varisano Klinikum Frankfurt Höchst

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Gotenstraße 6-8
65929 Frankfurt/Main
Hessen

121 von 218 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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220 Bewertungen davon 16 für "Onkologie"

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Absolut Empfehlenswert!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Besuch vom Chefarzt vor der OP
Kontra:
Krankheitsbild:
GIST
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich das erste Krankenhaus in dem man sich sehr gut aufgehoben und auch wohl fühlt!
Absolute Kompetenz und Freundlichkeit der gesamten Belegschaft.
Auch wenn man nicht klingelt wird geschaut ob alles in Ordnung ist.
Sauber, ordentlich, modern und auch die erste feste Mahlzeit nach der OP wurde sehr kreativ angerichtet.
Keine Schmerzen oder Unwohlsein nach der OP.
Kein Personalmangel, es ist immer eine Schwester oder ein Pfleger zur Stelle.
Ein sehr gut geführtes Krankenhaus mit reibungslosen Abläufen.
Sehr empfehlenswert und trotz langer Anfahrt meine erste Wahl!

1 Kommentar

kliniken_mtk am 16.01.2026

Sehr geehrte/r Romeo11,

vielen Dank für Ihre so freundliche Rezension!

Wir leiten Ihr Lob gerne weiter und wünschen Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr varisano-Team des Klinikums Frankfurt Höchst

Skandalöse Zustände

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025/26   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unterlassene Hilfeleistung
Krankheitsbild:
Pankreaskarzinom Stadium IV / V
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater liegt derzeit in der Abt.5.5 des vorb. KH.
Die Versorgung ist als solche nicht zu erkennen. Er ist schwer Pflegebedürftig u. wartet auf die Verlegung in ein Hospiz. Obwohl er selbstständig weder Essen, noch Trinken, geschweige denn sein Medikamente in Tablettenform zu sich nehmen kann, erfährt er vom Personal keine Hilfestellung. Er war 24 Std. lang ohne Schmerzmittel und ohne Flüssigkeitszufuhr über Venentropf. Die angesprochene Krankenschwester wußte wohl um den Zustand, war aber erst nach Intervention der Angehörigen willens, Venenzugang mit Flüssigkeit wieder zu ermöglichen und entsprechende " dämpfende " " Spritzen zu geben. Es wird nicht darauf geachtet, das er etwas zu sich nimmt. Mich wundert, dass keine Suppe über Schnabeltasse gegeben wird, selbiges mit Wasser od. Tee. Er ist selbst nicht in der Lage eine normale Tasse od. Glas zu halten. Das Essen, das im vorgesetzt wird kann er nicht selbstständig zum Mund führen od. zerkleinern. Also wird das Essen unverrichteter Dinge abgeholt. Nach dem Durst zu urteilen, den er zeigt wenn seine Angehörigen, ihm Wasser od. Kaffe geben, scheint auch dies im Argen zu liegen. Auch der Zustand der Körperhygiene läßt mehr als zu wünschen übrig. Seit nunmehr 13 Tagen wurde er nicht rasiert. Nach der Zahnhygiene fragen wir schon nicht! Zudem wurde die Angehörigen die auf den Zustand aufmerksam machten, von der zuständigen Krankenschwester regelrecht angefahren, daß sie nach 6 Jahren Berufserfahrung besser wüsste, wann Patienten Schmerzen hätten. Welch Wunder, dass es ihr offensichtlich nicht aufgefallen war. Immerhin befinden wir uns in der Onkologie. Wieviele Pat. haben statistisch gesehen bei Krebs, insbesondere Pankrescarzinom im Endstadium keine Schmerzen ? 2%,5% ?Als Angehörige sind wir schockiert über diesen katastrophalen Zustand, auf dieser Stadion. Zumal sich diese Patienten kein Gehör verschaffen können.

