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Prissy15 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019 &2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Nette Betreuer, Verständnisvoll, keine Ausgrenzung, nette und einfühlsame Therapeuthen
Kontra:
Es ist leider keine Dauerlösung und der Abschied ist schwer, viel zu wenige Betreuer
Krankheitsbild:
Depression, Angstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zwei Mal dort und wurde beide Male sehr offen empfangen. Wenn man Hilfe brauchte war immer jemand da und sogar der Nachtdienst hat sich Zeit für einen genommen, wenn man nicht schlafen konnte oder jemanden zum Reden brauchte. Natürlich kommt man nicht auf Anhieb mit allen Betreuern zurecht aber das wird mit der Zeit. Wenn man Ausgang hatte, konnte man auch das Klinikgelände verlassen um zu Penny zu laufen. Die Gegend ist sehr schön und man hat einen sehr schönen Bilck über den Rhein. Ein Therapeut hat mir mal gesagt, dass Vitos wie eine Käseglocke ist. Ein geschützter Raum, an dem man sein kann wie man will und sich nicht verstellen muss. Anders als im wahren Leben wird dort jeder genommen wie er ist. Ich glaube, dass er damit mehr als Recht hatte. Aber auch der Abschied gehört im Laufe des Aufenthalts dazu. Mir persönlich fiel das beide Male sehr schwer.
Ich war zwischen meinem 14. und 18. Lebensjahr immer und immer wieder in der hier auf der der Station K1 (DBT-A-Station). Ich habe in diesen 4 Jahren definitiv mehr Zeit in der Klinik verbracht als Zuhause. Und ich muss meinen größten Dank an diese Station aussprechen, denn ohne die Hilfe wäre ich heute nicht mehr am Leben.
Suizidversuche, komplexe PTBS, SVV u.v.m.brachten mich immer wieder in die Klinik und ich wurde von der Station immer wieder aufgefangen, man hat mir die Zeit gegeben, die ich brauchte um Vertrauen aufzubauen, mir die Zeit gegeben, die ich brauchte um an mir und meinen Problematiken zu arbeiten. Der PED war großartig, wir als Patienten wurden unterstützt, wo sie nur konnten, man konnte immer auf sie zukommen, wenn es Krisen oder andere Schwierigkeiten gab. Ich hatte einen großartigen Therapeuten in der Klinik, der mich als einziger von allen meinen bisherigen Therapeuten nicht aufgegeben hatte auch, wenn es mit mir oft nicht einfach war.
Klar, natürlich war nicht alles rosarot und es gab auch schwierige Situationen, in denen bestimmte Betreuer nicht adäquat reagiert haben oder dass vielleicht manchmal Dinge untergegangen sind u.ä. Aber das gibt es überall und ist vollkommen normal.
Das spezielle Therapieangebot dieser Station ist die DBT-A und ich kann diese definitiv empfehlen. Die Station hat das Konzept gut aufgearbeitet und vermittelt die Module im Einzel- und Gruppensetting.
Man muss bedenken, dass eine stationäre Therapie erstmal nur dafür da ist um Grundbausteine zu legen und man nicht geheilt ist bei der Entlassung. Auch ich bin nicht geheilt und weiß auch nicht ob ich jemals geheilt sein werde. Noch heute habe ich mit Symptomen zu kämpfen, aber ich habe wieder Lebensfreude gewonnen, kann meinen Alltag bestreiten und habe wieder ein lebenswertes Leben. ICH WILL LEBEN. Ist das nicht schon wahnsinnig viel? Und dass ich heute hier stehe, verdanke ich der Hilfe der K1. Daher kann ich diese Station wärmstens empfehlen.
wie schön, zu hören, dass unsere Behandlung Ihnen geholfen hat und Sie wieder Lebensfreude empfinden. Ganz herzlichen Dank für Ihre positive und differenzierte Rückmeldung. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung unserer Arbeit, wir freuen uns aber auch darüber, dass eine solche Bewertung junge Menschen in einer ähnlichen Situation vielleicht ermutigen wird, sich ebenfalls Hilfe zu holen.
Hallo du ,
schön zu lesen das dir der Klinikaufenthalt auch geholfen hat .
Ich habe hier aus einem einzigen Grund meine Resonanz abgegeben.,
War absoluter Neuling was Psychatrien angeht .
