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Rena665 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (gab es keine)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (mußte nach 19 Tagen gehen obwohl 21 Tage genehmigt)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Schwimmbad selten auf, Sauna nicht abgegrenzt)
Pro:
Ernährungsberatung
Kontra:
Ärzte mit meinem Problem völlig überfordert
Krankheitsbild:
Adipositas, Metabolisches Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin Mittwochs in der Klinik mit Metabolischem Syndrom und Adipositas aufgenommen worden. Bekam das übliche Programm - Sport, Hydrojet, und Thermopackung. Auch Ernährungsberatung war dabei. Nach 1 Woche wurde ich auf mein Verlagen immerhin mal gewogen und bekam die Chefarztvisite, bei der mir mitgeteilt wurde, dass es außer Ernährungsberatung auch keine weiteren Maßnahmen für mich gibt.
Das Essen kann man aus 3 Kategorien aussuchen und bekommt man als Tellergericht vorgesetzt. Frisches knackiges Gemüse war meist zerkocht.
Es gab einen Vortrag über meine Erkrankung von Dr. Wagner, von dem ich nur durch meine Tischnachbarin erfahren habe, da ich zu der Zeit bei der Ernährungsberatung saß. Dies war alles äußerst unzufrieden für mich.
Die Ernährungsberatung hat sich wirklich Mühe gegeben und war sehr nett und hilfsbereit, konnte mir alles erklären wovon ich das meiste schon wußte.
In Sachen abnehmen ist diese Klinik absolut nicht zu empfehlen.
herzlichen Dank für Ihr offenes Feedback zu Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik!
Wir nehmen Ihre Anregungen sehr ernst und möchten auf die Themen Ernährung/Speisen und Reha-Dauer eingehen:
Wir möchten anmerken, dass unsere angebotene Speisenauswahl (unter andere, reichhaltiges Müslibuffet mit Haferflocken, Leinsamen, Joghurt, Quark, Kürbiskernen, Früchten, Sonnenblumenkernen, Weizenkleie und selbstgekochten Marmeladen, eine Brotauswahl, die unter Anderem Vollkornbrot, Roggenbrötchen und Dinkelprodukte, verschiedene Salate und selbstgemachte Hülsenfruchtaufstriche) geeignet wäre, um eine Gewichtsreduktion anzustreben.
Unsere Mittagsgerichten enthalten im Schnitt zwischen 300-500 Kalorien und sind durch RAL sogar als gesund deklariert.
Im Rehabilitationswesen gilt das sogenannte „Fallpauschalensystem“, dass eine Behandlungskorridor-Dauer von 19 bis 25 Tagen vorsieht. Innerhalb dieses Zeitraums wird die Aufenthaltsdauer individuell durch den ärztlichen Dienst festgelegt – abhängig vom Verlauf, den erreichten Rehabilitationszielen und der medizinischen Notwendigkeit. Eine „Genehmigung über 21 Tage“ im wörtlichen Sinne erfolgt dabei nicht, sondern dient lediglich als Richtwert. In Ihrem Fall wurde die Maßnahme nach 19 Tagen planmäßig beendet, da aus ärztlicher Sicht die wesentlichen Therapieziele erreicht und keine medizinische Notwendigkeit für eine Verlängerung bestanden hat. Es handelte sich also nicht um einen vorzeitigen Abbruch oder eine Entlassung aus organisatorischen Gründen.
Vielen Dank nochmals – Ihre Rückmeldung hilft uns, uns weiter zu verbessern!
Wir wünschen Ihnen alles Gute und Gesundheit – und sollte trotzdem eine weitere Rehabilitation für Sie in Frage kommen, dann freuen wir uns darauf, Sie wieder bei uns begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße
Ihr KPW-Team
Altertümliche Klinik
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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TTT3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Essen)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Keine Einweisung)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Tolle Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Sehr unkoordiniert)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Alles sehr in die Jahre gekommen)
Pro:
Ärzte
Kontra:
Einrichting
Krankheitsbild:
Darm Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr in die Jahre gekommene Einrichtung, sowohl das Zimmer als auch die Anwendungsräume und Geräte. Es ist zwar alles sehr sauber und ordentlich, trotz allem :für die jüngere Generation nicht zu empfehlen. Patienten Durchschnitts Alter beträgt 55-80 Jahre. Sehr wenige Patienten unter 55 Jahre. Für Orthopädie Patienten gut geeignet. Terapieplanung etwas gewöhnungsbedürftig und müsste dringend überholt werden. Würde die Einrichtung nicht noch mal besuchen, trotz netter Terapeuten und Ärzte.
