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AnWe6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Alles top
Kontra:
garnix negatives
Krankheitsbild:
Sprunggelenkbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war sehr positiv überrascht, wie es im Klinikum abgeht.
Erst in der Rettungsstelle, mit drei Stunden Wartezeit (was aber nicht negativ klingen soll).
Das gesamte Personal stets freundlich, ein Lächeln und sehr aufmerksam.
Eine Woche später auf Station 3.2 C.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt, meine Zimmernachbarinnen waren trotz weh wehchen super drauf und das gesamte Team, ob im OP Bereich, Physio bzw. der Station waren TOP.
Nicht zu vergessen ist die Küche, alles war wirklich gut.
Macht weiter so.
Meine Meinung zum Klinikum hat sich um 180* gedreht.
Ich danke allen Mitarbeitern.
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Kat215 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rippenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Papa, 77 Jahre, wurde nach einer Rippenbruchfraktur stationär aufgenommen. Er hatte Vorerkrankungen, war aber sehr gut mit Medikamenten eingestellt. Er war weder Dement noch sonst irgendwie verwirrt. Das er keine Marathonläufe mehr machen kann stand ausser Frage aber er drehe täglich seine Runden. Es erfolgte als erstes keine Info wo er nach der Notaufnahme aufgenommen wurde. Es hielt niemand für nötig die Angehörigen zu informieren. Die ersten zwei Tage ging es ihm, ausser die Schmerzen, gut. Ab den 3 Tag wurde er immer abwesender, er machte einen sedierten Eindruck. Er wollte nichts mehr essen, zum sprechen war er zu schwach. Auf meine Frage was los sei, kam eine patzige Antwort, "es wird ja immer schlimmer mit ihm". Kurz und gut. Ich habe mir die Blutwerte zeigen lassen, es war Montag, die Werte waren vom Samstag, er hatte Blutwerte im Lebensbedrohlichen Bereich. Es hat niemand gesehen oder es hat nicht interessiert. Dann kam endlich Bewegung und es wurde versucht noch was zu retten. Leider zu spät, mein Papa starb ein paar Tage später. Eingewiesen wegen einer Rippenbruchfraktur! Ich schreibe dies für alle Angehörigen, passt auf und macht lieber zu viel Druck. Das Personal hat wenig Interesse an die älteren Patienten. Eine Schwester hat sich wirklich bemüht und sich entschuldigt. Die anderen und die Ärzte waren sehr enttäuschend. Als man merkte ich kenne mich aus und dachten ich sei vom Fach wurde man erst tätig. Es ist so traurig, alle haben einen Eid geleistet. Die Betonung auf den ständigen Streß und den Personalmangel, kann man nicht mehr hören auch andere haben Streß auf Arbeit. Sie haben die Verantwortung für den Patienten und dafür werden sie bezahlt. Auch wenn ich mich wiederhole, alle Angehörigen sollten seinen Verwandten genau beobachten während des Klinikaufenthalts,sonst kann es traurig enden.
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Egal1234562 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Das Essen ist pünktlich
Kontra:
Der Rest....
Krankheitsbild:
Schnittwunde am Kopf
Erfahrungsbericht:
Zum k***n. Ich will nach meinem Arbeitsunfall nach Hause, hab keine Schmerzen ect., aber die Ärzte hier denken nur an ihre Kasse! Ist ja die BG die zahlt...
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Andi1989 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1989
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
die Entspanntest der Schwerstern, sie schienen routiniert.
Kontra:
Die Ärztin hatte gar keinen Plan, wusste nichts mit mir anzufangen, und machte einfach eine Art Standard-Behandlung
Krankheitsbild:
Kreislaufzusammenbruch, Erbrechen, Diarrhö
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Körper versagte komplett nach stundenlangem Übergeben und Diarrhö.
