Klinik Höhenried

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82347 Bernried
Bayern

548 von 592 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
beste Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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592 Bewertungen

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Nur bedingt geeignet

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2026   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Sozialdienst reisst alles raus)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Inhalation Massageliege OK
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenembolie, Lungenentzündung ausgelöst durch Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also Luft nah oben ist hier definitiv. Lungembolie mit Thrombose wird hier nicht kontrolliert, keine Sauerstoffsättigung kontrolliert noch Blut abgenommen! Nur am Einweisungstag! Diese Klinik mag für Orthopädische und Herzpatienten parktikabel sein, für Lungenembolie und Thrombose absolut keine Fachkompetenz. Der Lungentest wurde vier mal wiederholt trotz ablesens des Zettels. Danach immer noch Falsch gemacht es musste eine Kollegin zur Hilfe kommen. BelastungsEKG wurde seitens der Maschine beendet. Woher weiss der PAtient dann wo die Belastungsgrenze ist wenn das Programm zu Ende ist?

Also nur weil das Geld verdient werden muss werden Patienten angenommen obwohl keine Fachqualifizierte Betreuung vorhanden ist.

Bezüglich des Essens!

Dieses angebliche Essen macht Krank. Es gibt nur Wurst oder Käse, oder Käse und Wurst! Wenn man noch nicht Cholesterinkrank ist wird man es hier. Der Obstsalat ist größtenteils gefroren und sieht schonmal gegessen aus. Keine Farbe nur Wasser, optik Ekelhaft. Die Portionen für Patienten mit MAgen oder Darmbeschwerden katastrophal. Nicht durchgekocht, Hähnchenfleisch ist komplett trocken, ein Farce. Die Hälfte ist nicht genießbar trotz Schonkost. Nur Tütenfutter und Konserven. Wer von Vornherein mit Magen oder Darmunverträglichkeiten zu kämpfen hat, Finger weg.

Die Klinik kann dieses nicht Leisten.

Bin mit bericht unzufrieden.weil passt garnicht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nett
Kontra:
Aber sonst wurde mei problem kein gehör geschenkt
Krankheitsbild:
Op spinalkanalstenose
Erfahrungsbericht:

Es passt alles nicht,was die als abschlussbefund schreiben ist nix.weil es wurde nicht auf einen eingegangen,obwohl ich geasgt hab ich da noch schmerzen.

Stark verbesserungsbedürftiges Gesamtkonzept

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mir geht es nach der AHB schlechter als vorher)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wenig individuelle Informationen, alles muss erfragt werden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Klare medizinische Behandlungsfehler z.B. bei der Marcumar-Dosierung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kurzfristige Absagen von Behandlungen, fahrlässiger Hygieneschutz)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zugang zur Ausstattung ist überreglementiert, Kostenoptimierung ist wichtiger als Behandlungserfolg)
Pro:
Umgebende Natur und Spaziermöglichkeiten
Kontra:
Fahrlässiges Hygienekonzept, fehlende Professionalität, Massenabfertigung
Krankheitsbild:
Herzklappen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Positive der Klinik Höhenried ist die schöne Lage am Starnberger See/Naherholungsmöglichkeit in der umgebenden Natur. Die Ausstattung ist grundsätzlich gut, wobei deren Nutzbarkeit durch das restriktive Gesamtkonzept kaum gegeben ist.

Bei mir überwiegen die Negativaspekte massiv. Eine AHB hat das Ziel zu Heilen und den Patienten für das Berufsleben wieder fit zu bekommen.

Dieses Ziel wurde seitens der Klinik selbst verfehlt:

Das Hygienekonzept ist grob fahrlässig / der Schutz von Risiko-Patienten nach schweren OPs ist vollkommen unzureichend. Infektionsgefahr besteht praktisch die ganze Zeit in Gruppenveranstaltungen oder am überlaufenen Speisesaal, indem die Patienten alle am Buffet sich gegenseitig anstecken können. Praktisch niemand trägt Schutzmasken, verschnupfte/hustende Patienten können ohne Probleme am Buffet oder an der freien Platzwahl im Speisesaal Infektionskrankheiten übertragen. Auch am "Trinkbrunnen", an welchen die meisten Patienten ihr Wasser holen, besteht hohe Infektionsgefahr. Ein regelmäßiger verpflichtender Schnelltest auf Corona ist nicht vorgesehen. Folglich habe ich mich selbst trotz äußerster Vorsicht mit Corona infiziert. Ich habe es durch regelmäßiges Selbsttesten herausgefunden und zum Dank wurde ich dann in den 8qm Einzelzellen in Isolationshaft weggesperrt während die schniefenden/hustenden anderen Patienten weiterhin im Speisesaal die Viren verbreiteten. Tipp: "Nicht das Symptom bekämpfen, sondern die Ursache".

Die medizinische Betreuung war unprofessionell. Meine Marcumar-Medikation war so falsch, dass ich sie irgendwann einfach selbst festlegen musste.

Das vorgegebene Tagesprogramm entsprach einer Massenabfertigung und ist wenig hilfreich. Von 20min. Ergometer am Tag und 1,5h Gerätetraining pro Woche wird man nicht fit!

Ein Großteil der Annehmlichkeiten, z.B. Schwimmbad-Nutzung, Massagen, etc. durften nicht genutzt werden.

In Summe hat man mir mehr geschadet als geholfen. Ich werde eine Beschwerde an die RV senden.

1 Kommentar

OSTERMUC am 14.02.2025

Wer Angst hat, sich mit Corona anzustecken, sollte SELBST eine Maske tragen. Derzeit gibt es keine Vorgaben, dass alle Patienten vorsorglich Masken tragen müssen.
Die Pandemie ist vorbei, falls Sie es noch nicht mitbekommen haben.

Wer sich mit corona ansteckt, wird isoliert, so wird es auch kommuniziert.

Aquafit im Schwimmbad steht als Therapie auf dem Programm (überwacht durch einen Therapeuten). Sauna- und Schwimmbadnutzung in der Freitzeit nur mit ärztlicher Genehmigung (für Herzpatienten ja auch nicht so optimal).
So wird es auch kommuniziert.

Ich denke, diese Bewertung kann man in die Tonne treten. Da ist jemand grundsätzlich angepisst.

Alptraum

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Lage, Ausstattung, Therapien
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Alptraum

Die Ausstattung der Zimmer im Block C für Kardiologie ist eine Zumutung.

Die Zimmer sind uralt und abgewohnt. Das Badezimmer stinkt nach Kloake und ist so marode, dass überall Silberfische und schwarzer Schimmel ist.

Die Fenster sind undicht und auch dort sind die Dichtungen voller Schimmel.

Eine Gefängniszelle ist größer und komfortabler.

In der Klinik keinerlei Rückzugsmöglichkeiten, außer die Cafeteria oder das grauenvolle Zimmer.

Die sogenannte traumhafte Lage mag im Sommer sehr schön sein, aber ohne Auto ist man hier praktisch eingesperrt. Keine Möglichkeit irgendwelche öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Fahrräder darf man im Winter nicht ausleihen.

Therapeuten sind super nett und kompetent, können aber keinen Einfluss nehmen auf die Häufigkeit der Anwendungen.

Normalerweise müsste man die Reha unter diesen Umständen abbrechen, aber man wartet auf den Platz und ergibt sich dann den Umständen.

Ein Alptraum der 3 Wochen dauert und eigentlich möchte man sich nach der Erkrankung doch nur erholen.

Enttäuschend

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024/2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Angst, Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von den Durchfall während des Zeitraums mal abgesehen, ich kann diese Rehaklinik nicht empfehlen. Am Ende der letzten Woche habe ich nur noch Brötchen gegessen, weil alles blähte und ich ständig Durchfall von den ganzen Sachen aus dem Speisesaal bekam. Ordentlichen Café gab es nur gegen Geld in der Cafeteria. Cafemaschine im Aufenthaltsraum Wochenlang defekt. In der Cafeteria war ich öfters und war gezwungen hinzugehen, da das Klinikessen unbekömmlich war und das ging unnötig ins Geld.
Es gibt keine Chance sein persönliches Beschwerdebild intensiv zu bearbeiten. Es steht ein Behandlungsplan für jeden Patenten fest und dieser wird, egal in welchem Zustand man sich befindet, rücksichtslos durchgezogen. Mir persönlich ging es nach 5 Wochen Behandlung schlechter als vor der Klinik.
Therapeuten sowie Ärzte ziemlich unsensibel und wenig Verständnis für körperlichen Schmerz.
Vielleicht hatte ich hier aber auch einfach nur Pech. Andere Patienten wirkten auf mich sehr freundlich und sensibel im Gegensatz zu den Angestellten im Umgang mit Patienten.
Freizeitprogramm, Fernseher, W-lan kostenpflichtig.
Viele vorzeitige Abreisen und Abbrüche der Reha.

