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Maennlich77 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sozialdienst reisst alles raus)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Inhalation Massageliege OK
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenembolie, Lungenentzündung ausgelöst durch Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also Luft nah oben ist hier definitiv. Lungembolie mit Thrombose wird hier nicht kontrolliert, keine Sauerstoffsättigung kontrolliert noch Blut abgenommen! Nur am Einweisungstag! Diese Klinik mag für Orthopädische und Herzpatienten parktikabel sein, für Lungenembolie und Thrombose absolut keine Fachkompetenz. Der Lungentest wurde vier mal wiederholt trotz ablesens des Zettels. Danach immer noch Falsch gemacht es musste eine Kollegin zur Hilfe kommen. BelastungsEKG wurde seitens der Maschine beendet. Woher weiss der PAtient dann wo die Belastungsgrenze ist wenn das Programm zu Ende ist?
Also nur weil das Geld verdient werden muss werden Patienten angenommen obwohl keine Fachqualifizierte Betreuung vorhanden ist.
Bezüglich des Essens!
Dieses angebliche Essen macht Krank. Es gibt nur Wurst oder Käse, oder Käse und Wurst! Wenn man noch nicht Cholesterinkrank ist wird man es hier. Der Obstsalat ist größtenteils gefroren und sieht schonmal gegessen aus. Keine Farbe nur Wasser, optik Ekelhaft. Die Portionen für Patienten mit MAgen oder Darmbeschwerden katastrophal. Nicht durchgekocht, Hähnchenfleisch ist komplett trocken, ein Farce. Die Hälfte ist nicht genießbar trotz Schonkost. Nur Tütenfutter und Konserven. Wer von Vornherein mit Magen oder Darmunverträglichkeiten zu kämpfen hat, Finger weg.
Das Positive der Klinik Höhenried ist die schöne Lage am Starnberger See/Naherholungsmöglichkeit in der umgebenden Natur. Die Ausstattung ist grundsätzlich gut, wobei deren Nutzbarkeit durch das restriktive Gesamtkonzept kaum gegeben ist.
Bei mir überwiegen die Negativaspekte massiv. Eine AHB hat das Ziel zu Heilen und den Patienten für das Berufsleben wieder fit zu bekommen.
Dieses Ziel wurde seitens der Klinik selbst verfehlt:
Das Hygienekonzept ist grob fahrlässig / der Schutz von Risiko-Patienten nach schweren OPs ist vollkommen unzureichend. Infektionsgefahr besteht praktisch die ganze Zeit in Gruppenveranstaltungen oder am überlaufenen Speisesaal, indem die Patienten alle am Buffet sich gegenseitig anstecken können. Praktisch niemand trägt Schutzmasken, verschnupfte/hustende Patienten können ohne Probleme am Buffet oder an der freien Platzwahl im Speisesaal Infektionskrankheiten übertragen. Auch am "Trinkbrunnen", an welchen die meisten Patienten ihr Wasser holen, besteht hohe Infektionsgefahr. Ein regelmäßiger verpflichtender Schnelltest auf Corona ist nicht vorgesehen. Folglich habe ich mich selbst trotz äußerster Vorsicht mit Corona infiziert. Ich habe es durch regelmäßiges Selbsttesten herausgefunden und zum Dank wurde ich dann in den 8qm Einzelzellen in Isolationshaft weggesperrt während die schniefenden/hustenden anderen Patienten weiterhin im Speisesaal die Viren verbreiteten. Tipp: "Nicht das Symptom bekämpfen, sondern die Ursache".
Die medizinische Betreuung war unprofessionell. Meine Marcumar-Medikation war so falsch, dass ich sie irgendwann einfach selbst festlegen musste.
Das vorgegebene Tagesprogramm entsprach einer Massenabfertigung und ist wenig hilfreich. Von 20min. Ergometer am Tag und 1,5h Gerätetraining pro Woche wird man nicht fit!
Ein Großteil der Annehmlichkeiten, z.B. Schwimmbad-Nutzung, Massagen, etc. durften nicht genutzt werden.
In Summe hat man mir mehr geschadet als geholfen. Ich werde eine Beschwerde an die RV senden.
Wer Angst hat, sich mit Corona anzustecken, sollte SELBST eine Maske tragen. Derzeit gibt es keine Vorgaben, dass alle Patienten vorsorglich Masken tragen müssen.
Die Pandemie ist vorbei, falls Sie es noch nicht mitbekommen haben.
Wer sich mit corona ansteckt, wird isoliert, so wird es auch kommuniziert.
Aquafit im Schwimmbad steht als Therapie auf dem Programm (überwacht durch einen Therapeuten). Sauna- und Schwimmbadnutzung in der Freitzeit nur mit ärztlicher Genehmigung (für Herzpatienten ja auch nicht so optimal).
So wird es auch kommuniziert.
Ich denke, diese Bewertung kann man in die Tonne treten. Da ist jemand grundsätzlich angepisst.
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Hilke344 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Lage, Ausstattung, Therapien
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Alptraum
Die Ausstattung der Zimmer im Block C für Kardiologie ist eine Zumutung.
Die Zimmer sind uralt und abgewohnt. Das Badezimmer stinkt nach Kloake und ist so marode, dass überall Silberfische und schwarzer Schimmel ist.
Die Fenster sind undicht und auch dort sind die Dichtungen voller Schimmel.
Eine Gefängniszelle ist größer und komfortabler.
In der Klinik keinerlei Rückzugsmöglichkeiten, außer die Cafeteria oder das grauenvolle Zimmer.
Die sogenannte traumhafte Lage mag im Sommer sehr schön sein, aber ohne Auto ist man hier praktisch eingesperrt. Keine Möglichkeit irgendwelche öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Fahrräder darf man im Winter nicht ausleihen.
Therapeuten sind super nett und kompetent, können aber keinen Einfluss nehmen auf die Häufigkeit der Anwendungen.
Normalerweise müsste man die Reha unter diesen Umständen abbrechen, aber man wartet auf den Platz und ergibt sich dann den Umständen.
Ein Alptraum der 3 Wochen dauert und eigentlich möchte man sich nach der Erkrankung doch nur erholen.
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Tine1265 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Da fällt mir echt nichts ein
Kontra:
s. Oben
Krankheitsbild:
Herz OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider wird nach Schema F gearbeitet ohne auf die Bedürfnisse des Patienten einzugehen. Es zählt nur der Standard, nicht was der jeweilige Patient benötigt.
Essen war eine totale Katastrophe. Jeden Tag das gleiche zum Frühstück, nur Sontags gab's mal ein Ei ......
Mittagessen muß man den Koch echt loben wie man aus eigentlich guten Zutaten so ein schlechtes Essen zaubern kann. Vielleicht sollte er selbst mal an dem Vortrag zur gesunden Ernährung teilnehmen
Lediglich die Suppen zum Abendessen waren wirklich gut und schmackhaft.
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con1lco berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Gefühlt wie im Gefängnis)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Vorträge eher langweilig)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Aussagen waren oft widersprüchlich)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wahnsinnig viel Papierverschwendung, absolut unflexibel)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Zimmer zu klein)
Pro:
Sehr schöne Umgebung, Essen war ok.
Kontra:
Zu groß, kein Eingehen auf individuelle Bedürfnisse
Krankheitsbild:
Aortenklappenstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In dieser REHA Klinik ist es nicht möglich, wie bei vielen andern, dass der Ehepartner am Wochenende mit im Zimmer übernachtet. Die Zimmer sind klein, wie eine Gefängniszelle.
Essen findet in 3 Schichten statt. Hierzu gibt es die überaus freundliche Aufforderung: "Die angegebene Essenszeit muss strikt eingehalten werden - Danke". Man hat dann genau 30 Minuten Zeit.
Laut dem eigenen Leitbild der Klinik steht der Patient im Mittelpunkt. Gelebt wird aber, die Einhaltung der Prozesse stehen im Mittelpunkt und diese müssen für den Tagesablauf so einfach wie möglich sein.
Ab Freitag Nachmittag finden keine Therapien, oder Behandlungen mehr statt. Auf meine Frage, ob mein Mann mich dann über das Wochenende mit nach Hause nehmen kann , auf eigene Kosten und Verantwortung, wurde das verboten mit der Aussage: "Das will die Deutsche Rentenversicherung nicht". Da keine Behandlung und auch keine medizinischen Aspekte gegen eine Heimfahrt gesprochen hätten, fand ich das eine starke Einschränkung, zumal es mir psychisch sehr gut getan hätte nach meiner schweren OP.
Datenschutz wir in der Klinik auch nicht beachtet. Patienten müssen ihren Blutdruck und Gewicht, das sie selbst messen, in eine offen ausliegende Liste eintragen.
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Sylvie772 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Lage
Kontra:
Alles Andere
Krankheitsbild:
Aorta ascendens mit Teilbogenersatz (Rohrprothese)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik liegt sehr schön am Starnberger See. Die Therapeuten sind sehr nett und meist auch kompetent. Damit ist das Positive eigentlich schon gesagt. Die Ärzte verordnen nur jede Menge Medikamente, egal wie es dem Patienten damit geht. Dem Patienten wird überhaupt nicht zugehört. Hier wird einfach ein Schema abgearbeitet.