Als mir bewusst wurde ich sollte eine solche besuchen habe ich erstmals gegoogelt
Und oh schreck all dieese Bewertungen ...
Mein Aufenthalt hat die Bewertungen wiederlegt ,#.Klaro ich will und werde alles tun um nicht mehr in einer klinik zu landen aber wenn ich ganz unten bin gehe ich ohne wenn und aber wieder zur vitos.
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Nicht zu empfehlen !
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Cheese berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 1997
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Inkompetente & arrogante Ärzte, die mit gesetzeswidrigem Verhalten meine Familie zerstört und meinem Kind die Zukunft verbaut haben.
Die Vermittlung von Fertigkeiten über das DBT-A Programm war zwar sehr gut:
- Stress bewältigen
- Umgang mit Gefühlen lernen
- mit sich achtsam sein
- soziales Miteinander meistern
- Selbstwert entwickeln
Viel zu kurz kam aber die individuelle Betreuung (Einzeltherapie) meines Kindes, dessen pubertären Lügengeschichten nie professionell hinterfragt wurden. Somit sind die tatsächlichen Ursachen für die Erkrankung meines Kindes bis heute nicht aufgeklärt und es wurde nur ein wenig Symptomtherapie angewandt.
Einziger Lichtblick: Sehr kompetentes, engagiertes und freundliches Pflegepersonal.
Ansonsten:
- Trotz Handyverbot hat hier fast jedes Kind ein zweites Telefon versteckt.
- Erstkonktakt meines Kindes mit Zigaretten, Drogen und Alkohol auf dem Kinikgelände
- wie gut, dass die bisherige Klinikleiterin vor kurzem ausgetauscht wurde. Vielleicht wird ja jetzt alles besser.
Wie jetzt die Roll ist weg?
Na dann!
Aber besser werden!!!????
Nie!
Ich war im DBT für Erwachsene!
Aber gehüpft wie gesprungen!!!
Erst jetzt fängt es an mir besser zu gehen!
Für Sie und ihr Kind alles erdenklich Liebe und gute.
Reden Sie mit ihrer Krankenkasse bei Kindern und Jugendlichen gibt es gute Kliniken erkundigen Sie sich im Internet.
Es gibt eine Seite im Netz.
www.patverfue.de
Die schlaue Patientenverfügung.
Oder
Film die tausend Lügen ,des Herrn Gerd Postel.
Ein Postbote, der jahrelang unerkannt, als Oberarzt Psychiater, in einer Klinik arbeitete! Tatsache.
Zitat Herr G.Postel. Das kann auch eine Dressiert Ziege!
:-))
Report München:Entmündigt und allein gelassen! Film
Grundlage für Entmündigung (Einwilligungsvorbehalt)
Sogenannte Psychiatrische Gutachten!
Da hat sich eine ganze Industrie gebildet, um auch an Haus und Hof des sogenannten Betroffenen zu Kommen!!
Ihre Einschätzung der Qualität unserer medizinischen Behandlung stellt uns vor das Dilemma, dass wir aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht und der Datenschutzgesetzgebung öffentlich keine Stellung beziehen dürfen. Diese Persönlichkeitsrechte nehmen wir sehr ernst. Wir bitten Sie deshalb, sich mit uns in Verbindung zu setzen, um über die von Ihnen aufgeworfenen Kritikpunkte zu sprechen - wenn wir Fehler gemacht haben sollten, dann möchten wir daraus für die Zukunft lernen.
Mit freundlichen Grüßen
Vitos Klinik Rheinhöhe
Klinikdirektion
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Letschiii333 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (sollte Medikamente bekommen, bekam sie aber doch nicht (hin und her))
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Angebote, Mitpatienten, Betreuer
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin 17 Jahre alt und wurde im Februar 2018 freiwillig eingewiesen. Ich sollte wegen einer Borderlinestörung in eine Klinik gehen. Meine Therapeutin hat mir Eltville geraten.
Der Aufenthalt war in vielen Hinsichten toll. Ich habe viele neue Freunde gefunden. Auch die Betreuer waren nett.
ABER
Mein Psychologe hat mich nicht ernst genommen. Oft wusste er nicht mehr worüber wir die letzten Stunden geredet haben. Ein Mal hat er mich gefragt ob ich neu sei.
