Thüringen-Kliniken „Georgius Agricola“ GmbH, Standort Saalfeld

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Rainweg 68
07318 Saalfeld
Thüringen

37 von 78 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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78 Bewertungen

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Immer wieder gern in Saalfeld entbinden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung während der Entbindung und auf der wochenstation
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im August 2020 meine Tochter spontan entbunden. Ich war sehr zufrieden mit der Betreuung durch eine ganz liebe Hebamme und eine Hebammenstudentin. Da ich allein entbinden musste, standen mir beide die ganze Zeit mit Rat und Tat zur Seite. Dies war sicherlich auch dem geschuldet, dass lediglich noch eine weitere Entbindung zu der Zeit im Kreißsaal war und somit die Zeit da war um mich die ganze Zeit anzuleiten, zu helfen und zu motivieren.
Auch der Umgang nach der Entbindung mit meiner Tochter und mir war sehr liebevoll und souverän. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und würde jederzeit wieder in Saalfeld entbinden.
Auch auf der wochenstation waren wir zwei gut aufgehoben und trotz vielen weiteren Geburten und entsprechend vielen zu betreuenden Müttern mit Babys, war jederzeit jemand für einen da.

habe mich trotz Krankheit wohl gefühlt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Erfahrungsbericht:

war auf Grund einer Wirbelsäulen OP in Behandlung auf der Station für Wirbelsäulentherapie. Von der Aufnahme bis zur Entlassung war das Stationsteam hilfsbereit und sehr kompetent. Die Vorbereitung auf die OP war fachlich und psychologisch einwandfrei.Ein großes Dankeschön geht an Oberarzt Dr.Schlonski und seine Mannschaft. 3 Wochen nach der OP fühle ich mich bestens.

Kritik am Konzept der Abteilung für seelische Gesundheit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich fühle mich nicht als Mensch wahrgenommen, nur als Krankheitssymptom)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schulungen nach "alles über einen Leisten". Habe mal gelernt, den Patienten abzuholen, wo er steht. Wer fragte danach?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Meine posttraumatische Belastungsstörung wurde kaum erwähnt, eine depressive Diagnose erlebe ich als übergestülpt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Das war ganz gut eingespielt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (kalte, lieblose Atmosphäre, laborähnlich, nicht menschenbezogen.)
Pro:
ein paar wenige psychologische Gespräche
Kontra:
angefahren in der Panikattacke,
Krankheitsbild:
posttraumatische Belastugnsstörung nach politischer Verfolgung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe den Eindruck, dass ich als Mensch nicht im Fokus stehe. Das tut die Wissenschaft. Es scheint mir darum zu gehen, den Menschen in wissenschaftliche Kategorien einzuteilen und ihn Diagnoseschemen zuzuordnen. Die Symptome, die diesen Krankheitsbildern entsprechen, werden dann behandelt, nicht aber der Mensch. Ich selbst habe eine verhaltenstherapeutische Ausbildung und als Einzel- und Gruppentherapeutin in einer Fachklinik im Landkreis Fulda gearbeitet. In meiner Ausbildung wurde davon ausgegangen, dass wir den geamten Menschen betrachten, weil Krankheit bedeute, dass insgesamt etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, das es zurichten gilt. Der Patient wurde entsprechend motiviert und beraten, was er selbst in Ordnung bringen kann. Selten nur blieb die Bereitschaft dazu aus. Zur Behandlung gehörte, Verhaltensgleichungen nach dem S-O-R-C-Schema zusammen mit dem Patienten zu erstellen. Das "S" steht hierbei für die Situation, in der ein bestimmtes Syptom bzw. ein Fehlverhalten auftritt. Daneben gibt es "S delta", die Situation, in der nichts auftritt. Daraus kann schon jeder Laie ableiten, wie er die Situationverändern kann. Ich habe wenige gute Therapeuten erlebt, bei denen schon durch Gespräche Besserung eintrat. In Saalfeld erlebe ich alles über einen Leisten und nur mit Antidepressiva. Ich fühle mich allein gelassen und nicht einmal wahrgenommen. In der Panikattacke wünschte ich mir allerdings schon medikamentöse Hilfe, die ich in Hessen beskommen habe. Das macht Angst.

alles prima hier

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Erfahrungsbericht:

Sehr gute fachliche Beratung und Betreuung. Ärzte und Pflegepersonal zeigen, dass sie ihren Beruf lieben. Man fühlt sich gut aufgehoben und ist als Patient keine Nummer.

Ein "Geschenk des Himmels"

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Weiter so)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bemerkenswert, das geduldige Zuhören und Suchen nach Problemlösungen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kommunikation, Beratung und Schulung waren exzellent
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes Typ 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die stationäre Aufnahme zur Blutzuckereinstellung in der Inneren IV, die Behandlung, Schulung und Beratung waren ein Gewinn. Etwas besseres hätte mir nicht passieren können. Ich bin dem Team unter dem Ltd. Oberarzt, Herrn Prof. Dr. med. Harsch, und insbesondere den Schwestern Andrea und Kerstin sehr zu Dank verpflichtet.

Ich kann diese Station "wärmstens" empfehlen.

Unfreundlich und Inkompetent vor allem die NFA

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gestaltung Gyn- Station, Urologen
Kontra:
Freundlichkeit, Umgang m. Patienten
Krankheitsbild:
Unklare Bauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit unkl. Schmerzen in der linken Bauchseite, habe ich mich aufgrund meiner Nierenvorerkrankung und aktuellen Schwangerschaft, dafür entschieden die NFA aufzusuchen um die Beschwerden abklären zu lassen und eine Nierenbeckenentzündung/ Harnwegsinfekt auszuschließen. Nachdem an der Anmeldung in der NFA bei mir das Wort „Schwanger“ gefallen ist, wurde ich postwendend auf die Gyn (M3) geschickt.
Nach kurzer Wartezeit wurde ich von einem Gyn. mit den Worten „Schwangerschaft keine Krankheit“ empfangen. Als ich ihm meine Symptome schilderte, sagte er, dass nur weil ich schwanger bin, es ihn auch nicht zum Nephrologe mache und ich hier falsch bin. Erkundigte sich wann ich zuletzt beim Frauenarzt war und da dies erst 1 Tag zuvor der Fall war, habe er es auch nicht als notwendig gesehen nach dem Würmchen zu schauen und hat mich wieder zurück in die NFA geschickt.
Dort wurde man pampig empfangen.
Nach nicht allzu langer Wartezeit wurde ich von einem sehr netten Urologen aufgerufen, der sich gemeinsam mit seinem Kollege meine Vorbefunde anschaute und Ultraschall durchführte.
Nachdem nichts auffälliges gefunden wurde, kam eine Schwester um mir Blut zu nehmen. Diese sagte erstmal das ich hier total falsch bin, wenn ich eine nephrol. Vorgeschichte hätte, dann solle ich dorthin gehen. Ich erklärte ihr, dass ich in unmittelbarer Umgebung wohne und ich auch Urologen zutraue, eine Nierenbeckenentzündung oder HWI zu diagnostizieren.
Nachdem auch der Chirurg hinzugefügt wurde, er nicht wusste, was er sich bei mir anschauen solle, meinte die nette Schwester zu ihm, das sie auch nicht weiß was er hier solle, da ich schwanger bin und nicht hingefallen bin.
Die Freundlichkeit in dieser Klinik lässt absolut zu wünschen übrig. Man fühlt sich nicht ernst genommen und wird belächelt. Ich bin selbst Kinderkrankenschwester und arbeite in einem anderen Haus und kenne so eine Art und Weise nicht.
Das Behandlungsformular lässt außerdem zu wünschen übrig-Rechtschreibfehler und falsche Anamnese

1 Kommentar

thueringenklinik am 22.05.2020

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre offenen Worte. Wir werden Ihre Kritik mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besprechen.

