LWL-Klinik Paderborn

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Agathastraße 1
33098 Paderborn
Nordrhein-Westfalen

2 von 18 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
schlechte Erfahrung
Qualität der Beratung
schlechte Beratung
Medizinische Behandlung
schlechte Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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18 Bewertungen

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Unfassbar

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man, wird beklaut und die glauben dies nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Vieles
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich da mein Aufenthalt hatte und mir jemand meine Reisetasche nachgebracht hatte, lief bis dahin alles gut bis dann eine weiter Patientin behauptet es sei ihre Reisetasche, und die Sachen die ich bereits anhatte wäre auch ihrers. Daraufhin wurde mir meine Tasche weggenommen und der anderen Patientin übergeben. In der Reisetasche war mein nach-vor Namen sowie Adresse... Nach wieder belegen das die Tasche mir gehörte bekam ich sie wieder. Ein Tag später wurde dann meine Reise Tasche mit zerschnitten, daraufhin bin ich dann zur den Mitarbeitern gegangen, mir kam dann die Patienten entgegen die zuvor behauptet hatte das meine Tasche ihr gehört. Sie hatte von mir Sachen angehabt da kam es zur einer verbalen Auseinandersetzung, mir wurde nicht geglaubt und sie durfte die Sachen behalten. Da ich aber von den Sachen die sie an hatte, Wochen vorher zuhause Fotos gemacht hatte und dann denen es auch gezeigt habe, wurde mir am Ende geglaubt. Die Patientin hatte Wochen lang keine Sachen da niemand ihr was gebracht hat, daher hatte sie versucht durch die Lüge an Sachen zu kommen. Die Ärzte und bliblablubb einfach nur für die Mülltonne. Kann nicht angehen das man andere als Lügner dahin stellt. Aber egal was man den Ärzten mitteilt oder erzählt die glauben einen eh nicht, das einzige was sie können sind nur Medikamente verschreiben. Und das mache mal wenn ich beklaut werde dann gibt es eine Anzeige und eine Anzeige wegen bei Hilfe zur Diebstahl. Diese Klinik rate ich niemanden.

Aus meiner Sicht schlechte pflegerische Versorgung.

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nur eine Bezugspflegefachkraft hat in den ersten Tagen Interesse gezeigt.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nur die Sozialarbeiterin hat sich zu einem Gespräch bereiterklärt.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine Infos über die aktuelle Therapie.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine Infos bekommen.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sehr ungemütliche Einrichtung, kein Möglichkeit zum Rückzug der Patienten.)
Pro:
Leider keine.
Kontra:
Das allgemeine Klima der Station ist sehr negativ.
Krankheitsbild:
Demenz mit frühen Beginn.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Versorgung der Patienten ist sehr unzulänglich.Patientin habe sich auch nach Angaben 10 Tage nicht duschen lassen, auch die Zahnpflege wurde in dieser Zeit nicht angeboten. Bis auf eine Bezugsperson besteht von Seiten des Personals ( inkl. Pflege, Arzt, Therapeuten) keinerlei Interesse an einem Gespräch mit Ansprechpartnern.
Die Besuchszeiten an den Wochentagen von 16 - 18 h sind für eine Miteinbeziehung der Bezugspersonen in die Therapie der Patienten nicht hilfreich.
Gespräche mit dem Arzt gestalten sich telefonisch sehr schwierig. Der Arzt wurde zwar über den Gesprächwunsch informiert, hat aber nicht angerufen.
Patientin wird während ihres Aufenthaltes inkontinent. Aufgrund der Demenz findet Patientin nicht die Toilette. Hier wäre von Seiten der Mitarbeiter ein regelmäßiges Angebot eines Toilettenganges sinnvoll. Stattdessen wird jetzt auch tagsüber ein Inkontinenzsystem angelegt.

Klinik und Ärzte müssen sich ändern

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zum Kopfschütteln)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Versprechen die Ärzte nicht einhalten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medikamente die eher schaden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Vieles
Krankheitsbild:
Depressionen usw
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So gesehen macht sich die Klinik strafbar bez die Ärzte. Nachdem ganzen anderen Kommentaren wie zum Beispiel, das ein Patient auf einem Zahnarzt Termin warten musste bez das die Klinik erst nach 2 Wochen reagiert hat um einen Termin zu machen, der/die Patient/in hätte in dieser Zeit eine Blutvergiftung bekommen können Zahnprobleme verursachen Herzprobleme könnte zum Tod führen ect.. Und das überhaupt Suizid Patienten früh entlassen werden oder nur 1-2 Tage in der Klinik gehalten werden irgendwie sinnlos - der/die Patienten könnten dann hinter her Suizid begehen dann wird ermittelt dann wird die Frage gestellt weshalb die Klinik eine früh Zeitige Entlassung zugelassen hat? Wenn die Ärzte keine Lust haben irgendwelche Behandlung durch zuführen dann sollten sie am besten ihren Beruf aufgeben.. aber NEIN das werden sie nicht da Geld eine große Rolle spielt. Letztendlich wissen die Ärzte selbst nicht was sie da tuen, und zudem sind Suizidgedanken nicht heilbar können zwar mit Medikamenten etwas gelindert werden mehr aber auch nicht. Die Ärzte sollten sich Mal selbst in der Klinik einweisen lassen dann würden sie es Mal selbst erleben wie es ist das wie Zahnärztliche und andere Ärztlichen Zugang verweigert wird oder erst Wochen später erlaubt wird. Patienten sind Schutzbefohlene passiert ihnen was dann haftet die Klinik sowie behandelnde Ärzte.. Denn die Ärzte verdienen an die 26.000 Euro, wie kann ein Arzt sowas verdienen wenn man in der Klinik sie eh nur 1-2 sieht und eigentlich auch keine Therapie und Behandlung vorhanden ist. Aber wie es heißt es - Hauptsache das Geld stimmt -, und der/die Leiter/in der Klinik verdient grob an die 8.000 Euro im MONAT. wenn die Klinik die Patienten wirklich an Herzen liegen dann sollte sich schleunigst was ändern sonst mach dir Klinik in der Zeitung negative Schlagzeilen. Die Pfleger/in die wenigsten meist nett die sollten mehr Kohle erhalten.

