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Karotis23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Personal und Ärzte
Kontra:
Zimmer ohne Dusche
Krankheitsbild:
Karotisstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
OP Halsschlagaderverengung:
Personal von der Basisstation (12b) über Anästhesie Team, Aufwachraum und ITS sehr freundlich überaus hilfsbereit und sehr engagiert.
Der Operateur, Dr. Nowak ist ein Top-Chirurg und Teamplayer, der sein OP-Team mit stoischer Ruhe und ohne Standesdünkel auf Augenhöhe durch die OP führt, was auf hohe Sozialkompetenz
zurückzuführen ist (konnte alle Dialoge wahrend meiner OP aufgrund örtlicher Betäubung mitverfolgen). Nochmals vielen Dank - habe es nicht bereut - weiter so!
Punkt zur Verbesserung: Entlassungsgespräch zwischen Tür und Angel mit teils differenten Angaben zu
Fadenentfernung, Rekonvaleszenz, Wundversorgung, Hygiene etc. wahrscheinlich dem Zeitdruck geschuldet, aber doch nicht unwesentlich!
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Gerdbu berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflege ist Top
Kontra:
Aufkärung und weiterbehandlungsgespräche lassen sehr zu wünschen übrig
Krankheitsbild:
Keim in Gewinde der Schrauben eingenistet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Teils sehr nettes Pflegepersonal trotz Überlastung. Visitte nur Sporatisch erlebt und wenn musste ich dem Arzt alles aus der Nase ziehen. Hat Untersuchungen angeordnet die er mit mir Persönlich nicht abgesprochen hat. Eigene Fehler werden mit dem Refigum Wundheilungsstörung bezeichnet! Op die normalerweise nach 4 Tagen zur Entlassung führt zieht sich jetzt in die 4. Woche hinein, dazwischen mit Krankenhauskeim versehene Wunde jetzt das 5. mal operiert und gespühlt. Eingeschläuster Keim hat sich in dem Gewinde der Schrauben eingenistet und ist beim Entfernen wieder aktiv geworden. Dabei 3 Schrauben beim Entfernen abgebrochen. Abgebrochene Schrauben sollten drinn bleiben. Wurden aber nun doch wegen der Gefahr der Einnistung vom Krankenhauskeim aufgebohrt und entfernt, immer noch unter dem Xeudonym Wundheilungsstöhrung! Hier werden die Fehler der Klinik zu denen der Patienten gemacht!!
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tochter2020 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Physiotherapie
Kontra:
Kommunikation
Krankheitsbild:
offenes Bein und Durchblutungsstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter lag mit einer kurzen Unterbrechung insgesamt 13 Wochen im Klinikum Bayreuth wegen eines offenen Beines mit Durchblutungsstörungen. Bereits nach ihrer ersten Entlassung nach 5 Wochen wurde mir von ihrer häuslichen Wundmanagerin geraten wegen der persistierenden großen Wunde juristische Schritte gegen das Klinikum einzuleiten. Meine Mutter wollte das nicht. Daraufhin folgte für meine Mutter ein weiterer Krankenhausaufenthalt für 8 Wochen, in Woche 6 musste schließlich das Bein amputiert werden. Ihr Gesundheitszustand verbesserte sich dadurch nicht wesentlich. 4 Tage habe ich nach der Amputation vergeblich versucht, mit einem Arzt sprechen. Auch vorher war die Kommunikation schwierig. Erst nach Kontakt mit dem Beschwerdemanagement des Klinikums, konnte ich ein Arztgespräch erwirken. Ich äusserte hierbei u.a. meine Bedenken, bei einer weiteren Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes nicht rechtzeitig informiert zu werden. Der Arzt versicherte mir, dass ich auf jeden Fall benachrichtigt werden würde, schließlich "sei man im Klinikum Bayreuth sehr nahe am Patienten".
Meine Mutter wurde ein paar Tage später in einer schnellen Aktion sterbend ins Heim verlegt. Sie trug dabei nur das Krankenhaushemd (bei meinen Besuchen vorher hatte sie immer ihre eigenen Nachthemden an), ihr Blutdruck war nicht mehr messbar und Puls und Atmung schwach. Sie verstarb unmittelbar nach ihrer Ankunft im Pflegeheim. Erst vom Heim wurde ich über ihren schlechten Zustand informiert, auch hier war man entsetzt.