Die Ärzte die ich kennenlernte, machten keinen kompetenten Eindruck. Das Essen war unterirdisch schlecht (aber der Vortrag über richtige Ernährung musste sein). Das Obst war teilweise faulig. Es wurde nur das Billigste vom Billigen serviert. Die Zimmer sind total klein. Schwestern waren nicht besonders freundlich. Es wird nur das getan was nicht zu vermeiden ist. Bei Fragen ist es mit der Freundlichkeit meistens schon vorbei. Grundsätzlich kann ich die positiven Beurteilungen überhaupt nicht nachvollziehen. Offensichtlich gibt es Patienten ohne Schmerzgrenze. Ich war 5 Wochen dort. Im Laufe der Zeit hat sich mein Zustand dann doch verbessert. Ich würde in keinem Fall mehr in diese Klinik gehen. Für Kardiologiepatienten nicht zu empfehlen.
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Ibo2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gute Lage
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe eine aortenprotese bekommen und bin anschließend zur Reha in die Klinik überwiesen worden.
Die Schwestern wahren bemüht aber die Ärzte wollten mich mit Tabletten abfüllen obwohl ich gesagt habe das ich nicht soviel betablocker vertrage ganz von den anderen herztabletten abgesehen.die Ärzte hören nicht zu so das man sich jeden Tag wiederholen musste.ich hatte das Gefühl das die Ärzte nicht gerade gut ausgebildet waren und einfach irgendwas verschreiben wollten. Die psychotherapie Ärzte sind auch kurz vor der Rente und haben keine Ahnung von der psyche.
Jeden Tag hat sich der Plan geändert so das ich ein Haufen Blätter im Zimmer hatte.das essen hat auch immer gleich geschmeckt und es gab nicht gerade viel Auswahl.
Ich kann die guten Bewertungen verstehen weil die meisten älteren Alters sind und froh sind das man sich um sie kümmert und essen auf den Tisch kommt, aber ich bin jüngeren Alters und sehe die Dinge etwas objektiver.
Also wer nicht gerade Wert auf gute Ärzte und gutes Essen legt kann sich das schon antun für 1 Woche.
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Ihrenberger berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Therapeuten
Kontra:
Servicepersonal Küche
Krankheitsbild:
Herzinfarkt und Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo!
Ich musste am 09:06.20 zur Reha nach Bernried,als ich angekommen bin hatte ich ein Negativen Coronatest bei mir .jedoch zählte der nicht mehr da er 5 Stunden zu alt war also alles neu machen .ich wurde unter Qarantäne gestellt und aufs Zimmer gebracht wo mich ein Essenspaket erwartete, ein Toastbrot mit Käse und Tomaten 1 Apfel eine Studentenfutter und ein Wasser da ich Diabetiker bin und ne schwere Allergie gegen Tomaten Produkte hatte juckte keinen.Richtig untersucht vom Arzt wurde ich auch nicht.die Therapien waren sehr sehr überschaubar insgesamt nur 3 Anwendungen und 2 Massagen in den 3 Wochen und das nur lustlos und nur 15 Minuten insgesamt mit ausziehen und liege herrichten toll .alle anderen Anwendungen waren maximal 20 Minuten die Therapeuten waren lieb und gaben sich Mühe nur zu den Terminen extrem lange Wege das Essen unter aller Sau wenn man das sagen darf bin selbst Küchenleiter aber sowas hab ich noch nie erlebt da ich Allergien hab besonders Tomaten bekam ich Soßen mit Tomatenmark oder das beste war Fisch mit Tomatengemüsse es wurde gar nicht reagiert ich fragte mal und bekam zur Antwort sie sind hier zur Reha und nicht zum Urlaub das Servicepersonal war teilweise sehr ruppig und unhöflich oder der Deutschen Sprache nicht mächtig.auch an die vorgegebenen Essenszeiten die im Plan standen hat sich keiner gehalten oder an die vorgegebenen Tische erstrecht nicht. Frühstück und Abend immer Wurst 2 Scheiben und 2 Scheiben Käse oft tagelang die selbe Wurst .essen Note 6 .auch ist nicht wirklich auf die Krankheit eingegangen worden ich hab nach meinen Herzinfarkt auf einmal einen sehr niedrigen Blutdruck bekommen von 70/40 teilweise außer das Blutdruckmittel abgesetzt wurden ist außer ein Langzeitschäden EKG nix passiert obwohl man im langzeit EKG gesehen hat wie nieder die Werte waren von Seiten der Ärztin wurde nix gemacht ne Untersuchung oder so gab es nicht . Die brauchten fast 3 Wochen bis ich ne 2 Matratze bekommen habe wegen meiner Schmerzen erst auf Nachfrage bei ein super Pfleger CE0 bekam ich eine .die Preise in der kaffetarria waren Apothekenpreise für ein Stück Tiefkühlkost- Kuchen 3;20 ist heftig besonders bei der Größe des Tortenstück ne Frechheit überhaupt alles sehr überteuert im ganzen kann man dort keine Reha machen außer man steht auf das ganze wie man in manchen Kommentaren lesen kann oft denke ich das das absichtlich gemacht wird,aber wer mag schon böse denken nur eines nie wieder diese Reha
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AugenAuf2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Kommen Sie NICHT hierher!
Krankheitsbild:
Infarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ACHTUNG vor all diesen Beschönigungsberwertungen. Der Verdacht besteht, dass die Mitarbeiter regelmäßig zur Eigenbewertung "angeregt" werden. Die Vielzahl an übermäßig sehr guten Bewertungen stimmt absolut mit der Stimmung und Ansicht der Patienten nicht überein. Hier wird beschönigt, was einfach nicht existent ist. Beispielsweise das Kümmern um Patienten. Das existiert zwar, aber nur so lange eine weitere Kostenabrechnung möglich ist oder erscheint. Ohne Aussicht auf zusätzliche Bezahlung ist der Patient egal. Und darüber hinaus natürlich nur so lange zusätzliche Bezahlung erfolgt!
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DanielHöhenried berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Abrechnung, Abrechnung, Abrechnung)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Abrechnung, Abrechnung, Abrechnung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Alle im Urlaub)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keine Diskussion über den Rehabeginn!)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (8 qm große EinzelZELLE! Schöner Ausblick!)
Pro:
Ein paar wenige Mitarbeiter haben sich doch auf die Person und nicht nur auf die Abrechnung konzentriert.
Kontra:
Im Vordergrund von allem steht die Kostenabrechung. Die Leistung dafür ist quasi nicht existent (Beispiel: Ernähurngsberatung: Ein paar kopierte Rezepte)
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine riesengroße Massenabfertigung rein zur Profitmaximirung!
Da der Eigentümer (Deutsche Rentenversicherung) gleichzeitig auch der Bezahler der Therapie ist, landet das Geld der Versichertengemeinschaft aus der linken Tasche in der rechten Tasche mit einem ordentlichen Gewinnabzug. Bezahlt wird egal ob sinnvoll oder nicht, Hauptsache man kann abrechnen. Der Mensch bzw. der Patient ist vollkommen egal, es zählt nur was abgerechnet werden kann. Besondere Vorsicht vor Feiertagsperioden. In meinem Fall, war ich 21 Tage "eingesperrt", davon waren leider wegen Weihnachten und Neujahr lediglich NEUN Behandlungstage. Während dieser Zeit habe ich keine Arzt/Ärztin zwei mal gesehen, immer nur Vertretungen. Das Schlimmste dabei war jedoch, jeder behandelnde Arzt hat etwas anderes gesagt. Am Ende kam ich total verwirrt und eingeschüchtert ob meiner Einschränkungen (bei 50% Kammerfunktion!) aus diesem Irrenhaus! Nie wieder!
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baecker-man berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ärzteschulung)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Zeit)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Nicht einmal ein Belastungs EKG)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Terminplanungskatastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Kleine u. schmutzige Zimmer)
Pro:
------
Kontra:
Gierig
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- Massenabfertigung
- Unprofesienelle Ärzte
- 3 Wochen für nichts
- Daibetisschulung das beste
- Fahrradfahren u. Seegang mehr nicht für Herzkranke
- Zimmer klein u. unhygienisch
- Personal am Stützpunkt je älter desto Unfreundlicher
- Ärzte unkompetent und besser als Arbeitssuchend ein zu stufen
- gierige Anlage ( Fernseh u. Internet kosten )
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Steford berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Therapeuten , Schwestern
Kontra:
Lage, Ärzte, Therapieplan, Mahlzeiten
Krankheitsbild:
Bypass im Bein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hatte einen Rehaplatz mit 3-wöchigem Aufenthalt bekommen. Die ersten 2Tage passierte gar nichts ausser erst Untersuchung beim Arzt, Blutabnahme und Fieber messen. Am 3. Tag dann der Therapieplan 5 Termine davon einer freiwillig derandere eine Entspannung der dritte eine Geräteeinweisung und der vierte eine wiederholung vom EKG.Dann war schon verlängertes Wochenende an dem man mit Gehproblemen nur im Haus bleiben kann.Die meisten Wege zu den Therapien sind zu weit das selbe bezieht sich auf den Speisesaal auch.
Das Frühstück ist ok wenn man nicht wählerisch ist , das Mittagessen ist gut aber sehr übersichtlich (Hauptgang) das Abendessen ist meiner Meinung nach eine Frechheit , immer das selbe , Brot hart, kaum etws warmes etc.
Die Visite , in 10 minuten erledigt, Begrüssung wie geht es Ihnen? Auf die Frage nach mehr Therapien ich muss mir Zeit lassen.Die Medikation würde am liebsten 3x in der Woche geändert werden da eine Wirkung vom neuen Medikament nicht am nächsten Tag keine Wirkung zeigt.
Einen Tag Daheim (am Wochenende) übernachten ist schier unmöglich da keine
Freistellung genehmigt wird und es aus Versicherungstechnischen Gründen nicht geht (man könnte ja Daheim aus dem Bett fallen ).