Letztendlich habe ich mich nach 6 Wochen selber entlassen, ohne wirkliche Besserung, mit einer falschen Diagnose. Nämlich mittelschwere depressive Episoden und Bulimie.
Als ich wieder bei meiner Therapeutin und vielen anderen Ärzten war, um die Diagnose bestätigen zu lassen, wurde jedoch wie von vornherein die Borderlinestörung genannt.
Hätte man die richtige Diagnose auch in der Klinik gestellt, hätte sie mir eventuell weiterhelfen können. So jedoch nicht.
wir bedauern es sehr, dass Ihr Aufenthalt in unserer Klinik für Sie so unbefriedigend verlaufen ist. Ihr Kommentar zur Qualität unserer medizinischen Behandlung stellt uns vor das Dilemma, dass wir aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht und der Datenschutzgesetzgebung öffentlich keine Stellung beziehen dürfen. Diese Persönlichkeitsrechte nehmen wir sehr ernst. Daher behelfen wir uns mit dieser standardisierten Antwort und bitten Sie herzlich, sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir auf Ihre Kritik angemessen und vertraulich eingehen können. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an das Kliniksekretariat für eine Terminabsprache: [email protected] oder 06123 – 602 – 363.
Bedanken möchten wir uns dafür, dass Sie bei aller Unzufriedenheit so fair geblieben sind, auch positive Aspekte zu benennen.
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ANPatientin berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Bemühung vorhanden, leider immer krankheitsbildbezogen und nicht individuell)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexia Nervosa
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war 2017 auf Grund einer Anorexia Nervosa auf Station K3 und möchte von dieser Klinik dringend abraten.
Was auf einen zukommt ist ein starres und unindividuelles System. Ich wurde komplett auf mein Krankheitsbild reduziert und musste unzählige Male hören, eh nicht klar denken zu können. Dinge wurden an mir vorbei bestimmt, meine Meinung wurde überhaupt nicht wertgeschätzt und es gab nie die Flexibilität, irgendetwas zu ändern oder ungerechtfertigte Entscheidungen rückgängig zu machen. Die Gespräche bestanden aus leeren Erklärungsversuchen und Machtdemonstration.
Ich wurde komplett alleine gelassen. Das heißt, keinerlei Therapien oder andere Angebote, ausgenommen von einer Stunde Therapeutengespräch pro Woche. Ich musste mit allen Eindrücken und Anforderungen selber klarkommen und mir die leere Zeit irgendwie um die Ohren schlagen, mit dem Auftrag, nicht mehr an Essen zu denken. Doch wie soll man das schaffen, wenn außer Essen den Tag nichts ziert? Der Fokus lag ausschließlich auf der Gewichtszunahme und nie auf meinem Wohlbefinden.
Sicher mangelt es auch an Personal und Buget, doch weder Wertschätzung noch funktionierende Teamarbeit kostet etwas.
Ist der Wunsch ausschließlich, das Kind aus der Familie rauszuholen und ihm kontrolliert Essen zuzuführen, so wird man diesem dort gerecht. Wünscht man sich jedoch eine ganzheitliche Unterschtützung und wirkungsvolle, kompetente Hilfe, sollte man sich eine andere Einrichtung suchen.
mit großem Bedauern haben wir Ihre kritische Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt bei uns gelesen.
Gemäß unserem Leitbild erfolgt unsere Behandlung nach wissenschaftlichen Konzepten und mit einer offenen und wertschätzenden Haltung. Ganz allgemein ist zu unserem Behandlungskonzept bei Magersucht zu sagen, dass die Stabilisierung des Körpergewichts unverzichtbarer Bestandteil der Therapie ist. Selbstverständlich soll dabei das Wohlbefinden des Patienten nicht außer Acht gelassen werden. Beides sollte jedoch nicht als Widerspruch, sondern als ein wechselseitiges Bedingungsgefüge verstanden werden. Hierbei ist uns sehr bewusst, dass eine Gewichtszunahme oftmals zu einer emotionalen Belastung führt. Offensichtlich konnten wir Ihre Erwartungen nicht erfüllen – das tut uns sehr leid.