Kompetent, herzlich, professionell

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Vertrauensvolles, kompetentes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich während meiner gesamten Behandlungszeit im Brustzentrum des Varisano Klinikums rundum wohl und bestens aufgehoben gefühlt.
Von Anfang an wurde ich kompetent beraten und betreut.
Meine anfängliche Angst vor der bevorstehenden Operation wurde mir schnell genommen, da ich von Anfang an großes Vertrauen in die operierende Ärztin hatte. Dieses positive Gefühl hat sich durch den reibungslosen Ablauf der OP und die hervorragende Betreuung danach voll und ganz bestätigt.
Generell hatte ich nie das Gefühl zu stören oder zu viele Fragen zu stellen - im Gegenteil: Es war immer Raum für meine Anliegen, und ich konnte alles in Ruhe ansprechen. Die Ärztinnen und Ärzte, sowie das gesamte Team waren durchweg freundlich, aufmerksam und respektvoll im Umgang mit mir. Trotz ihres sicher oft stressigen Alltags haben sie ihre Geduld und Freundlichkeit nie verloren. Für diese professionelle und gleichzeitig menschliche Betreuung bin ich unendlich dankbar. Ich bin absolut zufrieden und kann das Varisano Klinikum nur weiterempfehlen.

1 Kommentar

kliniken_mtk am 04.08.2025

Sehr geehrte/r lissi28,

herzlichen Dank für Ihre freundliche Rezension, über die wir uns sehr freuen. Das Lob leiten wir gerne weiter und wünschen Ihnen und Ihrem Familienangehörigen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr varisano-Team des Klinikums Frankfurt Höchst

Danke

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tube Carcinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 13. August hatte ich meine letzte Chemotherapie. Von ganzem Herzen danke ich den Ärztinnen und Krankenschwestern des Onkologischen Zentrums ( Ambulanz Onkologie) Varisano Klinikum Frankfurt Höchst für ihre Kompetenz und Freundlichkeit.
Ich möchte die gute Erreichbarkeit der medizinischen Versorgung hervorheben. Es gab immer die Möglichkeit, sich persönlich oder telefonisch beraten zu lassen. Kein Arzt blieb jemals gleichgültig gegenüber meinen Problemen. Als Probleme mit den Blutgefäßen in den Beinen auftraten, wurde ich sofort zur Konsultation in die entsprechende Abteilung überwiesen. Ich habe immer Antworten auf all meine Fragen erhalten und fühlte mich während aller sechs Therapiezyklen ruhig und sicher.
Vielen Dank an die wunderbaren Krankenschwestern, die die Therapie durchführten, sowie an diejenigen, die in der Blutabnahmestelle und am Empfang arbeiten. Sie sind trotz der großen Patientenanzahl immer freundlich, höflich und hilfsbereit.

Man braucht viel Geduld

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man muss auf alles selbst hinweisen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man sollte sich selbst Wissen aneignen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wird viel verschlampt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Die Klinik ist zumindest hübsch eingerichtet)
Pro:
Die Stationsschwestern sind nett
Kontra:
Keine Erreichbarkeit
Krankheitsbild:
Sarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Kopf weiß nicht, was der Ar**** macht. Wurde mit Verdacht auf Sarkom dorthin geschickt und erstmal von einer Station zur nächsten und wieder zurück geschickt. Keiner wollte zuständig sein und das in einem angeblichen Kompetenzzentrum für Sarkome. Unterlagen werden verschlampt. Trotz Termin ewige Wartezeiten, telefonische Erreichbarkeit ist eine Katastrophe- man erhält eher eine Audienz beim Papst. Wenn man was sagt, bekommt man noch eine freche Antwort. Teilweise sitzt man als Chemopatient 5 Stunden im Wartezimmer für 10 Minuten Gespräch. Auf Station sollte man immer seine Medis kontrollieren, hatte schon Tabletten von jem anderen bekommen. Generell sollte man dort immer selbst mitdenken, die Ärzte vergessen es. Stationsärzte wissen gar nicht welche Diagnose man hat, warum in die Akte schauen? Egal welche Abteilung niemand geht ans Telefon, man ruft nicht zum Spaß dort an. Ruhigen Gewissens könnte ich die Klinik nicht empfehlen.

Hervorragende Aufklärung im brustkrebszentrum im KH-Höchst höchst

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Aufklärung
Kontra:
Krankheitsbild:
Neubefund bösartiger Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Exzellente und kompetente Aufklärung im Brustkrebszentrum beim 1.Arztgespräch wg. Neubefund eines bösartigen Tumors,bin beruhigt, im Flur 15.