Kampf der Giganten

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte interessiert nichts)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird mit Beruhigungsmittel ect voll gestopft damit man die Schnutte hält)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Respektlos)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts.
Kontra:
Die Klinik müsste neu umgekrempelt werden
Krankheitsbild:
Depressionen/ Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach fast allen Kommentaren die ich hier gelesen habe kann ich nur den negativen zustimmen, selbst die hauseigene Klinik Ärztin ist ignorant und zu 95% der Ärzte, angestellten nehmen die Patienten überhaupt nicht ernst auch nicht wenn sie nach Medikamentösen Einnahmen Nebenwirkungen bekommen da kann man nur Beten das man da nicht stirbt. Ebenso das es kaum Therapien Gespräche gibt da fragt man sich wozu seid ihr Ärzte geworden? Wir die Patienten sind auch Menschen mit Gefühlen und vieles mehr wir sind keine Versuch Kaninchen. Wenn die Ärzte keine Lust haben dann sollten sie ernsthaft einen Berufswechsel in Erwägung ziehen, und das man zu 99% oft sehr oft mit Beruhigungsmittel ruhig gestellt wird damit die Patienten die Schnutte halten einfach nur hirnlos und falsche Entscheidung von den Ärzten. Man wird in der Klinik noch kränker als man ist. Aber diese Ärzte hält sich einfach an die alte Medizin fest.. Da kann man sich besser mit der Wand unterhalten die gibt sogar bessere Ratschläge als die Ärzte. Das was da abgeht ist einfach nur Macht aus üben an den Patienten.. was grundsätzlich nicht in Ordnung ist das die weiblichen und männlichen Patienten nachts über nicht von einander getrennt werden!! Die männlichen Patienten könnten einfach nachts bei den weiblichen Patienten rein Marschieren und ihnen was an tuen oder wenn sie mit Beruhigungsmittel voll gestopft sind könnte dann die Patienten schlimmsten Fall vergewaltigt werden, also hat man einfach kein Schutz. Aber wer weiß was in dieser Klinik schon alles vorgefallen ist was bis jetzt nicht ans Licht gekommen ist. Grundsätzlich werden die Patienten/innen zu 95% schlecht behandelt aus die, die ihre Lieblinge sind und nach den Anweisungen gehen.. dann sind sie natürlich die perfekten Patienten/innen. Die Klinik weiter empfehlen... NEIN überhaupt NICHT. Die Ärzte und angestellten sollten neu geschult werden, irgendwann werdet ihr auch als Patient/in in so einer Klinik sein und respektiert werden.

Respektlos und einige sehe die Klinik als Wellness Oase an

Psychiatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Zu viele Dinge die nicht gut in der Klinik laufen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor einigen Jahren Mal da, und schlechte Erfahrungen gemacht. Ich hätte mit anderen Patientinnen ein Zimmer geteilt habe mich dann nach knapp 2 Wochen selbst entlassen, da eine Patientin mit der ich das Zimmer teilte meinte - sie könnte wegen mir nicht schlafen. Daraufhin hin musste ich in ein anderes Zimmer beziehen wo ich mich aber dann an den selben Tag entlassen habe, da die Patientin nach ihrer eigenen Aussage meinte - sie braucht Aufmerksamkeit damit sie sich geliebte fühlt, nunja sie hatte so einige Mitarbeiter um den Finger gewickelt. Ihre Aussage sie könnte nicht schlafen wegen mir einfach nur lächerlich, die Klinik ist keine Wellness Oase aber was erwartet man von Leuten die nach Aufmerksamkeit schreien. Wie ich auch immer zu den Mitarbeitern kann ich nur sagen wenn man nach deren Regeln spielt dann sind die Patienten ihre Lieblinge... Aber das sie nicht bedenken daß es halt Menschen gibt die halt etwas schwierig sind.... Ich habe mich wie schon bereits erwähnt nach 2 Wochen selbst entlassen, da ich mit drunter von einer angestellten als Harz 4 betitelt würde dabei beziehe ich nicht Mal Hartz 4... Aber was erwartet man... Wenn die Mitarbeiter schon Respektlos sind dann müssen die halt selbst mit verbalen Angriffen rechnen. Therapie Sitzung sehr selten, man wird hauptsächlich mit Medikamenten abgespeist. Einige Mitarbeiter sind nett aber NICHT alle.. achso ... Wenn Leute denen zu schwierig sind dann werden sie als NICHT Therapiebar eingestuft. Sehr enttäuschend die Klinik... Hatte in dieser Klinik zuvor Jahre lang ambulante Therapie gemacht die aber auch nicht geholfen haben.