Eine Verlängerung der Reha muss schon nach einer Woche beantragt werden da alle Zimmer schon 3 Wochen im voraus gebucht sind.
Therapieplan kann bis zu 3x am Tag geändert werden. Therapeuten sind bemüht einen Fit zu bekommen aber leider nicht zu 100%.Leider habe ich meine Ziele nicht erreicht und muss so weiter zu einem Physotherpeuten der mich wieder Fit macht.Im Absclussgespräch wird Kritik nicht zugelassen und die Ärzte sind von Ihrer Arbeit überzeugt.
Fazit: 4Wochen verschwendet , Ziele nicht erreicht , nochmal in diese Klinik nein Danke
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bingoPeter berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (immer wiederwechselnde Ärzte die kaum Deutsch sprechen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Oberarzt in der Kardiologie, Lage am See
Kontra:
schlechte Organisation, schlechtes Essen, auf Sparen getrimmt
Krankheitsbild:
nach Bypass OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
- Erstes Mittagessen zeigt katastrophales unzumutbares Essen, Burger ist so trocken und hart gebacken, dass dieser kaum essbar ist
- Küchenmitarbeiter bringen Essen nach Übergabe eines kleinen Zettels an den Tisch statt das die Patienten an einer Theke ihr Essen zusammenstellen könnten
- Das führt zu kleinen Portionen von denen ich kaum satt werde, vom Geschmack ganz zu schweigen
- Abendessen mit stets gleiche extrem fleisch/wursthaltigem Buffett, kaum Gemüse/Gurke/Paprika
- Paprika für Salat wurde gewürfelt angeboten, ohne dass die Kerne und Strunk vor dem würfeln entfernt wurde
- Außer dem Stationsrundgang gab es keinerlei generelle Info über Klinik, Abläufe etc.
- Hygiene wird angeblich groß geschrieben und die Patienten angehalten, mehrmals täglich die Hände zu desinfizieren, da passt der ungepflegte Gemeinschaftsraum in dem alle Stationspatienten ein gemeinsames Blutdruckmessgerät benutzen nicht zu meiner Hygienevorstellung
- Mehrmals wurde ich während Verbandwechsel und anderen med. Tätigkeiten namentlich verwechselt und mir einmal sogar ein Medikamentenpaket eines anderen Patienten hingestellt
- Montag nach Klinikaufnahme verläuft komplett ohne Anwendung, Arzt etc.
- Freiwillig aufgesuchte Ärztin am Die nach Klinikaufnahme wegen Schlafstörung, Ärztin ist überrascht das es noch keine Visite gab
- untersuchender Arzt am U-Schall sprach so schlecht Deutsch, dass er nicht zu verstehen war
- Massagen/Wärmebehandlungen wie sie eigentlich jeder Patient hier wenigstens zweimal pro Woche erhalten sollte, gibt es max. 1mal pro Woche, leider auch nur 15min. In Kombination scheinbar gar nicht erhältlich.
- Trotz erneuter starker Rückenschmerzen die beim Lachen, Schlucken und Gähnen zu in starkem stechen ausarten gibt es keine Gegenmaßnahme durch den Arzt mit z.b. Massage/Wärmebehandlung, Oberarzt weiß Bescheid, sieht aber nur muskuläre Verspannung. Eine weitere Massage wegen akuter Schmerzen erhalte ich nicht
- Stationsarzt verpasst Terminvereinbarung für Sozialdienst, in letzter Sekunde kann ich durch Eigeninitiative einen Termin 2 Tage vor Entlassung vereinbaren.
Wenn ich solche Komentare lese,was erwartet so ein Mensch.
Es geht um die Gesundheit und nicht um ein 5 Sterne Hotel.
Ich bin Krankenschwester und würde solche Pat. sofort nach Hause schicken
Ich wäre 2012 liebend gerne früher nach Hause gegangen, aber das ging ja nicht, da wäre der Klinik ja Geld verloren gegangen. Meinem Gesundheitszustand wäre es zuträglicher gewesen.
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Außer Spesen, nix gewesen
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Bent07 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Das weitläufige Klinikgelände mit dem Zugang zum See
Kontra:
Personal, dass schnell an seine fachl. Grenzen kommt.
Krankheitsbild:
Schwerer Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aus meiner Sicht ist die Klinik nur für Personen geeignet, die sich in einem relativ gutem gesundheitlichen Gesamtzustand befinden. Manchmal bekam man das Gefühl, "den Sie wissen nicht was Sie tun". Auf spezifische Probleme wurde mit den Worten "dann nehmen sie die Tablette" oder "legen Sie sich hin, und ruhen sich etwas aus" reagiert.
Wenn man einen externen Facharzt (in meinem Fall Gastrologe) hinzuziehen möchte, hat eine Ärztin mit den Worten "das kostet der Klinik nur Geld" reagiert! Erst nach dem ich mehrfach darauf gedrängt habe, dass ich einen Facharzt benötige, ging besagte Ärztin zur Oberärztin. Erst dann wurde mein Problem ernst genommen, und ich wurde in ein anderes Krankenhaus gebracht, wo ich dann mehrere Tage blieb.
Für eine Klinik, die u.a. auf Kardiologie spezialisiert ist, ließ die Ernährung (ausgewogen, frisches Obst) sehr zu wünschen übrig. Geschmacklich war es ganz gut. Nur ein Tipp am Rande: am besten immer gleich am Anfang der Essenzeiten kommen, wenn man die komplette Auswahl haben möchte.
Ich bin mir auch nicht so sicher, weshalb ich immer zur Blutentnahme musst, denn passiert ist nichts, obwohl Teile meiner Werte sehr schlecht waren. Das Ergebnis hieraus: Am Tag nach der Entlassung hat mich mein Hausarzt in die Notaufnahme geschickt, wo ich dann eine weitere Woche im Krankenhaus verbracht habe. Jetzt stellt sich mir die Frage, hätte die Klinik meine Reha abbrechen müssen, damit ich erst mal die andere Baustelle klären kann? So hat die Reha, für mich, gar keinen Sinn gemacht, frei nach dem Motto. "Außer Spesen, nix gewesen". Ich bin unterm Strich in einem schlechteren Zustand nach Hause gekommen, als ich dort hin bin...
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Etiki berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Lage
Kontra:
durchorganisierte Massenabfertigung von unterprivilegierten Kassenpatienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich mußte zunächst, obwohl von der Rentenversicherung als Eilsache deklariert, 10 Tage warten, bis ich nach einem Anruf von einem Tag auf den anderen meine Reha beginnen durfte. Ich bin selbstständig angereist, und das war auch schon die letzte eigene Entscheidung, die ich in der nächsten Zeit getroffen habe.
Es wurden anfangs die systemüblichen Untersuchungen angestellt, die kurz davor vom Hausarzt, bzw. Spezialisten schon durchgeführt wurden, aber schließlich möchte jede Einrichtung erneut Geld verdienen!
Das Schlimmste für mich war, daß ich auf die Art und Zeitpunkte der Reha- Anwendungen nicht die geringste Einflußmöglichkeit hatte. Der Zeitplan mit bis zu 9 Terminen pro Tag wurde vom Arzt festgelegt. Man muß sich jeden Tag in eine Anwesenheitsliste eintragen und vor jedem Termin wird die Anwesenheit vom Therapeuten gecheckt. Wozu man dann noch einmal eine Mappe mit Terminen mit sich herumschleppen muß, welche dann noch einmal vom Therapeuten gegengezeichnet werden muß, erschließt sich mir nicht. Meine Anfrage, ob ich am Wochenende nach Hause fahren darf, wurde abgelehnt, obwohl medizinisch nichts dagegen sprach.
Die erste Anwendung begann jeden Tag morgens um 7:30 Uhr. Ich kann es mir beruflich erlauben, später aufzustehen, und so war es für mich das frühe Aufstehen ein immenser Streß, der zunehmend zu Schlafstörungen führte. Das ging nicht nur mir so.
Die Therapeuten sind kompetent und freundlich, die Klinik ist gut organisiert, aber immer voller Menschen aus den drei Bereichen Kardiologie, Orthopädie und Psychosomatik. Zudem ist gerade das Schwimmbad wegen Neubau nicht benutzbar. Die Ärzte sind distanziert und nur daran interessiert, ihr System durchzuziehen. Die vielfältigen Messungen, denen man sich laufend unterwerfen muß, dienen als Argumentationsgrundlage für das Verschreiben weiterer Medikamente oder weiterer Arztbesuche.
Ich habe selten eine Einrichtung erlebt, wo ich mich in so kurzer Zeit so vielen Regeln zu unterwerfen hatte wie dort.
Sie scheinen mit extrem hohen Ansprüchen unterwegs zu sein. 10 Tage Wartezeit auf ein Zimmer ist bei einem für 3 Monate ausgebuchten Haus sehr schnell.
Dass Sie am Wochenende nicht nach Hause durften, liegt nicht am Haus, sondern an der Rentenversicherung. Und gegen ärtlichen Rat und auf eigene Gefahr, sollte etwas passieren, fahren in Höhenried ungefähr die Hälfte aller Patienten am Wochenende nach Hause.
Sie beschweren sich ernsthaft über einen vollen Terminplan, der um 7:30 Uhr beginnt? Sie sind zur Reha und nicht im Urlaub! Schätzen Sie sich glücklich, nicht mit 4 Terminen abgespeist zu werden, wie das in anderen Häusern der Fall ist.
