St. Anna-Klinik
Vogelsangstraße 106
42109 Wuppertal
Nordrhein-Westfalen
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schwangerschaftskomplikationen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
War seit der 24ssw mehrfach wegen schwangerschaftskomplikationen dort stationär. Unglaublich freundliches Personal, super aufklärung fühlte mich einfach sicher aufgehoben. Hab bereits 2008 dort entbunden, war damals schon zufrieden und freue mich jetzt mich wieder zur entbindung in die Hände dieser Mitarbeiter zu begeben. Top weiter so!
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- nette Schwestern, im Rahmen ihrer Möglichkeiten gut operierende Ärzte
- Kontra:
- Unzuverlässige Kommunikation mit dem FA, unsensibler und möglicherweise fast Falscher Umgang mit P., Befund wurde P. nicht erklärt, Reaktion erst auf Nachfrage
- Krankheitsbild:
- Fehlgeburt (Partialmole)
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Lebensgefährtin hatte eine FG und war daraufhin zur AS dort. Diese wurde gemacht und Sie wurde, vie viele vor ihr auch, noch am selben Tag entlassen.
Die FA stellte jedoch fest, dass die Gebärmutter nicht leer war. Man hoffte es würde rausbluten, ansonsten müsse sie nochmal zur AS. Nach etwa 2 Wochen war sie erneut da und wurde erneut ausgeschabt. Das kann passieren und soll hier auch nicht Thema sein. Was ich hier zum (ersten) Thema machen möchte ist die Tatsache, dass ihre Frauenärztin den Befund der ersten Ausschabung erst in den Händen hielt als die zweite gemacht wurde. Das ist einfach viel zu Spät und da der Verdacht auf Partialmole bestand, ist dieser Umstand noch weniger zu verzeihen!
Nungut das war Disqualifikationsgrund
Nummer 1. Als es dann zur Nachsorge nach der zweiten Ausschabung in das KH ging, schien soweit alles in Ordnung zu sein und wir sollten schon verabschiedet werden, doch meine LG bestand auf einen Blick in die Gebärmutter und da wurden wieder Reste festgestellt. Zwar deutlich weniger als nach erster AS aber genug. Das wäre Nummer 2.
Da dies ein Freitag und der Chefarzt nicht verfügbar war wurde meine LG völlig verunsichert nach Hause geschickt und auf die nächste Woche vertröstet, da sich die Ärzte beraten müssten, wie man im Fall einer Partialmole, die sehr selten vorkommen soll, zu verfahren hat. Da wir uns auch Informieren, wussten wir, dass aus einer Partialmole ein bösartiges Gewebe entstehen kann. Die Angst wurde natürlich durch das Gewebe was nun nach der 2. AS noch in der GM war, verstärkt. Wir hätten uns gerne einen anderen Umgang gewünscht. Entweder den Chefarzt kontaktieren oder der Verweis in ein anderes KH, aber einfach nach Hause geschickt zu werden, war für uns die unsensibelste Variante.
Meine LG hatte Glück. Ihr hcg wird kontrolliert und ist fast unten. Die Chemo, die in solchen Fällen schonmal gegeben wird blieb ihr erspart. So gesehen ist alles nochmal gut gegangen.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden (eine Ärztin war etwas kurz angebunden)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Informationen, Betreuung, Versorgung super!
- Kontra:
- höchstens das Bad, aber nicht weiter schlimm
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
tolle Gynäkologie! bin sehr gut über alles informiert worden, was ich wissen wollte. Durch Anwesenheit vieler Hebammenschülerinnen gab es nicht den Eindruck von Personalmangel. Essen völlig in Ordnung. Zweibettzimmer mit tollem Ausblick. Fühlte mich immer aufmerksam betreut. Badezimmer ohne Dusche, schon etwas älter, aber noch in Ordnung. Dusche auf der Station. Kreißsaalbereich super top!
Große Empfehlung für diese Klinik!