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Mühei berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Station Innere 3)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Station Innere 3)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Station Innere 3)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Station Innere 3)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Station Innere 3)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Habe am 17.12.24 meinen Onkel auf der Inneren 3 besucht ,mussten auf dem Gang einen Moment warten, da kam ein Arzt des Ganges entlang. Ich grüßte ihn laut und freundlich und bekam keine Antwort. So ein arrogantes Auftreten dieses Arztes ist schon traurig. Dieser Arzt sollte sich mal ein Beispiel an den Krankenschwestern dieser Station nehmen, die trotz Ihrer Arbeit sehr freundlich sind und ein Lächeln im Gesicht haben!Leider weiß ich nicht,wer dieser Arzt war.Aber vielleicht liest er diese Bewertung und fühlt sich durch diese angesprochen.
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HeikeS6 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Stant wechseln
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Musste heute die Oma für einen Eingriff einweisen lassen. Wir hatten dafür auch einen Termin. Als wir angekommen sind, war kein Bett frei. Wir waren ratlos und wussten nicht, wie es weitergehen soll. Nach 20 Minuten kam die Oberärztin zu uns und hat uns erklärt, dass sie alles mögliche tun um den Eingriff möglich zu machen und wir auch, bis sie wieder aufgewacht ist ein Bett bekommen. Alle haben sich sehr bemüht. Alle waren sehr, sehr freundlich. Man hat sich richtig gut aufgehoben gefühlt. Ein ganz dickes Lob an alle Schwestern, Ärzte und die gesamte Belegschaft.
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ThomasHa93 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 12/2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Behandlung, Kompetenz, Beratung, Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Chlostridien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrter Prof. Dr. K,
Ich wollte mich bei Ihnen für Ihre unglaublich gute Behandlung bedanken. Fast ein jahr hatte ich unglaublich schwere Probleme mit meiner Chlostridienerkrankung und wusste keinen Ausweg mehr. Bis ich den Hausarzt gewechselt habe und dieser auf das Thema Stuhltransplantation zu sprechen kam.
Ich besuchte den Herr Professor in der Klinik und er sprach mit mir die details durch. Der Eingriff wurde umgehend terminiert und rasch durchgeführt. Danach hatte ich wieder hier und da meine Probleme, das lag aber primär daran, das sich meine Darmflora wieder regulieren musste.
An alle die Probleme mit chlostridien haben, erfragt diese Behandlung! Ich habe endlich wieder ein Stück mehr Lebensqualität. DANKE!!!!
Ein großes Lob auch an alle Assistenten und an das Team der Inneren 2/3! Ihr seid alle Helden, weiter so!
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Innere
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PeKoBra berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (keine Einschätzung möglich)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
künstliches Koma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bete schon heute für meine Angehörigen, dass ich nicht ungefragt auf diese ITS gerate. Am Sterbebett meiner Mutter fühlte ich mich wie bei der Auswertung beim TÜV. Zwei Ärzte und ein Pfleger fielen mir besonders negativ auf. Empathiefreiheit, Selbstherrlichkeit und lässige Sprüche haben auf einer solchen Station wahrhaft nichts zu suchen.
Mein Dank gilt Pfleger M., der scheinbar ahnte, wie es sein muss, die Mutter zu verlieren.
Dank auch den mitfühlenden Schwestern der Chirurgie I.
... und sehr geehrtes Qualitäts- und Beschwerdemangement - schreiben Sie nicht Ihre vorgefertigte Antwort, was genau wir erleben mussten - das wollen Sie nicht wissen. Schulen Sie lieber Ihre Mitarbeit im würdevollen Umgang mit Angehörigen.
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Innere
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Schnullifax berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2006
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Alles ok
Kontra:
Die Kopfkissen vom Bett sind sehr schlecht
Krankheitsbild:
Mein Körper nur noch ein schrothaufen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Name ist Klaus E.aus saalfeld 82.Jahre alt und seid 2006 mit dieser krankheit in Behandlung. Ich habe in diesen Jahren viele Abteilungen viele nette Schwestern sowie Ärzte kennen lernen dürfen.Nur einen Arzt ich möchte diesen Namen hier nicht ht nennen verDanke ich das ich die letzten jahre besonders die letzten drei nur noch aus schmerzen bestehen.ich wünschte mir sollte dieser Arzt noch leben das er mit mir die letzten tage oder Wochen an meiner Seite wäre und das ertrage müsste.seid meinen letzten Untersuchungen die wirklich sehr mit aller Mitteln gemacht wurden nicht ur oberflächlich wurde mir bewusst gemacht das meine Uhr abgelaufen ist.ich merke es täglich das mein Körper das nicht ht mehr lange mitmacht.ich habe hier mittel und könne mein leben ein ende machen,dieses Mittel oxycodon hat bereits Adolf Hitler von seinen Leibarzt wegen seinen starken Schmerzen erhalten.was mir sorgen macht habe auch keine Angst vor dem sterben das mich hier keiner findet da ich alleine bin.nochmals allen die mich im Krankenhaus behandelte besonders mein guter freund Herr hellfritsch.