Ihre Thüringen-Kliniken

Zwischen Sprachbarrieren & Pathologisierung Diskriminierter

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 1monat   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine individuelle-auf die Diagnose abgestimmte Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (unfreundliches Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
vegetarische Speiseangebot (jedoch ausbaufähig)
Kontra:
Keine Auskunftsberatung über eigene (Klage)Rechte
Krankheitsbild:
zwangsdiagnostiziert
Erfahrungsbericht:

Die "Therapie" und das Personal auf der Station P1 akut und subakut Berreich ist alles andere als menschenwürdig.
- Aufklärungsgespräche zu den Medikamenten werden verschoben oder müssen mit osteuropäischen "Ärzten" stattfinden die kaum einen akzentfreien Ton herausbekommen. Natürlich kommen Aufklärungsgespräche nur auf EIGENE AUSDRÜCKLICHE Nachfrage zustande. Leider sind als "psychisch Kranke" (zwangs)eingewiesene selten in der Verfassung nachzufragen was sie einnehmen sollen. Die Medikamente werden einfach verabreicht und schnell folgt der Zettel der "Freiwilligkeitserklärung" der von PatientInnen unterschrieben werden soll. Medikamente wurden stellenweise sogar unter falscher Bezeichnung ("Lutschtabletten") angeboten. Nun sind diese angebotenen Medikamente jedoch hochgradig gesundheitsschädlich. Wirklich ärztliche Untersuchungen am Körper finden nicht statt.
- das Pflegepersonal überhört gerne mal Hilferufe und lässt den eigenen Frust an PatientInnen aus.
- Willkürliche Einweisung (scherzhaft mal etwas suizitäres Gesagt und im nächsten Atemzug ist man schon ein Fall für die P1)
- Keine Informationsauskunft was einer/einem für (Klage)Rechte zustehen
- Androhung des Sozialpsychiatrischen Dienstes sollte sich nicht darauf eingelassen werden Überwachung (Akutzimmer)

Letztlich wird wie in allen psychiatrischen Einrichtungen - d. h. dieser Absatz bezieht sich nicht nur auf die P1 Station in Saalfeld - besonders Frauenleben durch diese Unterbringung verschandelt. Frauen die partnerschaftlicher Gewalt ausgesetzt sind, an der misogynen Gesellschaft verzweifeln die ihnen allerlei Schönheitsvorschriften macht und Vorschriften wie sie mit erfahrenem Unrecht umzugehen haben haben dann noch zusätzlich ihre Diagnose und zugleich die Bescheinigung geistesgestört zu sein und sich alles oder fast alles nur eingebildet zu haben oder zu übertreiben (Hysterie...). Sie sind entmündigt und ruhig gestellt. Es fragt sich warum aus (radikal)feministischen Kreisen keine Kritik dem gegenüber steht!

1 Kommentar

thueringenklinik am 19.05.2020

Guten Tag, wir haben Ihre Kritik aufmerksam gelesen und bieten Ihnen die Kontaktaufnahme zu unserem Patientenfürsprecher an. Bitte nehmen Sie hier Kontakt auf:

https://www.thueringen-kliniken.de/patienten-besucher/patientenfuersprecher.html

Danke.

Ihre Thüringen-Kliniken

Der Patient wird gehört

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sauberkeit,Fürsorge,
Kontra:
Kürze der Therapie
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich lag auf der Station Wirbelsäulentherapie, der stationäre Aufenthalt war vom Einchecken bis zur Entlassung ein sehr angenehmer, effektiver Aufenthalt, auch wenn die konservativen Therapie immer kürzer werden.
In der Kürze der Zeit war der Aufenthalt sehr gut. Das Team der Station Wirbelsäulentherapie kann ich nur loben, selbst wie sie im Angesicht der schwierigen Lage(Corona)auf den Patienten eingegangen sind. Auch Untersuchungen und Visiten waren zu m Wohle des Patienten.

Lob und Danke für die Behandlung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rücken-/Wirbelsäulenprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen starken Rückenproblemen habe ich mich um einen Termin in der Klinik für Wirbelsäulentherapie bemüht. Die Terminvergabe erfolgte zeitnah.
Im Rahmen des Ärztegespräches mit CÄ Frau Dr. Liepold konnte ich alle meine Probleme vortragen. Mir wurde aufmerksam zugehört. Die im Rahmen der weiteren Untersuchungen, Diagnosestellung, Behandlung und Prognosen durch Frau Dr. Liepold hervorgebrachte Fachkompetenz muss hierbei unbedingt hervorgehoben werden. Auch die notwendigen Untersuchungen, wie MRT, Röntgen u.a. wurden unmittelbar und ohne Zeitverzug durchgeführt.
Hervorheben und loben möchte ich auch die fachliche Kompetenz und hohe Motivation von Schwerster Silvia, die immer ein freundliches Wort für mich bereit hatte.
Vielen Dank auch an die Physiotherapie, Frau Wurzbach, deren Behandlung sehr wirkungsvoll war.
Einer notwendigen weiteren Behandlung in dieser Klinik sehe ich gelassen entgegen und kann meine Erfahrungen ohne Bedenken weiter empfehlen.

Bericht

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erbrechen und Durchfall
Erfahrungsbericht:

Schwestern schreien nachts auf dem Flur rum und machen krach
Ansonsten sind sie ganz nett

Begleitperson mit Sohn (1 Jahr)

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern und Ärzte sehr nett
Kontra:
Keine sichere Diagnose, weiterhin gesundheitliche Probleme
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein kleiner Sohn lag mehrere Tage auf der Kinderstation. Diese Woche wurden wir dann vorläufig entlassen da er stabil war. Sollten bestimmte Symptome auftreten, sollten wir uns umgehend auf der Sation wieder melden. Leider hatte er 2 Tage später wieder Probleme. Um sicher zu gehen ,nicht überzureagieren, rief ich in der Klinik an. Die Ärztin teilte mir mit das wir uns nochmals vorstellen sollten.
Wir fuhren am nächsten Tag in die Klinik und wurden von der Assistenzärztin und 2 Schwestern weggeschickt.Es kam uns so vor als ob sie im Moment lieber ihre Ruhe wollten, da alle 3 gemütlich im "Schwesternraum" saßen.
Daraufhin stellten wir uns in der Kindernotfallambulanz vor.
Die dort behandelte Ärztin verstand nicht warum auf Station keiner nach unserem Sohn schaute, da sie keinerlei Diagnosen und Testergebnisse hatte.