Sollten Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch mit uns haben, würden wir uns freuen, wenn Sie über unser Sekretariat mit uns in Kontakt treten: [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Vitos Klinik Rheinhöhe/Station K3
Das musste raus
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Hardcoverdude berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: Weis net m
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Psychologen reden auf einen herab so jmd öffne ich mich nicht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Sehr behmüte pfleger tolle sport und Kunsttherapie
Kontra:
Sinnlose Medikamenten vergabe
Krankheitsbild:
Adhs fremd und eigen gefährdung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erschreckend
Ich wurde damals als jugendlicher in der oben genannte klinik eingewiesen eig Freiwilig aber das war es unter keinen umständen das Jugendamt hat mitgewirkt etc nun ja
Dort angekommen wurde ich ins zimmer gebracht und gespräch mit meiner pflegemutter alleine geführt was ich sehr beängstigend empfunden habe
Dannn durfte ixh mir stadion und patiene genauer ansehen und hatte zeit für mich bis zu tag zwei wo die ersten psychologen gespräche stattfunden haben welche ich als sehr unangehm emfand und keinesfals auf mich eingegangen wurde nach langen tralla la und tralla lu wurde ich auf stadion zurüxk geschickt mit den worten ich solle besser kooperativ
Stadtionsklima war ich sag mal auszuhalten nachdienste freundlich
Irgenwann im laufe der kommenden 2 wochen wurden mir die ersten Medikamente aufgelabbert wo ich nach meinem jetztigen standpunkt weis das wahr mehr wie überdosiert über die medikamente und oder risiken würde ich vertröstet das sie mir nur helfen es war rissperidon und strattera
Geholfen haben sie mich abzustumpfen gefühlskalt zu machen und meine nerven zu zerstören
Mehr kann ich nicht sagen ich war jung wollte zu keinem zeitpunkt in solch eine Einrichtung
Aber wenn ich jetzt dran zurück denke und die verschiedenen Situation zurück verfolge wird mir klar das man mir weder helfen wollte noch konnte und derren einzigstes ziel darin besteht die Patienten zu zu ballern das sie ruhig sind
An alle Eltern bitte überlegt euch gut wie ihr euren kindern helfen könnt und schickt sie nicht einfach in ne psychatrie
Mittlerweile bin Ich selbst Vater ich könnte meinem Sohn das niemals antuen
wir bedauern, dass Sie den Aufenthalt bei uns überwiegend in so schlechter Erinnerung haben. Aus Ihrer Mail schließe ich, dass er schon länger zurückliegt. Falls von Ihnen gewünscht, lade ich Sie zu einem persönlichen Gespräch hierher ein, um noch einmal im Detail Ihre Erlebnisse zu reflektieren. Wir können aus den Rückmeldungen ehemaliger Patienten nur lernen.
Einen Termin vereinbaren Sie bei Interesse bitte unter der E-Mail-Adresse [email protected].
Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.
Vitos Klinik Rheinhöhe
Klinikdirektion
Der größte dank gilt einer person.
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moeshajanee berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
essen
Kontra:
Krankheitsbild:
mittlere depressive episoden, Störungdes sozial vVerhalten und der emotionen, aAutoaggressivität,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vier Jahre nach meinem Aufenthalt auf der Station k4, in der kjp, überfällt mich die Lust auch einmal eine Rezension zu schreiben. Ich kann mich eigentlich nicht beklagen. IIchvermisse es sogar... die betreuer waren immer nett und ffür einen da. Das essen wWar gut. Meine erste Therapeutin War super. Die zweite leider das gegenteil. Ich hatte einen Lieblings Betreuer, der mir meines Erachtens sehr geholfen hat. Eigentlich sagte ich immer ,, man sieht sich immer zwei mal im leben und wenn wir uns wieder sehen bin iichso klein wie eine Ameise und du kannst auf mich drauftreten" aber das geschah bis jetzt nie, betrübt michim Nachhinein etwas weil ich mich gerne persönlich bedankt hätte. Ich glaub damals hab ich immer ggehofft das er mich mag. Er war wwahrscheinlich sowas wie mein Vorbild. Er war wichtig und das scheint er noch zu sein, sonst wwürde ichnie wieder Blatt und Stift anrühren. Danke T... Danke das ich dank dir noch schreibe und hHoffnung hab. (Vielleicht erinnerst du dich... was du brauchst - Björn kuhlig) ich würde mmichbei ihm gerne für so unendlich vieles bedanken. Aber trotz das ich michgut artikulieren kann, gibt es in dieser Welt nicht genug Worte dafür. Ich bin mir sicher ich bin zu spät. Du wirst es nie lesen, ich hatte viele Chancen aber ffüralles war ich zu feige.
