Städtisches Klinikum Brandenburg
Hochstraße 29
14770 Brandenburg an der Havel
Brandenburg
64 Bewertungen
davon 5 für "Innere"
Internistische ITS einfach super!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Teamarbeit
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schlaganfall/Herzstillstand/Lungenentzündung und Sepsis
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Internistische ITS1 ist eine sehr tolle Station. Meine Mama lag dort 3 Wochen davon 2 im künstlichen Koma. Es wurde sich rührend und immer gewissenhaft um meine Mutter gekümmert. Die Kommunikation zwischen Ärzten, Pflergern/innen und uns als Angehörige war super gewesen. Wir wurden stets über den Gesundheitszustand informiert egal ob persönlich oder am Telefon. Sie geben sich allergrößte Mühe um Patienten wieder einigermaßen Gesund zu bekommen. Machen alles Menschen mögliche. Wir können uns nur ganz herzlich bedanken. Ihr seid ein super Team!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (In)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Super Organisation
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Darmspiegelung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war zu einer Darmspiegelung im Krankenhaus.
Von der Terminvergabe, über das Vorbereitungsgespräch bis zur eigentlichen Behandlung - alles hat wie am Schnürchen geklappt.
Der Termin wurde kurzfristig vergeben und die heutige Behandlung war super vorbereitet und pünktlich.
Das Personal sehr freundlich und bemüht. Man fühlt sich zu jedem Zeitpunkt gut aufgehoben.
Ich kann nur ein Lob an alle aussprechen und möchte mich auf diesem Weg noch einmal bedanken.
Ich würde immer wieder eine Behandlung im Krankenhaus bevorzugen.
Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine frohe und gesunde Weihnachtszeit und alles Gute!
DANKESCHÖN
Wenn man nicht müsste dann nie wieder
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- unfreundlich, schlechte Ärztliche Betreuung
- Krankheitsbild:
- leberzirrhise
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Manchmal Frage ich mich (selbst Krankenschwester) ob es die Liebe zum Beruf noch gibt. Wenn man als Patient da liegt und es einem akut schlecht geht. Wird das von ärztlicher wie Pfegerischer Seite total ignoriert. Wenn der Patient 2 Tage mehr oder weniger nicht ansprechbar ist dann heißt es der Patient redet seid gestern nicht mit uns. Das aber eine akute Erkrankung dahinter steht wird völlig ignoriert. Da Fragt man sich doch ob die den Job auch gelernt haben. Und erst auf Intensives Drängen wird ein Arzt hinzugezogen abends. Der wiederum war sehr nett und hat sich dann endlich mal gekümmert. Gerade zu Coronazeitwn möchte man seine Angehörigen gut versorgt wissen im Krankenhaus. Dann um 10.30 die Info man werde nach Berlin verlegt. In Berlin angekommen dann schön das sie da sind aber es geht wieder zurück nach Brandenburg. Weil sie hatten vor 12 Tagen evtl Coranakontakt. Hallo geht's noch? Was ist das für eine Informationspanne? Und warum bekommst man als Angehöriger keine Information darüber. Also wieder zurück. Dann fehlen wichtige Teile für ein System was in Brandenburg eingebaut wurde und man solle es ins Klinikum bringen. HINFAHRT 50KM... entweder ist man da als Patient und wird adäquat versorgt oder nicht... dieser Aufenthalt war bis jetzt das allerletzte. Von grottenschlechten Blutwerten die nicht behandelt werden will ich jetzt gar nicht mehr berichten.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (schlechtes kaltes Essen,Telefongebüren mit tägl 3.50 Euro eine Frechheit)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärtze keine Zeit für Gespräche nur nach betteln möglich bis auf eine Ausnahme.Dann hatte man endlich mal einen Arzttermin der dann wieder mehrmals verschoben wurde r.)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Innere Abteilung unzufrieden.Ärtze reagieren zu spät.Wachstation und ITS top)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Sozialarbeiterin machte einen guten Job war nett undd freundlich.Ansonsten unkoordiniert.)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Top Personal auf der Wachstation und ITS
- Kontra:
- meistens sehr unfreundliches Pflegepersonal und inkompetente Ärzte,Pat die älter sind werden nicht beachtet
- Krankheitsbild:
- Metastasen der inneren Organe
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Papa wurde im September als Notfall eingeliefert.Es stellte sich herraus,dass Metastasen viele Organe befallen hat Es mußte eine Darmverlegung schnellstmöglich vorgenommen werden um einen Ileus zu verhindern.Hinzu kam schwere Atemnot.eine Stationsärztin fragte uns vor der OP ob wir unseren Papa noch übers WE mit nach Hause nehmen möchten.Das hätten wir uns auch zugetraut.Was wir nicht wußten weil es uns die Ärztin auch nicht mitteilte das der Durchgang des Darms bloß noch 1cm hatte und es eine höchst gefährliche Situation gewesen wäre.Durch Zufall kam der Oberartz und klärte uns genau auf.Die Statinsärztin stand daneben und behauptete dreißt das wir es wußten.Soviel Verantwortungslosigkeit und Inkompetenz habe ich noch nicht erlebt.Papa wurde dann innerhalb der Inneren Abteilung wieder mal verlegt was ständig der Fall war.Auch auf dieser Station wurde wieder viel zu lange gewartet wegen seiner Luftnot bis Nachts nichts mehr ging und Papa auf die Wachstation kam.Endlich wurde ihm geholfen.Mittlerweile hatte sich zu den schlimmen Diagnosen auch noch Wasser in der Lunge angesammelt.Uns wurde hier gesagt ,dass eine Verlegung viel früher nötig gewesen wäre.Auf Grund des Alters und der ganzen Metastasen war mein Papa teilweise sehr desorientiert und es wurde eine Patientenverfügung und Vollmacht abgegeben.Immerwieder wurden Ärzte und Schwestern darauf hingewiesen mit den Angehörigen alles zu besprechen da der Papa es vergißt.Kein Arzt und kaum eine Schwester hat sich daran gehalten.(Ausnahme die Wachstation und ITS)Auf diesen Stationen nahmen sich die Ärzte und Schwestern Zeit.Was für ein Armutszeugnis und Gleichgültigkeit gegenüber Patienten und Angehörigen auf der Inneren Abteilung.Als älterer Mensch wird man hier nicht bis kaum wahr genommen und geredet wird auch nicht.Essen und Medikamente werden hingestellt und das wars.Der Klinikdirektor sollte sein Personal dringend schulen und ihnen Emphatie vermitteln.Es sind Pat.die ihr Gehalt sichern.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- ärztliche Behandlung
- Kontra:
- mangelhafte Einstellung des Stationspersonals
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wenn es nicht unbedingt sein muß, werde ich diese Klinik nicht wieder aufsuchen. Die Unterbringung war sehr schlecht (sehr altes Mobilliar und teilweise med. Technik). Die Schwestern waren zum großen Teil sehr unfreundlich, zeigten kaum Interesse an den Problemen der Patienten. Es kam sogar vor, dass die Medikamente vertauscht worden sind, ohne dabei ein Wort der Entschuldigung fiel. Nur durch Eigeninitiative konnte eventuell Schlimmeres verhindert werden.
Einziger Wermutstropfen war das gute Essen. Auch die ärztliche Behandlung war sehr gut.