Leider wurde keine genaue Diagnose oder weitere Test's gemacht, um eine sichere Diagnose zu stellen, in der Zeit als wir auf Station lagen. Es sind hauptsächlich Vermutungen. Mein Sohn ist seit mehreren Monaten immerwieder sehr krank.
Sehr enttäuscht.

Fehlende Empathie auf der Kinderstation!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung, nicht-medizinisches Personal, Zimmer
Kontra:
Fehlende Empathie, teilweise sogar unfreundlich
Krankheitsbild:
RSV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem 10 Monate alten Sohn für 5 Tage wegen bestätigtem RS-Virus stationär. Leider fehlt vielen (nicht allen!!!) Schwestern, Pflegern und Ärzten absolut die besonders für eine Kinderstation nötige Empathie und das Fingerspitzengefühl im Umgang mit den sorgenden Eltern und kranken Kindern.

Bereits 2 Tage vor der stationären Aufnahme (Samstag) suchte ich den KV-Notdienst mit meinem Sohn auf. Zu diesem Zeitpunkt war sein Zustand bereits desolat. Wir wurden heim geschickt- er hätte nichts.
Diesen Fakt wollte niemand auf der Station hören!!! Besser noch: im Entlassbrief heißt es: seit Freitag geht es dem Sohn schlecht und die Mutter suchte Montag den Hausarzt auf. Lüge!!

Aufgrund des Virus waren wir in Isolation. Außer den Ärzten hat sich jedoch kaum einer an die erweiterten Hygienevorschriften gehalten bzw. nur zu verschiedenen Teilen erfüllt. Was ist dann der Sinn einer Isolation?

Meinem Sohn wurde geholfen, jedoch 2 Tage später, als es nötig gewesen wäre.
Und dann werden solche Fakten unter den Tisch gekehrt!

Habe 2 unterschiedliche Stationen kennengelernt.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte gerne über 2 verschiedene Stationen berichten. Der erste Aufenthalt im Kreißsaal und der Entbindung: Im Oktober 2017 habe ich meinen Sohn entbunden. Zuerst fühlte ich mich etwas alleine gelassen. Doch als der Wechsel vom Nacht zum Frühdienst vorbei war, hatte ich die wahrscheinlich tollste Hebamme. Sie nahm sich so viel Zeit und hatte viele liebe Worte für uns. Auf meine Wünsche wurde eingegangen und auch als der kleine Prinz da war nahm sie sich Zeit für uns. Die Oberärztin machte auch einen tollen Job als es wegen einer Wehenschwäche nicht weiter ging und die Herztöne meines Sohnes etwas abfielen. Sie wusste sofort was zutun ist, so das ich nicht darauf kam es anzuzweifeln. Denn irgendwie war das Vertrauen in sie sofort da.
Der zweite Aufenthalt in dem Zentrum für seelische Gesundheit. Auf der PSO wurde ich wegen meiner Angststörung eingewiesen. Nun war mein Sohn gerade 6 Monate. Die warscheinlich schwerste Zeit in meinem Leben. In den Wochen des Aufenthaltes durfte ich tgl.meinen Sohn sehen und es wurde alles getan das ich weiter stillen konnte. Die Therapien,die Therapeuten, Psychologen und Ärzten waren prima. Unsere Gemeinschaft auf Station auch. Mein Wunsch für das KH SLF, Betten für Mutter und Kind. Denn der Bedarf ist auch in unsere Region groß.

2 Kommentare

Mirrela am 18.05.2020

Entschuldigung aber dass ihnen eine "Angststörung" unterstellt und diagnostiziert wurde ist wohl eine Masche des Krankenhauses. Ich musste dort leider selbst of erleben, dass Frauen etwas unterstellt wurde um sie ins Akutzimmer (P1) zu verlegen. Die Diagnosen sind wage und schnell kommt der Zettel man sei "freiwillig" dort und Medikamentenangeboten lassen auch nicht lange auf sich warten. Die Frage ist ob dieses "Fischefangen" derart legal sein kann?
Ps: ganz sicher habe sie keine Angststörung sondern hatten einfach berechtigte Sorge um ihr Kind und die Versorgung was jedoch gleich pathologisiert wurde wodurch auch immer - habe sie etwas suizitäres erwähnt oder bieten Diskriminierungsfaktoren bzw. sind ü30, alleinerziehend, partnerschaftlicher Gewalt ausgesetzt, dunkelhäutig? Das sind nämlich die Fälle denen "psychische Krankheiten" und "persönlichkeitsstörungen" diagnostiziert werden - aber nicht nur dort im Georgius Agricola Klinikum. Ob wo anders die Krankenbrüder und -Schwestern auch so unfreundlich sind und die "Ärzte" unverständlich (da kein Wort akzentfrei Deutsch) ist eine andere Frage.

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Rund um zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Liebenswertes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Verkehrsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliche und liebenswerte Schwestern in der NFA , kompetente und vor allem ruhige Ärzte!!! Daumen hoch für euch !

Angenehmer Tag trotz OP

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles perfekt gewesen
Kontra:
Krankheitsbild:
verschlossenes Portsystem
Erfahrungsbericht:

Gestern war ich wegen eines gefäßchirurgischen Eingriffs "Gast" im ambulanten OP-Bereich der Saalfelder Klinik.
Dort wurden alle eingetroffenen Patienten außerordentlich freundlich begrüßt. Alles war bereits gut vorbereitet, so dass vorbereitende Dinge wie angeordnete Vormedikation, Blutdruckmessung und Erklärung über Verhalten nach der OP in aller Ruhe und ggfs. auch mehrfach erfolgen konnten.
Auch nach erfolgter OP waren die beiden diensthabenden Schwestern sehr fürsorglich und aufmerksam, kamen oft in das Zimmer, um nach Wünschen oder möglichen Problemen zu fragen.
Im OP-Bereich könnte man meinen, dass die dort Arbeitenden ja nur mit Schlafenden zu tun haben und deshalb vielleicht anders arbeiten würden. Aber genau das Gegenteil war der Fall.
Die beiden Pfleger, die die Anästhesie vorbereiteten, sind mit mir wie mit einem rohen Ei umgegangen. Die Lagerung konnte nicht gemütlicher sein. Jede noch so minimale Aktion wurde von ihnen angekündigt und erklärt- zum Beispiel, warum der eine Arm fixiert werden muss, was manchen erschrecken könnte- bis hin zum Anlegen eines Pflasters an den Finger.
Vor dem Einschlafen noch die Aufforderung, an was Schönes zu denken, damit das Aufwachen dann angenehmer wird...
Was für ein gutes Gefühl, so eine liebevolle und einfühlsame Routine erleben zu dürfen!
Von Herzen Dank an alle!
(Den Operateur und den/die Anästhesisten/in habe ich gestern nur schlafend erlebt, aber in der Vorbereitung bei voller Sprechstunde persönlich kennen gelernt: trotz großer Zeitnot hat der Chefarzt in Ruhe die Notwendigkeit des Eingriffs mit mir abgewogen und einfühlsam besprochen. Ich bin außerordentlich dankbar, solche hervorragenden Ärzte hier in der Nähe zu wissen!)

