Klinikum Bremen-Mitte

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St. Jürgen-Straße 1
28205 Bremen
Bremen

95 von 171 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Kompetenz, Freundlichkeit, Einfühlsamkeit,

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Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Damen in der Aufnahme waren sehr nett und haben meine Fragen immer beantworten können. Meine Aufenthaltsbescheinigungen aus der Verwaltung wurden sofort ausgestellt und mir zugeschickt. Die Dame am Telefon war sehr freundlich.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Mein Zimmer verfügt über alles, was ich benötige. Das ist zwar nicht auf dem neusten Stand, aber es lohnt sich scheinbar nicht zu investieren. Das neue Klinikum/ Gebäude ist bald fertig.)
Pro:
Kompetenz der Ärzte, Pflege, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft
Kontra:
Die momentane Parkplatzsituation ist katastrophal.
Krankheitsbild:
Morbus Hodgkin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Äpril 2017 wurde bei mir per Zufallsbefund ein Morbus Hodgkin festgestellt.
Ich begab mich in die Hämatologie des Klinikum Bremen Mitte. Mir wurde die Klinik empfohlen, da die Klinik auf Lymphome spezialisiert ist und über einen guten Ruf verfügt. In der Klinik wurde ich ausführlich über die Krankheit, die Therapie, die bevorstehenden Untersuchungen und auch eventuelle Nebenwirkungen aufgeklärt. Der Arzt, der mich aufgeklärt hat war sehr kompetent, nett und verständnisvoll.
Medizinische Begrifffe, die ich auf Anhieb nicht verstand, wurden mir sehr gut erklärt. Ende April erfolgte die erste stationäre Chemotherapie auf der Station 14.
Auf der Station fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Die Ärzte und das Pflegepersonal ist dort sehr nett, immer freundlich, einfühlsam, kompetent. Auch beim akuten Personalausfall in der Pflege blieben die Schwestern und die Pfleger nett. Sie strahlten nach außen Ruhe aus, was mit Sicherheit nicht der Fall war. Das ist sehr bemerkenswert und sehr beruhigend für den Patienten. Mittlerweile habe ich einige stationäre und ambulante Chemotherapien hinter mich gebracht. Ich bekomme von den Ärzten zwischendurch immer Informationen über die aktuelle und die bevorstehende Therapie.
Mein Eindruck von der Station hat sich im Laufe der Wochen bestätigt.Ich bin dort sehr zufrieden, gut aufgehoben und habe volles Vertrauen in die Ärzte und die Pflege.
Ich möchte aber auch das sehr freundliche Personal erwähnen, das das Essen serviert und die Zimmer reinigt. Bis dato bin ich auf der Station keiner Person begegnet, die unfreundlich war. Das ist ein sehr schönes Gefühl.
Ich habe in der Zeit in der Tagesklinik HOT einige Chemotherapeutika bekommen. Auch dort ist das ärztliche und pflegerische Personal sehr nett, kompetent,einfühlsam und hilfsbereit.
Da ich nach diesen Erfahrungen das Vertrauen in die Ärzte und die Pflege in dieser Klinik gewonnen habe, würde ich mich bei onkologischen Erkrankungen immer in der hämatologisch-onkologischen Klinik behandeln lassen.

Ein Dank an die Krankenschwestern

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Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Bemühungen der Mitarbeiterinnen an der Anmeldung, schwierige Abläufe zu koordinieren und freundlich zu bleiben
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der Tagesklinik (HOT) ca. 3 Monate behandelt. Da ich in dieser Zeit sehr verschiedene Abläufe und Situationen beobachten und miterleben konnte, will ich hier einen bewundernswerten Unterschied in der Arbeit der Krankenschwestern dieser Klinik im Vergleich zu anderen Einrichtungen deutlich zum Ausdruck bringen (wer hierher kommt, hat ja damit etwas Erfahrung). Es sind nicht nur die hohe Kompetenz, Wachheit, Hilfsbereitschaft und Geduld bei schwierigen Fällen, sondern es ist vor allem die authentische Art, wie sie ihren Beruf ausüben und was ihre Fähigkeit zur Empathie ausmacht.
Alles Andere ist auf ein strukturelles Problem im Gesundheitswesen zurück zu führen, daher möchte ich es an dieser Stelle ohne Bewertung lassen.