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Herzlos32 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Lebensgefährtin lag 4 Tage stationär wegen Einweisungsdiagnose z.n. Pneumonie jetzt Long Covid , V.a.Pneumonie !
Ambulante Behandlung erschöpft !
Warten in Notfallambulanz 5h / arrogantes Gehabe eines Arztes in der Ambulanz mit hochkrempeln der Ärmel und Wortlaut " Sofort jetzt zur Station ." Ich sagte zwar vorher , das Pat.seit Stunden nichts getrunken und gegessen hat und ich deswegen was bestellte welches sie jetzt in Ruhe isst , sonst brennt hier gleich die Erde! Pat. War kpl übermüdet und fertig und wenn schon in Ambulanz regelmäßig PIZZA bestellt wird, kann ich das auch ! Ekelhaft dieses Profilneurosegebaren des Möchtegernarztes !
Pat.ist privat Zusatzversichert und hat nur nebenbei bemerkt , 2 !Krebserkrankungen Stad.IV !
ZIMMER in Haus III war nicht frei bzw Einzelzimmer! Somit kam sie auf die 41.1 auf ein Einzelzimmer ohne Komfort ! Jeder Blödmann konnte sehen , daß das ein ISO Zimmer war (man sollte dann schon so schlau sein , die Infos von Tür zu nehmen ).
Basics wie gewohnt nicht vor Ort ; am besten man bringt die Handtücher auch noch von zuhause mit ! Bett ? Fleckig ! Hat Desinfektion überhaupt stattgefunden ?
Personal ? Unterirdisch !(ja Leute , so sieht s aus )
Empathie = 0,0 , nen Pflegeroboter von Sony hat mehr Empathie !
Keine Vitalwerte , keine Untersuchung , kein Lunge abhören , ,keine Temp. trotz subfebriler Temp.bereits zuhause und undulierendem Fieber .....unterirdisch !Ich hätte kotzen können vor Wut auf gut Deutsch gesagt !
RR links gemessen trotz Brustamputation links und Viggo legen links ! Is der Burner !
Hinsichtlich Sputumabgabe durch Hausarzt vorher Lauf ich mir noch den Hintern ab , um rechtzeitig Histologie hinsichtlich Antibiogram vorzulegen aber das interessiert auf einmal trotz reichlicher Anreicherung diverser Keime die beh.Ärztin nicht !!!Geht's noch ???
Lavage wird angeblich nur bei demenzerkrankten und bettlägerigen vorgenommen und Atelektasen verschwinden auch einfach so heutzutage!?! Pat.entlassen mit Viggo und
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Herzlos1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (L)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Welche ybeh 0mal die Lunge abgehört)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Sind zwar nett aber kümmern tut ,a sich nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Nur leere Worte,bin nicht erlegt worden)
Pro:
Reinigung dame
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
.ungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin Sonntags gegen 17h im den Untersuchungsrau, gekommen,es hat sich keiner mit Namen vorgestellt.Istein nö gow es wurde eine Viggo gelegt obwohl ich gesagt habe das dort die Brust amputiert ist egaldann nehmen wir darüber Blut ab und ziehen sie wieder.Sie haben ja noch eine andereSeit
es wurde auf der Handoberseite ei e neue gelegt es kam kein Verband darum,damit man schön hängen leib. Die Lunge würde nur von hinten abgehört. EKG würde geschrieben danach würde ich zum Röntgen gefahren wo i ch nächste wieder abgeholt wurde. Während der Fahrt sagte ich warum jetzt doch nicht geröngt wurde. Der Pfleger wollte mich wieder zurückfahren, da rief jemand es sind 2 Notfälle die erst dran kommen, zurück ins
Zimmer ohne am dem Monitor angeschlossen zu sein Schelle war auch nicht da,die Bettgitter waren auch oben. Freiheitsberaubu gEs schaute ,einer mal rein ca 1Std.Entlich zum Röntgenstrahlen danach sagte man mir sie kommen Auf diese dort hatte sie aber ,ein- Bettzimmer frei,da sie belegt warem
