Klinikum Bremen-Mitte

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St. Jürgen-Straße 1
28205 Bremen
Bremen

95 von 171 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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174 Bewertungen davon 21 für "Innere"

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Umgang mit Patienten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Es dauert einfach lange, bis man , als Angehöriger, jemanden finde, der fachkundig Auskunft gibt)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Man kann immer auf der Station anrufen, alle sind bemüht zu helfen
Kontra:
Ein Arzt ist fast nie zu finden und zu sprechen wenn man da ist, wenn man da
Krankheitsbild:
Chron.Leukämie, Sturz in der Klinik, Herz- und Kreislauf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man chronisch krank, alt und gebrechlich ist, muss man darauf gefasst sein, daß einem das auch schonungslos mitgeteilt wird.
Ehrlichkeit und klare Worte sind die Devise.
Wenn man also 86 ist, können schonmal die Worte fallen: eigentlich ist ihr Höchstalter bei Ihrer Krankheit 75 und sie sind schon ganz schön drüber.
Es ist wohl auch gesagt worden, eigentlich ist Ihr Verfalldatum schon abgelaufen...nach einer Beschwerde durch uns, die Angehörigen, kann es auch sein, daß man sich beim geschwächten Patienten beschwert, warum seine Angehörigen sich denn beschweren mussten. Der Patient, mein Vater, konnte nichts mehr sagen....ist in eine Depression gefallen und wird nun aber, nach der Beschwerde, von allen liebevoll in diesen letzten Stunden versorgt.

Überragendes Pflegepersonal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Siehe oben !!
Kontra:
zu wenig Ärzte für zuviel Arbeitsaufkommen
Krankheitsbild:
Entzündung am Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal auf der " RATHAUS - STATION , ETAGE 5 ist - ohne Ausnahme - sehr fachwissend, überaus freundlich , empartisch ,zuvorkommend , hilfsbereit , trotz des Arbeitsaufwandes auf der Station immer nett und jederzeit behilflich !!!

Auch das Service Personal macht einen Toppjob !

Sehr zufrieden war ich auch mit der ärztlichen Behandlung ; ganz besonders mit dem Assistensarzt, der mich betreut/ behandelt hat !!!

Die Klinik war nicht mal "stets bemüht"

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
erstklassiges OP-Team und Geräte
Kontra:
Unstrukturiert und dauer-chaotisch
Krankheitsbild:
Gallensteine, Entzündung der Gallenblase mit Verwachsungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die operative Versorgung wird von Spitzenkräften gemacht und hier gibt es keinen Grund zur Beanstandung. Jedoch die Koordination zwischen Notaufnahme/OP-Bereich und Statoinsärzten/Pflege ist katastrophal. Nach einem ERCP musste ich über Nacht bleiben. Da es kein Bett gab, musste ich zu Fuß noch sehr sediert vom Aufwachraum zur Station laufen (!). Als ich am Entlassungstag darum bat den Zugang zu ziehen sagte eine Schwester "Sie haben doch gerade erst eine PEG bekommen" (NEIN?), eine andere sagte "Sie haben doch gerade erst einen Stent bekommen (NEIN?). Beim zweiten Aufenthalt über die Notaufnahme kurze Zeit später wurde es noch schlimmer: Wichtige Dokumente (Medikamentenverordnung, bisherige Entlassungberichte, andere akute Erkrankungen) werden nicht berücksichtigt, so dass ich gezwungen war einen Tag ohne Neuroleptikum auszuhalten, was unverantwortlich ist. Ich musste bei jeder OP zuvor mein Medikament nehmen. Dass man Autistin ist und noch andere Erkrankungen hat, wurde null berücksichtigt. Das Team der Station Böttcher arbeitet am absoluten Limit, die Pflegekräfte tun einem Leid! Sie können gewiss nichts dafür, die Strukturen sind wie in einer Fabrik, in der Geld gemacht wird und der kranke Mensch nur ein Mittel zum Zweck ist.
Die Architektur des Neubaus ist ein Flop! Alle Fenster gehen zu einem Backstein-Innenhof, man starrt als Patient nur auf Mauern und Fenster wie im Gefängnis. Nur ein Fenster lässt sich öffnen, dadurch strömt jedoch nur die aufgeheizte und abgestandene Luft des Innenhofs herein. Es ist übertrieben stickig und Laut, Lärmschutz und Lüftung waren wohl zu teuer. Die Zimmer sind miserabel ausgestattet, kein Farbklecks, zu klein (Rangieren der Betten kaum möglich). Dennoch war das Pflegeteam menschlich zugewandt, wenn es mal rein kam. Nach zwei fürchterlichen, psychisch hoch belastenden Aufenthalten habe ich mir für die finale OP eine andere Klinik gesucht, in der es ruhig, Patientenzentriert, respektvoll und strukturiert zuging.