Überheblichkeit

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Professioneller Psychologe
Kontra:
Unfassbar!
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Hätte ich im Vorfeld gewusst, dass dieser Chirurg mein Vertrauen missbrauchen und nach der OP als Reaktion auf meine Beschwerde versuchen würde, mich in die dortige Psychiatrie unterzubringen, dann hätte ich mich von ihm natürlich niemals operieren lassen, geschweige denn die Klinik jemals betreten!!! Ich fühlte mich richtiggehend eingeschüchtert. Zum eigenen Schutz werde ich diese Klinik niemals mehr als Patientin aufsuchen.
Der dort tätige Psychologe erklärte eine solche Maßnahme für völlig unnötig und rettete mich so aus meiner furchtbaren Situation.
Ich bin schockiert über soviel Überheblichkeit und mangelnde Empathie seitens des Arztes.
Seit dieser schrecklichen Operation fühle mich völlig entstellt und für mein Leben gezeichnet!

Nie wieder

Onkologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (es kam noch zu keiner Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kein Urteil möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unmenschliche Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wartezimmer mit hohem Geräuschpegel)
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
3 Stunden Wartezeit mit andauernden Piepgeräuschen
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich begleitete einen 82jährigen Betreuten in die onkologische Ambulanz.Zuerst der Pluspunkt: an dem freundlichen und bemühten Personal gibt es nichts auszusetzen.
Dann aber: 3 (drei) Stunden Wartezeit in einem Wartezimmer mit pausenlosen Piepgeräuschen. Und das wird Menschen zugemutet, deren Krankheitsbild, auch in psychischer Hinsicht, an Belastung kaum zu überbieten ist.
Diese Belastung werde ich meinem Betreuten auf keinen Fall nochmals zumuten.

Maximalversorger, welcher Insolvenz auf Kosten der Insassen verhindert

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10 / 2923   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leider unglaubwuerdig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die antibiose ging in Folgeop erneut schief -> Fehler der Ärzteschaft mangels ‘nicht zuhören / lesen’ - Lebensbedrohlich und in Rechnung gestellt?!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Histologie belegt Heilungserfolg)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hohes Silo-Denken kombiniert nur ‘Spar-Wahn’)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Ärzte / Gynäkologen und die ehrenamtlichen Kraefte
Kontra:
Materialnotstand (IV + Windeln) / Wlan / falsche Zusagen ‘Gepaeckservice’ / Fachkräftemangel auf operativer Ebene, Vertuschungen, Fehlberechnungen
Krankheitsbild:
Gebärmutterhals Krebs + HIV + Sturz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als gesetzliche Patientin mit Unterbringung auf eigene Kosten auf Privatstation erlebte ich, was niemand erleben möchte. Selbst der Psychiater, der mich vom Suizidversuch in Bezug auf die vielen negativen Erfahrungen, zurückzuführen auf Materialnotstand, Fachkraeftemangel und schlichtweg Überforderung durch Sprachmangel und auch Krankheitsbild lässt tief blicken.

Die Ärzte, welche sehr gut sind, haben keine Chance, ihre Erfolge zu feiern. Diese werden durch Folgeinfektionen mangels Windeln/Säuberung fast zu Nichte gemacht.

Hoffentlich bringt der neue Vorstand nicht nur weitere Einsparmöglichkeiten- wie zB ein gesetzlich zugesichertes, 1x täglich benötigtes Nedikament BEWUSST zu prokrastinieren.

Jeder muss auch ein eigenes Bild bilden - ich habe meine Meinung. Der Anwalt und die Presse ebenso. Schade - das Gebäude an sich ist wirklich einladend. Aber es erinnert schlussendlich an einen schlechten Film a la Tarantino.