keine Klinik in Deutschland kann gesunden Kindern „harte Psychopharmaka“ verschreiben, ohne innerhalb kürzester Zeit mit Sanktionen durch die zuständigen Aufsichtsbehörden rechnen zu müssen. Was immer Sie bei Ihrem Aufenthalt bei uns erlebt haben mögen – das garantiert nicht. Da wir aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht (die wir sehr schätzen und ernst nehmen) auf einer Internetplattform keine Debatte über individuelle Behandlungsentscheidungen führen können, bieten wir Ihnen an, sich mit uns wegen eines Gesprächstermins über Ihre Erfahrungen in unserer Klinik in Verbindung zu setzen. Ihre Eltern oder Erziehungsberechtigten sind selbstverständlich eingeladen, an dem Termin teilzunehmen. Bitte melden Sie sich zur Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 06123-602-363.
Mit freundlichen Grüßen
Vitos Klinik Rheinhöhe
Mangelhafter Psychologe, engagierte Kollegen !
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Erstmal die schlechten Seiten :
Die Aufnahme war chaotisch, wenig Erklärungen und schlechte Absprache zwischen Ambulanz und Stationär. Der Psychologe gab einem das Gefühl, dass er einen nicht ernst nimmt und viele Themen wurden mit ihm leider nicht besprochen, da er dies für unwichtig hielt. Einige Betreuer waren sehr schlecht über bestimmte Therapieprogramme informiert und so gab es ein großes Durcheinender in dem Patienten nach Hause geschickt wurden und ihre Therapie zeitweise nicht machen durften. Therapieangebote wurden von der Seite des Psychologen nicht ausgenutzt,obwohl dies leicht möglich gemacht werden könnte. Die Medikation erfolgte zwei Wochen vor Therapieende und wurde noch mehrmals umgestellt, so wurde ich mit unzureichender Medikation entlassen.
Postitiven Seiten:
Es gab viele Therapieangebote, z.B. Reiten, Ergo, Bewegungstherapie, Klettern und vieles weiteres. In den Ferien, aber auch generell wurde viel mit uns unternommen und unsere Wünsche wurden dabei berücksichtigt. Die meisten Betreuer waren sehr interessiert an uns und auch sehr bemüht uns zu helfen. In den Therapiestunden wurde auf uns eingegangen und ich konnte viel lernen und mit nach Hause nehmen. Äußerte man Kritik wurde die (je nach Ansprechpartner und Konstruktivität) aufgenommen und versucht etwas zu ändern. Z.B wurde eine Stunde eingeführt, um den Betreuern ein bestimmtes Theraphieschema näher zu bringen und auch Elternstunden werden jetzt eingeführt. Mit den Mitpatienten hatte man eine tolle Zeit und auf dem Gelände viele Möglichkeiten etwas zu unternehmen.
Fazit:
Eine gute Klinik, die in ihrer Qualität durch den Psychologen leider sehr runtergezogen wird. Die Therapie könnte mehr helfen, wäre der Psychologe genauso gesprächsbereit wie seine Kollegen. Die Klinik hat zwar auch Schwachstellen, ist aber bereit diese zu beheben! Natürlich gilt Mitarbeit = besseres Ergebnis, auch ich musste das erst lernen.. Ich habe mich dennoch dort sehr wohl gefühlt. SVV konnte ich komplett beenden.
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Massagequeen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 99/00
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Nur ruhig gestellt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Zwangsfixierungen,- Medikamente
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
'Wurde nach Suizid eingeliefert und war dort für 13 Monate weggesperrt. Die ersten Wochen, weil kein Bett frei war auf einer MAtratze am Boden. Wurde zugedröhnt mit Medikamenten in Überdosierung. 12Jahre später immer noch Spätfolgen dieser MEdikamente. Betreuer waren oft übergriffig. 2 Mädchen wurden regelmäßig nackt auf dem Flur fixiert ber mehrere Monate. Eltern durften nur ganz selten auf die Station.