Ich wurde dabei vom Klinikum weder über die plötzliche Rückverlegung noch über ihren dramatisch schlechten Zustand informiert, obwohl der Arzt das vorher anders kommuniziert hatte.
Wir konnten meine strebende Mutter in ihrer Sterbestunde nicht begleiten.
Darüberhinaus war es aufgrund der rigiden Coronamassnahmen (Besuch 1 Stunde pro Tag für 1) in dieser langen Zeit nicht möglich, dass meine Mutter einmal noch ihre Enkelkinder sehen konnte.
Insgesamt ein miserables Fazit.
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Wiez2019 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Einsatz der einzelnen Mitarbeiter
Kontra:
Gibt es nichts
Krankheitsbild:
Schlaganfall - Aortenverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hervorragende Betreuung durch Ärzte, Schwestern und Sozialdienst! Zusammenarbeit zwischen o.g. und Angehörigen hervorragend! Auf die Belange des Patienten wird sehr gut eingegangen.
Ich vergebe * * * * * und sage nochmals herzlichen Dank!
Ganz ausgezeichnetes und kompetentes Personal und deren Betreuung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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Organistpeter berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Menschlich hervorragendes Personal und medizinisch korrektes Verhalten.
Kontra:
Ganz einfach erklärt: NICHTS.
Krankheitsbild:
Verdacht auf Keimbildung in einer Wunde am linken Bein.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Rahmen einer Überweisung meines Hausarztes an das Klinikum Bayreuth vom Freitag, den 12.09.2014 bis zum Donnerstag, den 18.09.2014, kann und werde ich ausschließlich positive Ereignisse berichten, denn leider werden diverse Bewertungsforen mehr durch negative Ereignisse "gefüttert" und dadurch entstehen !!! nicht aussagekräftige und verschleierte !!! Eindrücke jenes Klinikums!
Über den Weg der Notaufnahme mit der Diagnose "Verdacht einer Verunreinigung aufgrund einer starken Quetschung am und im linken Bein" wurde ich in dieser Zeit auf Station 12b hervorragend und kompetent betreut.
Alle Bereiche, angefangen vom Personal der Notaufnahme, den Ärztinnen und Ärzte, den Pflegerinnen und Pflegern kann und darf keinesfalls ein "arrogantes oder ignorantes Verhalten" nachgeredet werden!
Diese Personen sind stets bemüht, jedem einzelnen Patienten nach besten Wissen und Gewissen die notwendige Unterstützung zu leisten.
Dabei spielt es auch keinerlei Rolle, ob man als Privatpatient oder Kassenpatient aufgenommen wurde.
Auch möchte ich erwähnen, dass es immer wieder äußerst "traurig" für mich war & ist, von anderen Parienten ein derartiges "Gejammere und Gewinsel" miterleben zu können...
Da wird sich z.B. über ein zu kleines Zimmer, die zu harte oder weiche Bettmatratze, den zu kleinen TV, zu wenig Essensauswahl usw. beschwert...
Ein "echtes" Zeichen, wie weit es in unserer Gesellschaft im Bereich "Wohlstand & Luxux" aussieht!
Wir sollten uns wirklich erheblich mehr Gedanken darüber machen, wie gut und wichtig dieses Klinkum Bayreuth für die gesamte Region ist und wieviele "zig 1000e" Menschen jährlich absolut positiv und fachlich korrekt versorgt werden.
Zuletzt gilt mein besonderer Dank nochmals an die betreffenden Personen in der Notaufnahme und der STATION 12b, welche immer und kompetent für mich in der Zeit des Aufenthalts da gewesen waren!
ICH KANN DIESES HAUS WIRKLICHT NUR POSITIV IN ERINNERUNG BEHALTEN UND BEDANKE MICH HERZLICHST
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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Sid_Vicious berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Man befindet sich im Krankenhaus, nicht im Hotel!)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Hatte vorher große Angst, wurde mir jedoch völlig genommen.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Manchmal hat man den Eindruck, dass Informationen lange brauchen, bis sie ankommen. Liegt wahrscheinlich an der Größe des Hauses.)