Die Problematik eines falsch geförderten Maximal-Versorgers. Jedoch - ‘die Würde des Menschen ist unantastbar.’ -> Artikel 1, Grundgesetzbuch

Palliativstation des Grauens

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2222   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte gaben sich Mühe
Kontra:
Routine, abgestumpft
Krankheitsbild:
Gallengangstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde über die Notaufnahme wegen Blutvergiftung aufgrund Gallenstenose eingeliefert. Leider konnten sie einen neuen Stent nicht mehr verlegen. Also Verlegung auf Palliativstation, hier begann das grauen. Unfreundliches Personal, die nur das nötigste zum Wohl meiner Mutter tätigten. Schnell Kateter angelegt damit keine Toilette mehr nötig. Dadurch schnell bettlägerig mit entsprechenden Folgen. WICHTIGE Medikamente wurden nicht kontrolliert verabreicht, daher schnelle Verschlechterung des Zustandes. Auch Nahrung wurde gleichgültig wieder abgeholt.
Beim Heimtransport musste ich mit anpacken beim Treppenaufstieg, da nur eine Person für den Tragestuhl dabei war.

Verstorben noch in der folgenden Nacht zuhause an einer Lungenembolie, da Blutverdünner Tabletten nicht verabreicht wurden. Keine Medikamente vom Krankenhaus wurden mitgegeben.

Mein Aufenthalt auf der Station 9R

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit allem)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 06.12.-23.12.2021 auf der Station 9R Patient mit Lungenmetastasen und möchte mich bei allen Ärzten und Pflegekräften bedanken. Ich kann diese Station nur weiterempfehlen.
Ihr habt mir bei meiner schweren Krankheit sehr geholfen. Danke, Danke

Veronika S.

Corona und Krebs

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin Patientin in der Brustkrebsstation und muss einmal wöchentlich dort zur Chemotherapie erscheinen.
In der jetzigen Pandemiezeit bin ich entsetzt über die nachlässige Handhabung der Vorsorge,
Es wird bei jeweiliger Ankunft auf der Starion nur Fieber gemessen, was ja bekanntermaßen nicht aussagekräftig ist,
Andere Vorsichtsmaßnahmen geschehen nicht, obwohl während der superlangen Wartezeit bis zur Blutabnahme genügend Zeit wäre, um einen Test durchzuführen und auszuwerten.
Während der Infusionszeit sitzt man mit 8 Personen in einem Raum dicht beieinander. Gerade bei Krebspatienten ist das Immunsystem stark geschwächt und somit das Risiko der Ansteckung besonders hoch.
Das Tragen einer FFP-Maske aller Personen kann doch nicht der einzige Schutz sein !!!!
Ob das Personal geimpft ist - hoffentlich - ist mir nicht bekannt.
Die gesamte Organisation in dieser Abteilung erscheint mir unorganisiert und ziemlich konfus.
Ich habe dieses Krankenhaus bisher favorisiert, bin jetzt aber ziemlich enttäuscht und hoffe, dass diese Sparmaßnahmen keine negativen Auswirkungen haben, und auch ich nicht davon beschädigt werde.
Ein Überdenken der Gesamtsituation wäre wirklich nötig.

1 Kommentar

KlinikumFrankfurtHöchst am 04.03.2021

Liebe Eschah,

haben Sie vielen Dank für Ihre Bewertung, die wir sehr ernst nehmen. Das Wohl unserer Patientinnen hat höchste Priorität. Besonders in der Onkologie ist unsere Fürsorge sehr wichtig.

Alle unsere Mitarbeiter:innen der Station sind bereits geimpft und werden einmal wöchentlich abgestrichen (Corona-Test). Bei der Eingangskontrolle messen wir bei allen Patient:innen die Temperatur, zusätzlich müssen alle (Mitarbeiter:innen und Patient:innen) in der Klinik eine FFP2-Maske tragen. Außerdem werden immer wieder tageweise stichprobenartig alle Patient:innen abgestrichen. Selbstverständlich achten wir zusätzlich zu diesen Maßnahmen auch auf häufiges Lüften.

Der Therapiebedarf in der Onkologie ist sehr hoch, daher ist eine Entzerrung praktisch nicht möglich. Es handelt sich dort um nicht beliebig aufschiebbare Therapien, dadurch ist das Patientenaufkommen trotz Ausweitung der Therapiezeiten sehr hoch. Durch unsere Maßnahmen reduzieren wir das Infektionsrisiko maximal.

