich bekam sie auch nicht zum Stillen, obwohl ich mehrmals drum gebeten hatte und auch das Zufüttern vorher untersagt hatte. Ich war 10 Stunden ohne mein Kind und mein Kind 10h ohne Nahrung. Nie wieder!!!

Unfreundlich, sehr grob zu Patienten im Umgang

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Eine Hebamme war sehr freundlich und kompetent
Kontra:
Arzt sowie weitere hebammen sehr grob und unhöflich.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind leider trotz warnung einiger Freunde und ANgehörige zur Entbindung in die Klinik gegangen. Leider sehr grobes und unfreundliches Personal, beschwerden meiner Frau wurden runtergespielt und abgehakt. Leider nicht zu empfehlen, nächste Entbindung gehen wir in ein anderes Krankenhaus.

Zur Genesung nicht zu empfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bitte die Badewanne zugänglich machen)
Pro:
Ärzte
Kontra:
Schwestern und organisatorisches
Krankheitsbild:
funktionelle Septorhinoplastik
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am Tag der OP um 7.00Uhr auf der Station zu erscheinen um sodann in einem OP-Hemdchen in vermutlich Größe XXXL bis Mittag zu warten, natürlich nicht ohne die anderen Insassen des Patientenzimmers dadurch zu stören.

Warscheinlich ganz selbstverständlich wurde nach einer vorher nicht besprochenen Metode Operiert, jedoch war das Resultat recht gut gelungen.

Wenn sie etwa die fünfte Nasenschleuder durchtränkt haben, haben sie die Möglichkeit ihre Kleidung oder ihr Bett mit ihrem Blut zu beträufeln oder sie klauen sich einfach gegenüber der Rezeption der Schwestern eine Packung dieser Pfennigartikel.

Kühlung zum abschwellen der Nase gibt es nicht.

Duschen wird im Vorgespräch und postoperativ nicht angeraten, jedoch bildet die Badewanne der Station ein nicht nutzbares Schmuckelement der Station.

Die behandelnden Ärzte sind durchaus zu empfehlen und wer auf den ruppigen DDR-Charme der Schwestern und Pfleger steht, kommt hier auf seine kosten, auch bei der zerkochten Kost.

Sehr Empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war super Zufrieden hatte an 25.08.2017 meinen zweiten Kaiserschnitt es wurde sich immer zeit genommen und alles ordentlich erklärt.Was ich echt gut empfand zu den vergleich meines ersten KS ich durfte mein Baby über Nacht behalten.Toll ist auch die gesamte Klinikausstattung es gibt Kinderwägen wo man mal raus kann auf den Gelände befindet sich auch ein Spielplatz was schön gerade für Geschwisterkinder ist.Also ich war sehr zufrieden. Danke für alles ????

Dankbarkeit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man ist nicht alleine
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War am 2.11.zur Herzkatheruntersuchung mit pos.Ausgang.Möchte ganz herz.meinem beh.Arzt für die Behandlung,Fürsorge und nette Art danken.Auch Pfl.und Schw.für die liebevolle Betreung danken.Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen.

Falsche Behandlung / Diagnose

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Warum wurden keine Rontgenaufnahmen erstellt
Krankheitsbild:
Beschwerden Rücken, Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,

ich muss mich an dieser Stelle einmal bei Ihnen beschweren.

Mein Mann war am Freitag , den 06.10.2017 bei Ihnen in der Notaufnahme.

Er hatte starke Rückenschmerzen und Atemnot....

Er wurde bei Ihnen nur in Richtung Rückenbeschwerden untersucht.

Mit der Aussage er soll einen Hausarzt aufsuchen und sich Physiotherapie verschreiben lassen, wurde er nach Hause geschickt.

Am Montag, den 09.10.2017 waren die Beschwerden so schlimm, dass er erneut die Notaufnahme im Bethanien-KH aufsuchen musste.

Dort wurde er untersucht und es wurde sofort festgestellt, dass es sich um eine bereits schwere Lungenentzündung handelt...Luftsättigung viel zu gering, viel zur hohe CRP werde.
Er wurde dann auch sofort auf die ITS verlegt und es würde einen Lungendrainage gelegt.
Wo Eider und eine Wasseransammlung von 550ml abliefen...