Eine tolle Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vom Eintreffen in der Notaufnahme bis zur Diagnosestellung mittels MRT in knapp 3 Stunden an einem späten Freitagnachmittag, top.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Empathie der Ärzte und Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Adenom in der Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die Notaufnahme mit einer vermeintlichen Gallenkolik, die sich als großer glücklicherweise gutartiger Tumor in der Leber herausstellte, der bereits in den Bauchraum eingeblutet hat.
Ich wurde zeitnah operiert, verbrachte 2 Tage auf der Intensivstation und der IMC und anschließend noch 7 Tage auf der Chirurgie 3. Ich fühlte mich jederzeit sehr gut aufgehoben, alles wurde genauestens besprochen und die doch recht umfangreiche Operation lief deutlich besser als erwartet.
Der Chefarzt trat seinen Urlaub sogar später an, um mich noch zu operieren. Hier ist man keine Nummer, man ist ein Mensch, dem schnellstmöglich und bestmöglich geholfen wird.
Man begegnete mir auf allen 3 Stationen stets sehr freundlich, hilfsbereit und vor allem empathisch.
Niemand ist gerne im Krankenhaus, aber hier wurde wirklich alles getan, damit man sich trotzdem so wohl wie möglich fühlt.
Ich wohne eigentlich 600 km weit weg und bin zufällig in der Thüringen Klinik gelandet, sollte aber nochmal irgendwann ein Eingriff nötig sein, würde ich den Weg wieder auf mich nehmen.
Ich verdanke den Ärzten mein Leben und bin sehr dankbar für alles, was hier für mich getan wurde.

Freitag Abend in der Notfallaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut betreut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut beraten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Reibungslose Abläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wenn mir etwas weh tut, ist das nicht wichtig)
Pro:
Aufmerksam, kompetent und freundlich
Kontra:
Es gibt kein Kontra
Krankheitsbild:
Muskelriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mir beim Krafttraining einen Muskelriss im Brustmuskel zugezogen hatte, brachte mich mein Mann am Freitag Abend in die Notfallaufnahme. Eine beachtliche Anzahl kleinerer und größerer Wehwehchen im Wartebereich ließ eine längere Wartezeit vermuten. Überraschend schnell durfte ich mein Missgeschick dem diensthabenden Assistenzarzt erklären, und wurde geröntgt und gründlich untersucht. Der Arzt nahm sich zudem die Zeit, mir die Anordnung der Muskel am Bild zu erklären und alternative Behandlungsmöglichkeiten zu erläutern. Eine aufmerksame Schwester brachte mir freundlich ein Schmerzmittel, sie hatte wohl gemerkt, dass ich damit kämpfte.
Anhand des Röntgenbildes konnten Frakturen und Flüssigkeitsansammlungen ausgeschlossen werden, und so konnte ich gut versorgt und beruhigt die Notfallaufnahme verlassen
Am Freitag Abend, wo jeder gern daheim in seiner Stube sitzt, macht das Team der Notfallaufnahme seinen Dienst aufmerksam, kompetent und freundlich. Vielen Dank dafür.

Influenza in der Grippezeit, das kann nicht sein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die Reinigungskraft der Station, jemand der Anteil nimmt und Rücksicht auf das schlafende Kind
Kontra:
medizinische Versorgung, Diagnosestellung, Fachärzte, abgestumpfte Pflegekräfte
Krankheitsbild:
Darminfekt vs. Influenza
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keiner schaute sich mein Kind, 1 Jahr, 4 Monate während unseres stationären Aufenthaltes genauer an. Darminfekt, auch wenn die Stuhlprobe negativ ausfiel. "Sie müssen sich damit abfinden." Den Schnupfen und Husten bemerkte auch keiner. An Tag 5 wurde mir durch eine Ärztin gesagt; "wir wußten nicht das ihr Kind erkältet ist.", als ich mich beschwerte dass ich selbst eine Inhalation verlangen musste. Nein woher solltet ihr das auch wissen? Auf meinen Wunsch hin wurde die Lunge abgehört. Aha, Lunge durch den Infekt belegt, Mittelohrentzündung, weiterhin reduzierter Allgemeinzustand und Fieber. Es ist ein Darminfekt. Glücklicherweise verlangt das Gesundheitsamt einen Abstrich bei Erkältungssymptomen. Dieser wurde an Tag 6 unseres Aufenthaltes auch mal eingeschickt. Wir wurden entlassen, "ein geröteter Rachen ist kein Grund hier zu bleiben." Wohl gemerkt hing mein Sohn noch an der Infusion und es wurde nicht geschaut ob er auch ohne diese stabil bleibt. Später dann die Information: dein Kind hat Influenza A. Dieser Befund wurde nicht mir als Mutter mitgeteilt, sondern man rief meine Mutter an, die ebenfalls in dem KH arbeitet, welche mir das dann mitteilte. Als Mutter wird man dort nicht ernst genommen, im Gegenteil, erwartet man eine souveräne Diagnose, ist man ungemütlich, anstrengend und bekommt das deutlich zu spüren. Sowohl von den Schwestern als auch von den Fachärzten. Die Assistenzärzte kann ich nur loben, sehr nett zu den Kindern und Eltern. Das Pflegepersonal musste ich als abgestumpft kennen lernen, keiner redete bei einer Tätigkeit mit meinem Kind, auch wenn es weinte. Der Job wurde erledigt, fertig. Für mein Kind und mich waren es schlimme 6 Tage und ja, ein ausführlicher Bericht meines Aufenthaltes wird definitiv an das Beschwerdemanagement gehen, sowie an den Chefarzt.
Das nicht mal eine Influenza in der Grippezeit erkannt wird, finde ich für ein KH sehr bedenklich.

Endlich wieder leben

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung, Kompetenz, Beratung, Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Chlostridien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrter Prof. Dr. K,

Ich wollte mich bei Ihnen für Ihre unglaublich gute Behandlung bedanken. Fast ein jahr hatte ich unglaublich schwere Probleme mit meiner Chlostridienerkrankung und wusste keinen Ausweg mehr. Bis ich den Hausarzt gewechselt habe und dieser auf das Thema Stuhltransplantation zu sprechen kam.
Ich besuchte den Herr Professor in der Klinik und er sprach mit mir die details durch. Der Eingriff wurde umgehend terminiert und rasch durchgeführt. Danach hatte ich wieder hier und da meine Probleme, das lag aber primär daran, das sich meine Darmflora wieder regulieren musste.