Glanzzeit ist hier vorüber, schlechte Behandlungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024/2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Das Gesamtpaket
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Finger weg von dieser Klinik. Ich möchte eine nachfolgende Bewertung abgeben als Erfahrungsbericht zur Klinikorientierung und Einblicke in die Pflege und Abläufe geben.
Ich war vor vielen Jahren schon einmal hier.
Der Abwärtstrend in der Psychosomatik liegt im rigiden Sparkurs, aber auch im Desinteresse am Kassenpatient. begründet. Unter dem alten Chefarzt war die Klinik auf jeden Fall besser, das lässt sich nicht bestreiten. Der Ertragsdruck ist enorm, es muss sich nur noch rechnen.
Man erlebt als Patient keine gute Behandlung und sollte sich für eine andere Klinik in Deutschland entscheiden, wo ärztliche und medizinische Versorgung und therapeutische Behandlung noch qualifiziert und mit Freude durchgeführt werden.
Am schlimmsten wurde die tägliche Bewegungstherapie im Aussenbereich empfunden. Unsachliche Bemerkungen seitens der Therapeutin (welche hier mehr zu sagen haben, als die ausgelasteten Psychotherapeuten) nahmen Formen von Mobbing an und waren ein praktiziertes, manipulatives Framing. Es wurden unsachliche Patientendarstellungen abgegeben und die Patienten wurden im Team durchgeratscht. Persönlich wichtige Themen welche in den Einzelgesprächen angesprochen wurden, wurden nicht aufgegriffen. Es wurde verallgemeinert und der zu Hause eingetroffene Aufenthaltsbericht und die abschließende Einschätzung war eine ganze Katastrophe.

Hier steht die Rentenversicherung im Vordergrund nicht der Patient

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Auswertung des Blutbildes, keine Diagnostik)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression / Schlafstörungen / Hypertonie / Angina Pectoris / Schlafapnoe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik pokert mit ihrer ach so schönen Lage, aber
ist das Letzte !!!
Die Therapeuten waren, von wenigen Ausnahmen abgesehen, sehr arrogant und gingen nicht in dem erforderlichen Maß auf die Patienten ein.
In den Einzeltherapiestunden stand im Vordergrund wöchentlich, stets das Thema
"Verlängerung" und "Wiedereingliederung" an erster Stelle. An meinen Beschwerden wurde unzureichend bis gar nicht gearbeitet. In meinem Fall stand für den leitenden psychologischen Arzt bereits nach 1 1/2 Wochen fest, dass ich lediglich eine depressive Episode habe und nach der Reha wieder voll belastungsfähig wäre. Natürlich kam diese Fehleonschätzung auch in den Reha-Abschlußbericht.
Somit stand bereits sehr früh fest, in welche Kategorie ich in dieser Klinik lande. Eigentlich ganz Logisch, denn die Klinik verfährt aus meiner Sicht nach der Devise: "Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe - als echter Quotenlieferant für die Rentenversicherung !" Traurig, aber wahr !!! Auch die Gruppenstunden waren durch ständig wechselnde Teilnehmer und Therapeuten katastrophal und nicht hilfreich.
Der Zustand der Klinik ließ auf deren Motto schließen: sparen sparen und nochmals sparen ! Die Zimmer waren dunkel und sehr spärlich eingerichtet. Balkons nicht vorhanden.
- W-LAN war kostenpflichtig und schlecht.
Es wurde an allen Ecken und Enden gespart.
Die Krönung war, dass mein Beschwerdeversuch beim Chefarzt schon im Vorzimmer von dessen Personal abgewimmelt wurde mit den Worten: "Besprechen Sie das mit Ihren Therapeuten... !" Ich empfand den Umgang als äußerst arrogant und unanständig. So geht man nicht mit Patienten um.
Wenn man auf Unterstützung in dieser Klinik hofft, ist man falsch gelandet, hier wird man gesund entlassen? obwohl man kränker und zerbrochenener die Klinik verlässt als zur Anreise.

Höhenried der Rentenversicherung ihr liebstes Kind,

Bleiben Sie bitte dieser Klinik fern

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe ganz bewusst drei Monate nach meiner Reha gewartet, bevor ich diese Rezession geschrieben habe. Um es gleich vorweg zu sagen, die positiven Beurteilungen über das Haus D Psychosomatik, kann ich bei bestem Willen nicht nachvollziehen Auffallend ist, das negative Rezessionen hier wieder gelöscht werden und Klinikpersonal welches kritisiert wird, dieses veranlasst.

Der Bereich liegt abseits.Dadurch entstehen weite Wege und enge Zeitfenster, Stress um Anwendungen beizubehalten. Die ärztliche und therapeutische Versorgung ist mangelhaft.

Ein Massendurchlauf an Menschen und Durchgängen,der Patient ist eine Nummer, individuelle Behandlung hier ein Fremdwort.

Die Hygiene und das Essen sind eine Zumutung. Gemessen an der hohen Fluktuation in einer Klinik, wäre hier dringend Verbesserung nötig. Das interessiert hier leider niemanden.

Der Klatsch und Tratsch über Patienten ist im Haus D an der Tagesordnung.
Viele Patienten habe während meines Aufenthaltes ihre Reha abgebrochen. Diese Einrichtung ist nicht geeignet für erholsame Rehabilitation und Genesung. Die Klinik Höhenried Psychosomatik sollte dringend gemieden werden ,

Ich gehe nie wieder in diese Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schade um die verlorene Zeit und mein Geld
Krankheitsbild: Burn out
Privatpatient

Die Station Haus D ist mittlerweile leider keine Option mehr wenn man das Ziel hat, wieder gesund nach Hause zu gehen.

Pflege die keine Lust hat oder überfordert ist.
Ärzte die von Somatik wie Psychatrie überhaupt keine Ahnung haben.

Unglaublich was einen hier ansonsten so angeboten wird.
Leitende Kunsttherapeutin, sowie einige alte Therapeutinnen gehören gegen motivierte Junge ausgetauscht.

In diesen Bereich, verliert das Prädikat Ausbildungsklinik vollkommen an Bedeutung.
Der alte Schlendrian, man fühlt sich therapeutisch um dreißig Jahre zurückversetzt und am Morgen bekommt man täglich eine Geschichte von der Pflege vorgelesen.

Individuelle, moderne Therapie und Rehabilitation kann man anderswo besser bekommen.
Diese Klinik ist nicht empfehlenswert.

Unzumutbarkeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Ihr Lieben. Ich war hier zur psychosomatischen Reha im Haus D.
Weite Wege, dreckige veraltete Zimmer. Hygiene ist hier ein Fremdwort . Was nützt der Park wenn die Hygiene nicht stimmt. Viele Abreisen, wegen Unzufriedenheit. Viele Abreisen wegen Corona.
Leider habe ich schlechte Erfahrungen gemacht.
Unbelehrbar, arrogant, unfreundlich, un-kompetent.
In diesem Bereich sind alte Therapeutinnen tätig, mit veralteteren Methoden und Wissen. Da wird über Parienten hergezogen und getratscht..
Die versuchen auf Teufel komm raus, dass du dich dort so gibst und das sagst was Ihnen dienlich ist. Um den Patienten geht es nur bedingt .. Hauptsache Geld kommt rein. Wenn du Informiert bist und deine Rechte kennst, dann bist du ein Hass- Objekt.
Bitte informiert euch und lasst euch auf keinen Fall von den guten Bewertungen täuschen .

3 Kommentare

Prinzenröllchen am 04.11.2024

So eine unqualifizierte Bewertung ist unterste Schublade. Man muss auch mal dankbar sein können. Eine Reha ist kein Urlaub sondern Arbeit, an sich und mit sich selbst.
Schade um vergeudete Ressourcen.