Dieses ist der Stand bis jetzt...er liegt immer noch auf der ITS und die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen.

Wäre es den zu viel gewesen, meinen Mann zu Röntgen oder abzuhören? Es wurde uns durch den derzeit behandelten Arzt bestätigt, dass dieses durch reine Abhörung des Brustkorpes hätte bemerkt werden müsse.

Bin sehr enttäuscht und Stinksauer, wir werden diese Beschwerde auch weiter reichen....

Schwangerschaft

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nix.
Kontra:
Länge Wartezeit, unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Schmerzen Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin ist in der 12 SSW und kam mit Schmerzen in die Klinik in die Notfall, wir sitzen seid 2 Stunden alleine im Warteraum. Ich finde es unter alle Sau, das meine Freundin seid 2H hier sitzt und hofft endlich Mal dran zu kommen.

Absolut zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gut koordinierte Abläufe, gute Aufklärung, sensibel und aufmerksam im Umgang mit Patienten
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Metallentferung am Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine ambulante OP und Ich kann nichts negatives schreiben. Es war sehr angenehm und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. (Y)

Nicht zu empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (AUßER CHEFARZT)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Auf Nachfrage warum bestimmte Maßnahmen nicht durchgeführt werden gab es keine Antwort)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger UND Pflege auf Neuro - Its
Kontra:
Fehlende Sensibilität sowie AngehörigenArbeit und Aufklärung der Gesamtsituation
Krankheitsbild:
Hirntumor Glioblastom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

-allgemein:Mangelnde bzw. Fehlende Kooperation zwischen Ärzten und Pflegepersonal
-Aufklärung Angehöriger auf den Gang und das nicht einmal richtig durch Assistenzärzte, fragen werden nur teilweise beantwortet, fehlende Sensibilität gegenüber Angehörigen seitens der Ärzte
-Überprüfung auf Hirntod während Angehörige im Raum sind
-wichtige Informationen kommen garnicht erst bei Angehörigen an, wird dann im Arzt Brief stehen
- Pflegepersonal auf Neurochirurgie War nicht in der Lage meinen Vater zu waschen, noch hat es dort jenand mitbekommen das er nichts isst und trinkt, (und das mit der Diagnose Glioblastom von der keiner bis zum Schluss etwas erfahren hat) Pflegepersonal? Man sollte eher sagen Empfangsdame denn mehr hat dort keiner geleistet
-Unstimmigkeiten zwischen behandelten Ärzten

ITS-NEURO WAr seitens der Pfleger aber super.

Man sollte auch als große Klinik mal seine Mitarbeiter auf Fähigkeit überprüfen

DAS IST NICHT DAS LETZTE SONDERN DAS ALLER LETZTE !!!!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Warten warten warten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwester
Kontra:
Bei einer solch langen Wartezeit mit Schmerzen länger als ein normaler Arbeitstag , ohne Hilfe da fehlen einem die Worte diese Erfahrung wünsche ich keinen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Katastrophe! !!!!!!!!

Am 1.9.2017 wurde ich nach einem Verkehrsunfall in die Notaufnahme gebracht. Außer Blutdruckmessen passierte von 15.00 bis 20.00 nichts . Auf meine Anfrage wie lange es noch dauert , wurde mir gesagt mindestens noch 4 Stunden .
Es sind noch 8 Patienten vor Ihnen
dran und außerdem alle lebensbedrohlichen Fälle.
So habe ich trotz starker Schmerzen um 20.00 die Klinik verlassen.
An diesen Tag hatte ein Arzt und eine Schwester Dienst.
Das sind doch keine normalen Zustände.
Was sagt die Klinikleitung dazu ???
Übrigens ich bekam schnelle und gute Hilfe am nächsten Morgen beim Bereitschaftsdienst Chirurgie auf der Clausstr.

Wo bleibt die Menschenwürde und der hypokratischer Eid?