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Innere
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Blutdruck2016 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
zu hoher Blutdruck
Erfahrungsbericht:
Auf der Station Innere II wurde ich sowohl vom gesamten Ärzteteam als auch vom Pflegepersonal sehr freundlich und kompetent behandelt. Die freundliche Behandlung hat nicht unwesentlich zur schnellen Gesundung beigetragen.
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Innere
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Kopenhagen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Ärzte und Personal
Krankheitsbild:
Magen Darm
Erfahrungsbericht:
Wer noch bei Bewusstsein ist und noch Zeit hat rate nicht ins Saalfeldder Krankenhaus zu gehen.Was da an Inkopetenz rumläuft ist schon schlimm.Ärzte geben befunde falsch raus Termine werden abgesagt (Über 1 Monat warten).Aber man kann auf der Aufnahme auch solange warten bis man wieder gesund ist.
ICH glaube, du bist hier auf der Bewertungsseite der psychosomatischen Ebel-Klinik mit deinem Krankheitsbild "Magen-Darm" völlig falsch ????????
Nur, wenn keine Alternative!!
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Innere
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kabilla69 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Ärzte, Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es geht hierbei um meine Erfahrungen im Standort Rudolstadt.
Der überwiegende Teil der Ärzte und des Pflegepersonals sind total kurz angebunden, schnippisch, arrogant und überheblich.
Ich kam mir in diesen vier Tagen absolut schlecht aufgehoben und schlecht informiert vor. Meine Fragen wurden meist mit wenigen kurzen Sätzen abgeschmettert bzw. meine Fragen konnten durch das Pflegepersonal gar nicht erst beantwortet werden. Ich war 18 Stunden ohne Essen und 7 Stunden ohne Trinken, weil keiner in der Lage war, mir den ungefähren Termin für meine Magenspiegelung zu sagen! Notwendig wären 8 bzw. 2 Stunden ohne essen und trinken gewesen!!
Der Umgang mit bettlägrigen Patienten war beschämend!!
Sehr geehrte kabilla69,
vielen Dank für Ihre Kritik, die wir im Ärzte- und Schwesternteam detailliert auswerten würden. Dazu benötigen wir jedoch konkrete Hinweise von Ihnen. Wir stehen Ihnen gern für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an unser Beschwerdemanagement, das Sie unter der Telefonnummer (0 36 71) 54-11 86 erreichen.
Ihre Thüringen-Kliniken
Nur gute Erfahrungen gemacht!
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Innere
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Clau14 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Schnelle und professionelle Hilfe
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Herzbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem mein Mann mit nicht genau definierbaren Herzbeschwerden per Notarztwagen (sehr nette "Besatzung"!!!!!) in die Klinik eingeliefert wurde, begann sofort eine äußerst umfangreiche Behandlung in der Notaufnahme. Danach erfolgte die Verlegung auf die Innere1. Angefangen von den Ärzten bis zum gesamten Schwesternbereich gibt es nur Positives zu berichten!!!!!! Selbstverständlich kann man nicht erwarten, dass beim ersten Klingeln eine Schwester am Bett steht, da ja sehr viele Patienten auf Hilfe angewiesen sind!Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals auch im Namen meines Mannes bei allen für die Hilfe bedanken!( Da auch ich schon mehrfach in dieser Klinik war, gibt es von meiner Seite keine Beanstandungen!)
Was für eine Abrechnung,wo sie nicht einmal Privatpatient sind?
Einmal am Tag waschen,wieviele male waschen Sie sich am Tage??
Wahrscheinlich wird auch in dieser Klinik am Personal gespart.
Die paar Leute vom Pflegedienst,die das noch aushalten müssen,kriegen zusätzliche Probleme durch Leute Ihresgleichen.
Machen Sie mal halblang!