Es tut uns sehr leid, dass Sie sich zeitweise einer für Sie nicht tragbaren Situation ausgesetzt gefühlt haben. Wir hoffen mit dieser Stellungnahme ein wenig Transparenz geschaffen zu haben.
Gerne können Sie bei einem Ihrer nächsten Besuche mit uns über Ihre Ängste sprechen, sodass wir Ihnen helfen können, sich wohler und vor allem in guten Händen zu fühlen.

Alles Gute für Sie,

Ihr Team des Klinikums Frankfurt Höchst

Erfahrungen Brutkrebs

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
Optik des Gebäudes
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Perdinal!
Super freundliche und kompetente Ärzte.
Immer wieder zu empfehlen!
Frau Dr. Herröder, Frau Dr. Bufe und Herr Dr. Müller-Schimpfle sind wunderbar!!!!

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 02.12.2019

Sehr geehrte Katiwolter,

herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung. Sehr gerne leiten wir Ihr Lob weiter.

Vor allem hoffen wir jedoch, dass Sie sich auf dem Weg der Genesung befinden.

Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Ihr

Team des

Klinikums Frankfurt-Höchst

Wie in einem 3.-Welt-Land

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Versorgung auf der Intensivstation
Kontra:
Versorgung auf der Überwachungsstaion und Normalstation
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung ist sehr durchwachsen. Auf der Intensivstation haben wirklich hervorragende Ärzte und Schwestern meinen Vater versorgt.

Auf der Überwachungsstation und der Normalstation war es furchtbar. Mein Vater war zu vielen Dingen körperlich einfach nicht in der Lage und konnte sich kaum wehren. Er wurde nicht gewaschen. Seine Wunden wurden nicht versorgt. NAch 2 Tagen hatte er immer noch das Nachthemd mit getrocknetem Blut an. Es wurde oft "vergessen" ihm was zu Essen zu geben. Er konnte nicht aufstehen und brauchte daher den Topf. Das hat manchmal solange gedauert, dass er ins Bett machte. Er lag 2 Tage lang in seiner eigenen Kacke. Nach seiner Operation wurde er so schlecht überwacht, dass er dehydrierte bis er ohnmächtig wurde, wodurch er dann mehr als 1 Woche auf der Intensivstation verbringen durfte und seine Nieren schwer geschädigt wurden. Zum Glück haben sich seine Nieren mittlerweile wieder erholt. Ich kam mir wirklcih vor, wie in einem 3.-Welt-Land, in dem die Angehörigen die Patienten versorgen müssen.

In Summe kann ich nur von einem Aufenthalt abraten, falls der Patient in einem Zustand ist, bei dem er sich nicht selbst versorgen kann und wirklich auf Hilfe angewiesen ist.

kein

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

qualifiziertes personal,vom professor,den doktoren bis zu den pflegern.

Patient = Diagnose + Seele

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unendlich viel Verbesserungspotential!
Meine Vorschläge, den Patienten Sicherheit und Zuversicht zu geben - aus der am eigenen Leib gespürten Erfahrung einer inzwischen leider verstorbenen Angehörigen:
Zuwendung, den Willen respektieren, auch wenn er der ärztlichen Anordnung entgegensteht - und dabei freundlich bleiben;
sanft therapieren, anstatt mit unnötigen, oft qualvollen Standarttherapien das Ableben der Patienten womöglich noch zu beschleunigen, und bitte nicht dazu überreden!
Patienten nicht mit einer Spuckschüssel nachhause schicken, sondern sie mit viel Einfühlungsvermögen und Verstand an ein Netzwerk hilfreicher Institutionen übergeben. Überleitungsschwestern/ Pfleger - so vorhanden - kann man auch einsetzen. Sogar bei Kassenpatienten!
Resümee: Es wäre besser gegangen. Ein Patient ist nicht die Schnittmenge vorhandener Diagnosen, sondern vorrangig ein Mensch mit Seele!

2 Kommentare

heike50 am 16.11.2010

Der verstorbene Patient/Angehörige bekam wohl wenig Zuneigung-nicht wahr?? Liest sich so heraus aus Ihrem Bericht.
Hoffe -er schaut von oben-und denkt:"Was mir passiert ist-das erleidet ihr auch mal... Vielleicht hat er recht...

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