Pro:
Ärzte kompetent, Großteil der Schwestern ausgesprochen sympatisch
Kontra:
teilweise etwas respektlos (sowohl einzelne Ärzte, als auch Pflegepersonal)
Krankheitsbild:
diabet. Fußsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zuerst das Negative, das mir auffiel. Meinem Vorredner stimme ich teilweise zu. Manche Schwester hat einen etwas ruppigen Umgangston an sich und vor allem älteren, gebrechlichen Patienten gegenüber mangelt es an Respekt. Auch die Ärzte (teilweise) sind im Patientengespräch und bei der Visite etwas herablassend. Auch scheint der Informationsfluss manchmal etwas langsam zu sein. Das empfand ich während meines Aufenthalts als negativ. Sonst jedoch nichts. Der Großteil der Schwestern ist wirklich sehr nett. Während meines gesamten Auzfenthalts (dauert noch an) fühlte ich mich gut aufgehoben. Die Ärzte sind sehr kompetent, ebenso das Pflegepersonal. Ich musste eine schwere Operation über mich ergehen lassen und war psychisch dadurch etwas angeschlagen. Mir wurde im Vorfeld jedoch föllig die Angst genommen. Ich möchte fast schon sagen, dass ich mich sehr wohl auf dieser Station gefühlt habe und dies auch noch tue. Gerade ein Arzt, der sich mal etwas mehr Zeit nimmt, oder eine Schwester, die Zeit für ein paar private Worte hat, das sind kleine Dinge, die einem als Patient helfen. Das Essen im Klinikum ist zwar nichts besonders herausragendes, aber durchaus als "gut" zu bezeichnen. Die Vorbestellung klappt einwandfrei. Das habe ich in anderen Krankenhäusern auch schon anders erlebt. Alles in Allem kann ich gerade diese Station (Station 34) nur empfehlen. Allen "Meckerern" rate ich, etwas objektiver zu sein.
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Gefäßchirurgie
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Manu89 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Mit der Behandlung durch die Ärzte bin ich zufrieden, jedoch nicht mit den Schwestern)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Respektlosigkeit
Erfahrungsbericht:
Die Schwestern der Gefäßchirugie sind eine Zumutung! Die Patienten werden behandelt als seien sie eine pure Belastung. Ältere Patienten, die nicht allein den Tag bewältigen können, werden links liegen gelassen. Es wird nicht darauf geachtet, ob ein Patient sein Essen isst oder er seine Medikamente einnimmt.
Einige Schwestern auf dieser Station sind unhöflich, beleidigen die Patienten sowie deren Angehörige! Vielleicht hätten sich diese Schwesteren einen anderen Beruf aussuchen sollen. Anscheinend ist einigen nicht bewusst, dass das Leben eines Menschen auf dem Spiel steht. Sie sollten sich mal in die Lage des Patienten versetzen und ihren Umgang mit den Patienten ändern!
Aufgrund mangelnder Hygiene auf dieser Station (bzw. im gesamten Krankenhaus) ist fast jeder 3. mit einem Krankenhauskeim infiziert.
Gegen die Chirurgen selbst ist nichts zu sagen. Sie leisten eine tolle Arbeit
Hallo,
es gibt im Klinikum Bayreuth mind. 3 Stationen die Gefäßchirurgische Patienten haben. Es wäre sinnvoll, dann auch die Station genau zu benennen und um solche Probleme aus der Welt zu räumen wäre es auch angebracht, sich ans Klinikum direkt zu wenden, damit solche Sachen abgestellt werde können...
Woher kommen die Zahlen, jeder 3. wäre mit Keimen besiedelt, ich hoffe Sie können das anhand von Laborparametern beweisen, den diese Zahlen sind mir neu!!
Einfach etwas behaupten und somit einen ganzen Berufsstand in Frage stellen, ist rechtlich gesehen sehr schwierig.
Ich gehe davon aus, Sie haben Recherchen durchgeführt, haben genug Patientendaten und würden nie hier irgendetwas einfach mal so behaupten aus privaten Gründen heraus, die niemand von den Lesern hier kennt. (denn sie wollen doch nicht verleumden,oder??)
Die Krankenhauskeime sind immer so eine Sache, vor allem wenn man selbst sich damit nicht auskennt und nur immer das wiedergibt was man so aufgeschnappt hat von anderen die immer nur Klatschpresse lesen, manche Bemerkungen grenzen schon fast an Rufmord, denn bevor hier Behauptungen aufgestellt werden, solle eine Recherche betrieben werden besonders da es oft Angehörige sind die hier schreiben die vielleicht ein oder zweimal die Woche zu Besuch kommen und dann schon wissen wie der Hase läuft. Schade ist auch das Manu89 diese Kommentare wohl nie mehr lesen wird, Hauptsache einmal alles negative ausgekotzt, aber keine anderen Meinungen dazu gehört, wobei die sie oder ihn auch nicht interessieren werden... Schade
Ich wohne selber gar nicht in Bth., kenne aber bereits 2 Fälle von Krankenhauskeimen (darunter einer aus dem engen Familienkreis) im Bayreuther Klinikum. Sooooo selten scheint das also nicht vorzukommen. Ich würde mich dort nicht freiwillig unters Messer legen.