  • Alle Kommentare anzeigen

Positiv hier ist nur die Lage!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Umgebung
Kontra:
Therapiemethoden, Therapeuten, Essen, Probleme werden nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf die gesundheitlichen Problemen der Patienten wird nicht eingegangen.
Therapie Bausteine werden grundsätzlich nicht bearbeitet.Generell zu wenig Anwendungen sowohl für körperliche als seeliche Probleme.
Therapiemethoden wie spazierengehen, befremdliche Laute bei Gymnastikübungen von sich geben(z.B. chik chak chu und los aufeinander schiessen), in einem kleinen und engen Raum Bilder zu malen oder zu basteln kann wohl kaum eine Lösungsmöglichkeit für psychosomatische Probleme sein!
Jeder Patient, egal welche Ausgangprobleme, bekommt die gleiche befremdliche "Therapie".
Essen ist ungesund und unbekömmlich, wer abnehmen will ist hier richtig.
Einzig die Lage ist positiv zu bewerten

Nicht empfehlenswert

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Da fällt mir echt nichts ein
Kontra:
s. Oben
Krankheitsbild:
Herz OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider wird nach Schema F gearbeitet ohne auf die Bedürfnisse des Patienten einzugehen. Es zählt nur der Standard, nicht was der jeweilige Patient benötigt.
Essen war eine totale Katastrophe. Jeden Tag das gleiche zum Frühstück, nur Sontags gab's mal ein Ei ......
Mittagessen muß man den Koch echt loben wie man aus eigentlich guten Zutaten so ein schlechtes Essen zaubern kann. Vielleicht sollte er selbst mal an dem Vortrag zur gesunden Ernährung teilnehmen
Lediglich die Suppen zum Abendessen waren wirklich gut und schmackhaft.

Nicht noch mal

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Landschaft, Zimmer, Bad
Kontra:
Überforderung bei Spezialgebieten, schlechte Organisation, Essen, zu wenig Verständnis
Krankheitsbild:
Depression, Reizüberflutung
Erfahrungsbericht:

Man wollte mich dieses Jahr wieder in diese Klinik überweisen. Ohne mich! Nachdem ich 2016/17 dort war und meine Lage verschlimmert wurde, setze ich keinen Fuß mehr rein.

Zuerst das Pro: DIE LANDSCHAFT. So viel Ruhe und Natur.
Die Zimmer waren ok. Auch wenn die Matratzen SEHR hart waren. Das wenden brachte auch nichts. Von ganz hart zu nicht ganz hart. Empfehle Oropax.

In 5Wochen hatte ich 3 Therapeuten. Die alle die Story noch mal neu hören wollten und alle ein anderes Krankheitsbild diagnostiziert haben. Es ist schwer sich zu öffnen und das Vertrauen aufzubauen geht dabei auch schlecht.
Meine Reizüberflutung, Misophonie und nicht vor allen offen sprechen zu wollen, weil Fremde nun mal nicht alles über mich wissen müssen, wurde als "überempfindlich" und Verweigerung gesehen.

Da ich etwas fülliger bin, war Sport meine Hauptkategorie als Behandlung. Während andere Tiefenspannung, Massagen und Entspannungssport bekamen.
Bereits vor dem Frühstück gab es Dehnübungen bei jedem Wetter, die in voller Montur nicht nur schwer auszuüben waren, sondern einen ins schwitzen brachte oder man klatschnass war. Duschen unterm Tag war schwer, da die Programme strikt waren. Eklig den ganzen Tag!

Ich vertrage kein Fisch und Fleisch. Was ich vor meinem Einzug angab. Mir wurde versichert, dass sie genügend Alternativen zur Verfugung hatten. Die Alternativen bestanden aus Beilagen. Die vegetarische Variante war immer mit Fisch. Es gab Tage, an denen ich Kartoffeln mit etwas Bratensoße (in der vorher Fleisch drin war) zu Mittag hatte.
Mir blieb nichts anderes übrig, als Auswärts zu essen. Was nicht nur teuer wurde, sondern auch umständlich, da die Klinik abgelegen liegt.
Wer nicht "normal" isst hat die A..karte.

Ach ja nicht zu vergessen, die unterstellte Paranoia, weil man die Kamera an der Station ansprach, nachdem einige Namen von Gruppenmitgliedern eingetragen haben, weil diese den letzten Zug verpasst haben und das Personal sofort wusste wer es war.

Das Essen ist eine Zumutung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2019 schon mal hier, damals war das Essen hervorragend.
Mittlerweile ist das Essen sehr schlecht und eine Zumutung.
Man weiß nie so genau was man Mittags und Abends bekommt.
Ich werde aus diesem Grund nicht mehr her kommen.

Leider totaler Fehlgriff für mich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ungeigneter Psychotherapeut)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (fand wenig statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine fachübergreifenden Maßnahmen trotz vorhandener Fachabteilungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (In die Jahre gekommenes Gebäude, aber völlig ausreichend)
Pro:
traumhaftes Gelände, tolle Physiotherapeutin, nettes Pflegepersonal
Kontra:
Menschenverachtender, desinteressierter männlicher Psychotherapeut
Krankheitsbild:
Burnout, Dysthymie/Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als absoluter Neuling war ich erst begeistert, als mir diese Klinik von der RVA zugewiesen wurde, da hier Fachabteilungen für alle meine "Baustellen" vorhanden sind (neben Psychosomatik auch Kardio und Orthopädie). Leider fanden keinerlei fachbereichsübergreifenden Maßnahmen statt.

Der mir zugewiesene Psychotherapeut, ein älterer, bereits berenteter Herr erwies sich als völlig unpassend für mich, telefonierte zb privat während des Gesprächs, hörte nicht wirklich zu, war grob, unhöflich und ganz unverhohlen völlig desinteressiert am Patienten. Es wirkte als ob er allein als Gutachter für die RVA arbeitet und daher nur Interessse daran hat, möglichst den meisten Patienten volle Arbeitsfähigkeit zu attestieren, aber kein Interesse an der Problematik der Patienten hat. Ansonsten konzeptlos wirkende Gruppengespräche mit allenfalls sehr oberflächlichen und seichten Geschichtchen. Ich sollte Patienten doch in der vollen Windel liegen lassen, wenn ich Rückenprobleme hätte. Oder wie toll doch die Amerikaner wären, die voller Pioniergeist in Trailerparks hausen und den Jobs hinterherziehen würden (und nicht etwa aus purer materieller Not). Generell war eine gewisse Verachtung für materiell weniger Begüterte ebenso deutlich spürbar wie die Verachtung für alleinerziehende Mütter und Frauen, die nicht seinem Weiblichkeitsbild entsprechen. Mehrmals bat ich verschiedene Instanzen (Stationsarzt, Oberarzt) darum, mir eine/n andere/n Psychotherapeutin zuzuweisen, wenigstens für ein Einzelgespräch. Dies wurde durchweg verweigert. Ich könnte ja die Maßnahme abbrechen, wenn es nicht passt für mich, was allerdings Probleme für mich mit der RVA nachziehen würde. Also blieb ich, obwohl ich mich mehr als unwohl und unglücklich fühlte.
Ich fühlte mich wie Vieh, dass lediglich die Kassen füllen soll, nicht als Mensch.

Wer über eine Reha dort nachdenkt, sollte evt gleich angeben, dass er ausschliesslich weibliche Psychotherapeutinnen möchte.

Das Gelände ist, wie geschrieben, total schön.

Einmal und nie wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gefühlt wie im Gefängnis)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Vorträge eher langweilig)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Aussagen waren oft widersprüchlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wahnsinnig viel Papierverschwendung, absolut unflexibel)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer zu klein)
Pro:
Sehr schöne Umgebung, Essen war ok.
Kontra:
Zu groß, kein Eingehen auf individuelle Bedürfnisse
Krankheitsbild:
Aortenklappenstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser REHA Klinik ist es nicht möglich, wie bei vielen andern, dass der Ehepartner am Wochenende mit im Zimmer übernachtet. Die Zimmer sind klein, wie eine Gefängniszelle.
Essen findet in 3 Schichten statt. Hierzu gibt es die überaus freundliche Aufforderung: "Die angegebene Essenszeit muss strikt eingehalten werden - Danke". Man hat dann genau 30 Minuten Zeit.
Laut dem eigenen Leitbild der Klinik steht der Patient im Mittelpunkt. Gelebt wird aber, die Einhaltung der Prozesse stehen im Mittelpunkt und diese müssen für den Tagesablauf so einfach wie möglich sein.
Ab Freitag Nachmittag finden keine Therapien, oder Behandlungen mehr statt. Auf meine Frage, ob mein Mann mich dann über das Wochenende mit nach Hause nehmen kann , auf eigene Kosten und Verantwortung, wurde das verboten mit der Aussage: "Das will die Deutsche Rentenversicherung nicht". Da keine Behandlung und auch keine medizinischen Aspekte gegen eine Heimfahrt gesprochen hätten, fand ich das eine starke Einschränkung, zumal es mir psychisch sehr gut getan hätte nach meiner schweren OP.
Datenschutz wir in der Klinik auch nicht beachtet. Patienten müssen ihren Blutdruck und Gewicht, das sie selbst messen, in eine offen ausliegende Liste eintragen.