Liebe(r) TTT3,
vielen Dank für Ihre offenen Worte. Erst einmal danken wir Ihnen natürlich für Ihr Lob an unser Ärzte- und Therapeutenteam. Wir hoffen, dass wir Ihnen medizinisch, therapeutisch und pflegerisch gut geholfen und Sie wieder auf einen guten Genesungsweg gebracht haben. Dies sollte das Hauptaugenmerk einer AHB oder REHA sein.
Sie haben durchaus Recht – über Weihnachten und Neujahr sind viele ältere Menschen hier bei uns in der Klinik. Das liegt daran, dass viele nicht allein Weihnachten und den Jahreswechsel verbringen möchten, sondern dies lieber mit vielen anderen Stammgästen und Stammpatienten in unser wunderschönen, adventlich und weihnachtlich geschmückten Klinik tun. Schon allein dies spricht (wie wir finden) für das tolle Ambiente und die Wohlfühlatmosphäre bei uns in der Klinik. Alle jüngeren Gäste/Patienten sind natürlich zu dieser Zeit zu Hause bei ihren Familien – viele AHBs und Reha-Maßnahmen werden dann erst Ende Januar wieder geplant. Dies kommt dem Altersdurchschnitt zu dieser Zeit auch mindernd entgegen.
Unsere Klinik ist fast 30 Jahre alt – aber wir sanieren und modernisieren sukzessive alles in der Klinik und um die Klinik herum, um einen modernen Standard beizubehalten. Gerade hierfür haben wir in den letzten Monaten viel Lob bekommen. Natürlich sind wir uns bewusst, dass wir nicht den Einrichtungsgeschmack von jedem Gast treffen können.
Die Abläufe in der Therapieplanung werden grade neu strukturiert und organisiert – hier haben wir viele Tipps und Wünsche unserer Patienten in den letzten Wochen aufgenommen und versuchen nun, diesen Rechnung zu tragen.
Vielleicht haben wir das Glück, Sie trotzdem einmal wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Sie werden dann sicherlich von den Umstrukturierungsmaßnahmen profitieren! Wir würden uns jedenfalls sehr freuen und wünschen Ihnen an dieser Stelle erst einmal weiterhin alles Gute und viel Gesundheit!
Ihr Team der KPW
Super Einrichtung - unbedingt zu empfehlen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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pitto berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Alles war spitze
Kontra:
Wer sich hier beschwert, ist selber Schuld
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Super nette Schwestern und Ärzte, viel Zeit wurde mir von allen Therapeuten gewidmet, das Essen war spitze und sehr vielfältig - besonders die Dinner Abende, nur freundliches Personal - die alle Fragen beantwortet haben
1 Kommentar
Sehr geehrte Rena665,
herzlichen Dank für Ihr offenes Feedback zu Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik!
Wir nehmen Ihre Anregungen sehr ernst und möchten auf die Themen Ernährung/Speisen und Reha-Dauer eingehen:
Wir möchten anmerken, dass unsere angebotene Speisenauswahl (unter andere, reichhaltiges Müslibuffet mit Haferflocken, Leinsamen, Joghurt, Quark, Kürbiskernen, Früchten, Sonnenblumenkernen, Weizenkleie und selbstgekochten Marmeladen, eine Brotauswahl, die unter Anderem Vollkornbrot, Roggenbrötchen und Dinkelprodukte, verschiedene Salate und selbstgemachte Hülsenfruchtaufstriche) geeignet wäre, um eine Gewichtsreduktion anzustreben.
Unsere Mittagsgerichten enthalten im Schnitt zwischen 300-500 Kalorien und sind durch RAL sogar als gesund deklariert.
Im Rehabilitationswesen gilt das sogenannte „Fallpauschalensystem“, dass eine Behandlungskorridor-Dauer von 19 bis 25 Tagen vorsieht. Innerhalb dieses Zeitraums wird die Aufenthaltsdauer individuell durch den ärztlichen Dienst festgelegt – abhängig vom Verlauf, den erreichten Rehabilitationszielen und der medizinischen Notwendigkeit. Eine „Genehmigung über 21 Tage“ im wörtlichen Sinne erfolgt dabei nicht, sondern dient lediglich als Richtwert. In Ihrem Fall wurde die Maßnahme nach 19 Tagen planmäßig beendet, da aus ärztlicher Sicht die wesentlichen Therapieziele erreicht und keine medizinische Notwendigkeit für eine Verlängerung bestanden hat. Es handelte sich also nicht um einen vorzeitigen Abbruch oder eine Entlassung aus organisatorischen Gründen.
Vielen Dank nochmals – Ihre Rückmeldung hilft uns, uns weiter zu verbessern!
Wir wünschen Ihnen alles Gute und Gesundheit – und sollte trotzdem eine weitere Rehabilitation für Sie in Frage kommen, dann freuen wir uns darauf, Sie wieder bei uns begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße
Ihr KPW-Team