Mache eine Psychotherapie um diese Höllenzeit zu verarbeiten.
Den Beitrag von Massagequeen kann ich nur zustimmern. Man musste u.a. auch Tee trinken der einige Tage alt war und die toten Fruchtfliegen drin rumschwammen. Mir wurde zur Strafe weil ich mich selbstverletzte eine Glühbirne in der Hand zerdrückt. Es herrschte rohe Gewalt auf der damaligen K2. Ein Albtraum. Therapien fanden nur sehr sporadisch statt. Habe bis heute keine derartige Klinik mehr betreten da ich seit diesen Erlebnissen richtig Panik davor habe.
Tut mir leid aber ich finde es eine Frechheit nach 12 Jahren hier eine negative Meinung abzugeben, innerhalb 12 Jahren ändert sich so einiges. Heutzutage wird keiner wegen reinen Suizidgedanken für 13 Monate gerichtlich festgehalten, Aufenthalt auf Akutstation für meinetwegen mehrere Wochen, danach Entlassung oder halt freiwillig Therapie(-Station).
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Equa berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Auf Grund einer falschen Diagnose)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Unsinnig im Nachhinein)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Inkompetent , der Tatsache entsprechend)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Doppelt und dreifach Angaben)
Pro:
Dazu fällt mir nichts ein
Kontra:
Verlorene Zeit für den Patient
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Dies hat meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts, mit einer Kinder- und Jugendpsychiatrie zu tun.
Unbequeme Jugendliche werden übernacht nach Hause geschickt, anstatt man Ihnen hilft und versucht Sie zu verstehen, wird der Jugendliche in eine Schublade gesteckt und der Konflikt zwischen Kind und Eltern noch mehr provoziert.
Die Aufsicht auf dem Außengelände läßt zu wünschen übrig und dass Jugendliche wärend des Klinikaufenthalts Straffällig werden interressiert keinen, darum wird sich auch nicht gekümmert und es läuft immer so weiter.
Es ist mir auch rätselhaft wie Kindern mit psychischen Erkrankungen geholfen werden soll, wenn die Psychologin eine Halbtagsstelle hat und an sonsten nur Assistentsärzte auf der Station sind, von dem übrigen Personal (was auch immer Sie gelernt haben) ganz zuschweigen. Zeit spielt nur für das Personal und die täglichen Berichte eine Rolle, dafür wird sich die Zeit genommen, doch der Patient ist dabei ein störender Aspekt. Auch das zuhören des Personals sollte gelernt sein, dann wäre die Diagnostzierung unseres Kindes nicht in die falsche Richtung gelaufen!
Hilfe für unser Kind haben wir in dieser Klinik nicht bekommen, stattdessen einen Zeitverlust, hohe Kosten für die Krankenkasse und eine Vertiefung der richtigen psychischen Krankheit.
DIESE KLINIK NIE MEHR !
Unser Kind ist nun Angekommen in einer Klink, wo Ärzte sich auf die Patienten einstellen und nicht anders, dort wird von Fachärzten für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychlogen, Ergotherapeuten und Krankenschwestern eine rundum Betreuung geboten. Wir sind auf dem Weg der Besserung!
Guten Tag, habe mit Interesse Ihren Erfahrungsbericht gelesen. Können Sie mir bitte sagen, welche Klinik Sie jetzt für Ihr Kind gefunden haben, da wir auf der Suche nach einer guten Klinik für meine Tochter sind? Ich wäre für eine baldige Antwort sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen
Traumatisiert fürs Leben!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Muffin1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1985
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab nie eine Beratung, ich war doch "nur"ein Kind)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Behandlung???)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auch ich kann hier leider nichts positives schreiben.
Ich bin mit ca. 9 Jahren (hab ich wohl verdrängt) eingeliefert worden und dachte es werden wohl nur ein paar Tage sein.
Waren es auch, 365 Tage!
Ich bin eingeliefert worden, weil meine Mutter damals nicht mehr so recht mit mir klar kam, ich hatte damals viel mist gebaut aber ne Psychatrie war dann wohl doch nicht der richtige Ort für nen kleinen Jungen.