Hier wird zu Lasten der Gesundheit der Patienten, Kasse gemacht.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Zimmer war sehr gut
Kontra:
Internet und TV sind teuer bezahlt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich nichts gute über diese Klinik berichten.
Meine Reha wurde für zwei Bereiche genehmigt.
Im Vorfeld hatte ich mehrfach mit der Klinik telefoniert und immer wieder darauf hingewiesen, das ich wegen zwei Bereichen komme.
Am Anreisetag hat man mir dann eröffnet, das ich nur für einen Bereich eingeteilt wurde, da war es dann zu spät die Klinik zu wechseln.
Nach Rücksprache vor Ort mit meiner Ansprechpartnerin, hat diese behauptet es wurde nur ein Bereich für die Reha genehmigt, was gelogen war, um sich zurechtfertigen für Ihre Handlungsweise.
Der aufnehmende Arzt hat die von der Klinik gewünschten MRT und OP Berichte nicht beachtet, es war Freitag Nachmittag, er wollte nach Hause.
Mehrere Zusammenbrüche in der Klinik, war nicht von Interesse.
Einen Tag vor der Entlassung, hat man mir empfohlen zum Sozialen Dienst im Hause zu gehen, um zu klären wie es weiter geht nach der Reha.
Dieser teilte mir nach Sichtung der Krankenakte meinen Leistungsstand mit.
Im Entlassungsbericht, der 4 Wochen später kam, stand ein komplette anderer Leistungsstand, erarbeitet von einem Arzt der mich nie untersucht hat.
Nach Rücksprache mit dem VDK kommt das hier wohl öfters vor.
Hier wird zu Lasten der Gesundheit der Patienten Kasse gemacht.

Hauptsache mehr als 6 Stunden arbeitsfähig!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (mit der Allgemeinmedizin nicht mit der Psychotherapie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lage, Essen, Mitpatienten
Kontra:
Unterirdisch schlechte Psychotherapie
Krankheitsbild:
Chronischer Erschöpfungszustand nach Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll, es ist unfassbar für mich. Nach einem Herzinfarkt und 3 Stents innerhalb von 19 Monaten leide ich unter einem chronischen Erschöpfungszustand sowie Depressionen und bin nicht mehr in der Lage am Arbeitsleben teilzunehmen.
Ich arbeite seit 38 Jahren und bin nicht mehr in der Lage mich nervlich abzugrenzen. Dazu kommt noch rheumatische Arthritis, Arthrose, ein altes Nierenleiden, HWS Syndrom, chronische Schmerzstörung etc.
Ein Jahr habe ich (nach Wunsch- und Wahlrecht) auf die Aufnahme in Höhenried gewartet in der Hoffnung von dem Zusammenspiel von Kardiologie und Psychosomatik profitieren zu können. Stattdessen wurde ich ohne jegliche Empathie oder Willkommenskultur seitens des (einzigen männlichen) Psychotherapeuten empfangen. Auf meine Bitte hin den Bezugstherapeuten zu wechseln bekam ich die Antwort : "Wir sind hier nicht im Supermarkt". Das wäre der Zeitpunkt gewesen nach Hause zu fahren.
Es wird hier ohne Rücksicht auf das Schicksal des Patienten nur daraufhin gearbeitet das das Ergebnis "Arbeitsfähig länger als 6 Stunden " im Entlassungsbericht steht. Seit dieser hier zuhause angekommen ist, kann ich nicht mehr ruhig schlafen und muss schauen wie es weiter gehen kann. Mein Psychologe braucht mindestens ein halbes Jahr um mich wieder einigermaßen zu stabilisieren. Arbeiten kann ich schon seit 8 Monaten nicht mehr und die Beurteilung durch den Bezugstherapeuten und den Oberarzt in Höhenried hat mir den Weg in die Erwerbsminderung so schwer wie möglich gemacht. Ich frage mich wie solche Menschen noch ruhig schlafen können.
Bedanken möchte ich mich bei allen anderen Therapeuten, den Stationsschwestern sowie der lieben Reinigungsfachkraft, ebenso dem Personal am Empfang, der Küche und der Cafeteria meinen herzlichen Dank für die moralische Unterstützung und den klasse Service!
Das ich auch gute Klinikbewertungen schreibe sehen sie in der Bewertung von der Wendelsteinklinik in Bad Aibling 2018.
Höhenried? Nie wieder!

Unterirdisch

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Lage
Kontra:
Alles Andere
Krankheitsbild:
Aorta ascendens mit Teilbogenersatz (Rohrprothese)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik liegt sehr schön am Starnberger See. Die Therapeuten sind sehr nett und meist auch kompetent. Damit ist das Positive eigentlich schon gesagt. Die Ärzte verordnen nur jede Menge Medikamente, egal wie es dem Patienten damit geht. Dem Patienten wird überhaupt nicht zugehört. Hier wird einfach ein Schema abgearbeitet.
Die Ärzte die ich kennenlernte, machten keinen kompetenten Eindruck. Das Essen war unterirdisch schlecht (aber der Vortrag über richtige Ernährung musste sein). Das Obst war teilweise faulig. Es wurde nur das Billigste vom Billigen serviert. Die Zimmer sind total klein. Schwestern waren nicht besonders freundlich. Es wird nur das getan was nicht zu vermeiden ist. Bei Fragen ist es mit der Freundlichkeit meistens schon vorbei. Grundsätzlich kann ich die positiven Beurteilungen überhaupt nicht nachvollziehen. Offensichtlich gibt es Patienten ohne Schmerzgrenze. Ich war 5 Wochen dort. Im Laufe der Zeit hat sich mein Zustand dann doch verbessert. Ich würde in keinem Fall mehr in diese Klinik gehen. Für Kardiologiepatienten nicht zu empfehlen.

Enttäuscht

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Lage
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine aortenprotese bekommen und bin anschließend zur Reha in die Klinik überwiesen worden.
Die Schwestern wahren bemüht aber die Ärzte wollten mich mit Tabletten abfüllen obwohl ich gesagt habe das ich nicht soviel betablocker vertrage ganz von den anderen herztabletten abgesehen.die Ärzte hören nicht zu so das man sich jeden Tag wiederholen musste.ich hatte das Gefühl das die Ärzte nicht gerade gut ausgebildet waren und einfach irgendwas verschreiben wollten. Die psychotherapie Ärzte sind auch kurz vor der Rente und haben keine Ahnung von der psyche.
Jeden Tag hat sich der Plan geändert so das ich ein Haufen Blätter im Zimmer hatte.das essen hat auch immer gleich geschmeckt und es gab nicht gerade viel Auswahl.
Ich kann die guten Bewertungen verstehen weil die meisten älteren Alters sind und froh sind das man sich um sie kümmert und essen auf den Tisch kommt, aber ich bin jüngeren Alters und sehe die Dinge etwas objektiver.
Also wer nicht gerade Wert auf gute Ärzte und gutes Essen legt kann sich das schon antun für 1 Woche.

Enttäuscht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
chron. Schmerzsyndrom, HWS, LWS, Schulter, Fibromylagie
Erfahrungsbericht:

die 3 Wochen Reha-Maßnahme in der Höhenried Klinik war für mich total enttäuschend und hat die schmerzen nur verstärkt.

Die Ärztin hatte wenig zeit für mich und zeigte kein Interesse an meinen mitgenommen Befunden. Sie schien mich nicht kennenlernen zu wollen. Die Behandlung war deshalb nicht auf meine körperlichen Syndrome abgestimmt.