Patientenbehandlung unzumutbar

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schnelle Terminvergabe
Kontra:
Umgangsformen stark verbesserungsbedürftig
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalskrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station: Marktplatz 5. Etage

Nahe Verwandte musste sich einer Blasen- und Darmspiegelung unterziehen und um 7 Uhr morgens nüchtern (auch ohne Wasser trinken zu dürfen) zur Aufnahme erscheinen. Sie wurde in ihr Zimmer gebracht und dort mehrere Stunden lang ohne Erklärung gelassen, ohne zu berücksichtigen, dass sie sehr durstig und hungrig war. Erst um 11.30 Uhr wurde sie abgeholt. Fragen wurden unfreundlich beantwortet. Das ist eine Zumutung für den Patienten und seine Angehörigen. Ich kann von dieser Klinik nur abraten. Die Umgangsformen müssen noch geübt werden, die Kommunikation zwischen Personal und Patient ist stark verbesserungsbedürftig!
Das Pflegepersonal ist offensichtlich nicht in der Lage, sich in das Leid der Patienten hineinzuversetzen oder es zumindest beim Umgang zu berücksichtigen.

Menschlichkeit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es wäre auch schön wenn es über den Betten blendfreies Licht gäbe.)
Pro:
Fachwissen und nächstenliebe an erster Stelle
Kontra:
Krankheitsbild:
Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind unendlich Dankbar den Ärzten dem Team ,der Station Hanse und der Station Böttcher, für die liebevolle, kompetente und menschliche Betreuung meiner Mutter und Schwiegermutter.
Ebenso wurden unsere Fragen an die Ärzte verständlich und geduldig beantwortet ebenso wurden wir immer über Vorkommnisse Informiert.
Dies alles unter enormen Zeitmangel.
Vielen Dank

Angehörige

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nie wieder da hin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder in diese unproffesionelle Bude sich einliefern lassen.
Kein Fachwissen,15% Personal verstehe ich nicht, wenn sie versuchen deutsch zu reden.Nach vermutigen Herzinfarkt der bei Hausarzt festgestellt wurde,steht immer noch keine Diagnose.Keine kümmert sich so wirklich um den Patienten und ich werde sie jetzt woanders verlegen.Was ist in der BRD passiert.Muss man da als Privat Patient sich anmelden?? Dann hat sich das erledigt und die Bude soll schliessen so ach das LDW gemacht hat.

Mangelnde Sorgfalt

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
————
Kontra:
Schlechte Diagnostik
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestern wurde meine Tochter mit einer halbseitigen Lungenentzündung nach Hause entlassen. In der Nacht wurde sie mit Sauerstoff in eine Klinik verlegt.
Ich frage mich wie so etwas passieren kann.

Unvorstellbar....

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern und Krankengymnasten
Kontra:
Struktur, Personalführung
Krankheitsbild:
Beschwerden im Magen und Darm
Erfahrungsbericht:

War Patient auf der Inneren Medizin im 3.Stock. Was dort abläuft ist echt nicht mehr normal und man kann es unter unmenschlich abstempeln. War fast zwei Wochen dort mit Beschwerden im Magen/Darm Bereich und muss sagen, die armen Krankenschwestern. Habe mitbekommen, dass sie teilweise nur zu zweit waren bei ca 35 Patienten. Das heist fast 20 Patienten pro Schwester. Zum Glück konnte ich mich selber versorgen. Mein Mitpatient brauchte Hilfe und die Schwestern waren bemüht, aber man hat ihnen den Stress angemerkt. Werde auf jedenfall einen Brief an die Stadt Bremen, an die Senatorin für Gesundheit,schicken und über meine Eindrücke berichten. Ich hoffe, dass dann näher hingeschaut wird.So darf man nicht mit Personal umgehen und wir die Patienten leiden auch unter diesen Umständen. Ich bin froh, dass ich nicht in diesem Krankenhaus arbeiten muss. Da sitze ich lieber 10 Std in meinem LKW. Nochmal Hut ab an die Pflege in Breme Mitte und natürlich auch allen anderen Krankenhäusern und Altenheimen. Danke, dass es euch gibt.