An alle die Probleme mit chlostridien haben, erfragt diese Behandlung! Ich habe endlich wieder ein Stück mehr Lebensqualität. DANKE!!!!


Ein großes Lob auch an alle Assistenten und an das Team der Inneren 2/3! Ihr seid alle Helden, weiter so!


Danke für alles.

Chronischer Schmerz

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Schmerzambulanz gehört nicht zwischen OP -Trakt und ITS)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliche Aufnahme
Kontra:
Halbgötter in Weiß ohne soziale Kompetenz
Krankheitsbild:
chronischer Schmerz nach Hernien OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit einem strengen , militärischen Ton, ohne auf soziale Hintergründe zu achten durch die Sprechstunde gepeitscht.

Die Bedeutung und der Handhabung des Gebietes Psychologie, die ein Teil der Schmerztherapie ist, ist hier ein Fremdwort

Notaufnahme.. NO GO!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterste Schublade)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Angefangen vom Personal bis hin zur Behandlung
Krankheitsbild:
Knieverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freitag Nacht in der Notaufnahme..weil man ja sonst nichts besseres zutun hat..auf Grund eines Sturzes habe ich mich selbst eingewiesen..das erste was ich gesagt bekomme: „halten Sie das jetzt für nötig? Man sollte erst kommen wenn man den Kopf unter dem Arm trägt.“ (Notaufnahme vor Monaten: „warum kommen Sie da heute und nicht gestern?“ in einem bösen Ton). Demnach, wie man es macht, macht man es falsch.
Schwestern, Ärzte, Röntgenpersonal unfreundlich auf höchstem Niveau..man wird sogar noch beleidigt.

Danke wunderbare Notaufnahme für diese tolle Behandlung...nicht!!

Da fahre ich lieber nach Blankenhain, freundliches Personal und top Behandlungen.

1 Kommentar

Fantasy3 am 25.12.2019

Guten Abend. Da gebe ich Ihnen vollstens Recht. Ich hab mein Mann mehrfach dort hin bringen müssen!! Diese eine Schwester mit blondem, langem Haar was etwas gewellt ist, stramme Figur, herablassender Blick die hab ich sozusagen gefressen!!! Als ich erfragte ob der Blutdruck gemessen werden kann da dieser bedrohlich niedrig lag systolisch bei 86, fragte die uns ernsthaft "was für ein Blutdruck". Unterlassene Hilfeleistung, Arbeitsverweigerung,Kaffee trinken, unüberhörbar über Patienten lässtern und unfreundlich ohne ende sein, dass kann die sehr gut. Aber anscheinend interessiert das die Klinikleitung überhaupt nicht.

Unfreundlich!

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 208   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Neue Station schöne zimmer
Kontra:
Unfreundlich und kein Respekt. Führen sich auf als wären sie das beste
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine total unfreundliche Schwester gegenüber Patienten und Angehörigen.
Bericht möcht ich mich nicht äußern

1 Kommentar

thueringenklinik am 13.09.2018

Sehr geehrte Hilde.2,

wir würden gern mehr erfahren, bitte nehmen Sie Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement unter [email protected] auf. Vielen Dank.

Ihre Thüringen-Kliniken

Unfreundlich!

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schöne neue zimmer
Kontra:
UNFREUNDLICH
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwester sind total unfreundlich und überfordert.

Operation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Analabszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Befand mich vom 18.-19.06 2018 in der Chirurgie III.
Möchte mich nochmals beim gesamten Stationsteam für die schnelle Hilfe bedanken.

Unzufrieden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts positives
Kontra:
nichts positives
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann liegt seit 3 Tagen auf dieser Station ,er ist Krebspatient und sollte eigentlich am linken Arm operiert werden ,ganz zu schweigen das die Hygienevorschriften unter aller Kanone sind und mit der Aufklärung des Patienten ich überhaupt nicht zufrieden bin ,letzendlich hat er sich einen Multiresistenten Erreger eingefangen ,ohne jegliche Aufklärung dem Patienten gegenüber wurden Massnahmen ergriffen wovon mein Mann keine Ahnung hatte .nach mehrmaligen Nachfragen kam endlich eine Schwester und klärte ihn auf .leider ist das Imunsystem meines Mannes sehr geschwächt von den vielen Chemos es könnte also verherrende Folgen haben wegen des Erregers aaaaaaber keiner nimmt die Schuld auf sich ,ich kann nur hoffen das alles gut wird und ich verfluche dieses Krankenhaus .Wenn sich da bald nichts ändert und ich habe auch nur negative Erfahrungen gemacht sehe ich schwarz für alle Beteiligten

2 Kommentare

thueringenklinik am 03.09.2018

Sehr geehrte Elfe20,
wir bieten Ihnen zu Ihren Kritikpunkten gern ein Gespräch an. Bitte wenden Sie sich per Mail an unser Beschwerdemanagement: [email protected]
Ihre Thüringen-Kliniken

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Neues Hüft Gelenk

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft Gelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit dieser Klinik. Habe ein neues Hüft Gelenk bekommen . Alles verlief sehr gut . Kann die Klinik Weiterempfehlen.
Besonderen Dank an meinen Operateur OA Herrn Knauspe .

1 Kommentar

thueringenklinik am 25.06.2018

Sehr geehrter Tilo60,

vielen Dank für das Lob, das wir umgehend an unser Team der Orthopädie in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie weitergegeben haben – und natürlich auch an Herrn Oberarzt Krauspe.

Ihre Thüringen-Kliniken

Operation

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Empfehlung für wirbelaäulentherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäule Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient in der wirbelsäulentherapie und wurde operiert ich möchte mich beim gesamten Team ganz herzlich bedanken .ich habe mich bei allem was getan wurde sehr gut aufgehoben gefühlt.

1 Kommentar

thueringenklinik am 28.05.2018

Vielen Dank für dieses Lob. Unser Team der Wirbelsäulentherapie freut sich über diese positive Bewertung!