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier weiß die rechte Hand nicht was die linke Hand vorhat)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Positive Eigenschaften gibt es für einen normalen Kassenpatienten nicht
Kontra:
Privatpatienten werden bevorzugt
Krankheitsbild:
tiefsitzender Abszess Weisheitszähne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Aufnahme in der Notunfallaufnahme (mit Überweisung Zahnarzt) erfolgte die Erstaufklärung für die OP am nächsten Tag. Die war super, aber am Folgetag wurde alles wieder durch die Stationsärztin verworfen mit der Begründung ist noch nicht dick genug. Die OP wurde auf den nächsten Tag verschoben. Um aber die Narkose zu besprechen bekam die Patienten ihre Patientenakte mit der Aufforderung den Anästhesisten aufzusuchen. Da ich die Gesundheitssorge inne habe, bin ich mit der zu Betreuenden im Krankenhaus herumgeirrt um diesen Arzt zu finden. Sollte ja gut ausgeschildert sein, ist es aber nicht. Was für eine Zumutung für Patienten denen es nicht so gut geht alle Wege selber zu erledigen, echt tool. Nach der OP lag meine zu Betreuende nackt in ihrem Bett. Ihr Ehemann hat sie dann ersteinmal angezogen, wo bleibt denn da bitte schön die Menschenwürde? Bei der Entlassung stand im Arztentlassungsbericht, dass sich die Patientin zum Fädenziehen und Weiterbehandlung bei der Allgemeinärztin mit Datumsangabe einzufinden hat. Toll jetzt ist die Allgemeinärztin auch noch Zahnärztin. Für Privatpatienten ist die Klinik geeignet aber nicht für Kassenpatienten. Diese werden arrogant und unfreundlich behandelt.

Sehr gut medizinisch behandelt und betreut

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung und Betreuung
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 24.08.2017 zur Herzkatheteruntersuchung in der Klinik für Innere Medizin im Kuechwald KKH. Zuvorkommenheit, Freundlichkeit und ausgezeichnete medizinische Behandlung konnte ich erfahren. Alles wurde bestens erklärt und ich wurde sehr gut betreut. Herzlichen Dank dem Arzt und den Pflegern und der Schwester.

Fühlte mich sehr gut aufgehoben

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das sehr gute Verhältnis zwischen Krankenschwestern,Pflegern und Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Myastenie - Krise mit Herzproblemen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 02.08.2017 auf die Station N016, Intensivstation, eingeliefert. Ich verbrachte elf Tage auf dieser Station und verspürte ein aufrichtiges Interesse an mir seitens der Ärzte und besonders aller Schwestern und Pflegern, die sich fast liebevoll um mich kümmerten. Sie hatten es aufgrund meines Gesamtzustandes nicht ganz einfach mit mir, aber dennoch waren sie stets freundlich und hilfsbereit. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, mich noch einmal bei allen ganz herzlich zu bedanken, auch noch einmal bei den Ärzten für ihre sehr kooperative Arbeit in Verbindung mit der Blutfrage.
Nochmals vielen Dank für die gute Betreuung !

Befund stand nach wenigen Stunden fest

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ohne langes warten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr zufriedenOP und Aufenthalt
Kontra:
Krankheitsbild:
unklarer Befund...rechter Eierstock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am1.8.2017 morgens um 9.00 Uhr in der Frauenklinik aufgenommen wurden.Mit einem unklarem Befund.Ich kann nur sagen,sehr angenehme Atmosphäre,Ruhe und mir wurde sofort meine Angst genommen.
Auch vor der OP und danach vielen Dank auch an das Team ST.F200.DANKE

Frauenklinik sehr zu empfehlen!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr engagierte, nette Ärzte, die mein Anliegen ernst nehmen!
Kontra:
keins
Krankheitsbild:
Brustoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit jeher sehr zufrieden mit dieser Klinik. Habe dort meine 2 Kinder entbunden und selbst letztes Jahr eine OP an der Brust gehabt. Ein sehr gutes Brustzentrum. Es wird auf alles eingegangen. Ich habe großes Vertrauen in die Klinik und kann diese empfehlen!