Mithelfen diese yBettversichert waren u nd die kann man un1h30 ja nicht umschieben morgens bekommen sie dann ein-1Bettzimer. Ich bot mich noch an die 4Std auf de m FLUR ZU VERWEILEN? Man brachte ich auf ein ISO
Ierzi 34 auf die 41 1 wo ich auch b
Ieb Papier echter keinerlei Privatservicre wie Handtücher Gläser freies Welan Zeitung SonderessenKein heißes Wasser keinerlei Tee wenn Die Küchenmesser weg war mein Mann hat ,mir ein Glss Reiewasserkocher Tee usw.Namen hat das
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Cora2022 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Kann ich nicht beurteilen, da kein Besuch möglich war)
Pro:
Arztkontakt
Kontra:
Pflege, Informationen,unsensibler Umgang mit besorgten Angehörigen
Krankheitsbild:
Lungenentzündung Covid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Oma mit Lungenentzündung (Covid Erkrankungen) guter telefonischer Arztkontakt aus der Notaufnahme..im Anschluss auf Station 41.1 Katastrophe. Niemand konnte mir zu dem Zustand genauere Angaben machen..Es war ständig jemand anderes am Telefon. Kaum einer schien meine Oma zu kennen. Ich wurde immer mehr verunsichert.Ein Besuch war nicht möglich. Auf der Station ging es drunterund drüber was ich absolut nachvollziehen kann auf einem Quarantäne Bereich. trotzdem sollte man mit Angehörigen im Kontakt offen und ehrlich bleiben und nicht irgendwas erfinden damit man beruhigt ist. ich fühlte mich belogen und mit meinen Sorgen nicht wahr und ernst genommen. Die Telefonate wurden alle unsensibel geführt. Leider hat sich meine Befürchtung bestätigt. Oma war in einem schlechten Zustand. Dazu kommt, dass sie pflegerisch mangelhaft versorgt wurde.die Pflegekräfte aus dem Pflegeheim in den Oma wohnt, waren ebenso entsetzt über den Zustand und der Hautbeschaffenheit..in den Bauchfakten und leisten hat sie starke Rötungen. Dies ist auf mangelende Pflege zurück zuführen.
Die Ärztin hat mir vor der Entlassung telefonisch mitgeteilt, dass es ihr gut gehe und man mit ihren Zustand zufrieden sei.zeitweise hätte Oma Verwirrtheitszustände gehabt, diese seien aber abgeklungen. Angeblich habe sie immer wieder mal auf der Bettkante gesessen oder sei mir dem Pflegepersonal sogar im Badezimmer gewesen.
Ich habe das Gefühl, dass diese Leute alle eine andere Person vor Augen hatten, denn der Zustand meiner Oma wurde direkt nach der Rückverlegung Verlegung ins Pflegeheim von der Pflegekraft als instabil beschrieben.
Zwei Aufenthalte im Juli und August 2019, insgesamt 20 Tage. Schwestern und Pfleger als überlastet - aber trotzdem freundlich und zugewandt erlebt (Stationen 4.2 und 3.1).
Die Ärzte (Station 4.2) waren z.T. unterirdisch. Aufnehmender Arzt verweigert jeglich Auskunft und verweist auf behandelnde Ärztin. Diese nach 6 Tagen zum ersten mal gesehen/ gesprochen. Sie hat Vorgespräche ... vergessen, Terminabsprachen mit anderem Krankenhaus ... vergessen, usw. usw..Lediglich ein Arzt auf Station 3.1 hat geholfen und sich gekümmert. Verdacht auf Tumor im vorbeigehen mitgeteilt und das erst nach 6 Nachfragen. Nach 3 Wochen noch kein Arztbrief, keine Diagnose, kein Therapievorschlag, trotz Nachfragen und Zusagen von "Oberärzten". Chaotische Zustände auf Gängen und Fluren. Alle Fluchtwege versperrt und zugestellt - als ehemaliger Sicherheitsbeauftragter erachte ich manche Zustände als untragbar. Teile des "Bringdienstes" (von Station zu Untersuchungen,Behandlungen und zurück) ständig am maulen,meckern und klagen. Organisation: zum Teil chaotisch. Dies ist eine Kranken-ANSTALT geworden die ich nicht mehr empfehlen würde - viel schlechter geht kaum.