Ihre Thüringen-Kliniken

Als Verängstigter, Gekränkter, Verletzbarer Pat. abgebRochen Therapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zu viele Pat. In dieser Räumlichkeit ..)
Pro:
Team versucht das zu machen, was zu machen scheint
Kontra:
Zu wenig angepasste Therapiestunden
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe lange überlegt, von meiner Erfahrung zu berichten.Absichtlich habe ich zur Entlassung den Zettel nicht ausgefüllt, da ich abwarten wollte,wie ich zu Hause ,mit meinen Gefühlen das erlernte umsetzen kann und es war der richtige Weg.Ich war 3 Monate.
Und im nach hinein, finde ich, ich war nur eine Nr.die abgearbeitet werden musste.
Denn letztendlich arbeitet man in so kurzer Zeit so viel auf, worüber ich in meinem weit über 50jährigem Leben,allein klar kommen musste.
Es kommen Schwerste Erinnerungen, die leider 1×in der wo durch Gespräch mit psychol.angesprochen wurden.es war sehr sehr schwer.
Das schlimme und was mich noch mehr in depressionen versetzt hat, ist man wird als gesund entlassen und sitzt eigentlich mit den angefangenen Problemen die man nicht verarbeiten kann, zu Hause und denkt nach. Keiner kann dir zur Seite stehn.Ich bin dadurch nach einem 3/4 Jahr noch tiefer in depressionen gerutscht.
Ich habe mich von den fast 20 Leuten fern gehalten, da ich vieles nicht an mich ran lassen wollte.Leider glückte das nicht. Ich bin in eine Rolle gefallen , die ich nie wieder haben wollte. da ich pat kannte oder auch dachte zu kennen...mich fertig machten.Ich habe diese Pat.anders als Mensch Kollg. gekannt...aber so wie ich diese dort erlebte, mit Selbstbewusstsein, Boshaftigkeiten, Beleidigungen , waren die letzten Wochen eine absolute Belastung für mich..ich hatte wieder Angstgefühle,wollte früh nicht mehr hin .
Ich habe dann auch vorzeitig abgebrochen , da ich mich in eine Opferrolle gesehen habe.
Zu den Mahlzeiten wo ich etwas Ruhe erhoffte, ging es mit Worten sehr laut und auch vulgär zu.
Was auch andere Pat. Bei den Psychologen ansprachen .Aber?
Es gab Eskalationen , da in der Ergotherapie Dinge als Gruppe durchgeführt werden sollten und es nicht so funktionierte.
Ich dachte manchmal das ich wie ein kl. Kind behandelt wurde. Und ich fühlte mich an früher zurück versetzt und hatte herzrasen und Schuldgefühle, wieder Angst.
Therapien oft ausgefallen.
Plan tagsüber fast leer
Wichtige Theraphin, zu wenig angesetzt.
Glaube nicht wieder SLF

Positive Erfahrungen in der Wirbelsäulenabteilung

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundum gute Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erhöhte Entzündungswerte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde aus einer anderen Klinik mit hohen Entzündungswerten zur Abklärung in die Wirbelsäulenabteilung überwiesen. Dort wurde er bestens betreut. Wir konnten, trotzdem wir erst nachmittags anreisten, sofort mit dem Arzt reden. Der erläuterte uns, was die nächsten Schritte sein werden und wie der aktuelle Stand des Zustandes bei meinem Vater ist. Das Pflegepersonal nahm sich genügend Zeit, war geduldig und stets freundlich. Da mein Vater zusätzlich an Demenz erkrankt ist, haben wir leider auch schon andere Behandlungen an ihm erfahren. Gerade deshalb ist es mir sehr wichtig zu dieser positiven Erfahrung in Saalfeld eine Bewertung abzugeben. Vielen Dank an das Ärzteteam, das Pflegepersonal und den soziale Dienst.

1 Kommentar

thueringenklinik am 29.04.2018

Vielen Dank für dieses Lob, das wir sehr gern an unser Ärzteteam, an unsere Schwestern und Pflegern und an den Sozialdienst weitergeben.

Herablassende Notaufnahme!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Betrifft das Benehmen des Pflegepersonals)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Angehöriger und Patient bekommen keine Antwort auf fragen an das Pflegeteam)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und einzelne Schwestern und Pfleger
Kontra:
Pflegeteam
Krankheitsbild:
Abdomen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind maßlos enttäuscht von der Notaufnahme. Seitwann haben Schwestern das Recht, zu bestimmen ob eine Begleitperson mit begleiten darf oder nicht?? Steht nicht das Patientenwohl im Vordergrund?? Kann ein Patient nicht selbst entscheiden was er will oder nicht?? Mit einzelnen Ausnahmen waren alle unfreundlich, herrisch, herablassend und spielen gerne Arzt. Mein Angehöriger hat mehrmals betont das er will, das ich ihn begleite. Aber nein, das Pflegepersonal reagierte nicht einmal darauf. Es wurde gegen den Willen gehandelt!!! Mein Angehöriger war mit den Nerven fertig. Was bilden die sich ein??? Was glauben die wer die sind?? Defenitiv kein Vormund und keine Ärzte!! Letztendlich hat immer auch der Arzt oder die Ärztin das letzte Wort und kann unter bestimmten Voraussetzungen die Begleitung ablehnen. Aber kein Pflegeteam!!! Achja, das geläster und hergeziehe über Patienten, das gehört der Chefetage gemeldet!! Mein Angehöriger konnte alles mithören wie über andere wartende Patienten gelästert wurde. Man, sucht euch ein anderen Beruf wenn der euch nicht passt. Aber lassen sie bitte niemals ihre Laune bei den Patienten und Angehörigen aus!!! Man merkt wer Privatpatient ist und wer nicht.

2 Kommentare

thueringenklinik am 31.03.2018

Sehr geehrte Fantasy3,
wir bedauern, dass Sie mit uns nicht zufrieden waren und bieten Ihnen gern ein Gespräch an. Bitte wenden Sie sich per Mail an unser Beschwerdemanagement: [email protected]
Ihre Thüringen-Kliniken

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Unfreundliche Schwestern (Einzelne) Super nette Ärzte

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (teilung der Nasszellen mit mehreren Patienten gleichzeitig)
Pro:
Super Ärzte, nettes Personal Notaufnahme, Anästhesie, OP, Aufwachraum
Kontra:
Herablassende kommentare von einigen Schwestern, unzureichende Pflegehilfestellung
Krankheitsbild:
Bauchdeckenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute vor einer Woche brachte ich meinen Angehörigen in die KV-Sprechstunde. Von da aus ging es für Ihn direkt in die Notaufnahme. Alle in der Notaufnahme waren stets bemüht und immer freundlich. Wenn man den Grund kennt weshalb man in der Notaufnahme teilweise stunden warten muss, hat man Verständnis dafür. Mein Angehöriger kam dann auf die Urologie, wo Schwestern alle sehr sehr nett waren und das obwohl es 23 Uhr war. Super. Am nächsten Tag kam mein Angehöriger auf die Chirurgie 2, wo in den Ersten Tagen Schwestern und Ärzte stets freundlich waren. Aber als dann die letzten Tage vor der Entlassung vor der Tür standen, wendete sich das Blatt. Ich als Angehörige und Besucher, wurde von einigen Schwestern unfreundlich behandelt. Auch die Krankenversorgung war nicht so in Ordnung. Viel half ich meinem Angehörigen Tagsüber selber bei der Körperpflege. Was die Ärzte betrifft, waren alle super nett und zuvorkommend und offen für Fragen. Wie kann das eigentlich sein, das Ausgebildete Schwestern sagen bzw fragen, "warum sind sie noch hier"? "wer soll das alles bezahlen"? Ja warum machen die überhaupt diesen Job, wenn es noch nichteinmal von nötig gehalten wird, mit Herz und Seele dabei zu sein?? Eine Schwester beschwerde sich bei meinem Angehörigen seiner Mutter, dass sein Besuch sich aufgeführt hätte wie sau. Über diese Schwestwer wird noch eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. Manche sind tatsächlich fehl in diesem Beruf. Es kann einfach nicht sein, dass wenn ein Angstpatient auf Station liegt, jeden Tag eine Bezugsperson um sich herum haben muss, das diese Bezugsperson als störend empfunden wird.