Klinik lage und Pflegekräfte top, Ärzte der totale Flopp

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur im Ärztlichen Bereich. Die verordneten Therapeuten sind alle sehr nett)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Netten Pflegekräfte und Therapeuten. Die Umgebung.
Kontra:
Die Ärzte die sich nicht um Beschwerden kümmern die nicht in ihr Feld fallen aber sich auch nicht darum kümmern den Patient zu dem richtigen Arzt zu schicken..
Krankheitsbild:
Depression, Borderline, Panikattacken usw. Und Physische Erkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe gerade einmal 2 einhalb Wochen von 5 hinter mir und ich will einfach nur noch weg. Ich bin an einem Mittwoch angekommen und am Freitag der selben woche habe ich mir einen Halswirbel verrenkt. Seitdem hab ich nur noch Stress, Ärger und Schnerzen! Und keiner Hilft mir. Vom Bewegungs Therapeuten zur Ärztin, Monatg zur nächsten Ärztin wieder zum Therapeuten wieder zur Ärztin und dann zur Oberärztin. Und das in einer einzigen Woche. Und noch immer keine Hilfe. An dem Freitag der nächsten Woche konnte ich nicht mehr aufstehen da sich meine Wirbelsäule bis in die BWS so blockiert hat das ich selbst beim Atmen Schmerzen habe. Was hab ich bekommen? Novalgin. "Da nehmen sie jetzt welche und dann geht es ihnen wieder gut"
Ich habe Skoliose,eine Instabile Wirbelsäule und Wirbelgleiten und bräuchte einen Physiotherapeuten der mich wieder einrenkt, aber hey Schmerztabletten werdens schon lösen nicht war? :) NEIN
Seit dem ist mein Kreuz so steif und verkrampft und noch schiefer als vorher das ich mich kaum noch rühren kann. Und Heute, wieder Freitag ist es wieder so das meine BWS mich fast umbringt. Was krieg ich? Ne GANZE PACKUNG NOVALGIN! Und 3 Blätter mit Übungen. Die ich so gut wie alle schon seit Jahren mache :)
Und da steht auch drin das man es nicht allein sondern nur mit einem erfahrenen Physiotherapeuten machen soll!
Werde die restlichen Wochen die Hölle an Schmerzen haben bis ich endlich nach Hause darf zu meinem Therapeuten der dann erstmal die Kriese kriegt nach 5 Wochen Verrenkung und Verkrampfung.

Mein Fazit. Vllt ganz ok wenn man nur Psychische Probleme hat. Wenn man aber auch Physische Probleme hat sollte man sich BLOß FERN HALTEN! Euch wird nicht geholfen sondern ihr werdet nur mit Schmerzmitteln vollgestopft!

Pflegekräfte und sonstige Therapeuten sind nett und freundlich aber Die Ärzte kann man in die Tonne treten.
Hatte mir mehr von einer Reha erhofft.
War definitiv meine Erste und auch Letzte Reha :)

Niemals wieder Bernried

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Therapeuten
Kontra:
Servicepersonal Küche
Krankheitsbild:
Herzinfarkt und Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!
Ich musste am 09:06.20 zur Reha nach Bernried,als ich angekommen bin hatte ich ein Negativen Coronatest bei mir .jedoch zählte der nicht mehr da er 5 Stunden zu alt war also alles neu machen .ich wurde unter Qarantäne gestellt und aufs Zimmer gebracht wo mich ein Essenspaket erwartete, ein Toastbrot mit Käse und Tomaten 1 Apfel eine Studentenfutter und ein Wasser da ich Diabetiker bin und ne schwere Allergie gegen Tomaten Produkte hatte juckte keinen.Richtig untersucht vom Arzt wurde ich auch nicht.die Therapien waren sehr sehr überschaubar insgesamt nur 3 Anwendungen und 2 Massagen in den 3 Wochen und das nur lustlos und nur 15 Minuten insgesamt mit ausziehen und liege herrichten toll .alle anderen Anwendungen waren maximal 20 Minuten die Therapeuten waren lieb und gaben sich Mühe nur zu den Terminen extrem lange Wege das Essen unter aller Sau wenn man das sagen darf bin selbst Küchenleiter aber sowas hab ich noch nie erlebt da ich Allergien hab besonders Tomaten bekam ich Soßen mit Tomatenmark oder das beste war Fisch mit Tomatengemüsse es wurde gar nicht reagiert ich fragte mal und bekam zur Antwort sie sind hier zur Reha und nicht zum Urlaub das Servicepersonal war teilweise sehr ruppig und unhöflich oder der Deutschen Sprache nicht mächtig.auch an die vorgegebenen Essenszeiten die im Plan standen hat sich keiner gehalten oder an die vorgegebenen Tische erstrecht nicht. Frühstück und Abend immer Wurst 2 Scheiben und 2 Scheiben Käse oft tagelang die selbe Wurst .essen Note 6 .auch ist nicht wirklich auf die Krankheit eingegangen worden ich hab nach meinen Herzinfarkt auf einmal einen sehr niedrigen Blutdruck bekommen von 70/40 teilweise außer das Blutdruckmittel abgesetzt wurden ist außer ein Langzeitschäden EKG nix passiert obwohl man im langzeit EKG gesehen hat wie nieder die Werte waren von Seiten der Ärztin wurde nix gemacht ne Untersuchung oder so gab es nicht . Die brauchten fast 3 Wochen bis ich ne 2 Matratze bekommen habe wegen meiner Schmerzen erst auf Nachfrage bei ein super Pfleger CE0 bekam ich eine .die Preise in der kaffetarria waren Apothekenpreise für ein Stück Tiefkühlkost- Kuchen 3;20 ist heftig besonders bei der Größe des Tortenstück ne Frechheit überhaupt alles sehr überteuert im ganzen kann man dort keine Reha machen außer man steht auf das ganze wie man in manchen Kommentaren lesen kann oft denke ich das das absichtlich gemacht wird,aber wer mag schon böse denken nur eines nie wieder diese Reha

Achtung vor den ganzen Falschbewertungen wahrscheinlich durch eigene Mitarbeiter

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Kommen Sie NICHT hierher!
Krankheitsbild:
Infarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ACHTUNG vor all diesen Beschönigungsberwertungen. Der Verdacht besteht, dass die Mitarbeiter regelmäßig zur Eigenbewertung "angeregt" werden. Die Vielzahl an übermäßig sehr guten Bewertungen stimmt absolut mit der Stimmung und Ansicht der Patienten nicht überein. Hier wird beschönigt, was einfach nicht existent ist. Beispielsweise das Kümmern um Patienten. Das existiert zwar, aber nur so lange eine weitere Kostenabrechnung möglich ist oder erscheint. Ohne Aussicht auf zusätzliche Bezahlung ist der Patient egal. Und darüber hinaus natürlich nur so lange zusätzliche Bezahlung erfolgt!

Nie wieder! In dem Fall keine Reha viel besser als diese Reha!

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abrechnung, Abrechnung, Abrechnung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abrechnung, Abrechnung, Abrechnung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alle im Urlaub)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Diskussion über den Rehabeginn!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (8 qm große EinzelZELLE! Schöner Ausblick!)
Pro:
Ein paar wenige Mitarbeiter haben sich doch auf die Person und nicht nur auf die Abrechnung konzentriert.
Kontra:
Im Vordergrund von allem steht die Kostenabrechung. Die Leistung dafür ist quasi nicht existent (Beispiel: Ernähurngsberatung: Ein paar kopierte Rezepte)
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine riesengroße Massenabfertigung rein zur Profitmaximirung!

Da der Eigentümer (Deutsche Rentenversicherung) gleichzeitig auch der Bezahler der Therapie ist, landet das Geld der Versichertengemeinschaft aus der linken Tasche in der rechten Tasche mit einem ordentlichen Gewinnabzug. Bezahlt wird egal ob sinnvoll oder nicht, Hauptsache man kann abrechnen. Der Mensch bzw. der Patient ist vollkommen egal, es zählt nur was abgerechnet werden kann. Besondere Vorsicht vor Feiertagsperioden. In meinem Fall, war ich 21 Tage "eingesperrt", davon waren leider wegen Weihnachten und Neujahr lediglich NEUN Behandlungstage. Während dieser Zeit habe ich keine Arzt/Ärztin zwei mal gesehen, immer nur Vertretungen. Das Schlimmste dabei war jedoch, jeder behandelnde Arzt hat etwas anderes gesagt. Am Ende kam ich total verwirrt und eingeschüchtert ob meiner Einschränkungen (bei 50% Kammerfunktion!) aus diesem Irrenhaus! Nie wieder!