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Rosi2706 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal am Telefon freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
mein Vater wurde in der Nacht von Heiligabend auf den 1. Weihnachtstag ins Bergmannsheil eingeliefert. Am nächsten Tag wollte ich mich nach seinem Zustand erkundigen, keine Auskunft ohne Vorsorgevollmacht und Codewort.
Meine Schwiegertochter ist dann nach Bochum ins KH gefahren und hat Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht dort kopieren lassen und ein Codewort vereinbart. Außerdem Telefonnummern hinterlassen. Am zw. Weihnachtstag habe ich im KH angerufen und mir bestätigen lassen, dass alle Unterlagen und Telefonnummern vorliegen.
Dann wurde mein Vater von 2.1 nach 3.1 verlegt.
Am 30.12. hatte ich ein Arztgespräch, in dem mir mitgeteilt wurde, dass es meinem Vater am Vortag sehr schlecht ging und man uns hätte anrufen wollen, es läge allerdings nichts vor. Keine Telefonnummern, keine Papiere.
Die Ärztin hat sich meine Telefonnummer notiert und auch, dass mein Vater keine Wiederbelebungsversuche wünscht.
Am 30.12. abends denke ich, ich rufe noch mal an und vergewissere mich. Keine Akte, keine Telefonnummern, nichts verfügbar.
Ich hinterlasse noch einmal meine Telefonnumer.
Am 31.12. um 11.37 Uhr hinterlasse ich auch noch meine Mobilnummer, da ich für eine Stunde das Haus verlasse.
Am 31.12. ist mein Vater um 13.07 Uhr verstorben. Um 14.30 hat meine 88 jährige Mutter die Station betreten, um zu sehen, wie es ihrem Mann geht und traf völlig unvorbereitet auf ihren seit 1,5 Stunden verstorbenen Mann. Die diensthabende Ärztin Frau Dr. Sch. hat es nicht für nötig gehalten, ihrer Menschenpflicht nachzukommen und mich oder meine Mutter zu benachrichtigen. Und das, obwohl ich seit Tagen versuche, das durch immer wiederkehrende Anrufe zu verhindern. Was ist bei denen los? Das Verhalten ist mit Worten kaum zu beschreiben.
Am 31.12.abends erhalte ich einen Anruf, dass man vergessen hat, meiner Mutter oder dem Bestatter die persönlichen Dinge meines Vaters mitzugeben. U.a. zwei goldene Ringe, die ich bitte abholen möchte. Man könne keine Garantie dafür übernehmen, wenn diese Erinnerungsstücke abhanden kommen. Ich bin fassungslos.
Es wird dort nach meinem empfinden nur noch auf die Masse geschaut und auch so gearbeitet . habe mit Klinik prsonap gesprochenen und die wurden auch sich dort niemals behandeln lassen.
Finde es sehr schade wie die dort mit Menschen umgehen , habe seobr einiges sehr negatives erfahren dürfen .
Sehr geehrte Dame,
wir haben Ihre Schilderung zum Aufenthalt Ihres Vaters in unserer Klinik gelesen. Wir möchten gerne mit Ihnen in Kontakt treten, damit wir die von Ihnen geäußerten Vorwürfe besser nachvollziehen und überprüfen können. Deshalb bieten wir Ihnen erneut ein persönliches Gespräch an. Wenn Sie daran interessiert sind, so informieren Sie uns bitte per Mail an [email protected].
Der Kontakt zum Bergmannsheil hat bereits statt gefunden. Ich wurde angerufen. Mir wurde angeboten, ein Gespräch mit der diensthabenden Ärztin und der diensthabenden
Schwester zu führen.
Wozu? Der Grund, warum wir z.B. keinen Bescheid bekommen haben, wurde mir schon am 31.12.2016 mitgeteilt und von Ihnen am Telefon wiederholt. Zu viel Arbeit gleichzeitig an zu vielen Stellen.