Der Aussage, man habe keinen Einfluss auf die Art der Anwendungen, muss ich ebenfalls widersprechen. Ich konnte jederzeit bei meiner Ärztin Wünsche äußern, die sehr zeitnah umgesetzt wurden.
Katastrophale Klinik
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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ekg berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012u2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (-bin kein verwöhnter Mensch)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (-Neurologin in der Kardiologie?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (-die angegebenen Leistungen entsprechen nicht der Wahrheit)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (-Extraleistungen zahlen kann man spitze- schnell und genau)
Pro:
Landschaft, Lage
Kontra:
Tja, wo fange ich an... ohne Stänkern zu wollen?
Krankheitsbild:
KHK,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist immer wieder erstaunlich, wieviele gefakte Beurteilungen über diese Klinik zu finden sind.
Offensichtlich hat der Betreiber es nötig, hier ab und zu korrigierend einzugreifen, um nicht allzu unfähig dazustehen!
Als Reha-Patient hatte ich leider das zweifelhafte Vergnügen wegen Herzproblemen ( 2003 Hinterwandinfarkt- 2012-Vorderwandinfarkt und 2013 Operation der Aorta-Ascendens mit Bypass)- diese Klinik zu besuchen.
Trotz Weigerung und Bitte, nicht mehr in diese "HEILANSTALT" zu müssen, schickte mich die LVA in IHRE Klinik.
Die medizinische Betreuung hat in dieser Zeit kontinuierlich abgenommen- wichtige Untersuchungen wurden erst nach 14 Tagen vorgenommen (z.B.Belastungs-EKG). Wie soll ein Patient leistungsmäßig Anschluss finden, wenn er die ersten zwei, von drei Wochen, auf dem Ergometer mit 25 bis 40 Watt radeln muß,da noch keine Trainingsbelastung, bzw. Trainingswattzahl ermittelt wurde? Ich hatte die stattliche Trainingswattzahl von 145 Watt!
Anfragen diesbezüglich wurden abgewürgt...
Ich hatte in meinem Minizimmer nichtmal einen Stuhl, da dieser zur Reparatur war. - 3 Wochen???
Da ich Zeitsoldat war, ist mir Kantinenessen nicht unbekannt- was dort regelmäßig serviert wurde, würde jedem hartgesottenen Bw-Küchenbullen die Schamesröte ins Gesicht treiben!
Für die vielen muslimischen Mitpatienten war das Essen schlichtweg eine Zumutung- keine Auswahl- kaum schweinloses Essen! Piätetlos!
Anwendungen wurden permanent verschoben- oder gar ganz fallengelassen... Wenn man nachfragte, hieß es lapidar: Kein Personal!
Ja was denn??!! Weshalb ist man, fern der Heimat, auf Anschlußheilbehandlung- wenn man nach einer Brustkorberöffnung große Rückenprobleme hat und eigentlich Massagen Linderung verschaffen sollten...
Nichtstun hätte ich daheim viel schöner gekonnt.
Leider ist es einem als gesetzl.Versicherten kaum möglich die Kur abzubrechen- ich hätte es getan. Schade um die verbratenen Rentenbeiträge und das bei einer LVA-Einrichtung.
Hoffentlich nie wieder...
Immer wieder gerne. War 5 Wochen im Mai/juni dort und kann nur sagen: Ich bin und war begeistert. Von den vielen Anwendungen ist nur eine einzige ausgefallen, die Therapeuten super lieb. Eine Frau J. kann sich sicher an mich erinnern. Was kein Arzt bei mir bemerkte hat sie bereits bei der ersten Behandlung bemerkt. Nun zu mir, ich war in der Kardio mit Psycho und Orthopädie. Den verschobenen Halswirbel stellte Gott sei Dank die Therapeutin fest. Ich fühlte mich zu jeder Tages und Nachtzeit gut aufgehoben, der Stationsarzt hatte immer zeit für mich, war auch sehr geduldig. Auch als ich eine echt fiese Erkältung bekam.Freue mich auf ende Oktober da komm ich wieder.
Ab 1. Oktober 2005 wurde die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland neu geregelt. Bis dahin gab es die LVA für Arbeiter und die BfA für Angestellte. Die Landesversicherungsanstalten sind seitdem Teil der neuen Organisation Deutsche Rentenversicherung.
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Kann nur abraten
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Ckm berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Hübsche Landschaft
Kontra:
Klinik Führung allgemein
Krankheitsbild:
Bypass Reha
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war 2013 in dieser Klinik zur Reha nach einer Bypass OP. Ich habe sie fast täglich dort besucht. Mein Fazit : Diese Klinik ist nicht zu empfehlen aus folgenden Gründen :
Sehr schlechte Kommunikation zwischen Krankenhaus Personal und Patienten
Kein individuelles Eingehen auf den Patient bzgl Reha Programm und Akzeptanz des Programmes
Miserable Verpflegung billigste Wurst und Käse Scheibletten auf Gussplastik Tablet.
Lieblos und nicht genug gekochte Kost zum mittag(Erbsen knllhart)
Schlecht eingestellte Medikamente (Generika trotz bekannter unverträglichkeit)
Arztvisite unregelmässig.
Am letzten Tag wurde uns mitgeteilt die Ärztin hätte man in ihrem Zimmer aufsuchen können-...
Keine Möglichkeit die Klinik mit öffentlichem Verkehr zu erreichen.Parken auf Klinik eigenem Parkplatz gebührenpflichtig für Besucher!
Von dieser Klinik kann ich nur stärkstens abraten
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Michael74 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung ?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Unfassbare Missstände aufgedeckt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Personal versagt total)
Pro:
Schöne Landschaft
Kontra:
Vereinbarungen werden nicht umgesetzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist nicht empfehlenswert.
Vereinbarungen werden schlicht ignoriert.
Wichtige Anwendungen z.B Massagen oder ähnliches werden gestrichen und bei visite damit begründet dass zu wenig personal da ist weil im Urlaub oder sonstiges. Sehr schlechter witz, die reha ist jetzt und nicht irgendwann wenn wieder genug personal da ist.
Dass Essen ist nur zum teil genießbar scheinbar wird hier unterschieden zwischen köchen die motiviert sind oder einfach nur ihrer Arbeit nachgehen.
Mediale Angebote wie Privatsender oder Internet muss teuer bezahlt werden.
Zwischenmahlzeiten gibt es keine sondern nur in Form von Kuchen in der kaffeteria oder im Kiosk der sehr begrenzt offen hat und unverschämt teuer ist.
Patienten die in den Speisesaal dürfen erleben dort ihr blaues Wunder.
Es geht drunter und drüber, es ist extrem laut. Patienten die während der essenszeit noch eine Anwendung hatten und erst 12:30 fertig waren hatten bei Suppen oder sonstigem das blanke nachsehen. Bei nachfragen ob noch was nachgekocht werden könnte für mehrere Personen wurde schlicht und ekelhaft ins Gesicht gesagt dann kommen sie doch bitte früher. Auch als mann erklärte warum so spät kam die selbe antwort.
Sauberkeit ist hier ein Fremdwort.
Das Bad wird nur gewischt und kurz im Klo mit der Bürste hin und her gekratzt.
Der Boden wird sehr selten gestaubsaugt, nur an vereinzelten Tage. Ekelhafte Gerüche entstehen weil das Klo nicht richtig sauber gemacht wird was Nacht oder bei Besuch richtig unangenehm wird.
Am Stützpunkt der das bereitschaftszimmer der schwestern ist tut mann sich oft schwer jemanden zu erreichen weil entweder gefrühstückt wird oder getratscht usw.
Nachts ist jemand nur erreichbar über den roten Knopf wie im krankenhaus sonst nicht.
Patienten die hier einen Herzinfarkt erleiden sind so gut wie tot !
Rund um die Uhr hat immer einer da zu sein ist im Atomkraftwerk nicht anderst.
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ASRgb berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Was soll ich noch sagen...)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (War da eine !? Vl. a Stresstest...)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Den Chef interessiert es auch nicht was da vorfiel)
Pro:
Essen war gut
Kontra:
Einfach alles bei dem man mit Mitarbeitern zu tun hat...
Krankheitsbild:
Lt. Arzt bin ich halb Uri Geller / Kind vom BahnhofsZoo
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Trotz den Versuchen von des Arztes der Station C3 gelang es mir den abschließenden Arztbrief meiner Rehabehandlung zu erhalten. Leider musste ich feststellen das darin einige untragbare Anschuldigungen und angebliche Vorkommnisse enthalten sind. Der gesamte Bericht ist in einem Stil geschrieben das meine Aussagen unglaubwürdig wären und ich ernsthafte psychische Probleme hätte. Auf Seite 5 wird dann behauptet ich würde mir selbst I.V. Injektionen verabreichen und wäre auf dem Geländer der Treppe bei einer solchen beobachtet worden. Dies ist ein meinerseits untragbarer Vorwurf, ich werde dagegen umgehend rechtliche Schritte einleiten. Das Verhalten mir gegenüber vom Dr. C3 bewerte ich ebenfalls als untragbar. So wurde ich zu einem Drogentest gezwungen, anderenfalls wäre die Reha beendet. Als Grund für die Herzerkrankung mit 26 Jahren war seiner Meinung auch eine Drogenabhängigkeit. Das bereits ein Verdacht auf Marfan-Syndron besteht interessierte den Arzt nicht. Laut einer Mitarbeiterin sei ich bei einem "Schuss" beobachtet worden, mir gegenüber fand das im Zimmer statt.