Pflege und Ärzte sind bemüht...

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern und Ärzt
Kontra:
Merkbare Überlastung des Personals
Krankheitsbild:
Schmerzen bei den Nieren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag auf der Station Marktplatz und muss sagen, dass das Pflegepersonal alles tut, damit es den Patienten gut geht. Man merkt, dass die Schwestern unterbesetzt sind und deshalb nicht auf jeden Patienten eingehen können. Sowie ich aus einem Gespräch raushören konnte bekommt das Personal wenig Unterstützung von den Vorgesetzten. Das muss auf jedenfall geändert werden, gerade in der Coronazeit

Keine Worte

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Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles nur negativ
Krankheitsbild:
Wundrose im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, bin die Betreuerin eines Patienten den sie gestern 21.12.2018 entlassen haben obwohl er nicht wirklich gesund ist. Betreuung und ärztliche Versorgung, mehr als mangelhaft. Noch heute muss der Patient wieder ins Krankenhaus, wirkliches Armutszeugnis, für das Krankenhaus Bremen Mitte. Bei Ihnen werden Patienten leider nur wie eine Nummer behandelt, bin mehr als erschüttert. Wird ganz sicher ein Nachspiel haben denn darf einfach nicht passieren, dass ein Patient als gesund entlassen wird, der nicht gesund ist.
Der Patient hat sich bei Ihnen im Krankenhaus eine eine Kopfverletzung zugezogen, Versorgung mehr als nur mangelhaft. Die Wunde wurde weder gereinigt, noch ordnungsgemäß versorgt. Einfach nur ein Pflaster rauf kleben, ist ganz sicher nicht im Sinne einer korrekten, ärztlichen Versorgung. Mir fehlen nur noch die Worte, bin mehr als entsetzt.

Rechtliche Schritte gegen das Krankenhaus Bremen Mitte werde ich mir vorbehalten.

Danke an die Intensiv Station

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Lebenszufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sie haben ein Leben gerettet
Kontra:
Krankheitsbild:
Lebensbedrohlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wollte mich bei der Intensiv Station Bremen Mitte herzlich bedanken. Sie haben meiner Schwester die erst 55 Jahre alt ist mit Hilfe der Chirurgen etc. das Leben gerettet. Alle vor Ort haben mich immer informiert auch wenn es nicht so gut aussah aber die Art und Weise ist ein echtes Vorbild für andere.
Was diese Menschen leisten ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.
Die lebensbedrohliche Situation habe ich direkt mitbekommen da ich zu Besuch war und das was da geleistet wurde war phantastisch und für mich nur so zu beschreiben das alle Hand in Hand gearbeitet haben und jeder auf seine Art bzw. auf Grund seiner ausgezeichneten medizinischen Ausbildung Ärzte wie Pflegerinnen und Pfleger. Ich bin sehr froh das meine Schwester bei Ihnen aufgenommen wurde.
Vielen herzlichen Dank für alles was sie getan haben.