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eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied!
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Gefäßchirurgie
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Urmele berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Höfllich und nette Mitarbeiter in der Verwaltung.
Kontra:
Defizite beim Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die ärztliche Versorgung ist super.
Die Zimmer sind leider ohne Dusche.
Das Essen ist genießbar.
Das Personal ist zwar recht nett,aber leider nicht richtig über die Patienten informiert
Ich finde es nicht in Ordnung immer das ganze Haus bzw. die gesamte Gefäßchirurgie zu verurteilen, wenn es scheinbar nur eine Station bzw. einige Schwestern sind. Dann muß man auch genau schreiben, welche Station gemeint ist und nicht so lapidar alle abzuurteilen...
St. 34 absolut zu empfehlen
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Gefäßchirurgie
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cgudruni berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (trotz großen Arbeitsaufwand immer freundlich, nett und kompetent)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Fragen wurde immer beantwortet)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Stationsablauf sehr gut - Wartezeit beim Patiententransport und im Röntgen)
Pro:
nettes Personal, kompetente Ärzte, guter Ablauf
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war auf der Station 34 wegen einer Gefäßaufdehnung und ich kann die Station incl. Pflegepersonal und Ärzten nur loben
Er kam am Morgen nüchtern mit Termin, sofort wurde er freundlich aufgenommen, es wurde ein Bett besorgt und darauf hingewiesen, daß leider noch kein Zimmer frei sei - er aber spätestens nach der Untersuchung eines bekäme.
Die Aufnahme und Blutabnahme durch den Stationsarzt wurde prompt und zügig gemacht und kurz darauf war er auch schon bei der Untersuchung.
Zurück auf Station bekam er dann auch sein Zimmer, wurde darauf hingewiesen, daß er nicht aufstehen sollte und noch gefragt - ob er es bis zum Mittagessen aushält oder etwas möchte. Der gewünschte Kaffee kam sofort und auch der Druckverband wurde regelmäßig kontrolliert
Das Pflegepersonal war trotz großen Arbeitsaufkommen immer freundlich und nett und auch die Visite am nächsten Tag lief gut.
Mein Vater wurde informiert, daß er nach Hause könne und nur noch den Entlassungsbrief und die Abnahme des Verbandes abwarten müßte.
ich und mein Vater würden diese Station immer wieder gerne an Anspruch nehmen und möchten uns auf diesen Weg nochmals für die gute Pflege und Versorgung bedanken
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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55 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war im Juli 2008 für 2 Tage ( 1 Nacht ) zur Aufweitung einer Ader im Oberschenkel, auf der Station 11.
Der Arzt und seine Assistentin waren sehr freundlich und ich hab mich bei ihnen sicher gefüllt.
Negatives: 1. Im OP waren zunächst meine mitgebrachten Röntgenbilder nicht vorhanden und mußten erst gebracht werden.
2. Als ich Nachmittag um ca. 15:30 das Zimmer mit dem Rollstuhl verlies und auf dem Gang eine Schwester nach Kaffe fragte, sagte Sie, mann muß ihn sich selbst machen. Ist ja auch OK wenn mann es weis. Aber normalerweise hätte ich gar nicht aufstehen dürfen und bis zu diesem Zeitpunkt kam auch keiner in mein Zimmer um mich eventuell zu fragen ob ich was möchte.
3. Tagsüber und Abends kam keiner mehr um den Druckverband zu kontrallieren.
4. Zur Visitte kamen die Ärzte wie zu einer Beerdigung,keinen "guten Morgengruß " und nur ein paar Worte,mann muß alles erfragen.
4. Denn Druckverband mußte ich selbst abschneiden, obwohl genügend Personal vorhanden war.
4 Kommentare
Hallo,
es gibt im Klinikum Bayreuth mind. 3 Stationen die Gefäßchirurgische Patienten haben. Es wäre sinnvoll, dann auch die Station genau zu benennen und um solche Probleme aus der Welt zu räumen wäre es auch angebracht, sich ans Klinikum direkt zu wenden, damit solche Sachen abgestellt werde können...