Vorhof zur Hölle

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (beschränkte sich auf Schmerzmittel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (3 Bettz. 1 Besucherstuhl! Nachtschrankkante verdreckt)
Pro:
Kontra:
Physio war sehr einfühlsam und konnte es nicht fassen das ich entlassen werden solltee
Krankheitsbild:
starke Prellung an der Hüft TEB
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nachdem ich zu hause auf meine künstliche Hüfte gestürzt war und nicht mehr aufstehen konnte,wurde ich
mit dem Rettungswagen in die Flemmingstr.eingeliefert.
Dort kam ich auf st.061,das war der Alptraum schlechthin.
Nachdem "nur eine starke Prellung"festgestellt wurde sollte ich sofort mobilisiert werden,was aber einfach nicht möglich war.ich konnte nicht mal das Becken richtig anheben um auf den Schieber zu gehen.
Eine Schwester:dann pinkeln sie eben ins Bett is mir doch egal".Die Notrufklingel war unerreichbar,das wurde auch nicht geändert.Ich konnte nicht alleine an Waschbecken gehen da ich nicht aufstehen konnte lag ich 2 Tage ungewaschen im Bett bis mein Mann mir wenigstens Hygienetücher mitbrachte.
Die Schwestern sind mit wenigen Ausnamen(Hilfsschw.)
unfreundlich,arrogant und frech.
Erst als ich am 3.Tag selbst versuchte mich im Bett aufzurichten konnte ich Mittagessen -eintopf im liegen isst sich schlecht.Die Tage zuvor wurde es kommentarlos abgeräumt.
Nie wieder dieses KH,wen man selbst nicht mobil ist hat man die A..Karte gezogen,die Schwestern sind entweder überfordert oder haben ihren Beruf verfehlt

Wer Hilfe möchte bekommt sie nicht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wünsche mir mehr ärztlichen Einsatz um Patienten zu helfen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Beratungen waren leider meines Erachtens lächerlich.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Behandlung ist 0815. Ich hab von dieser Behandlung nichts postives Mitnehmen können.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ich bin froh das es wenigstens einen Ablauf gab.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hübsches Gelände
Kontra:
Ärzte und Therapeuten
Krankheitsbild:
Panikattacken, Ängste, Depressionen, Suizidgedanken bzw. versuche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte leider eine Panikattacke und hab mich freiwillig vom Rettungsdienst einliefern lassen. Ich landete für 4 Tage auf der Krisenstation, wo nur sehr schlimme Fälle hin kamen. Am 4 Tag hatte ich noch ein Gespräch mit der Oberärztin der Krise die mich auf die D093 schickte und davor noch zu mir etwas meinte wie: "Ihnen wird es öfter passieren dass sie Krisen haben und sie werden wohl auch nicht das letzte Mal da sein...."
Ich war sehr schockiert dies zu hören und dachte mir das es sich für eine Ärztin nicht gehört sowas zu sagen. Auch meine ambulante Psychologin war erschrocken als ich ihr davon berichtete. Außerdem war es auf der Krise nicht schön und ich bin froh da wieder raus zu sein, denn bei solchen "stark Erkrankten" zu sein, knackst ein noch mehr an.

Als ich dann auf der Station D093 war wurde ich vom Oberarzt Herr R. "behandelt". Mein Eindruck war das der Therapieplan zum Zeitvertreib da war und die Einzelgespräche mit Herr R. haben nichts gebracht. Solche Aussagen wie "das ist alles nur in ihren Kopf" oder "ich helfe ihnen nicht" ist nicht das was man als Patient hören möchte. Die Therapeuten haben ein immer gesagt das man sich selber zu helfen wissen muss, da es keine Garantie gibt dass man im Leben Hilfe bekommt...
Die Aussage an sich ist nicht schlecht, doch erstens ist sie widersprüchlich (da brauchen sie auch kein Klinikum hinzustellen) und zweitens ist es unrealistisch das man von Niemanden Hilfe bekommt (meine amb. Therapeutin hat mir schon das Gegenteil bewiesen(ein Dankeschön geht an sie raus :) )). Außerdem hat mir es nicht gefallen dass ich von Herr R. immer würde Vorwürfe bekommen habe, weil ich angeblich nix machen würde damit es mir besser geht und die Mitarbeiter haben außerdem deren Arbeit auf die Patienten geschoben. Ich habe mich nach 4 Wochen selbst entlassen und bin glücklich wieder bei meiner amb. Therapeutin zu sein, die mir großartig hilft und ich kämpfe fleißig gegen meine Symptomatik. Wünscht mir Viel Glück! ;)