Vorhof zur Hölle

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Station 10)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung, Laiengeschwätz)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung, nur Schmerzmittel und Wasser)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaotisch, Planlos und Unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alt und Unhygienisch)
Pro:
Notaufnahme, Hilfsbereit, Freundlich
Kontra:
Station 10 Innere Medizin, Inkompetent, Planlos, Chaotisch, Unfreundlich
Krankheitsbild:
Ohne Diagnose, Leberentzündung ?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Ankunft wurde ich erst einmal planlos durch Abteilungen geschickt, bis die Notaufnahme Mitleid mit mir hatte und mich aufnahm.
Dort wurde langsam aber sehr genau und Kompetent erklärt was gemacht werden muss.
Wegen Platzmangel und Überfüllung, wurde ich über Nacht in der Notaufnahmestation für ca.30 Stunden geparkt.
Die Schwester war sehr freundlich, aber Ruhe und Hilfe war dort dann nicht mehr zu bekommen, auch Nahrung nur durch wiederholtes anfragen.
Nachdem ich dann zuerst versehentlich in die Schlaganfall Station verlegt wurde, landete Ich zum Abendbrot am 2. Tag endlich in der Inneren Medizin.
Hier wurde ich wegen einer bevorstehenden Magenspiegelung, an 3 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils bis zum Nachmittag Nüchtern gehalten, diese Spiegelungen fanden jedoch niemals statt ohne eine brauchbare Erklärung, warum diese wichtige Untersuchung, weswegen ich dort im Krankenhaus war nicht durchgeführt wurde.
Ich war 4 Tage in diesem Krankenhaus mit ständig wechselnden Ärzten, die jeder für sich eine völlig andere Diagnose stellte und ebenso andere Medikamente anordnete. Ein Arzt verbot mir Novalgien als Schmerzmittel und verordnete Paracetamol, der nächste Arzt verordnete es genau anders herum.
Die Schwestern waren teilweise dermaßen ruppig und unfreundlich, was sicher an der permanenten Überarbeitung und am Personalmangel liegt, aber vom Patienten, dem es sowieso schon schlecht geht ertragen werden muss.
Über die Mängel an der Hygiene könnte man noch ganze Romane schreiben, was jedoch diesen Rahmen sprengen würde.
Ich bin jedenfalls nach 4 Tagen ohne eine Diagnose und mit mehr Schmerzen gegangen ( Es gab keine Argumentation dagegen )als ich vorher hatte.
Mein Fazit:
Dieses Krankenhaus nur noch wenn ich schon Tot bin...lebendig niemals wieder....

Absolut inkompetent und unfreundlich

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflege, Freundlichkeit, Einsicht
Krankheitsbild:
Schwindel, allgemeine Schwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut unfreundliche Aufnahme, dann Verlegung auf die Station, die Pfleger dort waren noch unfreundlicher, meine Mutter bekam weder etwas zu essen, noch zu trinken. Für meine Fragen war niemand zuständig, da der aufnehmende Pfleger nicht mehr im Dienst wäre. Meiner Mutter ging es im Laufe ihres Aufenthalts in der Klinik immer schlechter, sie bekam zusätzlich zu ihren Beschwerden noch eine Erkältung, da sie neben einer schwer grippekranken Patientin gelegen hat und erst nach 3 Tagen in ein anderen Zimmer verlegt wurde. Überraschenderweise hatte meine Mutter danach ebenfalls Grippe, diese wurde dann im Klinikum Mitte behandelt, alles andere nicht. Zusätzlich zu unfreundlichen Pflegern, schlechter ärztlicher Versorgung kamen einige Kleidungsstücke und Schuhe meiner Mutter abhanden, das Klinikunm sah sich allerdings außerstande, diese zu ersetzen mit der Begründung, es sei nicht die Schuld des Klinikums. Alles in allem werden wir alles versuchen, um nie wieder in das Klinikum Mitte zu kommen.

Falsch behandelt

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gar nichts
Kontra:
Desolate vorgehensweise
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das schlimmste was ich je in einet Notaufnahme erlebt habe. Überfordertes und unfreundliches Personal, und Ärzte die nicht wissen was sie tun.

Chaotische Notaufnahme

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmblutungen
Erfahrungsbericht:

Ich saß mit meiner Mutter fünf Stunden in der Notaufnahme, sie hatte als Markumarpatientin Darmblutenen.Eine völlig verpeilte Ärztin fragte nach drei Stunden was sie denn hätte und ob man ihr schon Blut abgenommen hätte.wir verneinten dies und sie kramte aus einer Schublade Ampullen für die Blutabnahme. Sie wollte doch tatsächlich den butterfly setzen ohne die stelle zu desinfizieren was ich dann tat. Nach insgesamt fünf Stunden wurde sie dann endlich rektal untersucht und es wurde kein Blut gefunden ,worauf die Ärztin meinte das ich meine Mutter wieder mitnehmen sollte.ich habe darauf bestanden das meine Mutter (89 Jahre ) im Krankenhaus bleibt. Wir bekamen ein Zimmer zugewiesen und dort auf Toilette hatte sie wieder Blutungen.In der Notaufnahme war es sehr schmutzig und mit der wischdesinfektion nimmt man es dort auch nicht so genau.mich bekommen keine zehn Pferde mehr in dieses Krankenhaus.