Vermutung (im Nachhinein) war Kohlenmonoxidvergiftung durch Shisha rauchen. Kreislauf super schwach, zwar bei Bewusstsein aber auch nur halb, mein Bruder hat mit auf die Liege geschleppt. Stundenlang vorher Erbrechen und Diarrhö. Immer wieder krampfte und zuckte mein Körper.
Die Ärztin gänzlich überfordert, fragte die Schwestern was nun tun?
Die nächste Frage der Ärztin galt mir: ''warum zucken Sie denn so?' In dem Moment wahr ich gänzlich sprachlos...woher sollte ich das auch wissen.
Ich bekam einen Tropf, als der durch war, durfte mich mein Bruder wieder von der Liege heben und mitnehmen. Mein Zustand war nur minimal besser. Kein Endgespräch, Resultat oder irgendeine Art Information die mir hätte helfen können!
Die Schwerstern waren nett und nahmen die Spannung aus dieser für mich neuen und etwas beängstigenden, stressigen, unangenehmen Situation. Aber von der Ärztin, die dort das Zepter führen sollte, war ich sowohl enttäuscht als auch sehr erschrocken. Wenn möglich beim nächsten Vorfall, direkt nach Potsdam wenn es gut!
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IrisMärtens berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gebäude, Technik, Ärzte, Pflegepersonal -- alle super
Kontra:
gibt es nicht
Krankheitsbild:
Hüftprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Durch einen Unfall kam mein Mann mit Hüftfraktur ins Klinikum Brandenburg.
Er bekam eine Hüftprothese.
Die Op ist in sehr hoher Qualität ausgeführt worden. Die fachliche und menschliche Betreuung auf der Station 3.2 D waren aus meiner Sicht mehr als top. Sowohl mein Mann als auch ich waren außerordentlich mit der Stationsbetreuung sowohl ärztlicher als auch plegerischer Seits zufrieden.
Wir können diese Klinik echt nur weiter empfehlen !!!!!
unfreundliches Personal und unvollständige Diagnose
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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ane232 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
nur die Anmeldung war freundlich
Kontra:
genervtes unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter musste nach einem TreppenSturz in der Notaufnahme behandelt werden. Ihre Schmerzen brachten sie zum Weinen und sie bat um ein Schmerzmittel, welches sie auch bekam. Jedoch die Frage wie lange sie warten müsse, wurde von der Schwester mit "... Ich bin doch kein Hellseher" beantwortet. Nach 4h wurde sie dann behandelt und mit einer unvollständigen Diagnose entlassen. ... "Könnte ein Bänderriss sein". 2 Tage später, nach Verstärkung der Schmerzen suchten wir ein anderes Krankenhaus auf. ... Ergebnis.. Fersenbein und Mittelfussfraktur! Schwestern und Ärzten fehlte es an Empathie - genervter Eindruck und mürrisch Blicke. Das Leitbild im Warteraum sagte Anderes aus!
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Unfallchirurgie
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schmerzpatient32 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 16
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (arzt in rst sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
gebrochener finger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte zu hause einen Unfall, mein Finger Schwillte an und ich musste lt . Rettungsstellenarzt zum röntgen . Das Personal ist dort sehr unfreundlich , überhaupt nicht mitfühlend (ich hatte starke schmerzen). Als sie sagt ich solle warten kam ihre Kollegin und fragte ob sie zusammen erstmal rauchen gehen wollen ... und was passierte sie gingen und ich musste 25-30 Minuten warten bis die Damen vom rauchen kamen . Und das als rauchfreies krankenhaus. Ich bin sehr enttäuscht über die Radiologie des Hauses.