am Leitbild vorbei!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gehtraining, physikalische Anwendung
Kontra:
Pflege und Betreuung mangelhaft!!!
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch, Tremor, eingeschränktes Sehvermögen, Osteoprose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Familienangehörige wir unzureichend in dem Geriatrizentrum Dresdner Straße betreut. Durch ihre Mehrfacheinschränkungen benötigt sie eine umfassende , liebevolle Umsorgung. Leider fehlt es dem Pflegepersonal an Zeit, Respekt! In vielen Alltagshandlungen steht sie alleine da mit 92 Jahren! und wird für alle Missgeschicke kritisiert und einem Machtspiel ausgesetzt. Medikamente werden einfach nicht verabreicht, bei der Hygiene gibt es zu wenig Handreichungen und vieles mehr. Sie denkt über einen Abbruch der Kur nach und wir bestärken sie darin. Unwürdiges verhalten sollte nicht ausgehalten werden müssen.

Unglaublich oder Wahr

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Gehirnaneurisma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Überweisung der Hausärztin am 10.04.2017 in die Notaufnahme,weil der Neurochirurg Bereitschaft hatte mussten wir dort 5 Stunden verbringen.4 Stunden 45 Minuten warten und dann gerade mal 15 Minuten Gespräch Aufklärung über Aneurisma. Von der Zeit her ist es eine Unverschämte Frechheit,aber andere haben ja 7-9 Stunden gewartet.Die Menschlichen Geschäfte(Toilette) waren nicht ausreichend an Papierhandtüchern bzw. keine Desinfektionsmittel vorhanden.So das man sich gleich noch was anderes einfangen konnte,(Durchfall).
Auf der Neurochirurgischen Station ging die Katastrophe gleich noch weiter.Die Vorgespräche finden ausschließlich auf dem Flur statt.Nach der Angiographie soll ja viel getrunken werden.Man muss ja so 6-7 Stunden flach liegen wie komme ich an mein Trinken das unerreichbar auf dem Nachtschrank steht.Das Bett war ganz nach unten gefahren.Das Essen ist auch Undiffinierbar gewesen.Heißer Kaffee und kein rankommen (verbrühungsgefahr) aber warum nicht die Notaufnahme ist ja nicht weit.
Eigentlich sollte ich bis 9.00 Uhr liegen bleib,nur gut das ich 7.00 Uhr meine Verrichtung machen musste.Mir wurde von den Schwestern gesagt das ich um 8.30 Uhr das Zimmer verlassen sollte da das Bett gebraucht wird.So saß ich wieder von 8.30Uhr bis 11.30 Uhr auf dem Gang und wartete auf den Arztbrief.Ich kann es nur denen Empfehlen den alles am Allerwertesten vorbei geht.
Am 24.04.2017 war ja noch das allerletzte,die Ausswertung der Angiographie.Der Arzt hatte es wie bei einer Führerscheinprüfung Punkt für Punkt abgearbeitet Risikopatient, sie haben ja mindestens noch 10 Jahre zu Leben was wollen Sie machen?Operieren oder weiter Beobachten?Ich sagte Operieren ,nun habe ich einen Zettel der mir Erklärt was zu tun ist bzw. Ich werde angerufen .Ich warte immer noch.

1 Kommentar

milka135 am 03.06.2017

Hallo Monali 56,
mal abgesehen, dass man über die Indikation von Desinfektionsspray & Co. bei gesunden Patienten geteilelte Meinung sein kann. So lange der Pat. gesund ist, reicht es eigentlich aus, dass sich der Pat. mit Wasser und Seife die Hände regelmäßig wäscht.

Denn die vorsorgliche übergebrauch von Desfinfektionsspray & Co. kann näml. zur Gefahr werden.

Aber könnten Sie mal bitte, Ihre Erfahrungen schreiben wie es weitergegangen ist!

Ich danke Ihnen für Ihre Bericht über Ihre weiteren Erfahrungen.

Neurochirurgie ist nun für den Pat. schwerer zudauen als wzb.: Orthopädie und Bauchchirurgie. Aber ich denke fast, dass die Neurochirurgie eine sichere Chirurgie als andere Chirurgien wzb.: Unfallchirurgie & Co. ist.

Liebe Grüßen
Milka

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