Es ist hart den ganzen Tag eingesperrt zu sein, mit einem Psychologen reden zu müssen, bei dem man den eindruck hatte, er selbst wäre Insasse.
Gewalt unter den Kindern und Jugendlichen stand auf der Tagesordung... keiner hat was dagegen getan.
Mit 9 oder 10 Jahren hatte ich das "vergnügen" die Nacht in der Gummizelle zu verbringen... könnt Ihr Euch vorstellen was das in dem Alter in einem auslöst? Das war als Strafe gedacht... wir haben den Generalschlüssel stibitzt und sind Nachts durch Haus spaziert und natürlich erwischt worden.. naja und ich hatte eben das vergnügen die ganze nacht in diesem kleinen weißen Raum zu verbringen, der natürlich abgeschlossen war und der aussieht wie man so ne Gummizelle eben aus Filmen kennt.. es lag nur ne Matratze drinn.. Wände und Boden war gepolstert... sonst war er leer.
Ich glaube, das ist dass schlimmste, was ich in meinem Leben erleben musste und ich bin jetzt 34 Jahre alt.
Ich fahre heute noch ab und zu dort vorbei und schaue mir das Gebäude an... kein Kind gehört dort hin!
Eine Frechheit nach über 30 Jahren hier sowas zu schreiben, tut mir leid aber kann ich nicht nachvollziehen, klar die Gebäude von Außen sind nicht grade naja zeitgemäß aber finden Sie wirklich angemessen 30 Jahre nach gewissen Geschehnissen noch negativ darüber zu sprechen, ich vermute mal es hat sich einiges verändert ;)
Hallo,
es ist absolut nicht akzeptabel das als Frechheit anzusehen nach so langer Zeit doch noch was darüber zu schreiben es sind dort massive dinge anwendet worden um einen regelrecht zu „brechen“ wenige Jahre später hatte ich EXAKT dieselben Gegebenheiten wie die, die hier geschildert wurden.
Ich habe auch versucht dagegen anzugehen was als Kind aber relativ zwecklos ist und dann mit „Dipiperon“ und „Atosil“ und dem oben genannten Weißen raum relativiert wurde.
Auch einige Jahre später war keine Besserung möglich ich bin in der Klinik gelandet weil ich unter starker Wut gelitten habe in meiner Kindheit. Durch Gewalt die mir auch wiederfahren ist.
Doch dieses einsperren und Medikamentöse Behandlung hat Garnichts verbessert sondern sogar verschlechtert weil die angst immer grösser wurde.
Sie können heute mal versuchen mich in einen leeren Raum einzusperren oder einzuengen, da kommen die schlimmsten Dinge in mir hoch.
Heute kann ich mich aber zum Glück besser ausdrücken als noch zu Kindes Zeiten, ggf. auch zur Wehr setzen gegen körperliche Gewalt und Fixierungen.
Das Personal hat eine tiefe Abneigung gegen Psychologen hervorgerufen die auch durch Therapien nicht besser wurden sondern sogar verschlimmert haben.
Man vergisst auch gerne das Kinder NICHT Dumm sind irgendwann macht man alles so wie die wollen ohne dabei die erwünschte Hilfe zu bekommen, man macht es nur um endlich daraus zu kommen und auch ich kam dann auf diese Art und Weise daraus.
Daher wünsche allen Familien das Beste und das sie die Wahl haben (Nicht jede Familie hat sie dank der Jugendämter) und diese Klinik definitiv meiden.
(Es sind auch LEIDER keiner Einzelfälle!)
die zeiten ändern sich halt.
die behandlungen,diagnosen usw.
früher wurden zähne anders behandelt wie heute.
diabetes auch.psych. erkrankungen eben auch.
was früher ein todesurteil war,ist heute behandelbar.
2 Kommentare
Liebe/r Patient/in,
wie schön, zu hören, dass unsere Behandlung Ihnen geholfen hat und Sie wieder Lebensfreude empfinden. Ganz herzlichen Dank für Ihre positive und differenzierte Rückmeldung. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung unserer Arbeit, wir freuen uns aber auch darüber, dass eine solche Bewertung junge Menschen in einer ähnlichen Situation vielleicht ermutigen wird, sich ebenfalls Hilfe zu holen.
Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft!
Herzliche Grüße
Klinik Rheinhöhe/Station K1