Wir finden es traurig das so mit Menschen umgegangen wird die eine psychosomatische Reha dringend bräuchten

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Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man sollte sich die Unterlagen vorher durchlesen bevor man die Patienten anreisen lässt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hat chronischen Clusterkopfschmerz und wollte auf Grund dessen eine psychosomatische Reha machen.Der Aufenthalt sollte vom 18.12.19 - 14.01.20 in der Klinik stattfinden. Die KK hatte alle wichtigen Unterlagen an die Klinik geschickt. Nach vorherigen Telefonaten, das letzte davon 4Tage vor Anreise, mit dem Oberarzt der Psychosomatik waren im Vorfeld einige Unklarheiten besprochen und geklärt worden, so das einer Aufnahme nichts mehr im Weg stand. Laut der Aussage vom Oberarzt wäre jetzt alles geklärt und mein Mann würde aufgenommen. Also sind wir am 18.12.19 730 km angereist, und ich habe mich gleich wieder die Rückfahrt gemacht. In der Klinik Angekommen wurde mein Mann als erstes vom Oberarzt der Psychosomatik gefragt wo denn seine Frau sei, da sie morgens beschlossen haben meinen Mann doch nicht aufzunehmen.Da ich aber nicht mehr vor Ort war, hieß es dann vom Oberarzt, mein Mann könne bleiben .Das war für meinen Mann purer negativer Stress. Es lief dann das ganze Aufnahmeprozedere. Zum Abendessen gab es für meinen Mann kaum noch etwas was er essen darf. Für mich und meinen Mann unverständlich, da eine Liste mitgeschickt wurde wo drauf stand was er nicht essen darf. Das hätte man im Vorfeld in der Küche veranlassen können. Durch diesen ganzen Stress hat mein Mann dann am Abend einen Clusterkopfschmerzanfall bekommen.Er wurde am späten Abend nach Tutzingen in das Krankenhaus gebracht.Als mein Mann am nächsten Morgen wieder fit war, hat ihn der Oberarzt der Psychosomatik angerufen und ihm mitgeteilt das er heute (19.12.19)noch seine Koffer packen kann und abreisen muss. Der Oberarzt sagte noch zu meinem Mann: „ Herr K. sie sind psychisch völlig am Ende, Sie bräuchten mal eine psychosomatische Reha.“ Bei dieser Aussage könnte Mann , wenn es nicht so traurig wäre , sich totlachen. Mein Mann hat nach langer Diskussion noch einen Taxischein und GANZ WICHTIG eine Bescheinigung das die Klinik die Reha abgebrochen hat bekommen.

zu viel Lärm

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Straßemlärm, lärmende Kinder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (HWS Probleme Massage am ganzen Körper aber nicht an der HWS)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Da unterschiedliche Unerkunft Zeit zu kurz zur nächsten Anwendung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ausreichend)
Pro:
Lage
Kontra:
Lärm
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen im September / Oktober 2019 aufgrund einer Psychosomatischen Reha im Haus D der Rehaklinik  Höhenried untergebracht. Nach dem ich ein halbes Jahr Erwartungsvoll auf die Aufnahme warten musste wurden diese Erwartungen nicht erfüllt. Statt der Ruhe die man sich bei Psychosomatik wünscht war permanter Lärm angesagt. Ich habe bei meinen 7 vorherigen Reha's /Ahb's noch nie so eine Lärmintensive Psychosomatische Klinik erlebt. Das ich als Patient nicht willkommen bin hat mir die Begrüssungsrede des Oberarztes Dr. L. vermittelt. In seiner Ansprache ging es nur um Verbote und Drohungen wer dagegen verstößt fliegt raus. Die Klinik hat ein Haupthaus und ein Nebengebäude Haus D in dem ich untergebracht war. Es ist Zufall ob man im Hauptgebäude oder im Haus D untergebracht wird. Wenn man im D Haus untergebracht ist und zu Therapien ins Haupthaus muss läuft man ca. 15 Minuten. Für Patienten die in der kalten Jahreszeit dort sind ist das sehr unangenehm besonders nach Therapien die in der Schwimmhalle durchgeführt werden. In unmittelbarer nähe des D Hauses befinden sich so genannte Bungalows aus Beton die vermietet sind. Angefangen vom Verkehrslärm auf der sich 10 Meter vor dem Speisesaal und 20 vor dem Haus befindlichen Straße bis zum Lärm des kleffenden Schäferhundes der Mieter gegenüber. Grotesk, am Tor befindet sich ein großes Hundeverbot Schild aber auf dem Klinik Gelände sind mehrere Mieter mit Hund. Den einen Morgen ist unsere Gruppe bei der morgentlichen Therapie agressiv angehupt worden weil wir nicht schnell genug auf der Straße Platz gemacht haben, auf dem Klinikgelände! Auf dem Gelände sind viele Mieter untergebracht und es ist auch jeden Fremden möglich durch die Schranke zu fahren. Desweiteren sind bei Veranstaltungen die am Wochenende im bzw. am Schloss statt finden Völkerscharen unterwegs die nicht zur Klinik gehören. Am besten man schließt die Terrassentür und zieht die Vorhänge zu damit man sich nicht wie im Zoo vor kommt. Das Schloss befindet sich auf dem Klinikgelände mit eigenen Parkplätzen dort ist ein Kaffee untergebracht und es finden auch Hochzeiten statt. Zu meiner Zeit hatte man auch noch unter Baulärm zu leiden. Aber der größte Lärmfaktor sind die Lärmenden Kinder der mit im D Haus untergebrachten Mütter. Die Kinder machen aus dem Speisesaal und den Fluren einen Spielplatz und die Mütter reagieren nicht.Das Problem ist bei den Ärzten bekannt aber keine Änderungen.

Nie wieder

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Therapeuten - Schöne Gegend
Kontra:
Psychologe Hr. Scholz-Willenbrink
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen wegen Depressionen in der Klinik.
Die Klink liegt ruhig in einem sehr schönen Park.
Zimmer sind eher sehr klein und das Bett ist gewöhnungsbedürftig, für mich war es schlecht.
Essen: Frühstück und Abendessen war sehr eintönig aber gut. Mittagessen: Man hatte 3 Gerichte zur Auswahl. Das Essen war gut aber immer nur lau warm.
Nachtisch: Es gab oft Obst das aber nicht so gut war.
Ärzte: Für mich waren Sie gut, hatte aber keine großen Probleme. Leute die größere Probleme hatten haben aber nur gelästert.
Therapeuten: Ich hatte sehr gute und nette Therapeutinnen.
Psychologe: War für mich ein Alptraum. Es gab nur einen über den sehr, sehr viel geschimpft wurde, leider hatte ich diesen.
Ich hatte gute Gruppen-Patienten und Esstisch-Kollegen.
Klinik hat einen schönen Park zum Spazieren gehen und liegt direkt am See.
Wenn man einmal was einkaufen möchte ist es besser man hat ein Auto mit dabei.
Außer dem Psychologen war es eigentlich gut. Wegen dem Psychologen den ich hatte würde ich aber nie wieder in diese Klinik gehen oder Sie jemanden empfehlen.

Betriebswirtschaft ist nicht alles!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Team
Kontra:
Team völlig unterbesetzt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Unterbringung in dieser Einrichtung war ein grober nicht wiedergutzumachender Fehler. Das Team egal wie sympathisch und bemüht es auch war. War nicht in der Lage mir mit meinem Krankheitsproblem zu helfen. Ich hatte größtenteils den Eindruck, dass ich nur untergebracht war um die Station auszulasten.

1 Kommentar

Theresia11 am 22.01.2019

Ich kann Ihre Kritik überhaupt nicht nachvollziehen. Selber war ich ebenfalls mit Depression und Angststörungen zum 2. Mal in der Klinik Höhenried. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man das fachkompetente Personal (Ärzte wie auch Pfleger) jederzeit ansprechen kann, dass gemeinsam Lösungswege erarbeitet werden. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass es wichtig ist, intensiv mitzuarbeiten und eine Verbesserung zu wollen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Therapeuten zu wechseln.


Na ja, ich wünsche Ihnen, dass sie eine für Sie geeignete Einrichtung finden werden.

negative Bewertungen werden zum Großteil entfernt.

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Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Außenanlage
Kontra:
Die Ärzte, besonder ein bestimmter Oberarzt!!!!!!
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Frau war sechs Wochen hier auf Reha, wegen mittelgradiger Depression. Für sie war es eine total negative Erfahrung. Ihr Zustand verschlechterte sich zu einer schweren Depression. Der ausführliche Abschlußbericht wurde verschönert!!!Nach dem falschen
ausführlichen Bericht, begann das Drama mit der Krankenkasse. Meine Frau soll wieder voll arbeiten gehen, trotz schwerer Depression! Meine Frau gab hier auch eine Bewertung ab, aber sie wurde entfernt. Soll ja keiner lesen, was hier abgeht. Kann nur jeden abraten hier in der Psychosomatik eine Reha zu machen.