Stasi , aushorchen und ruhigstellen, Schmerzen ignorieren

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erreichbarkeit der Ärzte, selten Gespräche)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu wenig und ignorant, man wird gar nicht für voll genommen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Drogen verabreichen wodurch man ruhiggestellt wird.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mein Bericht habe ich bis heute nicht, fast2 Jahre später)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Den Garten sollte man einzäunen, das jeder raus in die Natur kann, Der Raucher Raum einfach eklig,)
Pro:
Das Essen war sehr gut, Musiktherapie und Ergo.war sehr gut, besser wäre 2 x wtl.
Kontra:
Keine EZ, kein Garten mit Zaun drumherum, Freiheitsentzug, unnötige Drogentests, Medikamente zum sedieren obwohl es Schwachsinn war.
Krankheitsbild:
Euphorie und Offenheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde Zwangseingewiesen, Euphorie und zu offen.
Kam auf die Drogenstation 4 lange Wochen,weil die allgemeine überfüllt war.
Mußte zweimalig einen Drogentest machen nach dem Gruppeneinkauf, lachhaft.
Geschlossene,ich habe nie erfahren wieso.
Dann bekam ich ein Medikament Halodon,lief rum wie ein Zombi, sie gefallen uns schon viel besser, ja abschießen bis zum sabbern.
Es war der reinste Alptraum.
Der Corona Test,die stach mir bis ins Hirn,ich bin die Cousine von ihrem Ex,habe verweigert,ab da nur noch vom Kollegen,der war mit Rachenabstrich zufrieden.
Musiktherapie nur 25 Minuten die Woche, das schönste was dort angeboten wurde.
Gespräche so gut wie gar nicht.
Auf Zahnschmerzen wurde nach 2 Wochen reagiert, als ich Kopfschmerzen bekam, Fazit er mußte gezogen werden.
Ich wurde mit Nitro zugedröhnt, 5 x täglich weil durch die vielen Faktoren und Freiheitsentzug mein Blutdruck hochging, Schlafentzug wegen schreiender Patienten, wilde Geschichten von schizophrenen,Gewalt,Schreierei.
Bin 3 x abgehauen um mal schlafen zu können.
Ohropax geht gar nicht.
Zu offen weil ich mich mit einer Pflegerin über Tantra unterhalten habe,sie hat gefragt ich geantwortet.
Ich sollte mein Handy abgeben, ich bin weder süchtig danach und brauche Kontakt zur gesunden Außenwelt.
Seit Betrug habe ich einen Betreuer, er solle nur meine Post machen, Schwupp war ich entmündigt.
Es ist für mich so etwas wie Nötigung und Freiheitsberaubung, beides strafbar.
Die Quittung kommt, man sieht sich immer 2 x im Leben.
Auch der Zahn, Augenzahn, hätte nicht sein müssen.
Man wird nicht für voll genommen, ja die Würde des Menschen wird hier mit Füßen getreten.
Das neue Gutachten von einer hier beschäftigten Psyh.ein Witz.
Ich wäre leicht bekleidet gewesen, es war August 35 Grad,Bikini hatte ich nicht an.
Einmal drin in dem Alptraum gibts kein Entrinnen.
Monatliches Geld zum leben bekomme ich 250 Euro, also seht zu das ihr euch nie auf eine Betreuung einlasst.
Absolutes no go

Die Nackte Wahrheit

Psychiatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
500€/Tag = Goldesel
Kontra:
Pharma-Gift-Polytoxikomane
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Haldol blockiert die Gedanken des Frontal-Cortex
Ciatyl-z macht schizophren
Valproat macht unfruchtbar
Risperdal geht auf die Potenz
Olanzapin blockiert Gedanken und macht dick
Bezodiazepine machen willenlos und lethargisch
Novohaldol haut den stärksten Bären um...etc..

Gezeichnet:
Der Insider! alias Dr.Mabuse

1 Kommentar

Moonbin am 10.01.2024

Sehr interessant!????

Moonbin,,Gesundheitsberuf"????

Katastrophal!

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zeitvergeudung)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Beratung???)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Fr Doktor hat die Muskeln spielen lassen und der Patientin gezeigt, wer das "Sagen" hat, statt zu helfen. Applaus!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Man wird von Pontius nach Pilatus geschickt, ohne etwas zu erreichen.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Dame (Anmeldung Suchthilfe) war sehr freundlich und lieb!
Kontra:
Die Dame in der Zentralen Aufnahme sollte besser zur Friedhofsgärtnerin umschulen! Arrogant, unhöflich, keine Lust zu arbeiten und inkompetent.
Krankheitsbild:
Medikamentensucht, Depressionen, Magersucht, Angstzustände, Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer hier Hilfe sucht, ist fehl am Platz! Streng nach Warteliste, egal ob mit oder ohne Einweisung, übrigens zur akut Behandlung!!!

Halbgötter in weiß, Machtgehabe und Inkompetenz herrschen hier vor.
Einfach nur katastrophal.

Ich bin dankbar, daß ich nicht psychisch erkrankt bin und auf Hilfe dieser Art angewiesen.

"Handwerker Gruppe - "Garten Gruppe" Flop hoch 3

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
"Handwerker Gruppe - "Garten Gruppe" Flop hoch 3
Krankheitsbild:
Suchterkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

LWL-Klinik Paderborn
Bewertung der sogenannten "Handwerker Gruppe - "Garten Gruppe"

Bewertung:
Dort herrscht ein strenges Reglement mit klarem strengen Hierarchien.
Anstrengende Arbeit muss geleistet werden.
Man fühlt sich unwohl !