Anzumerken sind auch die Nasszellen. Müssen alle Patienten wo sich eine Nasszelle teilen müssen, Abführmittel trinken, sowie letzte Woche, hat jeder schlechte Karten wenn besetzt ist. Unhygienisch ist das.

1 Kommentar

thueringenklinik am 01.03.2018

Sehr geehrte/r Thüringenwurzbach2018,
vielen Dank für Ihre offenen Worte. Wir bedauern, dass Sie mit uns nicht zufrieden waren und bieten Ihnen gern ein Gespräch an. Bitte wenden Sie sich per Mail an unser Beschwerdemanagement: [email protected]
Ihre Thüringen-Kliniken

100% Weiterempfehlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Aufmerksames und kompetentes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich nur für die gut durchgeplante und zielführende Behandlung beim gesamten Team bedanken. Wurde jederzeit als Patient ernst genommen und bekam Antworten auf meine Fragen. Hatte davor bereits (leider) einen Aufenthalt in einer anderen Klinik, habe bewusst nach Saalfeld gewechselt und wurde hier nicht enttäuscht. Steine und Stent wurden entfernt, bin wieder beschwerdefrei.

1 Kommentar

thueringenklinik am 14.12.2017

Sehr geehrter Steinreich2,

vielen Dank für das Lob, das wir gern an das gesamte Team weitergeben.

Ihre Thüringen-Kliniken

vernachlässigung

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Betreff arzt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Arzt
Kontra:
zickige unverschämte Schwestern
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Oma mit 87 Jahren liegt auf der Urologie,sie hat Demenz,benötigt Unterstützung beim Essen/Trinken.
Kann Rufanlage nicht betätigen u sich auch kaum äußern.
Die ,,netten,, Schwestern sind so freundlich das Essen u Trinken vor sie hin zu stellen u verlassen wieder das Zimmer. Unsere Oma bekommt also nichts,da sie es sich ja nicht selber nehmen kann.
Leider kein bekannter Einzelfall.

1 Kommentar

thueringenklinik am 10.11.2017

Sehr geehrte/r Nette6,

vielen Dank für Ihre offene Worte. Wir bedauern den schlechten Eindruck, den Sie von uns hatten. Wir bieten Ihnen ein Gespräch mit dem Chefarzt und der Pflegedienstleiterin an. Bitte wenden Sie sich dazu an das Chefarztsekretariat der Klinik für Urologie, Telefon (0 36 71) 54-14 90.

Ihre Thüringen-Kliniken

Wirbelsäulentherapie nicht empfehlenswert!

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanal Lombo Ischialgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Empfehlung für die Wirbselsäulentherapie

Mein Opa wurde im Juni an der Wirbelsäule operiert. Leider geht es ihm noch heute viel schlechter als zuvor und die Chefärztin geht mit Nachfragen mehr als arrogant und lapidar um. Ich hatte den Eindruck, hier zählt nur das Geld, nicht der Patient. Es geht nur um Auslastung.
Wir sind absolut unzufrieden und haben eine 2.Meinung eingeholt, die klar auf Behandlungsschwachpunkte der Thüringen Klinik insbesondere der Wirbelsäulen Abteilung deuten.

Wenn es sich vermeiden lässt unbedingt in eine andere Klinik gehen.

Herablassend und unfreundliche Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
arrogant, unfreundlich, herablassend
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Schmerzpatient mit einer Knieverletzung Sonntags 8 Uhr in die Notaufnahme und dort äußerst herablassend und unfreundlich empfangen wurden. Die Schmerzen waren so stark, dass ich nicht mehr laufen konnte. Die Ärztin war sehr arrogant und teilte mir mit, dass sie noch mehr zu tun hätten und zum Sonntag eh niemand da sei. Ich solle mir Krücken besorgen und mit einer Überweisung vom Hausarzt wieder kommen. Eine Behandlung wurde nicht vorgenommen. Ich wurde ohne Gabe von Medikamenten an meinen Hausarzt verwiesen und wieder nach Hause geschickt.
Ich erwarte, dass einen in einer solchen Situation geholfen wird und man respektvoll mit den Patienten umgeht. Ich fahre schließlich nicht aus Langerweile zum Sonntag in die Notaufnahme.

1 Kommentar

Fantasy3 am 30.03.2018

Leider hat sich dies bis heute nicht geändert. Anscheinend haben unsere Kommentare keine Wirkung. Es gibt wirklich nur Einzelne Schwestern und Pfleger die wo ich sagen kann, das die freundlich sind und die Wünsche des Patienten beachten. Aber es gibt noch immer zu viele wo den Beruf verfehlt haben.

ITS - Erfahrung Angehörige

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (keine Einschätzung möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
künstliches Koma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bete schon heute für meine Angehörigen, dass ich nicht ungefragt auf diese ITS gerate. Am Sterbebett meiner Mutter fühlte ich mich wie bei der Auswertung beim TÜV. Zwei Ärzte und ein Pfleger fielen mir besonders negativ auf. Empathiefreiheit, Selbstherrlichkeit und lässige Sprüche haben auf einer solchen Station wahrhaft nichts zu suchen.
Mein Dank gilt Pfleger M., der scheinbar ahnte, wie es sein muss, die Mutter zu verlieren.
Dank auch den mitfühlenden Schwestern der Chirurgie I.

... und sehr geehrtes Qualitäts- und Beschwerdemangement - schreiben Sie nicht Ihre vorgefertigte Antwort, was genau wir erleben mussten - das wollen Sie nicht wissen. Schulen Sie lieber Ihre Mitarbeit im würdevollen Umgang mit Angehörigen.