Dieser Arzt und seine Mitarbeiter sind gefährlich. Der Drogentest war negativ, es wurden niemals verbotene Stoffe bei mir gefunden. Die Beschuldigung ich sei ein Drogenjunkie könnte mir mein Leben kosten sollte ich jemals auf ein Spenderorgan angewiesen Sein.
Die Anzeige wegen übler Nachrede wurde vom Oberstaatsanwalt in München mit der Begründung "Der Arzt habe sich ja ent-schuldigt" kurzerhand geschlossen. Die Kosten von 400€ + 150€ Rechtsschutzgebühr verpufften einfach so im Raum und hatte ich zu bezahlen. Von der Klinik wurde MIR nur ein nachbearbeiteter Arztbrief zugesandt, in dem betreffende Zeilen "man habe mich bei einer Injektion auf dem Geländer gesehen", gestrichen wurden. Jedoch liegt der ursprüngliche unterschriebene Arztbrief mit dieser Behauptung weiter der Krankenkasse und dem MDK vor...
Nachbewertung
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abakus24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Nachgang zu meiner Bewertung in 2011 sowie aller anschließend getroffenen Bewertungen unterschiedlicher Fachbereiche muß ich dann doch hier die Frage an die Klinik stellen, warum die Verantwortlichen der Klinik Höhenried nicht auf die massivsten Beschwerden und Negativberichte reagieren, sondern offensichtlich immer mehr in Negativqualität abdriften.
Die Dt. Rentenversicherung sollte diese Klinik aus dem Angebot entfernen.
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MarcoWR berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Landschaft
Kontra:
der Rest
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hier wird v.a. sehr darauf geachtet, daß
- der Patient die Wahlleistungsvereinbarung für die Chefarztbehandlung unterschreibt, sonst („Hier macht grade ein Privatpatient Ärger“) werden die Kostenübernahmen von Beihilfe und Krankenkasse nicht akzeptiert und eine Vorauszahlung von 2000€ wird fällig.
Das bringt zwar keine bessere Behandlung, aber 1000€ mehr.
- der Patient sich nicht übernimmt. Dies hat vor allem Spar- und versicherungstechnische Gründe. Daß er sich noch kränker fühlt wird akzeptiert.
- nicht zuviel Personal da ist. Die Patienten dürfen etwas länger warten, da das vorhandene Personal beim besten Willen nicht noch mehr leisten kann.
- kein Knastfeeling aufkommt. Da sind die Zellen nämlich größer und die Verpflegung besser. Die schönen Zimmer, die im Werbematerial gezeigt werden, sind die wenigen für bettlägerige Patienten mit Sauerstoffversorgung.
- das Essen nicht der Ernährungsberatung entspricht und nicht zuviel Geschmack hat, um nicht die Diät dadurch zu erschweren, daß man gern mehr hätte.
- ein Herzpatient kein Gerätetraining macht, auch wenn er dieses auf Grund von Wirbelsäulenschäden dringend bräuchte. Auf die Frage danach kommt die Antwort: „Das ist nur für die orthopädischen Patienten und die ganz schweren Fälle.“ Daß es dem Patienten nach der Reha schlechter geht als vorher, ist dabei irrelevant.
- die angebotene Kurse nicht zuviel bringen (Nordic walking lernen in einer Stunde)
Highlight: Nach drei Wochen Unterforderung, Langeweile und krankgepflegt werden, erfährt man beim Abschlussgespräch, daß man doch völlig gesund ist und alles machen darf. Daß man drei Wochen fast nichts machen durfte (die verordnete halbe Stunde tägliches Ergometertraining verkürzte sich meist auf max. 20 Min.) hätte versicherungstechnische Gründe gehabt.
Positiv sind die sehr engagierten Therapeuten, die gute Ernährungsberatung, der schöne große Park und vor allem der Starnberger See, der wegen der steilen Treppe aber nicht von allen Patienten zu erreichen ist.
Noch eine kleine Ergänzung: Auch wenn Lorazepam nur standardmäßig nach dem Infarkt verschrieben und nur 4 Wochen lang eingenommen wurde, darf man nicht einfach auf einen Schlag damit aufhören. Ein Arzt, der seinem Patienten sagt, er könne es jetzt weglassen, riskiert, dass der Patient sich die nächste Zeit extrem "komisch" fühlt!
2x Höhenried, das erste und letzte Mal
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DiMiEd berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (im Vergleich zu anderen Kureinrichtungen)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (zu späte Diagnose)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unflexible, TV-Tel. zu teuer)
Pro:
Das Klinikgelände und die Umgebung
Kontra:
Verpflegung, Personal, Rehaerfolg
Krankheitsbild:
Stent
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist sehr schön gelegen und die Gesamtanlage ist sehr gepflegt. Auch das Umland bietet viele interessante Sehenwürdigkeiten. Das ist aber schon das einzig Positive, was man dazu sagen kann.
Die meisten Zimmer sind sehr klein. Wer die größeren Zimmer gesehen hat, fragt sich, warum diese extremen Unterschiede.
Die Reinlichkeit liegt an den jeweiligen Raumpflegerinnen. Die Eine putzt, macht die Betten und geht mit dem Staubsauger durch. Die Andere schaut nur rein, leert evtl. den Mülleimer und läßt sonst alles, wie es ist. In vielen Zimmer wird man von undefinierbaren Gerüchen belästigt.
Die Verpflegung ist ein absolutes "no go". Täglich zwei Sorten Aufschnitt, morgens und abends, 1x Wurst, 1 x Käse. Dazu mittags Salat mit zwei geschmacklosen Sorten Dressing. Das Brot ist alt und hart, bis auf das Knäckebrot, das ist häufig weich und hat seinen Namen nicht verdient. Der Speiseplan ist wenig bis gar nicht abwechslungsreich und nicht mit den Ernährungsberaterinnen der Klinik abgestimmt. 3 Wochen Klinikessen und der Patient freut sich auf zuhause.
Das Personal im Speisesaal ist so unterschiedlich, wie die Reinigungskräfte. Es gibt freundliche, aber auch unverschämt bis arrogante "Damen". Beim Vergleich mit anderen Kureinrichtungen belegt diese Klinik mit Abstand den letzten Platz.
Die medizinische Versorgung gleicht einer Massenabfertigung und ist nur auf wirtschaftliche Interessen ausgerichtet. Lediglich die Oberärztin erschien mir in meinem Fall kompetent.
Die Therapeuten sind größtenteils motiviert und machen einen guten Job. Aber auch hier gab es Ausnahmen.
Insgesamt ist die Klinik für Norddeutsche nicht zu empfehlen, die der bayrischen Sprache nicht mächtig sind und einen Ort der gepflegten Rehabilitation suchen.
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Manni0815 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2001
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Einzelzimmer
Kontra:
Oberflächlich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Am 06.11.2001 erlitt ich einen Herzinfarkt und wurde diesbezüglich in diese Klinik eingewiesen. vorab möchte ich erwähnen, das es damals noch kein Bistro etc. gegeben hat. Man mußte also wenn man was zum trinken brauchte ewig weit marschieren oder so wie ich jeden Tag nach München fahren. Anwendungen hatte ich eigentlich keine sinnvollen. Etwas erschrocken war ich, als es hieß, ich soll an einer Wanderung teilnehmen. Ich weiß nicht mehr genau wieviel Kilometer es gewesen wären. Ich weigerte mich mit einem frischen Herzinfarkt
und null Kondition eine solche Wanderung zu unternehmen. Auf meinen Diabetes wurde berhaupt nicht eingegangen. Ich hatte in den drei Wochen mehrfach, meist nachts, Unterzucker. Als ich nach den erwähnten drei Wochen auf eigenen wunsch die Klinik verließ, wurde ich noch angeredet, warum ich mich bei dem Unterzucker nicht meldete. Ich erklärte, das nachts niemand zu erreichen war. 60 Minuten bevor ich die Entlassungspapiere bekam, wurde schnell noch eine Ernährungsberatung vollzogen. Wohl auf dem Grund hin, das ich mich bei der LVA beschwert habe. Jahre später wollte man mich wieder nach Höhenried schicken. Ich lehnte dankend ab.
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dagmar51 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2003
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
schönes gelände
Kontra:
sehr wenig gutes personal
Erfahrungsbericht:
ich war herzinfarktpatient und wurde psychologisch miserabelst
behandelt.nach ein paar tagen klinikaufenthalt bekam ich panikattacken, agoraphobie, depressionen und herzangst.
als ich aneinem samstag vormittag um hilfe klingelte kam der oberarzt,baute sich vor mir auf und brüllte mich an,ob ich denke
ich wäre der einzige patient! ich wollte nur noch nach hause.
unter diesen beschwerden leide ich noch heute,bin in psychotherapie und habe jetzt rente beantragt. übrigens war das personal genau so frech. die stationsschwester machte sich über meinen namen lustig,den ich nicht nennen möchte.
im übrigen lagen die haare die ich am ersten tag im bad ausgekämmt hatte,am letzten tag immer noch da- soviel zur sauberkeit.
das ganze ist jetzt 7 jahre her und ich bin immer noch traumatisiert!
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Tobiasknopf berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Anwendungstherapeuten sind engagiert
Kontra:
s.o.
Erfahrungsbericht:
Unbefriedigende fachliche Kompetenz(Kardiologie-Stationsarzt: Internist) mit mangelhafter Medikamenten-Kenntnis; Hygiene- und Sauberkeitsstandard auf bedenklich niederem Niveau; "Zimmer" erinnern von der "Größe"an Zellen. Internet-Auftritt der Klinik kollidiert mit der Realität: Märchenstunde pur! Fazit: Klinik nicht empfehlenswert !