80 Euro für den ganzen Monat gibt es für die Psychisch Kranken.

Erklärung:
Über die LWL-Klinik Paderborn wird unter anderem die sogenannte "Handwerker Gruppe" und "Garten Gruppe" angeboten.
Dient hauptsächlich für psychisch Kranken Menschen mit unteranderem Suchterkrankung zur Tagesstruktur.

Wirklich vom Fach?

Suchttherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkohol und Drogen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Suchtpatient und wurde als nicht Therapierbar entlassen, stehe jetzt wieder voll im Leben.
Ein Bekannter von mir wurde als Therapiert entlassen und war kurz danach aufgrund seiner "therapieren Sucht" Tod. Und beidemale aufgrund der selben Ärztin.

Wichtige Warnung!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20-22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Ads,....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehelen. Die Betreuer nutzen ihre Macht komplett aus, Gift für die Psyche, habe massive Probleme davongetragen. Man wir für alles angeschriehen, man kann nur leider auch nichts richtig machen, da jeder Betreuer eine eigene Vorstellung davon hat, wie wir funktionieren sollen. Außerdem wird einem von Morgens bis Abends ein geredet das man total scheiße ist. Die Betreuer sind überhaupt nicht für ihren Beruf geeignet, ich könnte hier 1mio Beispiele aufzählen. Bitte geht nie mal dort hin, sei denn ihr wollt noch mehr Traumata. Es wir außerdem auch nicht mit allen gleich umgegangen, die kleinen kinder dürfen z.b. im KIR spielen, aber mir wurde verweigert bei einer Panikattacke, da der KIR ja nicht "zum spaß" da ist. Ich habe dank dieser Klinik das Problem bekommen, dass ich Lügen nicht mehr vor der Realität entscheiden kann. Die Ärzte geben viel zu viele und Hochdusierte Tabletten, die Therapeuten hören nicht zu oder lächeln es nur weg. Bitte schickt niemand dort hin, passt auf euch auf.

Völliges Versagen und Sabotage meiner Sexualität

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1979   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mir ist im Laufe von 40 Jahren niemals geholfen worden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Probleme wurden nie wirklich ernst genommen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man hat mir in der Ambulanz einen Testosteron Test verweigert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (gut durchstrukturiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (bequem)
Pro:
Gute Verpflegung
Kontra:
Ignoranz, Inkompetenz, fehlende Selbstkritik, Arroganz der Macht
Krankheitsbild:
Angeblich Depressive Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich wegen sexueller Probleme 1979 selbst einweisen lassen, doch ich wurde nur als Bagatellfall angesehen. Es folgten vergebliche Tagesklinik Aufenthalte 1984 und 1985/86, mein letzter Versuch 1996. Aus reiner Hilflosigkeit hat man mich dann in die Depressiven-Schublade abgelegt, so dass ich bis heute Citalopram nehmen, was meinen Zustand nur unwesentlich aufhellt.
Ich werde dieses Jahr 70 und habe bis dato kein Sexualleben - vielleicht bin ich queer oder leide unter einem Gendefekt, wie soll ich das wissen?
Für meinen Zustand interessiert sich ohnehin niemand mehr, da mein Fall offenbar längst zur Zufriedenheit abgehakt worden ist.
Ich habe vor meiner Einweisung nicht mit Mädchen geredet und spreche auch heute lediglich mit öffentlichen weiblichen Personen. Ich lebe als Einsiedler und vermeide zu fremden Frauen jeden Augenkontakt.
Ich danke der Psychiatrie Paderborn, mein Leben zerstört zu haben.

Fehldiagnosen, schlechte Ärzte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Traumata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei jeder Entlassung eine andere Diagnose. Ärzte gehen nicht auf Patienten ein. Verabreichen gerne viele Medikamente gleichzeitig was totaler Unsinn ist. Bei Psychose oder ähnlichem wird Haldol am liebsten verabreicht, dazu Benzodiazepine oder/und Seroquel bzw. Quentiapin, die günstigere Variante. Dadurch werden die Patienten ruhig gestellt. Keine wirklichen Gespräche mit Ärzten oder Psychologen. Man wird wie ein kleines Kind behandelt. Pfleger sind meistens nett. Klinik ist nicht zu empfehlen, viele sind hier oder in Anschluss gestorben. Fakt.
Systematisch wird dafür gesorgt dass die Betten voll sind. Makabere Geldmaschine LWL.

1 Kommentar

Moonbin am 10.01.2024

Die Ruhigstellung habe ich auch kennengelernt
Seroquel, Quetiapin, Haldon.
Man ist nicht mehr man selber.
Ich habe es mal gebraucht beim totalen Burnout und SD raus.
War ein Crash der Hormone, bis ich richtig eingestellt war.
Haldon gab es hier, habe mich total abgestellt gefühlt, aber so wollten sie mich haben.
Der goldene Reiter, an dem Lied ist was dran.

Moonbin

Su 4

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte ohne Worte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette pfleger
Kontra:
Scheiß vertretungsarzt Herr Kornfeld war der beste
Krankheitsbild:
Abhängig politox
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also es wird nicht auf die Patienten eingegangen Gespräch kaum keine Gruppen bei meta gehen sie runter wie sie lustig sind der Oberarzt Herr k und Leute die Alkohol abhängig sind wollte er meta geben 40 ml ohne Worte bei so ein Wetter kommst nicht raus und schlimmer wie offener Vollzug mfg Frau s.s.

untätig zusehen können die gut u mit immernoch lebensgefährlichen BMI wieder entlassen!