Das ist ein unternehmerisches Problem des Bergmannsheils und trifft leider im Beschwerdefall Menschen, die das vll. nicht zu verantworten haben. Das aber wiederum kann nicht zu unseren Lasten gehen.
Warum sollte ich mir das von den beiden Damen persönlich anhören? Und warum sollte ich dafür nach Bochum fahren und Zeit in ein frustrierendes Gespräch investieren?
Ich habe vorgeschlagen, sich bei meiner Mutter zu entschuldigen. Oder besser noch bei meiner Tochter, die ihren Opa niemals so sehen wollte. Und schon gar nicht unvorbereitet und ohne das selbst entscheiden zu können.
Auch nach vier Wochen hat sich niemand mit meiner Mutter in Verbindung gesetzt. Die versprochenen Krankenunterlagen sind beim Hausarzt auch nicht angekommen.
Und dazu noch die lapidaren, immer wiederkehrenden Feedback-Kommentare. Da muss man sich ja vera...... vorkommen. Es ist schlimm wie dort geschlampt und mit Menschen umgegangen wird. So etwas gehört doch eigentlich an die Öffentlichkeit. Wie ernst es dem Unternehmen ist mit Verbesserungen sieht man hier. Die Kommentare bleiben weitestgehend negativ und es wird nichts verbessert. Was Ihnen widerfahren ist tut mir persönlich sehr leid.
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Sehr gute freundliche Behandlung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Excalibur2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ein offenes Ohr für den Patienten, konstruktive Lösungssuche
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Berufsunfall, Einatming von Giftstoffen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit der Behandlung in der Klinik bin ich sehr zufrieden!!!
Nach langer Ärzteodyssee in Düsseldorf nach einem Berufsunfall, gab es hier endlich eine gute Behandlung der Lungenfachärztin Dr. K., man hörte uns zu und suchte kontruktiv nach Lösungen.
Diese Erfahrung beruht auf einer ambulanten Untersuchung, die sehr hilfreich war.
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Fuchs berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2001
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nicht objektiv)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nicht objektiv)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (befriedigend)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (befriedigend)
Pro:
Pro Bg
Kontra:
nicht Parteilos
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr BG freundlich , im Gutachten sich nicht an die Aktuellen Medizinischen Leitlinien gehalten, frühere Medizinische Untersuchungsbefunde ignoriert .
Die Epicutantestung haften 2 Mängel an, die das Ergebnis in erheblicher Weise relativieren:
1. Epicutantestung unter laufender Behandlung mit Prednisolon und Aerius. Beide Medikamente mindern oder unterdrücken Testreaktionen
2. Nur einmalige Ablesung der Testergebnissee nach 48 Stunden.
So das das erstellte Gutachten erhebliche Mängel aufwies, welches aber von allen BG Ärzten nicht Kritisiert wurde, sondern sich darauf auch noch berufen wurde.
Ich denke das die Ärzte sicherlich Fachlich hervorragend Ausgebildet sind, im meinen Fall aber leider diese Fachwissen ignoriert haben um ein BG freundliches „ sprich ihren Arbeitgeber“ freundliches Ergebnis zu erzielen.
Ich kann den Ärzten noch nicht einmal eine Verkettung schicksalhaftes Ereignisse zubilligen die zu den Ergebnis geführt haben, sondern muss leider sagen es war ein bewusstes Ergebnis, weil ich noch vor Erstellung des Gutachtens mit den Oberarzt auf die Fehler hingewiesen habe und selbst danach ,dieses noch mal Angesprochen habe und um eine Korrektur gebeten hatte.
5 Kommentare
Mein Beileid Rosi an euch und der Familie.
Es wird dort nach meinem empfinden nur noch auf die Masse geschaut und auch so gearbeitet . habe mit Klinik prsonap gesprochenen und die wurden auch sich dort niemals behandeln lassen.
Finde es sehr schade wie die dort mit Menschen umgehen , habe seobr einiges sehr negatives erfahren dürfen .
Alles gute euch