4 Kommentare

dasdarfdochnichtwahrsein am 25.12.2018

Dann hat sich also all die Jahre nichts verändert.
Meine Frau war wegen mittelgradiger Depression in Höhenried.
Ihr Zustand verschlechterte sich massiv von Woche zu Woche und der damalige Arzt verabreichte ihrletztendlich starke Neuroleptika.
Im Rehabericht stand dann “Patientin konnte im deutlich verbesserten Zustand entlassen werden“
Auch wir waren daraufhin den Schikanen der Krankenkasse ausgesetzt.
Wurden auf das Arbeitsamt verwiesen wonach dort der zuständige Arzt eine Arbeitsunfähigkeit bestätigte.
Daraufhin wurde von der Rentenversicherung eine Erwerbsminderung anerkannt.
Schlimm wie mit kranken Menschen umgegangen wird.
Alles gute

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Nie wieder Höenried

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, schmerzstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen wegen Depressionen und schmerzstörung in der psychosomatik.
Auf meine Schmerzen und der mehrmaligen Bitte um physiotherapie wurde nicht eingefangen. Man hat das Gefühl nicht ernst genommen zu werden.
Ich bin in einen schlechteren gesundheitlichen Zustand als am Anfang der Reha.
Danke an die Therapeuten und den Bäderbereich.
Als einzige Entschädigung ist die wunderschöne LandSchaft und meine supertolle Gruppe.
Fernseher und Internet in u Wochen 60 € verbraten.

Ziele und Wünsche sind nicht erfüllt worden

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1918   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles nur Gruppenarbeit..zu viel sportliche Aktivitäten ca.6km stramm bergauf und runter...bei mir der.zu viel)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wenig Ansprache Möglichkeit)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nur 4 Einzelgespräche)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ANKUNFTTAG keiner wusste bescheid)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Herrliche Lage am Starnberger See
Kontra:
Auf persönliche Wünsche wurde nicht eingegangen
Krankheitsbild:
Mitteln.Depression Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Therapieplan sehr eng zeitlich
Therapie immer auf die Gruppe ausgerichtet
Lange Wege...war im Haubthaus untergebracht,hatte aber Therapie im D HAUS 1km Fußweg mehrmals am tag
Visite 4 mal a 10 Minuten
Ich bin schlechter nach Hause gefahren als ich gekommen.
Einige Patienten waren aggressiv und passten nach meinem Empfinden nicht in ein Kurhaus.
HÖHENRIED war meine Wunschklinik.Schade

Nie wieder!!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schöne Umgebung
Kontra:
War alles schlecht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte medizinische Versorgung
Gehen nicht auf die Bedürfnisse der Patienten ein.
Alles schlecht organisiert
Probleme wegen denen ich gekommen bin wurden dadurch drastisch schlechter

Nie wieder!

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
MTT Sportraum
Kontra:
Terminplanung
Krankheitsbild:
Sprunggelenksfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechteste Klinik die ich kennengelernt habe. Komme selbst aus der Gesundheitsbranche und bin im Qualitätsmanagement.
Dank der Klinik werde ich nächste Woche erneut operiert. Danke!
Nach 10! Tagen auf Reha erhielt ich die erforderlichen Therapien! War wegen meinesSprunggelenkes in Behandlung und durfte hauptsächlich Rückenschule, Koordinationsgruppe etc machen. Wenig sinnvoll.
In meinem Gespräch mit dem behandelnden Arzt teilte ich mit, wieder stärkere Schmerzen zu haben. Reaktion null.
Durch Weihnachten und Silvester fielen zudem Tage weg.

0815 - schlimmer gehts kaum (ich kann das beurteilen, bin vom Fach)

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man sagt ja schlimmer geht immer, aber das kann ich mir kaum vorstellen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung? Es gab Vorträge, z.T. ganz gut, z.T. veraltet)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe. Fr. Dr. war sich selbst genug. Die Patienten stören da nur)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (1a prozessoptimiert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Es ist viel da, wird aber nicht angeboten)
Pro:
Arbeit von Bewegungstherapeut Hr. Werner und der Eutonie-Trainerin Frau Grimm Haidl ist 1a. Tolles Ambiente
Kontra:
Einheitstherapie für alle 0815 - hauptsache irgendwas ist gemacht
Krankheitsbild:
Erschöpfung, Depression, Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hätte nie gedacht, dass eine psycho-somatische Reha so 0815, ohne Orientierung an den Patientenbedürfnissen und -Problemen, nur auf Prozressoptimierung ausgerichtet ablaufen kann.
Ich bin vom Fach und kann daher die Qualität der Angebote, deren Sinnhaftigkeit und auch die Qualität der Durchführung sehr gut beurteilen.

Wer den Starnberger See geniessen oder sich gegenseitig Tipps geben möchte, wie man am bestern zur Rente oder Umschulung kommt ist hier richtig. Allen anderen würde ich dringen abraten.

Hier meine persönlichen Erfahrungen, die ich so auch der Klinikleitung mitgeteilt habe:

* Von meinen 6 Gruppengesprächen liefen 4 aus versch. Gründen m.E. auf Stammtischnivieau ab.

*Änderungswünsche und Vorschläge werden nicht berücksichtigt - weil "bei uns nicht möglich"

*Die Bitte um eine andere Therapieform wurde abgelehnt - weil "dann müssten Sie den Therapeuten wechseln"

*Meine Teilnahme an Tanztherapie ist nicht möglich weil zeitlgleich Eutonie. Dass zwei Euthoniestunden von sechs ausfallen, ist egal. "Dann fehlen die Stunden halt"

*Die Entbindung von allmorgentl. Achtsamkeit (die Nichts mit Achtsamkeitstraining zu tun hat: Phantasiereise, Geschichten vorlesen) ist nicht möglich, "weil das halt dazugehört". Dass ich seit vielen Jahren jeden früh Achtsmachtsamkeit selbsständig trainiere spielt keine Rolle)

*Statt Achtsamkeit am Morgen Teilnahme an den Morgenübungen einer anderen Gruppe, geht auch nicht, weil "wir das nicht machen".

*Die Angstgruppe ist für andere Patienten vorgesehen

*In der Kunsttherapie kam es zu 2 Therapeuten-wechseln und mehreren Ausfällen, weil Urlaubs-zeit. Als ob man das nicht planen könnte.

*In der ärtzl. Sprechstd. werden Befunde erhoben, z.T. auch völlig unsinnige, aber weder Zweck noch Ergebnis mitgeteilt.Es wird über den Patienten entschieden aber nicht gemeisam. Akute Schmerzen werden nicht behandelt, man wird vertröstet.

*Es gibt Null Möglichkeit den Transfer in den Alltag zu üben oder eigeninitiativ zu werden.

Überbewertung der Einrichtung

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzteschulung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zeit)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht einmal ein Belastungs EKG)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Terminplanungskatastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kleine u. schmutzige Zimmer)
Pro:
------
Kontra:
Gierig
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Massenabfertigung
- Unprofesienelle Ärzte
- 3 Wochen für nichts
- Daibetisschulung das beste
- Fahrradfahren u. Seegang mehr nicht für Herzkranke
- Zimmer klein u. unhygienisch
- Personal am Stützpunkt je älter desto Unfreundlicher
- Ärzte unkompetent und besser als Arbeitssuchend ein zu stufen
- gierige Anlage ( Fernseh u. Internet kosten )

1 Kommentar

MarcoWR am 01.02.2018

Da scheint sich seit 2012 nichts geändert zu haben.