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mies! schockierend! Gefahr für Leib und Seele!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
andere Stationen sind mir pers.bekannt&gut!
Kontra:
lebensgefährliche BMI entlassen! nehmt euch ein Beispiel am konzept der kjp marsberg!
Krankheitsbild:
essstörung/ anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin eine gute Freundin und ehemals auch betroffene einer an anorexia nervosa betroffenen.sie war auf der Station für Essstörungen.keinerlei Fortschritte.sie wurde mit massiven UG wieder entlassen und die amb. Psychiaterin in der lwl ambulanz lässt sie auch weiterhin km weit laufen wenn sie will.ebenfalls geht sie arbeiten.
Sie wurde mit lebensgefährlichen Gewicht entlassen!!!! Hallo?? in der ambulanz wird auch nichts dagegen getan!
Ich habe sie noch nie so schlecht gesehen!
Dieser Ärztin, auch von station gehört die Approbation entzogen!
Unglaublich! Ich bin schockiert!
Dass so mit leben gespielt wird!
Sie sieht natürlich selbst nichts richtig ein durch körperschemastörung!
Dass man dann als Ärztin nichts tut, nur weil Blutwerte passen, ist unverständlich bei BMI 13 oder 14!
Wenn sie stirbt verklage ich Diese Ärztin persönlich!

Station D2 ist empfehlenswert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Längere Wartezeiten auf bestimmte therap. Angebote, weil Informationen z.B. über Entlassungen nicht schnell genug weitergeleitet wurden.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein Einzelzimmer wäre schön gewesen)
Pro:
Konzept der Bezugsbetreuung, alle therapeutischen Angebote, erwünschte Eigenverantwortung des Patienten
Kontra:
Viele krankheitsbedingte Ausfälle von therapeutischen Gruppen und Einzelgesprächen
Krankheitsbild:
Depression, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer wirklich etwas ändern möchte an seiner depressiven Situation, der ist hier goldrichtig!
Ich bin dankbar für jedes Gespräch (ob geplant oder akut), jede therapeutische Gruppe (ob sie nun körperbezogen, musikalisch oder gestalterisch gewesen ist), jede Entscheidung bzgl. der Medikation (wo ich immer ein Mitspracherecht gehabt habe), die vielen kleinen Tipps am Rande und die Arbeitsmaterialien der Pflegekräfte und Therapeuten, die angenehme Stimmung unter uns Patienten, das leckere Essen, das Hirnleistungs- und Bürotraining und nicht zuletzt für die Freizeit, deren Gestaltung auch neu erlernt und nachbesprocgen werden musste!

Katastrophale Zustände!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Es gab leider nichts Positives
Kontra:
Krankheitsbild:
Alters Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zustände auf der geschlossenen Abteilung sind Katastrophal! Meine Oma ist dort untergebracht worden, weil sie nicht alleine zu Hause bleiben konnte. Nach einigen mysteriösen Vorfällen, unter anderem ein schwerer Sturz und einer Lungenentzündung, ist sie verstorben! Ich bin sehr wütend, über die Zustände in solchen Einrichtungen, und das in dem Reichen Deutschland!

Sehr hilfreich Station D2

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station D2

Ich war wegen einer schweren depressiven Episode in der LWL Klinik Paderborn.

Der stationäre Aufenthalt hat mir sehr gut geholfen. Das Konzept ist stimmig, die therapeutischen Ansätze und Unterrichtingen im Umgang mit der Depression sind sehr hilfreich.
Tolles kompetentes Pflegepersonal und ein klasse Stationsarzt!

Großes Lob auch an die Küche, sehr gut!

Ich empfehle die die Depressionsstation D2 gerne weiter!

Beste Grüße

1 Kommentar

Moonbin am 10.01.2024

Ah bei Privatpatienten läuft es also besser.
Lesen sie meine Erfarungen.

Moonbin

Unterlassene Hilfeleistung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts positives
Kontra:
Alles negativ
Krankheitsbild:
Stimmen im Kopf. Psychotische Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nicht für kranke Menschen geeignet. Meine Tochter wurde in den letzten Monaten ca. 10 bis 12 mal dort per Psych KG eingeliefert. Teilweise war sie nach einer Stunde wieder draußen. Nur wurde sie per Betreuungsbeschluss untergebracht. Sie hatte nach 1 Woche Ausgang und kehrte nicht zurück. Sie wird seit 6 Tagen vermisst. Kein Lebenszeichen. Die Klinik vergeht sich an Menschen. Die Ärzte sind null qualifiziert. Egal was meiner Tochter passiert, es ist zu 1000 Prozent Schuld dieser Klinik. Unfreundlich, unprofessionell und nicht in der Lage Menschen zu helfen. Aber diesmal werden sie zur Verantwortung gezogen. Ich bin schockiert.

7 Kommentare

LWL-Klinik Paderborn am 07.02.2019

Liebe beate2710,

wir haben Ihren Bericht gelesen und bedauern die negativen Erlebnisse, die Sie in den letzten Wochen durchmachen mussten und mit unserer Klinik verbinden.

Uns ist es ein großes Anliegen Ihre Erlebnisse nachvollziehen zu können und in einem Gespräch mit Ihnen und den Verantwortlichen besprechen zu können. Gern möchten wir Ihnen ein persönliches Gespräch anbieten. Wenden Sie sich dazu gern per E-Mail unter [email protected] an uns.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Herzliche Grüße

LWL-Klinik Paderborn

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Station A unter dieser Ärztin nicht zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (...mit der Studie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger/innen sind klasse
Kontra:
Staionsärztin
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Station A (Entgiftungsstation) wird zur Zeit eine Studie mit den Patienten duchgeführt. (Vermutlich hätte man auch Hamster oder Kaninchen nehmen können),,,,

Ende des letzten Jahres entschied die Ärztin, den Patienten von der geschlossenen Staion A die Tische aus dem Raucherraum zu nehmen, mit der Begründung, es könnte ja ein Patient darunterliegen. Eine Station höher oder in anderen vergleichbaren Einrichtungen, sieht man dieses Problem nicht.