Inkompeten

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 201 5   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
starkes Untergewicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

komme mit meinem Sohn in die Notaufnahme.5Stunde warten und werden dann wieder nach Hause geschickt.Mein Sohn hatte ein Kreilaufzusammenbruch.Einfach nur Kathatropfe.

In der Notaufnahme im Stich gelassen!!!

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsch beraten und falsche Diagnose gestellt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

bin sehr unzufrieden mit dem Krankenhaus!!! Man hat das Gefühl, das man einen nicht wirklich ernst nimmt! Man fühlt sich in Stich gelassen! In der Notaufnahme wird man schnell wie eine Nummer behandelt. Alles sehr unpersönlich und freundlichkeit fehlanzeige!!! Das Bett war am Gestehl mit Blut befleckt! Mit starken schmerzen hin (Krankenwagen), mit schmerzmittel abgespeist und wieder nach Hause geschickt (angeblich nur ein Hexenschuss, soll zum Orthopäden gehen!!!). Diagnose einfach so mal eben schnell gestellt, ohne MRT Bilder zu machen. Im nachinein habe ich erfahren, dass ich einen starken Bandscheibenvorfall hatte!!!!!
Einfach unverantwortlich!!! Verwandte mussten mich aus dem Krankenhaus TRAGEN, weil ich nicht laufen konnte!!! Ein Krankenpfleger von der Notaufnahme sagte nur: " Ich helf jetzt mal nicht mit, zu Hause müssen sie ja auch allein klar kommen!!!" Ja das waren seine Worte!!! Einfach unglaublich!!! Vielleicht wäre es ja anders wenn ich ein Privatpatient wäre :/. Sorry einfach nur schäbig und unmenschlich!!! Sollten sich mal paar Scheiben von Links der Weser oder Krankenhaus Ost abschneiden....

2 Kommentare

sonar90 am 08.11.2012

Ich kann die Aussagen nur bestätigen.Ich bin mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme gekommen. Laufen war nicht möglich durch sehr starke Rückenschmerzen. Nachdem ich Schmerzmittel bekommen hatte wurde ich untersucht.

Ergebnis: Muskelverspannung

1 Woche später wurde ich in der Rolandklinik an der Bandscheibe operiert ( Schwerer Bandscheibenvorfall).

Mich kriegen keine 10 Pferde mehr ins Klinikum Bremen-Mitte!!

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Krankenhaus Mitte- Nein danke!

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ein Arzt in der Radiologie
Kontra:
Viel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kam mit dem RTW in die Notfallambulanz mit starker Atemnot und Thoraxschmerzen. Verdacht auf Bronchitis- wie mir eine der Schwestern dort mitteilte. Hatte noch nie im Leben so enorme Schmerzen und wusste, dass es etwas Schlimmeres sein muss, wurde aber nicht ernst genommen oder gar untersucht!!
Musste über 2std warten, mir wurde ein Bett zugewiesen, es war kalt, ich hatte nicht einmal eine Decke oder Ähnliches.
Niemand untersuchte mich. Nach 2 Std dann ein Verdacht, ich kam in die Radiologie zum CT- das hätte man sich sparen können, wenn mich irgendjemand mal untersucht hätte! Meine Lunge war kollabiert (das kann man schon durch abhören fststellen-spätestens auf einem Röntgen-Thorax, aber nichts dergleichen wurde gemacht!).
Aussage eines Arztes nach Befund: Was, Sie liegen schon seit 2 Std hier??
(Der Arzt in der Radiologie war sehr nett, erklärte mir sogar den Befund, obwohl ich schon leicht weggetreten war und er ordnete an, mir endlich eine Decke zu bringen).
Dann ging alles schnell, ich kam auf die Innere mit Thoraxdrainage.
Dort fragte mich dann am nächsten Tag eine Schwester ernsthaft,
ob ich wüsste, wo und wie sie den Schlauch wieder in das Gerät stecken muss, weil sie so ein Drainagegerät noch nie gesehen hatte.
Horror!!
Nach 2 Tagen wurde Sauerstoff weggenommen mit der Begründung, es seien andere Patienten gekommen, die dies nötiger bräuchten. Später kam einer von mehreren Ärzten (hatte nie einen festen Arzt) und ordnete sofort wieder Sauerstoff an, es sei unmöglich, dass man dies schon entfernt hatte.
Das sind nur zwei Sachen von mehreren, die dann auf der Station dazu kamen...einfach furchtbar, wenn man als Patientin hilflos ist, sich nicht mal alleine bewegen kann.

