Vorhofflimmern
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war dort in Behandlung und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt!
Hervorragendes Team!
Vielen Dank für alles!
Hochstraße 29
14770 Brandenburg an der Havel
Brandenburg





sehr zufrieden
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sehr zufrieden
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Ich war dort in Behandlung und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt!
Hervorragendes Team!
Vielen Dank für alles!
sehr zufrieden
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zufrieden (Schade das Angebote von Fremdanbieter nicht immer funktionieren, zB Telefon/TV Karte)
Am 13.10.2025 wurde ich durch den Notarzt in die Rettungsstelle es Uniklinikums Brandenburg Havel gebracht. Von dort zum Herzkatheter, wo das Team bereits wartete.
Ich fühlte mich sicher und gut betreut durch die Schwestern und Ärzte.
Unseren besonderen Dank gilt Hr OA Dr. Tchaikovski, er ist „unser“ Held!
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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Kamm am 18.08.2025 mit Herzinfarkt notfallmäßig in der Klinik.Ich bin so Dankbar das alles so gut und so schnell verlief.Hut ab für al das Personal.Alle waren nett und Freundlich!!Vielen Dank!!
unzufrieden
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unzufrieden
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In dieser Klinik kann man auf der Station 2.3 fragen wen man will, entweder ist keiner dafür zuständig, oder sie hatten gerade Schichtwechsel und sehen aber trotzdem keine Motivation sich zu erkundigen die Fragen der Angehörigen ordentlich zu beantworten.
Ärzte sehen sich nicht in diesem Zuständigkeitsbereich, verweisen wiederum auf andere Ärzte, die aber leider nicht zu sprechen sind oder nicht anwesend sind.
Jeder sollte sich einen Einblick in die Krankenakte einfordern und genauestens prüfen, ob der Angehörige auch all diese schönen Medikamente überhaut benötigt,denn es wird sehr viel geschlafen auf dieser Station, warscheinlich wegen Personalmangel.
patienten werden mit Windeln ausgestattet, weil kein personal da ist um sie auf die Toilette zu begleiten. Folge Schwäche der patienten durch zu langes liegen und Stürze und Kreislauf- Schwindel vorprogrammiert.
Ob und wieweit patienten überhaupt sedativa sprich Beruhigungs- Schmerzmittel vertragen und ob dies überhaupt punkto Wechselwirkungen nicht mehr schädigt als hilft, Frage vergeblich!
Mein Vater jedenfalls ist in diesem Krankenhaus verstorben und ich muss mit Schuldgefühlen leben, ihn dort überhaupt hingebracht zu haben.
Die Frage, wissen sie denn wie alt ihr vater ist können sie sich sparen, denn es ist in diesem Fall wo andere Hilfe erwarten unangemessen und unangebracht.
Noch eins, Oberärzte die meinen Angehörige arrogant zurechtweisen zu müssen, verdienen meiner Meinung nach keinen Respekt, denn auch andere Menschen haben studiert und Arroganz wegen eines Arztstudiums ist hier in Brandenburg fehl am Platz. Es gibt weitaus mehr Ärzte mit einem entsprechenden medizinischem Wissen die man aber leider hier in Brandenburg nicht finden wird.
sehr zufrieden
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Ich bin Freitag über die Notaufnahme ins Krankenhaus gekommen alles wurde zügig und sehr professionell umgesetzt
Personal war freundlich und kompetent
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sehr zufrieden
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Ich möchte auf diesem Wege einmal ein ganz großes Dankeschön loswerden. Mein Mann kam im September 2017 das erstemal ind die Klinik.er hatten einen Herzinfarkt und kam auf die Intensiv Station. Dort war mein Mann in sehr guten Händen und das Personal kümmerte sich super um meinem Mann.Bei Fragen war immer ein Arzt vor Ort.Nun war er wieder mit Herzinfarkt in der Klinik auch diesmal war er wieder in guten Händen.
Nach der OP kam er auf die Wachstation und auch da war eine super Betreuung.
Zu erwähnen wäre auch die Sozialarbeiter die die Anträge bearbeiten und Rehamaßnahmen einleiten sodas es für die Patienten und deren Angehörige eine große Erleichterung ist.
Ich kann nur immer wieder betonen das ist ein Krankenhaus wo der Patient noch im Mittelpunkt steht.
Mein großes Lob gilt dem gesamten Klinikpersonal das jeden Tag seinen Job macht.
freundl Gruß
M. Ahlert
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Das Pflegepersonal der Station 2.3. ( Neurochirurgie und Kardiologie) ist ausserordentlich freundlich , hilfs - und auskunftsbereit.
Ich habe als Therapeutin viele Krankenhausstationen und Pflegeeinrichtungen kennengelernt ( 25 Jahre Berufserfahrung) und eine solche, durchgängig angenehme, am Patientenwohl orientierte Pflege noch nie erlebt.
Die kompetenten Oberärzte, mit denen wir zu tun hatten, haben zugewandt und gut beraten. Das Essen war für Krankenhausbedingungen überdurchschnittlich ok. Die Küche ist noch im Haus und die Mitarbeiter essen in der Caféteria, dasselbe wie die Patienten und Besucher. Patienten, die gehandicapt sind, wird von den Schwestern das Essen ( z.B. Brote und Brötchen) essfertig vorbereitet, was leider nicht mehr überall praktiziert wird.
Insgesamt eine sehr positive Krankenhauserfahrung.
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sehr kompetent und freundlich
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zufrieden
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Mein Vater ist kürzlich auf der alten Station I1 verstorben.
Da der Tod sehr plötzlich eintrat, kam meine Familie zu spät, um meinen Vater noch einmal lebend zu sehen. Bei meiner Mutter ging ein Anruf ein, dass sie unbedingt in die Klinik kommen solle. Was niemand sagte, war der Fakt, dass mein Vater zu dem Zeitpunkt bereits 2,5 Stunden tod war. Ich möchte mich dennoch bei dem Pflegepersonal bedanken, welches uns die Möglichkeit des Verabschiedens einräumte.
Dennoch empfehle ich allen Mitarbeitern dieser Station, einmal zu überdenken, wie man Verstorbene versorgt. Warum muss ein Verstorbener Mensch wie eine Mumie in einem Laken gewickelt da liegen- ohne Decke? Warum wird der Kopf des Verstorbenen mit einer Binde völlig zugeschnürt, nur um das Kinn geschlossen zu halten? Ein offener Mund oder offene Augen interessieren Trauernde nicht! Warum steht das Bett verkehrt herum im Zimmer, so dass man nicht in das Gesicht des Verstorbenen blicken kann, so als ob das Bett in den Raum abgeschoben wurde?
Liegt nicht auch im Umgang mit dem Leichnam, ein Erkennen der Würde eines Menschen?
Brandenburg glänzt mit einem Hospiz, mit palliativen Gedanken und Kongressen- warum muss man als Angehöriger aber noch so fragwürdige Rahmenbedingungen vorfinden?
Dennoch waren wir glücklich, unseren Vater noch einmal sehen zu dürfen.