Jetzt wird eine Studie durchgeführt, mit Patienten welche sich diesen Aufenthalt nicht ausgesucht haben und vermutlich keine andere Wahl haben (deshalb das Beispiel mit den Kaninchen).

Sie verordnet jetzt Medikamente welche nachweislich den Entug für den Patienten extrem schwer machen (Zittern, Schwitzen, innere Unruhe etc,) und hat damit angeblich "sehr gute Erfahrungen gemacht", da frage ich mich warum sie an ihrer eigenen Studie teilnhemen muss ?

Um das alles noch zu Optimieren hat sie sich einfallen lassen, die Patienten nun nach Einlieferung/erster Tag, nachts, halbstündlich/stündlich wecken zu lassen um den Blutdruck zu messen. Nicht am Bett, sondern im Schwesternzimmer.

Bei einem Tagessatz von ca. 200 € verstehe ich dies nicht und sehe dies, wie die anderen Punkte schlichtweg als Schikane an.

Mein Klinikaufenthalts was lebensrettend und heute geht's mir gut!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vielseitige Hilfen, Wertschätzung von Ärzten und Personal
Kontra:
Gibt's eigentlich nicht, denn wenn das Personal mal nicht 100 % gegeben hat, dann lag es an der Tagesform und auch das Personal darf mal eine schlechten Tag haben.
Krankheitsbild:
Schwere Depression, generalisierte Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich 2007 freiwillig in diese Klinik von meinem Psychater einweisen lassen, nachdem meine Tabletten trotz begleitender Psychotherapie auch nach 5 Monaten nicht wirkten. Ich kam mit Selbstmordgedanken, schwerer Depression und einer generalisierten Angststörung.
Nach 8 Wochen würde ich entlassen. Die Tabletten wirkten und vor allem die Psychotherapie wirkte!!! Nach der tiefenpsychologischen Aufarbeitung half mir besonders die Verhaltenstherapie.
Alle Ärtze und das Personal waren hilfsbereit und ich habe auch jede Hilfe vorurteilsfrei angenommen. Ich glaube, dass ist das Wichtigste bei der Therapie. Auf jeden Fall erst mal annehmen und ausprobieren, bevor ich den Dingen ablehnend gegenüber stehe.
Ich wurde zum Abschluss gefragt, was mein Ziel nach dem Klinikaufenthalts ist.
Ich wollte mal 3 Jahre ohne "psychischen Totalabsturz" erleben. (Dieses war mein dritter innerhalb von zwei Jahren)
Das ganze ist jetzt 9 Jahre her und das Ziel habe ich längst erreicht. Ich nehme nach wie vor eine kleine Dosis Trevilor und sehe meine Ärztin alle 10 Wochen in der Ambulanz. In den 9 Jahren habe ich natürlich weiter an meinen Problemen gearbeitet und war 2 x in einer Psychosomatischen Reha!

Meine Entscheidung für diesen Klinikaufenthalts was eine der besten in meinem Leben und ich weis, wenn ich mal wieder schwere Depressionen bekommen sollte, gehe ich sofort wieder in die LWL Kilnik - ich weis, da wird mir geholfen.

Danke an alle Mitarbeiter, besonders an die Ambulanz!!!

Keine gute Behandlung!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
aufmerksame und hilfsbereite pflegerische Betreuung
Kontra:
nicht ausreichende therapeutische und ärztliche Behandlung
Krankheitsbild:
schwere Depression, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 12 Wochen auf der Depressionsstation D2 und kann nicht sagen, dass es gar nicht geholfen hat. Der Austausch mit den anderen Patienten, der Zusammenhalt der Gruppe, die Bewegungs- und die Beschäftigungstherapie, auch das Interesse und die Unterstützung des Pflegepersonals haben mir wieder auf die Beine geholfen. Im gleichen Maße bin ich aber von der ärztlichen und psychotherapeutischen Betreuung enttäusch. In den letzten Wochen wurde ich weder von der Ärztin wirklich behandelt, die übrigens sehr unsensibel und uninteressiert war, noch kam ich mit der Psychotherapeutin klar, die die Verantwortung für die Verschlechterung nach Absetzen von Tavor lieber auf mich schieben wollte als daran zu arbeiten. Für manch andere Patienten, die ihr wohl sympatischer waren, hatte sie bis zu 4 Termine in der Woche vergeben. Für mich hatte sie nur einen, obwohl ich laut ihrer eigenen Aussage einer der schwersten Fälle auf der Station war. Über die Umstände meiner Entlassung will ich erst gar nicht reden, nur dass die Wut, Hilflosigkeit und Enttäuschung darüber, wie ich wieder mal behandelt wurde, dazu führten, mich selbst zu verletzen. Zum Glück habe ich eine sehr nette Therapeutin, die mich ambulant weiter behandelt. Sie hat mich nach dieser Erfahrung wieder aufgebaut.