Mein Kommentar als Ärztlicher Direktor der Klinik Höhenried und Chefarzt der kardiologischen Abteilung lautet: Die o. g. sehr negative Bewertung der kardiologischen Abteilung wirkt wie eine bewusste Diffamierung. Sie stellt eine Einzelmeinung dar, der lt. unserem internen Beschwerdemanagement eine Vielzahl von positiven bis äußerst positiven Bewertungen gegenübersteht. Insbesondere ist unser Hygiene- und Sauberheitsstandard auf höchstem Niveau, eine mangelhafte Medikamentenkenntnis und unbefriedigende fachliche ärztliche Kompetenz besteht definitiv nicht. Bei jeder Visite überzeuge ich mich als Kardiologe und klinischer Pharmakologe persönlich, ob unser Ziel "Optimierung der Pharmakotherapie" auch erreicht ist.
Es wäre wünschenswert, dass der annonyme Patient "Tobiasknopf" sich mit mir in Verbindung setzt (Tel.-Nr. 08158/24-2209).
Diesen negativen Erfahrungsbericht kann ich in keinem Punkt nachvollziehen.
Ich durfte von 2003 2x Haus C nach Stent und Bypass OP 2005 Haus B Orthopädie und zuletzt im November 2007 im Haus A insgesamt 16 Wochen in Höhenried verbringen.
Fachliche Inkompetenz kann nur ein Einzelfall sein, meine 6 Stationsärzte und Ärztinnen waren sehr kompetent und immer bereit für ein Gespräch.Der Sauberkeitsstandard war sogar beim Umbau hoch.Die Hygiene in allen Anwendungsbereichen einwandfrei. Die Größe der Zimmer mit TV und El.verstellbarem Bett ist ok,die Nasszelle mit WC ist eng.Ob ein Internet- Auftritt für eine Genesung wichtig ist?
Ergänzung:Die Renovierte gut geführte Klink liegt direkt am Starnberger See,drumherum ein großer wunderschöner Park mit weißen Hirschen erhohlung Pur.Drinnen gutes Essen, gute Beratung, freundliches hilfsbereites Personal,engagierte Therapeuten.
PS.Für Halligalli Patienten ungeeignet liegt ziemlich einsam
Mein Fazit ich komme auch ein 5. mal.
gez. O. Fischer
War auch im C-Haus. Fr. Dr. Bollwein hat wohl echt nichts drauf. Wegen ihr mußte ich während der Reha nochmal ins Krankenhaus zum nähen. Zimmer waren ja wohl echt mißerabel. war dort mit Rollstuhl, und konnte mich nicht mal umdrehen.
Zum internen Beschwerdemanagement: Sicher wäre es richtiger gewesen, in dessen Rahmen alle Beschwerden zu äußern. Wäre dann nur etwas länger geworden. Aber, ganz ehrlich: Wenn man drei Wochen lang das Gefühl hat, dass Meinung und Wünsche des Patienten sowieso ignoriert und kurz abgebügelt werden, hat man am Schluss nicht mehr den Nerv dazu, man möchte nur noch weg und von der ganzen Sache nichts mehr hören und sehen.
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Wako2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (was die Untersuchungen betrifft)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Therapeuten sehr gut
Kontra:
Stationsarzt etwas oberflächlich
Krankheitsbild:
Bypass OP mit Durchtrennung des Brustbeins
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Therapeuten sehr nett und kompetent
Räumlichkeiten sehr sauber und hell
Essen gut
Anwendungen größtenteils sinnvoll und hilfreich
Herrliches Klinikgelände
Negativ:
Der Stationsarzt konnte bei mir schon anfangs der 2. Woche des Aufenthaltes (3 Wochen nach der OP) feststellen, dass eine Verlängerung der Reha nicht möglich sei. Bezahlt angeblich die Krankenkasse nicht.
Über diese Aussage war sogar meine Krankenkasse irritiert.
Durch die Osterfeiertage, An- und Abreise blieben von knapp 3 Wochen Reha nur ca. 14 Tage Behandlung übrig.
Bei der Schwere meiner OP ( Bypass mit Durchtrennung des Brustbeins),
halte ich diese Zeit für nicht ausreichend.
Allerdings bin ich auch nur Kassenpatient.
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Rolinho berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Gelände und Therapie samt Therapeuten und Pflegepersonal top, der Rest ein flop)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Therapeuten top, Ärzte flop im Bereich Kardiologie)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Therapeuten top, Ärzte flop im Bereich Kardiologie)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Zimmer mickrig klein, Mobiliar stehengeblieben in den 1990ern, Bettwäsche wird nur im 2 Wochen Turnus getauscht, Aufenthalt im Zimmer psychisch keine Erholung, einzig der TV war riesig und neu, Essen wie in einer Großkantine, Abends extrem einfallslos)
Pro:
Therapeuten und Maßnahmen top, Gelände riesig, direkt am See
Kontra:
Zimmer, Mobiliar, Ausstattung, Ärzte hören nicht zu, 3 Tage Verlängerung angeboten um Zimmer zu belegen (Wochenende inbegriffen)
Krankheitsbild:
Bypass Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik wurde mir von einem Freund empfohlen, der vor Jahren selbst hier war. Sie liegt auf einem Gelände von 83ha direkt am See, mit dem Schloss mittendrin.
Die Zimmer im Bereich Kardiologie sind ca. 10qm klein, davon 3qm Bad, alles von der Einrichtung stehengeblieben in den 90er Jahren, Kabel vergilbt, Fliesen im Badezimmer, usw. Eigentlich möchte man wieder umdrehen, wenn man sein Zimmer betreten hat, aber schlussendlich schläft man ja nur darin.
Die Anwendungen und Therapien werden auf einen zugeschnitten und man kann in Gesprächen durchaus Einfluss darauf nehmen, was auch oft Sinn macht, nur sollte man leider keine Kompetenz der Ärzte dabei erwarten.
Das Essen ist jeden Morgen gleich, etwas Wurst, Käse, Brot, Brötchen, Joghurt und Dosenfrüchte, Mittag muss man vorab wärmen und bekommt es dann an den Tisch gebracht, abends meist grausame Auswahl des „Menüs“. Viele Patienten holen sich in den Nachbarorten Ergänzung hierfür.
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tangoAlex berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Lage, Park
Kontra:
Ernährung und Küche
Krankheitsbild:
Zustand nach Bypass OP, Hypertoniker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit einer Woche bin ich als Bypass Patient hier. Das Programm und Angebot sind sehr gut auf mich abgestimmt, das Personal ist sehr nett und kompetent, die Lage und der Park sind ein Traum....
aber...
aber die Ernährung ist für mich, der sich seit 40 Jahren salzarm ernährt, eine Katastrophe:
- morgens gibt es nur Dosenobst zum Müsli
- frisches Obst gibt es nur einmal am Tag
- am Salatbüffett ist die Hälfte aus der Dose
esm ist ungleublich,
dass es selbst für Menschen mit Bluthochdruck keine salzarme Ernährung gibt.
Die Hauptgerichte und vieles Andere sind stets versalzen und kaum geniesbar.
Die Ernährungsberatung verweist auf den Umbau der Küche. Sie organisiert, zusätzliches Obst und eine separate Portionierung der salzigen Soßen. Dies hilft aber nur einwenig.
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nocouchpotato berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Absolut gigantisches Natur und Park
Kontra:
Essen, Zimmergröße
Krankheitsbild:
Arthrose, Psychsomatik und Kardiologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Zimmer im Fachbereich Kardiologie sind extrem klein. ( keine 8m²) Es gibt keinen Platz am Boden um z.b. Dehnübungen o.ä. selbst zu machen. Auch keinen Raum der immer zugänglich ist dafür.
Außerdem werden im Flyer Kardiologie Angebote genannt, die aber gar nicht zugänglich sind. So z.B. Kunsttherapie! Diese ist nur für Psycho-Kardiologie oder Psychosomatik und ohne freies arbeiten.
Ich persönlich bin mehr als frustriert über das Essen.
Kein Buffet, keine Auswahl der Nahrungsmittel bei Unverträglichkeit oder Diabetes und die Auslage z.B. des Frühstück ist sehr lieblos.
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heiko0617 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (klinik sollte auf homepage korrekte angaben machen)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (patient sollte ein eigenes auto mit in der klinik haben.)
Pro:
klinik ist für lange spaziergänge echt super !
Kontra:
eigenartige ansichten, fitnessraum und pool !