Vielleicht ist so eine Behandlung nicht die Regel,und dann kommen noch Zeitdruck und Unterbesetzung dazu.
Aber für mich als Patientin war es einfach nur schrecklich.
wäre es etwas akut lebensbedrohliches gewesen- wer weiss, ob ich dann überhaupt noch eine Bewertung schreiben könnte.

sehr zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt sehr zufrieden

sorgfältige Annamneseaufnahme, konnte dabeisein und ergänzen

durchwegs gut struktuiert, man wird über alles infomiert und gut aufgeklärt

gute Diagnostik- im Bedarfsfall werden auch andere Ärzte hinzugezogen- alles gut organisiert
einfühlsame Ärzte, die auch Zeit für ein Gespräch haben

gute Abstimmung

!!!! TOP KLINIK !!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (!!!EINFACH HAMMER KLINIK!!!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (!!!UNS WURDE ALLES IMMER GUT ERKLÄRT!!!)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (!!!GIBT ES NIX ZU MECKERN!!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (!!!AUCH TOP!!!)
Pro:
!!!! SUPER ÄRZTE!!!!
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hey,

ich bin junge Mutter einer fast 2-Jährigen Tochter.
Ich möchte euch etwas über das Klinikum-Bremen-Mitte schreiben.
Meine kleine Tochter Celina-Sophie lag 10 Monate in der Klinik auf der Station 11.
Dazu kann ich nur sagen:

HAMMER KLINIK!!!
HAMMER STATION!!!
HAMMER ÄRTZE!!!

Alle waren total nett zu uns,
alles wurde super erklärt.

Diese Klinik ist einfach TOP!!!!!
Die Station 11 verfügt über super nette Krankenschwestern,
die immer für uns da waren ,
wenn wir sie gebraucht haben.

Ich hatte ein Zimmer im 4. Stock,
welches immer sauber und ordentlich war.
Was auf gute Reinigungskräfte schliessen lässt.
Ich habe viele Angestellte auch von anderen Stationen kennengelernt.
Alle einfach SUPI!!!!!

Diese Klinik kann man nur weiter empfehlen!!!!!

1 Nacht auf St.15 Bauchspeicheldrüsenpunktion

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nette kompetente Betreuung von allen
Kontra:
Alter Bau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn der Rollifahrer ist wurde wegen einer Punktion der Bauchspeicheldrüse in dem Krankenhaus behandelt.
Die Person an der Anmeldung war nett, kurze Wartezeit dann wurde mein Sohn zu einem Aufnahmegespräch gebeten.
Auch dort wurde sehr nett und kompetent mit Ihm umgegangen. Dann gingen wir zu Station 15 in den alten Bereich des Krankenhauses. Dort wurden wir von einer Stationsschwester empfangen. Diese war sehr nett und zuvorkommend . Da im 2 Bett Zimmer wenig platz war wurde kurzerhand das Zimmer umgeraumt und 1 Bett rausgestellt.
Alles war freundlich und unkompliziert.
Eine Ärztin kam und nahm Blut ab informierte über den Eingriff .
Auch diese war sehr nett und kompetent.
Das Essen war zur eigenen Auswahl und ausreichend.
Die Lautstärke ist wie im Krankenhaus leider nicht immer ganz leise.Es kann ein Fernseher gebucht werden 5,--€ Pfand 1,50€ pro Tag Telefon kann man auch noch buchen Kosten sind uns nicht bekannt. Die Zimmergröße für 2 Personen ist eher klein. Das selbe trift auf das Bad und WC zu die vom Zimmer zugänglich sind. Für Rollifahrer nicht emfehlenswert.
Die alten Räumlichkeiten werden aber durch nette Betreuung wett gemacht.