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Unfallchirurgie
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chicco2005 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich ging wegen sehr starken Husten und Ohnmachtsanfälle zur Rettungsstelle , Blutentnahme , Röntgen wurden gemacht , Inhalationsspray wurde verordnet.Diagnose :Bronchitis .Zustand hat sich nicht gebessert,ging zu meinen Hausarzt,berichtete ihm von der erkannten Bronchitis im Klinikum.Hausarzt verordnete Antibiotika.Nach 2 Wochen keine Besserung , Hausarzt besorgte einen Termin in Treuenbrietzen,diese forderten den Röntgenbefund vom Klinikum BRB an , siehe da , ich habe Lungenkrebs , die Ärzte im Klinikum hätten das an Hand der Röntgenaufnahme sehen müssen , so die Ärzte in Treuenbrietzen.Die Krönung - ich bekomme meinen Befund und Diagnosestellung aus dem Klinikum BRB , Diagnose : Myocardinfarkt !!!!Was bitte für Ärzte sind das die nicht einmal einen Röntgenbefund auswerten können !!!!
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Unfallchirurgie
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maggi123 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr schlechte Erfahrung gemacht,meine Schwiegertochter und meine kleine Enkelin von 1 einhalb Jahren wurden nach einem schweren Verkehrsunfall erst nach 2 Stunden einem Arzt vorgestellt .Das war um 21 Uhr .Das Personal war nicht gerade freundlich und man hatte auch das Gefühl die Ärzte sehen auch nicht so richtig durch.Wir sind sehr enttäuscht eigentlich sollten beide nach Potsdam mit dem Krankenwagen ich glaube da wären wir besser aufgehoben gewesen.Ich hoffe das das hier auch zur Kenntnis genommen wird und man mal darüber nachdenkt etwas zu verbessern.Es handelt sich hier um die Notaufnahme.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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marierose berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Routine-OP mit unzureichendem Ausgang)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Patient wird nicht ganzheitlich gesehen, sondern nur die momentane Erkrankung. Die Ärzte fokussieren ohne Rücksicht auf Vorerkrankungen nur die für sie, in meinem Fall das Knie, relevanten Erkrankung)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Sehr nettes, freundliches Reinigungspersonal, sehr freundliches Hilfspersonal dass z.B. Bücher verteilt
Kontra:
Meiner Meinung nach völlig ingnorante Ärzte, schlecht ausgebildetes, unfreundliches Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem unverschuldeten Autounfall wurde ich als Notfallpatient in diese Klinik eingeliefert. Meine schwangere Tochter ließ man über 2 Stunden in der Notaufnahme im Ungewissen wie es um mich stand.
Bei mir wurde eine Patella-Zertrümmerung festgestellt die am nächsten Tag operiert wurde. Auf der Station drückte mir eine "Schwester" eine blaue Schiene in die Hand mit den Worten: "Legen sie die um wenn sie auf die Toilette müssen, ansonsten komme ich mit dem Becken", entschwand und ward nicht mehr gesehen. Da ich eine chronische Erkrankung habe informierte ich selbstverständlich die Ärzte davon schon in der Aufnahme und auch auf der Station und bat um Weiterbehandlung. Der Satz des Stationsarztes am 5. Tag nach der OP: " Das müssen Sie uns schon überlassen wann und wie wir sie behandeln", ließen mich die Klinik auf eigenem Wunsch ohne Einverständnis der Ärzte fluchtartig verlassen, da ich um meine körperliche, weitere Unversehrtheit fürchtete. Zum Glück, denn nach Auskunft meiner Hausärztin hätte diese Ignoranz ernste Folgen haben können, bis hin zu einer weiteren OP.
Übrigens, die Befestigung, die eigentlich die zertrümmerte Kniescheibe mindestens ein dreiviertel Jahr halten sollte, löste sich frühzeitig und bei der Anschlussheilbehandlung sagte die dort behandelnde Ärztin ich müsste, wenn es zumutbar wäre, eigentlich in das Krankenhaus was diese "Superarbeit" geleistet hat, zurück damit die Operateure aus ihren Fehlern lernen können! Wie viel Schmerzen mit einem an mehreren Stellen gesplitterten Gestänge die Biegung bei der Krankengymnastik des Knies verursachen, kann sich jeder bestimmt vorstellen!! Ich habe mir das aber dann doch erspart, denn das Leben ist zu schön um in irgendeiner Klinik vielleicht beendet zu werden.