Krankheitsbild:
an den beinen stend und bypass und eine vorfußamputation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
4 wochen in der kardiologie,
da im dez.2021 in einer münchner klinik einige op,s an den beinen (stend und bypass),leider wurde auch eine vorfußamputation durchgeführt.
ich war bis zu corona ein sehr sportlicher schlanker 1,90 groß u. zur zeit nach zig wochen klinikaufenthalt gerade mal 55 kg leichte 63 jähriger mann. durch die coronazeit hatte ich
durchblutungsstörungen in den beinen , wegen zu wenig bewegung ! irgendwie logisch,ich war eigentlich als außendienstler deshalb nur noch im büro und sonst nichts !! und wichtig ich habe nichts mit dem herzen.
dann die 4 wochen reha in höhenried.
einige infos zur klinik: gelände schön,angestellte freundlich,
aber bitte nicht den folder und die webseite
ernst nehmen ! da eigentlich durch corona nichts offen ist,im shop etwas einkaufen, lieber nicht, sehr kleine angebot aber dafür ist alles recht teuer.
ich hatte mich auf auf sport im fitnessraum gefreut, aber nein ! darf der paient nur für sehr kurze zeit benützen im rahmen der verordungen , mit einem trainer ! ansonst nicht !
am wochenende ist dieser raum geschlossen !!
ist alles total irre !!!
ich wundere mich auch darüber, wer darf z.b. in das schwimmbad, da ich in den 4 wochen nicht einmal die freigabe bekommen habe vom arzt.
immer eine andere ausrede, weswegen ich nicht ins schwimmbad darf.bei reha antritt hatte ich eine kleine platzwunde am schienbein, ansonst keine wunden !! ich habe extra vor der reha meine schuppenflechte soweit, daß alles top war, für das schwimmbad !im sommer mit poolwasser ist die schuppenflechte immer weg !
je länger um so schlimmer wurde die schuppenflechte. hat aber die ärzte nicht intressiert, denn ich wurde ja wegen der amputation und der stend und bypass ops,behandelt, und nicht wegen der schuppenflechte. beim entlassen aus der reha konnte ich kaum mehr ohne schmerzen laufen, wegen den wunden durch die schuppenflechte.
als ich zuhause war hatte meine bessere hälfte in der klinik angerufen, und die unsagbare info bekommen, ALLE KARDIOLOGISCHEN PATIENTEN NICHT IN DAS SCHWIMMBAD DÜRFEN !! ES IST EINE VORGABE DURCH DIE KLINIKLEITUNG. im pool könnte ja bei diesen patienten etwas mit dem herzen sein !
ich habe in meiner klinik in münchen angerufen,
ich hatte nachgefragt ob sie schon mal so etwas gehört hätten ?
die aussage von den münchner ärzten, gerade bei kardiologischen patienten ist schwimmen super gut, und gerade in meinem fall mit durchblutungsstörungen in den beinen.
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Höhenried berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Personal freundlich, Lage und Umgebung optimal
Kontra:
enttäuschende ärztliche Behandlung
Krankheitsbild:
kardiologische Reha
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin Privatpatient und habe die Wahlleistungsvereinbarungen für Chefarzt-Leistungen unterschrieben.
Ich bin davon ausgegangen, dass ich bei "Wahlleistungen" auch jeweils tatsächlich die Wahl habe, ob ich diese Leistungen in Anspruch nehmen möchte oder nicht.
Tatsächlich wurde ich in keinem Fall der med. Anwendungen darauf hingewiesen, ob diese Leistung im Tagespflegesatz enthalten ist oder eine gesondert berechnete Chefarzt-Leistung ist.
Deshalb stellte ich nach Wochen mit Entsetzen fest, dass die meisten Anwendungen und Diagnosen als Chefarzt-Leistung in Rechnung gestellt wurden. Zum großen Teil waren diese diagnostischen Leistungen überflüssig, weil sie bereits mein behandelnder Kardiologe durchgeführt hatte.
Ich kann nur allen Privatpatienten dringend empfehlen, genau hinzuschauen, ob die Verordnungen im Pflegesatz enthalten oder später mit Chefarzt-Aufschlag berechnet werden.
Mir bleibt jedenfalls ein heftiges Gefühl, dass mir ziemlich in die Tasche gegriffen wurde...
Eine seriöse Klinik berät jedenfalls besser!
Die Zimmer sind klein, wenig gemütlich. Und werden nicht ordentlich sauber gemacht. Fernsehen: kostenlos nur die öffentlich-rechtl. Sender. Für 1alle Privatsender muss man bezahlen. Radio: nur BR 1-5, alle anderen Sender: bezahlen. Wasser kostenlos, aber die Flaschen dazu: kostenpflichtig.
Parkplatz weit entfernt, kostenfrei, unbewacht. Ein Parkplatz in Eingangsnähe: kostenpflichtig.
Essen: schmackhaft und gut, aber es gibt nur eine Sorte Tee zum Abendessen und mittags nur Wasser. Keinen Saft (außer im Automaten, den es übrigens schon gibt). Aber der Speisesaal mit ca. 500 Patienten viel zu laut. Oft Therapien während der Essenszeiten, daher kaum Zeit zum Essen. Stationsarzt war vollkommen unvorbereitet. Psychologin, Oberärztin ebenfalls, obwohl alle Arztberichte seit Monaten in der Klinik waren! Wer einzelne Therapien nicht mag, kann sicher sein, dass sie in der Folgewoche auf dem Plan stehen. Ein Termin bei der Sozialberatung: nur mit viel Glück! Und dann erst am Ende der Reha. W-Lan teuer und viele Seiten (nein, nicht nur Gewalt- und Porno) gesperrt, Whatsapp über das W-Lan nicht möglich. War in der Psychokardiologie- habe aber viele weitere Krankheiten. Diese passten nicht ins "Programm", wurden daher komplett ignoriert. Brauchte teilweise andere Therapien- diese kommen zum normalen Programm dazu: daher viel zu voller Therapieplan! Und oft zum Essen nur 5 Minuten Zeit. Auf dem Plan steht nicht, wie lange die einzelnen Therapien dauern, außerdem beginnt und endet es nicht immer pünktlich, so dass es oft sehr hektisch ist.
Positiv: der tolle Park. Geräte im MTT-Raum. Belastungs-EKG bekam ich erst in der 3. Woche, ein CT vom Herz wurde gar nicht gemacht - bei einer Herz-Patientin.
Handtuchwechsel: Mo. + Do., Fußmatte im Bad nur Mo. Bettwäsche wird 14-tägig gewechselt. Staubsaugen im Zimmer: 2 x in 5 Wochen! Badreinigung in 30 Sekunden, oft wurde weder Abfalleimer geleert noch das Bett gemacht. Chaotisch: die Termin-Koordination
ach ja, vergessen: War in Station C3.
Kaffee war zu dünn- und oft nur lauwarm.
Tee am Abend: 4 mal pro Woche Pfefferminztee, 2 mal Früchtetee, 1 mal Kamillentee.
Es stimmt, dass überall im Haus Geräte zum Hände-Desinfizieren sind. Auch vor dem Speisesaal- und eigentlich sollte sich jeder vor Betreten die Hände desinfizieren (so steht es dort)- macht nicht mal ein Viertel der Patienten.
Was mir abging: ein gemütlicher Aufenthalts- oder Fernsehraum (mit "Wohnzimmer-Atmosphäre" und gemütlichen Sofas)- einfach um abends mit der Gruppe gemütlich zusammen zu sitzen und gemeinsam fernzusehen.
Toll wäre, wenn man auch Samstag Nachmittag und sonntags die Geräte im MTT-Raum oder die Ergometer nutzen könnte. Oder mehr Freizeitprogramm am Wochenende wäre.
Fazit: es gäbe viele Möglichkeiten, mit wenig Aufwand Etliches zu verbessern!
Überforderung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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lisa40ba berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
gute Therapeuten und im Notfall gute ärztliche Versorgung
Kontra:
Sauberkeit des Zimmers (nur alle 3 Tage kurzer Besuch der Putzfrau)
Krankheitsbild:
Mitralklappen-Rekonstruktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
nach einer Herzklappen-Rekonstruktion wurde ich nach 9-tägigem Krankenhausaufenthalt in die Reha-Klink Höhenried überstellt. Noch ziemlich geschwächt von dem mehrstündigen Transport wurde ich sofort nach Bezug meines Zimmers von einer Schwester über meine täglichen "Pflichten" aufgeklärt. So wurde mir ein Medikamentenplan und ein Beutel mit den zahlreichen Arzneien überreicht die ich mir dann jeden Abend selbst zusammenstellen musste. Außerdem erhielt ich ein Fieberthermometer mit der Bitte, zweimal am Tag rektal die Temperatur zu messen, obwohl ich täglich mehrmals zu diversen Anwendungen in der Schwesternstation zu erscheinen hatte und man sehr leicht mit einem modernen Gerät die Temperatur hätte messen können. Blutdruckmessen und Wiegen gehörten ebenfalls zu meinen Aufgaben. Da auch noch Blutabnahmen und EKGs durchgeführt wurden, fühlte ich mich schon bald überfordert und es stellte sich bei mir nach einigen Tagen ein Vorhofflimmern ein. Ich konnte an keinen sportlichen Veranstaltungen teilnehmen, da ich die ersten zwei Wochen meiner Reha überwiegend im Bett verbringen musste. Nach diesem Zusammenbruch war die ärztliche Versorgung allerdings wirklich gut. Ich würde mir jedoch - trotz der schönen Umgebung - keine weitere Kur in diesem Haus wünschen.
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gcm berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Orthopädie)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Orthopädie und Psychologie)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Orthopädie und Psychologie)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
guter Standard
Kontra:
Vorsicht Privatpatienten!
Krankheitsbild:
Herzinfarkt und Orthopädie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Privatpatienten aufgepasst!
Sie erhalten nichts Besonderes, sie können allgemeine Veranstaltungen und Aufklärungsabende über Psychologie, Ernährung, Orthopädie und allgemeine Lebensführung besuchen.
Das ist allgemein interessant, allerdings persönlich keineswegs bedeutsam.
Die Überraschung kommt später:
Eine Privatabrechnung über eben diesen Kram. Mit einer 3,5-fachen Zahlungsaufforderung.
Klinik meiden, keine Privatvereinbarung eingehen, man sieht die begleitenden Chefs nicht einmal, aber ihre Abrechnungen, sie rechnen ab. Das ist das Geld keineswegs wert.
Empfehlung: Als Privatpatient Aufenthalt unbedingt meiden! Ärger sparen!