Nie Wieder Saalfeld

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Physiotherapie und das Essen
Kontra:
medizinische und persönlich Versorgung und Betreuung
Krankheitsbild:
Knöchernde Brüche, Arme und Becken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man merkt, dass es das einzigste Klinikum in der Umgebung ist. Mein Angehörige/r wurde von Anfang an falsch behandelt. Anfänglich wurde eine falsche Diagnose wurde gestellt. Von einer Schwester wurde mein/e Angehörige/r trotz Unbeweglichkeit aufgrund von mehreren Brüchen "rumgezehrt". Auf den Hinweis hin, dass es nicht möglich ist, sich zu bewegen, gab es zur Antwort. Es wäre nicht so. Es gäbe gar keine Brüche. Dies kommt daher, dass das Personal von den Stationen untereinander wechselt und sich vorr. keiner die Mühe macht, die Patientenakten zu lesen bzw. vorher darüber zu sprechen.Daher hat auch jeder etwas anderes bzgl.Therapie u. Heilung erzählt.Essen wurde hingestellt,obwohl die Verletzungen eine eigene Essensaufnahme nicht bzw. nur bedingt möglich machte. Wir haben unsere/n Angehörige/n täglich selbst gewaschen. Von manchen Schwestern wurde tagweise ein Waschlappen ohne Wasser hingelegt. Zähneputzen??
Trotzdem die Physiotherapeuten und auch einzelne Schwestern waren sehr nett und spendeten Trost nach den negativen Erlebnissen.
Merkmal dieser Klinik ist eine Arroganz und Respektlosigkeit gegenüber den Patienten und dessen Angehörigen. Von einigen Kranken- und Gesundheitspfleger/innen wird der Patient mit "Du" angesprochen. Null Respekt gegenüber z.B. Älteren Menschen. Chefarztvisite verläuft so, dass der Chefarzt mit seinen "Gefolge" durch die Zimmer geht und sich nicht mal Akten oder den Patienten ansieht. Die Sozialarbeiterinnen, behandeln die Patienten egal welchen Alters, wie Unmündige und lassen keine eigenen Meinungen zu. Die Zusammenarbeit mit den Angehörigen erfolgte belehrend u. nicht wertschätzend. Empathie? ist nicht nur ein Fremdwort! Leider leben es die Chefs so vor. So erfahren in der Ambulanz. Mein/e Angehörige/r wurde vom Chefarzt behandelt wie...einfach respektlos. Wichtig war nur der Abrechnungsschein für die Krankenkasse. Er verweigerte zuerst die notwendige Behandlung. Der Umgang mit Patienten scheint nur"materiell" bedingt zu sein. Leider!

1 Kommentar

Fantasy3 am 30.03.2018

Und wieder wird seitens der Klinik nicht reagiert.

Meine erfahrung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles ok
Kontra:
Die Kopfkissen vom Bett sind sehr schlecht
Krankheitsbild:
Mein Körper nur noch ein schrothaufen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Name ist Klaus E.aus saalfeld 82.Jahre alt und seid 2006 mit dieser krankheit in Behandlung. Ich habe in diesen Jahren viele Abteilungen viele nette Schwestern sowie Ärzte kennen lernen dürfen.Nur einen Arzt ich möchte diesen Namen hier nicht ht nennen verDanke ich das ich die letzten jahre besonders die letzten drei nur noch aus schmerzen bestehen.ich wünschte mir sollte dieser Arzt noch leben das er mit mir die letzten tage oder Wochen an meiner Seite wäre und das ertrage müsste.seid meinen letzten Untersuchungen die wirklich sehr mit aller Mitteln gemacht wurden nicht ur oberflächlich wurde mir bewusst gemacht das meine Uhr abgelaufen ist.ich merke es täglich das mein Körper das nicht ht mehr lange mitmacht.ich habe hier mittel und könne mein leben ein ende machen,dieses Mittel oxycodon hat bereits Adolf Hitler von seinen Leibarzt wegen seinen starken Schmerzen erhalten.was mir sorgen macht habe auch keine Angst vor dem sterben das mich hier keiner findet da ich alleine bin.nochmals allen die mich im Krankenhaus behandelte besonders mein guter freund Herr hellfritsch.

Schlechte Erfahrungen auf der Wochenstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Stillen !!!!)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Kreißsaal)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Geburt an sich,Hebamme im Kreißsaal + Gynäkologin im Kreißsaal , Orthopädin,Kinderärztin bei der U2
Kontra:
Wochenstation --> Schwestern und Hebammen nicht alle
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam ins Krankenhaus um meine Tochter spontan dort zu entbinden.Im Kreißsaal war alles wirklich super. Tolle Hebamme bei der Aufnahme und eine richtig super Hebamme beim späteren Schichtwechsel. Am Kreißsaal und der Entbindung gab es nichts auszusetzen rein garnichts. Angekommen auf der Wochenstation ging der Mist los. Genervte Schwestern die nur vorbeikamen beim Essen bringen bei Fragen bekam man zu hören sie käme gleich wieder natürlich war das nicht so. Dann ging es um das Thema Stillen. Mehr als 1er Schwester und Hebamme erklärte ich das ich Probleme mit dem anlegen habe da ich erstgebärende war und keine Ahnung hatte wollte ich es gezeigt bekommen. 1X bekam ich es gezeigt es war sehr grob wie meine Tochter an meine Brust gedrückt wurde und auch ich empfand es als sehr sehr grob! Daraufhin habe ich in jeder Schicht um HILFE gebeten aber nicht eine hat mich ernst genommen und es mir gezeigt damit ich es selbst auch machen kann. Alle waren sehr genervt.Auf einer Wochenstation wo es um soviel geht und es so extrem wichtig ist sich geborgen und wohl zu fühlen finde ich das unter aller Sau. Ich bin entlassen wurden,stande Zuhause und natürlich wusste ich nicht wie man richtig anlegt.Finde schlimm sowas.Daran müsste von seiten des Qualitätsmanagment und der Geschäftsleitung gearbeitet werden.

Ich bin sehr zufrieden!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe, weil ich vorher auch hier gelesen hatte und ich mit einem mulmigen Gefühl ins Saalfelder Krankenhaus gekommen bin. Aber wer schreibt hier? Nur die die was zu meckern haben. Deshalb kurz meine Geschichte. Ich war Schwanger mit Zwillingen und wurde auf meinem Wunsch hin von Jena nach Saalfeld verlegt. Allerdings war ich sehr skeptisch, da die Uni Klinik Jena mir Saalfeld schon irgendwie schlecht geredet hat. In Saalfeld angekommen muss ich sagen wurde ich sehr herzlich aufgenommen. Alles wurde untersucht und auch auf meine Wünsche eingegangen. In Saalfeld war ich keine Nummer mehr sondern ein Mensch. Man versuchte mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Klar hatte auch mal eine Schwester einen schlechten Tag aber das ist doch ganz normal. Das geht jeden so. Ich kann mich auf jeden Fall überhaupt nicht beschweren. Ich würde immer wieder nach Saalfeld gehen. Auch nach der Geburt der Zwillinge im Wochenbett bekam ich immer Hilfe und glaubt mir ich hatte ständig was anderes. Auch die Neo finde ich Top. Dort waren meine Zwillinge noch ein paar Wochen. Es wurde sich wirklich rührend um sie gekümmert. Und Saalfeld hab ich zu verdanken das ich mein doppeltes Glück dann endlich gesund und munter mit nach Hause nehmen durfte. Ich danke dem kompletten Ärzte und Schwestern Team für die tolle Betreuung. Und auch beim Essen gibt es nichts zu meckern. Es hat mir jeden Tag geschmeckt!

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