Einmal und NIE WIEDER!!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Ärtze, Pflegepersonal, Psychologen
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war aufgrund einer schweren Depression auf der Station D2 für 12 Wochen. Ich habe mich in einzel Gesprächen oft nicht ernst genommen gefühlt.
Ich habe sehr lange gebraucht bis ich mich öffnen konnte und wurde abgewiesen bestimmte Themen die mich sehr belasten zu besprechen.
Das Pflegepersonal war kaum ansprechbar, da dieses Mittags anstatt angegebene 1 Stunde, immer bis zu 3 Stunden hinter geschlossenen Türen verbracht haben.
Die Wöchentliche Visite musste immer um eine Stunde verschoben werden, weil sich die Ärtzin immer lange Zeit gelassen hat und anschließend mit dem Pflegepersonal noch ausgiebig über private Angelegenheiten Unterhalten musste.
Zudem finde ich die Ärztin völlig falsch am Platz, anstatt das es mir geholfen wurde habe ich Sprüche ehrhalten, sodass es mir anschließend noch schlechter ging...

Burnout

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
intensive Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2009 nach einem schweren Burnout in der LWL Klinik in der Psychotherapie. Vom ersten Augenblick fühlte ich mich auf- und angenommen.
Mein Weg war sehr schwer, aber ich war nie alleine, und habe mich auch nie so gefühlt.
Ich möchte allen Ärzten und Therapeuten und natürlich den Pflegern für Ihre Hilfe danken.
Ich werde immer positiv an meine Zeit in der LWL denken.
Und wenn es mir wieder mal schlecht gehen sollte, werde ich sofort wieder in die LWL Klinik gehen, und nur in die LWL.

Hier finden sie fachgerechte Hilfe

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
professioneller Einsatz aller Angestellten
Kontra:
mehr sportliche Angebote anbieten
Krankheitsbild:
schwere Depresionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 18.2-9.4.2014 Patientin auf der Station D2 wegen starker Depressionen. Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben. Es gibt geschultes Pflegepersonal und kompetente Ärzte und Psychologen. Man konnte mal richtig "runterfahren" und in sich reinhorchen. Es gibt vielseitige Therapieangebote, aus denen man teilweise auswählen kann. Das Essen war so wie es in einer Klinik eben ist, aber insgesamt gut. Die Ruhe und das Finden zu sich selbst sowie die fachgerechte Medikamenteneinstellung führten dazu, dass ich nach 7 Wochen in einem stabilen Zustand entlassen werden konnte und bereits nach ein paar Tagen konnte ich wieder meiner beruflichen Tätigkeit nachgehen. Ein großes Dankeschön an all die fleißigen Menschen, die zu meiner Gesundung beigetragen haben. Sollte es mir noch einmal schlecht gehen, werde ich mich rechtzeitig um einen Platz in dieser Klinik bemühen. Ich kann sie allen Leidtragenden nur empfehlen, natürlich speziell die Station D2, die sich auf Menschen mit Depressionen spezialisiert hat. Wer einmal unter einer solchen Krankheit gelitten hat, weiß, wie wertvoll eine gute Therapie sein kann. Ich habe sie auf jeden Fall bekommen.

Zwangseingewiesen ohne Selbst- oder Fremdgefährdung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Einige gute Therapeuten
Kontra:
persönliche schlechte Erfahrung gemacht
Krankheitsbild:
Psychose
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in die heutige LWL Klinik zwangseingewiesen und das ohne, dass bei mir Selbst- oder Fremdgefährdung vorlag.

Zwar wurde der Beschluss nach 3 Wochen aufgehoben, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass ich eine Freiwilligkeit unterschreibe und mit dem persönlichen Versprechen an den behandelnden Arzt, dass ich bleibe, bis ich auf ärztlichen Rat entlassen werde.

Mir wurden hinsichtlich meines Studiums Steine in den Weg gelegt und das finde ich äußerst ärgerlich.

keine hilfe bei suizidgefahr

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin entsetzt...,mein sohn 18 jahre wurde nach einem suizidversuch nach 6 stunden aus der vincenz Klinik entlassen.nach notarzteinsatz kam er in die vincenz Klinik zum versorgen der wunden und wurde entlassen.nach zwei stunden hatte er zu hause wieder das messer an der ader und es wurde erneut die Polizei gerufen.er wurde mitgenommen und vom Polizeiarzt untersucht .danach wurde er in die westfälische Klinik gebracht.4 stunden später war er wieder sich selbst überlassen und nun ist er verschwunden.so eine Fahrlässigkeit ist unglaublich.passiert meinem Kind was werde ich alle beteidigten zur Verantwortung ziehen.die letzten 6 Wochen hat er sich 4 mal geschnitten,sich einmal fast vor den zug geschmissen und einmal vors Auto.bei so einer selbstgefährdung billigen die Ärzte eine Selbsttötung.

LWL klinik!!!Schlimme erfahrungen!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Partient in der Klinik und nicht nur ich auch andere wurden schlecht behandelt.Einer der Pfleger so ein großer mit langen Haaren und Bart hatte sogar was mit einer Patientin.wärent wir auf die Medikamente gewartet haben,hat er mit er geflirtet und uns dabei vergessen .eine patientin hatte sogar geweint weil sie nicht ihre medis gekriegt hat.fast eine stunde nach der normalen zeit für die medis haben wir sie gekriegt.auch mußte einer bei uns auf station gehen,weil die oben genannte patientin in sein zimmer gegangen ist und sex wollte von ihm.er hat das gemeldet und er mußte dann gehen^^und nicht sie.dafür hat der pfleger gesorgt.der sie sogar dann abends immer nach hause begleitet hat.das hat sie mir selber erzählt.ich fand das sehr schlimm.der junge hatte geweint das er gehen mußte dabei hat er nichts gemacht. ich kann jedem nur abraten in so einer klinik zu gehen.man wird sehr unter druck gesetzt teilweise beschimpft.die umstände sind katasthorphal in der LWL Klinik Paderborn.
Man sollten den Krankenkassen davon berichten.ich habe oft gehört das es so manchen der dort war nacher schlechter ging wie vorher als man in die Klinik gekommen ist.