Kurhotel mit Bespassung

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten , Schwestern
Kontra:
Lage, Ärzte, Therapieplan, Mahlzeiten
Krankheitsbild:
Bypass im Bein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hatte einen Rehaplatz mit 3-wöchigem Aufenthalt bekommen. Die ersten 2Tage passierte gar nichts ausser erst Untersuchung beim Arzt, Blutabnahme und Fieber messen. Am 3. Tag dann der Therapieplan 5 Termine davon einer freiwillig derandere eine Entspannung der dritte eine Geräteeinweisung und der vierte eine wiederholung vom EKG.Dann war schon verlängertes Wochenende an dem man mit Gehproblemen nur im Haus bleiben kann.Die meisten Wege zu den Therapien sind zu weit das selbe bezieht sich auf den Speisesaal auch.
Das Frühstück ist ok wenn man nicht wählerisch ist , das Mittagessen ist gut aber sehr übersichtlich (Hauptgang) das Abendessen ist meiner Meinung nach eine Frechheit , immer das selbe , Brot hart, kaum etws warmes etc.
Die Visite , in 10 minuten erledigt, Begrüssung wie geht es Ihnen? Auf die Frage nach mehr Therapien ich muss mir Zeit lassen.Die Medikation würde am liebsten 3x in der Woche geändert werden da eine Wirkung vom neuen Medikament nicht am nächsten Tag keine Wirkung zeigt.
Einen Tag Daheim (am Wochenende) übernachten ist schier unmöglich da keine
Freistellung genehmigt wird und es aus Versicherungstechnischen Gründen nicht geht (man könnte ja Daheim aus dem Bett fallen ).
Eine Verlängerung der Reha muss schon nach einer Woche beantragt werden da alle Zimmer schon 3 Wochen im voraus gebucht sind.
Therapieplan kann bis zu 3x am Tag geändert werden. Therapeuten sind bemüht einen Fit zu bekommen aber leider nicht zu 100%.Leider habe ich meine Ziele nicht erreicht und muss so weiter zu einem Physotherpeuten der mich wieder Fit macht.Im Absclussgespräch wird Kritik nicht zugelassen und die Ärzte sind von Ihrer Arbeit überzeugt.

Fazit: 4Wochen verschwendet , Ziele nicht erreicht , nochmal in diese Klinik nein Danke

Schmerzpatienten sind hier falsch!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut mangelhafter Therapieplan)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden ("was können wir Ihnen Gutes tun?" - doch man bekommt es nicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (5 Min. Visite zur Aufnahme und wöchentlich, Befundung wird nicht beachtet, nur Standardprogramm)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut mangelhafte Therapiepläne, nur Standardprogramm ohne wirkliches Bemühen um das, was man als Individuum braucht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Einzelzimmer, zweckmäßig, herrliche Naturumgebung, Essen nur zum Sattwerden)
Pro:
Gemeinschaft mit Mitpatienten, unschlagbare Landschaft, Einzelzimmer
Kontra:
Therapieangebote
Krankheitsbild:
Spondyl -und Schulterarthrosen, Chron. Schmerzsyndrom, Fibromyalgie, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte von einer Schmerzklinik eigentlich eine Verordnung zur orthopädischen Reha, doch die DRV gewährte nur eine psychosomatische - obwohl ich bereits zweimal stationär akutmedizinisch wegen starker Depressionen behandelt wurde und derzeit die chronische Schmerzstörung / Fibromyalgie und diverse Spondylarthrosen und Schulterarthrose mit entsprechend starkter Schmerzsymotomatik im Vordergrund stehen. Widerspruch bei der DRV zwecklos.
Gut, dafür kann die Klinik hier nichts.
Aber sie sollten die Klinik definitiv nicht für Schmerzpatientn und Fibromyalgiegeplagte anbieten! Obwohl das in ihren Indikationen steht, wird hier nichts dafür bzw. dagegen getan! Das höre ich auch von anderen Schmerzpatientin hier - manche halten die 5-6 Wochen aus und fahren mit mehr Schmerzen als zuvor nach Hause.
In der vorherigen aktuen Schmerzklinik und ambulant mögliche Therapien wie Physiotherapie, Krankengymnastik, Massagen, Akkupunktur... bekommt man hier nicht! Ich bin nun drei Wochen hier und habe ganze 1 x Physio-Einzelanwendungen und 1 x ein Stangerbad erhalten!!! Angesetzt bzw. zugesagt waren eigentlich 8 Termine, zwei wöchentlich, und auf meinen Therapieplan ist trotz dreimaliger Beschwerden NICHTS davon. Nur algemeine Gruppentherapien, die Gesprächstherapien drehen sie einzig und alleine um Depressionen (wie gesagt, ich war bereits zweimal sechs Woche wegen dieser stationär, also bringt mir das hier nichts).
Wahrscheinlich muss ich die Reha abbrechen, Schmerz aushalten kann ich zuhause "besser" und dort habe ich auch ein besseres Netzwerk an hilfreichen Therapien. Qi Gong mache ich mit ein paar Mitpatientin selbst, das gibt es hier auch nur alle heilige Zeiten einmal am Samstagvormittag. Mit einer anderen Schmerzpatientin zusammen massieren wir uns manchmal ein wenig und kleben uns die Elektroden unserer selbst mitgebrachten Tensgeräte auf den Rücken. Ich ergattere mir manchmal einen Platz im Schwimmbad.
Ich finde es eine Zumutung, hierher als Schmerzpatient zu kommen.

2 Kommentare

prof.martius am 08.05.2017

Wir haben auf die Beschwerde zügig reagiert, und die Pat. konnte einen Behandlungsplan bekommen, der ihre Beschwerden besser berücksichtigt. Sie wollte dies hier selbst melden. Vielleicht hat sie jetzt zuviele Anwendungen? Nichts für ungut, wir sind froh, dass wir das Problem lösen konnten. MfG, Prof. Martius, Chefarzt

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Nie wieder Klinik Höhenried

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliche und kompetente Therapeuten
Kontra:
Ärzte versuchen Ausreden für mangelhafte Behandlungspläne zu finden
Krankheitsbild:
Vollprothese Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Viel zu wenig therapeutische Einzelbehandlungen wie z.B. Krankengymnastik und Lymphdrainage. Trotz gesundheitlicher Verschlechterung mit sehr starken Schmerzen wurde der Behandlungsplan nicht verbessert. Es wurden lediglich sehr starke Schmerzmittel verabreicht. Eine für die Abschwellung wichtige Lymphdrainage wurde erst am 15. Aufenthaltstag durchgeführt !!! Eine Wassergymnastik wurde trotz mehrmaligen Vorsprechen bei den Stationsärzten nie verordnet. An mehreren Tagen war die reine Behandlungszeit 1,5 Stunden. Nach 4-wöchigem Rehaaufenthalt hat sich mein Gesundheitszustand (Beugung/Steckung nach Einbau einer Knieprothese) deutlich zum Entlassungszustand vom Krankenhaus verschlechtert!!!!! Die Wiederherstellung der Beugung und Steckung erfolgt jetzt mit sehr großem Aufwand über die von meinem Arzt verordnete Krankengymnastik.

schlechte Organisation

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlich Therapeuten, sie können ja nichts für ihre Einteilung
Kontra:
schlechte Therapeuteneinteilung
Krankheitsbild:
chronische Erkrankung der HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im vergleich zu 2012 wo ich schon mal da war geht meine Bewertung steil nach unten. Das ist alles auf sparen getrimmt. Zu viele Gruppenanwendungen und sehr wenig Einzeltherapie. Das sagte ich zur Stationsärztin und sie begründete die Gruppentherapie mit einem Personalmangel an Therapeuten. Ich war aber dann zur Wassergymnastik alleine im Schwimmbecken, alleine mit 3 Theapeutinnen. Das paßt alles hinten und vorne nicht mehr zusammen. Einzel-HWS-Therapie hatte ich jedesmal einen anderen Therapeuten und jedem mußte ich erstmal erzählen was bisher gemacht wurde und vor lauter Erzählen kam es nur ganz kurz zu einer Behandlung. Massagen und alles was mir gut getan hätte habe ich nur sehr wenig bekommen und wenn dann erst in den letzten paar Tagen wo die Maßnahme fast abgeschlossen war. Stattdessen bekam ich Tai-Ci wo beim mir überhaupt nicht angekommen ist. Ich hab gedacht ich bin im falschen Film wo der Therapeut plötzlich mit Mond halten und Sterne fangen anfängt. Ich habe Probleme mit der HWS und nicht mit dem Gehirn. Mich persönlich kriegen keine 100 Pferde mehr in die Einrichtung. Gruppentherapie ist gut und recht wenn das nicht im Vordergrund steht. Bei Einzelanwendungen könnt men besser auf die Beschwerden eines Einzelnen eingehen und gezielt behandeln. Doch das ist in Höhenried leider nicht der Fall. Insgesammt gesehen ist es dort nicht empfehlenswert. 2012 bekam ich alles. Massagen, Wärmeliege, Druckstrahlmassage und was weiß ich alles, alles was mir gut tat. Und jetzt, weit gefehlt. Stattdessen, Sterne fangen und Mond heben. Ich war enttäuscht.

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