Sehr geehrter Goldy57, vielen Dank für Ihre Klinikbewertung. Wir bedauern, dass Sie mit dem stationären Aufenthalt nicht zufrieden waren. Für ein persönliches Gespräch stehen wir gern zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an unser Beschwerdemanagement, das Sie unter der Telefonnummer (0 36 71) 54-11 86 erreichen. Ihre Thüringen-Kliniken
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aufenthalt wegen lungenentzündung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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bluberchen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
motivierte schwestern
Kontra:
arrogante schwestern die dan das mit ihrem hintern wieder einreisen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war von Mitte Januar bis Anfang Februar 2010 auf der inneren Station dieses Krankenhauses , und kann nur eines sagen einmal und nie wieder!!
ich wurde wegen pneumonie eingeliefert, -also Lungenentzündung-leider die erste Nacht auf P1!(Psychiatrie) weil der Notarzt unberechtigterweise vermutete das ich lebensmüde sei!!!- man versuchte mich krampfhaft zu zweit ! auf einem Bett zum liegen auf dem rücken zu bewegen und als ich dies wegen Atemnot nicht konnte , lies man mit mit fast 40 Fieber eine geschlagene Nacht vorm Glaskasten am Eingang sitzen-in einem schlichten Nachthemd ! entwürdigend hoch 10!! ..ich vertrug das Antibiotika nicht und hatte Durchfall.. interessierte keinen !! ich wurde gegen 17:00 Uhr eingeliefert und erst am Folgetag gegen 15 Uhr wurde ich weiter verlegt und habe es zwei sehr couragierten Schwestern zu verdanken das diese sich bemühten für mich ein Bett zu finden , in dem ich liegen konnte, alles in allem würde ich dieses Krankenhaus nicht weiter empfehlen, auch wenn es dort einiges an personal gibt, was sich sehr bemüht, aber leider eben durch anderes personal das den Namen Pfleger oder Krankenschwester nicht verdient.. durch arrogantes verhalten oder Fehleinschätzungen wieder zunichte gemacht wird.!!
Bei den ärtzten ganz zu schweigen, die sich auch nicht gebührend anders verhielten, und teilweise sehr zwischen Kassen und Privatpatient unterschieden.Das ich danach nicht einen Anwalt einschaltete liegt an meinem gutmütigem Wesen und der Tatsache , das ich im -grunde genommen sehr froh war wieder nach hause zu kommen , und ich mir denke das sich der ruf dieser Einrichtung auch ohne dies längst herumgesprochen hat.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Manuela1966 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Isoliermaßnahmen aufgrund von Keimen im Urin
Kontra:
Isoliervorschriften seitens des Personals nicht immer eingehalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Notfallambulanz veranlasste am 17.07.2011 die stationäre Aufnahme meines Vaters ( mit zwei Rippenbrüchen ) auf die Innere I. Fünf Tage später wurde er auf Anordnung dortiger Ärzte/Ärztinnen im Patientenzimmer "isoliert". Der Grund war, laut Aussage einer Schwester und einer Ärztin, "Keime im Urin"und Bakterien im Blut. Wir durften das Zimmer nur mit Mundschutz, Kittel und Handschuhen betreten. Wir sahen diese Isoliermaßnahme als angebracht und befolgten diese Anweisung. Es stellte sich aber schnell heraus, dass das Personal der Inneren I es mit den Isoliervorschriften nicht ständig so genau nahm. Ein Pfleger brachte meinem Vater den Kaffee, ohne Schutzkleidung, nicht mal mit Handschuhen. Ein anderes Mal betrat eine Schwester das Zimmer, ließ die Tür offen und durch den Gegenzug(wegen der offenen Balkontür), konnten sich die "Keime" prächtig auf Station verteilen. Mein Vater ist Stoma-Patient, somit ist für ihn absolute Körperhygiene äußerst wichtig. Ihm aber wurde die Benutzung des Bades untersagt, er hatte 9 Tage kein fließendes Wasser, weder zum Duschen, Waschen, Zähne putzen- und das in einem Krankenhaus!!!. Ihm wurde ein Klostuhl ins Zimmer gestellt, der nach der Verrichtung entsprechenden Gestank von sich gab. Um sich waschen zu können, musste er nach der Schwester klingeln, die ihm dann eine Plasikschüssel mit Wasser (teils sogar ohne Seife) und eine Lappen brachte. Da es sich um "Keime im Urin" handelte, musste eine Urinprobe genommen werden. Dafür hat eine Schwester den Schlauch vom Stomabeutel zum Nachtbeutel mit einer Kanüle zerstochen, sodass der verkeimte Urin ungehindert auf den Fußboden tropfte. Klar dass wir als Besucher da schon reingetreten sein konnten, ehe wir es bemerkten und die Keime mit so nach draußen schleppten. Die Kleidung meines Vaters konnte meine Mutter mit nach Hause nehmen, allerdings sollte diese in einen Plastebeutel, weil sie ja nicht vorher desinfiziert wurde. Wenn Patienten schon isoliert werden sollen, dann gehört auch ein entsprechendes Zimmer her, in dem sie sich wenigsten hygienisch sauber halten und aufs Klo gehen können.