Station D1 PB - nicht zu empfehlen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2006 auf der Station D1 in PB und ich kann leider von einem Aufenthalt dort abraten.

Die Therapeutin wirkte oft überfordert mit der gesamten Stationssituation.

Ich habe viele Patienten gehen sehen, die gehen MUSSTEN, weil sie nicht schnell genug Vorschritte machten oder weil man einfach merkte, dass die Symphatie zwischen den PFlegern nicht passte.

Auch waren sich Pfleger und Therapeuten untereinander nicht einig.

Es wurden falsche Unterstellungen gemacht und darauf behaart. Als Patient Recht zu bekommen, war nicht möglich.

Wie man es auch wollte es wurde für die Therapeuten und
Pfleger immer passend mit einer an den Haaren herbeigezogenen Erklärung begründet.

Die Therapeutin war zu dem sehr launisch. An manchen Tagen, wenn wir Patienten merkten, sie hat mal wieder einen miesen Tag, haben wir verzweifelt versucht unsere EInzelstunden bei ihr auf einen anderen Tag zu verlegen.

Der Rausschmiss aus der Klinik wurde oft als starkes Druckmittel benutzt.

Patienten wurden oft nicht genug erklärt. Oft widersprüchliches Handeln seitens der Pfleger und Therapeuten.

Viele sind gebrochener gegangen als sie kommen sind.

Auch wurde auf medizinischer HInsicht schlecht behandelt und informiert. So wurde mir ein Medikament verordnet, dass wie mir ein andere Arzt später sagte ich auf keinen Fall nehmen dürfte, da das Thromboserisko zu hoch ist. Auch wurde ich nicht über die aufbende verhütende Wirkung von der Pille informiert, wenn man Psychopharmaka nimmt.

Ein Psychotherapeut von außerhalb, hat mir dringend angeraten eine Beschwerde zu schreiben. Allerdings habe ich es mich nicht getraut.

Individuell? Nein Danke! Schema F auf Biegen und Brechen?

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Umgang, Falschaussagen, fehlende Ansprechpartner, nicht anwesendes Personal, lockerer Umgang bei der Medikamentenausgabe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich in der Psychotherapiestation "D1" im Jahre 2010, habe mich dort freiwillig angemeldet aufgrund einer intensiven Lebenskrise. Der Umgang innerhalb der Station war von Anfang an sehr distanziert, die Kernaussage lautete: "Damit müssen Sie alleine klar kommen!". Warum man dann überhaupt den Schritt in eine solche Einrichtung wählt: Bleibt fraglich. Teilweise wurde bei einfachsten Nachfragen gesagt: "Das wird nicht im Flur besprochen!", während man andere, weit intimere Details (Medikamentenvergabe, usw.) im Beisein von Mitpatienten besprochen hat. Einige der Bezugspfleger hatten mehr damit zu tun, sich ihre Zigarretten zu drehen, das Stationszimmer war häufig unbesetzt. In Krisenzeiten wurde man nur auf den Termin mit der Bezugstherapeutin verwiesen, solange müsse man jetzt halt warten (auch, wenn das 3 Tage dauert).

Auch wurden falsche Aussagen getätigt bezüglich gewisser Abläufe. Angeblich sei klar, dass man an den Wochenenden nach Hause fährt, komisch nur: In den Stationsregeln steht schwarz auf weiß: "Eine Freistellung am Wochenende erfolgt nur nach Rücksprache mit dem Bezugstherapeuten!". Fakt ist: Am Wochenende ist die Station "D1" geschlossen - gerade für Menschen mit Wochenenddepressionen eine Qual, vor allem wenn es so nicht kommuniziert wird. Insgesamt scheint man in der Station "D1" generell kommunikative Probleme zu haben. Unterlagen wurden als "Angefordert" zugesichert, es stellte sich heraus: Es wurden nie Unterlagen angefordert.

Insgesamt scheint man auf der Station "D1" alle Patienten nach "Schema F" zu behandeln und wer da nicht reinpasst: Hat Pech gehabt. Das innerhalb kürzester Zeit 2 Patienten Ihren Aufenthalt freiwillig nach kurzer Zeit abgebrochen und andere nach Besichtigung der Station gar nicht erst wahrgenommen haben: Passt ins Gesamtbild und kann nicht pauschal auf die Psyche oder mangelnde Einschätzung der Hilfesuchenden geschoben werden.

Da muss das LWL Paderborn etwas machen!

4 Kommentare

wedok am 20.10.2010

kann ich nur bestätigen. der laden sollte schleunigst dichtgemacht werden.

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Das Gefühl, in sehr guten Händen zu sein.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2003
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gute Behandlung. Einhalten der vereinbarten Termine.
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ambulante Behandlung wegen Depressionen (bipolare affektive Störung)

Das Gefühl, in sehr guten Händen zu sein.
Auch in Notfällen jederzeit ansprechbar.
Termine werden äußerst pünktlich eingehalten.
Freundlicher Umgang mit Patienten

Sehr empfehlenswert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gut geschultes und nettes Personal. Gutes Essen, alles sauber und ordentlich. Kann ich wirklich sehr empfehlen. Hat mir super gut geholfen.