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hare63 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (die wenig pos. Dinge konnten die neg. nicht aufwiegen)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (hauptsache Medikamente)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Lage
Kontra:
Trainingsprogramm, psych. Betreuung
Krankheitsbild:
leichter Herzinfarkt ohne OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Für Sportler (ich: Rad, Marathons, MTB) nicht geeignet da man nicht in das Raster der Klinik passt (Stants, Bypass, Klappen).
Auf die Belange bzw. Probleme der Patienten wird nicht wirklich eingegangen - uninteressierter Stationsarzt, keine möglichkeit zur Mitwirkung am Therapieplan, kein aufbauendes Ergometertraining, man trainiert vom ersten bis letzten Tag mit der gleichen Belastung. Benützung von MTT-Geräte nicht möglich (anscheinend nur Privatpatienten). Ich bin unfitter aus der Reha raus als reingegangen. Mir wurde keine psychologische Betreuung angeboten. Zimmer war ganz ok, ebenso das Essen. Im Sommer wäre auch der Park ganz schön, da hat man auch die Möglichkeit zum Baden.
Einzig meine Therapeutin konnte sich in meine Lage versetzen da selber Sportler. Andere Therapeuten wirkten sehr arrogant und rechthaberisch.
Für ambitionierte Sportler die diesen Leistungsmäßig betreiben ist diese Klinik in meinen Augen ungeeignet. Für mich ist das reine Massenabfertigung. Mich hat die Reha nicht wirklich weitergebracht.
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juepe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Telefon zu teuer, Internet für 3Wochen 21€ ok)
Pro:
Klinik und Umgebung
Kontra:
Verpflegung, Therapeuten, Freizeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Heute möchte ich mich an der Bewertung beteiligen. Ich war vom 6.11-27.11.2012 in der Klinik Höhenried auf Station C3. Die Lage der Klinik war ein Traum. Nur die Jahreszeit hat nicht gepasst.Man konnte nur erahnen wie schön es doch hier im Sommer ist.
Wenn man etwas später zum Essen kam, bekam man nur noch das was übrig war. Und das Mittagessen war ständig lauwarm. ich hatte nie ein wärmeres Essen erhalten.Wenn man die Bedienung darauf hin ansprach, haben sie nur mit den Schultern gezuckt.
Einige Therapeuten wußten nicht warum sie auf Arbeit sind. Wenn einer keine Lust hatte dann wurde die Therapie abgebrochen.Ständig kamen sie zu spät und dann wurde auch eher aufgehört. Zwischen jeder Therapie lagen oft 3 Std. Pause. In der Freizeit konnte man schön am Starnberger See laufen.Nur die Einkaufsmöglichkeiten waren nicht besonders.Der kleine Laden in der Klinik ist voll überteuert gewesen.
Ich war froh das die 3 Wochen um waren. Über eine Verlängerung hatte ich nie nachgedacht. Wurde mir auch nicht angeboten.Die Therapien haben mir nichts gebracht. Werde auch nie mehr diese Klinik besuchen. Es gibt bessere Kliniken die für die Gesundheit da sind.
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abakus24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Engagement der Therapeuten
Kontra:
Medizinische Betreuung findet so gut wie gar nicht statt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 31.10. - 21.11.2011 auf Station C1 nach Herz-Bypass und Re-Verdrahtung des Brustbeines.
Zimmer: genügend groß und ausreichend ausgestattet
Essen: gibts nichts auszusetzen
Klinik: unendlich lange Wege mit eiskalten Gängen (wenns da draussen mal Minusgrade hat, dann gefriert innen wahrscheinlich das Mineralwasser in den Wasserspendern, nicht besonders zuträglich für Patienten, die von der Badstation nur mit Mantel bekleidet die langen Wege zu den Stationen machen müssen.)
Apropos Wasserspender: lediglich 2 Stationen für die ganze Klinik ist zu wenig
Personal auf Station: Ein wenig mehr Freundlichkeit und Entgegenkommen wäre schön. Es kommt nicht so gut, wenn man nach minutenlanger Wartezeit am Fenster irgendwann dann doch mal gefragt wird: "Brauchen Sie was?"
Medizinische Betreuung:
Findet so gut wie nicht statt. Es ist leichter, zumindest auf dieser Station, beim Pabst eine Audienz zu bekommen als einen Termin bei der Stationsärztin.
Selbst der Hinweis, daß eine kurze Aufklärung über neues Medikament und Untersuchung des Brustbeines maximal 5 Minuten dauern würde, hinderte die Ärztin nicht daran, mich regelrecht unter Hinweis auf noch auszuführende Tätigkeiten vor Übergabe aus Ihrem Zimmer zu werfen.
Erst als ich damit drohte, die ReHa abzubrechen und die LVA über den Grund des Abbruches zu informieren, wurde mir innerhalb weniger Minuten ein Termin gewährt.
Hinweis auf Personalmangel kann ich nicht gelten lassen, denn ich benötige Hilfe nach einer schweren Herz-OP im Rahmen einer ReHa-Maßnahme.
Therapeuten:
Mein Haupttherapeut war nicht nur hoch engagiert sondern auch fachlich (kardiologisch) sehr gut bewandert. Auch alle anderen Therapeuten (Atemtherapie, Massage, Lymphdrainage, Wärme) sind lobend zu erwähnen.
Therapieplan:
Zwischen den Anwendungen war teilweise bis zu 3-4 Stunden Zeit - zu lang!
Fazit: Ich persönlich würde eine erneute ReHa-Maßnahme in dieser Klinik nicht mehr durchführen - dafür zu viele Negativpunkte.
Atemtherapie auch nur deshalb, weil COPD festgestellt wurde (diesen Umstand erfuhr ich überhaupt erst in der ReHa auf meine Frage, für was ich mit Bypass Atemtherapie brauchen würde). Das andere war wohl nur dazu gedacht die Zeit etwas zu füllen, da ich mich wegen der langen Wartezeiten beklagt hatte.
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Medizinisch schlecht. Zu groß und unpersönlich.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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daslebenistschön berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Wird nur das NÖTIGSTE gemacht.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Schlecht !! Ich fühte mich wie Versuchskaninchen.)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Alles sehr gut durchdacht, bis zum Detail.)
Pro:
Aussicht auf Starnberger See (bei gutem Wetter!)
Kontra:
Ärzte ratlos, sehr teuer, Zimmer WINZIG!!!.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war im Bereich Kardiologie.
Das Schwimmbad ist schön und groß, durfte ich aber leider nicht benutzen.
Der Park und die Aussicht aufs Starnberger See sind einmalig (aber erst nach 800m!).
Gymnastik, hatte ich in meinem Kalender genug, besonders wenn man danach gefragt hat.
Leider musste man immer wieder feststellen (auch von vielen anderen Patienten gehört), dass die Ärzte, das Thema Flüssigkeit in der Lunge, nicht im Griff bekommen. Ich habe 21 Tage lang fast ununterbrochen gehustet. Zuerst hat man mir Diuretika verschrieben. Habe 700gr pro Tag verloren und die Ärztin war sehr zufrieden. Aber danach hieß es "ihr Blut ist so dick geworden, dass ich dringenst ein anderes Präparat verordnen muss". Dann habe ich pflanzliche Tröpfchen bekommen, weil es "vielleicht einen Infekt sein könnte". Inhaliert habe ich 2x am Tag. Abends bekam ich Fieber. Tagsüber fühlte ich mich total schlapp. So ging es weiter bis zur Entlassung.
Dann musste ich vorort im Städt. Krankenhaus punktiert werden, und die Ärzte haben mich gefragt warum dies nicht viel früher gemacht wurde. Eine Wiedereingliederung im Berufsleben ist unter diesen Umständen unmöglich.
Das Essen ist gut aber normal (wenig Gemüse, viel frisches Obst). Mittags bekommt jeder (je nach Kärtchen) das Essen im Teller serviert. Abends gibt es Suppe, Scheibenbrot, 1-2 Wurstsorten, 1 Käsesorte und Salatbar. Aber wer sich 20-30 Minuten verspätet findet fast gar nichts mehr.
Das Personal war stets freundlich.
Zimmer 3 x 3 Meter, WINZIG !!!! TV-Fernbed. defekt.
Waschen 1,80eur, TAB 0,50eur, Trocknen 1,00eur.
Für das Telefon wird täglich 1,40eur für Verwaltung verlang, PLUS 0,10eur pro Einheit. Dabei läuft alles per Internet.
3 Computer stehen im Eingangsbereich (zu 0,33eur die Minute).
ARD, ZDF, und ein Paar mehr staatliche Fernsehprogramme sind umsonst. RTL, Pro7, Sat1, etc. sind gebührenpflichtig und nicht billig!
Parkgebühren sind am WoEnde vor dem Eingang gebührenpflichtig. Von Mo-Fr die ersten 5 Stunden kostenfrei. Kostenloser Parkplatz 1km entfernt.
1 Kommentar
Wer Angst hat, sich mit Corona anzustecken, sollte SELBST eine Maske tragen. Derzeit gibt es keine Vorgaben, dass alle Patienten vorsorglich Masken tragen müssen.
Die Pandemie ist vorbei, falls Sie es noch nicht mitbekommen haben.
Wer sich mit corona ansteckt, wird isoliert, so wird es auch kommuniziert.
Aquafit im Schwimmbad steht als Therapie auf dem Programm (überwacht durch einen Therapeuten). Sauna- und Schwimmbadnutzung in der Freitzeit nur mit ärztlicher Genehmigung (für Herzpatienten ja auch nicht so optimal).
So wird es auch kommuniziert.
Ich denke, diese Bewertung kann man in die Tonne treten. Da ist jemand grundsätzlich angepisst.