Sehr geehrte Manuela1966,
vielen Dank für Ihre Offenheit auf dieser Seite sowie in dem Brief an uns. Nur durch ehrliche und kritische Meinungen können wir Qualitätsmängel und Missstände aufdecken und diesen entgegenwirken. Wir haben versucht, Ihnen im Gespräch mit unseren ärztlichen und pflegerischen Mitarbeitern die besonderen Maßnahmen bei der Betreuung Ihres Vaters zu erklären. Ihre genannten Kritikpunkte haben wir in der Pflege intensiv aufgegriffen und diskutiert. Wir bedauern den negativen Eindruck der Behandlung Ihres Vaters und stehen Ihnen natürlich gern für ein klärendes Gespräch zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an das Beschwerdemanagement der Thüringen-Kliniken, [email protected]. Vielen Dank.
Die Bemerkung über die stat.Innere 1 "wie zu DDR-Zeiten"kann ich als Angehörige Bezug nehmend auf den Zimmerstandart nur bestätigen.Drei Patienten in kleinen Zimmern -ein Waschbecken,nur mit Vorhang getrennt,keine Möglichkeiten Waschutensilien abzustellen. Kaum Möglichkeiten,am Tisch zu sitzen- Platzmangel bei 3 Patienten.Die Zustände sind gerade für Krebspatienten nicht zu akzeptieren .Ein Lob an die Schwestern,die ihre Arbeit gut machen.Die Ärzte könnten sich für Gespräche mit Patienten etwas mehr Zeit nehmen- fühlen sich mit Fragen allein gelassen.
Man hat das Gefühl Arzt "A" weiß nicht was Arzt "B" sagt
ich kann dem nur zustimmen ... lag 10 tage auf quarantäne mit einem älteren mann zusammen, auf 12 qm !!, waschmöglichkeit im zimmer gleich 0!! 2 kloschüsseln am bettende !! zustände wie in den 50 er jahren , hatte zuletzt heulkrämpfe, weil noch 1-2 tage länger und ich wäre durchgedreht!! also ales in allem EINMAL UND NIEWIEDER !! sollte ich nocheinmal derart krank werden das ich ärztliche hilfe in einem krankenhaus bräuchte , würde ich mich sonstwo verlegen lassen, nur in dieses krankenhaus nie wieder!! mfg
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Ausgeliefert
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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GerdOtto90 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
siehe oben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Versorgung von Patienten ist sehr schlecht
Informationen sind sehr schlecht
Behandlungen sind sehr schlecht
Es wird einem Vorgeführt daß, wer von einer gesetzl. Kasse kommt hier nichts erwarten kann
Insgesamt gesehen ist diese Klink im Krankheitsfall eine Zumutung
Sehr geehrter GerdOtto90, damit wir anhand Ihrer Kritik unsere Informationen und Behandlungen optimieren können, stehen wir Ihnen gern für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an das Beschwerdemanagement der Thüringen-Kliniken, [email protected]. Vielen Dank.
kann ich nur bestätigen zumindest für die Innere 5,wobei nicht alle Schwestern unfreundlich waren, einen Arzt kann man nicht sprechen selbst mit voranmeldung nicht.Mir wurde regelrecht ins Gesicht gesagt ein Arzt hat keine Zeit,als ich nachfragte wann mal ein Gespräch möglich ist,wurde mir zur Antwort gegeben er würde wegen mir sicherlich nicht das OP Besteck wegwerfen.Ich war so geschockt das ich mir nicht mal den Namen der Schwester merken konnte. Nun ja meine Mutter lag ja gott sei Dank nur ein paar tage dort. Dachte es hätte sich in den vielen Jahren mal was ge
ändert,denn wir hatten schon mal Probleme mit der Inneren.
Schade für so ein krankenhaus denn medizinisch ist ja alles super,aber die Menschlichkeit und Freundlichkeitden Patienten und Angehörigen gegenüber bleibt leider auf der Strecke.
kann ich nur bestätigen zumindest für die Innere 5,wobei nicht alle Schwestern unfreundlich waren, einen Arzt kann man nicht sprechen selbst mit voranmeldung nicht.Mir wurde regelrecht ins Gesicht gesagt ein Arzt hat keine Zeit,als ich nachfragte wann mal ein Gespräch möglich ist,wurde mir zur Antwort gegeben er würde wegen mir sicherlich nicht das OP Besteck wegwerfen.Ich war so geschockt das ich mir nicht mal den Namen der Schwester merken konnte. Nun ja meine Mutter lag ja gott sei Dank nur ein paar tage dort. Dachte es hätte sich in den vielen Jahren mal was ge
ändert,denn wir hatten schon mal Probleme mit der Inneren.
Schade für so ein krankenhaus denn medizinisch ist ja alles super,aber die Menschlichkeit und Freundlichkeitden Patienten und Angehörigen gegenüber bleibt leider auf der Strecke.
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ICH glaube, du bist hier auf der Bewertungsseite der psychosomatischen Ebel-Klinik mit deinem Krankheitsbild "Magen-Darm" völlig falsch ????????