Klinik Malchower See
17213 Malchow
Mecklenburg-Vorpommern
57 Bewertungen
davon 4 für "Geriatrie"
Ein Dankeschön an de Klinik Malchow
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Anschlußreha nach Unfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Schwägerin war vom 30.9.-19.10.20 in der Klinik Malchow am See. Von ihr hörten wir nur sehr Gutes! Die Betreuung fing schon durch meine Telefonate mit der Rezeption an, wo ich alle meine Fragen beantwortet bekam. Hannelore wurde während ihres Aufenthaltes sehr gut vom Pflegepersonal, von den Ärzten und Therapeuten betreut.Vom Orthopäden wurden ihr Hilfsmittel verordnet,die täglichen Mahlzeiten fand sie sehr ausgewogen.Die Sozialarbeiterin hatte mehrmals Kontakt mit mir, alles wurde nach unseren Bitten erledigt.
Wir danken im Namen unserer Schwägerin für die erfolgreiche Reha.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Neues Hüftgelenk mit Komplikationen im Vorfeld
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich besuchte zusammen mit meinem Mann die Klinik. Wir hatten ein Zimmer im Erdgeschoss. Es gibt nichts auszusetzen,die Verpflegung,die medizinische Betreuung und die Behandlungen sind sehr gut und zu empfehlen! Durchweg freundlich behandelt worden, alle mit denen ich Kontakt hatte, waren sehr hilfsbereit Mein Mann kam im Rollstuhl und ging an Gehstützen. Wir fühlten uns hier bestens aufgehoben, vielen Dank.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (siehe oben)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sogar die Sozialarbeiterin beriet am Telefon)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Freundlichkeit Tag und Nacht
- Kontra:
- nichts zu erwähnen
- Krankheitsbild:
- Z.n. Oberschenkelhalsbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich schreibe hier als Tochter meiner Mutti, die nun dreieinhalb Wochen in der Reha- Klinik untergebracht war. Ich möchte hiermit dem gesamten Personal, angefangen von den Rezeptionisten, bis hin zum Friseur danken, für die sehr gute Aufnahme meiner Mutti. Die Versorgung und das Umsorgen meiner Mutti war phänomenal. Ich konnte jederzeit anrufen, hatte nie das Empfinden das ich störe. Alle Mitarbeiter waren stets sehr freundlich. Meine Mutti konnte sich Tag und Nacht melden und wurde gehört. Meine Mutti hat stets geschwärmt, wenn ich sie besuchte oder anrief. Die Zimmer sind sehr gut ausgestattet, so dass sich meine Mutti mit dem Rollstuhl auch sehr gut alleine bewegen konnte. Hilfsmittel, die meine Mutti benötigt erhielt sie, durch den Einsatz der Stationsärztin.Ich danke Ihnen allen auf diesem Wege recht herzlich.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Sie ist in jeder Hinsicht unzufrieden gewesen. Auch die zu langen Wege, die Sie zurücklegen MUSSTE, wurden bemängelt. Am Ende des Aufenthalts wurde Ihr nach langer Diskussion immerhin das Essen aufs Zimmer gebracht.)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- -
- Kontra:
- Patient wird nicht ernst genommen, unfreundliches und teilweise schlecht geschultes Personal
- Krankheitsbild:
- Hüftgelenks-OP, Oberschenkelbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich schreibe diesen Bericht für meine Großmutter, die im November für 10 Tage in dieser Klinik war.
Meine Großmutter ist 92, Körperlich gut drauf, im Kopf Topfit.
Mitte Oktober hat Sie ein neues Hüftgelenk bekommen. 3 Tage später brach Sie sich den Oberschenkel bei einem Sturz. Dies wurde sofort Operiert und nach wenigen Tagen konnte Sie bereits wieder mit einer Gehhilfe laufen.
Am 20. November wurde Sie in die Klinik am Malchower See verlegt. Nach nur 2 Tagen ging es Ihr sehr schlecht. Der Oberschenkel ist erneut durchgebrochen. Dies sagte Sie sofort, doch erst am 9. Tag wurde ihr eine erneute Röntgenaufnahme gewährt. Am nächsten Morgen wurde Sie sofort zurück nach Berlin ins Krankenhaus gebracht, da der Bruch dringend operiert werden muss.
Hier Dinge, die Ihr während Ihres Aufenthaltes widerfahren sind
- Die behandelnde Ärztin sagte, der Schmerz im Bein wäre wohl nur ein Muskelkater und man solle doch einfach abwarten
- Verschriebene Schmerzmittel wurden Ihr nicht gegeben
- Sehr unfreundliches Personal, welches Ihr teilweise Hilfe beim Waschen verweigerte
- Sie hatte das Gefühl, als "senile und hysterische Alte" abgestempelt zu werden
- Sie hat zur Reha einen Rollator mitgebracht. Dieser wurde Ihr von der Ärztin verboten, Sie bekam erst einen "Gehbock" (dabei ist der Schenkel wohl wieder durchgebrochen, mit dem Rollator gab es zuvor keine Probleme), später einen (leider nicht elektrischen) Rollstuhl.
- Der Ihr verschriebene und dringend notwendige erhöhte Toilettensitz wurde Ihr am Tag der Abreise gebracht.
- Sie entwickelte an Ihrem Gesäß einen Dekubitus, der nicht behandelt wurde
- Sie litt unter sehr starker Übelkeit. Sie bat um Medikamente, bekam stattdessen Zwieback und den Satz "Das wird schon wieder".
Meine Großmutter hat sehr stark gelitten in diesen Zehn Tagen, auf Ihre bitten und bedenken wurde erst nach langem "betteln" eingegangen. Es war eine Zumutung, in dem Alter über eine Woche mit einem unbehandelten Bruch in einer Klinik zu liegen.